TV-Tipps


Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 01.01.21 13:45 - 14:15 Uhr auf 
phoenix: Operation Wald - Rettung für die grüne Lunge

Der Wald ist Lebensraum, Holzlieferant, Erholungsort - und Klimaschützer: Er entzieht der Luft Millionen Tonnen CO2. Er steckt selbst in der Krise. Trockenheit, Hitze und Stürme schwächen ihn. Wie können wir den Wald schützen, damit er in Zeiten des Klimawandels besteht? "plan b" trifft Menschen, die Waldbrände mit Feuer bekämpfen, Wüste in Wald verwandeln und den Wald der Zukunft planen. Zapfenernte im Sauerland: In den Wipfeln der Douglasien sind die Baumkletterer bei der Arbeit.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.15 Uhr)



Am 13.01.21 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SR: Ganz schön behämmert - Spechten auf der Spur

In mehr als 30 Jahren Specht-Forschung ist es dem Ornithologen Klaus Ruge noch nie gelungen, das Rätsel zu lösen, das sich im Inneren eines Specht-Nests abspielt. Doch dank Tierfilmer Markus Zeugin und dessen Spezialkameras erhalten die beiden Forscher völlig neue Einblicke ins Specht-Leben: vom Ei bis zum Flüggewerden.



Am 13.01.21 06:00 - 06:55 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folgen bis Sonntag zur selben Zeit)



Am 13.01.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
SWR: natürlich!

"natürlich!"-Moderatorin Ulrike Nehrbaß ist im Moseltal unterwegs. Neben der faszinierenden Landschaft gibt es hier noch andere erstaunliche Dinge zu sehen: einzigartige Hochhäuser für Tiere, sogenannte Lebenstürme. Sie bieten vom Boden bis zum Dach Lebensräume, z. B. für Igel, Mauereidechsen und Insekten - eine Art Tier-WG. Dabei gleicht kein Turm dem anderen. Echte Hingucker und wichtige Biotope zugleich, denn die aufgeräumte Landschaft bietet immer weniger natürliche Lebensräume. Die Kamera ist dabei, wenn einer dieser vier Meter hohen, dreidimensionalen Lebenstürme entsteht. Außerdem in "natürlich!": Der Fischotter, das Wildtier des Jahres 2021, die Schattenseiten der Digitalisierung, warum unaufgeräumte Wälder wichtig sind, unsere Serie "Eulbergs Kosmos" und eine rheinland-pfälzische Künstlerin, die mit ihren Skulpturen auf den Klimawandel aufmerksam machen möchte.



Am 13.01.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Olympic – Berge am Pazifik

Im Nordwesten der USA prallt der Pazifik mit besonders großer Wucht auf den amerikanischen Kontinent. Hier liegt der Olympic Nationalpark. Die Küste des Nationalparks wird von den Naturgewalten geformt. Dank nährstoffreicher Strömungen aus der Tiefsee leben hier die am besten erforschten Orcagruppen der Welt, ziehen Seehunde, Seeotter und Seelöwen im Schutz der Tangwälder ihre Jungen auf. Im Landesinneren verbirgt sich ein gewaltiger immergrüner Regenwald. Die uralten Bäume profitieren vom milden Klima und dem reichen Niederschlag. Douglas-Hörnchen sind die "Gärtner" des Waldes, sie verjüngen und vergrößern den Wald, indem sie Tannenzapfenvorräte anlegen, die dann austreiben und zu jungen Bäumen heranwachsen. Diese wiederum werden von den Roosevelt-Wapitis abgeweidet. Ein Geben und Nehmen zwischen zwei Tierarten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der Wald ernährt auch die scheuen Schwarzbären. In den späten Sommermonaten ergänzen Blaubeeren ihren Speiseplan. Um zusätzlich an proteinhaltige Nahrung zu gelangen, kommen Bärenweibchen mit ihren Jungen oft bei Ebbe an die Küste. Dort drehen sie Stein für Stein um. Sie haben es auf kleine Krebse abgesehen. In den warmen Sommermonaten suchen Bären und Wapitis in höheren Lagen nach Abkühlung. Dort stehen dann die Bergwiesen in voller Blüte. Der Artenreichtum des Nationalparks spiegelt sich auch in der Pflanzenwelt wieder. In den kurzen Monaten des Überflusses legen sich Olympische Murmeltiere und Schwarzwedelhirsche Reserven für den Winter an.



Am 13.01.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Olympic – Berge am Pazifik

Im Nordwesten der USA prallt der Pazifik mit besonders großer Wucht auf den amerikanischen Kontinent. Hier liegt der Olympic Nationalpark. Die Küste des Nationalparks wird von den Naturgewalten geformt. Dank nährstoffreicher Strömungen aus der Tiefsee leben hier die am besten erforschten Orcagruppen der Welt, ziehen Seehunde, Seeotter und Seelöwen im Schutz der Tangwälder ihre Jungen auf. Im Landesinneren verbirgt sich ein gewaltiger immergrüner Regenwald. Die uralten Bäume profitieren vom milden Klima und dem reichen Niederschlag. Douglas-Hörnchen sind die "Gärtner" des Waldes, sie verjüngen und vergrößern den Wald, indem sie Tannenzapfenvorräte anlegen, die dann austreiben und zu jungen Bäumen heranwachsen. Diese wiederum werden von den Roosevelt-Wapitis abgeweidet. Ein Geben und Nehmen zwischen zwei Tierarten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der Wald ernährt auch die scheuen Schwarzbären. In den späten Sommermonaten ergänzen Blaubeeren ihren Speiseplan. Um zusätzlich an proteinhaltige Nahrung zu gelangen, kommen Bärenweibchen mit ihren Jungen oft bei Ebbe an die Küste. Dort drehen sie Stein für Stein um. Sie haben es auf kleine Krebse abgesehen. In den warmen Sommermonaten suchen Bären und Wapitis in höheren Lagen nach Abkühlung. Dort stehen dann die Bergwiesen in voller Blüte. Der Artenreichtum des Nationalparks spiegelt sich auch in der Pflanzenwelt wieder. In den kurzen Monaten des Überflusses legen sich Olympische Murmeltiere und Schwarzwedelhirsche Reserven für den Winter an.



Am 13.01.21 15:55 - 16:50 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Der Natur zur Seite stehen (1/3)

Weltweites Vorbild im Umweltschutz und in der Bekämpfung des Klimawandels - Costa Rica. Das kleine mittelamerikanische Land zwischen Pazifik und der Karibik hat mit seiner Umweltpolitik erfolgreich die Zerstörung seiner Wälder gestoppt. Außerdem wurde es in nur 30 Jahren auch zum Schutzgebiet für mehr als fünf Prozent der weltweiten Tier- und Pflanzenarten. Von den Trockenwäldern Mittelamerikas, die einst die gesamte Pazifikküste der Landbrücke bedeckten, sind heute nur noch vereinzelte Reste vorhanden. In Costa Rica haben sich diese Waldgebiete nicht nur erholt, sondern breiten sich dank des Einsatzes von Biologen und Anwohnern wieder aus. Dadurch konnten gefährdete Arten wie der Jaguar ihre Bestände deutlich vergrößern.



Am 13.01.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt

Seit dem Verschwinden der Dinosaurier war das Artensterben auf der Erde noch niemals so groß wie heute. Etwa 26.000 von 76.000 bekannten Arten sind akut bedroht. In seiner neuen dreiteiligen Expedition besucht Andreas Kieling "Uralte Paradiese", "Wildnis in Gefahr" und "Geschützte Welten". Überall auf der Welt trifft der Tierfilmer engagierte Wissenschaftler und gewinnt Einblicke in verblüffende Naturphänomene.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 13.01.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Afrikas Naturwunder - Ein Tag wie kein anderer

Mit jedem Sonnenaufgang beginnt in Afrika ein Tag, der ist wie kein anderer. Auf dem Kontinent der Giganten, der großen Jäger und kleinen Naturwunder müssen sich die Bewohner rund um die Uhr den Extremen stellen, ums Überleben kämpfen und sich um kommende Generationen kümmern. Von den Morgenstunden mit der Straußenfamilie in der Wüste Namib über heiße Nachmittage bei den Giraffen in Kenia bis zum Sonnenuntergang im Etosha Nationalpark am Wasserloch der Elefanten: Jeder Tag in Afrika ist ein Abenteuer, von früh bis spät.
(Wdh. morgen 9.30-10.30 Uhr)



Am 13.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
BR: Wasser für die wilde Isar

Mehr als 200 bedrohte Tier- und Pflanzenarten leben im und am breiten wilden Kiesbett der Oberen Isar im Werdenfelser Land. Doch die Landschaft des letzten großen deutschen Wildflusses ist bedroht. Sie wird von grünem Dickicht überwuchert, weil der größte Teil des Wassers zur Energiegewinnung für das Walchenseekraftwerk abgeleitet wird. Dem Fluss bleibt nur die sogenannte Restwassermenge. Zu wenig um den Kies, der den Wildfluss prägt, zu transportieren und sein Bett zu gestalten und vor allem, den Bewuchs in Schach zu halten. Naturschutz-Maßnahmen, die die wuchernden Weidenbäume eindämmen sollen, scheinen erfolglos. Aber es gibt noch eine letzte Chance, diesen einmaligen Wildfluss zu retten. Die Verträge mit dem Energiekonzern, der das Walchenseekraftwerk betreibt, laufen 2030 aus und werden bereits neu verhandelt. Jetzt besteht die Chance, die Parameter neu zu setzen, dem Fluss wieder mehr Dynamik und Kraft zu schenken und so die letzte große Wildflusslandschaft Deutschlands zu erhalten.



Am 14.01.21 00:20 - 01:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem

Diese Männer brauchen Nerven wie Drahtseile, denn ihr Job gehört zu den härtesten und gefährlichsten der Welt. Egal, ob sie mit Axt und Packesel in unzugängliche Sumpfregionen ziehen, mit schwerem Gerät ganze Tundra-Wälder abholzen, oder besonders gewaltige Baumriesen für den Helikopter-Transport fällen - die Lebensgefahr ist ihr ständiger Begleiter. Sie schuften unter sengender Sonne oder bei eisigen Temperaturen - wohl wissend, dass kaum ein anderer Beruf eine so hohe Todesrate hat. Wer hier bestehen will, muss aber nicht nur ein ganzer Kerl sein, sondern auch ein Team-Player, der gemeinsam mit seinen Kollegen die schwierigsten Herausforderungen meistert. Diese Dokumentarserie zeigt kernige Urgesteine, Familien, die seit Generationen im Holzfäller-Geschäft sind, und mutige Draufgänger - echte Typen, die sich im Kampf gegen die Natur von nichts aufhalten lassen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 2.00 Uhr)



Am 14.01.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.



Am 14.01.21 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt.



Am 14.01.21 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 14.01.21 14:15 - 15:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Miezen

Katzen sind das beliebteste Haustier in Europa, allein in Deutschland leben zwölf Millionen Katzen. Und dennoch: Kaum jemand weiß, wie sie leben, sobald sie das heimische Grundstück verlassen.Wohin gehen sie? Was treibt die Katzen an? In der Dokumentation "Wilde Miezen" wird eindrücklich erlebbar, dass so mancher Stubentiger ein Doppelleben führt und in der Dämmerung ungeahnte Raubtierinstinkte in den Schmusetieren erwachen. Als Freigänger erleben die Katzen Abenteuer, von denen ihre Halter nichts ahnen.
(Wdh. kommende Nacht 5.25-6.10 Uhr)



Am 14.01.21 16:00 - 16:50 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Der Natur zur Seite stehen (2/3)

Die Regenwälder Costa Ricas sind unverzichtbarer Lebensraum für seltene Tierarten wie Jaguare, Tapire, Weißbartpekaris und Klammeraffen. Viele von ihnen finden in einem der zahlreichen, über das Land verteilten Nationalparks und Reservate Schutz. Doch das langfristige Überleben dieser Ökosysteme und ihrer Artenvielfalt hängt davon ab, wie gut die verschiedenen Schutzgebiete über sogenannte Biotopkorridore miteinander vernetzt sind.Vom Nationalpark Corcovado - laut National Geographic einer der "biologisch vielfältigsten Orte der Erde" - über die Karibikküste bis zu den beeindruckenden vulkanischen Bergketten suchen Forscher und Artenschützer nach den wichtigsten Spezies für den Erhalt der Biotopverbünde. Bei der Erfassung und Erforschung dieser wertvollen Ökosysteme liefern sie sich einen Wettlauf mit der Zeit.



Am 14.01.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
3sat: Der Natur auf der Spur

Die Dokumentation begibt sich in naturbelassene Regionen Baden-Württembergs. Dort leben vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Auerhahn, Sumpfschildkröte, Schwarzstorch und Luchs.Der Film begleitet die beiden Wildnis-Experten Sebastian Olschewski und Michael Eick vom Naturschutzbund (NABU) auf ihren Expeditionen in den Nationalpark Schwarzwald, das Donautal und in oberschwäbische Moore und Bannwälder.



