TV-Tipps


Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 01.01.21 13:45 - 14:15 Uhr auf 
phoenix: Operation Wald - Rettung für die grüne Lunge

Der Wald ist Lebensraum, Holzlieferant, Erholungsort - und Klimaschützer: Er entzieht der Luft Millionen Tonnen CO2. Er steckt selbst in der Krise. Trockenheit, Hitze und Stürme schwächen ihn. Wie können wir den Wald schützen, damit er in Zeiten des Klimawandels besteht? "plan b" trifft Menschen, die Waldbrände mit Feuer bekämpfen, Wüste in Wald verwandeln und den Wald der Zukunft planen. Zapfenernte im Sauerland: In den Wipfeln der Douglasien sind die Baumkletterer bei der Arbeit.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.15 Uhr)



Am 21.03.21 05:05 - 05:20 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt - der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.
(Weitere Folgen oder Wiederholungen die nächsten Nächte bis Samstag zu unterschiedlichen Zeiten)



Am 21.03.21 06:35 - 07:20 Uhr auf 
ZDFneo: Das Eiszeit-Rätsel - Warum starben die Riesentiere aus?

Am Ende der letzten Eiszeit sterben weltweit die meisten großen Tiere aus. Hat der Mensch sie ausgerottet, oder wurden sie Opfer einer Warmzeit? Neue Funde belegen, dass die Kombination von Mensch und Klima viele Tiere an einen Kipppunkt trieb. Die Dokumentation begleitet den niederländischen Eiszeit-Experten Dick Mol bei seinen Expeditionen. Er trifft auf Forscher in Europa, Kanada und den USA.



Am 21.03.21 08:05 - 08:50 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 21.03.21 13:05 - 13:30 Uhr auf 
3sat: Mehr als Moor

Vorarlberg ist nicht nur ein Land der Berge und Seen, sondern auch ein Land der Moore. Mehr als 1500 Moore und Teilmoore befinden sich im westlichsten Bundesland Österreichs. Insgesamt sind es über 7100 Hektar. Es sind Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere, Wasserspeicher und Naherholungsgebiete für Menschen. Der Film zeigt die Einzigartigkeit dieser Landschaftsformen und stellt Menschen vor, die sich um ihre Erhaltung bemühen.



Am 21.03.21 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Kleine Flüsse, großer Wert

Etwa 15.000 kleine und mittlere Flüsse fließen durch Deutschland. Ihr Zustand ist oftmals erbärmlich. Dabei sind sie unverzichtbare Lebensadern. "planet e." fragt anlässlich des Weltwassertages nach dem Zustand unserer kleinen Flüsse, besucht dazu das Renaturierungsprojekt der Schwartau in Schleswig-Holstein und begutachtet das Biber-Wiederansiedlungsprogramm an der Peene in Mecklenburg-Vorpommern.



Am 21.03.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Raubkatzen (1/2)

Man denkt, man kennt Katzen und weiß alles über sie? In dieser Dokumentation kann man sich überraschen lassen. Raubkatzen haben weit mehr zu bieten als nur ihr Image als "Top Jäger". Katzen haben auch eine sanfte Seite, sie sind intelligent und gefühlvoll, Katzen sind aufopfernde Eltern und erstaunlich gut an verschiedenste Lebensräume angepasst.

In der ersten Folge steigt eine Expedition in die eisigen Höhen des Himalaja - auf der Suche nach einem Phantom: dem Schneeleoparden. Lautlos und meist unsichtbar schleicht die geheimnisvolle Raubkatze durch die raue Gebirgswelt. Ein anderes Team beobachtet mit hochempfindlichen Nachtsichtkameras und neu entwickelten Kamerafallen eine Leopardin auf der Jagd in Afrika. Am Strand von Patagonien ist ein Puma auf der Suche nach Beute, er jagt Pinguine. Weitere Highlights dieser Folge sind der Kronk, der kanadische Luchs und die spannende Hochgeschwindigkeitsjagd der Geparde.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 22.03.21 00:25 - 01:10 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.



Am 22.03.21 05:30 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Die Wildnis Myanmars

Myanmar, das Land der Goldenen Pagoden, hat auch eine reiche Flora und Fauna. Die urtümlichen Waldgebiete bieten viele Tierarten wie Bärenmakaken, Brillenlanguren und Tapiren einen Lebensraum. Der Inle-See wird landschaftlich genutzt, die Bauern legen immer mehr schwimmende Inseln an - Matten aus Schilf, die mit Erde angeschüttet und mit langen Stangen im Seegrund verankert werden. Die Inseln dienen als Felder und Gärten. Der See wurde zur Touristenattraktion - mit dem Nachteil, dass die Abwässer der vielen Hotels und Restaurants ungeklärt in den See geleitet werden und zum Tod dieses einmaligen Ökosystems führen könnten.



Am 22.03.21 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Guinea-Bissau

Der Bissagos-Archipel liegt vor der Küste Guinea-Bissaus im Atlantischen Ozean. Von seinen 88 Inseln sind nur 23 bewohnt. Der Name des Archipels geht auf die Volksgruppe der Bijagos zurück, die sich dort einst niederließ. Dort findet man die größte Artenvielfalt Guinea-Bissaus. Die Dokumentation präsentiert die reichhaltige Fauna der Mangroven, Ufergebiete, Savannen und Regenwälder.



Am 22.03.21 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Die Wildnis Malaysias

Die feuchten Regenwälder, mangrovengesäumten Küsten und die tropischen Gewässer Malaysias sind reich an einer faszinierenden Tierwelt. Der Film stellt die Fauna Malaysias vor. Sie reicht von Weberameisen und Schlammspringern über Flughunde und Languren bis hin zu Korallenriffen mit ihrem unvergleichlichen Artenreichtum. Perfekte Tarnung ist für viele Arten ein Garant zum Überleben. "Wandelnde Blätter" etwa ahmen Pflanzen nach. Die Gespensterschrecke zum Beispiel hat die Form eines Blatts. Doch nicht nur im Aussehen imitiert dieses Tier ein Blatt: Es bewegt sich auch - genau wie ein Blatt - nur im Wind.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 22.03.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Geheimnisvoller Garten - Frühlingserwachen

Der Garten gilt als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Die pflanzliche und tierische Vielfalt zeigt Filmautor Jan Haft in der ersten Folge des Zweiteilers "Geheimnisvoller Garten".



Am 22.03.21 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Tierkinder der Wildnis (1/5)

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Nicht nur der Bedrohung durch natürliche Feinde wie Jaguar, Schlange und Skorpion muss das Affenbaby trotzen, sondern auch der monatelangen Trockenzeit. Nur wenn es Chico und den anderen Affen gelingt, Nahrung zu finden, hat er eine Chance dort zu überleben.
(Teile 2 bis 5 mit anderen Tierkindern direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 22.03.21 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Dirt McComber, der letzte Mohikaner

Die Dokumentation entstand im Mohawk-Reservat von Kahnawake, am Südufer des Sankt-Lorenz-Stroms unterhalb von Montreal. Sie lässt die Zuschauer in das Familienleben von Eric McComber eintauchen, eines Mohawk und Vater von sieben Kindern. Er ist einer der letzten in seiner Gemeinde, der die traditionelle Lebensweise der Mohawk fortsetzt. McComber ernährt seine Familie durch Jagen und Fischen. Nebenbei arbeitet er außerdem als Lacrosse-Trainer. Der Film zeichnet das Porträt eines Mannes, der versucht, seine Freiheit zu bewahren.



Am 22.03.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Ein Leben unter Affen

Dieser Film erzählt erstmals die unglaubliche Geschichte von Wolfgang Dittus, einem jungen Wissenschaftler, der im Jahr 1968 nach Sri Lanka kam, um Hutaffen zu studieren. Er ahnte es noch nicht, aber dieser Zufall sollte sein ganzes Leben bestimmen. Die ausgeprägten Charaktere und der Charme der Affen zogen ihn in den Bann. Im Verlauf von 50 Jahren hat er akribisch die Biographien von 5000 einzelnen Affen aufgezeichnet, er war bei ihrer Geburt dabei und bei ihrem Tod, wenn sie in der Gruppe auf- oder abstiegen, wenn sie neue Partner fanden oder alte Verbündete verloren. Das Ergebnis ist die umfangreichste wissenschaftliche Langzeitstudie, die jemals über Affen gemacht wurde.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 22.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Wildes China (2/3) - Im Reich der Pandas

In China leben 1,4 Milliarden Menschen. Gigantische Metropolen wuchern ins Land und die Industrie boomt. Zehn neue Nationalparks sollen Chinas einzigartige Tierwelt und Lebensräume praktisch in letzter Minute vor Ausbeutung und Zerstörung bewahren. Ein hochgestecktes Ziel, dessen Ausgang noch offen ist. Im Herzen Chinas lebt ein Tier, das wie kein anderes zum Symbol für die bedrohte Artenvielfalt geworden ist: der große Panda. Eigens für den charismatischen Bären wurde ein Nationalpark von der Größe des Landes Brandenburg geschaffen.



Am 22.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Mission Arche Noah - In den großen Wäldern

Artenschützer arbeiten bis in die entlegensten Winkel der Erde daran, bedrohte Tierarten zu erforschen und zu erhalten. Der erste Teil führt in die großen Wälder. In Kanada machen Farmer Jagd auf Schwarzbären, weil sie um ihr Vieh und ihre Feldfrüchte fürchten. Bären sind ein wichtiger Faktor für den Tourismus in Quebec. Vincent Brodeur versucht durch viel Aufklärungsarbeit, Bären und Farmer unter einen Hut zu bringen. Die ausgedehnten Zedernwälder des Atlasgebirges sind Heimat der Berberaffen. Ihr Bestand ist genauso bedroht wie der der Spitzmaulnashörner in Südafrika.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 22.03.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Mission Arche Noah - Im Busch und Outback

Artenschützer arbeiten bis in die entlegensten Winkel der Erde daran, bedrohte Tierarten zu erforschen und zu erhalten. Der zweite Teil führt in den Busch und ins Outback. Im Nairobi-Nationalpark werden Elefantenwaisen großgezogen. Jedes Tier hat einen eigenen Pfleger, der für Jahre Mutterersatz ist. Hilfe bei Schlammbädern und das Füttern mit Muttermilchersatz gehören genauso zu den Aufgaben wie Spaziergänge durch die Savanne. Im australischen Busch kümmert sich Tina Janssen um Kurznagelkängurus, die kaum noch in der freien Wildbahn anzutreffen sind.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 23.03.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Schimpansen - Super schlau und tierisch frech!

Felix Heidinger hat sich dieses Mal vorgenommen, die intelligenteste aller Affenarten, die Schimpansen, zu beobachten. Im afrikanischen Nationalpark Gashaka Gumti lebt in Grüppchen verstreut ein großer Schimpansen-Clan, dessen Lebensweise seit Jahren von dem Biologen Andrew Fowler erforscht wird. Tagelang ist Felix mit Andrew im Urwald unterwegs, auf der Suche nach Schimpansenspuren. Doch die Schimpansen selbst lassen sich zunächst nicht blicken. Freilebende Schimpansen sind sehr scheu und meiden die Menschen. Doch letztlich siegt die Neugier der Affen.



Am 23.03.21 07:55 - 08:40 Uhr auf 
arte: Der Paraná - Ein Fluss wie das Meer (1/3)

Die Dokumentation folgt dem Paraná durch Argentinien, Paraguay und Brasilien bis zum Delta. Der erste Teil folgt dem Strom vom Entstehungspunkt im Hinterland des brasilianischen Bundesstaates São Paulo bis nach Paraguay. Auf den 800 Kilometern ist der Fluss zumeist aufgestaut, um Brasiliens hohen Energiebedarf zu decken. Das Ökosystem in der Region ist seitdem in Gefahr. Auch Abholzung, monokulturelle Landwirtschaft und der Klimawandel gefährden die Flora und Fauna. Menschen entlang des Flusses bieten Lösungsansätze an: Wiederaufforstung, Artenschutz, Öko-Tourismus und die Wiederverwertung von Abfällen aus der Fischzucht.



Am 23.03.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Hummeln - Bienen im Pelz

Hummeln sind dicker, haariger und ruhiger als die zur gleichen Familie gehörenden Honigbienen, aber weit weniger aggressiv und bedrohlich als Wespen. Der Film folgt in den Alpen einer Jungkönigin durchs Jahr und gewährt einmalige Einblicke in Struktur und Verhalten der Hummelvölker. Dabei konzentriert sich die Dokumentation mit ihrer beeindruckenden Bildsprache auf die Besonderheiten in der Morphologie und Biologie der Tiere.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 23.03.21 13:45 - 14:00 Uhr auf 
phoenix: Klima ohne Gipfel - 5 Jahre nach dem Paris-Abkommen

In den letzten Jahren sorgte Fridays for Future für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel in Politik und Gesellschaft. Seit dem Pariser Klimaabkommen sind 5 Jahre vergangen, doch der für Glasgow vorgesehene Klimagipfel wurde aufgrund von Corona verschoben. Sven Harmeling, klimapolitischer Koordinator für CARE International erklärt im Interview was sich in 5 Jahren getan hat und ob die Pariser Klimaziele erfüllt wurden.



Am 23.03.21 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Libellen - Die Himmelsjäger

Sie schweben über Teichen und Tümpeln, sie bevölkern die Ufer von Flüssen und Bächen: Libellen. Doch die schillernden Flugakrobaten sind in Gefahr. Allein in Europa sind etwa 80 Arten bedroht.Der Film führt mit Makroaufnahmen in die Welt dieser Insekten. Zeitlupen und Computeranimationen verraten, wie Libellen ihre Beute blitzschnell im Flug fangen - und wie sie sich in der Luft paaren. Unterwasseraufnahmen enthüllen die Entwicklung der räuberischen Libellenlarven, Zeitrafferszenen das Schlüpfen des Insekts.
(Wdh. morgen 5.05-5.50 Uhr)



Am 23.03.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Fluss ohne Grenzen - Auenwildnis an der March

Die Marchauen an der Grenze zwischen Österreich und der Slowakei waren für Jahrzehnte eine vergessene Landschaft, ein Niemandsland am Eisernen Vorhang. Die Natur profitierte von dieser Situation. Die ehemalige Todeszone hat sich in ein grünes Band verwandelt, das sich quer durch Europa zieht. Nirgends ist dieser grüne Korridor so lebendig wie an der March. In der einzigartigen Auenwildnis brüten Seeadler und Kaiseradler, jagen Fischotter und Steppeniltis, errichten Kormorane, Nachtreiher und Lachmöwen große Brutkolonien.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.20 Uhr)



Am 23.03.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Wiener Wildnis - Die Rückkehr der Biber

Donau, Lobau, Alte Donau: Versteckt unter Wasser und an kaum zugänglichen, dicht bewachsenen Ufern, stecken die bekannten Wiener Badegewässer voller Geheimnisse. Es ist die Welt der Biber. Der Film zeigt die Gewässer der Großstadt als höchst vielfältige Lebensräume, und sie sind sehr verschieden. Denn alle Fließgewässer im Raum Wien münden in die Donau und stehen miteinander in Verbindung. Doch in einem Wienerwaldbach leben ganz andere Tiere und Pflanzen als im Donaukanal, in der Alten Donau oder in den verzweigten Wasserarmen der Lobau. Ein Tier wird den Weg zu den geheimnisvollen Standorten weisen: der Biber.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.05 Uhr)



Am 23.03.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Der Prater - Eine wilde Geschichte

Der Wiener Wurstelprater ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Die Dokumentation zeigt das Wiener Stadtbiotop von seiner weniger bekannten Seite. In dem sechs Quadratkilometer großen Areal verbirgt sich ein erstaunlicher Artenreichtum. Wer vom weltberühmten Riesenrad aus über das weitläufige Grüngebiet blickt, kann vielleicht ermessen, wie viel Wildnis sich dort verbreitet hat.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 23.03.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Die fabelhafte Welt der Frösche

Der Film lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die verborgene Welt der Amphibien und zeigt diese oft verkannten Tiere und ihre faszinierende Lebensweise in ihrer ganzen Bandbreite. Sie reicht vom kleinen, aber tödlich giftigen Pfeilgiftfrosch Südamerikas bis zum schweren, aber scheuen Goliathfrosch in Westafrika, vom Waldfrosch, der sein eigenes Frostschutzmittel herstellt, bis zum Darwinfrosch, der auf verblüffende Art für Nachkommen sorgt.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.35 Uhr)



Am 23.03.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Turtle Hero - Ein Leben für die Schildkröten

Die Leidenschaft für die gepanzerten Reptilien machte Peter Praschag im Lauf der Jahre zu einem der weltweit gefragtesten Schildkröten-Experten. Heute rettet der Grazer Biologe nicht nur einzelne Exemplare, sondern ganze Arten. Er unternimmt eine Reise vom faszinierenden Grazer "Turtle House" nach Asien und Südamerika - zu den am meisten vom Aussterben bedrohten Süßwasserschildkröten unseres Planeten.
(Wdh. kommende Nacht 2.05-2.50 Uhr)



Am 23.03.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Freche Viecher - Nutrias

Nutrias sehen aus wie Biber mit Rattenschwanz, sind aber südamerikanische Nagetiere. Einst aus ehemaligen Pelzfarmen entwichen, besiedeln sie seit Jahrzehnten Europas Gewässer. Dort bauen sie Höhlen in die Ufer und knabbern an der Vegetation. Während Wasserbauer und Naturschützer die Nager vehement bekämpfen, füttern Tierfreunde sie in den Städten. Wie soll man umgehen mit den umstrittenen Pelztieren? Die Dokumentation fragt auch, was die eingeschleppte Tierart in ihrem neuen Lebensraum so erfolgreich macht.



Am 23.03.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Im alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald im idyllischen Wolftal in Bad Rippoldsau-Schapbach begegnet man Bären, Wölfen und Luchsen mit bewegenden Einzelschicksalen. Das Natur- und Umwelt-Magazin "natürlich!" mit Moderatorin Tatjana Geßler besucht Tiere, die ein schweres Leben hinter sich haben - ob als Zirkusbär oder in unsachgemäßer Haltung. In der zweiten Hälfte der "natürlich!"-Sendung geht es um immer mehr Pestizide, Medikamente und Chemikalien in Gewässern. Der Wolf hat mittlerweile auch bei uns im Südwesten Einzug gehalten. Deshalb wird hier die Arbeit von Herdschutzhunden vorgestellt. Des Weiteren wirft ein Filmteam einen Blick auf die Zukunft der Baumforschung in Zusammenhang mit dem Klimawandel und am Schluss zeigt "natürlich!", wie man aus recyceltem Meeresplastik Rucksäcke machen kann.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 23.03.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das Hermelin - Frühling für Anfänger

In der Familie der Marder gehört das Hermelin zu den wechselfreudigsten Tieren: Je nach Jahreszeit trägt es ein anderes Fell. Thomas D stellt den schnellen Räuber und seine spannenden Eigenheiten vor, bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 23.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Mission Arche Noah - Im Regenwald

Der vierte Teil führt in den Regenwald. Im Orang-Utan Rehabilitation Center arbeitet die Tierärztin Cecilia Boklin. Sie und ihr Team kümmern sich um verwaiste Menschenaffen. Die Jungtiere werden behutsam auf ihr späteres Leben in den Wäldern vorbereitet, ein Prozess, der bis zu 18 Jahre dauern kann. In Madagaskar erforscht eine junge Naturschutzaktivistin eine seltene Lemurenart, die Seidensifakas. Ihr besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung von Jungtieren und der Kommunikation im Familienverband. Adam Starr von der Umweltschutzgruppe Fauna & Flora International kümmert sich in Kambodscha um die vom Aussterben bedrohten Siam-Krokodile. Die Reihe begleitet Artenschützer, die bis in die entlegensten Winkel der Erde daran arbeiten, bedrohte Tierarten zu erforschen und zu erhalten.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 24.03.21 05:50 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Mehr als Moor

Vorarlberg ist nicht nur ein Land der Berge und Seen, sondern auch ein Land der Moore. Mehr als 1500 Moore und Teilmoore befinden sich im westlichsten Bundesland Österreichs. Insgesamt sind es über 7100 Hektar. Es sind Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere, Wasserspeicher und Naherholungsgebiete für Menschen. Der Film zeigt die Einzigartigkeit dieser Landschaftsformen und stellt Menschen vor, die sich um ihre Erhaltung bemühen.



Am 24.03.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 24.03.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Der Paraná - Ein Fluss wie das Meer (2/3)

Der zweite Teil führt in das Dreiländereck Brasilien, Paraguay und Argentinien. Itaipú, das zweitgrößte und leistungsstärkste Wasserkraftwerk der Welt, hat den Paraná hier in einen Stausee verwandelt - mit Konsequenzen für Mensch und Natur. Unweit davon zieht die atemberaubende Schönheit der weltberühmten Iguazú-Wasserfälle massenweise Besucher an. Naturschützer kämpfen für den möglichst authentischen Erhalt der einzigartigen Dreistaatenregion. Ihr Engagement reicht von Alternativtourismus über Müllrecyclingideen bis zu Strategien gegen die Dominanz der Sojaindustrie.



Am 24.03.21 09:50 - 11:20 Uhr auf 
arte: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 24.03.21 10:30 - 11:00 Uhr auf 
phoenix: Klimachronik

Der Klimagipfel 2020 wird verschoben, denn Corona macht auch vor Glasgow nicht halt. phoenix fragt "Was geschah bisher?" und schaut zurück auf die vergangenen Klimagipfel - von Rio bis Glasgow. Was hat sich in der Klimapolitik bewegt? Was hat sich seit dem Pariser Klimaabkommen geändert und mit welchem Ausblick schauen wir auf den nächsten Klimagipfel?
(Wdh. übermorgen 15.30-16.00 Uhr)



Am 24.03.21 16:15 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Das große Krabbeln

Sie gelten als lästig, unhygienisch, ekelhaft: Schmeißfliegen, Silberfischchen und Mistkäfer. Dabei haben viele Krabbeltiere ungeahnte Talente, von denen auch wir Menschen profitieren. Sie verwerten Abfall, entlausen Pflanzen oder machen Giftstoffe unschädlich.
Ein Rückgang der Insektenvielfalt wäre daher dramatisch. Aber: Wie gut oder schlecht steht es tatsächlich um die Krabbler in Stadt, Wald und Acker? Wissenschaftler versuchen zurzeit, genau das herauszufinden. Helfen sollen ihnen dabei ganz normale Bürger - indem sie zählen, was vor der eigenen Haustür so kreucht und fleucht. Während einige Arten bedroht sind, vermehren sich andere so stark, dass sie eine Gefahr darstellen: Zecken zum Beispiel. Durch die Klimaerwärmung breiten sich neuerdings sogar exotische Arten wie die Hyalomma-Zecke in Deutschland aus. Forscher suchen nun nach Mitteln, um die Einwanderer und ihre deutschen Verwandten zu stoppen.
(Wdh. morgen 11.00-11.30 Uhr)



Am 24.03.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Wildblumen (1)

Wildblumen bezaubern mit ihren Farben, Formen und ihrem Duft. Und sie beeindrucken mit ihrer geheimnisvollen Widerstandskraft. Die Dokumentationsreihe nimmt den Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise durch artenreiche Naturräume und urbane Landschaften: Vom Mittelmeerraum geht es über Feld- und Wiesenlandschaften, Gewässer, Wälder und Gebirge bis in Städte. Die Streifzüge und die Begegnung mit Menschen, die sich mit der heilenden Wirkung der Pflanzen auskennen oder sich für deren Schutz einsetzen, liefern viele erstaunliche Erkenntnisse. Teil 1 über Wildblumen an Gewässern.
(Direkt im Anschluss Teil 2 über Wälder, bis 19.20 Uhr)



Am 24.03.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Auf der Jagd nach dem perfekten Stamm

Es ist das beste Holz, das im Wald zu finden ist: Wertholz. Einmal im Jahr wird die "Gourmetware des Waldes" in Mecklenburg-Vorpommern versteigert. Gebote aus ganz Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Polen gehen ein. Was steckt dahinter? Welches Holz ist Extraklasse? Wofür wird es verwendet?
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 24.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Niedersachsens kleine Helden - Hamster und Hasen

Goldgelbe Ähren, leuchtende Mohnblumen und Lerchengesang - Niedersachsens Felder und Wiesen liefern mehr als Heu und Getreide, sie sind bis heute Heimat seltener Tiere: Feldhamster bewohnen das "Untergeschoss" naturbelassener Feldränder. Die Nager sind in anderen Regionen Deutschlands längst ausgestorben, doch im südlichen Niedersachsen finden sie bis heute Schutz und Nahrung. Viel leichter als Hamster sind andere Bewohner des Ackerlands zu entdecken: Fasane stolzieren laut rufend über den Acker, Feldhasen hoppeln schon im Januar über die schneebedeckten Felder - wenn die Männchen sich wahre Boxkämpfe um die Weibchen liefern, fliegt so manches Fellbüschel. Doch wie den Hamstern macht auch den Hasen die moderne Landwirtschaft zu schaffen. Immer gründlicher ernten und pflügen die Bauern ihre Felder, und immer weniger Körner fallen bei der Ernte für die kleinen Feldbewohner ab. Die Reportage beobachtet die emsigen Feldbewohner in ihrem Lebensraum rund ums Jahr.



Am 24.03.21 23:00 - 00:30 Uhr auf 
rbb: Ich bin Greta

"Ich bin Greta" - so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin aus Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Zunächst von Politikern, Eltern und der Presse belächelt und harsch kritisiert, entstand um sie herum in kürzester Zeit die Welt umspannende Jugendbewegung "Fridays for Future". Greta, ein ruhiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, ist heute eine weltberühmte Aktivistin. Der Film porträtiert sie aus unmittelbarer Nähe mit einzigartigem privaten Material.



Am 25.03.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Der Paraná - Ein Fluss wie das Meer (3/3)

Der dritte und letzte Teil durchquert Argentinien auf über 1.500 Kilometern. Im Gaucho-Land zeigt sich der Paraná sehr vielfältig: Traditionelle Landwirtschaft im beschaulichen Misiones, Barkassen-Züge und Überseefrachter, die Waren über den Schifffahrts-Highway transportieren, das einzigartige Sumpfgebiet Esteros del Iberá, wo Cowboys mit Pferden schwimmen und Biologen den Jaguar wieder ansiedeln wollen. Aber auch in Argentinien sind der Strom und die Natur in Gefahr, was nicht zuletzt im Paraná-Delta deutlich wird, wo die Wasserverschmutzung ein ernsthaftes Problem darstellt.



Am 25.03.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Intelligente Pflanzen - Quicklebendig und ganz schön raffiniert

So still und stumm Pflanzen auch wirken, sie sind viel aktiver als die meisten von uns ahnen. Pflanzen warnen sich gegenseitig vor Feinden, verbünden sich mit hilfreichen Bakterien und Pilzen, nutzen Insekten und andere Tiere für ihre Fortpflanzung und setzen chemische Waffen zur Verteidigung ein. Ständig erfassen sie Temperatur, Feuchtigkeit, Licht und viele weitere Parameter. Pflanzen können lernen und es scheint, als könnten sie sogar Entscheidungen treffen.



Am 25.03.21 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Wildblumen (3)

Die Wildblumen des Mittelmeerraums berühren alle Sinne mit ihrem Duft und ihrem faszinierenden Reichtum an Farben. Diese wild wachsende Flora gehört zweifellos zum Schönsten, was die Natur hervorgebracht hat. Auf einem Streifzug durch die vier Naturräume des Mittelmeers - Küste, niedrige Gebirge, Macchie und Garrigue - wird die erstaunliche Widerstandskraft dieser Pflanzen gegenüber den klimatischen Bedingungen deutlich.
(Teil 4 über Wildpflanzen in Hochlagen direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 25.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Abkühlung für heiße Städte

Der Sommer 2020 war auf der Nordhalbkugel der heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor knapp 150 Jahren. Hitzewellen treffen vor allem die Innenstädte: starke Versiegelung, geringe Begrünung und reduzierte Wind-Durchlüftung führen immer häufiger zu einer Überhitzung. Das Problem: Auch nachts sinken die Temperaturen nicht mehr unter 20 Grad, was zu einer starken gesundheitlichen Belastung führt. Der Klimaforscher Dr. Hans Schipper und sein Team vom Karlsruher Institut für Technologie zeigen anhand von Klimamodellen, dass die Hitzetage weiter zunehmen werden. Aber auch, wie Bepflanzungen das Mikroklima in den Städten beeinflussen: "Die Kühlleistung eines Baumes liegt demnach bei bis zu 30 Kilowatt, das entspricht in etwa zehn Klimaanlagen oder einer gefühlten Temperatursenkung von zehn bis 15 Grad." Die Blätter der Pflanzen halten die Feuchtigkeit und verdunsten sie bei Hitze - das ist besser als jeder Sonnenschirm. Wie genau die Pflanzen dabei helfen können, unsere Innenstädte dem Klimawandel besser anzupassen, erforscht Prof. Karl-Heinz Strauch in Berlin. Welche Bäume und Pflanzen eignen sich für die Stadt in Zeiten des Klimawandels?



Am 25.03.21 22:15 - 23:10 Uhr auf 
D-MAX: Cal Fire - Feueralarm in Kalifornien

In Kalifornien wüten verheerende Waldbrände. Meterhohe Flammen legen an der amerikanischen Westküste begünstigt von extremer Trockenheit und heftigem Wind ganze Landstriche in Schutt und Asche. Tausende Gebäude wurden zerstört und 33 Menschen haben ihr Leben verloren. Aber die Einsatzkräfte des „Department of Forestry and Fire Protection“ geben nicht auf. Die mutigen Feuerwehrleute bekämpfen das Inferno mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln - bis zur totalen Erschöpfung. Dabei werden die Lebensretter:innen aus der Luft von Löschflugzeugen unterstützt, die Tausende Liter Wasser aufnehmen können. Diese Serie zeigt den heldenhaften Einsatz der Teams, gefilmt mit feuerfesten Helmkameras.
(Wdh. kommende Nacht 1.15-2.05 Uhr)



Am 26.03.21 06:15 - 06:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Dürre Zeiten - Der Kampf ums Wasser

Niedrigpegel in Stauseen, versiegende Grundwasserspeicher, verdorrte Ernten: Das Wasser wird bei uns langsam knapp. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Klimawandel. Ein massives Problem für unsere Wälder, die Landwirtschaft – und unser Trinkwasser. Teile Deutschlands werden bereits jetzt als akut gefährdet eingestuft. Das Ringen um die Ressource hat vielerorts schon begonnen. Harald Lesch zeigt, wie es um unser Wasser steht, und wie sich der Kampf ums „Blaue Gold“ vielleicht doch noch gewinnen lässt.



