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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 12.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
DMAX: Holzfäller extrem - Auf Kollisionskurs
In der Wildnis gibt es weder Ampeln noch Verkehrsschilder. Und das Letzte, was die Trucker auf den schmalen, unbefestigten Verkehrswegen in den Wäldern von Maine brauchen können, ist Gegenverkehr. Um Unfälle zu vermeiden, melden die Fahrer der tonnenschweren Lkws daher ihre aktuelle Position regelmäßig an ihre Kollegen. Doch Trucker Jake Lawyerson hat sein Funkgerät versehentlich ausgeschaltet, und so kommt ihm auf einer verschneiten Piste im Wald plötzlich mit Hochgeschwindigkeit ein anderes Fahrzeug entgegen.


Am 12.09.18 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Afrika
Am Kap der guten Hoffnung vor Südafrika verändert sich das Zusammenspiel warmer und kalter Meeresströmungen. Bernice fährt mit den Wissenschaftlern in die tosende See, um genauere Daten zu erheben. Die Folgen für das Klima erlebt sie tausend Kilometer weiter nördlich nach der Durchquerung der staubtrockenen Namib-Wüste. In den Bergen wurden viele Dörfer durch plötzliche Starkregenfälle zerstört. Die Bewohner des afrikanischen Kontinents leiden besonders stark unter den Folgen der Klimaveränderungen, die wohl nur durch groß angelegte Aufforstungs- und Unterstützungsprogramme aufgefangen werden können.


Am 12.09.18 07:50 - 08:20 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Indien und Himalaja
Das gewaltige Himalaja-Massiv und der indische Subkontinent bilden eine klimatische Einheit. Alle nordindischen Flüsse entspringen aus den Himalaja-Gletschern, zu denen Bernice hinaufklettert. Von ihren Wassern sind praktisch eineinhalb Milliarden Menschen abhängig. Doch die Staubfahnen aus der zentralindischen Landwirtschaftszone, die unter zunehmender Trockenheit leidet, färben die Gletscher braun, sie tauen schneller ab, als sie im Winter wieder zunehmen. Zusätzlich nimmt die Verlässlichkeit des Monsunregens ab, so dass der bis in 1,5 Kilometer Tiefe abgesunkene Grundwasserspiegel nicht mehr aufgefüllt wird. Wissenschaftler forschen an völlig neuen Anbaumethoden, um die Menschen trotz allem zu ernähren.


Am 12.09.18 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Planet der Spatzen
Von Metropole zu Metropole folgt Tierfilmer Kurt Mayer in spektakulären Bildern kleinen unscheinbaren Vögeln: den Spatzen, vor deren Aussterben bereits gewarnt wird. Der Film zeigt das Leben der Vögel in unterschiedlichsten Konditionen und unternimmt dazu eine Reise um die Welt. Die aufwendige Tierdokumentation führt von Kairo über New York nach Peking, Moskau, Wien und Paris und zeigt in kleinen Geschichten und großartigen Bildern, wie nahe der Haussperling an der Seite des Menschen lebt.


Am 12.09.18 11:05 - 11:50 Uhr auf 
arte: Wildes Japan (1/2)
Japan ist ein Land der Gegensätze: im Norden Braunbären beim Lachsfang und Schneeaffen beim Bad in heißen Quellen, im Süden tropische Insellandschaften. Megastädte wie Tokio auf der einen Seite und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation widmet sich in Thermalquellen badenden Affen und brodelnden Vulkanen.
(Teil 2 kommende Nacht 2.35-3.20 Uhr)


Am 12.09.18 14:00 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Der Wald von morgen - Tasmanien - Im Reich der Riesen
Während die Abholzung der Wälder auf der Welt weiterhin ein großes Problem darstellt, scheinen sich bedeutende Veränderungen anzubahnen. In Tasmanien, im Kongo, in Frankreich, in Bangladesch, und in Lateinamerika erleben waldreiche Regionen ein Wiederaufleben. Die Doku-Reihe zeigt fünf Waldgebiete, die diese Veränderungen am besten schildern.Es gibt eine Insel am äußersten Ende der Welt, wo riesige, bis zu 100 Meter hohe Bäume wachsen: Tasmanien. Diese gigantischen Bäume in Tasmanien sind auf der ganzen Welt bekannt. Man nennt sie Riesen-Eukalyptus. Und dieser Wald ist ein Relikt aus einem der ältesten geologischen Zeitalter der Erde. Früher war die gesamte Insel von Wald bedeckt. Eingekeilt zwischen Australien und der Antarktis, blieb Tasmanien lange Zeit unbewohnt. Die gigantischen Bäume herrschten allein über das Land. Inzwischen leben eine halbe Million Menschen auf Tasmanien. Forscher und Naturliebhaber haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Naturerbe, das unter dem Einfluss der Menschen leidet, zu schützen. Doch es ist auch ein Kampf gegen die Traditionen des Landes, denn die Tasmanier waren schon immer Holzfäller - und die riesigen Stämme der alten Eukalyptusbäume liefern gutes Holz.
(Wdh. morgen 7.05-8.05 Uhr)


Am 12.09.18 15:30 - 15:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Vorsicht, Schlange!
Schlangen haben keinen guten Ruf und die meisten Menschen fürchten sie. Höchste Zeit, dass Paula das schlängelnde Reptil besser kennenlernt. Im Hallerpark in Kenia darf sie ganz nah ran und eine Schlange in die Hand nehmen. Eins ist sie schon mal nicht, stellt Paula fest: eklig. Im Gegenteil, das Tier fühlt sich ganz weich an, wie Seide. Paula erfährt, wie Schlangen riechen, schmecken und hören. Bei einem Schlangen-Training lernt sie, wie man eine Schlange einfängt und wie man sich verhalten soll, wenn man gebissen wird.


Am 12.09.18 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Kolumbien - Überschwemmte Wälder, Inseln und Ebenen
Überschwemmte Wälder, Inseln und Ebenen - Kolumbien beherbergt eine ungemein reiche Tierwelt. Östlich der Anden liegen die Llanos - riesige, tief gelegene Feuchtsavannen. Sie sind Teil des großen Orinoco-Beckens. Flache, durch Weideländer geprägte Gebiete, so weit das Auge reicht. Die Prärie Kolumbiens erstreckt sich über 30 Prozent der Fläche des Landes und bildet eine der biologisch vielfältigsten Graslandschaften. Sie sind Heimat des größten Nagetiers der Welt, des Wasserschweins, und der größten Schlange Südamerikas, der Anakonda.


Am 12.09.18 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildnis unter uns
Sie segeln durch den Großstadtdschungel, nisten auf Balkonien und machen Vorgärten zu ihrem Zuhause: Viele Wildtiere tolerieren nicht nur die Nähe des Menschen, sondern suchen sie sogar: Überall auf der Erde bevölkern sie unsere Großstädte, Vororte und leben mitten unter uns. Waschbären, Papageien und sogar Kolibris werden von der Nähe des Menschen nahezu magisch angezogen. Giraffen, Hirsche und Schwalben haben zumindest gelernt, mit Siedlungen und Autoverkehr in ihrer Nachbarschaft umzugehen - oder sie stoisch zu ignorieren.
(Wdh. morgen 9.05-10.10 Uhr)


Am 12.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Neuseeland - Im Reich der Extreme
Die Naturdokumentation "Wildes Neuseeland" bedient sich aller technischen Raffinessen: Scheinbar schwerelos gleitet die Kamera durch Südbuchen- und Baumfarnwälder, über gigantische Gletscher, weite Flusstäler und dampfende Geysiere, um mithilfe von Kran, Dolly- und Steadycam eindringliche, aber auch ungewöhnliche Perspektiven aufzunehmen. Zeitraffer zeigen die Lebendigkeit der grandiosen Landschaften über die Jahreszeiten, extreme Zeitlupen lassen die Verhaltensweisen von Tieren in Bruchteilen von Sekunden ablaufen, sodass sie fürs menschliche Auge sichtbar werden. Die Kämpfe der Seelöwen etwa oder die vor Lebensfreude überschäumende Sprungakrobatik Hunderter Schwarzdelfine. Unterwasserexkursionen in die Tiefen der Fjorde und atemberaubende Landschaftsaufnahmen aus der Luft ergänzen zusammen mit einem stimmungsvollen Soundtrack die große Erzählung von den Geheimnissen und Naturschätzen der Inseln am anderen Ende der Welt.


Am 12.09.18 20:15 - 21:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie Tiere denken - Problemlösung
Problemlösung benötigt komplexe Fähigkeiten. Man muss den Zusammenhang und Ursache verstehen und Erlerntes auf neue Situationen übertragen können. Es braucht Vorstellungskraft, um eine Lösung durchspielen und planen zu können. Und doch sind wir Menschen nicht die Einzigen, die Herausforderungen meistern. Schimpansen stellen Werkzeuge her, um an Nahrung zu kommen. Kakadus knacken Schlösser. Buschhäher sorgen vor und legen Vorräte an. Und Krähen geben ihr Wissen über Werkzeugbau an die nächste Generation weiter und lösen mehrstufige Probleme, an denen sogar Hunde und Kleinkinder scheitern.
(Wdh. morgen 14.15-15.05 Uhr)


Am 13.09.18 01:35 - 02:20 Uhr auf 
3sat: Wiener Gstettn
Umgeben von Stadtwüste und sterilem Beton verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch sich zurückzieht, sprießt und krabbelt es. So auch mitten in Wien. Die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele freilebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "Wiener Gstettn", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.


Am 13.09.18 02:20 - 03:05 Uhr auf 
3sat: Wiener Wildnis - Die Rückkehr der Biber
Donau, Lobau, Alte Donau: Versteckt unter Wasser und an kaum zugänglichen, dicht bewachsenen Ufern, stecken die bekannten Wiener Badegewässer voller Geheimnisse. Es ist die Welt der Biber. Der Film zeigt die Gewässer der Großstadt als höchst vielfältige Lebensräume. Obwohl die meisten sogar zusammenhängen, sind sie sehr verschieden. Denn alle Fließgewässer im Raum Wien münden in die Donau und stehen so gesehen miteinander in Verbindung. Sogar die Alte Donau erhält ihren Zufluss über das Grundwasser der Donau. Doch in einem Wienerwaldbach leben ganz andere Tiere und Pflanzen als im Donaukanal, in der Alten Donau oder in den weit verzweigten Wasserarmen der Lobau. Ein Tier, das vor einigen Jahren nach Wien zurückgekehrt ist, wird den Weg zu den geheimnisvollen Standorten weisen: der Biber.


Am 13.09.18 03:05 - 03:50 Uhr auf 
3sat: Der Prater - Eine wilde Geschichte
Der Wiener Wurstelprater ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Die Dokumentation zeigt das Wiener Stadtbiotop von seiner weniger bekannten Seite. In dem sechs Quadratkilometer großen Areal verbirgt sich ein erstaunlicher Artenreichtum. Wer vom weltberühmten Riesenrad aus über das weitläufige Grüngebiet blickt, kann vielleicht ermessen, wie viel Wildnis sich dort verbreitet hat.


Am 13.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
DMAX: Holzfäller extrem - In Treibsand und Sumpf
Um die weltweite Nachfrage zu bedienen, wagen sich Holzfäller-Veteranen wie Bobby Goodson mit schwerem Arbeitsgerät in immer gefährlichere Gebiete vor. So zum Beispiel in die abgelegenen Sümpfe von North Carolina, in denen es vor Schlangen nur so wimmelt. Der Morast ist hier so tief, dass er sogar tonnenschwere Maschinen verschlingt. Urgestein Goddson, der seit 20 Jahren im Geschäft ist, stellt sich in dieser Episode von „Holzfäller extrem“ der Herausforderung seines Lebens. Sage und schreibe 90 volle Truckladungen müssen er und seine Männer pro Woche in Richtung Sägewerk schicken, damit das Unternehmen bei diesem Auftrag Profit macht. Eine Aufgabe, an der bereits fünf Firmen gescheitert sind.


Am 13.09.18 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Kostbare Kleinode - Kolibris
Die Dokumentation zeigt Kolibris aus ganz neuer Perspektive: beim Rückwärts- oder Kopfüberfliegen, im Schwebeflug und - zum ersten Mal - bei der Paarung, beim Eierlegen, beim Streiten und beim Großziehen der Küken. Die Filmemacher begleiteten den kolumbianischen Biologen Alejandro Rico-Guevara, der herausfand, wie Kolibris mit bis zu 20 Zungenschlagen pro Sekunde den Nektar einer Blüte leer trinken: Um das Rätsel zu lüften, brachte er eine künstliche Blüte auf einem durchsichtigen Schlauch an, der die gleiche Nektarmenge enthielt wie eine tatsächliche Blüte. Im costa-ricanischen Regenwald analysierte Marcelo Araya-Salas von der Universität Cornell sieben Jahre lang die Stimmnuancen und Paarungsrituale der dunklen Schattenkolibris. Er fand heraus, dass sich die sonst einzelgängerischen Männchen zu ausgefeilten Kampfritualen zusammenfinden, um unter Pfeifen die Weibchen anzulocken. Vielleicht ein Training für das folgende Balzritual? Nach über 2.000-stündigen Videoaufnahmen gelangen Marcelo Araya-Salas schließlich die weltweit ersten Bilder von sich paarenden Kolibris.


Am 13.09.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Wildes Karelien - Land der Braunbären und Singschwäne
Singschwäne verkünden mit trompetenartigem Gesang den Beginn der neuen Jahreszeit: In Karelien wird es Licht! Die Sonne erscheint endlich wieder über dem Horizont und befreit die wald- und wasserreiche Landschaft im Norden Russlands von Eis und Dunkelheit des langen Winters. Helligkeit, Wärme und Energie wecken die Natur aus der Winterstarre. Birkhähne balzen, Braunbärenmütter mit ihren Jungen durchstreifen die Taiga auf der Suche nach vorjährigen Preiselbeeren. Die Blütenpollen der selten gewordenen karelischen Maserbirken färben die Uferzonen der zahllosen Seen gelb. Die Russlandkenner Henry M. Mix und Axel Gebauer führen durch einen kurzen Sommer voller Leben, durch Landschaften aus Wasser und Licht, so schön und ursprünglich, wie sie in Europa nur noch selten zu erleben sind.


Am 13.09.18 11:20 - 12:05 Uhr auf 
arte: Mission Ozonloch - Wie wir die Erde gerettet haben
Wie heute der Klimawandel bedrohte vor 30 Jahre schon einmal ein globales Umweltproblem die Erde. Die vor allem in Spraydosen enthaltenen Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW genannt, zerstörten die Ozonschicht der Atmosphäre, die die krebserregende UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht herausfiltert. Die Dokumentation zeigt, wie engagierte Wissenschaftler und Politiker es schafften, die Produktion von FCKW weltweit zu stoppen. Als Folge hat sich die Ozonschicht deutlich erholt. Kann das, was beim Ozonloch gelang, ein Vorbild sein für den gegenwärtigen Kampf gegen den Klimawandel?


