Aktuell


Arbeiten für Belo Monte beginnen

Arbeiter vermessen Land für Staudammprojekt

Von Thomas Milz, Blickpunkt Lateinamerika, 2.11.10

Zahlreiche Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) haben in einer gemeinsamen Aktion das Vorgehen der zukünftigen Betreibergesellschaften des umstrittenen Staudammkomplexes am Rio Tapajos verurteilt. Diese hätten ohne die Zustimmung der betroffenen indigenen Einwohner gewaltsam deren Land besetzt, um erste Baumaßnahmen vorzunehmen. Darüber informierte der Indigenen-Missionsrat der katholischen Kirche, CIMI, auf seiner Webseite.(...)

http://www.blickpunkt-lateinamerika.de/index.php/sID/c997ae5de226d7bfc6616f4616124027/lan/de/xtra/16c6df9879001c83b6a16ee477302f72/msg/c8a533b1d9ef958b264433c445744345/itt/Brasilien/index.html


Der Amazonas-Regenwald wird weiter ungebremst vernichtet

Brasilien: Kaum sind die Wahlen vorbei.....

Von Karl Weiss, Berliner Umschau, 8.11.10

Der Wahlerfolg von Dilma Roussef als Nachfolgerin von Lula im Amt des brasilianischen Präsidenten wurde eben und gerade auch durch die massive Politik der Erhöhung des Wirtschaftswachstum ermöglicht, der vielen Brasilianern ein wenig mehr Geld in der Tasche gebracht hat. Dazu gehört aber auch die weiter ungebremste Vernichtung der Regenwälder, wie auch anderer Feuchtzonen in Brasilien. Im Amazonasurwald sind im Moment 4 neue riesige Wasserkraftwerke in Planung – bzw. schon in Umsetzung.(...)

http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=08112010PolitikWeiss1




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