Am 14.01.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt

Seit dem Verschwinden der Dinosaurier war das Artensterben auf der Erde noch niemals so groß wie heute. Etwa 26.000 von 76.000 bekannten Arten sind akut bedroht. In seiner neuen dreiteiligen Expedition besucht Andreas Kieling "Uralte Paradiese", "Wildnis in Gefahr" und "Geschützte Welten". Überall auf der Welt trifft der Tierfilmer engagierte Wissenschaftler und gewinnt Einblicke in verblüffende Naturphänomene.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 14.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
arte: Wilde Tierkinder

Ganz gleich ob in ursprünglichen Naturschutzgebieten oder in einer vom Menschen gestalteten Umwelt, alle Tiere haben dieselbe Aufgabe: Sie müssen sich um ihren Nachwuchs kümmern. Nur wenn das Heranwachsen der Jungen gesichert ist, hat der eigene Fortbestand Aussicht auf Erfolg. "Wilde Tierkinder" zeigt, wie die verschiedenen heimischen Tierarten ihre Jungen großziehen und sie beschützen und versorgen. Sei es nun der Fuchs, der Feldhamster, der Hecht, der Steinadler oder die Schornsteinwespe - jede Art hat dabei ihre ganz eigene Strategie.



Am 14.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Österreichs Schlangen hautnah

Wir sind den Schlangen auf der Spur. Sechs verschiedene Schlangen-Arten gibt es in Österreich, darunter Wasserschlangen, Baumschlangen und sogar eine Würgeschlange. Neben Ringelnatter, Äskulapnatter oder Kreuzotter gibt die neue Dokumentation von Kurt Mündl nie zuvor gesehene Einblicke ins verborgene Leben äußerst seltener Schlangen wie Schlingnatter, Hornotter oder Wiesenotter. Schlangen zählen für manche zu den meist gefürchteten Tieren. "Biester wider Willen - Die geheimnisvolle Welt der Schlangen" zeigt eine neue Seite der Reptilien, fernab aller Horror-Klischees: nämlich die faszinierende Vielfalt dieser zumeist völlig harmlosen Tiere.
(Wdh. morgen 15.30-16.15 Uhr)



Am 14.01.21 22:55 - 23:40 Uhr auf 
3sat: Die Bambusflößer von Bangladesch (1/2)

Die Tropenwälder im Nordosten Bangladeschs sind eine Welt, die von oben gesehen atemberaubend schön ist, vom Boden aus betrachtet ist sie voller Blutegel, Tausendfüßler und Schlangen. Für so manchen Tagelöhner, der dort den Bambus schlägt, entpuppt sich der grüne Dschungel als heimtückischer Ort, in dem sogar Geister hausen. So erzählt es der Vorarbeiter Liakot, der für das Wohl und die Nöte mehrerer Dutzend Männer verantwortlich ist. Seit fast 30 Jahren ist er dabei, als kleiner Junge schon von seinem Vater ins Handwerk eingeführt. Mit seinen Leuten fällt Liakot Jahr für Jahr ungezählte Bäume, hebt Kanäle aus, baut Dämme, um das Bergwasser zu stauen und den Bambus damit ins Tal zu schiffen. Am Fluss warten die Flößer, die das Holz weitertransportieren. Zunächst jedoch müssen sie die Bambusstangen bündeln und in tagelanger Arbeit zu einem riesigen Floß zusammensetzen. Auf dem Floß werden sie in den nächsten vier Wochen Tag und Nacht verbringen. "Toilette, Badezimmer, Waschküche, alles in einem. Mit dem Wasser kochen wir auch", erzählt einer der Männer und zeigt grinsend in die braunen Fluten. 300 Kilometer Floßgemeinschaft: Piraten und korrupte Polizisten gehören als unwillkommene Besucher dazu. Ob im Wald oder auf dem Wasser - die Wanderarbeiter und Tagelöhner eint, dass der Bambus sie von zu Hause fortlockt, von den Sorgen ihrer Frauen, mit denen sie verheiratet wurden, als sie fast noch Kinder waren. Manche wollten sich entziehen, doch die Tradition und der soziale Druck waren mächtiger. So sind das Floß und der Wald ihr zweites Zuhause, ihre Zuflucht, geworden.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 0.20 Uhr)



Am 15.01.21 02:15 - 02:45 Uhr auf 
phoenix: Fast Furniture - Kahlschlag für den Möbelwahnsinn

Ständig neue Möbel und die möglichst günstig. Die Billigpreise der Möbeldiscounter machen es möglich. Doch woher stammt das Holz? Und welche Folgen hat der enorme Holzbedarf für die Natur? Das Holz für viele Billigmöbel kommt unter anderem aus den Ur- und Naturwäldern in Rumänien. Seit Jahren wird hier gnadenlos abgeholzt, oft illegal. Naturschützer kritisieren den Raubbau seit Jahren. Auch in Deutschland hinterlässt der Möbelkonsum Spuren. Unmengen an Sperrmüll müssen abgeholt und weiter verwertet werden. Was schadstofffrei ist, kann recycelt werden. "Fast Furniture" blickt hinter die Kulissen des maßlosen Möbelkonsums und zeigt die schwerwiegenden Folgen für Natur und Umwelt. Der Film beleuchtet die Möglichkeiten des Recyclings und geht der Frage nach, die vor den Bergen an Altholz steht: Wie kann nachhaltiger Möbelkonsum gelingen?



Am 15.01.21 02:45 - 03:15 Uhr auf 
phoenix: Der Milliarden-Bäume-Plan - Neue Wälder für mehr Klimaschutz?

Es klingt verlockend: Wenn wir nur ausreichend Bäume pflanzen, müssen wir unseren Lebensstil nicht gravierend ändern - und können den Klimawandel trotzdem stoppen. Diese Theorie wird auch durch die Wissenschaft befeuert. Speicherkapazität von Bäumen weltweit Im Juli 2019 macht eine Studie der ETH Zürich Schlagzeilen: 900 Millionen Hektar Anbaufläche stünden weltweit für die Aufforstung zur Verfügung. Dadurch könnten zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen kompensiert werden. "planet e." forscht nach: Ist es wirklich so einfach? Wo finden sich freie Flächen für neue Bäume? Wie können Landnutzungskonflikte vermieden werden? Wer schlichtet zwischen Bauern und Bäume-Pflanzern? Wie viel Milliarden Bäume müssen aufgeforstet werden, um die Emissionen zu kompensieren? Und bringen Aufforstungsprojekte wirklich einen langfristigen Nutzen für unser Klima? "planet e." macht sich unter anderem in Australien und Indien auf die Suche nach Antworten.



Am 15.01.21 03:15 - 04:00 Uhr auf 
phoenix: Grün bleibt unsere Hoffnung

Zwei Familien kämpfen um ihren Wald, der ihre Existenz sichert und nun vor ihren Augen vertrocknet und vom Borkenkäfer zerstört wird. Aber Aufgeben ist keine Option. Wie retten sie den Wald? "Lebt", sagt Christian Hardt knapp und stapft ein paar Meter weiter. "Lebt auch". Mit seinem Vater Hans-Friedrich kontrolliert er, ob die Wildkirsch-Setzlinge angegangen sind, auf die sich nun viel Hoffnung richtet. Können sie den Wald hitzefest machen? Ist der deutsche Wald noch zu retten? Noch ein oder zwei heiße Sommer wie die letzten, und der deutsche Wald ist nicht mehr zu retten.



Am 15.01.21 04:00 - 04:45 Uhr auf 
phoenix: Artisten im Wind - Milane und Weihen

Greifvögel gehören zu den imposantesten Erscheinungen der Vogelwelt. Adler, Falke und Habicht sind vertraute Namen. Die typischen Jäger über Feld und Wiese aber sind andere. Es sind die Milane und - besonders faszinierend - die Leichtgewichte unter den Greifvögeln, die Weihen. Die Veränderung der Landschaft hat diesen Artisten der Lüfte zu schaffen gemacht. Doch sie sind wieder im Aufwind - dank ihrer geschickten Anpassungsfähigkeit und dem Einsatz engagierter Menschen.



Am 15.01.21 04:45 - 05:30 Uhr auf 
phoenix: Jäger der Lüfte - Habicht, Bussard, Adler

Greifvögel faszinieren durch ihre einzigartigen Sinnesleistungen, ihre erstaunlichen Flugkünste und ihre vielfältigen Jagdstrategien. Habicht, Bussard und Adler leben von der Jagd. Das hat ihnen in vielen Kulturen Bewunderung, ja schwärmerische Verehrung eingetragen. Aber der Mensch hat diesen Vögeln auch zu allen Zeiten als Jagd- und Nahrungskonkurrenten Ressentiments entgegengebracht und sie gnadenlos verfolgt. Die Dokumentation liefert spektakuläre Einblicke in die oft unbekannte Welt der Greifvogelarten und will den Zuschauer für den Schutz und den Erhalt der Lebensräume dieser schönen Tiere sensibilisieren.



Am 15.01.21 05:30 - 06:15 Uhr auf 
phoenix: Die Reise der Schneeeulen

Vielen Harry-Potter-Fans ist die Schneeeule Hedwig bestens bekannt. Sie überbringt in Potters Zauberwelt als Postbotin wichtige Botschaften. Doch in unserer realen Welt führt die Schneeeule ein geheimnisvolles Leben nördlich des Polarkreises. In ganz besonderen Jahren tauchen Schneeeulen sogar in Deutschland auf. So wurden zwischen 2002 und 2014 vereinzelt Schneeeulen in Mitteleuropa gesichtet und gelten bei uns als ornithologische Sensation. Doch was treibt die hervorragend an die arktische Tundra angepassten Schneeeulen plötzlich in unsere Breiten?



Am 15.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Ötscher - Im Reich des sanften Riesen

Der Bergstock des Ötscher liegt am östlichen Rand der Alpen. Hier gibt es nicht nur einen der kältesten Orte der Alpenregion, sondern auch den dunkelsten Nachthimmel weit und breit, denn das Land hier ist sehr dünn besiedelt, und die Sterne funkeln wie nirgends sonst in den Bergen. Die Ötschergräben mit ihren wilden Wassern sind der "Grand Canyon" des Landes, und die Wälder an den Hängen des Riesen sind von ursprünglicher Wildheit. Manches dieser Waldstücke ist im Besitz eines streitsüchtigen Vogels, des Auerhahns, der in der Balz energisch sein Revier gegen Rivalen verteidigt. In manchen Jahren trifft man im Winter hoch oben am Gipfel das legendäre Ötscher-Schneehuhn, ein Meister der Tarnung, das hier beinahe genauso selten ist wie die vereinzelten Luchse, die in den Urwäldern jagen.



Am 15.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Tiermythen - Jäger des Lichts

Naturvölker erzählen sich seit Jahrhunderten Märchen über ihre heimische Tierwelt. Die Inuit in langen Winternächten, die afrikanischen Zulu abends am Lagerfeuer, die Aborigines vor wichtigen Zeremonien. Diese Tiermärchen verknüpfen die Vergangenheit mit der Gegenwart, bringen den Kindern die Schöpfung näher, mit der und von der sie leben. Sie dienen der Erziehung und nicht zuletzt der Unterhaltung. Vor allem aber spiegelt sich in diesen Geschichten das Weltbild dieser Naturvölker wider und eine für die Menschen wichtige Thematik.



Am 15.01.21 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Yukons Grizzlys

Ein mächtiger Berg, tief im eisigen Nordwesten Kanadas, ist die Heimat der jungen Bärin Sophie. Der Film erzählt die bemerkenswerte Geschichte, wie aus dem unerfahrenen Grizzlyweibchen eine hingebungsvolle Mutter wird. Dank ihrer Ausdauer und des einzigartigen Nahrungsreichtums eines ganz besonderen Flusses, schafft sie es, sich gegen alle Widrigkeiten zu behaupten. In dieser unberührten und unbarmherzigen Eiswildnis im hohen Norden Kanadas zieht die junge Mutter erfolgreich zwei Junge groß und führt sie durch das schwierigste Jahr ihres Lebens.
(Wdh. morgen 11.20-12.05 Uhr)



Am 15.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die wilden Philippinen (1/3)

Zoologe und Tierfilmer Nigel Marven ist weltweit unterwegs, um spannende Geschichten aus dem Tier- und Pflanzenreich zu erzählen. Diese Reihe führt in die philippinische Inselwelt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)



Am 15.01.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Klimarisiko Meer

Klimaforscher warnen seit Jahren vor den möglichen verheerenden Folgen eines durch den Klimawandel verursachten Meeresspiegel-Anstiegs. Was passiert, wenn das Worst-Case-Szenario eintritt? Eine entscheidende Frage in der Forschung: Wie entwickeln sich künftig Grönland und die Antarktis? Denn das Tauwasser des schmelzenden Inlandeises beschleunigt den Anstieg des Meeresspiegels. Gerade erst beginnen Klimaforscher, diese komplexe Dynamik in ihre Prognosen mit einzurechnen. So werden Schätzungen immer wahrscheinlicher, die noch vor wenigen Jahren als Panikmache galten.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 16.01.21 00:15 - 00:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Schweinepest, Corona & Co - der Vormarsch neuer Viren

Afrikanische Schweinepest, Bornavirus, West-Nil-Virus: Neben SARS-CoV-2 bedrohen eine Reihe weiterer Krankheitserreger Mitteleuropa. Wann und warum überspringen einige dieser neuen Viren die Tier-Mensch-Grenze? Harald Lesch verfolgt die Wege der neuen Viren, wie sie sich ausbreiten, wie gefährlich sie sind, und mit welchen Methoden man versucht, den neuen Viren Herr zu werden. Denn eines ist sicher: Wir müssen mit den Viren der Welt leben.