Am 13.09.18 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Gabun - Im Land der Gorillas
An Afrikas Westküste liegt Gabun. Das dünn besiedelte Land bietet mit seinen Regenwäldern einer Vielzahl von Tierarten ideale Lebensbedingungen, darunter auch den majestätischen Gorillas. Fürchten müssen sie nur den Menschen, teils durch die Beschneidung der Lebensräume, teils auch durch die Jagd. Der Primatologe Juan Salvador hat sich dem Schutz der letzten Exemplare verschrieben. Der Film zeigt beeindruckende Bilder seines Projekts.


Am 13.09.18 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Paradiese - Urlaub in europäischen Naturparks
Ob in Schwedens flacher Moorlandschaft oder den karstigen Bergen Südosteuropas: Ausflüge in naturbelassene Regionen runden einen abwechslungsreichen Urlaub erst ab. Wo sich die Natur ohne menschliche Eingriffe entfalten darf, zeigt sich Europas wahre Vielfalt, und häufig ist sie auch als Tagestour vom Ferienort aus zu entdecken. Beispiele dafür sind die andalusischen Reservate Doñana und Cabo de Gata, die kroatischen Plitvicer Seen mit ihren smaragdgrünen Wasserfällen oder auch der Lorbeerwald auf La Gomera.


Am 13.09.18 16:45 - 17:10 Uhr auf 
arte: Gift im Wald - Kampf gegen die toxischen Raupen
Eine giftige Raupe breitet sich aus: der Eichenprozessionsspinner. Seine toxischen Brennhaare strapazieren ganze Dörfer. Denn einmal in der Luft, können sie jahrelang schwere allergische Reaktionen auslösen. Und die gefräßigen Raupen schaden auch dem Wald: Wenn sich Schädlinge wie der Eichenprozessionsspinner zu stark vermehren, können sie ganze Eichenbestände kahlfressen. Deshalb sind die Behörden dazu übergegangen, die Raupen in besonderen Fällen mit großangelegten Insektizid-Einsätzen aus der Luft zu bekämpfen. Ein wirksames, aber umstrittenes Vorgehen. Und die langfristigen Folgen für den Wald sind kaum erforscht. Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner sind dabei, wenn der Eichenprozessionsspinner von Profis bekämpft wird. Sie helfen, die extrem giftigen Raupennester abzusaugen und erfahren, wie man sich schützt und wie man am besten vorbeugen kann.


Am 13.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Die schönsten Nationalparks - Borneos wilde Elefanten
Durch Malaysias Bundesstaat Sabah im Norden Borneos fließt der Fluss Kinabatangan. 560 Kilometer windet er sich durch Dschungel und Mangrovenwälder. Dort leben Orang-Utans, Elefanten, Krokodile und Nasenaffen. Aber die Artenvielfalt ist bedroht: Immer mehr Regenwald muss Palmölplantagen weichen. Auf der Suche nach Nahrung durchqueren Wildtiere immer häufiger bewohnte Gebiete. Nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen dort ist das mit Gefahren verbunden. Tierärztin Laura Benedict von der Wildlife Rescue Unit kümmert sich deshalb intensiv darum, Elefanten auf schonungsvolle Weise einzufangen und sie in unbewohnte Gebiete umzusiedeln. Ein äußerst aufregender Job. Auch die Rangerin Mislin kämpft um das Überleben der Wildtiere. Seit 20 Jahren verbringt sie im Auftrag der französischen Naturschutzinitiative Hutan (zu Deutsch: Wald) fast jeden Tag im Dschungel und beobachtet insbesondere die Orang-Utans. Ihre Analysen sind die Grundlage für eine gezielte Aufforstung des Regenwaldes. Die Dokumentation zeigt, wie die Menschen am Kinabatangan auf ganz unterschiedliche Weise im Regenwald leben und versuchen, dieses einzigartige Naturparadies zu retten. Sie wollen beweisen, dass Naturschutz und Wohlstand auch in Malaysia sehr wohl vereinbar sind.


Am 13.09.18 20:15 - 21:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie Tiere denken - Soziale Intelligenz
Die Gedankenwelt der Tiere ist eines der größten Geheimnisse der Natur. Dabei sollten wir die fliegenden, schwimmenden Gehirnakrobaten nicht unterschätzen. Denn viele von ihnen sind cleverer, als wir vermuten. Sie verfügen über Sinne, die uns fremd sind, bauen Werkzeuge, lösen knifflige Rätsel und meistern die Herausforderungen, die das Leben in der Gruppe mit sich bringt. Einige von ihnen besitzen sogar ein Selbstbewusstsein und beherrschen sogar die Kunst der Täuschung. Vielleicht sind wir Menschen den Tieren viel näher, als bisher gedacht. Viele intelligente Tiere leben in Gruppen zusammen.
(Wdh. morgen 14.15-15.05 Uhr)


Am 14.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
DMAX: Holzfäller extrem - Mit Axt und Maultier
Die Arbeitsabläufe und Gerätschaften der Holzfäller haben sich im Lauf der Jahre enorm verändert. Wo früher die Axt zum Einsatz kam, verrichten inzwischen riesige Spezial-Maschinen ihren Dienst - aber es gibt Ausnahmen: Im Süden von Tennesse etwa wachsen edle Harthölzer in unzugänglichen Waldgebieten, an die man mit großen Fahrzeugen gar nicht herankommt. Dort ist noch echte Handarbeit gefragt! Beim Abtransport der Baumstämme setzen Holzfäller-Urgesteine wie Joey Mills nach wie vor ihre Maultiere ein und arbeiten wie ihre Vorfahren vor über hundert Jahren. Joeys Familie ist seit vier Generationen im Geschäft, und der Naturbursche kennt den Wald wie seine Westentasche.


Am 14.09.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Wundersames Tasmanien
Obwohl die im Südosten Australiens liegende Insel nur die Größe Österreichs hat, findet man hier sämtliche Landschafts- und Klimazonen, die es gibt: vom Regenwald über schneebedeckte Berge, von der Steppe bis zur malerischen Küste. Tasmanien hat eine enorm reiche Tierwelt. Der größte Räuber unter den Tieren Tasmaniens, der als ausgestorben gilt, ist mehrfach in den letzten Jahren wieder gesichtet worden. Die ersten Siedler nannten ihn Tasmanischen Wolf oder Beutelwolf, denn er jagte die Wallabys, die Wombats und andere Kleinbeutler. Tasmanien ist auch die Heimat von allerlei kuriosen Kreaturen wie Schnabeligel, Schnabeltier, Quall und anderen Beutlern. Tasmanische Teufel sind gar nicht abscheulich und durchaus zum friedlichen Umgang miteinander fähig. Doch auch dieses Tier hat, wie sein einziger Fleisch fressender Mitbewohner, ein großes Problem: Er ist wegen einer grassierenden Krankheit vom Aussterben bedroht.


Am 14.09.18 11:05 - 12:10 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Taiwan
Taiwan liegt im West-Pazifik, zwischen den Philippinen und Japan. Die Landschaft der Insel besteht zu 60 % aus Gebirge - mit 200 Berggipfeln, die höher als 3.000 Meter sind. Die Westküste ist dicht besiedelt. In den Küstenregionen im Osten und Südosten trifft man auf steile Felswände, einsame Strände und riesige Korallenriffe. Aufgrund der Höhenunterschiede gibt es viele verschiedene Klimazonen und Ökosysteme mit einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt. Allerdings sind die Biotope ständig durch Taifune bedroht. Jedes Jahr zerstören die tropischen Wirbelstürme große Teile der Küsten und Täler. Taiwan gehört zu den so genannten vier Tigerstaaten Asiens, wobei der Aufstieg vom Entwicklungsland zur Wirtschaftsmacht jedoch zu Lasten der Umwelt erfolgte. Erst in den 1970er-Jahren wurden Gesetze zur Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt geschaffen. In Folge entstanden Programme zur Wiederansiedlung von endemischen Arten und zur Rekultivierung von Lebensräumen. Mittlerweile sind fast 20% der Landesfläche durch Nationalparks und Naturreservate geschützt. Die Dokumentation besucht die Wissenschaftler und Umweltschützer, die sich für den Erhalt der Natur einsetzen.


Am 14.09.18 11:55 - 12:40 Uhr auf 
WDR: Wildes Deutschland - Der Main
Weißwurstäquator wird der Main liebevoll genannt. Tatsächlich zieht er sich in vielen Windungen und Schnörkeln über 542 Kilometer von Ost nach West durch Deutschland, vom Fichtelgebirge bis nach Mainz. Gleichzeitig ist der Main einer der am meisten verkannten Flüsse Deutschlands. Denn welche Bilder verbindet man mit dem Main? Die Skyline von Frankfurt? Die Weinberge um Würzburg? Unser Bild vom Main ist geprägt durch die Wirtschaftswunderzeit nach dem Krieg. In der Fortschritt alles, Natur nichts bedeutete, und die dazu führte, dass der Main in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts mehr einer Kloake als einem Fluss glich. Dieses Image hat er bis heute behalten. Doch der Main ist anders als sein Ruf. Es stimmt, dass Menschen seit Jahrhunderten den Fluss formen und nutzen. In den letzten Jahrzehnten aber korrigierte man Fehler der Vergangenheit, so dass der Main nun auf der gesamten Strecke wieder viele unerwartete Naturräume zu bieten hat. Am Main zeigt sich die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen, die selbst unwirtliche Lebensräume nutzen. So bietet der Main Raum für rare Spezialisten und seltene Arten. Wer vermutet am Main schon Schwarzstorch, Wildkatze oder gar Luchse und Fischadler. Wer weiß schon, dass er auf seinem langen Weg an vier großen deutschen Mittelgebirgen vorbeifließt. Fichtelgebirge Steigerwald, Spessart und Hassberge liegen an seinen Ufern. Auwaldreste, Feuchtgebiete und Trockenhänge begleiten ihn auf seinem Weg. Gezügelt und doch unbändig ist der Main ein besonderer Fluss.


Am 14.09.18 16:45 - 17:10 Uhr auf 
arte: Baubotanik - Die Natur als Baumeister
Die Kunst, eine Tanzlinde zu formen und zu erhalten ist außerhalb Frankens und Thüringens kaum bekannt, aber mindestens ein halbes Jahrtausend alt. Technisch fügen und natürlich wachsen lassen: Das ist die Idee hinter der Baubotanik. Ferdinand Ludwig, Architekturprofessor an der Technischen Universität München, untersucht, wie man lebendige Bauwerke schaffen kann. In den Wildwuchs der Natur will Ferdinand Ludwig eine Systematik bringen. Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner lernen bei ihm, wie man Bäume zusammenwachsen lässt oder aus vielen Bäumen mehrstöckige Konstruktionen errichten kann.


Am 14.09.18 17:40 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Mit Bärenwaisen durchs Tigerland
Seit 25 Jahren lebt der schweizerisch-kanadische Bärenforscher Reno Sommerhalder unter Bären. 2013 macht er sich im äußersten Osten Sibiriens an ein besonders ambitioniertes Projekt. Zusammen mit dem russischen Biologen Sergey Kolchin bringt er junge Bärenwaisen durch ihren ersten Sommer. Die beiden Forscher kümmern sich um insgesamt elf Bärenwaisen, deren Mütter von Jägern getötet wurden. Ohne sie hätten die Kleinen keine Überlebenschancen. Mit vier jungen Schwarzbären sind die beiden Männer bis Ende des Herbstes unterwegs, bevor sich die Tiere zur Winterruhe zurückziehen. Doch Menschen als Ersatzmütter, kann das gut gehen?


Am 14.09.18 17:40 - 18:35 Uhr auf 
arte: Unterwegs im Ural
Im magischen Licht des Altweibersommers begibt sich der Reiseschriftsteller Cedric Gras auf eine Reise durch das Uralgebirge. In der kurzen Zeitspanne vor Einbruch des Winters will er lernen, diese wilde Region im Herzen Russlands besser zu verstehen. An der Grenze zwischen Europa und Asien findet er Inspiration für sein neues Buch.


Am 15.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Im Hubschrauber
Der abgelegene Norden von Vancouver Island ist fast vollständig mit Wald bedeckt und bietet besten Boden für edle Harthölzer wie Zedern oder Hemlocktannen. Holzfällern wird in diesem Gebiet die Arbeit besonders schwer gemacht, denn es gibt kaum Zufahrtsstraßen, und das Gelände ist häufig extrem steil. Diese Bedingungen erfordern eine recht unkonventionelle Art der Holzgewinnung: Die Männer am Boden fällen die Bäume und befestigen massive Stahlseile daran. Anschließend werden die riesigen Stämme in riskanten Flugmanövern von Hubschraubern abtransportiert, aus dem Wald geflogen und im leichter zugänglichen Gebiet über Flüssen, Seen oder sogar dem Ozean abgeworfen. Hier müssen sie von einem weiteren Boden-Trupp eingesammelt werden. Ein hoch riskanter Prozess und vielleicht die extremste Form der Waldarbeit.


Am 15.09.18 06:35 - 07:15 Uhr auf 
ZDFneo: Kieling - Expeditionen zu den Letzten ihrer Art (1/2)
Zu Beginn des 3. Jahrtausends stehen viele Tiere unseres Planeten kurz vor ihrer Ausrottung. Andere haben sich in die letzten von Menschenhand noch unberührten Regionen der Erde zurückgezogen und wurden seit Jahren nicht mehr gesehen. Der deutsche Tierfilmer und Abenteurer Andreas Kieling macht sich auf die Suche nach ihnen: Mit Filmkamera und technischer Ausrüstung versucht er, die Letzten ihrer Art vor die Linse zu bekommen. Als "Bärenmann" hat sich Kieling längst einen Namen auf der internationalen Bühne der Naturfilmer gemacht.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 7.15-8.00 Uhr)


Am 15.09.18 08:00 - 08:45 Uhr auf 
ZDFneo: Costa Rica – Wild und weltbewegend
Als sich vor drei Millionen Jahren die mittelamerikanische Landbrücke schloss, begann eine Migration der Superlative: Im heutigen Costa Rica trafen die Tiere aus Süd- und Nordamerika aufeinander. Sie mussten nicht nur einen neuen Lebensraum erobern, sondern sich auch gegen unbekannte Konkurrenten durchsetzen. Doch die Einwanderer aus dem Norden konnten sich im Süden vergleichsweise gut behaupten, während nur wenige Arten aus dem Süden langfristig im Norden erfolgreich waren. Die Bilanz des Großen Amerikanischen Faunenaustauschs zeigt ein krasses Ungleichgewicht: 60 Prozent aller heute im Süden lebenden Arten sind Migranten aus dem Norden. Ein Blick in die Frühgeschichte der Kontinente hilft, das Phänomen zu erklären. Südamerika war seit 100 Millionen Jahren isoliert von allen anderen Erdteilen. Dagegen hatte Nordamerika über verschiedene Landbrücken immer wieder einen Austausch mit Asien, Europa und sogar Afrika. Der Wettstreit mit Einwanderern hat die Tiere Nordamerikas für Herausforderungen gewappnet. Costa Rica bescherte diese Massenwanderung eine extrem hohe Artenvielfalt. Einwanderer von beiden Seiten haben ein Gleichgewicht gefunden. Wer heute hier lebt, hat sich als „Erfolgsmodell“ erwiesen.