Am 26.03.21 06:45 - 07:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Wirbelstürme - Monster auf Abwegen

Auswirkungen der Erderwärmung sind ein Grund, weshalb Hurricanes leichter Richtung Europa abgelenkt werden. Müssen wir uns bald auf eine europäische Wirbelsturmsaison einstellen? Harald Lesch auf den Spuren der Monsterstürme.



Am 26.03.21 07:15 - 07:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.



Am 26.03.21 07:55 - 08:40 Uhr auf 
arte: Guinea-Bissau

Der Bissagos-Archipel liegt vor der Küste Guinea-Bissaus im Atlantischen Ozean. Von seinen 88 Inseln sind nur 23 bewohnt. Der Name des Archipels geht auf die Volksgruppe der Bijagos zurück, die sich dort einst niederließ. Dort findet man die größte Artenvielfalt Guinea-Bissaus. Die Dokumentation präsentiert die reichhaltige Fauna der Mangroven, Ufergebiete, Savannen und Regenwälder.



Am 26.03.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Die neue Wildnis (1/3)

Oostvaardersplassen ist ein junges Naturgebiet von 5600 Hektar Land zwischen Almere und Lelystad - etwa 30 Kilometer nordöstlich von Amsterdam. Zwar wurde die Provinz von Menschenhand geschaffen, aber sie ist doch eine der unberührtesten Naturlandschaften Europas. Bei der Trockenlegung der zwölften Provinz der Niederlande gab es zuerst Pläne, die Oostvaardersplassen zu einem Industriegebiet zu machen. Da der Boden aber zu nass war, entschied man sich dafür, der Natur ihren Lauf zu lassen. Das Gebiet ist inzwischen als Sumpfland und Überwinterungsregion für Vögel von internationaler Bedeutung. Die trockeneren höheren Landstriche sind sehr geeignet für große Grasfresser wie Konikpferde, Rothirsche und Heckrinder. Oostvaardersplassen ist ein Schutzgebiet unter der gesetzlichen Aufsicht der staatlichen Forstverwaltung und beschränkt zugänglich für Besucher.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 15.30 Uhr)



Am 26.03.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Magie der Jahreszeiten (1/4)

Unterschiedliche Jahreszeiten prägen das Leben auf unserem Planeten. Ihr immerwährender Zyklus bestimmt das Leben von Pflanzen und Tieren, bringt neue Chancen und Gefahren. Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns, des Werdens und Wachsens. In den Bergen Alaskas erwachen Bären aus der Winterruhe. Die Jungen wurden in einer Höhle tief unter Schnee verdeckt geboren und sehen die Welt draußen jetzt zum ersten Mal. In der mexikanischen Sierra Nevada geht ebenfalls eine andere, spektakuläre Winterruhe zu Ende. Über hundert Millionen Monarchfalter haben hier die kalte Jahreszeit verbracht. In dichten Trauben hingen sie regungslos an Nadelbäumen. Ende Februar - bei wärmeren Temperaturen- erwachen die Tiere aus ihrer Winterstarre, der große Zug der Monarchfalter nach Nordkanada beginnt.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 26.03.21 15:30 - 16:00 Uhr auf 
arte: Brasilien - Die wilde Tierwelt des Sumpfgebiets Pantanal

Ohne die Feuchtgebiete dieser Region könnte die Wasserversorgung in Südbrasilien, Paraguay und sogar in Argentinien nicht garantiert werden: Die Rede ist vom brasilianischen Pantanal. Die weltweit einzigartige Landschaft im Südwesten Brasiliens befindet sich in stetiger Veränderung: Ein Mal pro Jahr stehen zwei Drittel des Gebiets metertief unter Wasser. Die daraus entstehende Kombination aus Sumpfgebiet, Savanne, Süß- und auch Salzwasser machen das Pantanal zu einem Naturparadies für Flora und Fauna. Als größtes Binnenlandfeuchtgebiet der Welt ist das Pantanal somit nicht nur Produzent von natürlichen Ressourcen, sondern vor allem auch Heimat für eine einzigartige Vielfalt an Tieren. Neben verschiedensten Vogelarten, von Pelikanen und Adlern bis zu Riesenstorchen, beherbergen die endlosen Flüsse des Pantanals auch zahlreiche Wassertiere. Unter ihnen auch Kaimane, die bis zu drei Meter lang werden und sich vor allem von den Fischen ernähren, die auch Lebensgrundlage vieler Menschen in der Region sind.



Am 26.03.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Wildblumen (5)

Wildblumen sind von Natur aus auf Eroberungszug, denn im Laufe der Evolution haben sie gelernt, in den unwirtlichsten Umgebungen zu überleben: von Trockenzonen bis zu feuchten Ökosystemen, von den höchsten Gipfeln bis in die tiefsten Wälder. Diese letzte Folge widmet sich den Blumenarten in einem weiteren feindlichen Umfeld: der Stadt. An diesen riesigen, dicht besiedelten Orten mit hoher Umweltbelastung gibt es nur wenig Raum für Natur. Und trotzdem konnten sich die pflanzlichen Überlebenskünstlerinnen dank ihrer verborgenen Ressourcen auch dort behaupten.
(Weitere Folge über Feld- und Wiesenblumen direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 27.03.21 06:35 - 06:50 Uhr auf 
ZDFneo: Klimawandel verhindert Eiszeit

In der Geschichte der Erde wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. Forscher wissen, welche Faktoren für die globalen Abkühlungen und Erwärmungen in der Vergangenheit verantwortlich waren. Mit verursacht hat Erwärmung und Abkühlung zum einen der Abstand der Erde auf ihrer leicht elliptischen Bahn zur Sonne. Und zum anderen die Neigung der Erdachse, wodurch sich der Einstrahlwinkel der Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche verändert. Betrachtet man all diese Parameter, müssten wir auf eine Kaltzeit, eine Eiszeit zusteuern. Doch die Erwärmung unseres Planeten durch den Treibhauseffekt verschiebt die natürlichen Temperaturrhythmen. Harald Lesch geleitet die Zuschauer durch die Erdzeitalter: vom Holozän ins Anthropozän.



Am 27.03.21 06:50 - 07:35 Uhr auf 
ZDFneo: Das Eiszeit-Rätsel - Warum starben die Riesentiere aus?

Am Ende der letzten Eiszeit sterben weltweit die meisten großen Tiere aus. Hat der Mensch sie ausgerottet, oder wurden sie Opfer einer Warmzeit? Neue Funde belegen, dass die Kombination von Mensch und Klima viele Tiere an einen Kipppunkt trieb. Die Dokumentation begleitet den niederländischen Eiszeit-Experten Dick Mol bei seinen Expeditionen. Er trifft auf Forscher in Europa, Kanada und den USA.



Am 27.03.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: In der Affenschule

Paula besucht in Kenia den Colobus Trust, eine Auffang- und Auswilderungsstation für Stummelaffen. Ein merkwürdiger Name für ein Tier, das mit affenartiger Geschwindigkeit durch die Bäume rast und sich blitzschnell von Ast zu Ast schwingt. Als sich Paula die Hand eines Stummelaffen genauer ansieht, weiß sie, woher der Name kommt: diese Affen haben nur vier Finger. Der Daumen hat sich zurückgebildet, so dass nur ein "Stummel" übriggeblieben ist. Paula lernt Betsy und Tumbo kennen, zwei junge Stummelaffen-Weibchen. Sie wurden als Babys im Wald gefunden und mit der Flasche großgezogen.



Am 27.03.21 08:20 - 09:00 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 27.03.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Das vergessliche Eichhörnchen

Die scheuen Eichhörnchen leben in den Wäldern, doch wenn sie Zutrauen zu den Menschen gewonnen haben, trifft man sie auch in Stadtparks an. Ständig sind sie auf Futtersuche, und was sie nicht gleich fressen können, legen sie als Vorrat an. Dabei werden sie oftmals von anderen Tieren beobachtet. Rabenkrähen, aber auch Eichelhäher versuchen, ihnen ständig etwas abzuluchsen. Doch die Verluste sind für die Hörnchen gering, und so wuseln sie unbeirrt weiter. Es ist ein ständiges Suchen, Wiederfinden und Verstecken. Aber Eichhörnchen sind mitunter vergesslich und finden eine Vielzahl ihrer Verstecke nie mehr wieder. So werden sie zu Pflanzern der Parks und Wälder.



Am 27.03.21 11:45 - 12:15 Uhr auf 
mdr: Der Urknall von Leipzig - Das Gondwanaland

Vor fünf Jahren wird im Leipziger Zoo die Zeit zurückgedreht. Nach einem gewaltigen Urknall öffnet das Gondwanaland seine Pforten: Der Urkontinent - ein Dschungel auf einer Fläche von 16.500 Quadratmetern. Urzeitriesen und Urzeitwesen bevölkern seitdem diese europaweit einzigartige Tropenhalle - ein Regenwald mitten in der Großstadt. Abenteuerliche Pfade führen durch unwegsames Dickicht, an gigantischen Baumriesen vorbei. Und mittendrin leben in einem nahezu natürlichen Lebensraum Schabrackentapire, Ozelots und Zwergflusspferde. Fünf aufregende Jahre sind inzwischen vergangen.



Am 27.03.21 13:30 - 14:15 Uhr auf 
arte: Freche Viecher - Sittiche

Asiatische Halsbandsittiche erobern zunehmend die Städte Mitteleuropas. Die grünen Papageien fallen durch ihr lautes Gekreische und große Schwärme auf. Sie stehen unter Verdacht, Bäumen zu schaden und heimischen Vogelarten die Bruthöhlen zu stehlen. In Köln allerdings machen Vogelkundler erstaunliche Beobachtungen, die so gar nicht ins Bild des ungeliebten Störenfrieds passen.
(Im Anschluss eine weitere Folge über Wasserschweine, bis 15.00 Uhr)



Am 27.03.21 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Die Isar - Der letzte Wildfluss

Der Film zeigt, welche abwechslungsreichen und zum Teil selten gewordenen Lebensräume die Isar auf ihren ersten 60 Kilometern durchfließt und weshalb sie als letzter großer Wildfluss Deutschlands gilt. Kein anderer Fluss besitzt noch eine derartige Dynamik. Durch das Wechselspiel von Erosion und Ablagerung verändert sich der Fluss ständig. An der wilden Isar konnten Tier- und Pflanzenarten überleben, die andernorts durch die Verbauung der Flüsse oder dem Bau von Stauseen schon lange verschwunden sind. Die Landschaft besticht durch karge Schönheit, als Wildfluss hat die Isar jedoch mit den Herausforderungen der Gegenwart zu kämpfen.
(Wdh. übermorgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 27.03.21 15:45 - 16:30 Uhr auf 
phoenix: Amerikas Fjorde - Unter Schwertwalen und Schwarzbären

Das Fjordland um die Salish Sea mit seinem Artenreichtum und vielfältigen Landschaften ist ein Paradies für jeden Natur-Fan und natürlich für Tierfilmer Florian Graner. Im Nordwesten des amerikanischen Kontinents ziehen sich gewaltige Gebirgsketten von Kalifornien bis hinauf in den Bundesstaat Washington und nach Kanada. In ihrer Mitte erstreckt sich, von zerklüfteten Klippen umgeben, eine riesige Meeresbucht. Hier liegt das amerikanische Fjordland, eine traumhafte Landschaft, in der Schwertwale, Grizzlys und Kolibris an Fjorden, Gletschern und in Regenwäldern einen Lebensraum finden.
(Wdh. morgen 9.45-10.30 Uhr)



Am 27.03.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Niedersachsens kleine Helden - Hamster und Hasen

Goldgelbe Ähren, leuchtende Mohnblumen und Lerchengesang - Niedersachsens Felder und Wiesen liefern mehr als Heu und Getreide, sie sind bis heute Heimat seltener Tiere: Feldhamster bewohnen das "Untergeschoss" naturbelassener Feldränder. Die Nager sind in anderen Regionen Deutschlands längst ausgestorben, doch im südlichen Niedersachsen finden sie bis heute Schutz und Nahrung. Viel leichter als Hamster sind andere Bewohner des Ackerlands zu entdecken: Fasane stolzieren laut rufend über den Acker, Feldhasen hoppeln schon im Januar über die schneebedeckten Felder - wenn die Männchen sich wahre Boxkämpfe um die Weibchen liefern, fliegt so manches Fellbüschel. Doch wie den Hamstern macht auch den Hasen die moderne Landwirtschaft zu schaffen. Immer gründlicher ernten und pflügen die Bauern ihre Felder, und immer weniger Körner fallen bei der Ernte für die kleinen Feldbewohner ab.



Am 27.03.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Die Lena und der Ruf der Taiga

Von den Einheimischen wird sie auch liebevoll "Großmütterchen" genannt: die Lena, Sibiriens mächtigster Strom. Rund viereinhalbtausend Kilometer schlängelt sie sich durch die Taiga, ehe sie in den Arktischen Ozean mündet. Der Film ist eine Reise entlang der "Lebensader Sibiriens". Es wird eine weite und beschwerliche Reise werden, erst in einem Boot flussaufwärts, dann mit Lastpferden und zuletzt zu Fuß. Hautnah werden Riho Västrik und Vassili Sarana der Natur in vielfältiger Art und Weise begegnen, denn sie beschließen, den Einbruch des Winters in einer alten Jagdhütte zu verbringen. Den Herrscher der Taiga, den Braunbären, lernen die beiden Freunde erst kennen, als sie schon gar nicht mehr daran glauben.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.45 Uhr)



Am 27.03.21 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Deutsche Wertarbeit

Pete Nelson besucht in Deutschland seinen ehemaligen Schützling Christopher Richter. Der Ex-Lehrling ist mittlerweile ein gestandener Baumhaus-Profi. In Uslar-Schönhagen haben Christopher und sein Team ein Hotel in den Blätterwald gezimmert. Dort können die Gäste in individuell gestalteten Unterkünften eine unvergessliche Nacht in den Baumwipfeln erleben. Das muss Pete sich unbedingt ansehen. In Bassum trifft der US-Amerikaner einen weiteren Meister des Fachs: Andreas Wenning entwirft moderne Erlebnisräume für Kinder und Erwachsene. Der erfahrene Architekt setzt bei der Baumhaus-Konstruktion auf innovative Technik.



Am 27.03.21 17:15 - 17:45 Uhr auf 
hr: Generation Z - Wie politisch ist die Jugend?

Demonstrationen scheinen wieder "in" zu sein, gerade die Jungen haben diese Art des politischen Statements für sich entdeckt und gehen für "Fridays for Future" und "Black Live Matters" auf die Straße, versuchen aufzumischen. Ist die Jugend wieder politischer als frühere Generationen? Ist die viel diskutierte Politikverdrossenheit der Jugend besiegt?
(Wdh. morgen 8.10-8.40 Uhr)



Am 27.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Mythos Wald (1/2) - Tierparadies und Schattenreich

Einst war ganz Mitteleuropa von dichten Urwäldern bedeckt. Der römische Autor Tacitus schrieb: Die Bäume waren so gewaltig, dass die Legionäre unter ihren Wurzeln hindurch reiten konnten. Doch diese Wälder sind lange verschwunden, nur einige grüne Inseln scheinen die Zeiten überdauert zu haben. "Mythos Wald" erzählt die Geschichte dieser letzten Oasen, wie sie noch nie zuvor erzählt wurde.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 27.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die Rückkehr bedrohter Tierarten - Der Eurasische Luchs

Früher war der Luchs in den Mittelgebirgen ganz Europas zu Hause. Doch Ende des 19. Jahrhunderts hatten Wilderei, Jagd und die massive Abholzung von Wäldern Europas größte Wildkatze aus dem Westen des Kontinents komplett verdrängt. Erst in den 70er Jahren begann eine Wiederauswilderung im Schweizer Jura. Inzwischen hat sich die Population deutlich erholt. Dennoch ist die Wildkatzenart weiterhin bedroht.
(Im Anschluss 2 weitere Folgen über Störche und Flamingos, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.00-19.15 Uhr)



Am 27.03.21 22:30 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere durchhalten

Eine der bemerkenswertesten Erscheinungen in der Tierwelt ist der extreme Tiefschlaf. Unter außergewöhnlichen Bedingungen können sich manche Tiere in todesähnliche Zustände versetzen. Andere verbringen die kalte Jahreszeit mit einem monatelangen Winterschlaf. Es gibt sogar Lebewesen, die sich nahezu selbst einfrieren können, sie benutzen dazu ein körpereigenes "Frostschutzmittel", das ihre Zellen intakt hält. Der Film zeigt jedoch auch, dass bei aller Anpassungsfähigkeit an außergewöhnliche Umweltbedingungen diese Überlebenstechniken nicht ohne Risiken sind.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 28.03.21 09:00 - 09:45 Uhr auf 
SWR: Mission Klima - Hilft Religion beim Klimaschutz

"Fridays for Future" geht nach dem Lockdown wieder auf die Straße, die jungen Aktivistinnen und Aktivisten werden wieder lauter. Unter ihnen sind auch junge Christen, Muslime, Buddhisten. "Mission Klima" folgt ihren Spuren und begleitet sie bei ihren Aktivitäten. Dass der enorme Zuwachs der CO2-Konzentration in der Atmosphäre den Klimawandel beschleunigt und weitgehend auf das Konto der Menschen geht, ist wissenschaftlicher Konsens. Fühlen sich junge Menschen, die etwa in einem christlichen oder muslimischen oder buddhistischen Elternhaus aufgewachsen sind, dem Klimaschutz in besonderer Weise verpflichtet?



Am 28.03.21 09:10 - 10:00 Uhr auf 
ZDFinfo: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)

Jahrhundertelang lag der Fokus auf der Geschichte Amerikas nach 1492, dem Jahr, in dem die europäische Immigration begann. Diese Dokumentationsreihe eröffnet Einblicke in die Lebens- und Verhaltensweisen der indigenen Bevölkerungen vor 1492.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 12.15 Uhr, Wdh. heute 20.15-23.15 Uhr)



Am 28.03.21 09:55 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.



Am 28.03.21 10:40 - 11:25 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlags auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 28.03.21 12:10 - 12:55 Uhr auf 
ZDFneo: Anthropozän - Das Zeitalter des Menschen (1/3)

Die Folgen unserer Eingriffe in die Natur sind vielfach spürbar. Wegen fehlender Bienen müssen Obstfelder in China bereits künstlich bestäubt werden, und in Deutschland sind während der letzten Jahrzehnte 70 Prozent der Insekten verschwunden. Aber inzwischen werden die Probleme erkannt und ernst genommen. Vielerorts sucht man nach umweltverträglichen Alternativen, um die zehn Milliarden Menschen, die Mitte des Jahrhunderts auf der Erde leben werden, zu ernähren und dabei gleichzeitig die natürlichen Ressourcen zu schonen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 14.25 Uhr)



Am 28.03.21 14:25 - 15:10 Uhr auf 
ZDFneo: Wildes Wetter - Auf den Spuren der Klimaforschung

Ist die Häufung von Extremwetterlagen ein Zufall? Oder ist das schon Klimawandel? Wie hängen Hitzerekorde in Deutschland, Waldbrände in der Arktis und schmelzendes Packeis zusammen? Die gesellschaftliche Debatte rund ums Klima ist überhitzt und oft überlagert von Einzelinteressen. Die Doku zeigt die Daten, Fakten und Zahlen hinter dem, was aktuell diskutiert wird. Denn die Klimaforschung in all ihren Facetten ist eine Wissenschaft, deren Erkenntnisse helfen, die globalen Wetterphänomene besser zu verstehen.



Am 28.03.21 15:45 - 17:15 Uhr auf 
SWR: Die Retter der Raubkatzen

Frank Elstner und sein Begleiter, der Zoodirektor Matthias Reinschmidt, begleiten unter anderem ein Team der Tierschützer von "Vier Pfoten e.V.", die zwei aus schlechter Haltung gerettete Tiger nach Südafrika bringen wollen. In Südafrika bauten die Tierschützerinnen und Tierschützer vor einigen Jahren eine Auffangstation namens "Lionsrock" für Tiger und Löwen. Hier werden die Tiere in Gruppen sozialisiert und dürfen ihr restliches Leben naturnah verbringen. Auf der Station lernt Frank Elstner auch viel über die Probleme der Löwen in Südafrika. Er macht etwas, das für ihn völlig neu ist.



Am 28.03.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Raubkatzen - Heimliche Jäger

Teil zwei von "Raubkatzen" gibt Einblick in das geheime Leben dieser faszinierenden Tiere. Das Jagdverhalten und das Familienleben der meisten Katzen sind schwer zu beobachten und noch schwerer zu filmen. Besonders geheimnisvoll und bisher wenig erforscht sind die Kleinkatzen, wie etwa die Schwarzfußkatze. Ein Löwe ist 200 Mal schwerer als sie. Dennoch ist die Schwarzfußkatze mit 60 Prozent Erfolgsquote der tödlichste Jäger der 38 Arten zählenden Katzenfamilie. Ob Fischkatze, Nebelparder, Pallaskatze oder Serval, Katzen gibt es in so vielen Facetten, dass die meisten bisher noch völlig unbekannt sind.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 28.03.21 17:30 - 18:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Das große Krabbeln

Sie gelten als lästig, unhygienisch, ekelhaft: Schmeißfliegen, Silberfischchen und Mistkäfer. Dabei haben viele Krabbeltiere ungeahnte Talente, von denen auch wir Menschen profitieren. Sie verwerten Abfall, entlausen Pflanzen oder machen Giftstoffe unschädlich. Ein Rückgang der Insektenvielfalt wäre daher dramatisch. Wie gut oder schlecht steht es tatsächlich um die Krabbler in Stadt, Wald und Acker? Während einige Arten bedroht sind, vermehren sich andere so stark, dass sie eine Gefahr darstellen: Zecken zum Beispiel. Durch die Klimaerwärmung breiten sich neuerdings sogar exotische Arten wie die Hyalomma-Zecke in Deutschland aus.



Am 28.03.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Biber, die Baumeister an der Elbe

Über viele Jahrzehnte war der Biber in Deutschland beinahe ausgestorben. Nur knapp 200 Tiere hatten entlang der Elbe überlebt. Dem Einsatz engagierter Tierschützer ist es zu verdanken, dass sich ihr Bestand bis heute erholt hat. Tausende Biber bevölkern wieder die Flüsse und Seen Deutschlands. Es gibt sogar so viele davon, dass sie mancherorts für Konflikte sorgen - etwa durch von den "Baumeistern" verursachte Überschwemmungen. Doch was ist der richtige Umgang mit jungen Bibern, die auf der Suche nach einem eigenen Revier Bäche und Flüsse stauen und dazu noch Schäden in der Landwirtschaft anrichten?



Am 29.03.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Arnie, der superstarke Koala

Felix Heidinger berichtet von den Koalas aus dem Eukalyptuswald. Der Koala ist neben dem Känguru wohl das bekannteste Tier Australiens. Und er war das Vorbild für den Teddybären. Dabei ist das niedliche Plüschtier gar kein Bär, sondern gehört zu den Beuteltieren. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit. Koalas ernähren sich von den giftigen Blättern des Eukalyptusbaumes. Kein anderes Tier könnte eine solche Nahrung überleben. Es blieb den Tierforschern lange Zeit ein Geheimnis, wie die jungen Koalas "lernen", ihre giftige Nahrung unbeschadet zu verdauen.



Am 29.03.21 10:25 - 11:10 Uhr auf 
3sat: Magie der Jahreszeiten - Frühling

Unterschiedliche Jahreszeiten prägen das Leben auf unserem Planeten. Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns, des Werdens und Wachsens. In den Bergen Alaskas erwachen Bären aus der Winterruhe. In der mexikanischen Sierra Nevada haben hundert Millionen Monarchfalter die kalte Jahreszeit verbracht. In dichten Trauben hingen sie regungslos an Nadelbäumen. Ende Februar - bei wärmeren Temperaturen - erwachen die Tiere aus ihrer Winterstarre, der große Zug der Monarchfalter nach Nordkanada beginnt.
(Weitere Folge über den Sommer direkt im Anschluss, bis 11.55 Uhr)



Am 29.03.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Polen - Europas letzter Urwald

Ist die Rede von Urwald, denkt man an tropische Regenwälder. Aber es gibt ihn auch in unseren Breitengraden: den letzten Tiefland-Urwald Europas. Dirk Steffens reist in den polnischen Nationalpark Bialowieza. An der Grenze zu Weißrussland gelegen, ist der Park seit 450 Jahren von Menschenhand beinahe unberührt - ein "Märchenwald". In dieser Wildnis fühlen sich Wisente richtig wohl. Von der Ausrottung bedroht, ist es gelungen, diese "Urviecher" in Bialowieza wieder anzusiedeln. Dirk Steffens hilft in der Aufzuchtstation bei der Fütterung und erfährt am eigenen Leib, dass mit den so friedlich wirkenden Kolossen nicht zu spaßen ist.



Am 29.03.21 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Südafrika - Gezähmte Wildnis

In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele. Wie im Krüger Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo geschützt hinter Zäunen Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden leben.
(Wdh. morgen 10.20-11.05 Uhr)



Am 29.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Wildes China (3/3) - Im Reich der Tiger und Affen

Der Osten Chinas erstreckt sich von der Tropeninsel Hainan im Süden bis zur eisigen Grenze nach Russland im Norden. Eine Balance zu schaffen zwischen den Bedürfnissen der Natur und denen der Menschen ist in diesem bevölkerungsreichsten Teil der Volksrepublik eine besondere Herausforderung. Viele Tierarten sind bereits nahezu ausgerottet. Einst streiften 4.000 Tiger durch die Wälder, heute sind es weniger als 40. Holzeinschlag und Siedlungen haben 90 Prozent seines Lebensraums zerstört. Schlingen - angebracht von einheimischen Jägern - fangen ihm zudem Hirsche und Wildschweine weg. Ein ganzer Trupp Ranger patrouilliert regelmäßig in den Wäldern, um die Schlingen und Fallen zu entfernen. Doch der neu geschaffene Nationalpark kann, obwohl Chinas zweitgrößter, kaum mehr Tiger versorgen, als jetzt noch darin leben. Ein Tigerweibchen mit Jungen braucht ein Revier, das in etwa der Größe Usedoms entspricht. Ein geschützter Korridor entlang der russischen Grenze soll den Tieren mehr Lebensraum verschaffen, in dem man ihnen ermöglicht die Grenze ungehindert zu passieren. Ganz im Süden hangelt sich der seltenste Affe der Welt durch die Baumkronen: Der Hainan-Schopfgibbon, benannt nach der Insel, auf der die letzten knapp 30 ihrer Art leben. Ein Jungtier hat es heutzutage schwer, eine Partnerin zu finden, denn sein Heimatwald ist durch viele Kautschukplantagen fragmentiert. Die Gibbons, deren einzigartige Duette weithin zu hören sind, können nicht mehr zueinanderkommen. Ranger schaffen notdürftige Abhilfe durch Seilbrücken, doch eine nachhaltige Lösung kann nur der Verzicht auf intensiven Kautschuk-Anbau sein.
In den Wuyi-Bergen im Nordwesten der Provinz Fujian, in denen Holzeinschlag schon seit Jahrhunderten verboten ist, wirbt einer der letzten Cabottragopane, eine Fasanenart, um ein Weibchen. Wie ein Werbeplakat entrollt er einen knallbunten Hautlatz - mit Erfolg. Und das Chinesische Schuppentier macht seinem Ruf als Wächter des Waldes alle Ehre. Ohne einen Zahn im Maul vertilgt es jährlich 70 Millionen Termiten und andere Insekten. Es ist das meist geschmuggelte Tier der Welt, denn die hornigen Schuppen seines Schutzpanzers sind als Aphrodisiakum und antiseptisches Mittel begehrt. Wenn der Wilderei nicht konsequenter das Handwerk gelegt wird, werden diese Urtiere nach 80 Millionen Jahren, die sie unsern Planeten schon bevölkern, bald verschwunden sein. Die positive Seite: Das letzte Refugium von Schuppentier und Tragopan liegt mitten im Zentrum einer international bekannten Tee-Industrie. Vielleicht ein Beispiel, dass sich menschliche Aktivität und Naturschutz nicht immer ausschließen müssen.