Am 16.01.21 07:15 - 08:00 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.



Am 16.01.21 08:00 - 08:45 Uhr auf 
ZDFneo: Vietnam – Zerbrechliche Schönheit

Vietnam ist ein Arten-Hotspot. Immer wieder lassen sich in der Region, die bis in die 1980er-Jahre Wissenschaftlern nicht zugänglich war, neue Tierarten entdecken, etwa 2005 die Laotische Felsenratte, die man bis dato für ausgestorben hielt, oder 2010 den Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbon. Der Regenwald Vietnams ist rund 50 Millionen Jahre alt und gehört damit zu den ältesten der Erde. In dieser langen Zeit konnten sich hier unzählige Arten und eigentümliche Anpassungen entwickeln. Da das Klima die gesamte Zeit über recht konstant war, konnte sich die Natur Vietnams über einen sehr langen Zeitraum ungestört entfalten.



Am 16.01.21 08:45 - 09:30 Uhr auf 
ZDFneo: Die Weltenveränderer

7,6 Milliarden Menschen sind wir demnächst und in nicht so ferner Zeit werden wir noch viel mehr sein. Zählt man alle Menschen zusammen, die jemals gelebt haben, kommt man auf eine Zahl von etwa 100 Milliarden. Kein anderes Lebewesen hat die Erde so tiefgreifend und in einem solchen Tempo umgestaltet wie der Mensch. Aber weil wir oft die Folgen unserer Handlungen nicht richtig einschätzen können, haben viele Veränderungen ungeahnte Nebenwirkungen nach sich gezogen. Wäre der Planet ohne uns besser dran?



Am 16.01.21 10:45 - 11:25 Uhr auf 
3sat: In der Mitte ein Feuer

Etwa 40 Familien sind es nur noch, die heute mit ihren Rentierherden im Norden der Mongolei leben. Der Fotograf Gernot Gleiss hat die Tuwa besucht - eine Reise in eine andere Welt und Zeit.Nach der Reise nahm Gleiss Kontakt mit Galsan Tschinag auf, dem wohl bekanntesten Tuwiner. Dieser führte Teile des verstreut lebenden Volkes der Tuwa in die alte Heimat, das Altai-Gebirge, zurück. Sein aktuelles Projekt ist die Wiederaufforstung der Mongolei.



Am 16.01.21 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Karma, Baby!

Tom Nevell ist Modedesigner und seine Frau praktiziert Reiki. Laura arbeitet in ihrer Praxis mit Menschen und Tieren. Die beiden wünschen sich auf ihrem Grundstück am Stadtrand von Seattle ein Baumhaus, in dem sie die Seele baumeln lassen und meditieren können. Pete Nelson und seine Helfer zaubern dem Ehepaar einen idyllischen Rückzugsort ins Geäst, mit zwei großen Panoramafenstern, einer Sitzgelegenheit für gemütliche Teestunden und einer Massageliege, auf der Laura zukünftig ihre Patienten behandeln kann.



Am 16.01.21 18:10 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Mit den Augen des Wolfes - Auf Streifzug durch Europa (2/2)

Der junge Wolf Slava wird von seinem Rudel verstoßen. Nun muss er seinem Schicksal allein entgegentreten und in einer teils fremdartigen Welt überleben, die vom Menschen beherrscht wird. Auf der Suche nach einem neuen Territorium und nach einer neuen Familie ist Slava unterwegs: Slava läuft los in den Wäldern Rumäniens und erreicht schließlich unversehrt die Atlantikküste. Auf wahren Ereignissen basierend erzählt die Dokumentation die Geschichte von Slava, dem Wolf mit den goldfarbenen Augen.



Am 16.01.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Guadalquivir - Der große Fluss

Der Guadalquivir ist der fünftlängste Fluss Spaniens. Er entspringt im Osten Andalusiens und mündet nach 650 Kilometern in den Atlantischen Ozean. Wir folgen einem Fuchs entlang dem Ufer des Flusses durch die unterschiedlichsten Landschaften und erleben ihre verschiedenen Vorzüge und Nachteile. Trauerseeschwalben, Flamingos, aber auch Steinadler, Luchse und Ginsterkatzen begegnen dem Raubtier auf seiner Wanderung.



Am 17.01.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 17.01.21 09:55 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Dort liefern sich die Bewohner intensive Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Die Reise führt von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.
(Wdh. übermorgen 6.45-7.30 Uhr)



Am 17.01.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Ein perfekter Planet - Wetter

Das Wetter ist der Motor für die Süßwasserverteilung auf unserem perfekten Planeten und macht ein Leben an Land überhaupt erst möglich.



Am 18.01.21 06:00 - 06:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folgen bis Freitag zur selben Zeit)



Am 18.01.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Bei den Fischottern

Der Tierfilmer Felix Heidinger berichtet über ein seltenes Tier, das früher in unseren heimischen Gewässern weit verbreitet war. Aber weil sie Fischen und Wasservögeln nachstellten, wurden sie heftig gejagt. Auch Flußbegradigungen, Uferbefestigungen und die Vergiftung der Gewässer zerstörten ihre Lebensräume. Heute sind die Fischotter in fast ganz Europa ausgerottet.
Inzwischen versucht man, die Fehler der Vergangenheit wieder gutzumachen: Längst ist die Jagd verboten und mancherorts wurden Flussläufe auch wieder "verwildert". Im französischen Vall d'Ainad wurde sogar Land gekauft, um Tiere zu züchten und sie später in den Rhone-Alpen auszuwildern. Dort kann man die possierlichen Spiele der Fischotter mit ihren Jungen jetzt wieder beobachten.



Am 18.01.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Wilde Tierkinder

Ganz gleich ob in ursprünglichen Naturschutzgebieten oder in einer vom Menschen gestalteten Umwelt, alle Tiere haben dieselbe Aufgabe: Sie müssen sich um ihren Nachwuchs kümmern. Nur wenn das Heranwachsen der Jungen gesichert ist, hat der eigene Fortbestand Aussicht auf Erfolg. "Wilde Tierkinder" zeigt, wie die verschiedenen heimischen Tierarten ihre Jungen großziehen und sie beschützen und versorgen. Sei es nun der Fuchs, der Feldhamster, der Hecht, der Steinadler oder die Schornsteinwespe - jede Art hat dabei ihre ganz eigene Strategie.



Am 18.01.21 11:20 - 12:15 Uhr auf 
arte: Die Rettung der Korallen

In 30 Jahren hat sich die Zahl der Korallen weltweit halbiert. Dafür verantwortlich: der Klimawandel. Es häufen sich die Fälle von Korallenbleiche. Nur ein halbes Grad ist dabei entscheidend. Bei einer Erwärmung 1,5 Grad werden 70 bis 90 Prozent der Riffe verschwinden, bei zwei Grad 100 Prozent. Doch es gibt Hoffnung: Einige "Superkorallen" überleben auch in wärmerem Wasser. An Korallenriffen im Südpazifik und vor Florida, Hawaii und Australien untersuchen Forscher die Eigenschaften dieser Überlebenskünstler. Was zeichnet diese Exemplare aus? Und wie können sie helfen, die Korallenriffe der Erde zu retten?



Am 18.01.21 13:25 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Australien (1/2)

In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit. Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape-York-Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen. Einige können sogar für die Menschen nützlich sein.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr)



Am 18.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Österreich - Vom Bergbach zur Donau

Tiefe Täler, dichte Wälder, eine wehrhafte Burganlage, die hoch über dem Fluss thront. Ein Ort wie aus einer mittelalterlichen Heldensaga - das Kamptal. Aus einer Baumhöhle sind leise Geräusche zu hören. Gänsesäger haben in einer alten Weide am Flussufer gebrütet. Die Küken sind gerade erst geschlüpft, schon verlässt die Mutter das Nest. Die Winzlinge rufen nach ihr, doch sie kommt nicht zurück zu ihnen. Vom Fluss aus lockt sie ihren Nachwuchs mit lauten Rufen. Was dann folgt, ist der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser. Entstanden sind berührende und seltene Szenen einer Familienzusammenführung.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.10 Uhr)



Am 18.01.21 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß. Die Dokumentationsreihe "Wilde Inseln" ist eine filmische Liebeserklärung an die spektakulärsten Archipele der Erde, an ihre Menschen, Tiere und Pflanzen, die in diesen Paradiesen ihre Heimat gefunden haben.
(Wdh. übermorgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 18.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Gwaii Haanas - Wilde Schönheit im Pazifik

Auf Haida Gwaii, einem Archipel vor der Westküste Kanadas, liegt der Nationalpark Gwaii Haanas. Viele seiner 138 Inseln und Inselchen sind bedeckt von dichtem Regenwald. Dort gedeihen Baumarten wie der Riesenlebensbaum, die Hemlocktanne und die Sitkafichte. Eine Vielzahl seltener und bedrohter Tierarten, wie die größte Unterart des amerikanischen Schwarzbären, der Weißkopfadler und der Gelbschopflund findet ihr Auskommen, und vor den Küsten tummeln sich Orcas und Buckelwale, Robben und Stellersche Seelöwen. Gwaii Haanas ist der erste Nationalpark der Welt, dessen gesamtes Gebiet von der Bergspitze bis zum Meeresboden unter Schutz gestellt wurde. Seine Existenz verdankt er den Ureinwohnern, den Haida, die auf den Inseln seit 14.000 Jahren sesshaft sind. In ihrer Sprache heißt Gwaii Haanas "Ort der Wunder". Dieses Wunder war durch die Holzindustrie massiv bedroht, die im 20. Jahrhundert mit der großflächigen Abholzung des Regenwalds begann. Mitte der 1980er Jahre mochten die Haida der Zerstörung ihrer Umwelt nicht länger zusehen. Sie blockierten die Holzfällerwege und verhinderten so weiteren Kahlschlag. Ihr langer, friedlicher Protest führte dazu, dass der Süden des Archipels 1988 unter Schutz gestellt wurde.



Am 18.01.21 15:35 - 16:20 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Karibik

Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meeres. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 18.01.21 16:20 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses: Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 18.01.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Japan

Japans Inselwelt besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwestpazifik ziehen. Daher ist das Klima ganz unterschiedlich. Die verschiedenen Klimazonen reichen vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen - beste Voraussetzungen für eine artenreiche Flora und Fauna. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart. Doch den Schneeaffen, auch "Japanmakaken" genannt, macht das nichts aus: Im Norden von Honshu finden sie sich noch bis in 3000 Metern Höhe.



Am 18.01.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Tropische Inseln unserer Erde - Madagaskar

Eine Reise durch die tropische Inselwelt Madagaskars, zu einer fantastischen Artenvielfalt, die nur dort anzutreffen ist - von Chamäleons bis zu den berühmten Lemuren. Die Lemuren mit ihren schwarz-weiß-beringten Schwänzen konnten sich trotz der unwirtlichen Lebensbedingungen auf der Insel behaupten. Die kleinen Laborde-Chamäleons gibt es nur auf Madagaskar. Sie leben von allen Landwirbeltieren am kürzesten - gerade einmal vier Monate. Der Großteil der unglaublich vielfältigen Tierwelt auf Madagaskar lebt in diesen tropischen Regenwäldern - auch der Tenrek, der madagassische Igel. Er zeugt mehr Nachwuchs als jedes andere Säugetier, bis zu 32 Junge in einem Wurf.
Das Fingertier zählt wohl zu den sonderbarsten Geschöpfen Madagaskars: Nachts stöbert es Insektenlarven auf und nutzt dafür seinen bizarr geformten, neun Zentimeter langen Mittelfinger. Die einmalige Vielfalt Madagaskars hat sich in Millionen von Jahren entwickelt, doch seit der Mensch auf die Insel kam, verändert sich die Umwelt schneller, als die Tiere sich anpassen können. Nur noch 20 Prozent der ursprünglichen Regenwaldfläche sind noch erhalten, und 95 Prozent der Lemurenarten sind vom Aussterben bedroht.



Am 18.01.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Tropische Inseln unserer Erde - Borneo

Im Herzen Südostasiens liegt die Tropeninsel Borneo. Sie ist mehr als doppelt so groß wie die Bundesrepublik und beherbergt die größte Artenvielfalt aller Inseln weltweit - von Flugechsen über Malaienbären bis zu Orang-Utans. Dank einer Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume wie Korallenriffen, Urwäldern und Hochgebirge leben auf Borneo mehr als 60.000 Tier- und Pflanzenarten, von denen viele nur dort vorkommen.
Borneos Küste ist von einem einzigartigen Lebensraum gesäumt: ein weitläufiger Überschwemmungswald, durchzogen von einem Netzwerk von Wasserläufen. In diesem wasserdurchtränkten Dschungel hat sich ein außergewöhnliches Geschöpf entwickelt: der Nasenaffe. Die Urwälder im Inselinneren sind Heimat der Flügelfruchtgewächse. Sie sind die größten Regenwaldbäume der Welt. Ein einziges Exemplar bietet Lebensraum für bis zu 1.000 Tier- und Pflanzenarten. Mehr als 10.000 Jahre lang war diese Artenvielfalt durch die isolierte Lage der Insel geschützt, doch der industrielle Holzeinschlag hat alles verändert. Wie lange können die hier heimischen Orang-Utans bei fortschreitender Zerstörung ihres Lebensraums noch überleben?