Am 15.09.18 08:45 - 09:30 Uhr auf 
ZDFneo: Die Weltenveränderer
7,6 Milliarden Menschen sind wir demnächst und in nicht so ferner Zeit werden wir noch viel mehr sein. Zählt man alle Menschen zusammen, die jemals gelebt haben, kommt man auf eine Zahl von etwa 100 Milliarden. Kein anderes Lebewesen hat die Erde so tiefgreifend und in einem solchen Tempo umgestaltet wie der Mensch. Aber weil wir oft die Folgen unserer Handlungen nicht richtig einschätzen können, haben viele Veränderungen ungeahnte Nebenwirkungen nach sich gezogen. Wäre der Planet ohne uns besser dran? Wie konnte sich der Mensch überhaupt so erfolgreich auf der Erde ausbreiten? Dirk Steffens stößt in Lascaux auf etwa 20.000 Jahre alte Höhlenmalereien. Sie zeigen wilde Tiere – solche, die es tatsächlich gegeben hat, aber auch Fantasiegeschöpfe. Die frühen Kunstwerke sind ein Beleg für die Fähigkeit des Menschen, über Ideen und Symbole zu kommunizieren. Es ist unter anderem diese Fähigkeit, die ihn von allen anderen Tieren unterscheidet und ihm half, Katastrophen zu überstehen, die ganze Erde zu besiedeln und Welten für immer zu verändern. Der Mensch war schon lange in der Lage, ausgefeilte Werkzeuge und Waffen herzustellen. Aber erst die besondere Art sich zu verständigen ermöglichte eine neue Form der Kooperation. Dass wir imstande sind, durch Kooperation gemeinsame Ziele zu verfolgen, könnte heute einen neuen Weg weisen – in einer Zeit, in der Herausforderungen wie der Klimawandel globale Dimensionen annehmen.


Am 15.09.18 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Affen auf dem Schulweg
Die Morgenstunden gehören zu den schönsten auf Maratua, der kleinen indonesischen Insel vor der Ostküste Borneos - wären da nicht die Begegnungen der Kinder mit bedrohlichen Affen. Doch auch bei den Erwachsenen werden sie immer unbeliebter. Zwar sind die Bewohner Maratuas schon immer Fischer und haben nichts mit der Jagd im Sinn, aber seitdem ihre Anpflanzungen den Affen immer mehr Wald wegnehmen, vergreifen sich die Tiere zunehmend an Feldfrüchten und Kokosnüssen. Und was passiert, wenn sich herausstellt, dass diese Affen womöglich zu einer neuen Unterart des Javaneraffen gehören und unter Schutz gestellt werden müssen? Thomas Ziegler, ein deutscher Biologe, ist dabei, sich auf der Insel umzuschauen, Filmautor Eberhard Meyer hat ihn mit einem Filmteam begleitet.


Am 15.09.18 16:45 - 17:25 Uhr auf 
3sat: Die geheimnisvolle Welt der Bäume - Naturschätze der Steiermark
Linden und Eichen, uralte Edelkastanien, hochwüchsige Tannen, Lärchen, Urzirben. Einfach Bäume - sie umgeben uns und wir nehmen sie als selbstverständlich, aber sie sind mehr: Bäume erzählen Geschichten, sie waren da, als wir noch lange nicht am Leben waren und werden da sein, wenn wir alle nicht mehr existieren. Sie öffnen das Tor in eine längst vergangene Zeit, in der man sie wegen ihrer Heilkraft schätzte und sie sogar als heilig verehrte. Bäume sind voller Kraft und Zauber. So wurde beispielsweise entdeckt, dass das Baumharz eine antibakterielle Wirkung hat. Neben dem Harz ist es vorwiegend das wertvolle Holz, das uns Menschen seit jeher in den Bann zieht und unser Überleben bis heute sichert. Bäume sind geniale Überlebenskünstler und statische Meisterwerke. Sie zählen zu den ältesten und größten Lebewesen der Erde. Einige der imposantesten Exemplare Europas stehen übrigens in der Steiermark: eine 2000 Jahre alte Linde in Übelbach, eine 1000-jährige Eiche in Bierbaum. Die Dokumentation zeigt diese gefährdeten Naturdenkmäler und beleuchtet den Lebensraum Baum: In den Jahrhunderte alten Bäumen des Tierparks Herberstein leben seltene Käferarten, wie Eichenbock, Juchtenkäfer und Bockkäfer. Aber auch Eichkätzchen, Fledermäuse, Siebenschläfer und Baummarder nützen Bäume als Wohnung und Jagdrevier, ebenso wie die verschiedensten, zum Teil sehr seltenen Vogelarten.


Am 16.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Unter Null
Pete Peters ist Miteigentümer von Pine Ridge Logging - einem Familienbetrieb, der sich in Alberta, Kanada, auf die Verarbeitung von Pappeln spezialisiert hat. Das Thermometer zeigt minus 30 Grad: Reichlich frostige Temperaturen, aber optimale Bedingungen für die Waldarbeit in diesem Gebiet. In wärmeren Jahreszeiten verwandelt sich die Gegend nämlich schnell in eine riesige Sumpflandschaft. Die wertvollen Bäume sind dann kaum noch zu erreichen, denn das schwere Gerät würde hoffnungslos im Morast versinken. Doch auch der Winter hat seine Tücken: das Team von Pete Peters muss widrigsten Umständen trotzen, um eine rentable Menge Holz aus dem Wald zu holen.


Am 16.09.18 05:30 - 06:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Die Tierretter - Im Einsatz für Federn, Fell und Flossen
Großstädte wie Köln bieten nicht nur Menschen ein Zuhause, sondern auch vielen Wildtieren, die sich hier neue Lebensräume erobern. Manche Plätze aber entpuppen sich als Falle. Tierretter stellt ihre selbst gewählte Arbeit immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine große Portion Idealismus ist Grundvoraussetzung, denn sie arbeiten oft ohne Bezahlung, viele der Tiere sind herrenlos. Die Vereine finanzieren sich also hauptsächlich durch Spenden. Neben der körperlichen Belastung beim Klettern, Kriechen und Rennen müssen die Tierretter auch mental in der Lage sein, mit verletzten oder verendeten Tieren sowie den Resultaten falscher Tierhaltung umzugehen. Die "ZDF.reportage" zeigt, welche ungewöhnlichen Methoden manchmal nötig sind, um in Gefahr geratene Tiere zu befreien. Die Geschichte mit der Entenfamilie im Innenhof hat tatsächlich ein gutes Ende: Tierretter Marcus kann sie einfangen und in einem nahe gelegenen Park in Sicherheit bringen.


Am 16.09.18 05:40 - 06:25 Uhr auf 
ServusTV: Die Sundarbans - Im Mangrovenwald Bengalens
Die Sundarbans sind mit über 10.000 Quadratkilometern die größten Mangrovenwälder der Erde. Sie liegen zwischen Indien und Bangladesch. Überflutete Wälder, in einem Gebiet, wo sich das Süßwasser des Ganges und des Brahmaputra mit dem Salzwasser des Indischen Ozeans vermischt. Es ist ein verwirrendes Netz aus Salzwasserkanälen, das ein einzigartiges Ökosystem erschafft, beherrscht vom geheimnisvollen Bengal-Tiger. Auf Bengalisch bedeutet Sundarbans „Schöner Wald“. Er bietet den Einheimischen Schutz gegen Wirbelstürme, und beheimatet eine Fülle von Wild, Fisch und Krustentieren. Das Holz wird zum Heizen und Bauen verwendet. Die Familien leben vom Wald und haben ihre Bedürfnisse an seine Ressourcen angeglichen. Doch in den letzten Jahren ist die Natur aus dem Gleichgewicht geraten, und es fehlen die nötigen Mittel, um Abhilfe zu schaffen.


Am 16.09.18 06:25 - 07:15 Uhr auf 
ServusTV: Guayana - Frankreichs grünes Eldorado
Während die Abholzung der Wälder auf der Welt weiterhin ein großes Problem darstellt, scheinen sich bedeutende Veränderungen anzubahnen. In Tasmanien, im Kongo, in Frankreich, in Bangladesch, und in Lateinamerika erleben waldreiche Regionen ein Wiederaufleben. Die Doku-Reihe zeigt fünf Waldgebiete, die diese Veränderungen am besten schildern. Der Wald in Französisch-Guayana bildet den Lebensraum für Hunderttausende von Arten. Er ist einer der letzten Gärten Eden auf unserer Erde und bedeckt eine Fläche in etwa so groß wie Österreich. Damit macht er fünf Prozent des Amazonas-Regenwalds aus. Während die Ökosysteme im Amazonasgebiet größtenteils unter der menschlichen Präsenz leiden, sieht der Regenwald in Französisch-Guayana noch immer so aus wie damals, als Christoph Kolumbus ihn entdeckte. Aber auch Guayanas uralter Wald ist in Gefahr, weil das Land gegenwärtig eine beispiellose Bevölkerungsexplosion erlebt. Wird er dasselbe tragische Schicksal erleiden wie der restliche Amazonas-Regenwald? Oder wird man Lösungen finden, um diesen kostbaren Garten Eden bewahren zu können?


Am 16.09.18 07:05 - 08:00 Uhr auf 
arte: Ein Traum von Baum - Die Altehrwürdigen
Die Araukarie wächst schon seit Millionen Jahren an den Ausläufern der chilenischen Anden. Die Dokumentation führt in den Nationalpark Villarrica nahe der kleinen Ortschaft Curarrehue. Ihren Spitznamen "Monkey Puzzle Tree" verdankt die Araukarie dem Kommentar eines Engländers um 1800, der meinte, diesen Baum mit seinen dolchartigen Blättern zu erklimmen, sei selbst für einen Affen eine kaum lösbare Aufgabe. Die Früchte des Baums, die Piñones, sind essbar. Die einheimischen Indiovölker, insbesondere der Mapuche-Stamm der Pehuenche, deren Bezeichnung sich vom Namen des Baumes herleitet, haben durch Ernte und Lagerung dieser Früchte als ihrem praktisch alleinigen Nahrungsmittel die rauen Winter in den Bergen überlebt. Im Senegal, südlich von Dakar, in einem kleinen Dorf namens Nianing, hat der Affenbrotbaum die Bewohner und ihre Kultur geprägt. Früher dienten die heiligen Bäume mit ihren kegelförmigen Stämmen dazu, die Griots, die traditionellen Geschichtenerzähler, in ihnen zu bestatten. Heute finden zahlreiche Tiere in dem kleinen Ökosystem des ausladenden Baumes Unterschlupf; die Dorfbewohner finden unter den schattigen Baobabs einen Ort der Geselligkeit. Die besondere Aura, die von den bis zu 600 Jahre alten Bäumen auszugehen scheint, hat sie bis heute vor der Rodung bewahrt. Die Chilenische Araukarie und der Afrikanische Affenbrotbaum spielen in den lokalen Traditionen seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle: Als Refugium für mystische Wesen oder Verkörperung von Geistern sind sie eng mit der animistischen Auffassung der Natur und dem Ahnenkult der indigenen Völker verbunden.


Am 16.09.18 11:05 - 11:50 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.
(Wdh. übermorgen 6.05-6.50 Uhr)


Am 16.09.18 11:50 - 12:35 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.


Am 16.09.18 12:35 - 13:20 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlags auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.
(Wdh. übermorgen 6.50-7.35 Uhr)


Am 16.09.18 14:10 - 15:10 Uhr auf 
ServusTV: Wildnis unter uns
Sie segeln durch den Großstadtdschungel, nisten auf Balkonien und machen Vorgärten zu ihrem Zuhause: Viele Wildtiere tolerieren nicht nur die Nähe des Menschen, sondern suchen sie sogar: Überall auf der Erde bevölkern sie unsere Großstädte, Vororte und leben mitten unter uns. Waschbären, Papageien und sogar Kolibris werden von der Nähe des Menschen nahezu magisch angezogen. Giraffen, Hirsche und Schwalben haben zumindest gelernt, mit Siedlungen und Autoverkehr in ihrer Nachbarschaft umzugehen - oder sie stoisch zu ignorieren.


Am 16.09.18 14:30 - 15:15 Uhr auf 
BR: Superhirn im Federkleid - Kluge Vögel im Duell
Das Filmteam um Volker Arzt und Angelika Sigl traf in den Neuseeländischen Alpen auf die einzigen Papageien der Welt, die in Schnee und Kälte leben. Diese Keas sind von verblüffender Zutraulichkeit und Neugier und zählen wohl mit zu den verspieltesten Lebewesen der Erde. Ihre "Spielsucht" macht auch nicht vor Kameras, Skiausrüstungen oder Dachträgern Halt. 1.000 Meilen entfernt, in den Nebelwäldern Neukaledoniens, stößt das Filmteam auf ganz andere geistige Überflieger: auf einheimische Krähen, die den Umgang mit Werkzeug beherrschen. Die Krähen verstehen es, die fetten Bockkäfer-Larven mit einer ausgefeilten Angeltechnik aus ihren Löchern im Holz zu holen. Doch sie können noch mehr: Je nach Bedarf stellen sie Geräte unterschiedlicher Bauart her, etwa mit Spitzen, Widerhaken oder Sägezähnen. Originelle Tests mit zahmen Krähen und Papageien belegen ihren ungewöhnlichen Technikverstand. Manche Denksportaufgaben gehen sie ähnlich an wie wir. Und ein neuartiger Wettstreit zwischen Keas und Werkzeugkrähen bestätigt sie als "Superhirne der Vogelwelt". Noch wird diskutiert, warum gerade diese beiden so unterschiedlichen Arten, die schwarzen Krähen und die bunten Papageien, so außergewöhnlich begabt sind. Der Schlüssel dürfte in ihrer ungewöhnlich langen und behüteten Kindheit liegen - ein Entwicklungsmerkmal, das sie mit uns Menschen teilen. Auch bei ihnen ist die Jugendzeit geprägt durch langes, intensives Lernen, durch Spielen und Probieren.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)


Am 16.09.18 16:25 - 17:10 Uhr auf 
ARD: Überleben - Die Welt entdecken
Extrem nah dran, unvorhersehbar und dramatisch: Die BBC setzt die aufregendsten Geschichten der Tierwelt in dieser Reihe erstklassig in Szene. In der Folge "Die Welt entdecken" dreht sich alles um die Abenteuer und Tragödien von Heranwachsenden wie Polarfüchsen, Tigern, Kolibris und Geparden.