Am 29.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvolles Indien - Die Kraft des Klimas

Indiens Klima ist vor allem für die Monsunregen bekannt, die an ihrem Höhepunkt bis zu 17 Millionen Tonnen Wasser pro Minute über das Land ergießen. Nicht minder beeindruckend ist das andere Extrem: die Zeit der Dürre. An deren Höhepunkt lassen die Teak-Wälder in Zentralindien ihre Blätter fallen, um nicht durch Verdunstung kostbare Feuchtigkeit zu verlieren. Kahl wie in Europa im Winter stehen die Bäume dann da. Einer der wenigen, die zu dieser Jahreszeit blühen, ist der Mahua-Baum oder Indische Butterbaum.
(Wdh. morgen 16.15-17.00 Uhr)



Am 29.03.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvolles Indien - Im Bann der Berge

Der Himalaja - das weltbekannte höchste und jüngste Gebirge der Erde. Nicht weniger beeindruckend sind die Westghats nahe der Küste Indiens zum Arabischen Meer. Die Reise durch Indiens Bergwelten führt in schwindelnde Höhen, wo Trittsicherheit unerlässlich ist, sowie in dichte Wälder, über die einst der Königstiger herrschte und in denen auch heute noch neue Tierarten zu entdecken sind.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 29.03.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvolles Indien - Die Macht des Wassers

Im Hügelland von Meghalaya, einer der regenreichsten Regionen im Nordosten Indiens, leben die Khasi, ein indigenes Volk, dem mehr als eine Million Menschen angehören. Hier gibt es bis zu zwölf Meter Niederschlag im Jahr. Am Höhepunkt des Monsuns werden selbst Rinnsale zu reißenden Strömen und zur Gefahr für Brücken. Doch die Khasi haben eine Lösung gefunden: Ihre Brücken leben. Sie pflanzen an beiden Talseiten Feigenbäume, die sich fest im Hang verwurzeln. Einen Teil der Wurzeln leiten die Khasi jedoch um, auf den gegenüberstehenden Baum zu, und mit der Zeit lassen sich die Wurzeln beider Bäume zusammenflechten. Der Bau einer solchen Brücke überspannt Generationen, und so wird auch das Wissen um diese Methode von Generation zu Generation weitergegeben. Es dauert Jahrzehnte, bis das Geflecht tragfähig ist, doch die Brücken haben sich als sehr robust erwiesen. Manche sind bereits 400 Jahre alt.
(Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)



Am 30.03.21 05:45 - 06:30 Uhr auf 
phoenix: Amerikas Fjorde - Unter Schwertwalen und Schwarzbären

Das Fjordland um die Salish Sea mit seinem Artenreichtum und vielfältigen Landschaften ist ein Paradies für jeden Natur-Fan und natürlich für Tierfilmer Florian Graner. Im Nordwesten des amerikanischen Kontinents ziehen sich gewaltige Gebirgsketten von Kalifornien bis hinauf in den Bundesstaat Washington und nach Kanada. In ihrer Mitte erstreckt sich, von zerklüfteten Klippen umgeben, eine riesige Meeresbucht. Hier liegt das amerikanische Fjordland, eine traumhafte Landschaft, in der Schwertwale, Grizzlys und Kolibris an Fjorden, Gletschern und in Regenwäldern einen Lebensraum finden.
(Wdh. übermorgen 15.45-16.30 Uhr)



Am 30.03.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Warum Chamäleons die Farbe wechseln

Felix Heidinger berichtet von den Chamäleons auf der Insel Madagaskar.
Hier findet man die unterschiedlichsten Arten, von Winzlingen bis hin zu wahren Riesen, die bis zum 70 cm lang werden. Chamäleons werden nach dem Glauben der Inselbewohner von unerlösten Menschenseelen bewohnt. Deshalb dürfen sie auch nicht gejagt und getötet werden. Doch durch die Rodung der Regenwälder wurden viele Arten ihres Lebensraums beraubt. Im Schutzgebiet des Regenwaldes von Périnet lebt über die Hälfte aller auf der Insel vorkommenden Arten und nirgendwo sonst sind diese Echsen so gut zu beobachten wie hier.



Am 30.03.21 08:15 - 09:00 Uhr auf 
phoenix: Amazonas - Heilende Tropen

Das wasserreiche Amazonas-Delta beherbergt eine einzigartige Flora und Fauna. Diese kinematographische Entdeckungsreise beginnt im Norden des Deltas, wo sich mit dem Nationalpark Tumucumaque das größte Regenwaldschutzgebiet der Welt befindet.



Am 30.03.21 13:05 - 13:50 Uhr auf 
3sat: Laos Wunderland

Endlose Wildnis, weite Urwälder, fantastische Artenvielfalt, mythische Tiere und stolze, geheimnisvolle Völker: All das findet sich in Laos. Eine Gruppe von Wissenschaftlern der "World Conservation Society" begibt sich in dem südostasiatischen Binnenstaat auf die Suche nach den seltensten Tier- und Pflanzenarten der Welt. Der Mekong ist einer der letzten ungezähmten Ströme der Erde. Gespeist von Hunderten Nebenflüssen bildet er eines der artenreichsten Süßwassersysteme der Erde, vergleichbar nur mit dem Kongo und mit dem Amazonas. Die Fauna der Urwälder scheint einem Märchenbuch entsprungen: Tiger und Leoparden, Millionen regenbogenfarbener Schmetterlinge, groß wie Handteller, und einige der seltensten Tierarten der Erde leben in diesem unzugänglichen Paradies.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 30.03.21 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Die Magie der Mongolei

Isoliert von den undurchdringlichen Wäldern Sibiriens im Norden und der Chinesischen Mauer im Süden, hat sich im Herzen Asiens eine der schönsten und unberührtesten Naturlandschaften der Erde erhalten: die Mongolei. Das Land bietet einer Vielzahl selten gewordener Tierarten Platz und Rückzugsmöglichkeit. Im Norden, in den Bergen, teilen sich das mächtige Argali-Schaf, der Steinbock und der Schneeleopard das felsige Revier. Im Südwesten liegt das Zuhause der Takhis, der Vorfahren der Hauspferde. Etwas tiefer in der Wüste Gobi ziehen Wildkamele von Oase zu Oase. Im Osten liegt das größte zusammenhängende Grasland Asiens.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.20 Uhr)



Am 30.03.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Vögel auf Wohnungssuche

Viele Vögel, die sogenannten Höhlenbrüter, sind auf Höhlen angewiesen. Sie sind für sie Rückzugsort und Brutraum und bieten den Vögeln und ihrem Nachwuchs Schutz. Welche Brutstrategien haben sich bewährt? Am Beispiel von Specht, Wiedehopf, Star und anderen Höhlenbrütern werden Strategien aus der Tierwelt gezeigt, die den Nachwuchs mehr oder weniger von der Umwelt abschotten und so vor Gefahren schützen. Wieweit sich bestimmte Brutstrategien durchsetzen konnten, und wie es mit den Vor- und Nachteilen im täglichen Überlebenskampf aussieht, zeigen diese filmischen Beobachtungen aus dem Alpenraum.



Am 30.03.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Waldsterben 2.0

Unsere Wälder beeinflussen das Klima unserer Erde. Doch Dürre und Käfer töten Millionen Bäume in Deutschland. Die Waldbesitzer sprechen von einer "Jahrhundertkatastrophe". Die Lösung: Aufforsten als Klimaschutz. Wie das funktioniert und wie der Wald der Zukunft aussehen müsste, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 30.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR:Die verrückte Welt der Hörnchen

Hörnchen gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Tieren der Welt. Sie sind überall zu sehen, im Wald amüsieren sie so manchen Spaziergänger mit ihren akrobatischen Kletterkünsten. Sie besiedeln fast alle Lebensräume und gehören zu einer der erfolgreichsten Tierfamilien überhaupt. Die Dokumentation begibt sich auf Augenhöhe mit den Hörnchen, um die kleinen Charaktere groß herauszubringen und erzählt spannende und unterhaltsame Geschichten aus der Welt eines der populärsten Säugetiere der Erde.



Am 31.03.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Ein Königreich für Schmetterlinge

Die Insel Taiwan galt einst als Königreich der Schmetterlinge. In riesigen Schwärmen und großer Artenvielfalt lebten sie dort. Zu Zeiten, als man sich nicht mit Artenschutz befasste, entdeckten die Menschen auf Taiwan, dass sich mit Schmetterlingen ein gutes Geschäft im Kunsthandwerk machen ließ. Millionen Tiere wurden eingefangen. Mit ihren prächtigen, bunten Flügeln verzierte man Teller, Schüsseln und Vasen, die in viele Länder verkauft wurden.
Als binnen weniger Jahrzehnte viele Schmetterlingsarten auf Taiwan vom Aussterben bedroht waren, begann man umzudenken und stellte die freilebenden Tiere per Gesetz unter Schutz. Heute züchtet man auf der Insel Schmetterlinge in großem Stil. In Plantagen mit Futterpflanzen werden sie gehegt und gepflegt. Im Süden der Insel gibt es inzwischen wieder ein Königreich für Schmetterlinge. Es ist ein von Menschen unbewohntes Schutzgebiet. Darin leben besonders seltene tropische Exemplare, darunter 50 Arten von Faltern, die ausschließlich auf Taiwan vorkommen. Sie werden von einer jungen Frau bewacht, der Insektenforscherin Lan, deren Arbeit u. a. darin besteht, täglich durch den Regenwald zu streifen und ihre Schützlinge zu zählen und zu fotografieren. Frau Lan ist bei ihren Erkundungsgängen selten allein. Oben in den Bäumen bewegen sich Affen und beobachten die Forscherin bei ihrer Tätigkeit. Die neugierigen Affen gehören zu einer Unterart von Makaken, die es, so wie manche Schmetterlinge, nur auf der Insel Taiwan gibt.



Am 31.03.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Kaninchen, plüschig und hartgesotten

Mit ihren langen Ohren, scharfen Zähnen und dem weichen Fell sind Kaninchen dem Menschen ein vertrautes Wesen. Doch weder das Wild- noch das Hauskaninchen hat alle Geheimnisse seiner Art preisgegeben. Züchter und Forscher ergründen die bisher unerforschten Naturinstinkte dieses neugierigen, aber auch sehr scheuen Tieres, das viel mehr als nur niedlich ist.



Am 31.03.21 10:30 - 11:00 Uhr auf 
phoenix: Einsatz im Dschungel - Der Kampf der Corona-Ärzte

Der Chirurg Camilo Prieto führt ein privilegiertes Leben in Bogotá. Seit der Pandemie hat er eine Mission: Er fliegt Dörfer in Kolumbiens Hinterland an, um dort gegen Corona zu kämpfen. Denn tief im Regenwald fehlt es an allem: Masken, Desinfektionsmittel, Tests, Sauerstoff. Und Aufklärung. Für viele Menschen dort sind die Regeln der Regierung in Bogotá - Abstand, Hygiene, Vorsicht - sehr weit weg von ihrer Realität. Die medizinische Versorgung in den Regenwald-Dörfern war schon immer prekär. Doch in letzter Zeit sind wieder mehr bewaffnete Gruppen unterwegs, Ärzte wurden auch schon angegriffen. Freiwillige Privatpiloten fliegen die Helfer so weit in den Regenwald hinein wie möglich; danach geht es meist nur noch mit dem Boot weiter. Camilo Prieto ist jedes Mal glücklich, helfen zu können - und meint doch: Bessern werde sich die Situation erst, wenn man die große Ungleichheit im Land bekämpft.



Am 31.03.21 11:00 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Tasmanien - Insel am Ende der Welt

Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre Küsten: Die südlich von Australien gelegene Insel Tasmanien bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohlfühlen - Tüpfelbeutelmarder, Tasmanischer Teufel, Wombat, Känguru, Ameisenigel und Schnabeltier. Die Dokumentation "Tasmanien - Insel am Ende der Welt" stellt Flora und Fauna Tasmaniens vor. In den mächtigen Eukalyptuswäldern im Nordosten ist der Buschmann Craig Willis zu Hause. Ob Weißer Eukalyptus, Riesen- oder Königseukalyptus, der Wildhüter weiß genau, wo die mächtigsten Exemplare dieser Baumarten stehen. Und an der Südostküste leitet die Biologin Tonia Cochran ein Unternehmen, das sich auf sanften Tourismus spezialisiert hat. Die Biologin führt Naturliebhaber zu den seltensten Tieren Tasmaniens und an Plätze, die einiges über die erdgeschichtliche Entwicklung des Landes erzählen: Touren, die in die Vergangenheit des Kontinents führen - bis hin zu den seltenen Überresten des Urkontinents Gondwana.



Am 31.03.21 14:30 - 16:00 Uhr auf 
hr: Verloren auf Borneo

Fernsehfilm. Eigentlich wollte Julia zu Hohenberg ihren Hochzeitstag am Strand von Hawaii verbringen. Wichtige Geschäfte ihres Mannes Felix führen sie jedoch in den Dschungel von Borneo, wo die distinguierte Gräfin eine für ihr weiteres Leben folgenreiche Entdeckung macht: Durch die illegale Rodung großer Waldflächen verringert sich der Lebensraum der Orang Utans drastisch und die Tiere sind vom Aussterben bedroht. Zu allem Überfluss ist ihr Mann offensichtlich in die Machenschaften der Holzmafia verstrickt.
(Wdh. kommende Nacht 0.40-2.05 Uhr)



Am 31.03.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Vietnam - Die letzten Pangoline

Um das Schuppentier, häufig auch Pangolin genannt, steht es schlecht. Mit diesem Säugetier wird weltweit illegaler Handel getrieben. Das Geschäft ist lukrativ, die Gewinnspanne enorm. Ihren Schuppen, die wie unsere Fingernägel aus Keratin bestehen, werden Heilkräfte nachgesagt. Sie sollen den Milchfluss stillender Mütter stimulieren, Asthma und Schuppenflechte heilen. Das Fleisch gilt für viele Asiaten als Delikatesse und der Verzehr als Statussymbol. Pangoline lassen sich schwer züchten und sterben schnell in Gefangenschaft. Kaum jemand kennt sie, kaum jemand schützt sie. Seit Ende der 1990er-Jahre ist in Vietnam zwar die Jagd auf die Tiere verboten, gewildert werden sie trotzdem. Allein in den letzten zehn Jahren wurden weltweit über eine Million Pangoline illegal gehandelt. Lange Zeit wussten die vietnamesischen Behörden nicht, wie sie mit konfiszierten Tieren, von denen die meisten krank und geschwächt sind, umgehen sollten. Das Rettungszentrum im Cuc Phuong Nationalpark, 140 Kilometer südwestlich von Hanoi, entstand aus dieser Notlage. 20 Mitarbeiter arbeiten heute hier, nehmen beschlagnahmte Tiere auf und pflegen sie gesund. Der 25-jährige Tierarzt Lam Kim Hai gehört zu ihnen. Ständig kommen neue Tiere hinzu. Nun endlich sollen 25 von ihnen ausgewildert werden. Ein großer Moment für das Zentrum und Lam Kim Hai. Und eine kleine Chance für den Pangolin, dass die Art vielleicht doch überlebt.



Am 31.03.21 15:55 - 16:50 Uhr auf 
arte: Peru - Eine Jugend zwischen Urwald und Großstadt

Die Kontraste zwischen der peruanischen Hauptstadt Lima und dem Dschungel des Amazonas, den Lichtern der Großstadt und der seit Generationen überlieferten und weitgehend von äußeren Einflüssen unverfälschten Lebensweise der Schamanen, könnten kaum größer sein. Die beiden Brüder Nils und Gian, 14 und 15 Jahre alt, die dem Shipibo-Stamm angehören, stehen zwischen Tradition und Moderne. Die Zukunft dieser Jugendlichen, die der größten indigenen Bevölkerungsgruppe Perus angehören, wird auch ein Stück weit über das Schicksal ihres südamerikanischen Heimatlandes bestimmen.



Am 31.03.21 17:00 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Wildes Borkum

Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln. Weit über die Hälfte der Fläche von über 30 Quadratkilometern steht unter Naturschutz. Beeindruckend vielfältig ist die Inselnatur: Die wilde Dünenlandschaft, Wald, Watt und Binnenseen bieten Lebensraum für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Die Dokumentation zeigt die facettenreiche Natur der Insel Borkum im Wandel der Jahreszeiten.



Am 31.03.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Die Rückkehr der Elche

Im Mittelalter durchstreiften Elche Norddeutschland vom Emsland bis ins Wendland. Im 17. Jahrhundert galt er dann als ausgestorben. Seit einigen Jahren aber kehren die Elche zurück. In Gefangenschaft werden Elche eher selten gehalten, sie zählen zu den empfindlichsten Zootieren und reagieren sensibel auf Hitze und Stress. Doch Thomas Hennig vom Wisentgehege in Springe zieht seit Juli 2020 ein geschwächtes Elchkalb mit der Hand auf. "Die Nordreportage" beobachtet Elchkalb Susi und ihren Artgenossen und bietet ungewöhnliche Eindrücke in das Leben der größten Hirsche.



Am 31.03.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Die Jahreszeiten - Der Frühling

Jeder spürt sie und sieht die Auswirkungen. Der Frühling ist die Jahreszeit mit dem größten Einfluss auf alle Bewohner der gemäßigten Breiten. Doch diese Zeiten des natürlichen Umbruchs präsentieren sich überall auf der Welt auf völlig unterschiedliche Weise.
(Wdh. morgen 8.10-9.10 Uhr)



Am 31.03.21 23:15 - 00:00 Uhr auf 
phoenix: Auf dem Trockenen

Der Klimawandel ist in Berlin und Brandenburg kein Zukunftsproblem mehr. Wegen der Trockenheit ist auch hier längst ein Kampf ums Wasser ausgebrochen. Doch nur wenige erkennen den Ernst der Lage. Sitzen wir schon bald auf dem Trockenen?



Am 01.04.21 02:45 - 03:30 Uhr auf 
phoenix: Die Rückkehr bedrohter Tierarten - Der Eurasische Luchs

Früher war der Luchs in den Mittelgebirgen ganz Europas zu Hause. Doch Ende des 19. Jahrhunderts hatten Wilderei, Jagd und die massive Abholzung von Wäldern Europas größte Wildkatze aus dem Westen des Kontinents komplett verdrängt. Erst in den 70er Jahren begann eine Wiederauswilderung im Schweizer Jura. Inzwischen hat sich die Population deutlich erholt. Dennoch ist die Wildkatzenart weiterhin bedroht.
(Im Anschluss 2 weitere Folgen über Störche und Flamingos, bis 5.00 Uhr)



Am 01.04.21 10:05 - 10:50 Uhr auf 
tagesschau24: Krank vor Hitze - Wie das Klima unsere Gesundheit verändert

Der Klimawandel ist das große Thema unserer Zeit, denn es geht jetzt auch um unsere Gesundheit. Zum 71. Geburtstag eines heute geborenen Kindes, könnte die Erde eine andere sein: Die Durchschnittstemperatur vier Grad wärmer, die Luft vielleicht extrem mit Schadstoffen belastet. Das Kind leidet unter Asthma, extreme Wetterbedingungen haben zu Hitzestress des Körpers geführt und tropische Krankheitserreger nisten sich in unseren Breiten ein. Dieses Szenario entwirft die Forschungsinitiative "Lancet Countdown". Und genau diesem Szenario gehen wir nach und blicken auf die Bereiche Luftschadstoffe, Hitze, Gewässer und Flora und Fauna.
(Wdh. übermorgen 23.00-23.45 Uhr)



Am 01.04.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Hasenalarm - Die Welt der Langohren

Hasen sind auf allen Kontinenten heimisch, mit Ausnahme der Antarktis. Sportliche Florida-Waldkaninchen, schwimmende Sumpfkaninchen oder hakenschlagende Antilopenhasen - Susan Fleming porträtiert in "Hasenalarm - Die Welt der Langohren" die Multitalente, die in den eisigen Wäldern Kanadas ebenso zu Hause sind wie in Deutschland. Doch wie unterscheidet man eigentlich Hasen von Kaninchen?



Am 01.04.21 15:45 - 16:30 Uhr auf 
phoenix: Amerikas Fjorde - Unter Schwertwalen und Schwarzbären

Das Fjordland um die Salish Sea mit seinem Artenreichtum und vielfältigen Landschaften ist ein Paradies für jeden Natur-Fan und natürlich für Tierfilmer Florian Graner. Im Nordwesten des amerikanischen Kontinents ziehen sich gewaltige Gebirgsketten von Kalifornien bis hinauf in den Bundesstaat Washington und nach Kanada. In ihrer Mitte erstreckt sich, von zerklüfteten Klippen umgeben, eine riesige Meeresbucht. Hier liegt das amerikanische Fjordland, eine traumhafte Landschaft, in der Schwertwale, Grizzlys und Kolibris an Fjorden, Gletschern und in Regenwäldern einen Lebensraum finden. Im Olympic Mountains National Park findet man gemäßigten Regenwald mit mächtig gewachsenen Urwaldriesen, Moosen, Flechten und Farnen. Das Schmelzwasser der Gletscher speist die Wasserfälle, auf den Hängen und Gipfeln grasen Schwarzwedelhirsche und Schneeziegen. Im Park gilt Jagdverbot. Die Tiere haben kaum Scheu vorm Menschen, eine wunderbare Gelegenheit für den Tierfilmer.



Am 01.04.21 16:10 - 16:55 Uhr auf 
arte: Sandelholz aus Neukaledonien

Viele aromatische Essenzen werden immer seltener oder verlieren ihren ursprünglichen Charakter. Um diese Duftpflanzen und ihre ätherischen Öle zu retten, wurden zahlreiche Projekte ins Leben gerufen: Einheimische und Parfümhersteller setzen sich gemeinsam für eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen und für einen fairen Handel ein. Das gilt auch für das begehrte Sandelholz. Der Agraringenieur Jean Waikédré hat in Neukaledonien ein Aufforstungsprojekt ins Leben gerufen, mit dem er eine fast verschwundene Art zu neuem Leben erweckt.



Am 01.04.21 21:00 - 21:30 Uhr auf 
tagesschau24: Auf der Jagd nach dem perfekten Stamm

Es ist das beste Holz, das im Wald zu finden ist: Wertholz. Einmal im Jahr wird die "Gourmetware des Waldes" in Mecklenburg-Vorpommern versteigert. Gebote aus ganz Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Polen gehen ein. Was steckt dahinter? Welches Holz ist Extraklasse? Wofür wird es verwendet?
(Wdh. morgen 18.30-19.00 Uhr)



Am 01.04.21 22:35 - 23:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Junge Grüne Köpfe

Im Einklang mit der Natur leben, Nachhaltigkeit fördern und grüne Ideen an andere Menschen weitergeben: Das treibt eine ganze Szene junger Unternehmerinnen und Unternehmer an. Sie wollen ihre Umwelt nachhaltiger gestalten und setzen das, was die "Fridays for Future"-Bewegung fordert, in ihren Geschäftsmodellen um. Doch in die Verwirklichung all der grünen Visionen der jungen Leute platzt die Coronakrise. Bricht die "grüne Welle", auf der sie unterwegs sind, dadurch in sich zusammen? "NaturNah" stellt umweltbewusste Jungunternehmerinnen und -unternehmer vor und begleitet sie durch durch diese unberechenbare, nicht planbare Zeit.
(Wdh. morgen 15.05-15.35 Uhr)



Am 01.04.21 23:00 - 00:00 Uhr auf 
tagesschau24: Waldkinder - Großwerden in der Natur

Was ist Kindheit? Für viele Erwachsene eine diffuse Sehnsucht nach einer Zeit ohne Terminkalender, Leistungsdruck, Entdeckungen jenseits eingezäunter Spielplätze und Straßenschluchten. Der Dokumentarfilm von Harold Woetzel sucht sie, die Kindheit, im Waldkindergarten von Freudenstadt inmitten von Ameisenhaufen und dreckigen Gummistiefeln, bei Wind und Wetter. Draußen.
(Wdh. morgen 8.00-9.00 Uhr)



Am 02.04.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 
phoenix: SOS Karibik - Klimaalarm im Inselparadies

Die Karibik ist mit ihrem kristallklaren Wasser und den perfekten Puderzuckerstränden ein Sehnsuchtsort für Touristen aus aller Welt. Doch dieses Paradies voller Korallen und Meerestieren leidet besonders unter dem Klimawandel. Die Erwärmung der Meere feuert die Wirbelstürme an, die mit stärkster und vernichtender Kraft Tod und Zerstörung bringen, besonders für die kleinen Inseln, wie Dominica. Auch dichte Teppiche der Sargasso Algen sprießen durch die warmen Meere. Darunter leiden besonders Schildkröten, sie haben es schwer Auf- und Abzutauchen, ersticken so im Meer oder verenden in der Sonne. Doch es gibt viele mutige Helfer, die sich gegen die Folgen des Klimawandels stemmen.
(Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)



Am 02.04.21 08:15 - 09:00 Uhr auf 
phoenix: Schatzkammer Regenwald - Der Manu-Nationalpark in Peru

Nirgendwo auf der Erde wurden mehr Arten wild lebender Tiere und Pflanzen dokumentiert als hier. Darunter auch etwa zehn Prozent aller weltweit bekannten Vogelarten. Kann es gelingen, das artenreichste Gebiet der Erde zu bewahren? Der Manu-Nationalpark in Peru ist eine biologische Schatzkammer und in seiner Ausdehnung größer als Sachsen. Er überwindet zwischen den östlichen Ausläufern der Anden und dem Tiefland des Amazonas eine Höhendifferenz von rund 4.000 Metern. Gebirge, Bergwälder und ein riesiger Tieflandregenwald kennzeichnen die Region. Doch illegale Goldwäscher dringen in den Nationalpark ein. Zur Gewinnung des Edelmetalls verwenden sie Quecksilber, das die Flüsse verseucht und sowohl Wildtiere als auch Menschen vergiftet. Zurück bleibt eine unbewohnbare Mondlandschaft. Eine weitere Gefahr stellen illegale Plantagen von Coca-Sträuchern dar, aus denen Kokain für den Drogenhandel gewonnen wird. Weitere Regenwaldzerstörung und die Ausbreitung von Gewalt sind die Folgen. Das Paradies ist bedroht, doch mafiöse Strukturen und Korruption erschweren es den Behörden, durchzugreifen. Dr. Christof Schenck, Direktor der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, ist einer der führenden Köpfe, wenn es um den Erhalt der Artenvielfalt geht. Vor gut 30 Jahren baute er im Manu-Nationalpark ein vorbildliches Projekt zur Erforschung und zum Schutz der stark bedrohten Riesenotter auf, das noch heute fortgeführt wird - inzwischen von peruanischen Biologen.



Am 02.04.21 09:15 - 09:45 Uhr auf 
ONE: Auf den Spuren der Hobbits - Im Zauberwald der Bretagne

Im sagenumwobenen Wald Brocéliande in der Bretagne trifft John Howe auf den Geschichtenerzähler Nicolas Mezzalira, der ihn auf eine Reise durch Merlins Vergangenheit mitnimmt. Im Wald von Brocéliande, in dem Merlin den keltischen Legenden nach gelebt haben soll, zauberte er für seine geliebte Fee Viviane ein mystisches Kristallschloss im See. Dieser See existiert heute noch - genauso wie ein Brunnen im Wald, der schon im Mittelalter als Inspirationsquelle galt.



Am 02.04.21 10:20 - 11:20 Uhr auf 
WDR: Unsere Wälder - Das Eggegebirge

Unsere Wälder sind ein Lebensraum - für Menschen und Tiere. Sie sind zugleich eine Kulturlandschaft, entstanden durch menschliche Eingriffe, sie sind ein Wirtschaftsraum, denn Holz ist eine begehrte Ware. Und sie sind Orte der Schönheit und geheimnisvoller Geschichten, verklärt in alten Erzählungen. Steile Schluchten, uralte Bäume, wildromantische Täler, das sind die Wälder des Eggegebirges. Östlich von Paderborn liegt eines der größten Waldgebiete Nordrhein-Westfalens. Unter dem Kronendach der Buchen finden sich überall die Spuren der früheren Besiedlung. Andreas Bathe ist seit 25 Jahren Förster in der Egge. Wie kein anderer kennt er die Region und die Stellen, an denen das Eggegebirge besonders spektakulär ist. Jetzt im Frühling dringt die Sonne bis auf den Waldboden und lässt riesige Teppiche von Märzenbechern, Lärchensporn und Bärlauch erblühen. Quellen glitzern im hellen Licht. Förster Bathe liebt seine Wälder und die Tiere, die dort leben, er erzählt von der Suche nach einer Wildkatzen-Population und vom ständigen Wandel dieser Landschaft.



Am 02.04.21 11:15 - 12:00 Uhr auf 
ARD: Wales - Der Wilde Westen Großbritanniens (1)

Wales im Südwesten Großbritanniens besteht aus ganz außergewöhnlichen Landschaften. Egal wo, ob an den Grenzen im Osten, den Tälern im Süden, den Bergen im Norden oder den felsigen Küsten im Westen - überall gibt es unendlich viele Wildtiere. Sogar in unmittelbarer Nähe von Städten. Leicht haben es die Tiere allerdings nicht, weil das Wetter in den verschiedenen Jahreszeiten extreme Bedingungen schafft. Der Frühling war zunächst extrem kalt. Inzwischen ist er aber viel wärmer als in anderen Jahren. Und Tiere, die ihr Futter aus der Erde holen, kämpfen nun gegen den trockenen Boden.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)



Am 02.04.21 11:30 - 13:00 Uhr auf 
NDR: Die Bärenbande - In Skandinaviens Wäldern

Hoch im Norden Europas liegt das Reich der Braunbären: Verborgen in den Wäldern von Finnland, Schweden und Norwegen leben bis heute mehrere Tausend Bären. Mitten im Winter bringen die Weibchen ihre Jungtiere zur Welt. Monatelang bleiben die Bärenjungen dicht bei der Mutter, werden von ihr gewärmt und gesäugt - bevor die Drillinge im Frühjahr beginnen, ihre Welt außerhalb der Höhle zu erkunden. Gemeinsam mit der "Bärenbande" geht dieser außergewöhnliche Naturfilm auf Entdeckungsreise in Skandinaviens wilde Wälder.



Am 02.04.21 12:20 - 13:05 Uhr auf 
hr: Tanz der Langohren

Der Feldhase ist eines der bekanntesten und beliebtesten Wildtiere unserer Heimat. Ihre verblüffenden Körpermerkmale und Fähigkeiten machen die einstigen Steppentiere auch im Hessischen Ried zu wahren Überlebenskünstlern. Die weiten Ackerbauflächen dieser Region wurden zu einem der letzen heimischen Gebiete, in dem die Hasenbestände nicht stark rückläufig sind. Über mehrere Jahre hinweg hat der Tierfilmer Werner Czarnecki das Verhalten der Tiere im Ried festgehalten. Mit seinen Aufnahmen bietet er spannende Einblicke in das Leben der Feldhasen.



Am 02.04.21 13:40 - 14:25 Uhr auf 
BR: Alpenschamanen

Ein Gewehrschuss und das Röhren eines tödlich getroffenen Hirsches in der Stille der Nacht am Untersberg - das ist ein Schlüsselerlebnis für Rainer Limpöck. Mit einem Schlag tauchen die Bergmythen seiner Kindheit auf: Geschichten von Naturgeistern, die den Wald und den Berg bevölkern, Geschichten von einer beseelten Natur jenseits der alltäglichen Welt. Auf vielen Bergwanderungen spürt er ihnen fortan nach. Er will magische Naturorte in den Alpen wieder ins Bewusstsein rufen, gründet das Netzwerk der Alpenschamanen. Viele Alpenschamanen sind im Chiemgau zu Hause, wie der Wildnispädagoge Dirk Schröder. Er war früher Ingenieur bei Siemens, hängte seinen Beruf an den Nagel und reiste zu den Naturvölkern der Erde, zu Indianern und Buschmännern, tauchte in ihr schamanisches Wissen über die beseelte Natur ein und wurde selbst zum Schamanen. Er möchte Kinder und Erwachsene hierzulande für das alte Wissen der Naturvölker begeistern, deshalb gründete er die Wildnisschule Chiemgau. Mit Barbara Rheinbay entdecken Manager und Schulmediziner ihre eigene Intuition und die Urkraft der Natur durch Baumrituale in schönster Alpenlandschaft oder bei schamanischen Geistreisen. Barbara Rheinbay, eigentlich promovierte Politologin, war schon als Kind hellsichtig und hat sich zur Schamanin ausbilden lassen.