Am 18.01.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Der Geist der Grauen Riesen

Elefanten sind die mächtigsten Landtiere der Erde - und sehr empfindsame Wesen. Sie trauern um ihre Toten - und wegen der intensiven Elfenbein-Wilderei gibt es in Afrika davon nur allzu viele. Das Naturfilmer-Ehepaar Dereck und Beverly Joubert zeichnet ein eindrucksvolles und sehr persönliches Porträt der sensiblen grauen Riesen - das Ergebnis ist ein Elefantenfilm, wie es ihn noch nie gegeben hat.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)



Am 19.01.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die heiligen Affen

Der Tierfilmer Felix Heidinger berichtet über die heiligen Affen in Indien.
Hanuman-Languren sind anders als alle andere Affen. Viele dieser langschwänzigen indischen Affen leben mitten in der Stadt Jodhpur, die auch die blaue Stadt genannt wird. Die Legende erzählt, das die Affen, angeführt von Affengott Hanuman, vor langer Zeit die Prinzessin Sita, die vom finsteren Fürsten Ravana entführt worden war, erfolgreich befreit haben. Als direkte Nachkommen eines Heiligen werden sie deshalb in Indien als heilige Tiere angesehen. Auch wenn sich die Stadtbewohner von Jodhpur immer wieder über die äußerst frechen Affen ärgern, käme niemand auf die Idee, die Tiere aus der Stadt vertreiben zu vertreiben.



Am 19.01.21 13:15 - 13:35 Uhr auf 
3sat: Der Klimaforscher

Thomas Stocker gehört zu den renommiertesten, aber auch zu den am heftigsten angefeindeten Klimaforschern weltweit. Für die einen ist er eine Lichtgestalt, für die anderen eine Reizfigur. War der heiße und trockene Sommer 2018 einfach schön, ein Grund zur Freude, oder war es vielmehr ein Weckruf, der nicht ungehört verhallen darf? Solche Fragen sollen Klimaforscher beantworten. Wissenschaftler wie Thomas Stocker. Stocker ist Professor am Physikalischen Institut der Universität Bern, wo er die Abteilung für Klima- und Umweltphysik leitet.



Am 19.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Russland - Der Ural

Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären, den unangefochtenen Herrschern im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Geschickt klettern die Bären auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen - die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Weidegebiete zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.50 Uhr)



Am 19.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Banff und die Rocky Mountains

Der Banff National Park liegt in den Rocky Mountains, der mächtigsten Bergkette Nordamerikas. Er ist geprägt von funkelnden Gletschern, donnernden Wasserfällen, tiefen Schluchten und Seen so blau, dass man es kaum glauben kann. Die Wasseroberflächen spiegeln die endlosen Tannenwälder und die in den Himmel ragenden, rauen Berggipfel. Über drei Vegetationszonen erstreckt sich der Nationalpark und bietet ganz verschiedene landschaftliche Facetten.



Am 19.01.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Tropische Inseln unserer Erde - Hawaii

Eine Reise durch die vielgestaltige Inselwelt Hawaiis, zu ihren Ursprüngen und zu der unglaublichen Artenvielfalt, die hier heimisch ist. Hawaii ist die abgelegenste Inselkette der Welt. Ihre tropischen Strände sind nicht einfach zu erreichen, doch wer es einmal geschafft hat, findet hier ideale Lebensbedingungen. Zum Beispiel der O'opu nopili, ein Fisch, der Wasserfälle hochklettert. Oder die fleischfressende Blütenspannerraupe. Ob neu entstandene Lavafelder, dichter Dschungel oder prächtige Korallenriffe - die vielfältige und wunderschöne Inselwelt Hawaiis hat jede Menge zu bieten. Und die Kamera befördert viele spannende Storys und verborgene Schätze dieses Tropenparadieses zutage.



Am 19.01.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Das Magazin zeigt in fantastischen Bildern die Jagd nach einem Luchs, um ihn mit einem Sender auszustatten, und philosophiert über den Monat Januar. Zu sehen ist auch ein Portrait des streitbaren Umwelt-Kämpfers Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe. Im Kosmos von Dominik Eulberg geht es diesmal um das grassierende Artensterben.
(Wdh. morgen 10.00-10.30 Uhr)



Am 19.01.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Mammutbäume - Wolkenkratzer aus Holz

Hoch wie ein Wolkenkratzer und älter als die meisten Kathedralen: Die kalifornischen Mammutbäume sind Pflanzen der Superlative! Thomas D stellt die Riesen des Waldes vor, bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 19.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Das Geheimnis der Elefanten

Elefanten sind die mächtigsten Landtiere der Erde. Sie sind sensibel und fürsorglich - manchmal aber auch bedrohlich. Mit jeder Menge Elektronik ausgerüstet, versuchten Tierfilmer und Elefantenexpertin Caitlin O'Connel, den Elefantenherden am Mushara Wasserloch im Etosha Nationalpark die letzten Geheimnisse zu entlocken.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 19.01.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Great Smoky Mountains

"Ort des blauen Rauchs", so nannten die Cherokee-Indianer einst die Hügellandschaft im Osten der USA, in der heute der Great Smoky Mountains Nationalpark liegt. Zu etwa 95 Prozent besteht der Park aus Wäldern. Ein Viertel davon ist unberührter Urwald mit einer erstaunlichen Pflanzenvielfalt. Vor allem im Indian Summer leuchtet das Laub der Bäume in allen erdenklichen Rot- und Gelbtönen von den Hängen.
Neben seiner botanischen Vielfalt ist der Nationalpark berühmt für seine Schwarzbären, die im Sommer Wildkirschen in den Baumwipfeln ernten. Wilde Truthühner liefern sich auf den Lichtungen erbitterte Rangkämpfe. Einzigartig ist auch eine Vielzahl von Salamandern, die an den Ufern der kristallklaren Bäche leben. Faszinierende Superzeitlupen, bewegte Zeitraffer und Aufnahmen mit versteckter Kamera porträtieren einen der schönsten Abschnitte des Appalachen-Gebirgszuges.



Am 20.01.21 05:30 - 05:45 Uhr auf 
SWR: Der Bach lebt

Ein Bach ist oberflächlich betrachtet nur fließendes Wasser. Doch unter der Oberfläche verbirgt sich jede Menge Leben. Diese SWR Doku begibt sich auf die Spur von Flusskrebs, Stichling, Fischotter und Co. und zeigt die Besonderheiten des aquatischen Lebensraums auf. Auch die durch Menschen verursachten Probleme wie Verschmutzung und Begradigung werden angesprochen. Ein möglicher Ausweg: Renaturierung. Sie schafft neuen Lebensraum und kann gleichzeitig Hochwasserkatastrophen vorbeugen. Der Schutz der Gewässer liegt im eigenen Interesse der Menschen, die selbst auf schadstofffreies Trinkwasser angewiesen sind. Dort, wo die Wasseramsel genügend Sauerstoff liebende Insektenlarven zu fressen findet, ist die Wasserqualität noch in Ordnung.



Am 20.01.21 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Leben im Garten

"Leben im Garten" ist ein dokumentarischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten zu allen Jahreszeiten. In direkter Nachbarschaft der Häuser befindet sich ein erstaunlich vielfältiger Lebensraum. Gärten bieten kleinen und großen Tieren eine Überlebenschance mitten in der Zivilisation. Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer erfahren beispielsweise, warum Bienen Gartenblumen besuchen und Brennnesseln wichtig für Schmetterlinge sind. Oder, dass in jedem Garten mehr Regenwürmer leben als Menschen in einer Großstadt. Die Doku führt auch vor Augen, wie die anpassungsfähige Kohlmeise in einem Briefkasten ihre Jungen großzieht, zeigt, warum Gartenvögel nützlich sind und stellt den vielleicht schlauesten Gartenbewohner vor - den Eichelhäher. Er knackt im Baum Nüsse, ohne dass dabei etwas herunterfällt und merkt sich genau, wo beispielsweise die Eichhörnchen ihre Vorräte lagern, um diese dann später zu plündern.



Am 20.01.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 20.01.21 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 20.01.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.



Am 20.01.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Förster mit Leidenschaft

Sven Bielfeldt ist selbst ein bisschen verrückt, aber vor allem ist er verrückt nach Hunden. Der hauptamtliche Förster der Gutsverwaltung Sierhagen wohnt mit Frau und Tochter in einem Forsthaus mitten im Wald. Doch seine Deutsch-Drahthaar-Zucht Bandorfer Forst hat inzwischen international einen guten Ruf. Das klingt schon nach einem Vollzeitjob, ist aber nur sein Hobby. Denn hauptberuflich kümmert sich Sven Bielfeldt um Millionen Weihnachtsbäume, die auf den Plantagen des Gutes Sierhagen wachsen. Der Film porträtiert ihn.



Am 20.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Riding Mountain - Insel der Wildnis

Die Provinz Manitoba liegt im Herzen Kanadas und besticht durch die schier endlose Weite ihrer Landschaft und die ausgeprägten Jahreszeiten. Der Süden wird oft als die weltgrößte Kornkammer bezeichnet. Dort bestimmen Agrarwirtschaft und Viehzucht das Bild, während sich im nahezu unbewohnten Norden riesige Tundraflächen mit Nadelwäldern abwechseln. Dazwischen liegt der Riding Mountain National Park, dessen ökologische Vielfalt weltweit einzigartig ist.



Am 20.01.21 16:50 - 17:20 Uhr auf 
arte: Bedrohter Feldhamster

Putzig sieht er aus, gerade mal so groß wie ein Meerschweinchen. Der Feldhamster lebt im Kornfeld und hamstert sich dort die Backen voll. Doch zu Gesicht bekommt das Tier kaum noch jemand. Nicht nur weil das Tier scheu und dämmerungsaktiv ist - es ist so gut wie ausgestorben. Noch vor 50 Jahren galt der Feldhamster als Plage, dem "Schädling" ging es an Pelz und Kragen. Heute wird er zwar gehegt, doch die moderne Landwirtschaft stellt ihn vor ernste Probleme. Nur in isolierten Gebieten, getrennt durch Straßen, kommen kleinere Bestände noch vor - wie etwa im Elsass. Hier leben die letzten etwa 2.000 Feldhamster Frankreichs. Doch die Nahrung ist dort einseitig und die Geburtenrate sinkt bedrohlich. In Straßburg forscht Caroline Habold daran, wie sich die Ernährung auf die Fortpflanzung der Feldhamster auswirkt. Fehlen den Tieren wichtige Nährstoffe, fressen die Mütter sogar ihre eigenen Jungen auf. Die "Xenius"-Moderatorin Emilie Langlade erfährt am Institut, mit welcher Nahrung sich dieser Kannibalismus verhindern lässt. Unterdessen sucht Adrian Pflug gemeinsam mit der Biologin Charlotte Kourkgy auf einem Feld bei Blaesheim nach Feldhamsterbauten. Dort stellen sie Fallen auf, um die scheuen Tiere fangen und untersuchen zu können.
(Wdh. morgen 6.00-6.30 Uhr)



Am 20.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Mythos Amur - Zwischen Russland und China (1/2)

Der Amur zählt zu den längsten Flüssen der Erde und ist dennoch kaum bekannt. Dabei ist sein Einzugsgebiet viermal so groß wie Deutschland und erstreckt sich über die Mongolei, Russland und China. Die zweiteilige Dokumentation "Mythos Amur" erkundet die weitgehend unberührte Natur entlang des Flusses Amur in Ostasien. Sie begibt sich auf die Spur der letzten Sibirischen Tiger und Amurleoparden und folgt den riesigen Gazellenherden durch die mongolische Steppe.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 21.01.21 00:20 - 01:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem

Diese Männer brauchen Nerven wie Drahtseile, denn ihr Job gehört zu den härtesten und gefährlichsten der Welt. Egal, ob sie mit Axt und Packesel in unzugängliche Sumpfregionen ziehen, mit schwerem Gerät ganze Tundra-Wälder abholzen, oder besonders gewaltige Baumriesen für den Helikopter-Transport fällen - die Lebensgefahr ist ihr ständiger Begleiter. Sie schuften unter sengender Sonne oder bei eisigen Temperaturen - wohl wissend, dass kaum ein anderer Beruf eine so hohe Todesrate hat. Wer hier bestehen will, muss aber nicht nur ein ganzer Kerl sein, sondern auch ein Team-Player, der gemeinsam mit seinen Kollegen die schwierigsten Herausforderungen meistert. Diese Dokumentarserie zeigt kernige Urgesteine, Familien, die seit Generationen im Holzfäller-Geschäft sind, und mutige Draufgänger - echte Typen, die sich im Kampf gegen die Natur von nichts aufhalten lassen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 2.05 Uhr)



Am 21.01.21 00:50 - 01:20 Uhr auf 
tagesschau24: Borkenkäfer, Klimawandel und Corona - Wie geht es unserem Wald?