Am 16.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wie Tiere denken - Wahrnehmung
Seit einigen Dekaden existieren diverse Theorien darüber, was Tiere wissen und wie sie denken. Allerdings findet gegenwärtig ein Umbruch in der Wissenschaft statt, der zur Folge hat, dass die altbewährten Theorien über Bord geworfen werden. Das Denken über das Denken der Tiere wird folglich neu gedacht. Ein verwirrendes Faktum, das jedoch erstaunliche und epistemologisch gewinnbringende Erkenntnisse offenbart. Der Ansatz ist denkbar einfach: Es geht darum, wie Tiere ihre Umwelt wahrnehmen und verstehen, über welche Problemlösungsfähigkeiten sie verfügen, ihre emotionale Intelligenz und letztlich ihre Kommunikationsfähigkeit.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 16.09.18 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Wie Tiere denken - Problemlösung
Seit einigen Dekaden existieren diverse Theorien darüber, was Tiere wissen und wie sie denken. Allerdings findet gegenwärtig ein Umbruch in der Wissenschaft statt, der zur Folge hat, dass die altbewährten Theorien über Bord geworfen werden. Das Denken über das Denken der Tiere wird folglich neu gedacht. Ein verwirrendes Faktum, das jedoch erstaunliche und epistemologisch gewinnbringende Erkenntnisse offenbart. Der Ansatz ist denkbar einfach: Es geht darum, wie Tiere ihre Umwelt wahrnehmen und verstehen, über welche Problemlösungsfähigkeiten sie verfügen, ihre emotionale Intelligenz und letztlich ihre Kommunikationsfähigkeit.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 17.09.18 00:00 - 00:50 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Neuseeland - Inselwelt im Pazifik
Neuseeland - ein märchenhaftes Archipel mit einer turbulenten geologischen Vergangenheit. Ein Land mit erstaunlichen Lebewesen: Vögel, die nicht fliegen und Kreaturen der Nacht; lebende Fossilien und Dinosaurier... Die Evolution hat sich wild in diesem Land der Isolation entwickelt. Heutzutage können manche der weltweit ungewöhnlichsten Tiere in Neuseeland vorgefunden werden.


Am 17.09.18 04:45 - 05:50 Uhr auf 
ServusTV: Kongo - Nutzen und Schutz des Urwalds
Während die Abholzung der Wälder auf der Welt weiterhin ein großes Problem darstellt, scheinen sich bedeutende Veränderungen anzubahnen. In Tasmanien, im Kongo, in Frankreich, in Bangladesch, und in Lateinamerika erleben waldreiche Regionen ein Wiederaufleben. Die Doku-Reihe zeigt fünf Waldgebiete, die diese Veränderungen am besten schildern. Der Regenwald im Herzen Afrikas ist eine Welt für sich. Er beherbergt das größte Wildtier-Reservat des Kontinents. Auf zwei Millionen Quadratkilometern Fläche und über sechs Länder, erstreckt sich der afrikanische Primärwald im Kongo-Becken. Er ist nach dem Amazonas-Regenwald die zweitgrößte grüne Lunge der Erde. Unter dem dichten Blätterdach bleiben kein Knistern, kein Duft, und kein Atemzug unbemerkt. Das Leben ist hier perfekt aufeinander eingespielt. Vom kleinsten Insekt bis zum größten Säugetier, vom unscheinbaren Schattengewächs bis zur Pflanze, die sich dem Licht entgegenreckt - alle Arten sind voneinander abhängig, und das seit Anbeginn der Zeit. Unter den Waldbewohnern befinden sich auch Menschen: Indigene Völker der so genannten Pygmäen. Die Jäger und Sammler sind Teil der unendlichen Vielfalt des Waldes. Die Basis dieser einzigartigen Symbiose bilden jedoch die Bäume. Mit Namen wie Limba, Okoumé, Sipo oder Sapelli. 4.000 einheimische Pflanzenarten tragen zum Reichtum dieses riesigen, uralten Regenwaldes bei. Die Dokumentation zeigt die Menschen, für die dieser Wald seit Menschengedenken ihre Heimat ist und jene, die sich für den Erhalt dieses Waldes einsetzen.


Am 17.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Nachtschicht
In der kanadischen Provinz Alberta fegen eisige Winterstürme übers Land, und den Männern vom Holzfäller-Unternehmen „Pine Ridge Logging“ stehen noch einige beinharte Wochen bevor. Insbesondere das Team, das für den abgelegenen Bezirk Reno eingeteilt ist, hat nichts zu Lachen: Die Männer hinken im Zeitplan hinterher, und die klirrend kalten Temperaturen bis minus 40 Grad machen auch den Maschinen schwer zu schaffen. Da Aufgeben für die hart gesottenen Holzfäller natürlich nicht in Frage kommt, muss jetzt noch ein Zahn zugelegt werden: Um das Soll zu erfüllen und die georderten Holzmengen rechtzeitig aus dem Wald zu holen, wird fast jede Nacht durchgearbeitet.


Am 17.09.18 05:50 - 06:15 Uhr auf 
arte: Baubotanik - Die Natur als Baumeister
Die Kunst, eine Tanzlinde zu formen und zu erhalten ist außerhalb Frankens und Thüringens kaum bekannt, aber mindestens ein halbes Jahrtausend alt. Technisch fügen und natürlich wachsen lassen: Das ist die Idee hinter der Baubotanik. Ferdinand Ludwig, Architekturprofessor an der Technischen Universität München, untersucht, wie man lebendige Bauwerke schaffen kann. In den Wildwuchs der Natur will Ferdinand Ludwig eine Systematik bringen. Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner lernen bei ihm, wie man Bäume zusammenwachsen lässt oder aus vielen Bäumen mehrstöckige Konstruktionen errichten kann.


Am 17.09.18 07:05 - 08:05 Uhr auf 
ServusTV: Sandelholz aus Neukaledonien
Neukaledonien ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo die Natur noch erstaunlich unberührt gedeiht. Und unter all den Planzen, die in Neukaledonien wachsen, gibt es eine Baumart, die die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit nutzen: den Sandelholzbaum. Das Holz dieser kleinen Bäume ist eines der teuersten weltweit. Lange wurde es bei vielen religiösen Zeremonien benutzt. Sein Duft ist so begehrt, dass der Baum nun in vielen Regionen der Welt vom Aussterben bedroht ist. Doch in Neukaledonien erlebt der Sandelholzbaum gerade ein Comeback, und der Kampf um seine Rettung wird an vielen Fronten geführt. Etwa von Baumzüchtern, die davon überzeugt sind, dass die kontrollierte Nutzung der beste Weg sei, die Art zu retten. Oder von den Erzeugern luxuriöser Düfte, die eine dauerhafte Versorgung mit dieser einzigartigen Duftnote sicherstellen möchten. Denn das Sandelholz ist eine äußerst wichtigste Zutat in Parfums.


Am 17.09.18 07:05 - 08:05 Uhr auf 
ServusTV: Sandelholz aus Neukaledonien
Neukaledonien ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo die Natur noch erstaunlich unberührt gedeiht. Und unter all den Planzen, die in Neukaledonien wachsen, gibt es eine Baumart, die die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit nutzen: den Sandelholzbaum. Das Holz dieser kleinen Bäume ist eines der teuersten weltweit. Lange wurde es bei vielen religiösen Zeremonien benutzt. Sein Duft ist so begehrt, dass der Baum nun in vielen Regionen der Welt vom Aussterben bedroht ist. Doch in Neukaledonien erlebt der Sandelholzbaum gerade ein Comeback, und der Kampf um seine Rettung wird an vielen Fronten geführt. Etwa von Baumzüchtern, die davon überzeugt sind, dass die kontrollierte Nutzung der beste Weg sei, die Art zu retten. Oder von den Erzeugern luxuriöser Düfte, die eine dauerhafte Versorgung mit dieser einzigartigen Duftnote sicherstellen möchten. Denn das Sandelholz ist eine äußerst wichtigste Zutat in Parfums.


Am 17.09.18 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Wildlife-Cops
Der Bundesstaat Washington, im äußersten Nordwesten der USA, ist geprägt durch eine artenreiche Flora und Fauna. Doch auch der Mensch hat die Natur längst erobert - oft mit gravierenden Folgen! Denn Wilderei oder illegaler Tierhandel sind keine Kavaliersdelikte. Niemand weiß das besser, als die Männer und Frauen des „United States Fish and Wildlife Service“, die im Evergreen State für Recht und Ordnung sorgen. Dabei kämpfen die Beamten an vielen Fronten gleichzeitig: Bären und Pumas auswildern, verletzte Tiere retten und Umweltsünder auf frischer Tat ertappen, gehört für die Officers zur täglichen Arbeitsroutine. Diese Serie begleitet die Wildschützer bei ihren gefährlichen Einsätzen.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag um dieselbe Zeit)


Am 17.09.18 09:35 - 10:30 Uhr auf 
arte: Fort McMurray - Kanada im Ölfieber
In den letzten Jahrzehnten hat sich Kanada zu einem der größten Förderer von Ölsand entwickelt. Besonders in der Stadt Fort McMurray ist der Boom zu spüren. Nirgendwo im Land ist das Einkommen der Menschen höher. Doch die Ölsandförderung hat extreme Auswirkungen: Gigantische Waldflächen werden abgeholzt, Ölsand wird ausgebaggert, Teer in einem energieintensiven Prozess aus dem Erdreich geätzt, um schließlich zu synthetischem Rohöl raffiniert zu werden. Zurück bleiben Klärbecken und zerstörtes Land. "360o Geo Reportage" hat sich in der Stadt umgesehen und Gewinner und Verlierer der Ölsandgewinnung getroffen.


Am 17.09.18 10:30 - 11:25 Uhr auf 
arte: Das Koala-Hospital
Dank ihrer Knopfaugen, ihres weichen Plüschfells und ihrer tapsigen Bewegungen gehören Koalas zu den beliebtesten Tieren Australiens. Doch obwohl die einst gejagten Beuteltiere mittlerweile unter strengem Schutz stehen, nimmt ihre Zahl weiter ab. Jährliche Waldbrände und die Ausbreitung der Städte schränken ihren Lebensraum immer weiter ein. Öffentliche und private Einrichtungen kämpfen um den Erhalt der niedlichen Beutelbären.


Am 18.09.18 03:05 - 03:50 Uhr auf 
arte: Tasmanien - Eine Insel steht Kopf
Tasmanien hat sich vor Jahrtausenden vom australischen Kontinent abgespalten und ist heute das letzte Stück Land vor dem nächstfolgenden Kontinent, der Antarktis. Auch wenn Australien der direkte Nachbar der Insel ist, haben die Abtrennung und das kühlere Klima aus Tasmanien einen unvergleichlichen Rückzugsort für exotische Tiere und Pflanzen geschaffen, die teils nur in Tasmanien heimisch sind: Weiße Kängurus, tagaktive Wombats, der riesige Tasmanische Süßwasserkrebs, der ameisenfressende Schnabeligel, winzige leuchtende Pilzmückenlarven, der Tüpfelbeutelmarder und natürlich die emblematischen Schnabeltiere und Tasmanischen Teufel tummeln sich in den üppigen Regenwäldern, schneebedeckten Bergen und kristallklaren Gewässern der Insel.


Am 18.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Mit aller Kraft
Waldarbeiter sind aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt - so auch die Männer von „Pine Ridge Logging“ in Kanada. Die kernigen Naturburschen gelten als besonders hart im Nehmen und machen selbst dort einen guten Job, wo andere längst aufgegeben haben. Wie zum Beispiel in der Provinz Alberta, rund 650 Kilometer nördlich der Hauptstadt Edmonton. Hier sind die Jungs bei eisigen Temperaturen von minus 40 Grad Tag und Nacht im Einsatz, denn das Familienunternehmen steht unter enormem Zeitdruck. Pete Peters und seinem Team bleiben nur wenige Wochen bis das Eis schmilzt und die Region zu einem riesigen Sumpfgebiet wird.


Am 18.09.18 10:20 - 11:05 Uhr auf 
arte: Der Ruf der Natur - Der Vielfraß
Rentierzüchter in Finnland, Schweden und Norwegen halten den Vielfraß für eine Bedrohung ihrer Existenzgrundlage: Immer mehr Rentiere fallen dem marderartigen Räuber zum Opfer. Nun verlangen die Rentierzüchter nach Abschussberechtigungen, um seine Ausbreitung zu begrenzen. Doch der Vielfraß gehört zu den bedrohten Tierarten. Kimmo reist ins nordfinnische Kilpisjärvi, um mehr über den scheuen Bergbewohner herausfinden, der den Rentierzüchtern das Leben schwermacht. Er sieht zu, wie die riesigen Rentierherden zusammengetrieben werden, und besucht eine große Veranstaltung rund um das Eisfischen. Kimmo lernt die Natur und das Leben in Lappland kennen und erfährt, dass nicht nur der Vielfraß, sondern auch die einzigartigen Fjälllandschaften bedroht sind. Er trifft Tuomas Palojärvi, der sich dem Schutz der Rentiere widmet, sowie den Rentierzüchter Juha Tornensis und seinen Sohn Per-Henrik. Bei einem Ausflug ins Fjäll begleiten ihn Hauptkommissar Tuomo Ollila, der für die Verwaltung der staatlichen Land- und Seegebiete verantwortlich ist, sowie der Rentierexperte Mauri Nieminen vom Natural Resources Institute Finland. Der Wildlife-Journalist und Fotograf Kimmo Ohtonen will veranschaulichen, wie durch den Schutz der sechs bedeutendsten einheimischen Tierarten Skandinaviens Natur insgesamt erhalten werden könnte. Er ist davon überzeugt, dass das gesamte Ökosystem, in dessen Nahrungskette diese Tiere ganz oben stehen, bewahrt und geschützt werden kann.


Am 18.09.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Die Lena und der Ruf der Taiga
Es ist ein Lebenstraum der beiden Freunde aus der Großstadt, Riho Västrik und Vassili Sarana, einmal zur Quelle der Lena vorzudringen. Sie sehen ihre Reise durch die Wildnis Sibiriens als spirituelle Erfahrung: eins zu werden mit sich selbst und mit der Natur - ein russischer Jakobsweg sozusagen. Und gemeinsam mit Genadi Wassiljowitsch, ihrem ortskundigen Führer, machen sie sich im späten Herbst auf den Weg zur Quelle der Lena. 300 Kilometer sind es bis dorthin. Es wird eine weite und beschwerliche Reise werden, erst in einem Boot flussaufwärts, dann mit Lastpferden und zuletzt zu Fuß. Hautnah werden sie der Natur in vielfältiger Art und Weise begegnen, denn sie beschließen, den Einbruch des Winters in einer alten Jagdhütte zu erleben. Den Herrscher der Taiga, den Braunbären, lernen die beiden Freunde erst kennen, als sie schon gar nicht mehr daran glauben. Doch diese Begegnung in der inzwischen winterlichen Taiga wird sie tief berühren und sie dazu bringen, auf der Lena ins Arktische Meer vorzudringen, zur Mündung des mächtigsten Stromes.


Am 18.09.18 16:00 - 16:20 Uhr auf 
ARD-alpha: alpha-retro - Holz unter dem Mikroskop
Der Filmbericht von 1965 fängt an mit einem Blick in eine Kiesgrube, wo sich verkieselte Hölzer finden lassen. Solche Versteinerungen geben uns nicht nur Auskunft über frühere Holzarten, sondern man findet an ihnen auch Abdrücke von Blättern und Nadeln, aus denen die Botaniker die Belaubung rekonstruieren können. Danach wird aus einem kleinen Holzwürfelchen ein mikroskopisches Präparat angefertigt, um die Zellstruktur eines Holzes sichtbar zu machen. Andererseits ist z. B. auch die Jahresringverteilung so etwas wie ein Fingerabdruck eines Baumes: Hierüber lassen sich nämlich Bäume klar unterscheiden, bzw. es lässt sich nachweisen, ob Holzlatten von einem bestimmten Baum stammen, was bei Holzfrevel bzw. Holzdiebstahl nicht uninteressant ist. Und sogar im Landeskriminalamt wird Holz unters Mikroskop gelegt, denn unter dem Mikroskop lässt sich nachweisen, ob z. B. die Hobelspäne, die von der Polizei bei einem niedergebrannten Bauernhof gefunden wurden, wo sie als Brandbeschleuniger wirkten, mit den Hobelspänen identisch sind, die bei einem Tatverdächtigten gefunden wurden. Wenn das der Fall wäre, wäre der Täter überführt.