Am 02.04.21 16:30 - 17:15 Uhr auf 
SWR: Urwald von morgen - Nationalpark Eifel

Der erste und bislang einzige Nationalpark Nordrhein-Westfalens, südwestlich der Metropole Köln, ist das grüne Herz des Westens und Schauplatz eines wegweisenden Experiments: Auf drei Viertel der Parkfläche wird der ehemalige Wirtschaftswald sich selbst überlassen, die Natur übernimmt Stück für Stück die Hoheit. Tote Bäume werden stehen gelassen, Äste krachen herab und Stämme vermodern am Boden. So entsteht ein Urwald von morgen, der schon jetzt vor allem scheuen Tieren ein einzigartiges Zuhause bietet. Der Film erzählt eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Umgebung.



Am 02.04.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Der erste Sommer

Der "Start ins Leben" kann für Tierkinder im Südwesten alles sein - behütet und umsorgt, aber auch spannend, aufregend und gefährlich. Die Dokumentation begleitet die Tiere im Südwesten bei ihrem "Start ins Leben". Die Zuschauer erleben die ersten Schritte von Wildkatzen, Waschbären und Wildschweinen, erfahren, warum die Untreue der Eltern Garant einer guten Erziehung sein kann und welche Eltern die besten sind - obwohl man es ihnen eigentlich nicht zutraut.
(Wdh. übermorgen 6.25-7.10 Uhr)



Am 02.04.21 18:05 - 18:50 Uhr auf 
mdr: Das Gondwanaland in Leipzig - Urwald in der Großstadt

Es war eines der kühnsten Bauprojekte Mitteldeutschlands: Vor genau zehn Jahren wird im Leipziger Zoo die Zeit zurückgedreht. Nach einem gewaltigen Urknall öffnet das Gondwanaland seine Pforten: Der Urkontinent - ein Dschungel auf einer Fläche von 16.500 Quadratmetern. Urzeitriesen und Urzeitwesen bevölkern seitdem diese europaweit einzigartige Tropenhalle - ein Regenwald mitten in der Großstadt. Der Film blickt hinter die Kulissen eines Leipziger Kontinents, der zwar erst seit zehn Jahren besteht, seine Besucher aber 150 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt.



Am 02.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
BR: Tiere in den Flegeljahren

Gestern waren die Kleinen noch lieb, kuschelig und folgsam - einfach zum Knuddeln. Und plötzlich ist alles ganz anders: Der Nachwuchs schmollt, ist bockig, nörgelt den ganzen Tag und auf den elterlichen Rat wird gepfiffen! In der Pubertät wird manchmal der Alltag zum Chaos. Und das ist bei den Tieren genauso. Jens-Uwe Heins gibt in dieser Dokumentation Einblicke in die Zeit der Pubertät in der Tierwelt.
(Wdh. kommende Nacht 4.40-5.30 Uhr)



Am 03.04.21 06:00 - 06:30 Uhr auf 
BR: Vögel - Forschung für ihren Schutz

Der Gesang der Vögel ist inzwischen gut erforscht. Das Zuordnen allerdings ist nicht so einfach. Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner wollen wissen, wie man die hundert Vogel-Stimmen auseinanderhalten kann und treffen in München einen Vogel-Experten, der erklärt, worauf man beim Bestimmen von Vogel-Gesang achten sollte, wie man am besten damit anfängt und woran man die einzelnen Teilnehmer des Vogel-Konzerts erkennt.



Am 03.04.21 07:15 - 08:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Kanada

Klimawandel und Umweltverschmutzung erreichen langsam alle Winkel der Erde. Diese Folge führt nach Kanada. Die 20 Millionen Quadratkilometer große Arktis ist ein extremer Lebensraum. Die Tiere, Pflanzen und Menschen, die sich seit Jahrtausenden den rauen Bedingungen angepasst haben, sind sehr widerstandsfähig. Doch der Klimawandel raubt ihnen die Lebensgrundlage: das Packeis. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.



Am 03.04.21 07:55 - 08:55 Uhr auf 
ARD: Anna und der wilde Wald

Tierreporterin Anna begibt sich im Bayerischen Wald auf die Suche nach dem Wolf. Seit einigen Jahren werden die scheuen Raubtiere dort nämlich wieder gesichtet. Doch statt auf den Wolf trifft Anna auf den Woife, einen echten Naturburschen. An seinem Bauwagen päppelt der Tierschützer gerade die Steinmarder "Seppi" und "Beppi" auf. Kurzerhand schließen die beiden einen Pakt: Anna hilft dem Woife beim Aufpäppeln seiner Schützlinge und im Gegenzug zeigt der Woife ihr den Wald und seine tierischen Bewohner wie Rehe, Hirsche, Biber und Waldvögel. So beginnt für Anna ein spannendes Abenteuer im wilden Wald.



Am 03.04.21 08:00 - 08:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Papua

Klimawandel und Umweltverschmutzung erreichen langsam alle Winkel der Erde. Die Reihe beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen. Auf und um Papua finden sich uralte Felsmalereien, goldene Quallen und riesige Schwärme von Mantarochen. Aber auch alte Kulturen sind bedroht. Für das Volk der Dani ist der Krieg Teil ihrer Identität. Deshalb treffen sie sich zu traditionellen Scheingefechten.



Am 03.04.21 08:45 - 09:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Honduras

Klimawandel und Umweltverschmutzung erreichen langsam alle Winkel der Erde. Diese Folge führt nach Honduras. Nördlich von Honduras befindet sich das zweitgrößte Korallenriff der Welt. Hier lebt auch der seltene Walhai. Im Regenwald von Honduras wurde erst 2012 das versunkene präkolumbianische Hueitapalan wiederentdeckt. Außerdem steht das Land für nachhaltigen Kakaoanbau. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.



Am 03.04.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Im Wald der Kobolde

Er verschläft nicht nur den gesamten kalten und regnerischen Winter, sondern kommt erst wieder zum Vorschein, wenn bereits alles in voller Blüte steht - der Siebenschläfer. Dann kriecht er grantig und verschlafen aus seinem Erdbau, Baumloch oder Nistkasten und will nur noch fressen... Der Siebenschläfer verschläft den gesamten Winter, im Frühling geht es dann in erster Linie um die Nahrungssuche. Obwohl das Tier des Jahres 2004 sicher zu den größten Schlafmützen im Tierreich zählt, verwandelt es sich im Sommer in einen munteren Kobold, mit seinen riesigen Augen und dem weichen Pelzchen ist es ein extrem putziges Tier. Bei uns ist der Siebenschläfer selten, aber obwohl nur wenige ihn mit eigenen Augen gesehen haben, ist sein Name allen bekannt - wegen der "Siebenschläfer-Wetterregel", die für den 27. Juni gilt. Klar, der kleine Kobold mag den Winter und die Kälte nicht und reagiert dann entsprechend. Aber was macht den Siebenschläfer zu einer Art Wetterfrosch? Gibt es etwas an seinem Verhalten, das die Bauernregel begründet?



Am 03.04.21 12:45 - 13:30 Uhr auf 
arte: Amur - Asiens Amazonas (1/3)

Das Flusssystem des Amur erstreckt sich über ein Gebiet von fast 5.000 Kilometer Länge und 4.000 Kilometer Breite. Es reicht von der Mongolei über China bis nach Russland und durchquert dabei Regionen mit unberührter und bis heute kaum erforschter Flora und Fauna. Die dreiteilige Reihe erkundet das Umfeld dieses außergewöhnlichen asiatischen Wasserlaufs. Die Reise beginnt an der wilden Küste im äußersten Russland und führt flussaufwärts. Das innere Delta des Amur ist durchzogen von einem Labyrinth von Kanälen und Flussarmen. In ihrem Verlauf begegnet man Seelöwen, Braunbären, Schwärmen aus Zehntausenden Seevögeln und ebenso vielen Lachsen auf Wanderschaft. Auf der russischen Seite kommen Sikahirsche auf der Nahrungssuche bis an die Küste, verfolgt von hungrigen sibirischen Tigern. Und dieses einzigartige Ökosystem bietet viele weitere faszinierende Naturschauspiele.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 15.00 Uhr, Wdh. Montag bis Mittwoch jeweils 7.50-8.35 Uhr)



Am 03.04.21 12:45 - 13:30 Uhr auf 
WDR: Die verrückte Welt der Hörnchen

Hörnchen gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Tieren der Welt. Sie sind überall zu sehen, im Wald amüsieren sie so manchen Spaziergänger mit ihren akrobatischen Kletterkünsten. Sie besiedeln fast alle Lebensräume und gehören zu einer der erfolgreichsten Tierfamilien überhaupt. Die Dokumentation begibt sich auf Augenhöhe mit den Hörnchen, um die kleinen Charaktere groß herauszubringen und erzählt spannende und unterhaltsame Geschichten aus der Welt eines der populärsten Säugetiere der Erde.



Am 03.04.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Naturparadies Weinberg

Ob Spitzmaus oder Mäusebussard, Ameisenlöwe oder Ginsterkatze - Im Laufe eines Jahres zieht der Weinberg zahlreiche Wildtiere an und verwandelt sich in ein faszinierendes Naturparadies. Der SWR Film erzählt vom Leben und Überleben zwischen den Reben. Schauplätze sind die malerischen Weinlandschaften am Kaiserstuhl in Baden sowie in Südfrankreich und Niederösterreich. Beeindruckende Tier- und Naturaufnahmen zeigen das Zusammenspiel im Ökosystem Weinberg - vom Austreiben der Reben im Frühjahr bis zur Lese der Trauben im Herbst.



Am 03.04.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Unser Wild - Sein Name ist Hase

Der Feldhase zählt zu den bekanntesten Wildtieren in Deutschland. Leider gibt es kaum noch Nachwuchs, in vielen Regionen Europas geht der Bestand des Feldhasen stark zurück. Vor allem macht ihm die Lebensraumzerstörung durch intensive Landwirtschaft zu schaffen. Die Intensivierung der Landwirtschaft mit riesigen Monokulturen und zahllosen Maisfeldern vernichtet vielerorts noch intakte Natur - genau das ist der Hasenkiller Nummer eins. Wissenschaftlerinnen der Universität Potsdam und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin wollen wissen, wo die Hasenbestände zurückgehen.
(Wdh. kommende Nacht 2.45-3.30 Uhr)



Am 03.04.21 17:00 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Ein Jahr in der Lewitz

Südlich von Schwerin liegt ein einzigartiges Naturparadies: die Lewitz. Das nahezu unbewohnte Gebiet zählt zu den ältesten Vogelschutzgebieten in Mecklenburg-Vorpommern. Burkhard Fellner ist dort aufgewachsen und setzt sich als ehrenamtlicher Naturwart mit großer Leidenschaft für Seeadler, Graugans und Kormoran ein. Der Film begleitet den Buchautor und Tierfotografen ein Jahr lang durch seine Heimat.



Am 03.04.21 18:30 - 19:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist die Heimat der größten Wildtierbestände der Welt. Im Herzen des Kontinents erstreckt sich ein riesiger tropischer Regenwald voller Leben. Hier lernen junge Schimpansen, wie sie mit Werkzeugen das Beste aus dem Reichtum des Dschungels herausholen. Mit dem von Generation zu Generation überlieferten Wissen können sie auf die besten Nahrungsmittel des Waldes zugreifen.



Am 03.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Australien ist der isolierte Kontinent. Vor mehr als 70 Millionen Jahren trennte er sich von seinen geologischen Nachbarn, und seine Spezies führen seither ein evolutionäres Eigenleben. Die Tierwelt Australiens und Ozeaniens ist reich an bizarren Kreaturen. Durch die Dschungel Neuguineas streift der Kasuar - einer der gefährlichsten Vögel der Welt.



Am 03.04.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt - und einer der geografisch vielfältigsten. Seltene Tiere durchstreifen heiße Wüsten, dichte Urwälder und die höchsten Berge der Erde. Asien erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Walrosse sammeln sich im Polareis, und Braunbären wärmen sich an den Hängen der Vulkane.



Am 03.04.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere in Südamerika für ihr Überleben spezialisieren. Das treibt die Andenbären in enorme Höhen und die Mauersegler zu todesmutigen Flügen durch einen Wasserfall.



Am 03.04.21 22:30 - 23:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist der Kontinent des Wandels, auf dem Pioniere der Tierwelt das Beste aus überraschenden Chancen und wechselnden Angeboten machen. Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Luchse durchstreifen im Winter das verschneite Yukon-Territorium, Floridas Seekühe suchen heiße Quellen, um der Kälte zu entkommen.



Am 03.04.21 22:40 - 23:30 Uhr auf 
arte: Wilde Miezen

Katzen sind die beliebtesten Haustiere in Europa, allein in Deutschland leben zwölf Millionen der Tiere. Und dennoch: Kaum jemand weiß, wie sie leben, sobald sie das heimische Grundstück verlassen. Wohin gehen sie? Was treibt die Katzen an? In der Dokumentation wird eindrücklich erlebbar, dass so mancher Stubentiger ein Doppelleben führt und in der Dämmerung ungeahnte Raubtierinstinkte in den Schmusetieren erwachen.
(Wdh. übermorgen 10.25-11.20 Uhr)



Am 03.04.21 23:15 - 00:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere mussten sich anpassen und haben sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen. Europa ist Heimat für über 700 Millionen Menschen. Dennoch offenbart dieser überfüllte Kontinent eine unerwartete Tierwelt in den verbliebenen Rückzugsgebieten.



Am 03.04.21 23:30 - 00:25 Uhr auf 
arte: Wie Tiere fühlen

Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste.
(Wdh. übermorgen 11.20-12.15 Uhr)



Am 04.04.21 03:00 - 03:25 Uhr auf 
D-MAX: Outback Inferno - Feueralarm in Australien

Serie. Nördlich von Perth wurde ein Buschfeuer gemeldet. Die Flammen, die vom starken Seewind angefacht werden, gefährden Fabrikgebäude und Wohngebiete. Deshalb werden sofort Löschflugzeuge mobilisiert. Aber für die Piloten beginnt im Cockpit ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn es wird bald dunkel und nach Sonnenuntergang können ihre Wasserbomber nicht mehr in die Luft abheben. In Chidlow kämpfen sich australische Firefighter unterdessen in schweren Radladern durch dichte Vegetation, um ihren Kollegen im unwegsamen Buschland den Weg zu ebnen.



Am 04.04.21 03:25 - 04:05 Uhr auf 
3sat: Tierkinder der Wildnis (1/5)

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Nicht nur der Bedrohung durch natürliche Feinde wie Jaguar, Schlange und Skorpion muss das Affenbaby trotzen, sondern auch der monatelangen Trockenzeit. Nur wenn es Chico und den anderen Affen gelingt, Nahrung zu finden, hat er eine Chance dort zu überleben.
(Folgen 2 bis 5 über andere Tierkinder direkt im Anschluss, bis 7.00 Uhr)



Am 04.04.21 08:15 - 09:00 Uhr auf 
NDR: Hasenalarm - Die Welt der Langohren

Mit Ausnahme der Antarktis bewohnen Hasen alle Kontinente. Ob groß oder klein, mit seidig langem Fell oder kurzen Borsten: Die Langohren sind auf der ganzen Erde zuhause. Die aufwendige Dokumentation porträtiert erstmals weltweit die hoppelnden Multitalente. Sie leben in den eisigen Wäldern des Nordens ebenso wie in unseren Städten. Ob sportliche Florida-Waldkaninchen, schwimmende Sumpfkaninchen, Feldhasen im Herzen Deutschlands oder hakenschlagende Antilopenhasen in der Wüste Arizonas, sie sind überall: Hasenalarm!



Am 04.04.21 12:30 - 13:30 Uhr auf 
ServusTV: Die Jahreszeiten - Der Frühling

Jeder spürt sie und sieht die Auswirkungen. Der Frühling ist die Jahreszeit mit dem größten Einfluss auf alle Bewohner der gemäßigten Breiten. Doch diese Zeiten des natürlichen Umbruchs präsentieren sich überall auf der Welt auf völlig unterschiedliche Weise.
(Wdh. morgen 19.10-20.10 Uhr)



Am 04.04.21 13:40 - 14:25 Uhr auf 
3sat: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens.
(Wdh. kommende Nacht 4.00-4.45 Uhr)



Am 04.04.21 14:15 - 15:45 Uhr auf 
hr: Entdeckungen in Hessens Wäldern

Hessen ist das waldreichste Bundesland Deutschlands. Seine Wälder sind einzigartig, urig, wild und vielfältig. Die Entdeckungsreise führt in den Reinhardswald im äußersten Norden Hessens, in den Seulingswald im Nordosten, den Spessart im Südosten, in den Rheingauer Hinterlandswald im Südwesten und ganz im Süden Hessens in den Auwald am Kühkopf. Jedes der Waldgebiete hat seine Besonderheiten, eine eigene Schönheit und Charakteristik. Die Filmautorin Lena Schulz ist unterwegs im Urwald, im Auenland, in Hessens größtem Naturschutzgebiet, zeigt, wie Waldwirtschaft betrieben und wie gleichzeitig seltenen Tieren und Pflanzen Platz zum Überleben gewährt werden kann, wie Wanderwege Wälder erschließen oder Kunst im Wald neue Besucher lockt. Der Film zeigt Menschen, die mit dem Wald arbeiten und leben, ihn erhalten und schützen wollen und für die Hessens Wälder Inspirationsquelle und grünes Paradies sind.



Am 04.04.21 15:15 - 16:45 Uhr auf 
WDR: Wilde Eifel - Grünes Herz im Westen

Das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands ist auch die Heimat vieler wilder Tiere. Vor allem die Eifel bildet das grüne Herz des Westens. Kein anderes Gebiet in Nordrhein-Westfalen bietet eine ebenso ungewöhnliche wie kaum bekannte Naturbühne für eine Vielzahl von Arten. Der Film erzählt mit atemberaubenden Bildern eine erstaunliche Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Landschaft - im wilden Westen Deutschlands.
(Wdh. übermorgen 5.50-7.20 Uhr)



Am 04.04.21 15:45 - 16:30 Uhr auf 
hr: Die Zukunft des Waldes - der Wald der Zukunft

Wald der Zukunft - die Zukunft des Waldes - Hessens Wälder sterben. Jedenfalls in der jetzigen Form: Buchen und Fichten erleiden den Hitzetod, durch zu viel Sonne von oben und zu wenig Wasser von unten, folgen des Klimawandels. Oliver Schmid und Birgit Sommer haben sich auf Spurensuche gemacht und nach Lösungen gesucht. Denn gegen das Waldsterben anzugehen, das ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wissenschaft und Forstwirtschaft in Hessen arbeiten gegen den Trend und entwerfen, pflanzen und säen schon jetzt den Wald der Zukunft.
(Wdh. morgen 7.05-7.50 Uhr)



Am 04.04.21 16:30 - 17:15 Uhr auf 
hr: Der Kampf um den Wald

Es steht nicht gut um den hessischen Wald. Fichten sterben massenhaft ab, der Borkenkäfer ist kaum mehr aufzuhalten, Buchen brechen in sich zusammen. Erschütternde Bilder zeigen sich im - auf die Fläche gerechnet - waldreichsten Bundesland. Wie geht man als junger Förster mit dieser Herausforderung um? Wie kann der Wald der Zukunft aussehen? Welches Wissen muss über Bord geworfen oder hinterfragt werden? Drei Forstleute im Reinhardswald stellen sich dem "Kampf um den Wald".



Am 04.04.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
ARD: Die Wolfsaga

Wölfe in Deutschland? Im Herbst 2000 werden erstmals Wolfswelpen in der Muskauer Heide in Sachsen gesichtet. Über 100 Jahre nachdem hierzulande die Raubtiere ausgerottet worden waren, gibt es wieder eine Wolfsfamilie! Seitdem hat sich eine rasante und heiß diskutierte Entwicklung vollzogen. Von Anfang an wurde die Wiederbesiedelung durch zwei Wolfsschwestern geprägt - "Sunny" und "Einauge". Ihre Nachkommen haben inzwischen in vielen Teilen Deutschlands weitere Rudel gebildet und eigene Reviere erschlossen. Deshalb lässt sich die Geschichte von der Rückkehr und Ausbreitung der Raubtiere als große Familiensaga erzählen.



Am 04.04.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
hr: Natur retten - Hilfe für Wald, Insekten und Co.

Intakte Natur, saubere Luft - beides ist für uns überlebenswichtig. Doch die Natur ist unter Druck. Bäume sind auf riesigen Flächen abgestorben. Zahlreiche Tierarten gehen zurück, sind zum Teil vom Aussterben bedroht. Zum Glück gibt es Menschen, die sich für unsere Umwelt engagieren. Die Sendung zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie wichtig und erhaltenswert die Natur für unser aller Leben ist, und berichtet über Forscher und auch freiwillige Helfer, die sich ganz der großen Aufgabe verschrieben haben, unsere heimische Natur zu erhalten.



Am 04.04.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
hr: Das grüne Wunder - Unser Wald

Der aufwändige Kinofilm von Jan Haft bietet nach seinem weltweiten TV-Erfolg "Mythos Wald" weitere sensationelle Einblicke in das geheime Leben von den Pflanzen und Tieren in unserer Heimat. Durch den Einsatz von modernsten Spezialtechniken wie HD-Highspeed-Kameras, die bis zu 2.000 Bilder pro Sekunde produzieren, computergesteuerten Zeitraffern, Minikameras für Makroaufnahmen, Kränen und Seilzügen für "fliegende" Kamerabewegungen, sind betörend schöne Bilder entstanden. Sie zeigen den Lauf eines Jahres im Wald von den Baumkonen bis zur "Unterwelt".



Am 04.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes China - Tibets Königreich der Tiere

Tibet ist ein Land der Extreme, eine Region, in der die Natur den verschiedenen Spezies offenbar eine Art Höhentraining verordnet hat. Auf saftigen Bergwiesen und kargen Felsen leben sowohl große Säugetiere als auch wechselwarme Reptilien. Da sind zum Beispiel die kälteresistenten Yaks oder die Tibetmakaken, die perfekt an die Bedingungen auf dem Dach der Welt angepasst sind. Hinzu kommen die scheuen Schneeleoparden sowie Streifengänse, die sogar die Gipfel des Himalayas überfliegen können. Mit 1,3 Milliarden Einwohnern ist China der bevölkerungsreichste Staat der Erde. Doch jenseits der Millionenstädte fasziniert das Reich der Mitte auch mit seiner nahezu unberührten Natur.
(Wdh. übermorgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 04.04.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Wildes China - Yunnan

Die Provinz Yunnan verfügt über die größte Artenvielfalt Chinas. Von den schneebedeckten Gipfeln im Norden bis zu den dichten tropischen Regenwäldern im Süden bietet dieser Hotspot der Biodiversität den verschiedensten Spezies passende Lebensräume. Chinas letzte wilde Elefanten sind hier beheimatet. Und in den bis zu 4.500 Metern hohen Gebirgswäldern ist die schwarze Stumpfnase zu Hause. Nach dem Menschen sind diese Affen die am höchsten lebende Primatenart der Welt.
(Wdh. übermorgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 04.04.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
hr: SOS Stadtwald

Frankfurt ohne den Stadtwald? Umweltdezernentin Rosemarie Heilig mag sich das nicht vorstellen, so schlimm das Szenario. Er reguliert das Klima der Großstadt und liefert frische Luft. Seine Lage zwischen Großstadt und Europas viertgrößtem Flughafen aber sorgt zunehmend für extreme Belastungen. Jetzt setzen ihm auch noch Hitze und Trockenheit schwer zu, denn die Versiegelung der Stadt durch Staßen und Beton, heizt das Stadtklima gerade in der warmen Jahreszeit enorm auf. Dem Frankfurter Stadtwald geht es schlecht und sein Zustand verschlimmert sich rapide. Das stellt Forst und Wissenschaft vor besondere Herausforderungen. Damit der Wald eine Zukunft hat, suchen sie nach neuen Wegen. Ein Wettlauf gegen die Zeit. "Erlebnis Hessen" ist unterwegs mit der Stadtförsterin und einem Revierförster, die die Veränderungen des Waldes am deutlichsten spüren, und trifft eine Wissenschaftlerin der Goethe Uni, die mit ihren Studierenden die Ansiedlung mediterraner Eichen erprobt und darin eine Zukunft für den Wald sieht.



Am 04.04.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Geheimnisvolles Korea - Verbündete der Natur

Die Halbinsel Südkorea ist eine der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt - mit einer dennoch artenreichen Fauna. Mensch und Natur haben über die Jahrhunderte gelernt, sich zu verbünden. Für tausende von Jahren war Korea die Schönheit seiner Natur bekannt - jetzt ist es eher bekannt für seinen Konflikt. Aber hinter den Wunden der Schlachten und den Verstärkungen, gibt es ein Land voller erstaunlicher Naturschönheit und beeindruckenden Wildleben. Es gibt üppige Feuchtgebiete und Wattenmeere neben aufsteigenden Bergen und turbulenten Seen und die schönen Hühnerhabichte, Tümmler und neugierigen Maderhunde bewegen sich unter Koreas Ureinwohnern wie sie es für viele tausend Jahre gemacht haben.
(Wdh. übermorgen 13.30-14.15 Uhr)



Am 04.04.21 22:30 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Geheimnisvolles Korea - Das geteilte Paradies

Die demilitarisierte Zone (DMZ) teilt seit 1953 die koreanische Halbinsel in zwei Staaten auf. Die DMZ ist knapp 250 Kilometer lang, ungefähr vier Kilometer breit und darf von beiden Seiten ohne hochoffizielle Genehmigung nicht betreten werden. Die Natur allerdings hält sich nicht an derlei Verbote. Tretminen, Panzersperren und Stacheldrahtzäunen zum Trotz haben sich hier Lebensräume gebildet, die auch vom Aussterben bedrohten Tieren eine Überlebenschance geben.
(Wdh. übermorgen 12.45-13.30 Uhr)



Am 05.04.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Schreihals von Tasmanien

Sein wüstes Geschrei, das die Nacht durchdringt, erschreckte die ersten weißen Siedler, die auf die australische Insel Tasmanien kamen, so sehr, dass sie ihm den Namen Tasmanischer Teufel gaben. Dieser Name blieb ihm, doch eigentlich ist er ein harmloses, pummeliges Beuteltier. Felix Heidinger spürt den scheuen Beutelteufel in der Wildnis auf und erfährt überdies von einem Experten, was das erschreckende Gebrüll zu bedeuten hat.



Am 05.04.21 12:05 - 13:35 Uhr auf 
NDR: Das erste Jahr in der Wildnis - Tierkinder im Norden

Das erste Jahr im Leben eines Tieres ist oft entscheidend. Ob ein Jungtier in diesen Monaten mit ausreichend Nahrung versorgt wird, sich gegen seine Geschwister durchsetzen und schließlich für sich selbst sorgen kann, hängt von vielen Faktoren ab. Dieser Film zeigt in rührenden Geschichten, welchen Gefahren der Nachwuchs auf diesem Weg trotzen muss. Bei allen Tierkindern im Norden ist eines gemeinsam: Ohne erfahrene und treusorgende Eltern würden sie ihr erstes Jahr in der Wildnis nicht überstehen.



Am 05.04.21 12:45 - 13:30 Uhr auf 
phoenix: Zugvögel (1/2)

Die Dokumentation begleitet Zugvögel auf ihren Reisen über die Kontinente - mit atemberaubenden Luftbildern von denen, die die "Vogelperspektive" erfunden haben. Der Film zeigt Gänse-Küken beim Abenteuer des Fliegenlernens. Und der Kamera-Helikopter überquert mit Störchen (erstmals gemeinsam) die gefährliche Straße von Gibraltar und fliegt mit ihnen bis in ihr Winterquartier in Tansania und Kenia.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.15 Uhr, Wdh. kommende Nacht 5.00-6.30 Uhr)



Am 05.04.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Naturparks in Portugal - Peneda-Gerês

Der Parque Nacional da Peneda-Gerês ist der einzige Nationalpark Portugals. Ein knapp 700 Quadratkilometer großes Gebiet, das im äußersten Norden Portugals liegt. Karge und felsige Gebirgskämme in den Hochebenen stehen im Gegensatz zu großen Wäldern und üppiger Bodenvegetation in tiefen Tälern, durchzogen von Seen und Flüssen. Der Nationalpark wurde 1971 gegründet, um die Lebensräume von Flora und Fauna auf der Iberischen Halbinsel zu schützen. 200 Wirbeltiere und 170 Vogelarten sind im Nationalpark beheimatet. Dazu gehören auch die Garrano-Ponys, die einzige Pferderasse in Europa, die noch in freier Wildbahn lebt.