Wie geht es dem Wald zwischen Borkenkäfern, Klimawandel und Corona? Was bedeutet es für die Menschen, die Tierwelt und das gesamte Ökosystem, wenn es den Bäumen nicht gut geht? Annette Bak aus der SR Wirtschafts- und Umweltredaktion hat mit ihrem Kamera-Team die einheimischen Waldbestände unter die Lupe genommen und bei Forst-Expert*innen Antworten auf diese elementaren Fragen gesucht.



Am 21.01.21 04:50 - 05:20 Uhr auf 
ZDF: Zwischen Wald und WLAN - Revolution im Klassenzimmer

Mit dem Tablet voll vernetzt von zu Hause lernen, zum Matheunterricht raus in die Natur oder zum Reparieren in die Werkstatt. Neue Konzepte krempeln die Schule um.



Am 21.01.21 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Australien (1/2)

In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit. Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape-York-Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen. Einige können sogar für die Menschen nützlich sein.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)



Am 21.01.21 14:20 - 15:25 Uhr auf 
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt

Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Die Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Der Film dokumentiert die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch Ängste. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde - und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.



Am 21.01.21 14:45 - 15:15 Uhr auf 
BR: Wildes Karelien - Land der Braunbären und Singschwäne

Singschwäne verkünden mit trompetenartigem Gesang den Beginn der neuen Jahreszeit: In Karelien wird es Licht! Die Sonne erscheint endlich wieder über dem Horizont und befreit die wald- und wasserreiche Landschaft im Norden Russlands von Eis und Dunkelheit des langen Winters. Axel Gebauer und René Kirschey führen in ihrem Film durch einen kurzen Sommer voller Leben, durch Landschaften aus Wasser und Licht, so schön und ursprünglich, wie sie in Europa nur noch selten zu erleben sind.



Am 21.01.21 20:15 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Rettet die Wälder!

Hitze, Trockenheit, Schädlinge - unseren Wäldern geht es schlecht. Seit Jahrzehnten haben Forstwirte auf profitträchtige, aber anfällige Fichten- und Kiefer-Monokulturen gesetzt. Das rächt sich jetzt. Brauchen wir neue, hitzeresistentere Baumarten, damit unsere Wälder in Zeiten des Klimawandels bestehen können? Sollten Forstwirte den "Wald der Zukunft" weiter aktiv managen oder lieber auf die Regenerationskräfte der Natur setzen? Sind mehr Mischwälder die Lösung? Gesunde widerstandsfähige Wälder setzen ein intaktes Ökosystem voraus, in dem Pflanzen, Tiere, Pilze und Mikroorganismen zusammenleben, den Stoffkreislauf in Gang halten.



Am 22.01.21 10:25 - 11:25 Uhr auf 
WDR: Das große Artensterben - Was wir jetzt noch tun können

150 Arten verlieren wir auf der Erde. Jeden Tag. Unwiederbringlich. Dabei gehören nicht nur Eisbär, Nashorn und Wal zum großen Reichtum unseres Heimatplaneten, sondern auch etwa zehn Millionen andere Arten. Doch der Mensch breitet sich immer weiter auf der Erde aus, zerstört und beeinflusst alle Ökosysteme bis hin zum Klima. Dirk Steffens war für Terra X in über 100 Ländern der Erde und beschreibt wie er den Zustand der Welt erlebt und warum unser Überleben noch weit mehr als vom Klimawandel von der Rettung der Artenvielfalt abhängt. Außerdem sprechen wir mit Christof Schenck von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt darüber, wie Artenschutz konkret funktioniert und welche Entscheidungen jetzt getroffen werden müssen.
(Wdh. morgen 7.20-8.20 Uhr im hr)



Am 22.01.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Spione im Tierreich (1/3)

Ultra-realistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Minikameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercoveragenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben der wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 15.35 Uhr)



Am 22.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Ein Jahr am Kirchsee

Der Kirchsee liegt in einer urtümlichen oberbayerischen Moorlandschaft und steht heute unter Naturschutz. Der Naturfilmer Thomas Dammer darf als Anwohner das Moor ein Jahr lang erkunden.



Am 22.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Gros-Morne - Das raue Paradies Neufundlands

Bei den Kanadiern heißt Neufundland nur "The Rock". Im äußersten Osten Kanadas trotzen der große Felsen und seine Bewohner dem rauen Wetter und den Wellen des Atlantiks. Hier liegt der Nationalpark Gros Morne. Seinen Namen verdankt er einem circa 806 Meter hohen Berg, der auf den ersten Blick karg und einsam wirkt. Tatsächlich ist er Lebensraum zahlreicher Tierarten. Karibuherden grasen auf den Hängen, zwischen den Felsen entdeckt man Alpenschneehühner und Polarhasen. Ausgerechnet der Elch, ein Wahrzeichen Neufundlands, ist mittlerweile zur Plage geworden. Ursprünglich war er zur Jagd angesiedelt worden. Der Ökologe Darroch Whitaker und sein Team untersuchen den Einfluss der Elche auf den Waldbestand.



Am 22.01.21 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Wie Elefanten denken

Elefantenherden umgehen offenbar ganz gezielt Gebiete, in denen Wilderer lauern, und vermeiden auch sonst gefährliche Kontakte zu Menschen. Die Entdeckung dieses einzigartigen Verhaltens machten Wildbiologen eher zufällig bei einer Zählung vom Flugzeug aus. Diese ungewöhnlichen Wanderbewegungen der Tiere inspirierten die Wissenschaftler zu immer neuen Forschungsprojekten, in deren Verlauf weitere, völlig unerwartete Fähigkeiten der Elefanten entdeckt wurden. Beispielsweise arbeiten die gigantischen Rüsselträger im Team zusammen und teilen einander Erfahrungen und neue Erkenntnisse mit. Elefanten können im Test die komplexesten Probleme lösen und erkennen sich selbst im Spiegel – eine Leistung, die man bislang nur von Menschenaffen und Delfinen kannte. Das Gefühlsleben der Tiere lässt sie entgegen der Bezeichnung "Dickhäuter" als äußerst sensibel erscheinen. Untersuchungen zufolge empfinden Elefanten Mitgefühl, Trauer, Freude, Furcht und Rachsucht. Die Forscher sind mittlerweile davon überzeugt, dass Elefanten zu den intelligentesten und komplexesten Tieren überhaupt zählen.



Am 22.01.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Kielings wildes Afrika

Seit 25 Jahren bereist Andreas Kieling als Tierfilmer die Welt und berichtet von den schönsten Tierparadiesen. In dieser Folge widmet er sich ausschließlich dem afrikanischen Kontinent. Extreme jeder Art stehen immer wieder im Vordergrund: Von der legendären Serengeti und dem Mahale-Nationalpark in Tansania geht es ins äthiopische Hochland. Von den Regionen rund ums Kap der Guten Hoffnung weiter bis zum Addo-Elefanten-Nationalpark in Südafrika. Die Afrikareise von Andreas Kieling startet in den weiten Grassteppen der Serengeti, dem Inbegriff für afrikanisches Tierleben.



Am 22.01.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Steffens entdeckt Südafrika

In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele.Wie im Kruger-Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo geschützt hinter Zäunen Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden leben.



Am 22.01.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Mit Anwälten für Klimaschutz

Zehn Familien aus ganz Europa führen einen Prozess gegen die EU. Green-Deal hin oder her, ihre Existenz sehen sie bedroht, weil faktisch zu wenig gegen den Klimawandel gemacht werde. Sie wollen sich nicht mehr mit Sonntagsreden abspeisen lassen. Da sind zum Beispiel ein Biobauer in Portugal, dem die Böden vertrocknen und die Ernten verdorren; auf der Nordsee-Insel Langeoog ein Hotel- und Restaurant-Besitzer, bei dem die Angst wächst mit dem Anstieg des Meeresspiegels.



Am 22.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Loango - Kronjuwelen Afrikas

Die Feuchtgebiete im Loango-Nationalpark, der an der Atlantikküste Gabuns in Zentralafrika liegt, bieten eine außergewöhnliche und komplexe Vielfalt benachbarter Ökosysteme. Auf engem Raum liegen dort weiße Sandstrände, ausgedehnte Flächen von Grasland, wasserreiche Lagunen und dichte Waldgebiete direkt nebeneinander oder gehen ineinander über. Diese einzigartige Region ist völlig naturbelassen, denn der Mensch hat sich dort nie angesiedelt.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)



Am 22.01.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Kinabatangan - Der Garten Eden Borneos

Im ostmalaysischen Bundesstaat Sabah liegt eine der letzten unberührten Gegenden der Insel Borneo. In der von Rodungen und Pflanzungen verwüsteten Region bietet das weitläufige Feuchtgebiet von Kinabatangan einen Lebensraum und Rückzugsort für zahlreiche Arten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. In einem empfindlichen ökologischen Gleichgewicht müssen sich dort Waldnashörner, Orang-Utans und die kuriosen Pygmäen-Elefanten ständig den wechselhaften Launen des Wassers beugen.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)



Am 22.01.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Pacaya - Samiria - Spiegelbilder der Natur

Am Rande des Amazonasgebiets verbirgt sich eine faszinierende und kaum erforschte Welt. In dem peruanischen Naturschutzgebiet Pacaya-Samiria, dem sogenannten "Dschungel der Spiegel", ist die Trennungslinie zwischen Wasser und Himmel kaum zu unterscheiden. Diesem riesigen Süßwasserreservoir, das aus einem Dutzend Wasserläufen aus den Anden und besonders ergiebigen Regenfällen gespeist wird, entspringt der Amazonas. Dort vereinen sich die Flussläufe von Pacaya, Samiria, Marañón und Ucayali zum größten Strom der Erde, der die ausgedehntesten Waldgebiete unseres Planeten durchfließt.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)



Am 22.01.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Geisterfluss und Lebensader

Der Kahn ist einziges Transportmittel auf dem Amazonas in Peru. Südamerikas großer Strom ist hier noch von überschaubarer Breite - doch wichtige Lebensader für Mensch und Wirtschaft. Geht es nach Perus Regierung, dann soll das Amazonasgebiet im Nordwesten des Landes bald wirtschaftlich stärker zugänglich gemacht werden. Eine chinesische Firma etwa soll Amazonaszuflüsse so tief ausbaggern, dass große Containerschiffe ganzjährig fahren können. Doch die Vertiefung ist hoch umstritten - vor allem indigene Gruppen wehren sich dagegen. Sie sind davon überzeugt, dass die Geister ihrer Ahnen im Fluss weiterleben. Doch werden sich die Fortschrittsbefürworter von solchen Einwänden stoppen lassen? Filmemacher Simon Riesche ist mit seinem Team in der abgelegenen Gegend am Geisterfluss von Iquitos unterwegs und sucht Antworten auf diese Fragen.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 23.01.21 05:30 - 06:15 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 23.01.21 06:00 - 06:55 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen bis Freitag um dieselbe Zeit)



Am 23.01.21 06:15 - 07:00 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Ebenso die Tiere. Manche - wie die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf.



Am 23.01.21 07:00 - 07:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 23.01.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Mega Matsch im Moor

Pia bekommt drei rätselhafte Aufgaben, die sie heute ins Moor führen. Sie muss Futter für einen Sonnentau fangen, eine Libellenlarve finden und sie darf beim Moorschutz nicht ausrutschen. Alles ganz schön verzwickt. Gut, dass Pia Hilfe hat. Den ersten Tipp bekommt sie von Thassilo. Der Biologe rät ihr, nach glitzernden Tropfen Ausschau zu halten. Die findet Pia am Sonnentau. So heißt die fleischfressende Pflanze, die nur im Moor wächst. Jetzt weiß die Reporterin auch, was sie frisst, und wie man sie füttern kann. Von Naturschützerin Isolde erfährt Pia, welche die wichtigste Pflanze im Moor ist.



Am 23.01.21 10:55 - 11:40 Uhr auf 
ZDFneo: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Dort liefern sich die Bewohner intensive Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Die Reise führt von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.



Am 23.01.21 12:00 - 12:45 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt

Im Ngorongoro-Krater von Tansania trifft Filmemacher Andreas Kieling auf Hyänen, die ihrem schlechten Ruf so gar nicht gerecht werden. Auf Island erlebt er Attacken von Küstenseeschwalben, die den Nachwuchs auch mit "Shitstorms" schützen, in Deutschland sucht er Beweise für die Rückkehr der Wildkatze. Und in wissenschaftlicher Mission taucht der Tierfilmer an einem Riff vor Fidschi mit Bullenhaien.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 14.15 Uhr)



Am 23.01.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Mythos Amur - Zwischen Russland und China (1/2)

Der Amur zählt zu den längsten Flüssen der Erde - und ist doch kaum bekannt. Dabei ist sein Einzugsgebiet viermal so groß wie Deutschland und erstreckt sich über die Mongolei, Russland und China. An seinem Mündungsdelta - wo sich die Küsten des Japanischen und Ochotskischen Meeres treffen, beginnt die ungewöhnliche Entdeckungsreise gegen den Strom - vom Pazifik fünftausend Kilometer landeinwärts bis in die Mongolische Steppe - in das Reich der Amurtiger und Sikahirsche, der Kragenbären und Mandschurenkraniche, der Murmeltiere und Steppenadler.