Am 18.09.18 16:45 - 17:10 Uhr auf 
arte: Kohle - Zukunft eines fossilen Brennstoffs
Seit Jahrhunderten wird der fossile Energieträger Kohle als Brennstoff genutzt. Das Problem: Bei der Verbrennung wird klimaschädliches CO2 freigesetzt. Während Frankreich aus der Kohleförderung ausgestiegen ist, stammen in Deutschland immer noch 40 Prozent der verbrauchten Energie aus Braun- und Steinkohle. Aber auch in Deutschland ist der Ausstieg aus der Kohleförderung bereits beschlossen. Viele Länder halten jedoch weiterhin an dem fossilen Brennstoff fest. Für die Forschung heißt das: Kann man Kohle auch "sauberer" abbauen und nutzen?
(Wdh. morgen 6.25-6.50 Uhr)


Am 18.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Die Rückkehr der Wanderfalken
Der Wanderfalke gilt als der schnellste Vogel der Erde, Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern machen ihn zum Rekordhalter im Tierreich. Mitte der 1970er Jahre war der pfeilschnelle Greifvogel nahezu in ganz Deutschland ausgestorben und verschwand auch in vielen Ländern Europas. Lediglich in Süddeutschland konnten sich wenige Brutpaare behaupten. Der Film dokumentiert die spannende Geschichte der Rückkehr der Wanderfalken in Deutschland.


Am 18.09.18 20:45 - 21:15 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Die Hohe Schrecke
Auf halber Strecke zwischen Erfurt und Halle hat sich auf wundersame Weise ein Wald erhalten, wie er ohne Zivilisation überall wachsen würde - der typisch deutsche Wald, mit riesigen, uralten Buchen. Die ältesten Exemplare gehören zu den gewaltigsten Bäumen Deutschlands und wuchsen schon, als Goethe nach Weimar kam. Über ein Jahr waren die Naturfilmer Peter und Stefan Simank in der Waldwildnis der Hohen Schrecke unterwegs, beobachteten die Besonderheiten der Tierwelt, sprachen mit Naturschützern, Anwohnern und Wissenschaftlern und gingen den Geheimnissen des uralten Buchenwaldes nach - von der Krone bis in die Wurzeln.
(Wdh. kommende Nacht 1.45-2.15 Uhr)


Am 19.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Schuften im Schlamm
Bobby Goodson und seine Männer haben sich daran gewöhnt unter extrem schwierigen Bedingungen zu arbeiten. Das Familienunternehmen des Amerikaners hat sich auf das Roden von Holz in Sumpfgebieten spezialisiert. Für gewöhnlich stecken er und seine Angestellten mit ihrem Arbeitsgerät knietief im Morast, um den kostbaren Rohstoff zu ernten. Aber es ist nicht nur die harte Knochenarbeit, die den rauen Burschen zu schaffen macht. Die weltweite Wirtschaftskrise hat mittlerweile auch die Wälder von North Carolina erreicht. Im letzten Jahr konnten Bobby und seine Leute trotz immenser Anstrengungen nur wenig Gewinn machen. Zu allem Überfluss kündigt sich in den Wäldern nun auch noch schlechtes Wetter an.


Am 19.09.18 12:30 - 13:00 Uhr auf 
3sat: Meret Schneider rettet die Welt
Keine Flugreisen, keine tierischen Produkte, Essen aus dem Abfallcontainer: Als Teenager kam Meret Schneider darauf, dass die globale Klimaerwärmung das größte Problem der Menschheit sei. Seitdem richtet die 25-Jährige ihr Leben danach aus, keinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Reporter Jan Fitze begleitet die Zürcherin in ihrem asketisch-hektischen Alltag und fragt, ob Meret zuversichtlich ist, die Welt tatsächlich retten zu können.


Am 19.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Neuseeland - Kampf ums Paradies
Brodelnde Geysire, verwunschene Urwälder, stille Fjorde und eisige Gletscher. Neuseeland ist in seiner Vielfalt unvergleichlich, was seine Landschaften und Tierwelt angeht. Was geschieht, wenn Menschen und von ihnen mitgeführte Tiere in das Paradies eindringen? Was, wenn sich für Kakapo, Brückenechse, Kiwi und Riesenheuschrecke nach Jahrmillionen friedlichen Daseins das Leben komplett ändert? Der Film zeigt, wie mit aufwändigen und cleveren Rettungsaktionen die eigenwillige Tierwelt Neuseelands durchaus zu retten ist.


Am 19.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Naturwunder Hawaii
Exotische Meeresbewohner, riesige Vogelkolonien und hochspezialisierte Insekten: Unter Biologen gilt Hawaii mit seinen unterschiedlichen Lebensräumen als Hotspot der Artenvielfalt. Auch wenn sich seit Ankunft des Menschen Flora und Fauna der pazifischen Inselkette massiv verändert haben, beeindruckt ihre Biodiversität bis heute. Denn zwischen Korallenriff, Tropenwald und Lava - Wüste haben zahlreiche Tierarten einen Platz zum Überleben gefunden. Von der atemberaubenden Unterwasserwelt des Pazifischen Ozeans bis zu den extremen Bedingungen am über 4000 Meter hohen Vulkan Mauna Loa: Diese Dokumentation zeigt das- Naturwunder Hawaii - von seiner wilden Seite.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 19.09.18 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Die Zeit der großen Katzen - Aufstieg
Großkatzen sind faszinierend, anpassungsfähig und erfolgreich. Diese Serie geht der Frage nach, wie sich Löwe, Tiger, Puma, Leopard, Gepard, Schneeleopard und Jaguar durchsetzen konnten. Neueste Filmtechniken enthüllen dabei nie gesehenes Verhalten. Während des Pleistozäns vor 1,5 Millionen Jahren war das Klima von Eiszeiten geprägt, die Tierwelt wurde von furchterregenden Säbelzahnkatzen dominiert. Sie waren über Jahrmillionen die Herrscher der Welt. Dann tauchten die ersten Großkatzen auf. Sie waren den wilden „Säbelzähnen“ meist unterlegen, also mussten sie besondere Fähigkeiten entwickeln, um auf Dauer bestehen zu können. Der Gepard wurde zum schnellsten Sprinter der weiten Grasebenen. Der scheue Schneeleopard lebt in den Hochgebirgen Zentralasiens - dank seiner Robustheit übersteht er sogar tiefe Stürze über Felswände. Der Jaguar bewohnt die Dschungel Süd- und Mittelamerikas - sein Biss ist der stärkste aller Großkatzen.
(Wdh. morgen 9.05-10.10 Uhr)


Am 20.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Harte Zeiten
Holzfäller Bobby Goodson und seine Angestellten erledigen in den Sümpfen North Carolinas einen harten Job. Zu allem Überfluss haben die kantigen Urgesteine an den Ufern des Cape Fear River gerade mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage wollen einige Sägewerke bald kein frisches Holz mehr annehmen. Diese Hiobsbotschaft stellt viele Unternehmen in der Branche vor echte Probleme. Bobby und seine Leute müssen nun dafür sorgen, dass sie bereits gerodete Lagerbestände so schnell wie möglich an den Mann bringen. Als hätte sich die Welt gegen den Firmenboss und seine Mitarbeiter verschworen, fallen dann auch noch wichtige Maschinen aus.


Am 20.09.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Hauptstadt der Wildschweine - Berlin
Das Wildtiertelefon des Berliner Senats klingelt rund 35 Mal am Tag, Berliner Bürger melden immer wieder Wildschweine im Garten, in der U-Bahn oder auf dem Friedhof. "Viele Wildtiere haben sich so an das Leben in der Großstadt gewöhnt, dass sie sich gar nicht mehr in den Wald zurückziehen", sagt Derk Ehlert, Wildtierbeauftragter des Berliner Senats. Während den Tieren ihr natürlicher Lebensraum genommen wird, finden sie in der Großstadt alles, was sie brauchen: Brachflächen und viel Futter. Das führt unweigerlich zu Konflikten mit den Bürgern. Fast täglich ist Ehlert in der Hauptstadt unterwegs, um Bürger zu beruhigen, wenn mal wieder Rotten von Wildschweinen unterwegs sind. Harriet Kloss geht in ihrer Reportage der Frage nach, woher all die Tiere kommen, warum es so viele sind, wie sie in der Stadt leben und begleitet Derk Ehlert auf seiner Pirsch durch den Großstadtdschungel.


Am 20.09.18 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Giraffen - Die großen Unbekannten
Das Verhalten von Giraffen ist komplex und birgt noch zahlreiche Rätsel. Die Dokumentation begleitet mehrere internationale Teams aus Nordkenia, von kanadischen und amerikanischen Universitäten sowie aus amerikanischen Zoos, die das Verhalten und die biologischen Eigenschaften der eleganten Riesen erforschen. Sie arbeiten unter anderem mit Ultraschall, Wärmebildern und biometrischen Daten. Die Wissenschaftler wollen herausfinden, wie man eine der am stärksten bedrohten Säugetierarten vor dem Aussterben retten kann.


Am 20.09.18 13:25 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Kielings wilde Welt (1/3)
In drei Folgen reist Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 15.35 Uhr)


Am 20.09.18 16:45 - 17:10 Uhr auf 
arte: Faszinierende Pilze
Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade entdecken im Wald die Welt der Pilze und untersuchen gemeinsam mit der Mykologin Meike Piepenbring von der Frankfurter Goethe-Universität Myzelien und Flechten. Welche Belege für die heutige Symbiose von Pilzen mit Bäumen oder Algen werden sie finden?


Am 20.09.18 16:55 - 17:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Weißtanne
Woran erkennt man eine Tanne? Wie sehen ihre Blüten aus? Was ist das Charakteristische einer Tannennadel? Und warum gibt es immer weniger Tannenbäume? Auf diese und noch viel mehr Fragen rund um die Tanne gibt es Antwort im Video.


Am 20.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Versuchslabor Armut
Mehr als vier Milliarden Euro spenden allein die Deutschen jährlich für humanitäre Hilfsprojekte, in der Hoffnung, die Armut in der Welt zu bekämpfen. Aber wann hilft die Hilfe wirklich? Eine neue Generation von Entwicklungshelfern will diese Frage mit Methoden beantworten, die bisher aus den Naturwissenschaften bekannt waren. Sie testen Entwicklungsprojekte wie Pharmaunternehmen ein neues Medikament: mit Zufallsexperimenten und Kontrollgruppen. Die Französin Esther Duflo gehört gemeinsam mit ihrem indischen Partner Abhijit Banerjee zu den Stars dieser jungen Denkschule. Gemeinsam mit Banerjee gründete sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) das "Poverty Action Lab", eine Denkfabrik zur Optimierung der Entwicklungszusammenarbeit. Esther Duflo stellt der konventionellen Entwicklungshilfe ein schlechtes Zeugnis aus. Zu lange habe lediglich der gute Wille gezählt - oder die gut gemeinte Hilfe habe die Probleme nur verlagert. Die 3sat-Dokumentation "Versuchslabor Armut" begleitet Esther Duflo auf einer Forschungsreise nach Indien. Gemeinsam mit ihrem Partner und ihrem zehn Monate alten Baby besucht sie dort Hilfsprojekte ihrer Kollegen vom Abdul Latif Jameel Poverty Action Lab (J-PAL).


Am 20.09.18 20:15 - 21:40 Uhr auf 
arte: Kampf der Kriegeraffen
Ngogo in Uganda, Afrika: Dies ist die Geschichte von unzerstörbaren Freundschaften und packenden Rivalitäten innerhalb eines Schimpansen-Klans. Über 20 Jahre lang beobachteten und filmten Anthropologieprofessor David Watts und sein Kollege John Mitani die Ngogo-Schimpansen und gaben ihren treuesten Gefährten Namen. Jetzt präsentieren die Primatenforscher ihre Erkenntnisse in einer packenden Dokumentation - harte Machtkämpfe und soziale Hingabe inklusive. Schimpansen als faszinierende Tiere mit einer hohen Ähnlichkeit zu uns Menschen - in ihrem Verhalten und ihrem Körperbau. Der Gewinner vom Jackson Hole Wildlife Film Festival 2017.


Am 20.09.18 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: scobel - Neue Wege der Entwicklungspolitik
Entwicklungshilfe ist nicht nur aus humanitären Gründen wichtig, sondern auch, um die Migrantenflut zu stoppen. Doch oft greift sie nicht. Entwicklungspolitik muss neu gedacht werden. Die Folgen der großen Migrationswelle haben Europa in einen Schockzustand versetzt. Politische Konzepte fehlen. Wie muss eine verantwortungsvolle, menschliche und nachhaltige Entwicklungspolitik angesichts der großen globalen humanitären Herausforderungen aussehen? Wie können Frieden und Stabilität anstelle nationalistischer Interessen gefördert werden? Über diese und viele andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.


Am 21.09.18 00:00 - 00:30 Uhr auf 
tagesschau24: Rabenalarm im Norden
Rabenvögel sind klug und schwer zu vertreiben. Saatkrähen gehören dazu ebenso wie Kolkraben. Die Stadt Elmshorn in Schleswig-Holstein hat seit Jahrzehnten ein Problem mit Saatkrähen. Dort gibt es ungefähr 1.000 Brutpaare. Morgens und abends in der Dämmerung sind die Vögel am lautesten. Richtig genervt sind viele Elmshorner aber erst, wenn die Saatkrähen im Frühjahr in großen Kolonien brüten. Die Reportage begleitet die Protagonisten über mehrere Monate bei ihrem Versuch, die schwarzen Vögel in den Griff zu bekommen und dokumentiert das Ringen zwischen Mensch und Natur.


Am 21.09.18 05:00 - 05:30 Uhr auf 
3sat: Ein Sohn der Taiga
German ist ein Junge aus einem Volk sibirischer Ureinwohner. Zu Hause bei seiner Familie führt er ein naturwüchsiges Leben, doch als Internatsschüler kennt er auch die moderne Welt. German lebt mit Vater, Mutter und sechs Geschwistern in einem Holzhaus im tiefsten Sibirien, weit über tausend Kilometer nordwestlich von Nowosibirsk. Seine Tage verbringt der Junge mit Beerenpflücken, Holzhacken, Wasserholen und Jagen - in Begleitung des Vaters. In früheren Zeiten hätte er weder Schulbildung noch Schreibkenntnisse besessen, doch schon die Regierung der Sowjetunion sorgte dafür, dass die Ureinwohner der sibirischen Flussregion Ob, das Volk der Chanten, das Schulinternat in der nächsten Stadt Nowoagansk besuchen. Und so pendelt German zwischen Welten und Zeiten, zwischen Computerspielen und den Ritualen der Ahnen. Gleichzeitig beginnen sich die weiten Ebenen zwischen Taiga und Tundra zu verändern, denn die Suche nach Erdöl hinterlässt immer mehr Spuren in den einst verwunschenen Wäldern.