Am 05.04.21 18:15 - 19:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Die faszinierende Welt der Insekten

Vor über 300 Millionen Jahren begann die Erfolgsstory der Insekten. Sie entwickelten sich zur größten Tiergruppe der Erde und besiedeln dank ihrer fantastischen Eigenschaften und Fähigkeiten fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind wichtige Bestandteile der Nahrungsketten in den Ökosystemen und Bestäuber unserer Kulturpflanzen. Ohne Insekten kein Leben auf unserer Erde! Insekten haben viele Überlebensstrategien entwickelt, von denen auch wir Menschen in Zukunft profitieren könnten - sie könnten Antibiotika liefern, bei der Lösung von Umweltproblemen helfen, oder dank ihrer Fähigkeiten zur massenhaften Vermehrung auch eine wichtige Eiweiß-Quelle für die Menschheit werden.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.30 Uhr)



Am 05.04.21 18:30 - 19:00 Uhr auf 
SWR: Mystischer Südschwarzwald

Der Südschwarzwald ist von mystischen Orten, Kraftorten und geheimnisvollen Plätzen durchzogen. Oft ranken sich geheimnisvolle Geschichten um diese Orte. Sie üben eine ungeahnte Anziehungskraft auf die Menschen aus, die sie besuchen. Die Heidenkirche auf dem Löcherberg in der Ortenau ist solch ein Ort - riesige Sandsteinfelsen, gewaltige Steinblöcke. Vermutlich war es früher ein Ort heidnischer Riten. Genau an dieser Stelle verbindet sich der "Schwarzwaldschamane" Konrad Stiefvater mit den Kräften der Natur und des Waldes. Der mystische und geheimnisvolle Platz im Wald ist für ihn der perfekte Ort für schamanische Rituale.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.30 Uhr)



Am 05.04.21 19:00 - 19:45 Uhr auf 
SWR: Nationalpark Schwarzwald - Eine Spur wilder

2014 wurde der Nationalpark Schwarzwald eröffnet - eine Insel der Ruhe in wilder Natur. Inzwischen ist dort das neue Nationalparkzentrum am Ruhestein entstanden - ein nachhaltiger Gebäudekomplex als zentrale Anlaufstelle für die Besucher*innen. Vom Foyer aus führt ein spektakulärer Skywalk in den Baumkronenbereich. Der 55-jährige Charly Ebel, Geograf, Nationalpark-Ranger, Naturbursche, will das Schicksal der Gegend nicht nur erlebbar machen, sondern verständlich. Der Nationalpark Schwarzwald ist sein Herzensprojekt, sein Leben. "Eine Spur wilder", so lautet die Maxime des Nationalparks. Der Natur das Ruder überlassen, das erfordert Mut und ist nicht unumstritten. Doch Nationalpark-Ranger Charly Ebel ist zuversichtlich, voller Vertrauen in Flora und Fauna und gespannt auf das Schauspiel Natur, der natürlichen und ungezähmten Entwicklung der Wildnis.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 05.04.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Die Sprache der Tiere

Alle Tiere kommunizieren miteinander. Je sozialer sie leben, desto komplexer ist ihre Sprache. Mit Hunden, Papageien und Affen ist uns eine gewisse Verständigung möglich. Ein internationales Forschungsteam will mit genauen Ruf-Analysen den Code der Orcas knacken.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.50 Uhr)



Am 05.04.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Geplante Wildnis - Unterwegs mit dem Wildlebensraumberater

Seit nunmehr 6 Jahren gibt es in Bayern Wildlebensraumberater - in jedem Regierungsbezirk einen. Ihre Aufgabe: Die Bauern zu bewegen, Flächen aus der intensiven Bewirtung zu nehmen und, gegen Subventionen natürlich, darauf Blühflächen und Hecken, Erosionsschutzstreifen oder Streuobstwiesen anzulegen. Denn mittlerweile hat die industrielle Landwirtschaft so ziemlich alle Lebewesen weitgehend ausgerottet, die früher einmal heimisch waren in der bayerischen Flur.
(Wdh. morgen 15.00-15.45 Uhr)



Am 05.04.21 21:45 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Naturparadies Solling

Diese Dokumentation begleitet Menschen aus der Region, zeigt die ökologisch bedeutendsten Lebensräume im Solling mit aufwendigen Naturbeobachtungen und bietet ungewöhnliche Perspektiven auf eines der wohl schönsten Naturparadiese im Süden Niedersachsens.
(Wdh. morgen 15.45-16.15 Uhr)



Am 06.04.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Alles im Beutel - Quall, Tiger und Teufel

Felix Heidinger ist auf der australischen Insel Tasmanien unterwegs, um Tiere aufzuspüren, die bei uns fast unbekannt sind. Er begegnet nicht nur einem Schnabeligel, der sein Junges in einer Bauchfalte mit sich herumträgt, sondern auch einem Schnabeltier. Dieses erstaunliche Mischwesen aus Echse und Säugetier lebt im Wasser, legt seine Eier an Land und säugt die geschlüpften Jungen. Felix hat noch mehr ungewöhnliche Begegnungen: z. B., mit einem winzigen, mausartigen Nasenbeutler und mit einem Quall, der auch Beutelmarder genannt wird. Er trifft auf den Tasmanischen Teufel und hört sich dessen schauerliches Geschrei an. Und schließlich erfährt er, dass man denTasmanischen Tiger nicht mehr in der Wildnis entdecken kann. Das große, gestreifte Raubtier ist inzwischen ausgestorben. Es war aber kein Tiger sondern ein Beutelwolf.



Am 06.04.21 09:15 - 09:40 Uhr auf 
3sat: Bewegende Natur - Der Naturpark Nagelfluhkette

Wo der Bodensee nah ist, die Alpen beginnen und ein besonderes Gestein die Landschaft prägt, liegt zwischen Österreich und Deutschland der grenzüberschreitende Naturpark Nagelfluhkette.15 Gemeinden aus Vorarlberg und dem benachbarten Allgäu haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam die Natur- und Kulturlandschaft zu schützen und so weiterzuentwickeln, dass die Vielfalt an Lebensformen erhalten bleibt.Eigens ausgebildete Naturpark-Ranger helfen Touristen bei der Entdeckung der Naturerlebnisregion, in den speziellen Naturparkschulen lernen die Kinder den schonenden Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.



Am 06.04.21 09:15 - 10:00 Uhr auf 
hr: Schleichendes Gift - Wie gefährlich sind PFC?

Giftige per- und polyfluorierte Chemikalien, kurz PFC, stecken in Outdoorjacken, Pfannen und Feuerwehr-Löschschäumen. PFC machen Materialien wasser-, fett- und schmutzabweisend, aber sind giftig. Schon in kleinsten Mengen können sie Leber-, Nieren- und Hodenkrebs verursachen oder unfruchtbar machen. PFC sind biologisch nicht abbaubar. Sie verseuchen immer häufiger unser Grund- und Trinkwasser, unsere Böden und Ackerflächen. Wie wird man diese giftigen Chemikalien wieder los? Wie groß ist die Gefahr für die Bevölkerung? Das PFC-Problem nimmt inzwischen Dimensionen an, wie damals Asbest - vom einstigen Wunderstoff zur hochgiftigen Altlast.



Am 06.04.21 09:30 - 10:15 Uhr auf 
arte: Der Paraná - Ein Fluss wie das Meer (1/3)

Die Dokumentation folgt dem Paraná durch Argentinien, Paraguay und Brasilien bis zum Delta. Der erste Teil folgt dem Strom vom Entstehungspunkt im Hinterland des brasilianischen Bundesstaates São Paulo bis nach Paraguay. Auf den 800 Kilometern ist der Fluss zumeist aufgestaut, um Brasiliens hohen Energiebedarf zu decken. Das Ökosystem in der Region ist seitdem in Gefahr. Auch Abholzung, monokulturelle Landwirtschaft und der Klimawandel gefährden die Flora und Fauna. Menschen entlang des Flusses bieten Lösungsansätze an: Wiederaufforstung, Artenschutz, Öko-Tourismus und die Wiederverwertung von Abfällen aus der Fischzucht.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)



Am 06.04.21 09:40 - 10:25 Uhr auf 
3sat: Rift Valley - Der große Graben (1/3)

Das Rift Valley ist mehr als ein geologisches Phänomen. An der 6000 Kilometer langen Bruchlinie zwischen Ostafrika und der arabischen Halbinsel, vom Libanon bis Mozambique schuf das Mahlwerk der Kontinente eine Welt wie von einem anderen Stern. Harald Pokieser und sein Team haben für "Universum" versucht, das gewaltige Thema mit sechs Kameramännern in mehr als 200 Drehtagen zu bändigen und in drei Teilen zu präsentieren. Der erste Teil der dreiteiligen Reihe führt in die Serengeti, Heimat der "Big Five" Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe, und stellt Menschen vor, die dort leben.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 11.55 Uhr, Wdh. kommende Nacht 0.40-2.55 Uhr)



Am 06.04.21 12:00 - 12:45 Uhr auf 
phoenix: Geheimnisvolles Korea (1/2)

Für tausende von Jahren war Korea die Schönheit seiner Natur bekannt - jetzt ist es eher bekannt für seinen Konflikt. Aber hinter den Wunden der Schlachten und den Verstärkungen, gibt es ein Land voller erstaunlicher Naturschönheit und beeindruckenden Wildleben. Es gibt üppige Feuchtgebiete und Wattenmeere neben aufsteigenden Bergen und turbulenten Seen und die schönen Hühnerhabichte, Tümmler und neugierigen Maderhunde bewegen sich in Koreas Naturgebieten wie sie es für viele tausend Jahre gemacht haben.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.30 Uhr, Wdh. heute 18.30-20.00 Uhr und übermorgen 5.45-7.15 Uhr)



Am 06.04.21 16:15 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Vögel - Forschung für ihren Schutz

Der Gesang der Vögel ist inzwischen gut erforscht. Das Zuordnen allerdings ist nicht so einfach. Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner wollen wissen, wie man die hundert Vogel-Stimmen auseinanderhalten kann und treffen in München einen Vogel-Experten, der erklärt, worauf man beim Bestimmen von Vogel-Gesang achten sollte, wie man am besten damit anfängt und woran man die einzelnen Teilnehmer des Vogel-Konzerts erkennt.



Am 06.04.21 17:00 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Die Kanarischen Inseln - Im Reich der Feuerberge

Einst nannte man sie "Inseln am Rande der Welt". Als der antike Geograf Ptolemäus um circa 150 nach Christus die erste Landkarte der Welt erstellte, waren sie noch genau das: das Ende der alten Welt. Seither hat die Geschichte menschlicher Kolonisation Spuren hinterlassen, und die Kanarischen Inseln wurden zum exotischen Paradies für jährlich zwölf Millionen Touristen. Wenige Plätze der Erde wurden vom Menschen so stark verändert und haben dennoch ihre Wildheit bewahrt wie die Kanaren. Da die Regenmenge auf den Inseln so unterschiedlich ist, hat sich die Landschaft auf den einzelnen Inseln ganz eigenwillig entwickelt. Es gibt wüstenartige Zonen voll karger Schönheit, aber auch üppig bewachsene Wälder, dicht besiedelt von endemischen Pflanzenarten, in denen sich seltene Tiere verstecken. Dazu die Gipfelzonen der Vulkane, bis über 3700 Meter hoch.
(Wdh. morgen 10.20-11.50 Uhr)



Am 06.04.21 17:05 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Moderne Wunder - Holz

Der Werkstoff Holz wurde, lange bevor Stahl und Plastik zum Einsatz kamen, in der Bauindustrie verwendet. In der Vergangenheit galt Holz als wichtigster Rohstoff im Bauwesen. Noch heute ist der Baustoff in Verwendung: Holz wird genutzt, um Burger zu braten, Häuser abzustützen und als Fußboden. Holz gilt weiterhin als wichtiger Rohstoff im Alltag der Menschen.
(Wdh. morgen 12-05-13.05 Uhr)



Am 06.04.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Im Südwesten Portugals liegt der wenig bekannte Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina. Er umfasst einen schmalen Küstenstreifen, der entlang der Küste bis in den Süden Portugals führt. Dünn besiedelt, gilt diese Küstenregion, die 1988 unter Schutz gestellt wurde, als eines der letzten intakten Ökosysteme Europas. Die steilen Klippen, der fast stete Wind und hohe Wellen haben dafür gesorgt, dass der Massentourismus hier nicht Fuß fasste. Hier gibt es noch naturnahe Wälder und eine vielfältige Vogelwelt. Eine typische Pflanze ist die Korkeiche. Mindestens 25 Jahre müssen die Bäume alt werden, bis sie zum ersten Mal geschält werden können. Die Erntezeit liegt zwischen Mai und August. Dann kommen die Korkhändler aus dem ganzen Land und begutachten die Ernte. Ein Drittel der weltweiten Korkanbaufläche liegt in Portugal.



Am 06.04.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Naturparks in Portugal - Madeira

Madeira, die autonome Insel im Atlantik, liegt näher an der afrikanischen Küste als am Mutterland Portugal, von dem es über 900 Kilometer trennen. Der Name der Insel stammt von portugiesischen Seefahrern, die 1419 das unbewohnte Eiland für sich reklamierten. Madeira bedeutet Holz und das war im Überfluss vorhanden. Fast die gesamte Fläche war von dichtem Wald bedeckt. Seit 1982 stehen zwei Drittel der Landschaft unter Naturschutz. Hier leben rund 260.000 Menschen auf einer Fläche, die kleiner ist als Berlin oder Paris. Auf Madeira besteht die größte zusammenhängende und am besten erhaltene Fläche an Lorbeerwald weltweit. Zu seinen Pflanzen zählen unter anderem die Madeira-Mahagonie, der Barbusano, Wacholder, Baumheide, Stinklorbeer, Farn- und Lorbeerbaum. Der Wald gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Das ist das einzige Naturerbe Portugals.



Am 06.04.21 22:25 - 22:55 Uhr auf 
3sat: Der Vormarsch des Sojas

Die Fleischproduktion nimmt weltweit zu. Und damit der Soja-Bedarf. Ganze Regenwälder verschwinden, um Platz für den Anbau zu schaffen. Experten warnen vor Konsequenzen der Fehlentwicklungen. Tonnenweise wird das proteinreiche Futtermittel für Schweine in die ganze Welt verschifft. Fleischkonzerne gefährden damit Umwelt und Bevölkerung. Sie produzieren Unmengen an Gülle, die das Grundwasser gefährden. Kleinbauern werden verdrängt. Wenige mächtige Firmen beherrschen den Markt für Fleisch und Futtermittel. Chinesische Konzerne schlucken ihre amerikanischen Konkurrenten und übernehmen deren rücksichtslose Produktionsmethoden. Die "makro"-Dokumentation "Der Vormarsch des Soja" verfolgt die Produktionskette vom Soja-Anbau über die Tierfabriken bis zum Konsumenten nach.



Am 07.04.21 02:15 - 03:00 Uhr auf 
ZDFneo: Wildes Wetter - Auf den Spuren der Klimaforschung

Ist die Häufung von Extremwetterlagen ein Zufall? Oder ist das schon Klimawandel? Wie hängen Hitzerekorde in Deutschland, Waldbrände in der Arktis und schmelzendes Packeis zusammen? Die gesellschaftliche Debatte rund ums Klima ist überhitzt und oft überlagert von Einzelinteressen. Die Doku zeigt die Daten, Fakten und Zahlen hinter dem, was aktuell diskutiert wird. Denn die Klimaforschung in all ihren Facetten ist eine Wissenschaft, deren Erkenntnisse helfen, die globalen Wetterphänomene besser zu verstehen.



Am 07.04.21 03:00 - 03:45 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 07.04.21 03:45 - 04:25 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 07.04.21 03:45 - 04:30 Uhr auf 
ARD: Die Wolfsaga

Wölfe in Deutschland? Im Herbst 2000 werden erstmals Wolfswelpen in der Muskauer Heide in Sachsen gesichtet. Über 100 Jahre nachdem hierzulande die Raubtiere ausgerottet worden waren, gibt es wieder eine Wolfsfamilie! Seitdem hat sich eine rasante und heiß diskutierte Entwicklung vollzogen. Von Anfang an wurde die Wiederbesiedelung durch zwei Wolfsschwestern geprägt - "Sunny" und "Einauge". Ihre Nachkommen haben inzwischen in vielen Teilen Deutschlands weitere Rudel gebildet und eigene Reviere erschlossen. Deshalb lässt sich die Geschichte von der Rückkehr und Ausbreitung der Raubtiere als große Familiensaga erzählen.



Am 07.04.21 04:25 - 05:10 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.



Am 07.04.21 05:10 - 05:55 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 07.04.21 05:30 - 05:45 Uhr auf 
SWR: Der Schwarzwald - Die Waldarbeiter und Flößer

Vor circa 1.100 Jahren war der Schwarzwald ein Urwald, undurchdringlich und fast menschenleer. Die ersten Siedler*innen waren christliche Missionare, die im Auftrag adliger Grundherren das Land urbar machen sollten. Die Knechte, die sie mitgebracht hatten, mussten erst einmal den Wald roden. Der Wald lieferte den wichtigsten Rohstoff: Holz. Den brauchte man für den Häuserbau und in den Bergwerken, als Energielieferant in Form von Holzkohle oder zur Glasherstellung. Viele Menschen zogen in den Schwarzwald, um ihren Lebensunterhalt durch Waldarbeit zu verdienen. Sie fällten Bäume, entrindeten die Stämme, transportierten das Holz mit Pferden oder in sogenannten Riesen - eine Art Holzrutsche - den Berg hinunter. August Pfefferle aus dem Münstertal hat 50 Jahre im Wald gearbeitet. Er kennt noch die harte, teilweise gefährliche Handarbeit mit der Säge und der Axt. Der Reichtum des Schwarzwalds waren die mächtigen Weißtannen, 50 Meter hohe Riesen. Sie bekamen den Spitznamen "Holländertannen", da sie bis nach Amsterdam und Rotterdam verkauft wurden. Dort machte man daraus Masten für Segelschiffe oder sie dienten als Gründungspfähle beim Städtebau. Diese schweren Stämme konnten nur auf dem Wasser transportiert werden. Schiltach und Wolfach waren Zentren der Flößerei. Die Männer um Thomas Kipp halten die jahrhundertealte Tradition der Flößerei auf der Kinzig am Leben.



Am 07.04.21 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Der Schwarzwald - Die Köhler

Mit der Besiedlung des Schwarzwalds und dem Abbau der Bodenschätze wie Eisen, Silber und Kupfer kommen auch die Köhler in den Wald. Denn für die Verarbeitung von Eisenerz und die Verhüttung von Edelmetallen werden hohe Temperaturen benötigt. Mit der Verbrennung von Holz sind diese Temperaturen nicht zu erreichen: Das Holz muss zuerst verkohlt werden. Diese Arbeit erledigten die Köhler mit ihren Familien tief in den Wäldern, dort, wo der Abtransport der gefällten Bäume zu aufwändig war. Sie führen ein einsames und karges Leben und sind im Mittelalter bei der Bevölkerung schlecht angesehen. Davon erzählt zum Beispiel auch "Kohlenmunk-Peter" in Hauffs Märchen "Das kalte Herz". Heute ist der Beruf des Köhlers fast ausgestorben. Förster Philipp Schell aus Freiburg/Horben beschäftigt sich seit Jahren mit der Köhlerei. Im Film baut er einen Kohlemeiler auf. Eindrucksvoll wird deutlich, wie aufwändig es war und ist, in dem zwei- bis drei Wochen dauernden Prozess Holzkohle herzustellen.



Am 07.04.21 09:05 - 09:50 Uhr auf 
tagesschau24: Richtig umweltfreundlich - was jeder tun kann

Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie die Menschen in Deutschland, bräuchte es drei Erden pro Jahr. Der "Welt-Überlastungstag" macht das symbolisch deutlich. 2019 war es für Deutschland der 3. Mai. Den Rest des Jahres leben die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger auf Pump und verbrauchen mehr als nachwachsen oder natürlich entstehen kann.
Wie müsste man leben, um den Planeten nicht auszubeuten? Familie Lessander aus Bad Kreuznach versucht genau das. "odysso" zeigt, wie man den Alltag verändern müsste, um die Umwelt so zu erhalten, dass auch nachfolgende Generationen auf dem Planeten gut leben können.



Am 07.04.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
phoenix: Auf dem Trockenen

Hahn auf: "Wasser marsch!" - in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Der Wasserverbrauch ist sogar jahrelang gesunken, die Wälder sind grün und die Landschaften voller Seen und Flüsse. Die Folgen des Klimawandels erscheinen noch wenig dramatisch, schließlich regnet es nach zwei trockenen Jahren doch wieder einigermaßen. Auf den zweiten Blick tobt jedoch längst ein Kampf ums Wasser. Flächendeckend sinken in Brandenburg die Grundwasserstände, sodass Unternehmer, Privathaushalte und die Natur um die verbleibenden Vorräte konkurrieren. Moore trocknen aus, Landwirte bangen um Ernten, gleichzeitig verbrauchen wachsende Gemeinden am Rande Berlins mehr und mehr Wasser für grünen Rasen und volle Swimmingpools!?



Am 07.04.21 16:00 - 17:00 Uhr auf 
ServusTV: China - Der Kampf gegen den „Gelben Drachen“

Die Gletscher ziehen sich zurück, die Wüsten breiten sich immer mehr aus. Überall auf der Welt findet dieser Wandel statt, nur hat er in den letzten 50 Jahren dramatisch zugenommen. Auch China ist in Gefahr. Die alten Wüsten, die vor langer Zeit im Norden des Landes entstanden, dehnen sich weiter aus. Neue Wüsten tauchen auf. Trockene und halbtrockene Zonen bedecken die Hälfte des Landes. Sie erobern landwirtschaftliche Nutzflächen und bewohntes Land. Es gibt nur wenige natürliche Vegetationsbarrieren am Rande der Wüsten. Die vorhandenen können den Sand nicht zurückhalten. Die Pflanzen sterben an Wassermangel. Eine Armee von 32.000 Regenmachern kämpft jeden Tag gegen die Trockenheit. Zusätzlich wird an einer „Grünen Mauer“ gearbeitet. China befindet sich im Krieg gegen die Desertifikation, die das gesamte Land bedroht.



Am 07.04.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Ontario - Land des schönen Wassers

Ontario - Land des schönen Wassers. Die Lage und die schiere Größe Ontarios lassen eine enorme landschaftliche Vielfalt zu. Sumpfiges Tiefland umschließt die Hudson Bay; nach Süden schließen eiszeitliche Moränen und fruchtbare Ebenen an. Hier, an den Großen Seen und in den Ballungsgebieten von Toronto und Ottawa, leben die meisten der zwölf Millionen Einwohner Ontarios. Die Geschichte dieser kanadischen Provinz ist vor allem die Geschichte der First Nations, der Irokesen, Huronen, Athabasken, Algonquin. Zentrale Themen des Films sind ihre Kultur damals und heute und der Konflikt zwischen First Nations und frühen - europäischen - Siedlern.



Am 07.04.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: British Columbia

An der wild zerklüfteten, 7000 Kilometer langen kanadischen Pazifikküste befinden sich riesige Fjorde, zahllose Inseln und ein Regenwald hoch im Norden. Die Provinz British Columbia bietet viel Wildnis und wenig Zivilisation. Es gibt praktisch keine Straßen, alles wird per Fähre oder Wasserflugzeug transportiert. Das Leben in der abgeschiedenen Wildnis ist hart und macht erfinderisch. Einen ganz besonderen Schatz will eine Gruppe von First Nations im "Great Bear Rainforest" heben. In dem Küstenregenwald haben sie einer geheimen Stelle Lehm gefunden, dem wahre Wunderkräfte nachgesagt werden. Er soll gut gegen Akne und antibiotikaresistente Keime sein. Holzhändler Dan Stewart sorgt dafür, dass die Papierfabriken in der Gegend immer Nachschub haben. Der Frachter mit der Lieferung Baumstämme liegt schon in der Bucht und hat ordentlich Schlagseite. Das ist gut fürs Entladen: Je schräger das Schiff liegt, desto schneller kommt Dan an die Holzstämme und damit an sein Geld.
(Wdh. kommende Nacht 2.45-3.30 Uhr)



Am 07.04.21 20:15 - 21:25 Uhr auf 
ServusTV: Wilde Zeiten - 10 Jahre Terra Mater

Terra Mater wird 10 Jahre alt! Ein Jahrzehnt lang wurden jede Woche die spektakulärsten Geschichten über die wildesten Orte der Welt erzählt, die größten Rätsel und faszinierendsten Zusammenhänge der Natur erforscht und unser Planet in seinen schönsten Formen und Farben porträtiert. Aus diesem Anlass stellt Terra Mater-Naturfilmerin Birgit Peters die wichtigsten Momente und Meilensteine aus zehn Jahren vor, in denen Terra Mater mehr als 500 Stunden packender Naturdokumentationen produziert und präsentiert hat. Ob stockdunkle Höhlen voller Elefanten oder banges Warten auf Nachschub fernab der Zivilisation, ob Aug‘ in Aug‘ mit wilden Raubtieren oder Drehs aus halsbrecherischen Fluggeräten: In den vergangenen 10 Jahren standen die Terra Mater-Filmer nur allzu oft vor großen Herausforderungen. Birgit selbst geht für den Jubiläumsfilm auf eine Erkundungsreise. Ihre Begegnungen mit den Kollegen liefern spannende Einblicke hinter die Kulissen von Terra Mater.
(Wdh. morgen 8.00-9.10 Uhr)



Am 07.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Südostasien - Im Reich der Orang Utans

Nirgendwo sonst verbinden sich auf so dramatische Weise tropischer Naturreichtum und höchste geologische Aktivität wie in Südostasiens Inselwelt. Ein unglaubliches Spektrum von Tieren und Pflanzen lebt hier, ein großer Teil davon kommt nirgendwo sonst auf der Welt vor. Manche dieser Lebewesen sind imposant, andere vollkommen bizarr: Tiger leben hier ebenso wie behaarte Nashörner, aber auch Kängurus, die sich von Baum zu Baum schwingen, Schweine, denen Zähne aus dem Kopf wachsen, oder Vögel, die aus dem Sand schlüpfen.



Am 07.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
SWR: Billiges Fleisch - wer bezahlt für die kleinen Preise?

Die Deutschen genießen billiges Fleisch - selten haben sie weniger Geld für Lebensmittel ausgegeben. Für viele sind die kleinen Lebensmittelpreise Grundlage ihres Wohlstandes. Der Verzehr von Fleisch gilt als ein Zeichen von Reichtum. Rund 60 Kilogramm Fleisch konsumieren deutsche Verbraucher*innen im Durchschnitt pro Jahr. An Ostern und Weihnachten besonders beliebt: Rindfleisch aus Südamerika. Um zu verstehen, unter welchen Bedingungen Rindfleisch in Südamerika produziert wird, fahren "betrifft"-Autor*in Tatjana Mischke und Valentin Thurn nach Brasilien. Das Land, in dem mehr Rinder als Menschen leben, ist einer der größten Fleisch-Produzenten auf dem internationalen Markt. Grundlage für den Erfolg ist billiges Weideland. Aber während für die Bäuerinnen und Bauern in der EU strenge Umweltstandards gelten, wird in Brasilien nach wie vor billiges Fleisch auf Kosten von Menschen, Tieren und der Umwelt erzeugt. Entgegen der bestehenden Umweltgesetze werden Regenwald abgebrannt und wertvolle Feuchtgebiete zerstört. In dem Pantanal, dem größten Feuchtgebiet weltweit, begleitet "betrifft" Wissenschaftler*innen, die nach den verheerenden Bränden in der vergangenen Saison die toten Tiere zählen.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 07.04.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Wildes Südostasien - Im Reich der Flugdrachen

Die unbändige Kraft der tropischen Sonne herrscht über die Inseln Südostasiens wie keine andere. Sie sorgt dafür, dass Schlangen fliegen, Affen singen, manche Bäume in den Himmel wachsen und macht andere Kreaturen zu Killern. In den Urwäldern Südostasiens ist die Sonne die treibende Kraft hinter der größten biologischen Vielfalt auf der Erde.



Am 07.04.21 22:15 - 23:05 Uhr auf 
3sat: Mythos deutscher Wald - Erkundung einer Seelenlandschaft

Der Wald ist in Deutschland mehr als die Summe seiner Bäume: Er ist Mythos und Kulisse eines großen Theaters. Betrachtet man die deutsche Kulturgeschichte, fällt es leicht, den Wald als Leitmotiv zu erkennen. Und als einen Topos, auf den man auf der Suche nach einer nationalen Identität immer wieder zurückkam. Die deutsche Kultur, so heißt es, wurzele im Wald, spätestens seit germanische Krieger die Römer in der Varusschlacht besiegten.In der Romantik wird der Wald zum Sehnsuchtsort, er wird gemalt, in Reime gefasst und besungen - und zugleich abermals Symbol nationaler Souveränität. Die Nazis instrumentalisieren ihn für ihre rassistische und antisemitische Ideologie und die Heimatfilme des Nachkriegskinos für das Traumbild einer heilen Welt. Die Umweltbewegung der 80er bangt um ihr Nationalheiligtum während der Waldsterbensdebatte - und AktivistInnen ketten sich in den höchsten Wipfeln fest, um Bäume vor der Rodung zu bewahren. Der Wald hat durch die Jahrhunderte immer eine zentrale Rolle im deutschen Selbstverständnis gespielt.
Wie hat sich diese Beziehung verändert? Denn wie der Wald sind die Waldbilder stetig im Wandel. Mit "Mythos deutscher Wald" laden Annebeth Jacobsen und Peter Wolf ein zu einem unterhaltsamen kulturgeschichtlichen Waldspaziergang zwischen Waldeinsamkeit, Waldwirtschaft, Waldsterben, Waldideologie und Waldliebe. Die Dokumentation erkundet die "deutsche Seelenlandschaft Wald", unter anderem gemeinsam mit Techno-DJ Dominik Eulberg, Forstbloggerin Fee Brauwers, Waldbesitzer Stephan Prinz zur Lippe und den Filmliebhabern Dominik Porschen und Christoph Mathieu.



Am 08.04.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Kuba

In seiner neuen Dokumentation zeigt der vielfach preisgekrönte Naturfilmer John Murray faszinierende Bilder aus der Wildnis der größten Karibikinsel: Kuba, wie man es noch nie gesehen hat. Es ist dem Filmteam gelungen, ein Bienenkolibri-Weibchen beim Bau seines kaum golfballgroßen Nestes zu filmen. Das Monte-Iberia-Fröschchen ist ein weiterer Winzling in den kubanischen Wäldern. Bei gerade einmal einem Zentimeter Größe läuft es ständig Gefahr, von einem größeren Tier geschnappt zu werden. Doch diese kleine Froschart ist sehr giftig. Auf Kuba leben rund 26 verschiedene Fledermausarten, sieben davon gibt es nirgendwo sonst auf der Erde. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach der Kubanischen Revolution ist der Lebensstandard der Menschen bescheiden, bedingt durch die Abschottung vom kapitalistischen Westen. Gleichzeitig hinterlassen die Menschen auf Kuba nur einen Bruchteil des ökologischen Fußabdrucks von dem der Bevölkerung in Industrienationen. Der Gewinner dieses Kapitels in der Geschichte ist die Natur: Naturfilmer John Murray gewährt einen Einblick in die Schätze dieser geschichtsträchtigen und faszinierenden Insel, die für die Natur der gesamten Karibik zu einem echten Hoffnungsträger geworden ist.