Am 23.01.21 18:05 - 18:20 Uhr auf 
arte: Erstickt die Erde im Plastik?

Berechnungen des WWF zufolge könnte die weltweite Kunststoffproduktion bis zum Jahr 2030 von aktuell 400 Millionen auf dann 550 Millionen Tonnen steigen. Grund dafür dürfte vor allem die wachsende Nachfrage aus den Schwellenländern sein. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Plastik in alle Lebensbereiche Einzug gehalten und die Kontinente erobert. Im Jahr 2050 könnte erstmals mehr Erdöl in die Kunststoffproduktion fließen als Autos und Flugzeuge anzutreiben. Doch gibt es bereits plastikfreie Alternativen in den Ländern der EU und in den Vereinigten Staaten, und auch immer mehr Bürger setzen sich für eine Welt ohne Plastik ein.



Am 23.01.21 18:10 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (1/2)

Von den majestätischen Sibirischen Tigern zu den agilen, baumkletternden Ozelots: Katzen haben durch die Evolution unterschiedliche Formen, Farben und Größen angenommen. Momentan existieren 37 verschiedene Katzenarten, die im Dschungel, in den Bergen, in den Wüsten oder in der Savanne leben. Sie können höher springen, schneller laufen und besser klettern als jede andere Spezies auf der Welt. Biologe Patrick Aryee reist rund um die Welt zu einigen der abgelegensten Orte unserer Erde, um den reichen und vielfältigen Familienbaum der Katzen zu erforschen.



Am 23.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Kaziranga, die Tränen des Himalaya

Im Kaziranga-Nationalpark im nordindischen Bundesstaat Assam nahe des Himalaya-Gebirges existiert einer der kontrastreichsten Wasserkreisläufe der Erde. Das Klima, das durch den Monsun geprägt ist, wechselt zwischen lebensfeindlichen Dürren und zerstörerischen Überschwemmungen, bei denen etwa zwei Drittel der riesigen Parkfläche im Wasser versinken. In dem ausgedehnten Feuchtgebiet, das zum Unesco-Weltnaturerbe gehört, leben einige weltweit einmalige Tier- und Pflanzenarten. Das dichte, hohe Gras der kleinen Sümpfe, die aus dem Brahmaputra-Hochwasser entstanden, beherbergt die größten Tiger- und Nashornpopulationen der Erde. Aber auch Leoparden, Bären und diverse Affenarten sind hier ebenso zu Hause wie verschiedene Arten von Waranen und Schlangen.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 24.01.21 05:05 - 05:35 Uhr auf 
arte: Der Wald, ein Ort des Friedens oder der Revolution?

"TWIST" entführt seine Zuschauer in den Wald: Der britische Bildhauer Tony Cragg zeigt seinen Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal. "TWIST" geht mit dem Fotografen Andreas Magdanz in den Hambacher Forst und spricht mit der Autorin Eva von Redecker über Protestbewegungen. Außerdem besucht "TWIST" das Videokünstler-Duo Broersen & Lukács in Amsterdam und trifft den Pianisten Martin Kohlstedt in Weimar.



Am 24.01.21 06:10 - 06:55 Uhr auf 
ZDFneo: Abenteuer Vietnam

Höhlenforscher erkunden die weit verzweigte Unterwelt der gewaltigen Karstgebirge, Naturschützer kümmern sich um bedrohte Tiere und Lebensräume, und Historiker spüren den Folgen des Vietnamkrieges nach. So atemberaubend die Kultur- und Naturlandschaften Vietnams sind, so groß sind auch die Probleme. Klimawandel und die flächendeckende Abholzung der Mangrovenwälder beschleunigen die Erosion der Küsten. In den letzten Regenwäldern des Landes machen Wilderer Jagd auf das urzeitliche Schuppentier und die 25 Primatenarten Vietnams. Sie alle sind stark gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht.



Am 24.01.21 06:55 - 07:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert. Diese Welten entstanden, als Indien vor 30 Millionen Jahren mit dem Rest Asiens zusammenstieß und den Kontinent, wie wir ihn heute kennen, prägte. Die Tiere haben sich auf fast unglaubliche Weise an die harten Bedingungen angepasst.



Am 24.01.21 07:40 - 08:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.



Am 24.01.21 08:25 - 09:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.



Am 24.01.21 09:30 - 10:15 Uhr auf 
mdr: Im Reich der Indischen Löwen

Im Westen Indiens gibt es Raubkatzen, die man in Asien gar nicht erwarten würde: Löwen. Asiatische Löwen waren fast schon ausgestorben, heute aber gibt es im Gir-Nationalpark im Bundesstaat Gujarat wieder mehr als 500. Sie leben völlig frei in einem Gebiet, das auch von Menschen besiedelt ist, den Maldhari. Sie züchten Büffel, von denen immer wieder auch einige gerissen werden. Dennoch bleiben die Bewohner gelassen. "Wir sind stolz, dass der König der Tiere bei uns lebt", sagen sie. Ein weltweit einzigartiges Miteinander von Mensch und Raubtier. Im Gir-Nationalpark arbeiten sogenannte Lion Tracker, übersetzt etwa "Löwenaufspürer". Ihre Aufgabe ist es, die Rudel im Blick zu behalten. Wenn Löwen verletzt sind, alarmieren sie eine Dschungelklinik, die mobile Einheiten mit dem Jeep losschickt. Allerdings leben in den Wäldern von Gir noch andere Raubkatzen, mit denen sich das Zusammenleben nicht so harmonisch gestaltet: Leoparden, erbarmungslose Killer, die als Einzeltiere herumstreifen. Sie dringen sogar nachts in die Hütten ein und attackieren Kinder. Aber auch die Leoparden stehen unter Naturschutz.



Am 24.01.21 10:40 - 11:25 Uhr auf 
ZDFneo: Humboldt und die Neuentdeckung der Natur

Zu seinen Lebzeiten war Alexander von Humboldt neben Napoleon der berühmteste Mensch der Welt. Hunderte von Pflanzenarten tragen seinen Namen, in vielen Ländern wurden zahllose Straßen, Plätze und Institutionen nach ihm benannt. Wie kein anderer Wissenschaftler hat Alexander von Humboldt das moderne Verständnis von der Natur als komplexes zusammenhängendes System geprägt. Doch was trieb Humboldt an, sein Leben immer wieder bei tollkühnen Abenteuern und lebensgefährlichen Experimenten aufs Spiel zu setzen, um die Natur neu zu entdecken?



Am 24.01.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Winterwelten

Der Winter ist eine Zeit voller Gegensätze. Neuschnee umhüllt Berge und Täler mit einem weißen Schleier und verzaubert das Land auf märchenhafte Weise. Glitzernde Eisskulpturen entstehen wie zerbrechliche Kunstwerke aus Kälte und Wasser. Und wenn die Sonne scheint, funkelt die Welt plötzlich in einem ganz neuen Licht. Für viele Tiere beginnt jedoch eine Zeit der Entbehrungen und ein täglicher Kampf ums Überleben. Ob Fuchs, Maus, Wildschwein, Hirsch, Eichhörnchen oder Vogel - jeder versucht auf seine Weise dem Hunger und der Kälte zu trotzen.



Am 24.01.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Das große Artensterben - Was wir jetzt noch tun können

150 Arten verlieren wir auf der Erde. Jeden Tag. Unwiederbringlich. Dabei gehören nicht nur Eisbär, Nashorn und Wal zum großen Reichtum unseres Heimatplaneten, sondern auch etwa zehn Millionen andere Arten. Doch der Mensch breitet sich immer weiter auf der Erde aus, zerstört und beeinflusst alle Ökosysteme bis hin zum Klima. Dirk Steffens war für Terra X in über 100 Ländern der Erde und beschreibt wie er den Zustand der Welt erlebt und warum unser Überleben noch weit mehr als vom Klimawandel von der Rettung der Artenvielfalt abhängt.



Am 24.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
tagesschau24: Wilde Miezen - Katzen allein unterwegs

Katzen sind die beliebtesten Haustiere in Europa, allein in Deutschland leben zwölf Millionen der Tiere. Und dennoch: Kaum jemand weiß, wie sie leben, sobald sie das heimische Grundstück verlassen. Wohin gehen sie? Was treibt die Katzen an? In der Dokumentation wird eindrücklich erlebbar, dass so mancher Stubentiger ein Doppelleben führt und in der Dämmerung ungeahnte Raubtierinstinkte in den Schmusetieren erwachen.
(Wdh. kommende Nacht 1.15-2.00 Uhr)



Am 24.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Magie der Jahreszeiten (1/4)

Unterschiedliche Jahreszeiten prägen das Leben auf unserem Planeten. Ihr immerwährender Zyklus bestimmt das Leben von Pflanzen und Tieren, bringt neue Chancen und Gefahren. Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns, des Werdens und Wachsens. In den Bergen Alaskas erwachen Bären aus der Winterruhe. Die Jungen wurden in einer Höhle tief unter Schnee verdeckt geboren und sehen die Welt draußen jetzt zum ersten Mal. In der mexikanischen Sierra Nevada geht ebenfalls eine andere, spektakuläre Winterruhe zu Ende. Über hundert Millionen Monarchfalter haben hier die kalte Jahreszeit verbracht.
(Folgen 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr Wdh. kommende Nacht 6.00-9.00 Uhr)



Am 25.01.21 04:00 - 04:30 Uhr auf 
3sat: Dschungel am Fuß der Anden

Der Madidi-Nationalpark am Fuß der Anden gehört zu den wichtigsten Schutzgebieten weltweit. Eine Zone, die auf der Erde mit die größte Biodiversität aufweist. Dieser Dschungel ist die Heimat von über 1000 Vogel- und 6000 Pflanzenarten. Affen, Kaimane und jede Menge andere Säugetiere wie der Tapir sind in diesem Regenwald zu Hause. Ein ziemlich undurchdringliches Gebiet, fortbewegen kann man sich nur auf den Flüssen. Per Kanu können auch Naturliebhaber und Abenteurer in diese faszinierende Naturregion eintauchen. In Öko-Herbergen, die von den indigenen Einwohnern geführt werden, können Touristen einige Tage lang mitten im Dschungel wohnen und mit den Guides spannende Touren durch den Urwald unternehmen. Dabei lernen die Abenteurer, wie wichtig Flora und Fauna des Regenwaldes nicht nur für diese Region, sondern für die ganze Erde sind und mit welchem Respekt die Einheimischen mit diesem Naturerbe umgehen.



Am 25.01.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Eine Schule für Bären

Der Tierfilmer Felix Heidinger berichtet von Bären-Waisen, die wieder lernen müssen, in der Wildnis zu überleben. Die jungen Bären Kasian und Kusa haben ihre Mutter verloren. Aber sie haben trotzdem großes Glück. Sie dürfen in die Bären-Schule. Ihr Lehrer heißt Professor Valentin Pazhetnov. Er geht durch den Wald, die Kapuze hängt tief in sein Gesicht, die Hände sind verhüllt. Er ist kaum als Mensch erkennbar. Die beiden Bärenkinder folgen ihm. Der Professor ist den Kleinen Mutter und Feind gleichzeitig. Er bringt ihnen alles bei, was ein wilder Bär wissen muss - auch die Angst vor den Menschen. Im Herbst werden die kleinen Waisen dann in die Freiheit zurückgeführt, dorthin, wo sie hingehören.



Am 25.01.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
3sat: Steffens entdeckt Südafrika

In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele.Wie im Kruger-Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo geschützt hinter Zäunen Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden leben.



Am 25.01.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Alaskas Welt der Giganten

Der Denali Nationalpark im Herzen Alaskas: Hier ziehen die großen Raubtiere des Nordens - Wölfe und Bären - durch das weite Land und folgen den riesigen Karibuherden. In dramatischen Szenen zeigt der Tierfilmer Günter Goldmann, dass die beiden Jäger erbitterte Konkurrenten sind und dass auch friedliche Pflanzenfresser wie Elche alles andere als hilflose Opfer sind. Der Film folgt der Hundeschlittenführerin Karen und dem Ranger Scott.



Am 25.01.21 12:15 - 12:50 Uhr auf 
arte: Mit Anwälten für Klimaschutz

Zehn Familien aus ganz Europa führen einen Prozess gegen die EU. Green-Deal hin oder her, ihre Existenz sehen sie bedroht, weil faktisch zu wenig gegen den Klimawandel gemacht werde. Sie wollen sich nicht mehr mit Sonntagsreden abspeisen lassen. Da sind zum Beispiel ein Biobauer in Portugal, dem die Böden vertrocknen und die Ernten verdorren; auf der Nordsee-Insel Langeoog ein Hotel- und Restaurant-Besitzer, bei dem die Angst wächst mit dem Anstieg des Meeresspiegels.