Am 21.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Tückischer Morast
Rund 20 LKW-Ladungen frisches Holz müssen Urgestein Bobby Goodson und seine Angestellten pro Tag roden, um ihre Unkosten zu decken. Dafür müssen die Männer sehr hart arbeiten, denn die Bedingungen in den Sümpfen North Carolinas sind alles andere als optimal. Gefahren lauern dort überall, vor allem der tückische Morast in den Wäldern macht den Holzfällern extrem zu schaffen. Diesmal ist es Bobbys Sohn Justin, dem eines der Schlammlöcher zum Verhängnis wird. Justin hat nur einen Moment nicht aufgepasst, und jetzt versinkt er mit seinem 300.000 Dollar teuren Arbeitsgerät im Sumpf! Er kann nur hoffen, dass schnell genug Hilfe kommen wird.


Am 21.09.18 07:00 - 08:05 Uhr auf 
ServusTV: Im Reich der Pflanzen - Gelüftete Geheimnisse
Sir David Attenborough erforscht die außergewöhnlichsten Geheimnisse von Pflanzen. Insbesondere widmet er sich den Rätseln, die der Mensch nicht anhand seiner Sinneswahrnehmungen entschlüsseln kann. Der Naturforscher befasst sich mit der Bewegung von Pflanzen, aber auch mit fleischfressenden Pflanzen. Anhand von UV-Aufnahmen zeigt die Dokumentation die Pflanzenwelt, wie sie etwa von Bienen wahrgenommen wird. Pflanzen nutzen Duftstoffe als Kommunikationsmittel. Sir David Attenborough erklärt auch, wie diese Prozesse visuell darstellbar sind.


Am 21.09.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Wildes München
Auch in Bayerns Hauptstadt München leben zahlreiche Wildtiere. An der Isar, Münchens Lebensader, hat ein Biber seine Burg gebaut. Und in dem Fluss lebt mit dem Huchen der größte Süßwasserlachs der Welt. In den zahlreichen Grünanlagen der Stadt finden sich Eisvögel, Schwäne, Rehe, Waldkäuze und Mandarinenten. Auf dem Waldfriedhof gibt es Füchse; in der Fröttmaninger Heide leben seltene Laubfrösche und Kröten. Und über allem erhebt sich das gewaltige Panorama der Alpen.


Am 21.09.18 11:05 - 12:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Florida
Florida gilt als der „Sunshine State“, der Sonnenschein-Staat! In der Nähe des nördlichen Wendekreises gelegen, ist Florida neben Hawaii der südlichste Bundesstaat der USA. Wasser gibt es hier überall. Von Nord nach Süd, und von Ost nach West, entstanden durch die Everglades eine Reihe von außergewöhnlichen Ökosystemen. Es ist ein Paradies für Tiere und Naturschützer. Im Apalachicola-Naturpark will Rebecca Means in den Feuchtgebieten den Gestreiften Wassermolch wieder ansiedeln, der auf Florida ausgestorben ist. Ein paar hundert Meilen südlicher kümmert sich Amy Teague seit 18 Jahren um Seekühe, die in der Kings Bay überwintern. Die heißen Quellen sorgen für angenehm warmes Wasser. Ken Nedymier arbeitet seit den 1970er-Jahren als Taucher auf den „Keys“. Er züchtet in 10 Meter Tiefe Korallen. So möchte er Floridas Korallenriffe retten. Jerry Lorenz ist Experte für Rosalöffler. Schon vor 20 Jahren ist er durch die Bucht von Florida gefahren, auf der Suche nach diesem Wasservogel. Der Rosalöffler ist halb Pelikan und halb Flamingo, und gilt als stark bedroht.


Am 21.09.18 11:55 - 12:40 Uhr auf 
WDR: Die Rückkehr der Wanderfalken
Der Wanderfalke gilt als der schnellste Vogel der Erde, Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern machen ihn zum Rekordhalter im Tierreich. Mitte der 1970er Jahre war der pfeilschnelle Greifvogel nahezu in ganz Deutschland ausgestorben und verschwand auch in vielen Ländern Europas. Lediglich in Süddeutschland konnten sich wenige Brutpaare behaupten. Der Film dokumentiert die spannende Geschichte der Rückkehr der Wanderfalken in Deutschland.


Am 21.09.18 15:15 - 16:00 Uhr auf 
arte: Kolumbien (1/2)
Die zweiteilige Naturdokumentation ist eine Zusammenarbeit von 87 Dokumentarfilmern, die an mehr als 85 Orten drehten und aus über 150-stündigem Rohmaterial die schönsten und atemberaubendsten Szenen zusammenschnitten. Sie zeigen mehr als 30 Tierarten in über 20 verschiedenen Ökosystemen - darunter Jaguare auf der Jagd, silberne Arowana-Fische beim Brüten, Orinoco-Krokodile bei der Paarung, einen blauen Morphofalter beim Entpuppen, junge Hammerhaie auf ihren Wanderungen, die witzigen Nazca-Tölpel mit ihren Küken und den leuchtend gelben Pfeilgiftfrosch, der sich von Ameisen ernährt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 16.45 Uhr)


Am 21.09.18 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Klima macht Geschichte (1/2)
Wissenschaftler haben die Meilensteine der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Teil eins zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt. Uralte Sedimentproben belegen: Um 60 000 vor Christus herrscht auf der Erde Klima-Chaos, verursacht durch schnelle Wechsel von Kalt- und Warmphasen. Die Urzeitmenschen stecken mitten im Überlebenskampf. Dem Neandertaler geht die Beute aus, Homo sapiens dringt auf der Suche nach neuem Lebensraum in dessen Revier ein und macht ihm die ohnehin schon knappen Ressourcen streitig.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)


Am 22.09.18 05:20 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Kampf ums Überleben
Bobby Goodson, Holzfäller in vierter Generation, hatte schon mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Doch jetzt kommt es wirklich knüppeldick. In Zeiten der Wirtschaftskrise meldet ein Sägewerk nach dem anderen wegen schlechter Marktlage Konkurs an. Und auch Bobby ist gezwungen, in seinem Unternehmen an allen Ecken und Enden zu sparen. Das bedeutet, dass alle noch härter arbeiten müssen, als sie es sowieso schon tun. Und der Druck wird immer größer: Da schon kleinste Fehler bei der Knochenarbeit in den Sümpfen fatale und mit hohen Kosten verbundene Konsequenzen haben, ist trotz enormer Belastung höchste Konzentration gefragt.


Am 22.09.18 05:20 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Kampf ums Überleben
Bobby Goodson, Holzfäller in vierter Generation, hatte schon mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Doch jetzt kommt es wirklich knüppeldick. In Zeiten der Wirtschaftskrise meldet ein Sägewerk nach dem anderen wegen schlechter Marktlage Konkurs an. Und auch Bobby ist gezwungen, in seinem Unternehmen an allen Ecken und Enden zu sparen. Das bedeutet, dass alle noch härter arbeiten müssen, als sie es sowieso schon tun. Und der Druck wird immer größer: Da schon kleinste Fehler bei der Knochenarbeit in den Sümpfen fatale und mit hohen Kosten verbundene Konsequenzen haben, ist trotz enormer Belastung höchste Konzentration gefragt.


Am 22.09.18 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Der Igel mit dem Entenschnabel
Die ersten Säugetiere vor über 100 Millionen Jahren legten zwar noch Eier wie die Reptilien, trugen das Ei aber bis zum Schlüpfen des Jungen mit sich herum. Auch das Junge leckte dann die Milch aus einer Hautfalte am Bauch des Muttertieres. Eines der Tiere aus dieser Zeit hat bis heute überlebt. Es ist der Schnabeligel, auch Ameisenigel genannt. Er kommt in ganz Australien in den Wäldern und Savannen bis hoch ins Gebirge, ja sogar im Schnee vor. Seine Anpassungsfähigkeit macht ihn auch heute noch zum Überlebenskünstler. An einem besonderen Ort, der Insel Kangaroo Island, hat er nicht nur einen sicheren Ort zum Überleben gefunden, sondern auch eine Forscherin, die das Tier zu ihrem Lebenswerk gemacht hat, Peggy Rismiller. Während die ursprüngliche Tierwelt Australiens extrem bedroht und vielfach bereits ausgerottet wurde, konnte sie sich auf Kangaroo Island weitgehend erhalten. Erst vor etwa 9500 Jahren löste sich die Insel vom Festland. Seitdem ist die Tier- und Pflanzenwelt dort relativ isoliert geblieben. Selbst die Besiedelung vor 200 Jahren hat an dieser Tatsache nur wenig geändert. Frei von Seuchen und anderen Belastungen hat sich hier eine Arche Noah erhalten, die das ursprüngliche Leben auf dem australischen Kontinent spiegelt. In dieser idealen Umgebung hat Peggy Rismiller als erster Mensch die Geheimnisse um das Urzeittier Echidna, den Igel mit dem Entenschnabel, gelüftet. Wir erfahren über seine Fortpflanzung, seine Ernährung, welche anderen Tiere mit ihm die Insel teilen und über seinen einzigen Feind, den Waran.


Am 22.09.18 09:35 - 10:25 Uhr auf 
arte: Äquator - Die Wiege des Lebens
Der Äquator gilt als Ursprung allen Lebens auf der Erde. Wo sich Nord- und Südhalbkugel begegnen, herrscht das ganze Jahr über ein stabiles Klima - ideal für die Entwicklung vieler Gattungen. Doch der menschliche Expansionsdrang und die globale Erwärmung gefährden die Natur am Äquator. Im Naturschutzgebiet Ol Pejeta in Kenia leben, bewacht von schwer bewaffneten Wildhütern, die letzten Nördlichen Breitmaulnashörner. Während der Kampf gegen die Wilderer fast verloren scheint, läuft für die Wissenschaftler ein Wettlauf gegen die Zeit. Da die letzten Nashörner nicht mehr zeugungsfähig sind, soll ihre Art per künstlicher Befruchtung und mit Leihmüttern gerettet werden. Auf den Malediven herrscht unter Wasser ein Massensterben: Die bunte Korallenwelt des Inselstaats ist großflächig verblichen. Der Grund ist El Niño, ein Wetterphänomen, das die Wassertemperatur dramatisch erhöht. Eine Gruppe von Tauchern und Umweltschützern, die "Coral Doctors", versucht, die Mikroorganismen zu retten. Ein Naturschutzgebiet der besonderen Art ist "Yasuni" in Ecuador, dem Staat, dem der Äquator seinen Namen gab. Dort gibt es mehr Pflanzenarten als in den USA und Kanada zusammen. Mit Hilfe von Kamerafallen können Wissenschaftler Tiere beobachten, vor allem sind sie Jaguaren auf der Spur, und ihnen gelingen faszinierende Aufnahmen.


Am 22.09.18 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Bärengeschwister - Findelkinder
Als zwei junge verwaiste Bären bei Tierschützer und Naturfotograf Vaclav Chaloupek ankommen, sind sie hungrig und unterkühlt. Er versorgt die Kleinen und ruft sofort den Arzt an. Die beiden Tiere, ein Weibchen und ein Männchen, sind gesund und bekommen Impfungen und einen Wiedererkennungschip. Vaclav Chaloupek entschließt sich, nach sechs Wochen den ersten Spaziergang ins Freie zu wagen. Der erste Ausflug krempelt das Leben der kleinen Bären um. Vaclav zeigt ihnen, wie man balanciert, und dass man am Seidelbast nicht naschen darf.


Am 22.09.18 11:20 - 12:10 Uhr auf 
arte: Äquator - Kraft der Traditionen
Nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt liegt der Tesso-Nilo-Nationalpark auf der indonesischen Insel Sumatra. Die Mahout Yati Rosbiati ist dort Teil des Teams der "Flying Elefant Squad". Mit ihrer Arbeit trägt die Elefantenführerin dazu bei, die letzten wilden Elefanten Sumatras zu schützen. Deren Lebensraum ist durch die sich stetig ausbreitenden Palmöl-Plantagen extrem bedroht.


Am 22.09.18 11:40 - 12:25 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.


Am 22.09.18 12:10 - 13:05 Uhr auf 
arte: Äquator - Drohende Gefahr
Der Artenreichtum zu Land und zu Wasser ist am Äquator größer als überall sonst auf der Erde. Die Leben spendende Kraft der Sonne und eine große Vielfalt von Lebensräumen haben besonders viele Arten hervorgebracht, die nur an ihrem angestammten Ort vorkommen. Doch dieser Reichtum ist bedroht. Immer stärker greift der Mensch in die Naturräume ein. Manche, wie die äquatorialen Andengletscher, drohen vollständig zu verschwinden. Im Loango-Nationalpark von Gabun erforscht die renommierte Zoologin Martha Robbins das Sozialverhalten Westlicher Flachlandgorillas. Buschfleisch-Jäger, Krankheiten und die Zerstörung von Lebensraum haben dafür gesorgt, dass die Art vom Aussterben bedroht ist. Martha Robbins möchte mit ihrer Forschung helfen, in Gabun hochwertigen Öko-Tourismus zu etablieren, dessen Erlöse dem Naturschutz zugutekommen sollen.


Am 22.09.18 12:25 - 13:10 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.


Am 22.09.18 13:05 - 13:55 Uhr auf 
arte: Äquator - Wettlauf gegen die Zeit
Der Äquator ist mehr als eine dünne Linie rund um den Erdball. Dieses Sonnenband liegt zu 80 Prozent über dem Meer und lässt viel Wasser verdunsten. Die warme Luft steigt auf und erzeugt einen Tiefdruck, der Luft von den Polen nachströmen lässt: die Passatwinde. An Land lässt die immense Verdunstungsfeuchtigkeit die Regenwälder üppig wachsen. Während die Tropen überwiegend sehr warm sind, sorgt in hochgelegenen Gebieten der geringere Luftdruck für Kühlung. Der kleine Andenstaat Ecuador besitzt bezogen auf seine Fläche die weltweit höchste biologische Vielfalt. Auch der Kanton Piñas in der Provinz El Oro im Südwesten des Landes hat Anteil an diesem Reichtum. Seit mehr als zehn Jahren forsten Experten einer privaten Stiftung den Wald wieder auf und haben erreicht, dass sich die Population des El-Oro-Sittichs stabilisiert hat.


Am 22.09.18 13:10 - 13:55 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlags auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.


Am 22.09.18 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Wildes Deutschland - Die Havel
Die Entdeckungsreise entlang der Havel von der Quelle bis zur Mündung zeigt mit aufwendiger Technik spektakuläre Naturschauspiele zwischen Müritz, Potsdam und Elbe von kämpfenden Seeadlern, über junge Biber in der Burg bis hin zu einem Wiedehopf, der im wohl sichersten Nistplatz der Welt brütet: einem ausgedienten Panzer. Die außergewöhnliche Flussreise lässt aus ungewöhnlichen Blickwinkeln ein intimes Porträt dieser Region entstehen.