Am 08.04.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Nationalparks der Zukunft - Patagonien

Die Landschaften verändern sich vom saftigen Grün der subtropischen Regenwälder zum eisigen Blau der Bergseen, Fjorde und Gletscher im Süden. Zu verdanken ist die Erfolgsgeschichte des gewaltigen, 2.400 Kilometer langen Nationalparksystems dem US-amerikanischen Milliardärsehepaar Doug und Kris Tompkins. Mit einem Bekleidungsimperium reich geworden, verliebten sie sich vor mehr als 20 Jahren in die atemberaubende Landschaft Patagoniens. Diese entlegene Wildnis zu bewahren, wurde zu ihrer Lebensaufgabe. Über eine Million Hektar Land kauften sie, um die Natur darauf zu schützen. Anfangs war das in Chile sehr umstritten - die Tompkins wurden vielerorts als unerwünschte Eindringlinge angesehen. Spätestens aber als sie das Land - wie versprochen - an den chilenischen Staat übergaben, setzte ein Umdenken ein. Heute beschützen ehemalige Pumajäger in den Nationalparks die Tiere im Rahmen großangelegter Monitoringprogramme. Alteingesessene Bauernfamilien betreiben Öko-Farmen. Kleine Holzboote starten in Tortel, einem geheimnisvollen Stelzendorf am Rand des Nationalparks Bernardo O'Higgins zu Expeditionen zum Jorge-Montt-Gletscher, dem am schnellsten schrumpfenden Gletscher Patagoniens.



Am 08.04.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Mit Leidenschaft für die Natur - Generationswechsel im Wildpark Eekholt

Die Naturerlebnisstätte Wildpark Eekholt zählt mit rund 700 heimischen Tieren und 40 festen Mitarbeitenden zu den beliebtesten Tierparks Deutschlands. Über 50 Jahre nach der Gründung steht der Wechsel in die nächste Generation schon länger an. Nachdem die vier Kinder der Gründer Hans Heinrich und Theda Hatlapa kein Interesse hatten, arbeitet sich nun Tierärztin Isabelle Mahnert, Enkelin der Hatlapas, in die Leitung des Parks ein. Was den Park so besonders macht und wie das Familienunternehmen jetzt in die dritte Generation startet, zeigt diese "Nordreportage".



Am 08.04.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Nationalparks der Zukunft - Toronto

Der 2015 gegründete weltweit erste "urbane Nationalpark" der Welt liegt mitten in Toronto, der größten Metropole Kanadas. Obwohl ringsherum gut fünf Millionen Menschen leben, gibt es auf rund 16.000 Hektar eine verblüffende Vielfalt an Tieren und Pflanzen: 1.700 Arten sind es; Habichte, Kojoten und Stinktiere ebenso wie Biber, Seeadler und Stachelschweine. Neben der Natur schützt der Park auch historische Farmen, die bis heute bewirtschaftet werden. Hier wird versucht, ein neues Nationalparkkonzept umzusetzen, bei dem Kulturlandschaften Teil des geschützten Parks sind und die Bevölkerung stark mit einbezogen wird.



Am 08.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Böden im Burnout - wie Chemie Bienen und Äcker bedroht

Fruchtbare Äcker sind ein sehr kostbares Gut - und lebenswichtig für unsere Ernährung. Der Einsatz von zu viel Chemie ist katastrophal. Pestizide sorgen für Artensterben, kontaminieren Böden und töten Mikroorganismen ab, die wichtig sind für den gesunden Humusaufbau. Glyphosat, Neonicotinoide, Organophosphate, Pyrethroide: Das sind nur einige von etwa 1000 zugelassenen Pflanzenschutzmitteln in Deutschland. Mit ihnen werden in der Landwirtschaft Schädlinge, Pilze und Wildkräuter vernichtet. Rund 90 000 Tonnen Pestizide kommen pro Jahr zum Einsatz. Ein Milliardengeschäft für Chemieunternehmen. "Neonicotinoide werden durch den Regen in den Boden ausgewaschen. Dort wirken sie hochtoxisch auf viele Organismen ... vergiften die Insekten und die Umwelt", so der Toxikologe Henk Tennekes. Seit Langem stehen Nervengifte aus der Gruppe der Neonicotinoide im Verdacht, weltweit für ein enormes Bienensterben verantwortlich zu sein. Erst 2021, nach fast 30 Jahren, werden die letzten Neonicotinoide EU-weit verboten, obwohl schon früh Studien vor deren Einsatz warnten. Für eine Entwarnung oder ein Aufatmen ist es jedoch zu früh. Zum einen gibt es sogenannte Notfallzulassungen für Neonicotinoide, die das Verbot umgehen. Zum anderen sind ähnlich wirkende Stoffe, deren Auswirkungen aber längst nicht so gut untersucht sind wie bei den Neonicotinoiden, schon längst auf dem Markt. Und: In vielen Ländern außerhalb der EU sind die Pflanzenschutzmittel immer noch erlaubt.



Am 08.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
mdr: Lebensretter - Waldbrand Jüterbog

Im heißen Sommer 2019 beginnt das Waldgebiet bei Jüterbog in Brandenburg am 03.06. zu brennen. Problematisch ist die hohe Munitionsbelastung auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz. Die Feuerwehren um Kreisbrandmeister Tino Gausche und das Ehepaar Christina und Lutz Selent von der Freiwilligen Feuerwehr Jüterbog benötigen schnell Unterstützung aus der Luft, da sie sich dem Feuer wegen der im Wald lagernden Munition nicht nähern können. Pilot Maik Carstensen von der Bundespolizei fliegt circa 50 Mal am Tag Einsätze mit jeweils 2.000 Liter Löschwasser unter dem Hubschrauber. Doch das Feuer dreht sich immer wieder durch wechselnde Winde. Die Kameraden um Patrick Bellin von der Freiwilligen Feuerwehr Niedergörsdorf geraten gar in eine Feuerwalze, die ihr Leben bedroht. Nach sechs Tagen ist der Brand endlich gelöscht. Insgesamt rund 300 Einsatzkräfte kämpften auf fast 750 Hektar Waldgebiet am Ende erfolgreich gegen die Flammen.



Am 08.04.21 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Lebensraum Boden

Wenige Zentimeter unter unseren Füßen liegt ein verborgenes Universum: der Boden. Wir brauchen diese fragile Welt zum Überleben. Dennoch sind wir im Begriff, sie nachhaltig zu zerstören. Es ist eine dünne Schicht, die unseren Planeten umgibt, doch in ihr existieren mehr Lebewesen, als es Menschen gibt. Der tiefste Teil dieser Schicht brauchte eine Million Jahre, um zu entstehen. Der obere, der uns ernährt und das Klima reguliert, Jahrhunderte. Ist der Boden auch nur zu einer Funktion nicht mehr in der Lage, gerät das gesamte System aus der Balance - mit schwerwiegenden Folgen. Die Ausbeutung der wertvollen Ressource durch die industrielle Landwirtschaft hat das System bereits empfindlich gestört. Die Böden sind krank, und ein Teil ist durch Raubbau und den Großeinsatz von Pestiziden zerstört. Zusammen mit seinen Gästen taucht Gert Scobel ein in diese geheimnisvolle "Unterwelt" und zeigt, warum der Mensch und viele andere Lebewesen sie zum Überleben brauchen - und warum die bisherigen politischen Maßnahmen nicht reichen, um sie zu retten. Darüber hinaus werden eine Reihe innovativer Wege vorgestellt, die Ressource zu schützen und für die Zukunft zu erhalten.



Am 08.04.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Der Böhmerwald - Eine Wildnis mitten in Europa

Im Böhmerwald entspringt die Moldau, hier gibt es Urwälder und Raubkatzen. Der Eiserne Vorhang war lange der Grund, dass dieser Landstrich im Dreiländereck Tschechien-Österreich-Deutschland - der Bayerische Wald gehört dazu - etwas im Abseits lag. Entsprechend unberührt und archaisch sind die Wälder. Länder Menschen Abenteuer hat sich durch alle vier Jahreszeiten auf Entdeckungsreise in einer Region gemacht, die voller Überraschungen steckt.



Am 08.04.21 22:15 - 23:10 Uhr auf 
D-MAX: Cal Fire - Feueralarm in Kalifornien

Serie. In Kalifornien wüten verheerende Waldbrände. Meterhohe Flammen legen an der amerikanischen Westküste begünstigt von extremer Trockenheit und heftigem Wind ganze Landstriche in Schutt und Asche. Tausende Gebäude wurden zerstört und 33 Menschen haben ihr Leben verloren. Aber die Einsatzkräfte des „Department of Forestry and Fire Protection“ geben nicht auf. Die mutigen Feuerwehrleute bekämpfen das Inferno mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln - bis zur totalen Erschöpfung. Dabei werden die Lebensretter:innen aus der Luft von Löschflugzeugen unterstützt, die Tausende Liter Wasser aufnehmen können. Diese Serie zeigt den heldenhaften Einsatz der Teams, gefilmt mit feuerfesten Helmkameras.
(Wdh. kommende Nacht 1.15-2.05 Uhr)



Am 09.04.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Ein Siebenschläfer findet die große Liebe

Felix Heidinger ist auf der Suche nach einem Siebenschläfer. Dem kleinen Pelztier wird eine gewisse Verwandtschaft mit einem Kobold nachgesagt. Siebenschläfer nisten sich nämlich, genau wie Kobolde, ungebeten in Häusern ein. Sie bevorzugen Dachböden. Nachts werden sie munter, flitzen umher und machen dabei so viel Lärm, dass sie den Menschen den Schlaf rauben. Es gelingt Felix, zwei Siebenschläfer zu beobachten - ein Männchen und ein Weibchen. Beide sind auf Partnersuche. Bevor sie einander finden, müssen sie eine Reihe von Abenteuern unter verschiedenen Dächern bestehen.



Am 09.04.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 
phoenix: Skandinaviens versteckte Paradiese

Vier spektakuläre Regionen stehen stellvertretend für "Skandinaviens versteckte Paradiese": Schwedisch Lappland, die finnische Saimaa-Seenplatte, das Hallingskarvet-Hochplateau in Norwegen und Gotska Sandön, eine kleine schwedische Insel in der Ostsee. Mit drei- bis vierhunderttausend Exemplaren verfügt Schweden über die höchste Elchdichte weltweit. Hoch im Norden, in Schwedisch Lappland, markieren Wissenschaftler einzelne Elche mit GPS-Halsbändern, um mehr über das Wanderverhalten von Schwedens größtem Huftier zu erfahren.



Am 09.04.21 08:15 - 09:00 Uhr auf 
phoenix: Russlands versteckte Paradiese

Russland ist mit Abstand das größte Land der Welt. Seine gewaltige und abwechslungsreiche Natur zieht die Menschen seit jeher in ihren Bann. Mehr als 100 Naturschutzgebiete, Nationalparks und Biosphärenreservate gibt es zwischen der Tiefebene im Westen und den Feuerbergen auf Kamtschatka im Osten. Die Dokumentation von Iris Gesang stellt vier außergewöhnliche Regionen vor: die Kurische Nehrung im Westen, die Eiswüste im Norden, den wilden Kaukasus im Süden und den Kurilensee auf Kamtschatka. Neben Aufnahmen der gigantischen Landschaften geben zahlreiche erklärende Animationen einen Eindruck von der unendlichen Weite und Vielfalt Russlands.



Am 09.04.21 10:45 - 11:00 Uhr auf 
phoenix: Einsatz im Dschungel - Der Kampf der Corona-Ärzte

Der Chirurg Camilo Prieto führt ein privilegiertes Leben in Bogotá. Seit der Pandemie hat er eine Mission: Er fliegt Dörfer in Kolumbiens Hinterland an, um dort gegen Corona zu kämpfen. Denn tief im Regenwald fehlt es an allem: Masken, Desinfektionsmittel, Tests, Sauerstoff. Und Aufklärung. Für viele Menschen dort sind die Regeln der Regierung in Bogotá - Abstand, Hygiene, Vorsicht - sehr weit weg von ihrer Realität. Die medizinische Versorgung in den Regenwald-Dörfern war schon immer prekär. Doch in letzter Zeit sind wieder mehr bewaffnete Gruppen unterwegs, Ärzte wurden auch schon angegriffen. Camilo Prieto schreckt das genauso wenig ab wie die lange Anreise: Freiwillige Privatpiloten fliegen die Helfer so weit in den Regenwald hinein wie möglich; danach geht es meist nur noch mit dem Boot weiter. Camilo Prieto ist jedes Mal glücklich, helfen zu können - und meint doch: Bessern werde sich die Situation erst, wenn man die große Ungleichheit im Land bekämpft.



Am 09.04.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Das große Insektensterben - Was können wir tun?

"Erst stirbt die Biene, dann der Mensch" - das soll Albert Einstein gesagt haben. Nicht nur die Bienen, auch alle anderen Insekten sind für Menschen lebenswichtig. Sie bestäuben die Kultur- und Nutzpflanzen, sind in den Ökosystemen wichtige Bestandteile der Nahrungskette. 2017 schlugen ehrenamtliche Insektenforscher*innen Alarm. Sie dokumentierten über mehr als zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen Bereichen Nordrhein-Westfalens einen Rückgang der Insekten um sage und schreibe 75 Prozent. Was sind die Ursachen? Und was kann man gegen das Artensterben unternehmen?



Am 09.04.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Die Lüneburger Heide - Schafe, Käfer und Kanonen

Typisch für die Lüneburger Heide sind lilafarbene Blüten, Findlinge und Hünengräber, knorrige Wacholdergewächse und Heidschnuckenherden. Klaus Weißmann und Rolf Sziringer zeigen in der Dokumentation "Die Lüneburger Heide - Schafe, Käfer und Kanonen" den Wandel der Landschaft unter dem Einfluss des Menschen von der Jungsteinzeit bis heute.



Am 09.04.21 16:00 - 16:50 Uhr auf 
arte: Norwegen - Im Rhythmus der Rentiere

Im Norden Norwegens zieht der alte samische Rentierzüchter Nils Henrik Sara wie jedes Frühjahr mit seiner Herde in Richtung Küste. Der Auftrieb zu den Sommerweiden wird immer mühsamer. Grund dafür sind der arktische Klimawandel, der Bergbau in der Region und der Bau von Straßen und Ferienhäusern. Doch Aufgeben kommt für Nils nicht in Frage, denn es geht nicht nur um das Überleben der Tiere, sondern um das Überleben der Samen und ihrer Traditionen, die noch heute zum Teil nomadisch mit den Rentieren durch die norwegische Tundra ziehen.



Am 09.04.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Slowakische Nationalparks - Muranska planina

Der Nationalpark Muranska planina gilt als unbekanntes Naturjuwel in der Slowakei und liegt in der Mitte des Landes. Er verzaubert mit unberührten Wäldern und traditioneller Lebensweise. Dort liegt das Zentrum slowakischer Folklore. Jedes Dorf ist stolz auf seine eigenen Trachten, Lieder und Tänze. Hirtenkult und rituelle Feste bringen die Menschen in der dünn besiedelten Region zusammen. Zur traditionellen Lebensweise im Einklang mit der Natur gehören auch halbwilde Pferde, Esel und Schafe, die auf Bergwiesen weiden und im Nationalpark für eine hohe Artenvielfalt sorgen. Der vom Aussterben bedrohte Auerhahn findet in alten Mischwäldern seinen Lebensraum. "Er ist ein Relikt aus der Eiszeit. Dadurch, dass sich das Klima erwärmt, zieht sich der Auerhahn in die höchsten Gebiete zurück. Und das hier ist eines seiner letzten Rückzugsgebiete."
(Wdh. übermorgen 13.10-13.55 Uhr)



Am 09.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Das grüne Herz Westfalens - Ein Wald im Wandel

Siegen-Wittgenstein - der waldreichste Kreis in ganz Deutschland. Fast Dreiviertel sind von Wald bedeckt. Hier kommen auf jeden Bewohner rund 3000 qm Wald. Das gibt es sonst in keiner anderen Region. Die Menschen hier leben seit Jahrhunderten von und mit dem Wald. Er ist Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten, Rückzugsgebiet aber auch Wirtschaftsfaktor für tausende von Waldbesitzern. Doch der Wald ist in Gefahr: der Klimawandel - Hitze, Trockenheit, Stürme - und vor allem der Borkenkäfer machen ihm das Überleben schwer. Ein WDR-Team rund um die Filmemacherin Katja Debus hat einen Sommer in den Wäldern des Rothaargebirges zwischen Sauerland im Norden und dem Westerwald im Süden miterlebt und Menschen kennengelernt, die ihre ganze Kraft dafür einsetzen, den Wald gesünder und stärker zu machen, um ihn für die Zukunft zu erhalten. Menschen wie die junge Försterin Ann-Sophie Bilsing, die seit vergangenem Jahr ein eigenes Revier im Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein betreut. Menschen, wie den Forstingenieur Adrian Busch. Er setzt auf "Waldwirtschaft 4.0" und hat die digitale Technik in den Wald gebracht. Sie macht es möglich, zu fällende Bäume genau zu erfassen und die mächtigen Harvester exakt und damit waldschonender zu steuern. Das Filmteam hat im Rothaargebirge auch Kaja Heising getroffen. Sie koordiniert ein Projekt, dessen Ziel es ist, ganz besondere Tiere hier anzusiedeln: Wisente. Einst durchstreiften die Wildrinder die Wälder in ganz Europa, doch seit 100 Jahren galten sie in Freiheit als ausgestorben; nur in Zoos und Gehegen lebten noch wenige Tiere. 2013 wurden acht Wisente in Siegen-Wittgenstein ausgewildert; heute ist diese einzige freilebende Wisentherde Westeuropas auf zwei Dutzend Tiere angewachsen. Weitere Tiere leben in einem eingezäunten Gehege am Rothaarsteig.
(Wdh. übermorgen 11.45-12.30 Uhr)



Am 10.04.21 06:15 - 07:00 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 10.04.21 06:35 - 07:00 Uhr auf 
rbb: Die Dschungelkinder

Die 13-jährige Mackline gehört zu den Batwa-Pygmäen, einem Waldvolk im ugandischen Dschungel. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in einer winzigen Hütte aus Bananenblättern. Besitztümer sind ihnen fremd. Für sie ist der Dschungel etwas ganz Besonderes: Ohne Wald können wir nicht leben, wir müssen ihn bewahren. Mein Herz und meine Seele sind hier zu Hause. Ich werde immer ein Waldmensch bleiben!



Am 10.04.21 07:00 - 07:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.



Am 10.04.21 07:45 - 08:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 10.04.21 08:00 - 08:25 Uhr auf 
ARD: Der Wald-Check

Tobi liebt den Wald und erforscht ihn heute mit Försterin Marion. Die beiden checken, welche Bäume und Pflanzen im Wald wachsen und wie Tiere dort leben. Weil die meisten tierischen Waldbewohner recht scheu sind, klettern Tobi und Marion auf einen Hochsitz, wo die Tiere sie nicht so leicht bemerken. Ob Tobi ein Reh entdeckt? Mit Forstwissenschaftler Christian macht Tobi ein Experiment: Ein einzelnes Blatt von einem Baum soll in einer Wasserflasche Luft zum Atmen produzieren. Die beiden wollen damit beweisen, dass die Pflanzen im Wald Sauerstoff herstellen und der Wald deswegen sehr wichtig ist für die Menschen.



Am 10.04.21 08:30 - 09:15 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 10.04.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Kinabatangan - der Fluss der kleinen Elefanten

Orang-Utans, Nasenaffen, Borneo-Elefanten - es gibt nur einen Flecken auf dieser Welt, wo man all diese Tierarten beobachten kann: am Fluss Kinabatangan im malaysischen Teil Borneos. Über 500 Kilometer schlängelt sich dieser Fluss ins Landesinnere, und an seinem Ufer kann fast die gesamte Tierwelt Malaysias beobachtet werden. Der Tier-Reporter Felix Heidinger bereist den Kinabatangan und trifft auf eine Herde Elefanten. Tagelang dauert diese Begegnung, Tage, in denen sich Elefanten und Menschen manchmal näher kommen als beiden lieb ist.



Am 10.04.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Herr der Greifvögel

Der Falkner Willi Holzer hat sein Leben ganz dem Schutz der Greifvögel verschrieben. Nahezu alle gestrandeten Greifvögel im Großraum München und Freising landen bei ihm. Zuvor werden die Vögel eingehend in der Oberschleißheimer Vogelklinik untersucht und wenn nötig entsprechend behandelt. Im Frühjahr haben die Greife Nachwuchs. In den Stadtparks ausfliegende junge Waldkäuze sitzen tagsüber manchmal am Boden. Nicht selten werden diese von Passanten gefunden und abgegeben. Willi Holzer versucht, sie wieder zu ihrer Familie zurückzubringen.



Am 10.04.21 11:15 - 12:00 Uhr auf 
tagesschau24: Billiges Fleisch - wer bezahlt für die kleinen Preise?

Die Deutschen genießen billiges Fleisch - selten haben sie weniger Geld für Lebensmittel ausgegeben. Für viele sind die kleinen Lebensmittelpreise Grundlage ihres Wohlstandes. Der Verzehr von Fleisch gilt als ein Zeichen von Reichtum. Rund 60 Kilogramm Fleisch konsumieren deutsche Verbraucher*innen im Durchschnitt pro Jahr. An Ostern und Weihnachten besonders beliebt: Rindfleisch aus Südamerika. Das günstige Stück Filet wird zugleich mit dem Image von besonders umweltfreundlicher Produktion beworben. Denn im Gegensatz zur europäischen Rinderhaltung stehen auf den weiten Wiesen Brasiliens die Rinder ganzjährig auf der Weide. Auch politisch ist der Import von Rindfleisch aus Südamerika gewünscht: Das Handelsabkommen Mercosur wird seit 20 Jahren verhandelt und soll nun während der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft unter "Dach und Fach gebracht werden". So äußert sich Portugals Premierminister Antonio Costa.
(Wdh. kommende Nacht 0.35-1.20 Uhr)



Am 10.04.21 12:45 - 13:30 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Wildblumen (1/6)

Wildblumen bezaubern mit ihren Farben, Formen und ihrem Duft. Und sie beeindrucken mit ihrer geheimnisvollen Widerstandskraft. Die Dokumentationsreihe nimmt den Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise durch artenreiche Naturräume und urbane Landschaften: Vom Mittelmeerraum geht es über Feld- und Wiesenlandschaften, Gewässer, Wälder und Gebirge bis in Städte. Die Streifzüge und die Begegnung mit Menschen, die sich mit der heilenden Wirkung der Pflanzen auskennen oder sich für deren Schutz einsetzen, liefern viele erstaunliche Erkenntnisse.
(Teile 2 bis 6 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr, davon Waldfolge ab 15.00 Uhr)



Am 10.04.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ZDFneo: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Dort liefern sich die Bewohner intensive Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Die Reise führt von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.



Am 10.04.21 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Unsere Eichhörnchen

Eichhörnchen: Den flinken Nagern mit dem buschigen Schwanz begegnet man in der freien Natur, in städtischen Parks und sogar in Gärten. Ihr natürlicher Lebensraum jedoch sind die Wälder weit draußen vor der Stadt. Dort sind Eichhörnchen in ihrem Element. Im Wald schützen sie ihren Nachwuchs vor hungrigen Räubern und wehren sich gegen Konkurrenten, immer nach der Devise: fressen, ohne gefressen zu werden. Nur etwa jedes fünfte Jungtier überlebt das erste Lebensjahr. Denn besonders in den ersten Wochen sind die blinden, hilflosen Jungen auch durch Schlangen oder Rabenvögel gefährdet. Für Kameramann Johannes Pötscher waren die Dreharbeiten mit den flinken Eichhörnchen eine besondere Herausforderung: "Um die unvorhersehbaren, akrobatischen Sprünge festzuhalten, habe ich vor den Eichhörnchen-Drehs mit fliegenden Tennisbällen trainiert." Es hat sich gelohnt, ihm sind spektakuläre Aufnahmen gelungen.
(Wdh. übermorgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 10.04.21 14:40 - 15:25 Uhr auf 
ZDFneo: Anthropozän - Das Zeitalter des Menschen (1/3)

Heute erlauben uns Satellitenbilder einen buchstäblich globalen Blick auf die Folgen menschlichen Wirkens: Landwirtschaftliche Nutzflächen überziehen große Teile der Erdoberfläche mit geometrischen Mustern, Megastädte wuchern über schier endlose Flächen, Straßen winden sich selbst durch Hochgebirge und Wüsten. Die so genannte "Technosphäre", die von Menschen hergestellten Dinge, wiegt mittlerweile mehr als die Gesamtheit aller Tiere und Pflanzen. Rund 50 Kilogramm Menschenwerk lasten statistisch gesehen auf jedem Quadratmeter des Planeten. Und die Weltbevölkerung wächst und wächst. In der Folge "Erde" steht die Landwirtschaft im Vordergrund. Als die Menschen in der Jungsteinzeit sesshaft wurden, Ackerbau und Viehzucht betrieben, setzten sie damit einen Prozess in Gang, der das Gesicht der Welt ein für alle Mal veränderte.
(Folgen 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.55 Uhr)



Am 10.04.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die faszinierende Welt der Insekten

Vor über 300 Millionen Jahren begann die Erfolgsstory der Insekten. Sie entwickelten sich zur größten Tiergruppe der Erde und besiedeln dank ihrer fantastischen Eigenschaften und Fähigkeiten fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind wichtige Bestandteile der Nahrungsketten in den Ökosystemen und Bestäuber unserer Kulturpflanzen. Ohne Insekten kein Leben auf unserer Erde! Insekten haben viele Überlebensstrategien entwickelt, von denen auch wir Menschen in Zukunft profitieren könnten.



Am 10.04.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Großstadtspatzen

Der Spatz gehört eigentlich in bayerische Biergärten wie die Brezel, hinter deren Krümeln er her ist. Doch die frechen Vögel werden seltener. Vor allem in den Großstädten. Neue Bauvorhaben, sterile Grünflächen, Insektenmangel setzen ihnen immer mehr zu. Dieser Film erzählt die Geschichte von vier einzigartigen Spatzenkolonien in München: hinterm Rathaus am, in Neuperlach, am Flughafen und im Elefantenhaus des Tierparks Hellabrunn. Überall müssen die pfiffigen Vögel ungewöhnliche Strategien entwickeln, um mit den Herausforderungen der Stadt klar zu kommen. Sie haben mit Großbaustellen zu kämpfen, müssen kreative Nist- und Schutzplätze erobern, neue Nahrungsnischen auftun. Unterstützt werden die kleinen Überlebenskünstler dabei von Menschen, die mit viel Herzblut so einiges für sie in Bewegung setzen. Doch wird der Spatz es wirklich schaffen, auf Dauer in unseren Städten zu überleben?
(Wdh. kommende Nacht 2.20-3.05 Uhr)



Am 10.04.21 16:55 - 17:40 Uhr auf 
ZDFneo: Wildes Wetter - Auf den Spuren der Klimaforschung

Ist die Häufung von Extremwetterlagen ein Zufall? Oder ist das schon Klimawandel? Wie hängen Hitzerekorde in Deutschland, Waldbrände in der Arktis und schmelzendes Packeis zusammen? Die gesellschaftliche Debatte rund ums Klima ist überhitzt und oft überlagert von Einzelinteressen. Die Doku zeigt die Daten, Fakten und Zahlen hinter dem, was aktuell diskutiert wird. Denn die Klimaforschung in all ihren Facetten ist eine Wissenschaft, deren Erkenntnisse helfen, die globalen Wetterphänomene besser zu verstehen.



Am 10.04.21 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Samba in den Baumkronen

Spitzenarchitekt Pete Nelson baut seit 25 Jahren Baumhäuser und gilt als wahrer Meister seiner Zunft. Doch der Amerikaner ist nicht der einzige, der auf diesem Gebiet neue Maßstäbe setzt. In dieser Folge besucht Pete einen Kollegen in Brasilien. Ricardo Brunelli kreiert dort in wunderbaren Landschaften Natur-Paläste der Extraklasse. Zwei Brücken, vier Decks, zwei Schlafzimmer und ein Spielplatz: In Araras hat Ricardo ein fast 100 Quadratmeter großes Luxus-Domizil ins Geäst von Eukalyptus-Bäumen gezimmert. Dieses Baumhaus muss man gesehen haben.



Am 10.04.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Kolibris - Leben am Limit

Kolibris sind berühmt dafür, dass sie im Flug auf der Stelle schweben können. Das ganze Dasein der kleinen Flugkünstler vollzieht sich im Zeitraffer: ihr Körperbau, ihr Verhalten, ihr Stoffwechsel sind geprägt von Extremen - und besonders von der Wechselbeziehung zwischen Kolibris und Pflanzen. Die Vögel bestäuben die Pflanzen und bekommen dafür im Gegenzug energiereichen Nektar - denn das Leben auf der Überholspur kostet Kraft.



Am 10.04.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Der Kleine Panda

Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen den Kleinen oder Roten Panda. Kaum einer kann sich diesen schönen und ausgesprochen niedlichen kleinen Bären entziehen. In manchen Regionen Nepals heißen sie Ponja, zu Deutsch Bambusfresser. Daraus wurde der Name Panda abgeleitet. Die Pandas bilden sogar eine eigene Familie im Tierreich. Der Film von Axel Gebauer ist das erste intime Porträt über diese Tiere. Mit einer jungen Mutter und ihrem Jungen erleben die Zuschauer die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim.



Am 10.04.21 21:45 - 22:40 Uhr auf 
arte: Bärenstark - Revolutioniert Meister Petz die Medizin?