Am 25.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya

Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen seinen Vetter: den Kleinen oder Roten Panda, der in den dichten Rhododendronwäldern und Bambusdschungeln des Himalaya ein äußerst verstecktes Leben führt . Wir folgen einem Weibchen bei der Aufzucht seiner Tochter und erleben mit der jungen Mutter die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim.



Am 25.01.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Winterwelt der wilden Tiere

Wie erleben Tiere unserer Heimat den Winter? Die Expeditions-Moderatorin durchstreift Schutzgebiete und erkennt in ihnen wahre Paradiese: Winterorte für genügsame tierische Landschaftspfleger oder zauberhafte Ruheorte, sogenannte Stepstones für durchreisende Vögel. Anna Lena Dörr findet heraus, welches Tier im Zoo gerne warmen Tee trinkt und welches den Winter am besten im Kühlschrank verbringt. Sie erlebt, wie Rennhunde nach getaner Arbeit trotz Minusgraden Abkühlung im kalten Wasser suchen - und sie verliebt sich in ein Lämmchen. Eine spannende Expedition in die winterliche Heimat unserer tierischen Freunde.



Am 25.01.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Die Hohe Tatra - Insel in der Zeit

Wie eine Insel ragt die Tatra empor - das kleinste Hochgebirge Europas. Ein besonderer Lebensraum mit besonderen Herausforderungen für die Tier- und Pflanzenwelt. Die einen leben seit der Eiszeit hier, sind wie Schiffbrüchige gestrandet: Gämsen und Murmeltiere bildeten sogar eigene Unterarten aus. Gämsen sind für das raue Klima in der Höhe gut gerüstet, trotzen Schneestürmen, die selbst mitten im Sommer losbrechen können, während die Murmeltiere mehr als die Hälfte des Jahres einfach unter Tage im wohligen Bau verschlafen. Andere Arten, wie Rothirsche haben die Gipfelregionen nach Ende der Eiszeit wieder erobert und meistern die großen Herausforderungen der harschen Bergwelt. Ob steile Felsgipfel, üppige Wälder oder wilde Flüsse - die Tatra bietet eine Vielfalt an Landschaftsformen, die im Rhythmus der Jahreszeiten zur Bühne für unzählige kleine und große Tierdramen werden.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)



Am 26.01.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Böhmen - Land der hundert Teiche

Entlang der Moldau, südlich der "Goldenen Stadt" Prag, liegt ein verstecktes Mosaik von Seen und Teichen, Wiesen und Wäldern: Böhmen - ein einmaliges Tierparadies im Herzen Europas. Der Reiz dieser Landschaft wurde maßgeblich vom Menschen geprägt, als im Mittelalter begonnen wurde, die unzugänglichen Sümpfe und Moore im Oberlauf der Moldau in eine Teichlandschaft umzuwandeln. Heute ist diese Teichlandschaft UNESCO-Biosphärenreservat. Und sie ist ein außergewöhnliches Beispiel dafür, wie Mensch und Natur in Harmonie miteinander existieren können.



Am 26.01.21 13:20 - 14:15 Uhr auf 
3sat: Die Magie des Leoparden

Die "Magie des Leoparden" lockt jährlich hunderttausende Besucher aus aller Welt nach Südafrika. Der Safari-Tourismus floriert wie nie zuvor und sorgt für das Entstehen von "Boomtowns". Viele Menschen leben zumindest indirekt von der Anziehungskraft der Wildnis. Der Film zeigt die Verbindungen zwischen Luxustourismus, Umwelt- und Wildtierschutz, sozialer Gerechtigkeit und "Empowerment" als "Modell der afrikanischen Renaissance".
(Wdh. kommende Nacht 5.15-5.55 Uhr)



Am 26.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Russland - Sibirien

Fernab der Metropolen Moskau und St. Petersburg offenbart sich eine ursprüngliche Welt mit rauen Gipfeln und endloser Weite, ungezähmten Flüssen und einer unvergleichlichen Tier- und Pflanzenwelt. Die Folge führt nach Sibirien. Eine riesige Wildnis im Herzen Russlands, wo die Kälte dominiert - das ist Sibirien. Jenseits des Urals gelegen, umfasst Sibirien rund zehn Prozent der gesamten Landmasse der Erde. Keine Frage, dass es sich um ein Land der Superlative handelt: riesige Temperaturschwankungen um etwa 80 Grad, die widerstandsfähigsten Tiere unseres Planeten und der tiefste und älteste See der Welt.



Am 26.01.21 15:50 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Südafrika - Harte Zeiten für Löwen und Geparde

Großkatzen wie Löwen und Geparde sind die Ikonen Afrikas. Doch ihr Bestand ist heute stark gefährdet. Der Film zeigt, was in Südafrika unternommen wird, um die Tiere zu retten. Das Filmteam besucht mehrere Schutzgebiete in Südafrika, um so Einblicke in die heutigen Erfordernisse von Naturschutz und Wildlife-Management zu geben. Zweifelsfrei zählen "Big Cats" wie Löwen und Geparde zu den beliebtesten Wildtieren. Sie wurden tausendfach in Naturfilmen porträtiert, im Ökotourismus gelten sie als Publikumsmagnet.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.15 Uhr)



Am 26.01.21 16:45 - 17:35 Uhr auf 
3sat: Im Reich der Königselefanten

Das Tembe-Wildreservat gilt als Zufluchtsort der letzten Giganten: Elefantenbullen mit gewaltigen Stoßzähnen. Das 300 Quadratkilometer große Reservat wurde vom König der Tembe begründet. Der "Tembe Elephant Park" im Nordosten Südafrikas an der Grenze zu Mosambik soll aber nicht nur den "Königselefanten" Schutz, sondern auch der lokalen Bevölkerung eine Lebensgrundlage bieten. Mit Jobs im Ökotourismus trägt das Projekt zur Armutsbekämpfung bei. Der "Tembe Elephant Park" gilt als die afrikanische Heimat der letzten Giganten.
(Wdh. kommende Nacht 3.30-4.25 Uhr)



Am 26.01.21 17:35 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Juwel der Elefantenküste

3280 Quadratkilometer am Meer mit Elefanten, Nashörnern, Büffeln, Löwen und Leoparden: der südafrikanische Nationalpark "Isimangaliso", in der Sprache der Zulus schlicht "Wunder". Der Küstenstreifen wurde 1999 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Südafrikas erklärt. "Isimangaliso" bietet mit seinen ausgedehnten Feuchtgebieten, Sumpflandschaften, Savannen und Küstenwäldern eine unvergleichliche Biodiversität mit entsprechender Artenvielfalt. Elefanten kommen hier bis an die Meeresufer. Und Kleinstädte wie St. Lucia werden nachts immer wieder von Nilpferden besucht, die schon mal eine Tankstelle als Hippo-Toilette benutzen.
(Wdh. kommende Nacht 2.40-3.30 Uhr)



Am 26.01.21 19:15 - 19:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimawandel in Deutschland

Die Fakten zu den globalen Eckdaten des Klimawandels liegen seit Jahrzehnten auf dem Tisch. Aber was wissen wir über die regionalen Auswirkungen bei uns in Deutschland? Um diese Fragen beantworten zu können, werden unter anderem Sedimentkerne aus einem See in Mecklenburg-Vorpommern untersucht. Das Wissen über die Veränderungen der letzten 10.000 Jahre kann helfen, die Zukunft besser abschätzen zu können.
(Wdh. morgen 16.45-17.00 Uhr)



Am 26.01.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Sibirien taut auf

Der Klimawandel sorgt in Russlands Teilrepublik Jakutien für tiefe Einschnitte im Leben der Einwohner. Denn steigende Temperaturen lassen den bislang gefrorenen Permafrost-Boden im Rekordtempo auftauen. Immer mehr Jakuten müssen ihre Häuser und Dörfer verlassen. Schaffen es die Menschen, sich auf die Veränderungen in ihrer Heimat einzustellen?
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)



Am 27.01.21 03:25 - 04:10 Uhr auf 
ARD: Winterwelten

Der Winter ist eine Zeit voller Gegensätze. Neuschnee umhüllt Berge und Täler mit einem weißen Schleier und verzaubert das Land auf märchenhafte Weise. Glitzernde Eisskulpturen entstehen wie zerbrechliche Kunstwerke aus Kälte und Wasser. Und wenn die Sonne scheint, funkelt die Welt plötzlich in einem ganz neuen Licht. Für viele Tiere beginnt jedoch eine Zeit der Entbehrungen und ein täglicher Kampf ums Überleben. Ob Fuchs, Maus, Wildschwein, Hirsch, Eichhörnchen oder Vogel - jeder versucht auf seine Weise dem Hunger und der Kälte zu trotzen.



Am 27.01.21 05:15 - 06:00 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt. Über 70 Prozent von Australien ist heute trockenes Land. In der sonnigen, verbrannten roten Mitte regieren Reptilien die Wüste. Doch im Norden dieses Inselkontinents liegt Daintree, einer der ältesten tropischen Wälder der Erde – Rückzugsgebiet eines Boten aus der Dinosaurier-Zeit, des Kasuars. Dieser Laufvogel wird bis zu 1,80 Meter groß und gilt als stark gefährdet. Vater Kasuar sichert das Überleben, indem er seine kleinen gestreiften Küken streng umsorgt und beschützt. Im Landesinneren steckt der Kontinent voller weiterer Überraschungen.



Am 27.01.21 05:30 - 05:45 Uhr auf 
SWR: Tiere und Pflanzen - Vögel im Winter

Lange Frostperioden, dicke Schneeschichten - im Winter herrschen keine rosigen Zeiten für Vögel. Nur schwer kommen sie an natürliche Nahrung. Viele Vögel nehmen vor dem Winter Reißaus und ziehen in wärmere Gefilde. Amseln, Drosseln, Meisen, Finken und Spechte sind härter im Nehmen - sie gehören zu den sogenannten "Standvögeln", die der Kälte trotzen. Doch zieht es sie im Winter aus den Wäldern und Feldern in die Nähe menschlicher Behausungen. Dort kommen sie dank Meisenknödel und gut gefüllter Futterhäuschen auf ihre Kosten. Ist das Füttern der Vögel im Winter sinnvoller Naturschutz oder ein unsinniger Eingriff in das natürliche Gleichgewicht? Auch diese Frage versucht der Film zu beantworten.



Am 27.01.21 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Tiere und Pflanzen - Lebensraum Bannwald

Ob Monokultur oder Mischwald aus Laub- und Nadelbäumen - Wälder werden bewirtschaftet. Auf weniger als einem Prozent der Waldfläche ist das anders: im Bannwald. Hier greifen Menschen nicht ein. Aus umgefallenen und zersetzten Bäumen wächst neues Leben. Der Wald verjüngt sich natürlich. Das Zusammenspiel zwischen Pflanzen, Tieren, Bakterien und Pilzen funktioniert. Es gibt keinen Abfall oder Müll. Was auch entsteht, es wird gebraucht. Pflanzen wandeln die Energie der Sonne um und wachsen. Tiere fressen Pflanzen oder andere Tiere. Wenn Pflanzen und Tiere absterben, werden sie zersetzt. Dafür sind Millionen Kleinlebewesen und Bakterien zuständig. Auch Pilze gehören zur "zersetzenden Gesellschaft". Produzenten, Konsumenten und Destruenten arbeiten in der Recyclinganlage Bannwald optimal zusammen. Die Doku beschreibt die Pflanzen und Tiere im Lebensraum Bannwald und macht deutlich, weshalb Wirtschaftswälder, die aus gleichartigen und gleichaltrigen Bäumen bestehen, empfindlich auf Naturereignisse reagieren.



Am 27.01.21 05:55 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Faszination Fluss - Der Tagliamento

Der Tagliamento ist der letzte wilde Fluss in den Alpen. Ungezähmt bricht er sich durch die schroffen Berge im Nordosten Italiens und durch die friulanische Tiefebene bis zur Adria-Mündung. Die Inseln in seinem Flussbett und die Wälder an seinen Ufern gelten als die artenreichsten Ökosysteme Europas. Die Dokumentation führt entlang des Tagliamento und eröffnet ein tieferes Verständnis für die ökologischen Zusammenhänge zwischen Mensch und Fluss.