Am 22.09.18 13:55 - 14:45 Uhr auf 
arte: Äquator - Mission der Retter
Der Äquator - ein irdisches Paradies? An vielen Orten hat die Äquatorregion mit großen Problemen zu kämpfen. Nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern auch Menschen müssen um ihren Lebensraum fürchten. Die aktuelle Folge über die Reise entlang des Äquators zeigt die Arbeit von Rettern: Menschen, die sich die Bewahrung des Lebens zur Aufgabe gemacht haben. Der Inselstaat Kiribati ist eine Ansammlung von besonders flachen Atollen im Pazifik. Der ansteigende Meeresspiegel reißt immer größere Teile der Inseln ins Meer. Drei couragierte Frauen aus Kiribati zeigen, wie sie sich dem Untergang ihrer Heimat entgegenstellen: mit Sandsäcken, durch das Anpflanzen von Mangroven und der Organisation internationaler Kampagnen. Ecuador war ein paradiesischer Ort für Amphibien. Seit den 1980er Jahren hat sich die Zahl dramatisch verringert. Viele Arten sind bereits völlig verschwunden. Dr. Luis Como, ein international bekannter Amphibien-Forscher, ist dem rätselhaften Phänomen auf der Spur. Er bereist die Anden, um versprengte Vertreter ihrer Art zu finden. In seinem Amphibienzentrum in der Hauptstadt Quito vermehren sich nun Frösche, die als längst ausgestorben galten.


Am 22.09.18 14:45 - 15:40 Uhr auf 
arte: Äquator - Die Letzten ihrer Art
Dort, wo der Äquator Land durchquert, zieht er sich noch immer über weite Strecken durch abgelegene Gebiete mit einer reichhaltigen Tierwelt. Doch der Mensch ist auf dem Vormarsch. Meist müssen die Tiere weichen. Viele Arten sterben aus. Die Menschen verteidigen ihre Ernten. Die Konkurrenz um Platz und Nahrung wächst. Es wird enger, auch im Paradies. In Uganda ignorieren Elefanten die künstlichen Grenzen, die ihnen der Mensch mit den Nationalparks gesteckt hat. Viele Kleinbauern sind verzweifelt, denn nachts fallen Elefanten über ihre Felder her. Die Bauern versuchten erfolglos, sie zu vertreiben. Doch Forscher haben entdeckt, dass die Dickhäuter Angst vor Bienen haben. Jetzt wird das Gemüse mit Bienenzäunen geschützt. Auf Borneo sind Orang-Utans vom Aussterben bedroht. Durch Regenwaldrodungen für Palmöl-Plantagen fehlt ihnen der Lebensraum. Zudem werden die Tiere von Palmöl-Bauern getötet und verletzt. Die "Borneo Orangutan Survival Foundation" versorgt die verletzten und traumatisierten Tiere. Meist sind es Affenbabys, deren Mütter getötet wurden. Die hilflosen Orang-Utan-Waisen lernen das ABC für das Überleben und werden dann in geschützte Regenwälder ausgewildert.


Am 22.09.18 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Denali-Baumhaus
Davon hat Pete Nelson schon lange geträumt: ein Baumhaus im Denali-Nationalpark - mit Panoramablick auf den höchsten Berg Nordamerikas. Deshalb bricht der Spitzenarchitekt in dieser Folge mit seinem Team nach Alaska auf. Dort suchen die Profi-Handwerker in der „Mount McKinley Wilderness“-Lodge zunächst einen geeigneten Standort für die Konstruktion mit Satteldach, Glasfenstern und Lounge-Bereich. Denn die freie Sicht auf den Gipfel ist bei diesem Projekt das A und O. Eine Gruppe aus Birken und Fichten bietet diesbezüglich optimale Voraussetzungen.


Am 22.09.18 16:30 - 17:25 Uhr auf 
arte: Äquator - Moderne Zeiten
Über mehr als 1.000 Kilometer verläuft der Breitengrad 0 durch den Amazonas-Regenwald. Inmitten dieses einzigartigen Dschungels in Brasilien ragt der ATTO-Tower in den Himmel. Der 325 Meter hohe Stahlturm dient der Erforschung des Klimas. Er ist ein Projekt für die Zukunft der Äquatorregion. An gescheiterte Utopien der Vergangenheit erinnern dagegen die Überreste der Geisterstadt Fortlandia. Dort baute Henry Ford zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitten im Urwald Fabriken für seine Ford Motor Company. Doch dieses Projekt blieb ohne Erfolg.


Am 23.09.18 03:25 - 04:10 Uhr auf 
3sat: Kielings wilde Welt (1/3)
In drei Folgen reist Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 5.35 Uhr)


Am 23.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Aufbruchstimmung
Holzfäller-Veteran Bobby Goodson trommelt seine Leute zusammen, denn es gibt endlich wieder gute Nachrichten. Wochenlang hatten seine Arbeiter wegen der Wirtschaftskrise eine Zwangspause einlegen müssen, der Markt war völlig zusammengebrochen und die Sägewerke konnten ihr Holz nicht verkaufen. Doch jetzt hat sich die Lage wieder etwas entspannt. Bobby und seine Leute fahren mit ihren schweren Maschinen endlich wieder in die unzugänglichen Waldgebiete von North Carolina, um Geld zu verdienen. Und das wird auch höchste Zeit, denn die Wirtschaftskrise hat das Unternehmen bereits 250.000 Dollar gekostet - Bobbys gesamte Ersparnisse. Fast euphorisch macht sich die Crew auf den Weg zu einem circa 60 Hektar großen Gebiet, das lukrative Einnahmen verspricht.


Am 23.09.18 14:20 - 15:00 Uhr auf 
3sat: Die wilden Philippinen - In den Wäldern von Palawan
Die Insel Palawan wartet mit prächtigen Kalksteinfelsen, Höhlen und dem längsten schiffbaren unterirdischen Fluss der Welt auf. Die Höhlen sind für Vogelfreunde besonders interessant. Hier leben Salanganen - Vögel, die sich durch Klick-Laute in völliger Dunkelheit orientieren können. Aus ihren Nestern, die sie mit Speichel bauen, wird die berühmte Schwalbennestersuppe gemacht. Nigel Marven trifft immer wieder auf kleine Schutzstationen mit engagierten Tierschützern, die sich um bedrohte Arten wie die Philippinen-Erdschildkröte, die Karett-Schildkröte und den Rotsteiß-Kakadu kümmern.


Am 23.09.18 14:30 - 15:15 Uhr auf 
BR: Wildes Kanada - Die endlose Weite
Die Landschaft im Herzen Kanadas ist geprägt von dichten Wäldern, unzähligen Seen und scheinbar grenzenlosem Grasland. Die Prärie ist Heimat und Lebensraum des wohl markantesten Tiers in Nordamerika: des Bisons. Einst bevölkerten diese mächtigen Büffel die Prärie zu Millionen. Der massive Abschuss der Bisons durch weiße Jäger und Siedler im 19. Jahrhundert sorgte dafür, dass diese Ikonen der Prärie in freier Wildbahn praktisch verschwunden sind.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)


Am 23.09.18 15:45 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Die Wildnis Myanmars
Myanmar, das Land der Goldenen Pagoden, hat auch eine reiche Flora und Fauna. Die urtümlichen Waldgebiete bieten viele Tierarten wie Bärenmakaken, Brillenlanguren und Tapiren einen Lebensraum. Die ausgedehnten Feuchtgebiete rund um den Inle-See sind Heimat von über 1000 Vogelarten. Die geselligen Silberklaffschnäbel, Reiher und Sichler bilden große Brutkolonien. Zu hoffen ist, dass diese Tierparadiese erhalten bleiben. Der Inle-See wird landschaftlich genutzt, die Bauern legen immer mehr schwimmende Inseln an - Matten aus Schilf, die mit Erde angeschüttet und mit langen Stangen im Seegrund verankert werden. Die Inseln dienen als Felder und Gärten. Der See wurde zur Touristenattraktion - mit dem Nachteil, dass die Abwässer der vielen Hotels und Restaurants ungeklärt in den See geleitet werden und zum Tod dieses einmaligen Ökosystems führen könnten.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.20 Uhr)


Am 23.09.18 16:30 - 17:15 Uhr auf 
ARD: Überleben - Eine Zuflucht finden
Jeder von uns steckt mittendrin im allergrößten Abenteuer: wenn es ums Überleben geht! Im Moment der Geburt startet die einmalige und gefährliche Reise - bei uns Menschen und den Tieren in aller Welt. Einige haben die größte Bewährungsprobe ihres Lebens schon kurz nach der Geburt zu bestehen: Nonnengänse-Küken in Grönland stürzen sich mehr als 100 Meter in die Tiefe, lange bevor sie fliegen können. Andere müssen sich erst als Erwachsene beweisen wie der Babysitter eines Wildhundrudels im afrikanischen Sambia: Als eine Python den Bau der Familie übernimmt, muss er kurzerhand mit den Welpen umziehen.


Am 24.09.18 02:00 - 02:55 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Verletzt im Dschungel
Mit einer Beinschiene wird das kleinste Hindernis zum Stolperstein. Deshalb ist Ex-Veteran Joe Teti beim Laufen auf die Hilfe seines Kompagnons Matt Graham angewiesen. Das Survival-Duo kämpft sich in Zentralamerika durch dichten Regenwald. Dort bekommen es die Männer mit Krokodilen, Schlangen und giftigen Spinnen zu tun. Normalerweise verfolgen die Abenteurer höchst unterschiedliche Überlebensstrategien. Doch auf dieser Tour müssen sie sich blind vertrauen, denn sonst endet der Horrortrip tödlich.


Am 24.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Schlammschlacht
Die Arbeiten im neuen Waldstück gehen gut voran, doch dann werden Bobby Goodson und seine Männer von schlechten Nachrichten ausgebremst. Die Holzfäller bekommen Besuch von einer Abordnung aus dem Sägewerk, die mitteilt, dass die vereinbarten Abnahmemengen nicht eingehalten werden können. Außerdem müssen Bobby und seine Leute in ein anderes Waldgebiet wechseln, da sich Kiefernholz gerade besser verkaufen lässt. Die Sumpfregion, in die Bobbys Leute umziehen sollen, ist jedoch äußerst gefährlich. Der Boden ist so feucht, dass dort vor einigen Jahren ein Bulldozer völlig im Morast versunken ist, außerdem wimmelt es vor Schlangen. Zähneknirschend muss der Holzfäller-Trupp die harten Bedingungen akzeptieren, die ihnen der Markt diktiert.


Am 24.09.18 05:35 - 06:20 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Mit der Axt in der Hand - oder der Motorsäge - versuchen vier Teams aus Holzfällern, sich im harten Wettbewerb im Nordwesten der USA zu behaupten. Im Sumpf bringt Shelby seine neuen Arbeitsgeräte zum Einsatz und entdeckt ganz in seiner Nähe eine riesige Geldquelle. Bei Rygaard bringen unkontrollierbare Baumstämme Craig zum Verzweifeln und in Wisconsin kämpfen unterdessen die Woodchucks mit einer instabilen Befestigung. In Florida nimmt Jimmy Smith Abschied.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag um etwa dieselbe Zeit)


Am 24.09.18 07:05 - 08:05 Uhr auf 
ServusTV: Im Reich der Pflanzen - Überleben
Extreme Umweltbedingungen halten die Ausbreitung von Pflanzen nicht auf. Der bekannte Naturfilmer Sir David Attenborough zeigt Pflanzen, die in Hitze und Kälte überleben oder etwa ohne Wasser auskommen. Die Königin der Nacht ist ein Kaktus, der nur einmal im Jahr aufblüht. Um der Hitze zu entgehen und die nachtaktiven Fledermäuse anzuziehen, die ihn bestäuben, blüht diese Kakteenart nur in der Dunkelheit der Nacht. Manche Pflanzen überleben in eisiger Kälte oder haben im Kampf gegen Feinde und Schädlinge Strategien entwickelt. Schließlich zeigt Sir David Attenborough, wie 2000 Jahre alte Pflanzensamen in einem Bunker aufbewahrt werden, um die Pflanzenvielfalt in der Zukunft zu wahren.


Am 24.09.18 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Wildlife-Cops
Der Bundesstaat Washington, im äußersten Nordwesten der USA, ist geprägt durch eine artenreiche Flora und Fauna. Doch auch der Mensch hat die Natur längst erobert - oft mit gravierenden Folgen! Denn Wilderei oder illegaler Tierhandel sind keine Kavaliersdelikte. Niemand weiß das besser, als die Männer und Frauen des „United States Fish and Wildlife Service“, die im Evergreen State für Recht und Ordnung sorgen. Dabei kämpfen die Beamten an vielen Fronten gleichzeitig: Bären und Pumas auswildern, verletzte Tiere retten und Umweltsünder auf frischer Tat ertappen, gehört für die Officers zur täglichen Arbeitsroutine. Diese Serie begleitet die Wildschützer bei ihren gefährlichen Einsätzen.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag um dieselbe Zeit)


Am 24.09.18 09:35 - 10:30 Uhr auf 
arte: Die Baumkletterer von Kalifornien
Kalifornien ist die Heimat der Mammutbäume. Die stattlichen Riesen werden bis zu 3.000 Jahre alt und nicht selten über 100 Meter hoch. Inzwischen gibt es nur noch wenige von ihnen. Wissenschaftler und Forstmitarbeiter bemühen sich um die letzten verbliebenen Exemplare, katalogisieren, vermessen und untersuchen sie. Doch bis in die Kronen wagt sich nur eine besonders waghalsige Gruppe von Männern - die Baumkletterer. Chad Brey gilt als einer der besten der USA. Deshalb wird der 38-Jährige immer wieder für Aufträge angeheuert, die als schwierig oder waghalsig gelten. Wie etwa das vertikale Vermessen eines Mammutbaumes, dessen angegebene Höhe von etwa 90 Metern letztmalig vor 40 Jahren gemessen wurde. Inzwischen sollte der Baum um einiges höher sein. Selbst in Kalifornien gibt es derart hohe Bäume nur noch selten. Für die kalifornische Holzindustrie wurden im letzten Jahrhundert 96 Prozent des Bestandes gefällt, und selbst heute möchte die Industrie nicht auf das wertvolle Baumaterial verzichten. Während Aktivisten und Umweltschützer zum offenen Kampf gegen die Wirtschaft aufrufen, sucht Chad mit Wissenschaftlern nach anderen Wegen. Für seinen neuen Auftrag soll er alte und gut entwickelte Bäume finden, von denen Biologen Ableger ziehen wollen, um sie in anderen Teilen der Welt anzupflanzen. Die Zeit drängt, denn mittlerweile wird Kalifornien in jedem Sommer von verheerenden Waldbränden heimgesucht, die auch die letzten Exemplare der Mammutbäume bedrohen.


Am 24.09.18 09:45 - 10:15 Uhr auf 
WDR: Bäume oder Braunkohle - Der Kampf um den Hambacher Forst
Längst ist der Hambacher Forst zu einem Symbol für eine verfehlte Klimapolitik geworden. Seit sechs Jahren kämpfen Klimaaktivisten und Umweltschützer um das, was vom einst größten Wald im Rheinland noch übrig ist. Nun sollen auch die letzten 10% des Waldes gerodet werden und der Braunkohleabbau im Tagebau Garzweiler weitergehen. Polizei, RWE-Mitarbeiter und Klimaaktivisten gehen heftigen Auseinandersetzungen entgegen. Die Reporter von "Unterwegs im Westen" sind auf beiden Seiten dabei.