Bären und die bisher ungeklärten Mechanismen ihres Organismus stehen im Blickpunkt der medizinischen Forschung. Denn die beinahe vollständige Reduktion der Körperfunktionen während der Winterruhe hinterlässt bei den Tieren keinerlei Schäden - beim Menschen undenkbar. Da Mensch und Bär sich genetisch sehr ähnlich sind, erhoffen sich Wissenschaftler durch genauere Untersuchungen der Bären einen Durchbruch im Kampf gegen weit verbreitete Leiden wie etwa Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Osteoporose. Kann die Humanmedizin im Kampf gegen Krankheiten von den Bären lernen?



Am 10.04.21 22:40 - 23:30 Uhr auf 
arte: Wilde Medizin - Die Superkräfte der Tiere

Tiere sind wahre Superhelden. Sie verfügen über Superkräfte, von denen wir Menschen nur träumen können. Einigen wachsen bei Verlust neue Gliedmaßen nach. Andere bilden in rasanter Geschwindigkeit riesige Knochen. Und manche können sich monatelang in einen Ruhezustand versetzen, ohne dabei Muskeln zu verlieren. Ihre Fähigkeiten könnten auch uns Menschen helfen, zum Beispiel gegen Alzheimer, Herzinfarkte und Osteoporose. Doch diese Superkräfte geben noch immer Rätsel auf. Wie machen die Tiere das? Wissenschaftler versuchen, die Frage zu beantworten, um mit diesen Erkenntnissen Menschenleben zu retten.



Am 11.04.21 03:50 - 04:35 Uhr auf 
hr: SOS Stadtwald

Frankfurt ohne den Stadtwald? Umweltdezernentin Rosemarie Heilig mag sich das nicht vorstellen, so schlimm das Szenario. Er reguliert das Klima der Großstadt und liefert frische Luft. Seine Lage zwischen Großstadt und Europas viertgrößtem Flughafen aber sorgt zunehmend für extreme Belastungen. Jetzt setzen ihm auch noch Hitze und Trockenheit schwer zu, denn die Versiegelung der Stadt durch Staßen und Beton, heizt das Stadtklima gerade in der warmen Jahreszeit enorm auf. Dem Frankfurter Stadtwald geht es schlecht und sein Zustand verschlimmert sich rapide. Das stellt Forst und Wissenschaft vor besondere Herausforderungen. Damit der Wald eine Zukunft hat, suchen sie nach neuen Wegen. Ein Wettlauf gegen die Zeit. "Erlebnis Hessen" ist unterwegs mit der Stadtförsterin und einem Revierförster, die die Veränderungen des Waldes am deutlichsten spüren, und trifft eine Wissenschaftlerin der Goethe Uni, die mit ihren Studierenden die Ansiedlung mediterraner Eichen erprobt und darin eine Zukunft für den Wald sieht.



Am 11.04.21 08:45 - 09:15 Uhr auf 
phoenix: Geisterfluss und Lebensader - Unterwegs auf Perus Amazonas

Der Kahn ist einziges Transportmittel auf dem Amazonas in Peru. Südamerikas großer Strom ist hier noch von überschaubarer Breite - doch wichtige Lebensader für Mensch und Wirtschaft. Geht es nach Perus Regierung, dann soll das Amazonasgebiet im Nordwesten des Landes bald wirtschaftlich stärker zugänglich gemacht werden. Eine chinesische Firma etwa soll Amazonaszuflüsse so tief ausbaggern, dass große Containerschiffe ganzjährig fahren können. Doch die Vertiefung ist hoch umstritten - vor allem indigene Gruppen wehren sich dagegen. Für Amazonas-Indios hat das Wasser eine spirituelle Bedeutung: Sie sind davon überzeugt, dass die Geister ihrer Ahnen im Fluss weiterleben. Doch werden sich die Fortschrittsbefürworter von solchen Einwänden stoppen lassen? Filmemacher Simon Riesche ist mit seinem Team in der abgelegenen Gegend am Geisterfluss von Iquitos unterwegs und sucht Antworten auf diese Fragen.



Am 11.04.21 11:45 - 12:30 Uhr auf 
WDR: Das grüne Herz Westfalens - Ein Wald im Wandel

Siegen-Wittgenstein - der waldreichste Kreis in ganz Deutschland. Fast Dreiviertel sind von Wald bedeckt. Er ist Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten, Rückzugsgebiet aber auch Wirtschaftsfaktor für tausende von Waldbesitzern. Doch der Wald ist in Gefahr: der Klimawandel und vor allem der Borkenkäfer machen ihm das Überleben schwer. Ein WDR-Team rund um die Filmemacherin Katja Debus hat einen Sommer in den Wäldern des Rothaargebirges miterlebt und Menschen kennengelernt, die ihre ganze Kraft dafür einsetzen, den Wald gesünder und stärker zu machen, um ihn für die Zukunft zu erhalten.



Am 11.04.21 13:10 - 13:55 Uhr auf 
arte: Slowakische Nationalparks - Muranska planina

Der Nationalpark Muranska planina gilt als unbekanntes Naturjuwel in der Slowakei und liegt in der Mitte des Landes. Er verzaubert mit unberührten Wäldern und traditioneller Lebensweise. Dort liegt das Zentrum slowakischer Folklore. Jedes Dorf ist stolz auf seine eigenen Trachten, Lieder und Tänze. Hirtenkult und rituelle Feste bringen die Menschen in der dünn besiedelten Region zusammen. Zur traditionellen Lebensweise im Einklang mit der Natur gehören auch halbwilde Pferde, Esel und Schafe, die auf Bergwiesen weiden und im Nationalpark für eine hohe Artenvielfalt sorgen.



Am 11.04.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Im Wolfsgebirge der Ostkarpaten

Drei Jahre lang zog der slowakische Naturfilmer Erik Baláz mit seinen Freunden Jozef Fiala und Karol Kaliský durch jeden Winkel der Wälder und Berge der östlichen Karpaten. Im Dreiländereck zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine suchten sie nach dem Wolf und anderen großen Säugetieren, die hier einst heimisch waren und nun wieder sind. Dieses Gebiet, eines der letzten nahezu unberührten in Europa, wurde schon in früheren Zeiten "Wolfsgebirge" genannt.



Am 11.04.21 13:30 - 14:00 Uhr auf 
phoenix: Der Evolutionsbiologe Matthias Glaubrecht im Gespräch

Selbst wenn der Fokus zurecht auf der Bekämpfung der Corona-Pandemie liegen würde, und der Klimawandel endlich auch die nötige Aufmerksamkeit erführe, dürfe das dritte große Zukunfts-Problem, das Artensterben, auf keinen Fall aus dem Blick geraten, fordert Matthias Glaubrecht. Für ihn stellt das Artensterben das größte Problem dar, das der Mensch durch seine Lebensweise nachhaltig befördere. Die Vernichtung der Tropenwälder, die Plünderung der Ozeane, eine "Übernutzung" der Erde in sämtlichen Lebensbereichen wie auch ein ansteigendes Bevölkerungswachstum könnte ein weltweites Massenaussterben der Arten, das sechste in der Erdgeschichte, zur Folge haben, warnt Matthias Glaubrecht. In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Michael Krons mit Matthias Glaubrecht, Professor für Biodiversität der Tiere, über die Frage, ob Pandemien sich überhaupt verhindern lassen und darüber, warum er das Artensterben für das zentrale Thema hält.



Am 11.04.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Das große Insektensterben - Was können wir tun?

"Erst stirbt die Biene, dann der Mensch" - das soll Albert Einstein gesagt haben. Nicht nur die Bienen, auch alle anderen Insekten sind für Menschen lebenswichtig. Sie bestäuben die Kultur- und Nutzpflanzen, sind in den Ökosystemen wichtige Bestandteile der Nahrungskette. 2017 schlugen ehrenamtliche Insektenforscher*innen Alarm. Sie dokumentierten über mehr als zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen Bereichen Nordrhein-Westfalens einen Rückgang der Insekten um sage und schreibe 75 Prozent. Was sind die Ursachen? Und was kann man gegen das Artensterben unternehmen?



Am 11.04.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Neuengland - Indian Summer am Atlantik

Seinen Namen verdankt die Region den ersten englischen Siedlern, die im 17. Jahrhundert über den Atlantik gekommen waren. Sechs Bundesstaaten gehören heute zu Neuengland. Wir haben drei von ihnen besucht, während des "Indian Summer", wenn die Wälder der grandiosen Küstenlandschaft sich orangerot färben.



Am 11.04.21 15:45 - 17:15 Uhr auf 
SWR: Elstners Reisen - Die Retter der Gorillas

In dieser Folge von "Elstners Reisen" begibt sich Frank Elstner mit Matthias Reinschmidt, Biologe und Direktor des Zoos in Karlsruhe, auf die Suche nach wildlebenden Gorillas in Uganda. Uganda ist eines von nur noch drei Ländern weltweit, in denen es Berggorillas gibt - die Menschenaffen gehören mit aktuell etwa 1.000 Exemplaren zu den meistbedrohten Tierarten der Erde. Elstner trifft auf seiner Reise Wissenschaftler und Naturschützer sowie Ranger, die dafür kämpfen, dass diese Berggorillas überleben. "Die Reise war die emotionalste meines Lebens - und gleichzeitig die anstrengendste", sagt Moderator Frank Elstner.



Am 11.04.21 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Hoch hinaus mit Holz

Das weltweit höchste Holzhaus steht in Norwegen. Der "Mjøsa Tower" ist 85,4 Meter hoch. Die Norweger hoffen auf die Strahlkraft als Vorbild für ökologisches Bauen. Doch was kann Holz als Baustoff? Was damit alles möglich ist, wissen auch die Architekten Tom Kaden und Markus Lager. Sie gehören zu den Pionieren im Holzbau und haben sich vorgenommen, den Holzbau "normal" zu machen. Das Bauholz kommt aus dem Wald. Doch die Bäume sind im dritten Trockenjahr in Folge teils massiv geschädigt. Ist unser Wald durch den wachsenden Bedarf an Bauholz noch mehr in Gefahr? Hoch, höher, Holz: "planet e." zeigt Meilensteine im Holzbau und geht der Frage nach, ob Holz vor allem bei Großprojekten die nachhaltige Lösung ist.



Am 11.04.21 16:50 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Wilde Zeiten - 10 Jahre Terra Mater

Terra Mater wird 10 Jahre alt! Ein Jahrzehnt lang wurden jede Woche die spektakulärsten Geschichten über die wildesten Orte der Welt erzählt, die größten Rätsel und faszinierendsten Zusammenhänge der Natur erforscht und unser Planet in seinen schönsten Formen und Farben porträtiert. Aus diesem Anlass stellt Terra Mater-Naturfilmerin Birgit Peters die wichtigsten Momente und Meilensteine aus zehn Jahren vor, in denen Terra Mater mehr als 500 Stunden packender Naturdokumentationen produziert und präsentiert hat. Ob stockdunkle Höhlen voller Elefanten oder banges Warten auf Nachschub fernab der Zivilisation, ob Aug‘ in Aug‘ mit wilden Raubtieren oder Drehs aus halsbrecherischen Fluggeräten: In den vergangenen 10 Jahren standen die Terra Mater-Filmer nur allzu oft vor großen Herausforderungen. Birgit selbst geht für den Jubiläumsfilm auf eine Erkundungsreise. Ihre Begegnungen mit den Kollegen liefern spannende Einblicke hinter die Kulissen von Terra Mater.



Am 11.04.21 17:00 - 17:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Vögel - Forschung für ihren Schutz

Der Gesang der Vögel ist inzwischen gut erforscht. Das Zuordnen allerdings ist nicht so einfach. Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner wollen wissen, wie man die hundert Vogel-Stimmen auseinanderhalten kann und treffen in München einen Vogel-Experten, der erklärt, worauf man beim Bestimmen von Vogel-Gesang achten sollte, wie man am besten damit anfängt und woran man die einzelnen Teilnehmer des Vogel-Konzerts erkennt.



Am 11.04.21 18:30 - 19:00 Uhr auf 
hr: Nachhaltig leben - Bescheiße ich mich selbst?

Nachhaltig leben ist in: Müll trennen, auf Plastik verzichten, grüne Energie beziehen, faire Kleidung kaufen oder vegan leben. Aber reicht das aus oder ‚bescheiße' ich mich nur selbst? Kann ich meinen ökologischen Fußabdruck klein halten, wenn ich nach wie vor in den Urlaub fliege? Geht Klimaschutz nur, wenn er extrem ist? So, wie die Klimaaktivisten, die wochenlang in Bäumen leben, es fordern? Oder machen sich auch die Super-Ökos etwas vor? Experten sagen, selbst wenn wir sofort aufhörten, neue Klimagase in die Luft zu blasen, wäre die Erderwärmung noch lange nicht vorbei. Also, was bringt es dann überhaupt, wenn sich als Einzelperson einzuschränken, während der Nachbar weiter sein Bier aus der Dose trinkt? Warum soll ich auf meine Flugreise verzichten, wenn China weiterhin neue Kohlekraftwerke baut? Bedeutet nachhaltig leben automatisch Spaßverzicht? Und was hat die Psyche davon, wenn wir uns manchmal in die Tasche lügen? In der Reihe "Engel fragt" sucht Anne Chebu Antworten auf diese Fragen. Sie spricht mit Klimaaktivisten, mit Menschen, die nicht verzichten wollen, und einem Psychologen. Außerdem wagt sie den Selbstversuch, nachhaltig zu leben.



Am 11.04.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Kielings wilde Welt - Zurück zur Natur

Andreas Kieling reist um den Globus. Er erfährt, wie die Rückkehr der Wölfe den Yellowstone-Park verändert, was exotische Halsbandsittiche für heimische Stare und Dohlen bedeuten und wie in Slowenien Bär und Mensch friedlich nebeneinander leben.



Am 12.04.21 03:40 - 04:25 Uhr auf 
arte: Naturparks in Portugal - Madeira

Madeira, die autonome Insel im Atlantik, liegt näher an der afrikanischen Küste als am Mutterland Portugal, von dem es über 900 Kilometer trennen. Der Name der Insel stammt von portugiesischen Seefahrern, die 1419 das unbewohnte Eiland für sich reklamierten. Madeira bedeutet Holz und das war im Überfluss vorhanden. Fast die gesamte Fläche war von dichtem Wald bedeckt. Seit 1982 stehen zwei Drittel der Landschaft unter Naturschutz. Hier leben rund 260.000 Menschen auf einer Fläche, die kleiner ist als Berlin oder Paris.



Am 12.04.21 07:10 - 07:55 Uhr auf 
arte: Biber, die Baumeister an der Elbe

Über viele Jahrzehnte war der Biber in Deutschland beinahe ausgestorben. Nur knapp 200 Tiere hatten entlang der Elbe überlebt. Dem Einsatz engagierter Tierschützer ist es zu verdanken, dass sich ihr Bestand bis heute erholt hat. Tausende Biber bevölkern wieder die Flüsse und Seen Deutschlands. Es gibt sogar so viele davon, dass sie mancherorts für Konflikte sorgen - etwa durch von den "Baumeistern" verursachte Überschwemmungen. Doch was ist der richtige Umgang mit jungen Bibern, die auf der Suche nach einem eigenen Revier Bäche und Flüsse stauen und dazu noch Schäden in der Landwirtschaft anrichten?



Am 12.04.21 09:40 - 10:35 Uhr auf 
arte: Dem Wolf auf der Spur - Schnüffeln für den Artenschutz

Hundert Jahre lang galt er als beinahe ausgerottet. Doch in den 90er Jahren kehrte er nach Deutschland zurück: der Wolf. Die Wildbiologin Lea Wirk und ihre Labrador-Hündin Molly suchen in den Wäldern Sachsens und Brandenburgs Spuren des scheuen Raubtiers. Sie arbeitet seit mehreren Jahren für ein Institut für Wolfsforschung in der Lausitz - dort leben die meisten Wölfe in Deutschland. Ihre Arbeit ist wichtig, um einen Überblick darüber zu bekommen, wie viele Wölfe es wirklich gibt. Naturschützer freuen sich über seine Rückkehr. Schafhalter hingegen sehen das Comeback des Wolfs sehr kritisch.



Am 12.04.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Kleiner Langschläfer hellwach - Die Haselmaus

Sie ist selten, scheu und verschläft nicht nur sieben Monate, sondern in ihrer kurzen aktiven Zeit sogar noch die ganzen langen Sommertage. Kein Wunder, dass sie kaum jemand zu Gesicht, geschweige denn vor die Kamera bekommt: Die Haselmaus. Jetzt gelang es dem Naturfilmer Joachim Hinz, das Leben des gerade mal daumengroßen Tiers über ein Jahr hinweg in faszinierenden Bildern zu dokumentieren. Erst Anfang Mai verlässt die Haselmaus - die übrigens keine Maus ist, sondern mit dem Siebenschläfer verwandt - ihr Winternest am Boden.



Am 12.04.21 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Finnland - Sommer auf der Seenplatte

Land der tausend Seen mit dem saubersten Wasser der Welt: Finnland ist von imposanter Schönheit und Größe und eine der letzten wilden Regionen Europas. Nicht nur die Landschaft, auch die Menschen sind einzigartig. Sie gelten als schräge, schweigsame, aber sympathische Europäer. Laut dem World Happiness Report sind die Finnen sogar das glücklichste Volk der Welt. Das Filmteam verbringt einen Sommer auf der finnischen Seenplatte und begleitet den Flößer Taisto, der ein 900 Meter langes Holzfloß unbeschadet über den Saimaa-See schiffen muss. Eine altbewährte Methode, mit der seit Jahrhunderten Holz durch das Land transportiert wird. Holz ist ein wichtiger Rohstoff, von dem viele Finnen leben. Laura Huovinen ist eine junge Holzfällerin, die ein großes Ziel vor Augen hat: Harvester-Fahrerin werden. Die Tonnenschweren Forstmaschinen können mehr als tausend Bäume am Tag fällen. Die finnischen Wälder sind auch eine Schatztruhe für Sammler wie den Wildkoch Jyrki Tsutsunen. Er kennt die besten Stellen zum Sammeln von Pilzen, Beeren und Kräutern. Aber auch Insekten kommen bei ihm auf den Teller. Seine Spezialität sind Waldameisen.



Am 12.04.21 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt - Wilde Nachbarn

Auf seiner Deutschlandreise von Norden nach Süden besucht Andreas Kieling verblüffend wilde Orte. An Nord- und Ostsee beobachtet er Kegelrobben, Deutschlands größte Raubtiere. Mitten in Berlin trifft er eine Bio-Imkerin und auf der Schwäbischen Alb Forscher, die das Leben wildlebender Honigbienen untersuchen. Im Naturpark Schönbuch sieht Andreas, wie Naturschützer es schaffen, dass gefährdete Fledermausarten eine Zukunft haben.
Der Alpensteinbock kommt mit den milderen Temperaturen in den Allgäuer Hochalpen gut zurecht. Andreas erlebt, wie schwer es ist, den Tieren zu folgen.



Am 12.04.21 19:15 - 19:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Bin ich zu egoistisch für den Umweltschutz?

Die Umwelt schützen, den Klimakollaps verhindern? Ja, unbedingt! Aber dafür aufs Fliegen verzichten? Mir vorschreiben lassen, ob ich noch Fleisch essen darf? Das dann eher doch nicht. In diesem Konflikt steckt auch Respekt Moderator Sebastian Leidecker. Er will herausfinden, wie weit im Umweltschutz die eigenen Entscheidungen ausreichen oder ob es schärfere Gesetze und Verbote braucht. Und kann eine Demokratie die überhaupt aufstellen?
(Wdh. morgen 16.45-17.00 Uhr)



Am 12.04.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: NaturTalente - Smart & Smarter (1/3)

Wer denkt, dass nur wir Menschen Außerordentliches vollbringen, sollte sich im Tierreich umsehen: Dort wimmelt es vor Erfindergeist! Winzige Wanderameisen errichten Trutzburgen aus eigenen Körpern mit bis 15 Zentimeter dicken Wänden. Webervögel bauen nur mit Hilfe ihres Schnabels kunstvoll geflochtene Hängenester aus Gras. Elefanten haben ein riesiges Navigationssystem im Kopf, um verborgene Wasserstellen in der Wüste zu finden. Kapuzineraffen und Bergpapageien haben gelernt, geschickt mit Werkzeugen umzugehen. Schnell wird klar - es sind nicht nur die großen Säugetiere, die klug agieren - viele Vögel verhalten sich intelligent. Und auch Fische sind smart: Die kleinen Schützenfische in den Mangroven Sri Lankas beschießen ihre Beute mit Wasserpistolen. Und wenn Winzlinge wie Termiten oder Ameisen kooperieren, vollbringen sie wahre Wunderleistungen. Cleverness zahlt sich eben aus - und Staunen ist erlaubt! Sind doch alle Tiere und jedes auf seine Art: Smart & Smarter!
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 12.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Unser Wild - Reh und Hirsch

Reh und Hirsch - für die einen sind sie begehrte Jagdtrophäen, für die anderen lästige Waldschädlinge. Über den richtigen Umgang mit Reh und Rotwild wird seit Jahrzehnten heftig gestritten. Filmautor Jürgen Eichinger lässt Gegner und Befürworter, Jäger und Waldbesitzer, Wildbiologen und Bauern zu Wort kommen.
(Wdh. morgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 12.04.21 21:00 - 21:40 Uhr auf 
3sat: Wildes Kanada (1/4) - Land der Extreme

Vom im Osten gelegenen Neufundland erstreckt sich Kanada 5.500 Kilometer bis hin zu den riesigen gemäßigten Regenwäldern an der pazifischen Küste. Von den südlichen Prärien bis zum eisigen Norden in der Arktis sind es ebenfalls über 4.000 Kilometer. Kanada ist ein Land mit gigantischen Ausmaßen und ebenso unterschiedlichen wie faszinierenden Lebensräumen. Der Film beginnt dort, wo die Europäer erstmals kanadischen Boden betraten. Dieses "neu gefundene Land" heißt bis heute Neufundland. Eine auf den ersten Blick wilde und unberührte Gegend. Die aber war damals schon lange von Ureinwohnern geformt worden. Das gewaltigste intakte Waldgebiet der Erde dagegen zieht sich durch ganz Kanada bis in den Westen und beherbergt außergewöhnliche Tiere: die weltweit größte Ansammlung an Schlangen - tausende Strumpfband-Nattern kommen im Frühjahr aus ihrem Winterquartier, um sich fortzupflanzen. Flughörnchen legen extreme Distanzen zurück, wenn sie im Wald von Baum zu Baum gleiten. Und schließlich leben hier fast mystische Geschöpfe - wie die geheimnisvollen Geisterbären. Sei es die Landschaft oder die Tierwelt. Durchschnittlich ist hier nichts. Kanada ist ein Land der Extreme.



Am 12.04.21 21:40 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Vielfältige Vogelwelt Österreich

In Österreich sind mehr als 400 Vogel-Arten nachgewiesen. Manche von ihnen fallen durch optische Eigenheiten ganz besonders auf: etwa der farbenprächtige Bienenfresser, der Fichtenkreuzschnabel oder der Stelzenläufer. Die Vogelwelt der kühlen Bergwälder unterscheidet sich stark von jener in der trockenen Tiefebene. Insektenfresser kommen hier nur in den Sommermonaten vor. Vögel aber, die im Winter Samen fressen, können auch in den Bergen überwintern. Der namengebende überkreuzte Schnabel des Fichtenkreuzschnabels ist ein hochspezialisiertes Werkzeug, mit dem der Vogel gut die nahrhaften Fichtensamen herauslösen kann, die unter den Zapfenschuppen liegen.



Am 12.04.21 21:45 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Waldklasse - Lernen unter freiem Himmel

Können Grundschüler tatsächlich im Wald genauso viel lernen wie im Klassenzimmer? Die staatliche Conrad-Grundschule in Berlin-Wannsee wagt seit zwei Jahren ein ungewöhnliches Schulexperiment: Anstatt den ganzen Tag im vollem Klassenraum zu hocken, verbringen die Schüler die längste Zeit des Tages im Wald - bei Wind und Wetter.
(Wdh. morgen 15.45-16.15 Uhr)



Am 13.04.21 03:50 - 04:45 Uhr auf 
D-MAX: Die Wildlife-Cops

Der Bundesstaat Washington, im äußersten Nordwesten der USA, ist geprägt durch eine artenreiche Flora und Fauna. Doch auch der Mensch hat die Natur längst erobert - oft mit gravierenden Folgen! Denn Wilderei oder illegaler Tierhandel sind keine Kavaliersdelikte. Niemand weiß das besser, als die Männer und Frauen des „United States Fish and Wildlife Service“, die im Evergreen State für Recht und Ordnung sorgen. Dabei kämpfen die Beamten an vielen Fronten gleichzeitig: Bären und Pumas auswildern, verletzte Tiere retten und Umweltsünder auf frischer Tat ertappen, gehört für die Officers zur täglichen Arbeitsroutine. Diese Serie begleitet die Wildschützer bei ihren gefährlichen Einsätzen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 5.35 Uhr, sowie Mittwoch bis Samstag zu ähnlichen Zeiten)



Am 13.04.21 08:15 - 09:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Das Leben im Rudel

Jedes Tier muss innerhalb des Rudels seinen Platz finden und seinen Beitrag leisten. Es herrschen strenge Regeln, und die Machtverhältnisse können sich jederzeit verschieben. Die Dokumentation "Leben im Rudel" von David Hay zeigt Überlebensstrategien von Rudeltieren wie Wölfen, Löwen und anderen Tieren. Ihre Jungtiere lernen lebenswichtige Fähigkeiten von der Gemeinschaft, in der sie groß werden.



Am 13.04.21 09:00 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Peru (1/2)

Peru ist ein Land der Kontraste: Wüste, Grasland, Hochgebirge, Regenwald und Meeresküste - extrem unterschiedliche Naturräume bieten einer Vielzahl faszinierender Tiere eine Heimat. Die zweiteilige Reihe nimmt die Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise vom Pazifik über die extrem trockene Küstenwüste, die Nebelwälder und grasbewachsenen Hochebenen der Anden bis in den artenreichen Amazonas-Regenwald, der den Osten des Landes prägt. An der Pazifikküste Perus brüten zahlreiche Seevögel - wie Guanokormorane und Humboldt-Pinguine. Diese müssen auf ihrem täglichen Weg zum Wasser Kolonien hungriger Mähnenrobben durchqueren. Die Reise führt auch ins Gebirgsvorland der Anden. In den Nebelwäldern lebt der Bergtapir Seite an Seite mit dem Brillenbären, der am liebsten Früchte frisst. Im Grasland der Hochebenen macht der Puma Jagd auf Guanakos und Vikunjas, Südamerikas wilde Kamele.
(Teil 2 über das Amazonasgebiet direkt im Anschluss, bis 10.30 Uhr)



Am 13.04.21 10:30 - 11:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Mexiko (1/3)

Seine Lage zwischen den Kontinenten macht Mexiko besonders artenreich. Der Film zeigt Wanderer aus dem Tierreich, die Wüsten, Grasland, Wälder und Küstengewässer des Landes besuchen. Die Palette reicht von See-Elefanten an der Pazifikküste über Monarchfalter und Pumas im Bergland bis hin zu Leguanen in der Sonora-Wüste und Walhaien vor der Ostküste. Manche besuchen Mexiko nur kurz, andere haben hier eine neue Heimat gefunden.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 12.45 Uhr)



Am 13.04.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Unter Grizzlys (1/2)

Top-Wildlife-Kameraleute und Bärenexperten haben einige Wochen in Alaskas Wildnis verbracht, um das Leben der Grizzlys aus nächster Nähe zu verfolgen. Noch nie wurden die riesigen Raubtiere Nordamerikas filmisch so außergewöhnlich nah porträtiert, während sie sich zu Hunderten an den Stromschnellen im Katmai-Nationalpark versammeln, um Lachse zu fangen. 35 Kameras waren im Einsatz. Über und unter Wasser, in den Uferzonen, auf Plattformen, im Wald und auf den Weiden dokumentieren die Kameras einen Sommer lang das atemberaubende Spektakel. Die Bärenkenner begleiten die Teams Tag und Nacht, und so kommt es zu ungewöhnlichen Begegnungen. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzly-Mutter unermüdlich um das Überleben ihrer beiden Jungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr, Wdh. morgen 10.15-11.45 Uhr)



Am 13.04.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Australien - In den Wäldern der Koalas

Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Eigentlich sind die "Australiens Teddys" eher als gemütliche Tiere bekannt, doch in der Paarungszeit werden Koalamännchen plötzlich zu rastlosen Draufgängern. Eindrucksvolle Aufnahmen beweisen: Während der Brunft geht es hoch her im Koalawald. Doch die Dokumentation widmet sich auch weiteren skurrilen Bewohnern des fünften Kontinents wie dem Bergbilchbeutler, dem Schnabeltier und der giftigen Todesotter.



Am 13.04.21 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Kielings wilde Welt (1/5)

Andreas Kieling reist zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens. Andreas Kieling trifft auf seinen Reisen immer wieder auf Forscher und Spezialisten, die vor Ort in ungewöhnlichen Projekten für den Tier- und Naturschutz tätig sind und Andreas an ihrer spannenden Arbeit teilhaben lassen.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.05-5.45 Uhr)



Am 13.04.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Zurück in die Zukunft

Karsten Wüstefeld aus Kreiensen macht Waldarbeit mit ein bis zwei Pferdestärken und hat volle Auftragsbücher. Pferde als Forstarbeiter sind für ihn weder Folklore noch ökologische Nische, sondern praktisch, effektiv, waldschonend und wirtschaftlich. Denn der Percheron-Wallach Arno braucht keine Wege oder Rückegassen. Er ist total flexibel, wenn er in aller Ruhe Baumstämme aus dem Wald zieht. Im Stadtforst Bad Pyrmont sind Karsten Wüstefeld und seine Pferde das erste Mal im Einsatz. Förster Philipp Klapper probiert am Königsberg, ob Pferd statt Maschine in seinem Wald eine Zukunft haben. Der Architekt Dirk Scharmer baut Häuser aus Holz, Strohballen und Lehm. Sein aktuelles Projekt Am Speicherbogen in Lüneburg ist sein umfangreichstes und in ganz Norddeutschland das bisher größte seiner Art: Dort entstehen zwei strohgedämmte Mehrfamilienhäuser. Die Gebäude sollen durch die Verwendung von natürlichen Materialien wie Holz, Lehm und Stroh eine herausragende Umweltbilanz haben. "die nordstory" begleitet Menschen in Niedersachsen, die altes Wissen nutzen und damit besonders zukunftsfähig sein wollen.