Am 27.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Hollywoods schlaue Füchse

Durch Industrieansiedlungen sowie Straßen- und Wohnungsbau im einstigen Naturparadies Kalifornien wird der Kitfuchs zunehmend aus seiner Heimat verdrängt. Die katzengroßen Raubtiere aus der Familie der Füchse standen deshalb kurz vor der Ausrottung - doch sie haben ein neues Refugium gefunden: In der Traumfabrik Hollywood, nur wenige Meter von der menschlichen Zivilisation entfernt, haben sich bereits 400 Kitfüchse niedergelassen.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.10 Uhr)



Am 27.01.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Sri Lanka

Der Leopard ist der „König von Sri Lanka“ - aber auch er ist den Gesetzen der Natur unterworfen. Sri Lanka erlebt ZWEI Monsune pro Jahr. Doch zwischen den Regenzeiten herrscht Dürre - um diese zu überbrücken, legten Menschen vor mehr als 1500 Jahren große Wasserreservoirs an. Die künstlichen Seen sind bis heute lebenswichtig für Sri Lankas Tierwelt. Hier kommt es jedes Jahr zur größten bekannten Ansammlung wilder Elefanten weltweit.
(Wdh. morgen 9.30-10.30 Uhr)



Am 27.01.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Die Rhön

Als das Land der offenen Fernen wird die Rhön oft bezeichnet, und das ist sie wie kein anderes Mittelgebirge in Deutschland. Das Biosphärenreservat Rhön im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, Kathedralen von Basaltfelsen, Moore und eiszeitliche Blockschutthalden, Uhus und Wiesenweihen, ebenso Borstgrasrasen und Bergwiesen mit Arnika und Türkenbund, traditionelle Mähwiesen mit Wachtelkönig und Birkhuhn und nicht zuletzt orchideenreiche Kalkmagerrasen voller Schmetterlinge und Raritäten wie der Berghexe.
(Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 27.01.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Wildschweine - Dicke Schwarte, kluger Kopf

Kaum ein heimisches Wildtier ist so intelligent und anpassungsfähig, hat eine so feine Nase, ein so gutes Gehör und einen so ausgeprägten Familiensinn wie das Wildschwein. Vor allem aber sind sie lernfähig und deshalb die heimlichen Herrscher des Waldes. Der Film begleitet die klugen Tiere durch das Jahr und gibt spannende und amüsante Einblicke in das tägliche Leben der kräftigen Borstentiere.
(Wdh. kommende Nacht 6.35-7.20 Uhr)



Am 28.01.21 02:05 - 02:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem

Diese Männer brauchen Nerven wie Drahtseile, denn ihr Job gehört zu den härtesten und gefährlichsten der Welt. Egal, ob sie mit Axt und Packesel in unzugängliche Sumpfregionen ziehen, mit schwerem Gerät ganze Tundra-Wälder abholzen, oder besonders gewaltige Baumriesen für den Helikopter-Transport fällen - die Lebensgefahr ist ihr ständiger Begleiter. Sie schuften unter sengender Sonne oder bei eisigen Temperaturen - wohl wissend, dass kaum ein anderer Beruf eine so hohe Todesrate hat. Wer hier bestehen will, muss aber nicht nur ein ganzer Kerl sein, sondern auch ein Team-Player, der gemeinsam mit seinen Kollegen die schwierigsten Herausforderungen meistert. Diese Dokumentarserie zeigt kernige Urgesteine, Familien, die seit Generationen im Holzfäller-Geschäft sind, und mutige Draufgänger - echte Typen, die sich im Kampf gegen die Natur von nichts aufhalten lassen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 3.50 Uhr)



Am 28.01.21 07:00 - 07:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.



Am 28.01.21 07:30 - 08:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Dürre Zeiten - Der Kampf ums Wasser

Experten sind sich sicher, dass wir auch in Zukunft mit Dürrezeiten in Deutschland rechnen müssen. Die Niederschlagsmengen gingen in den letzten zehn Jahren tendenziell zurück. Allerdings hat die jährliche Regenmenge laut Wetteraufzeichnungen in den letzten 140 Jahren im Durchschnitt sogar zugenommen. Wie erklärt sich dieser Widerspruch: Gemittelt über viele Jahre mehr Regen und trotzdem eine Tendenz zu mehr Dürre? Untersuchungen zeigen: Bei gleicher Regenmenge ist die Bodenfeuchte unterschiedlich: abhängig vom Bodentyp, der Vegetation und der Temperatur. Und noch etwas ist für die Dürresituation von Bedeutung: die Klimaerwärmung. Im Vergleich zu den 1960er-Jahren startet die Vegetationsphase im Frühling etwa zehn Tage früher und dauert länger. So brauchen die Pflanzen über das Jahr mehr Wasser. Durch die größere Verdunstung bei höheren Temperaturen steigt der Bedarf zusätzlich. Und: Zwar ist die Regenmenge in Deutschland im jährlichen Durchschnitt gestiegen, aber nicht gleichmäßig über das Jahr verteilt: Während es im Sommer weniger regnet, gibt es im Herbst und insbesondere im Winter mehr Niederschläge. Alles zusammengenommen erklärt, warum besonders im Sommer die Dürregefahr steigt. Steigende Durchschnittstemperaturen durch Klimawandel und die Verschiebung der Regenverteilung vom Sommer in den Winter erhöhen die Gefahr von Dürre. Mit Dürresituationen wie in den Sommern von 2018 und 2019 werden wir in Zukunft deshalb häufiger rechnen müssen.



Am 28.01.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Yukons Grizzlys

Ein mächtiger Berg, tief im eisigen Nordwesten Kanadas, ist die Heimat der jungen Bärin Sophie. Der Film erzählt die bemerkenswerte Geschichte, wie aus dem unerfahrenen Grizzlyweibchen eine hingebungsvolle Mutter wird. Dank ihrer Ausdauer und des einzigartigen Nahrungsreichtums eines ganz besonderen Flusses, schafft sie es, sich gegen alle Widrigkeiten zu behaupten. In dieser unberührten und unbarmherzigen Eiswildnis im hohen Norden Kanadas zieht die junge Mutter erfolgreich zwei Junge groß und führt sie durch das schwierigste Jahr ihres Lebens.



Am 28.01.21 08:00 - 08:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Wirbelstürme - Monster auf Abwegen

In den vergangenen zwei Jahren richteten Ausläufer von Hurricanes auch in Europa schwere Schäden an. Ein Trend, der sich vielleicht fortsetzt: Tropische Warmluft dehnt sich weiter aus. Auswirkungen der Erderwärmung sind ein Grund, weshalb Hurricanes leichter Richtung Europa abgelenkt werden. Müssen wir uns bald auf eine europäische Wirbelsturmsaison einstellen? Harald Lesch auf den Spuren der Monsterstürme.



Am 28.01.21 08:30 - 09:15 Uhr auf 
ZDFinfo: SOS Amazonas - Apokalypse im Regenwald

Flammen haben diesen Sommer in verheerendem Ausmaß die Amazonasregenwälder Brasiliens heimgesucht. Hauptursache für die Brände scheinen die von Menschen verursachten Brandrodungen zu sein. Die seit Monaten andauernde Dürre begünstigt die Situation. Wenn die grüne Lunge der Erde brennt, schrecken nicht nur Experten und internationale Politiker auf. Denn der Schutz des weltweit einzigartigen Ökosystems ist von existenzieller Bedeutung. Der Film untersucht die aktuelle ökologische und humanitäre Katastrophe der Amazonasregion.



Am 28.01.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Adler, Bären, Lachse in Alaska

Adler, Bären und Lachse sind die Stars des Films. Von seinem Blockhaus in Alaska ist der Naturfilmer Horst Kliem im Herbst und Winter immer wieder durch die Wildnis gezogen, um Tiere zu beobachten. Es sind ihm viele schöne Szenen und Verhaltensstudien gelungen, die er auf seine persönliche Weise kommentiert.



Am 28.01.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wilde Schweiz

Grandiose Bergkulissen, vor denen der Steinbock auftritt. Bunte Bergwiesen und verzauberte Winterwälder. Bilder, die viele mit der Schweiz verbinden. Doch das kleine Land hat mehr zu bieten. Hier entspringen vier von Europas größten Flüssen, liegen über 1.400 Seen und erstreckt sich der größte und längste Gletscher der Alpen.



Am 28.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Neue Wildnis in Deutschland

Nur 0,6 Prozent der Fläche Deutschlands ist Wildnis. Um zu erreichen, was sich die Bundesregierung mit ihrer Biodiversitätsstrategie für 2020 vorgenommen hat, fehlen rund 5000 Quadratkilometer. Deutschland ist eine mächtige Industrienation. Nahezu jeder Quadratmeter des Landes wurde umgegraben oder bebaut. Kann es hier überhaupt neue Wildnis geben? Für ursprüngliche Natur ist kaum noch Platz zwischen Infrastruktur-, Siedlungs- und Agrarflächen. Die häufigste natürliche Vegetationsform Mitteleuropas ist Wald. Und noch immer ist rund ein Drittel Deutschlands von Wald bedeckt. Ökologisch wertvoll sind jedoch nur kleine Bereiche. Meist stehen Bäume derselben Art und gleichen Alters in Reih und Glied, ohne Unterwuchs oder natürliche Dynamik. Nur wenige Tier- und Pflanzenarten können solche Wirtschaftswälder als Lebensraum nutzen. In einem Wald wildes Wachstum zuzulassen - das ist ein gewaltiger Schritt, den die Deutschen erst wieder lernen müssen. Kann man tatsächlich Wildnis neu erschaffen? Wie geht das, und ab wann gilt eine Fläche tatsächlich als Wildnis?



Am 28.01.21 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: scobel - Die Illusion von Natur

Natur ist Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Der Schutz von Habitaten steht in direktem Zusammenhang mit Biodiversität. Wir befinden uns mitten im größten Artensterben aller Zeiten, was für die Spezies Mensch längst zur Existenzbedrohung geworden ist. Die Vorgabe der EU lautet, dass bis 2020 wenigstens zwei Prozent unseres Landes naturbelassene Fläche bleiben soll. Doch selbst davon ist Deutschland aktuell meilenweit entfernt. 2015 hatte die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, weil Deutschland viele seiner Fauna-Flora-Habitate nicht unter Schutz gestellt hatte.
Gleichzeitig zeigen Deutsche mit dem Finger auf Brasilien und fordern den völligen Erhalt des Regenwaldes - während in Deutschland selbst täglich eine Fläche nach der anderen bebaut und damit versiegelt wird. Das führt zur Frage, was Natur jenseits romantisierender Vorstellungen und des Missverständnisses von Natur als besonders schöner Kulturlandschaft wirklich ist und weshalb sie so dringend gebraucht wird. Was "naturbelassen" tatsächlich bedeutet, was dafür zu tun ist und in welchen Zeiträumen man dabei denken und handeln muss, darüber diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.



Am 29.01.21 07:20 - 08:20 Uhr auf 
WDR: Canada's National Parks

In "Canada's National Parks" besuchen wir zehn der schönsten und beeindruckendsten Parks des Landes: den Kluane-Nationalpark, mit seinem riesigen Gletscher-Eisfeld; den Gwaii Haanas-Nationalpark mit seiner jahrhundertealten indigenen Kultur; den Wapusk-Nationalpark, in dem die weltweit meisten Eisbären geboren werden; den Banff-Nationalpark; den Riding Mountain-Nationalpark mit seiner riesigen Schwarzbärenpopulation; den Wood Buffalo-Nationalpark mit der größten wilden Bisonherde der Erde; den Mingan Archipelago-Nationalpark; den Kejimkujik-Nationalpark; den Gros Morne-Nationalpark und den Grasslands-Nationalpark.



Am 29.01.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Bei den Orang-Utans

Der Tierfilmer Felix Heidinger berichtet von den Orang Utans auf Borneo. Immer noch werden dort junge Orang Utans gefangen und verkauft. Denn sie werden gern als Haustiere gehalten. Das ist zwar in Indonesien per Gesetz verboten, aber es geschieht trotzdem. Wenn die Polizei solche Tiere findet, werden sie beschlagnahmt. Wenn die befreiten Orang Utans Glück haben, kommen sie in die Affenschule zu Willi Smits. Der Tierforscher übt mit ihnen, wie sie wieder wilde Affen werden. Wenn er sie nach erfolgreicher Schulzeit in die Wildnis entläßt, sollen sie dort überleben können. Die jungen Orang Utans müssen z.B. lernen, wie sie sich Schlafnester bauen und Nahrung finden.



Am 29.01.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Spione im Tierreich (1/3)

Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Minikameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercoveragenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben der wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)



Am 29.01.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Die Hüter vom Krüger-Nationalpark

Rendani Nethengwe ist einer der erfahrensten Ranger im südafrikanischen Krüger-Nationalpark und für den Schutz der Tiere in jeder Hinsicht verantwortlich. Er hält eine blutige Patrone in seiner Hand, die er gerade aus dem leblosen Elefantenkörper herausgeschnitten hat. "Es ist traurig. Wilderer zerstören die Zukunft unseres Landes. Die Tiere sind unser Kapital, sie bringen Touristen und damit Geld ins Land", sagt er. Nethengwe ist mal im Kampf gegen die Wilderer im Einsatz, mal mit dem Tierarzt Peter Buss unterwegs. Und der ist sehr besorgt um die Elefanten im Park. Denn er hat in den Blutproben eines toten Tieres den menschlichen Tuberkuloseerreger entdeckt. Das könnte eine große Bedrohung für die Elefanten sein. Er nimmt nun regelmäßig Blutproben von den Tieren. Zu den seltensten Tieren im Krüger-Nationalpark aber gehören die Wildhunde. Eine gute Nachricht, mittlerweile gibt es wieder eine richtig große Gruppe dort. Antoine Marchal ist Zoologe und hat aus vielen Einzelgängertieren eine neue Gruppe zusammengestellt.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



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