Am 13.04.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Axel Wagner & Der Notfall Natur.

Der Wald vertrocknet, es mangelt an Grundwasser, Tiere sterben aus, Landschaften werden zerstört und vergiftet: Die Natur ist auch im Südwesten zum Notfall geworden. Die Bedrohungen für die belebte Umwelt haben ein facettenreiches und atemberaubendes Ausmaß angenommen, daher muss nun an allen Fronten gehandelt werden - für die Gegenwart und die Zukunft. Biologe und Wissenschaftsjournalist Axel Wagner geht dramatischen Ereignissen vor der Haustür auf den Grund und prüft, wo was getan wird, um der Natur wirklich zu helfen. Er zeigt, wo menschlicher Aktionismus, wie die Bekämpfung von Stechmücken der Natur enormen Schaden zufügt, welche ökologischen Folgen die Ausrottungsversuche angeblich extrem allergieauslösender Pflanzen haben, warum das Auerhuhn durch eine profitorientierte Forstwirtschaft nun im Schwarzwald vor dem Aussterben steht und was konkret gegen solche Missstände unternommen wird. Was ist sinnvoll und was nicht? Kann etwa ein politisch verordneter Aktionsplan den größten Waldvogel Mitteleuropas noch retten? Sind Baumarten aus dem Mittelmeerraum oder Nordamerika sinnvoll für die Aufforstung der Wälder im Südwesten und welche Folgen haben solche Eingriffe für das Ökosystem? Was muss man tun, wenn bedrohte Tiere und Pflanzen eine Überlebens-Chance haben sollen?
(Wdh. morgen 9.05-9.50 Uhr auf tagesschau24)



Am 13.04.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Leben im Elefanten-Fußabdruck!

Wenn Elefanten ihre großen Fußspuren hinterlassen, freuen sich die Kleinsten: Die wassergefüllten Vertiefungen bieten einer erstaunlichen Vielfalt von wasserlebenden Organismen neuen Lebensraum.
Thomas D erklärt, wieso Elefanten nicht nur im Großen wichtige Ökosystem-Ingenieure sind - bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 13.04.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Das Gondwanaland in Leipzig - Urwald in der Großstadt

Es war eines der kühnsten Bauprojekte Mitteldeutschlands: Vor genau zehn Jahren wird im Leipziger Zoo die Zeit zurückgedreht. Nach einem gewaltigen Urknall öffnet das Gondwanaland seine Pforten: Der Urkontinent - ein Dschungel auf einer Fläche von 16.500 Quadratmetern. Urzeitriesen und Urzeitwesen bevölkern seitdem diese europaweit einzigartige Tropenhalle - ein Regenwald mitten in der Großstadt. Der Film blickt hinter die Kulissen eines Leipziger Kontinents, der zwar erst seit zehn Jahren besteht, seine Besucher aber 150 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt.
(Wdh. kommende Nacht 1.50-2.35 Uhr)



Am 13.04.21 21:35 - 22:50 Uhr auf 
arte: Misshandelt und umerzogen - Kanadas First Nations

Die indigene Bevölkerung Kanadas wurde Opfer eines kulturellen Genozids. Nach Bewegungen wie #MeToo und #BlackLivesMatter wird dieses Tabu der kanadischen Geschichte endlich auch aufgedeckt und international angeprangert. Zwischen 1980 und 2012 wurden in Kanada 1.181 indigene Frauen ermordet oder als vermisst gemeldet. Dass 24 Prozent aller Femizide in Kanada an indigenen Frauen verübt werden, ist eine Auswirkung der systematischen Diskriminierung der First Nations. Denn die indigene Bevölkerung wird auch 150 Jahre nach der kanadischen Unabhängigkeit von Großbritannien systematisch in Reservaten von der restlichen Bevölkerung abgeschottet. Der Indian Act, die sogenannte Indianergesetzgebung, durch die die Briten die indigene Bevölkerung unter Vormundschaft stellten, hat weiterhin Bestand. Es beinhaltet auch das Ziel der "Zivilisierung". In diesem Rahmen entstanden spezielle Internate, sogenannte Residential Schools, in denen indigene Kinder zu Christen umerzogen werden sollten. Bis 1996 waren diese Internate Schauplätze von Misshandlung und Missbrauch. Hier starben rund 4.000 Kinder. Die Überlebenden dieser Umerziehungsanstalten leiden bis heute häufig unter Alkoholismus, Drogensucht, häuslicher Gewalt bis hin zu Femiziden und Selbstmord. Der Film "Misshandelt und umerzogen - Kanadas First Nations" begleitet eine Gruppe Überlebender im Kampf um Gerechtigkeit und Wiedergutmachung. Der kanadische Staat hat zwar Fehler eingestanden, Entschädigungen für die Traumatisierten und ihre Nachkommen wurden allerdings bisher nicht bewilligt.



Am 13.04.21 22:50 - 23:50 Uhr auf 
arte: Klimaschutz à la française

Frankreich wagte im Oktober 2019 ein europaweit einmaliges Experiment: Zufällig ausgeloste Personen sollten in einem Bürgerrat Empfehlungen zur künftigen Klimapolitik Frankreichs erarbeiten. Der Auftrag der Convention Citoyenne pour le Climat lautete, konsensfähige Vorschläge zur Reduzierung der französischen Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent auszuarbeiten. Vor dem Hintergrund starker politischer Spannungen und inmitten der Corona-Pandemie war dies für die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kein leichtes Unterfangen.



Am 14.04.21 02:50 - 03:45 Uhr auf 
arte: Wie Tiere fühlen

Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste.



Am 14.04.21 03:45 - 04:30 Uhr auf 
ARD: Im Wolfsgebirge der Ostkarpaten

Drei Jahre lang zog der slowakische Naturfilmer Erik Baláz mit seinen Freunden Jozef Fiala und Karol Kaliský durch jeden Winkel der Wälder und Berge der östlichen Karpaten. Im Dreiländereck zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine suchten sie nach dem Wolf und anderen großen Säugetieren, die hier einst heimisch waren und nun wieder sind. Dieses Gebiet, eines der letzten nahezu unberührten in Europa, wurde schon in früheren Zeiten "Wolfsgebirge" genannt.



Am 14.04.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Katzen des Dschungels

Costa Rica in Mittelamerika ist diesmal das Ziel der Reise von Felix Heidinger. In diesem Land gibt es zwei besondere Projekte: Das erste dient der Arthaltung stark gefährdeter, kleinerer Dschungelkatzen wie z. B., Ozelot, Margay und Jaguarundi. Obwohl es längst per Gesetz verboten ist, diese Tiere zu fangen, werden sie doch immer noch gejagt. Denn die Jungen bringen als kuschelige Haustiere einen guten Preis. Einmal ausgewachsen, sind sie als unberechenbare Wildtiere natürlich schwierige Mitbewohner und man will sie wieder loswerden. Um diese ehemaligen Haustiere, die allein im Dschungel schnell kläglich zugrunde gehen würden, kümmern sich Tierschützer. Man macht die Katzen fit für das Überleben in der Freiheit, um sie dann auszuwildern.
Das zweite Projekt in Costa Rica dient dem bedrohten Urwald. Der Biologe Donald Perry hat ein riesiges Stück unberührten Regenwald gekauft und darin eine Seilbahn für Touristen gebaut. Die Bahn fährt Besucher in fast drei Kilometern Länge durch das Kronendach des Dschungels. Die Wipfel-Bewohner, z. B. Affen, Schlangen, farbenprächtige Tropenvögel und Faultiere, fühlen sich von der langsam und geräuschlos dahingleitenden Gondel nicht gestört. Eine Besonderheit des Projekts: Die Schüler und Studenten Costa Ricas dürfen umsonst mit der Gondel durch den Urwald fahren, um die Tiere zu beobachten. Man hofft, dass sie nach diesem einzigartigen Erlebnis sich für den Erhalt der bedrohten Regenwälder intensiv einsetzen werden.



Am 14.04.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die letzten Jäger und Sammler in Tansania

Die Hadzabe leben - heute hier, morgen dort - in der kargen Savanne im ostafrikanischen Grabenbruch. Sie sind nur noch knapp 1000 an der Zahl. Eine kleine, versteckte Gruppe von ihnen lebt fast noch so, wie unser aller Vorfahren das vor Tausenden von Jahren taten: Sie jagen und sammeln. Die Hadzabe nehmen, was die Natur ihnen gibt: Die Frauen und Kinder pflücken Beeren von den Sträuchern. Sie sammeln die Früchte der Affenbrotbäume und graben Wurzeln aus. Die Männer bringen mit Pfeil und Bogen Antilopen zur Strecke. Kaum vorstellbar, dass eine solch archaische Lebensform noch existiert.



Am 14.04.21 10:05 - 10:50 Uhr auf 
tagesschau24: Billiges Fleisch - wer bezahlt für die kleinen Preise?

Die Deutschen genießen billiges Fleisch - selten haben sie weniger Geld für Lebensmittel ausgegeben. Für viele sind die kleinen Lebensmittelpreise Grundlage ihres Wohlstandes. Der Verzehr von Fleisch gilt als ein Zeichen von Reichtum. Rund 60 Kilogramm Fleisch konsumieren deutsche Verbraucher*innen im Durchschnitt pro Jahr. An Ostern und Weihnachten besonders beliebt: Rindfleisch aus Südamerika. Das günstige Stück Filet wird zugleich mit dem Image von besonders umweltfreundlicher Produktion beworben. Denn im Gegensatz zur europäischen Rinderhaltung stehen auf den weiten Wiesen Brasiliens die Rinder ganzjährig auf der Weide. Auch politisch ist der Import von Rindfleisch aus Südamerika gewünscht: Das Handelsabkommen Mercosur wird seit 20 Jahren verhandelt und soll nun während der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft unter "Dach und Fach gebracht werden". So äußert sich Portugals Premierminister Antonio Costa.



Am 14.04.21 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Das verborgene Leben der Bonobos

Obwohl Bonobos unsere nächsten Verwandten sind, wissen wir wenig über sie. Immerhin ist bekannt, dass Weibchen und Männchen in der Gruppe gleichberechtigt sind und dass Sex bei ihnen eine wichtige Rolle spielt. Ganz egal ob homo- oder heterosexuell: "Make love, not war" - das ist ihre Methode, um Konflikte zu beheben. Und es ist eine Methode, die sich bewährt hat. So kommt es, dass Bonobos außergewöhnlich friedlich sind. Doch was ist der Grund für diese besondere Veranlagung? Nur im Kongo haben Forscher aus aller Welt die Gelegenheit, diese faszinierenden Affen besser kennenzulernen. Eine junge Forscherin, Leveda Cheng, will dort die Gruppendynamik der wildlebenden Tiere enträtseln.



Am 14.04.21 14:00 - 15:05 Uhr auf 
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt

Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Die Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Der Film dokumentiert die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch Ängste. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde - und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.



Am 14.04.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Elefanten hautnah - Giganten mit Gefühl

Afrikas Elefanten sind die größten Säugetiere, die auf der Erde leben. Einst waren sie weit über den afrikanischen Kontinent verbreitet, doch die Giganten werden immer seltener. Die Jagd nach dem begehrten Elfenbein und die Ausbreitung des menschlichen Lebensraums gefährden ihren Bestand. Nur in Botsuana gilt er mit über 130.000 Tieren als gesichert - strengem Schutz und einer konsequenten Anti-Wilderei-Politik sei Dank.



Am 14.04.21 16:00 - 17:00 Uhr auf 
ServusTV: Brasiliens Küsten - Amazonien

Die Reise durch Brasilien beginnt im Norden, im Amazonasbecken. Von dort geht es über Macapá und Belém nach São Luís. An der Amazonasmündung lebt das Volk der „Ribeirinhos“ - sie ernähren sich von den wertvollen Acai-Beeren. Nördlich von Macapá gedenken die Einwohner von Quilombo de Curiaú ihrer befreiten Vorfahren mit Musik. Die Küste von Macapá spiegelt die Vorstellung des Amazonas wieder: Wild und auf den ersten Blick unbewohnbar. Hinter den schmalen, sandigen Stränden beherrscht eine scheinbar undurchdringliche Vegetation das Land. Nur Flüsse und Bäche eröffnen Zugänge ins Innere des Pflanzenreichs.



Am 14.04.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Überleben in Australiens Wildnis - Wälder

Nur etwa 16 Prozent der Fläche Australiens sind von Wäldern bedeckt, und trotzdem finden sich hier so viele Tierarten wie nirgends sonst auf dem Kontinent. Die Wälder bieten ihnen Schutz, Wasser und Nahrung. Der Koala ist eine der bekanntesten Tierarten der australischen Wälder. Den Großteil seines Lebens verbringt das auf den Menschen faul wirkende Beuteltier auf Eukalyptusbäumen. Doch in der Paarungszeit ist von Trägheit nichts mehr zu spüren. Im hohen Norden von Queensland lebt der Helmkasuar. Zur Partnersuche nutzt dieser in den Regenwäldern beheimatete Laufvogel ein Lautsystem, mit dem sich bereits die Dinosaurier verständigten.



Am 15.04.21 05:15 - 06:00 Uhr auf 
phoenix: Mission Amazonas (1/2)

Eine Gruppe von Naturforschern bezwingt zum ersten Mal das im Amazonas-Dschungel isolierte Gebirge Serra da Mocidade und folgt der Spur unbekannter Arten. Trotz Waldbrand, Unwetter und giftigen Tieren bringen sie der Weltöffentlichkeit 1.500 verschiedene dokumentierte Spezies, 90 in Brasilien noch nicht registrierte Arten und mindestens 95 möglicherweise neue Spezies mit.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 6.45 Uhr)



Am 15.04.21 06:45 - 07:00 Uhr auf 
phoenix: Yellowstone - Der erste Nationalpark der Welt

Yellowstone - der erste Nationalpark der Welt. Mit Hunderten von Geysiren, Thermalquellen und einer unvergleichlichen Tier und Pflanzenwelt ist er seit 1872 der vielseitigste Park der USA. Die Dokumentation zeigt, wie sehr sich die Vorstellungen über Naturschutz in den letzten 150 Jahren verändert haben.



Am 15.04.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Unbekanntes Bulgarien

Bulgarien - das ist weit mehr als ein billiges Urlaubsziel am Schwarzen Meer und preiswerter Kur-Urlaub. Die Natur des Landes ist so beeindruckend wie vielseitig und zieht die Besucher in ihren Bann. Knapp 3.000 Meter ragen majestätische Berge in den Himmel, Mineralwasser sprudelt in den unterschiedlichsten Temperaturen aus Hunderten von Quellen, wilde Wölfe und Bären streifen durch die Wälder, nirgendwo duften die Rosen intensiver.



Am 15.04.21 10:50 - 11:45 Uhr auf 
arte: Wilde Medizin - Die Superkräfte der Tiere

Tiere sind wahre Superhelden. Sie verfügen über Superkräfte, von denen wir Menschen nur träumen können. Einigen wachsen bei Verlust neue Gliedmaßen nach. Andere bilden in rasanter Geschwindigkeit riesige Knochen. Und manche können sich monatelang in einen Ruhezustand versetzen, ohne dabei Muskeln zu verlieren. Ihre Fähigkeiten könnten auch uns Menschen helfen, zum Beispiel gegen Alzheimer, Herzinfarkte und Osteoporose. Doch diese Superkräfte geben noch immer Rätsel auf. Wie machen die Tiere das? Wissenschaftler versuchen, die Frage zu beantworten, um mit diesen Erkenntnissen Menschenleben zu retten.



Am 15.04.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Elefanten hautnah - Ungewöhnliche Nachbarn

Afrikas Elefanten sind die größten Säugetiere, die auf der Erde leben. Einst waren sie weit über den afrikanischen Kontinent verbreitet, doch die Giganten werden immer seltener. Die Jagd nach dem begehrten Elfenbein und die Ausbreitung des menschlichen Lebensraums gefährden ihren Bestand. Nur in Botsuana gilt er mit über 130.000 Tieren als gesichert - strengem Schutz und einer konsequenten Anti-Wilderei-Politik sei Dank.



Am 15.04.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer.Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß.Die Dokumentationsreihe "Wilde Inseln" ist eine filmische Liebeserklärung an die spektakulärsten Archipele der Erde, an ihre Menschen, Tiere und Pflanzen, die in diesen Paradiesen ihre Heimat gefunden haben.



Am 15.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Weltretter Wurzeln

Wurzeln machen über die Hälfte der Masse einer Pflanze aus und sind doch meist unsichtbar. Ihre besonderen Kräfte helfen, Probleme des Klimawandels und Umweltschutzes zu bewältigen.Gerade der unsichtbare Teil der Pflanzen hat das Potenzial, bei den Herausforderungen der Menschheit zu helfen: die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung zu sichern, den Klimawandel zu stoppen und Ressourcen, wie Seltene Erden, umweltfreundlich abzubauen. Dafür müssen Pflanzen jedoch Dürre- und Hitzeperioden aushalten und Überschwemmungen überstehen. Wurzeln sind dabei von entscheidender Bedeutung. Und sie suchen im Boden aktiv nach Nährstoffen



Am 15.04.21 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Pilze - Die biologische Wunderwaffe

Pilze haben ein ungeahntes Potenzial im Kampf gegen viele Herausforderungen der Zukunft. Ihre Anpassungsfähigkeit und die Fülle ihrer Erscheinungsformen faszinieren nicht nur Wissenschaftler.Pilze sind die fleißigsten Abfallentsorger der Welt. Sie werden als intelligente Netzwerke erforscht, als Quelle neuer chemischer Substanzen für die Entwicklung von Medikamenten gegen resistente Keime und als Nahrungsmittel für eine wachsende Weltbevölkerung.



Am 16.04.21 05:30 - 06:15 Uhr auf 
phoenix: Der Waterton Glacier National Park

Seit 1492, das als Referenzpunkt für europäische Einflüsse in Amerika gilt, ist hier fast keine Tier- oder Pflanzenart ausgestorben. Das gesamte Areal ist so artenreich wie kaum eine andere Wildnis auf der Erde: Insgesamt leben hier über 70 Säugetier- und rund 250 Vogelarten; nachgewiesen sind fast 1200 Pflanzenarten. Die Dokumentation über die Zukunft der Nationalparks führt hinein in diese einzigartige Welt und begleitet eine Expedition in das Gebiet, in dem noch nie zuvor ein Kamerateam filmen durfte. Der Park, seit 1932 ein Zusammenschluss des kanadischen Waterton Lakes National Park und des US-amerikanischen Glacier National Park, ist der erste "Friedenspark" der Welt.
Doch die Einzigartigkeit des grenzübergreifenden Ökosystems ist in Gefahr. Im Nordwesten ragt ein großer Keil ungeschütztes Gebiet mitten hinein in den Park. Einer der wichtigsten kanadischen Highways führt durch die Region, es wird massiv Holz eingeschlagen - und es darf gejagt werden. Die Jäger-Lobby ist mächtig. Der wichtigste Wildtier-Korridor Nordamerikas ist hier brutal zerschnitten. Der Nationalpark könnte ohne die Verbindung zu nördlicheren Schutzgebieten wie dem Banff National Park zu einer Insel werden - das langsame Aussterben und das Ende einer der bedeutendsten Naturräume des Planeten wäre damit vorprogrammiert. Aktivisten, Wissenschaftler und Naturliebhaber haben dieser Bedrohung den Kampf angesagt. Für sie gibt es nur eine Lösung: Der Park muss vergrößert werden. Die Dokumentation begleitet die Enthusiasten durch ein wichtiges Jahr.



Am 16.04.21 06:15 - 07:00 Uhr auf 
phoenix: Ein kalifornischer Traum - Der Yosemite-Nationalpark

Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt: spektakuläre Ausblicke, gewaltige Wasserfälle, uralte Mammutbäume - eine atemberaubende Natur. Die Insel der Wildnis inmitten des bevölkerungsreichsten Staates der USA ist bedroht. Vier Millionen Besucher rollen jedes Jahr durch die geschützte Wildnis. Die durstige Landwirtschaft saugt die knappen Wasservorräte aus den Seen und Reservoirs. Die Filmemacher Catharina Kleber und Christian Bock haben den rund 3000 Quadratkilometer großen Park mit seinen unzähligen Flüssen und Seen bereist, mit einer Vielfalt von mehr als 400 Wirbeltier- und über 1500 Pflanzenarten. Dabei spürten sie vor allem auch den Verbindungen zwischen Park und Außenwelt nach. Gerade an diesem Ort des blauen Planeten wird nämlich deutlich, wie fragil das Gleichgewicht der Natur in Zeiten von Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Ressourcen-Ausbeutung ist. Wie viel Mensch verträgt die Natur?



Am 16.04.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Mit den Babys unterwegs

Jede Tierart hat ihre eigenen Sicherheitsvorkehrungen entwickelt, wenn sie mit ihren Sprösslingen unterwegs ist. Felix Heidinger zeigt, wie Katzen, auch wilde Raubkatzen, ihren Nachwuchs in den ersten Wochen nach der Geburt alle paar Tage in ein neues Versteck bringen, um Feinde zu täuschen. Egal, ob Säugetiere, Reptilien, Vögel, Fische oder Insekten: Alle erwachsenen Tiere beschützen ihren Nachwuchs auf die eine oder andere ziemlich raffinierte Weise.



Am 16.04.21 10:10 - 11:10 Uhr auf 
ServusTV: Sandelholz aus Neukaledonien

Neukaledonien ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo die Natur noch erstaunlich unberührt gedeiht. Und unter all den Planzen, die in Neukaledonien wachsen, gibt es eine Baumart, die die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit nutzen: den Sandelholzbaum. Das Holz dieser kleinen Bäume ist eines der teuersten weltweit. Lange wurde es bei vielen religiösen Zeremonien benutzt. Sein Duft ist so begehrt, dass der Baum nun in vielen Regionen der Welt vom Aussterben bedroht ist. Doch in Neukaledonien erlebt der Sandelholzbaum gerade ein Comeback, und der Kampf um seine Rettung wird an vielen Fronten geführt. Etwa von Baumzüchtern, die davon überzeugt sind, dass die kontrollierte Nutzung der beste Weg sei, die Art zu retten. Oder von den Erzeugern luxuriöser Düfte, die eine dauerhafte Versorgung mit dieser einzigartigen Duftnote sicherstellen möchten. Denn das Sandelholz ist eine äußerst wichtigste Zutat in Parfums.



Am 16.04.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Wasserstoff - Retter aus der Klimakrise?

Als Antriebsform für PKW war Wasserstoff in Form der Brennstoffzelle schon abgeschrieben. Doch jetzt steht der Wasserstoffantrieb vor einem Comeback - bei Nutzfahrzeugen. In den USA und in mehreren europäischen Staaten gibt es vielversprechende Gemeinschaftsprojekte zwischen Autoherstellern, Tankstellenbetreibern und Energieversorgern, um Wasserstoff im Verkehrswesen endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Und auch als Energiespeicher scheint Wasserstoff geeignet: Energie, die etwa durch Photovoltaik in Nordwestafrika gewonnen wird, könnte in Wasserstoff umgewandelt, gespeichert und so per Tanker nach Europa verschifft werden. Wie stehen die Chancen: Wird Wasserstoff ein Baustein für den Weg aus der Klimakrise?



Am 16.04.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Spessart und Steigerwald

Spessart und Steigerwald sind die beiden größten Laubwaldgebiete in Bayern. Hier finden sich Reviere mit jahrhundertealten Buchen und Eichen. Während der Spessart sich nördlich des Mains über die sanften Höhen aus Sandstein und Gneis erstreckt, zieht sich der Steigerwald südöstlich davon über die Hügel zwischen Bamberg, Würzburg und Nürnberg. Getrennt und gleichzeitig verbunden sind die beiden Gebiete durch das Maintal. Intensive Flugaufnahmen mit ungewohnten Perspektiven entführen in die malerische Landschaft von Spessart und Steigerwald und verbinden die witzigen, überraschenden und beeindruckenden Geschichten aus der Natur.



Am 16.04.21 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1000 Inseln.Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses: Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen.



Am 16.04.21 16:20 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Japan

Japans Inselwelt besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwestpazifik ziehen. Daher ist das Klima ganz unterschiedlich.Die verschiedenen Klimazonen reichen vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen - beste Voraussetzungen für eine artenreiche Flora und Fauna. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart. Doch den Schneeaffen, auch "Japanmakaken" genannt, macht das nichts aus: Im Norden von Honshu finden sie sich noch bis in 3000 Metern Höhe.



Am 16.04.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Philippinen

Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe.Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe kommen sonst nirgendwo auf der Erde vor. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte.



Am 16.04.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Vancouver Island

Vor der kanadischen Küste, nahe der Stadt Vancouver, liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite ist sie die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Vancouver Island bietet vielen einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren vielen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl. Vor allem die Pazifischen Lachse: Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel - doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weißkopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von Lachsen. Sogar die Waldbäume auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.



Am 16.04.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Westneuguinea - Eines der letzten Paradiese (1/2)

Bei der größten wissenschaftlichen Expedition, die jemals in Neuguinea unternommen wurde, sollen neue Erkenntnisse über eine seit Jahrmillionen vom Rest der Welt isolierte Erdregion gewonnen werden: Das Wissenschaftlerteam erkundet neben den Gewässern auch den Mangrovensumpf und die Urwälder, von den Wurzeln bis zur Krone, und entdecket auch hier unbekannte Arten. Die Wissenschaftler machen gleich mehrere faszinierende Funde: ein Känguru, das im Wald lebt, eine Grille, die im Gegensatz zu ihren Artgenossen per Ultraschall kommuniziert, und eine letzte Riesentaube aus der Familie der seit Jahrhunderten ausgestorbenen Dodos.
(Teil 2 über die Wasserwelt direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 16.04.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Als der Wald in Flammen stand

Als die 23-jährige Luzie Hochhardt den Rauch riecht, weiß sie: Es steht alles auf dem Spiel. Der Bauernhof ihrer Eltern liegt am Fuß des brennenden Waldes in Gummersbach - und er ist komplett aus Holz. "Als der Feuerwehrmann uns sagte: Packt das Wichtigste zusammen, ihr müsst raus!, dachte ich, dass unser Hof genauso in Flammen aufgeht wie der Wald."
Der Wald brennt - und nicht nur in Gummersbach. Im April 2020 halten gleich zwei riesige Waldbrände den Westen in Atem. Es wird der Auftakt sein für ein beklemmendes Waldbrandjahr: 45 große Waldbrände werden bis zum Ende des Jahres in ganz NRW gewütet haben. Der Wald im Westen ist in Not. Und er stellt auch die Feuerwehr vor völlig neue Herausforderungen. Detlef Hayer arbeitet seit 40 Jahren als Feuerwehrmann: "Aber so einen Einsatz hatte ich noch nie! Als die Feuerwalze auf uns zu kam, dachte ich: So etwas gibt's doch nur in Kalifornien!"
Die WDR-Dokumentation "Heimatflimmern - Als der Wald in Flammen stand" lässt Augenzeugen, Retter und Helfer zu Wort kommen, von vielen Seiten zusammen getragenes Archivmaterial erzählt die Geschichte der Großbrände. Doch der Film blickt dabei nicht nur auf die Feuer zurück. Er fragt auch: In welchem Zustand ist unser Wald, und was können wir tun, um ihn zu schützen? Der ARD-Meteorologe Karsten Schwanke erklärt, wie präsent der Klimawandel mittlerweile vor unserer Haustür ist und was unseren Wald besonders bedroht.
(Wdh. übermorgen 11.40-12.25 Uhr)



Am 16.04.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Im Regenwald Costa Ricas

Costa Rica: Über Jahrmillionen war die schmale Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika ein isolierter Lebensraum, in dem sich eine unglaubliche Artenvielfalt entwickeln konnte. In dieser Folge von "Speed of Life" unternimmt das Kamerateam eine abenteuerliche Expedition in die Tiefen des tropischen Regenwaldes, um spektakuläre Bilder einer geheimnisvollen Tierwelt einzufangen. Egal ob nachtaktive Baumschlangen, exotische Insekten, Pfeilgiftfrösche, Brüllaffen oder bissige Schnappschildkröten - der Überlebenskampf im Dschungel folgt seinen ganz eignen Regeln.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)



Am 16.04.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Die Letzten ihrer Art - Hilfe für bedrohte Tiere

Mit jeder aussterbenden Tierart kann ein Ökosystem ins Wanken geraten, und das hat auch Folgen für unser Klima. Doch es gibt Menschen, die nach Wegen suchen, um das große Sterben der Tiere aufzuhalten. "plan b" begleitet sie in diesem Wettlauf gegen die Zeit. Noch prägen die Wildtiere das Bild von Afrika. Doch Elefant, Löwe und Co. haben bereits 75 Prozent ihres Lebensraumes verloren. Wenn einzelne Tierarten in Afrika verschwinden, ist das gesamte Ökosystem des Kontinents in Gefahr, weiß Johannes Kirchgatter. Deshalb kämpft der Geograf und Afrika-Experte beim WWF mit seinem Projekt in Kenia um jeden Quadratmeter für die Wildtiere. Das ist nicht immer einfach, denn: "Wir müssen Lösungen finden, die den Tieren und den Menschen ihren Lebensraum sichern."
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 17.04.21 02:00 - 02:45 Uhr auf 
ZDF: Kielings wilde Welt - Zurück zur Natur

Andreas Kieling reist um den Globus. Er erfährt, wie die Rückkehr der Wölfe den Yellowstone-Park verändert, was exotische Halsbandsittiche für heimische Stare und Dohlen bedeuten und wie in Slowenien Bär und Mensch friedlich nebeneinander leben.



Am 17.04.21 02:45 - 03:30 Uhr auf 
ZDF: Kielings wilde Welt - Uralte Paradiese

In der ersten Folge besucht Tierfilmer Andreas Kieling uralte Paradiese in Deutschland, Island, Alaska und auf Madagaskar. Überall trifft er engagierte Wissenschaftler und bietet teilweise intime Einblicke in verblüffende Naturphänomene.



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