Am 24.09.18 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Alaska - Sommerfrische
Die Tierwelt Alaskas nutzt die wenigen Sommerwochen - diese kurze Zeit des Überflusses. Die plötzliche Fülle an Nahrung dieser Jahreszeit lenkt jedoch manche Tiere von Gefahren ab, die gerade jetzt drohen. Die alljährlichen Sommerspiele in der Meisterschaft ums Überleben haben begonnen.


Am 25.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Mit dem Rücken zur Wand
Geschätzte 20 Fuhren Holz müssen Bobby Goodson und seine Angestellten jede Woche aus dem Wald schaffen, damit die Saison nicht im Fiasko endet. Die finanziellen Reserven des Unternehmens sind komplett aufgebraucht. Weitere Ausfälle kann sich der Holzfäller-Veteran einfach nicht mehr leisten. Aber die Bedingungen sind alles andere als optimal. An einem der Lader gibt es Probleme mit der Hydraulik, und schon der erste Truck bleibt auf der Hälfte der Strecke im Morast stecken. Aus eigener Kraft kommt der LKW nicht mehr von der Stelle. Die Männer müssen extra einen Bulldozer herbeischaffen, um den 18 Tonnen-Koloss anzuschieben.


Am 25.09.18 09:30 - 10:55 Uhr auf 
arte: Kampf der Kriegeraffen
Ngogo in Uganda, Afrika: Dies ist die Geschichte von unzerstörbaren Freundschaften und packenden Rivalitäten innerhalb eines Schimpansen-Klans. Über 20 Jahre lang beobachteten und filmten Anthropologieprofessor David Watts und sein Kollege John Mitani die Ngogo-Schimpansen und gaben ihren treuesten Gefährten Namen. Jetzt präsentieren die Primatenforscher ihre Erkenntnisse in einer packenden Dokumentation - harte Machtkämpfe und soziale Hingabe inklusive. Schimpansen als faszinierende Tiere mit einer hohen Ähnlichkeit zu uns Menschen - in ihrem Verhalten und ihrem Körperbau. Der Gewinner vom Jackson Hole Wildlife Film Festival 2017.


Am 25.09.18 09:30 - 10:55 Uhr auf 
arte: Kampf der Kriegeraffen
Ngogo in Uganda, Afrika: Dies ist die Geschichte von unzerstörbaren Freundschaften und packenden Rivalitäten innerhalb eines Schimpansen-Klans. Über 20 Jahre lang beobachteten und filmten Anthropologieprofessor David Watts und sein Kollege John Mitani die Ngogo-Schimpansen und gaben ihren treuesten Gefährten Namen. Jetzt präsentieren die Primatenforscher ihre Erkenntnisse in einer packenden Dokumentation - harte Machtkämpfe und soziale Hingabe inklusive. Schimpansen als faszinierende Tiere mit einer hohen Ähnlichkeit zu uns Menschen - in ihrem Verhalten und ihrem Körperbau. Der Gewinner vom Jackson Hole Wildlife Film Festival 2017.


Am 25.09.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Im Regenwald der Geisterbären
Im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska: Aus der Luft zeigt sich eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Hier leben weiße Schwarzbären, Küstenwölfe, die mit Raben kommunizieren, und viele andere außergewöhnliche Arten in einem Wald mit den ältesten Bäumen Kanadas: in einem Kaltregenwald. Der Name Kaltregenwald scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Wie sollte in der "Kälte" Kanadas ein Regenwald gedeihen, dessen Biomasse den tropischen Regenwald übertrifft? Wie kommen all diese seltsamen Kreaturen hierher? Es ist eine Geschichte, die vor Jahrtausenden begann, aber damals wie heute einzig von einem Ereignis im Jahr abhängt, und die nicht nur das Land und seine Lebewesen betrifft, sondern bis in die Tiefen des Meeres reicht. Denn der "Regenwald der Geisterbären" nährt sogar das Meer, schenkt seinen Lebewesen, vom Buckelwal bis zum Riff, Kraft. Fisch ist der Kraftstoff, der dieses System seit Jahrtausenden antreibt, und der nur einmal im Jahr in den Kaltregenwald kommt. Nur zwei Wochen braucht die Natur hier, um für ein ganzes Jahr Kraft zu tanken. Die Bären, die nur für dieses Ereignis an die Flüsse gekommen sind, verschwinden wieder im Wald. Die Wölfe haben sich vollgefressen, die Wale haben für ihre Reise ins Winterquartier zugelegt, selbst die Bäume sind gestärkt.


Am 25.09.18 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Dem Uhu auf der Spur
Thomas Grünkorn ist Biologe. Er hat den Uhu, die größte Eulenart in Deutschland, zum Objekt seiner Forschung gemacht. Zum Erforschen seines Revierverhaltens muss Grünkorn die Vögel beringen - und zunächst einfangen. Lockt man die Jäger mit Beute oder simuliert man akustisch einen Rivalen, der in das fremde Revier eingedrungen ist? Durch den Einsatz von Nachtsichtkameras und Fotofallen bekommen die Forscher auch seltene Einblicke in die Aufzucht von Jungvögeln.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)


Am 25.09.18 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Geo-Engineering
Ob Meeresdüngung, Wüstenaufforstung oder Reflektion von Sonneneinstrahlung - der Mensch versucht, durch Geo-Engineering den Klimawandel aufzuhalten. Ob dies gelingen kann, prüft Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".


Am 25.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Herbstwelten
Noch ein letztes Mal zeigt sich die Natur in aller Pracht, wenn sich die Blätter der Laubbäume verfärben und die tiefstehende Sonne Wiesen und Wälder golden erstrahlen lässt. Der Herbst ist eine Jahreszeit der Herausforderungen. Nur wer jetzt die richtigen Vorbereitungen trifft, wird den kommenden Winter überleben. Der Film zeigt die verschiedenen Überlebensstrategien der Tier- und Pflanzenwelt in opulenten Bildern. Ob Eichhörnchen, Hirsch, Baldachinspinne oder Kranich - die Kamera ist ganz nah dabei, wenn sich die Tiere den Herausforderungen stellen, und so ist ein abwechslungsreiches Porträt vom Herbst in Deutschland entstanden.


Am 25.09.18 20:45 - 21:15 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Die Wasserwälder der Mittelelbe
In der Mitte Sachsen-Anhalts, im sanften Elbtal, liegt Deutschlands Amazonas. Ein magischer Ort, an dem noch heute allein das Wasser den Rhythmus des Lebens bestimmt - für Mensch und Natur gleichzeitig - und in dem Extreme so dicht beieinander liegen, wie sonst nirgendwo in Deutschland. Die Launen der Elbe, ihr Wechsel zwischen Hoch- und Niedrigwasser, bestimmen hier eine ganz besondere wilde Welt. An den Ufern des gewaltigen Stromes erstrecken sich die größten zusammenhängenden Wasserwälder Mitteleuropas. Es sind die Regenwälder unseres Kontinents - archaische Natur, die seit Jahrtausenden von der Elbe lebt. Die größten Bäume sind 35 Meter hoch und über 500 Jahre alt. Hunderte solcher Giganten säumen noch heute die Ufer der Mittelelbe. Früher gehörten sie zu jedem Fluss dazu. Mittlerweile zählen Wasserwälder zu den gefährdetsten Waldgesellschaften und sind europaweit von Vernichtung bedroht. Über 80 Prozent ihrer Bestände entlang der Flussauen gingen in den letzten 150 Jahren verloren, vor allem durch die Eindeichung der Flüsse. Damit schnitt der Mensch den Wäldern ihr Lebenselixier ab: das Wasser. Dass in Sachsen-Anhalt die Wasserwälder überlebt haben, war Zufall. "Die DDR wollte seinerzeit auch einmal ein Großschutzgebiet haben. Und die UNESCO hatte 1979 erstmals das Programm der weltweiten Biosphärenreservate ausgerufen. Nicht einmal die Bundesrepublik hatte ein solches Reservat. So war es ein Anspruch der DDR einmal schneller zu sein als der Westen", sagt Guido Puhlmann, Leiter des Biosphärenreservates Mittelelbe. "So sind dann das Vessertal in Thüringen und der Steckby-Lödderitzer-Forst die ersten deutschen UNESCO-Biosphärenreservate geworden. Interessant ist: Diese Schutzgebiete sind seitdem gewachsen. Das Land oder den Staat, die diese ausgewiesen haben, gibt es nicht mehr."
(Wdh. kommende Nacht 1.40-2.10 Uhr)


Am 26.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Wassereinbruch
Statt Holz zu fällen, entfernen Bobby Goodsons Männer unten am Fluss alte Biberdämme. Diese Arbeit bringt dem Unternehmen zwar vorerst keinen Cent ein, ist aber trotzdem notwendig. Es gießt wie aus Eimern in North Carolina, und das angestaute Wasser hat mittlerweile ein großes Waldgebiet überschwemmt. Eigentlich wollten die Holzfäller dort Baumstämme roden, doch nun hat das Biber-Problem absolute Priorität. Sollte das Wasser den Nadelwald erreichen, wäre es um die Bäume schlecht bestellt. Da Kiefern keine Feuchtigkeit mögen, würden die Nadelhölzer in kürzester Zeit absterben.


Am 26.09.18 07:10 - 07:55 Uhr auf 
arte: Das Koala-Hospital
Ausgetrocknet von der Hitze des Sommers gehen in Australien jedes Jahr Tausende Hektar Eukalyptuswald in Flammen auf. Unzählige Tiere, die nicht schnell genug flüchten können, verbrennen. Zu den Opfern zählen immer auch Koalas, die in ihrem Bestand ohnehin stark gefährdet sind. Neben den Kängurus gehören sie zu den berühmtesten Beuteltieren des Kontinents. Nicht nur verheerende Waldbrände vernichten ihren Lebensraum. Auch die Ausbreitung der Städte, der Bau neuer Wohnviertel und Straßen verdrängen die Tiere aus ihrem Revier und schaffen zugleich neue Gefahren: Hunde und Autos gehören heute zu den "natürlichen" Feinden der Koalas. Engagierte Australier kämpfen mittlerweile um das Leben jedes einzelnen Tieres. In speziellen Kliniken päppeln Tierärzte und freiwillige Helfer kranke Koalas wieder auf und bereiten sie auf ihre Auswilderung vor.


Am 26.09.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Alaskas Welt der Giganten - Der Denali Nationalpark
Der Denali Nationalpark im Herzen Alaskas: Hier ziehen die großen Raubtiere des Nordens - Wölfe und Bären - durch das weite Land und folgen den riesigen Karibuherden. In dramatischen Szenen zeigt der Tierfilmer Günter Goldmann, dass die beiden Jäger erbitterte Konkurrenten sind und dass auch friedliche Pflanzenfresser wie Elche alles andere als hilflose Opfer sind. Der Film folgt der Hundeschlittenführerin Karen und dem Ranger Scott.


Am 26.09.18 10:55 - 11:50 Uhr auf 
arte: Die Samen und Rentiere - Eine Art Liebe
Jahrhunderte lang haben die Samen auf dem Gebiet des heutigen Schwedens, Finnlands, Norwegens und Russlands an der Seite anderer Völker gelebt. Trotz oder gerade wegen dieser äußeren Einflüsse konnten sie ihre ganz besondere Kultur bewahren. Früher waren die Samen Fischer und Rentierzüchter, heute leben nur noch 85.000 Angehörige dieser Ethnie von diesen Aktivitäten. Die Dokumentation zeigt sie bei Familienzusammenkünften, in Arbeitssituationen, bei Feiern und Fußballspielen in langen skandinavischen Sommernächten.
(Wdh. übermorgen 17.40-18.35 Uhr)


Am 26.09.18 11:55 - 12:40 Uhr auf 
BR: Nationalparks in aller Welt
Kein anderes Land hat so viele Nationalparks, Landschaftsschutzgebiete und Tierreservate wie Südafrika. So trifft man im Krüger- oder im Hluwhluwe Nationalpark auf die berühmt-berüchtigten "Big Five": Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel. Ganz klein dagegen sind die außergewöhnlichsten Tiere im Alexander-von-Humboldt-Nationalpark auf der Karibik-Insel Kuba. Aber auch der Joshua Tree National Park in Kalifornien mit seiner traumhafte Wüstenlandschaft und der Mulu Nationalpark in Malaysia mit seinem artenreichen Dschungel und den weit verzweigten Kalksteinhöhlen haben viel zu bieten.


Am 26.09.18 13:20 - 13:45 Uhr auf 
3sat: Naturerlebnis Waldviertel (1/2)
Das Waldviertel hat sich enorm gewandelt: von herkömmlicher Landwirtschaft zu einer Region der Erzeuger hochwertiger Lebensmittel. Eine Reise durch das österreichische Naturparadies. Der erste Teil beginnt im Nationalpark Thayatal, dessen Geschichte bis in die 1980er-Jahre zurückreicht, ehe im Jahr 2000 die Nationalparkverordnung in Kraft trat. Auf österreichischer Seite wurden 1360, auf tschechischer Seite 6260 Hektar Fläche geschützt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.10 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.40-2.30 Uhr)


Am 26.09.18 15:30 - 15:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Biber und seine Burg
Biber sind ganz schön tolle Tiere: sie haben scharfe Zähne, mit denen sie Baumstämme fällen. Sie wachsen ihr Leben lang und können so groß wie ein Reh werden. Und sie leben in einer Burg. All das und noch viel mehr erfährt Paula von Anke, einer Biberexpertin. Sie zeigt Paula auch, wie Biber ihre Zähne aneinander wetzen, damit sie immer schön scharf sind und enthüllt das Geheimnis, warum Biberzähne orange sind. Die Reporterin freut sich besonders auf Benni: ein sechs Wochen altes Biberbaby. Das kann sie erst abends kennenlernen, weil Biber nachtaktiv sind.


Am 26.09.18 16:55 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Mariazeller Land
Das Mariazeller Land zwischen Ötscher und Hochschwab im Grenzgebiet zwischen Niederösterreich und der Steiermark, bietet eindrucksvolle Schluchten, wilde Wasser und weitläufige Wälder. Was die vielfältigen Landschaften verbindet, sind uralte Geschichten über Dämonen, Hexenberge und sagenhafte Goldschätze, allesamt inspiriert von den Naturerscheinungen dieser geheimnisvollen Bergwelt.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.00 Uhr)


Am 26.09.18 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Das geheimnisvolle Leben der Pilze
Die Sammelleidenschaft, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische Unterholz. Aber welche Pilze sind genießbar? Und wie bereitet man sie am besten zu? Naturfilmer Kurt Mündl und Pilzexperte Hugo Portisch führen in "Das geheimnisvolle Leben der Pilze" ein.


Am 26.09.18 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Die Zeit der großen Katzen - Herrschaft
Während des Pleistozäns vor 1,5 Millionen Jahren war das Klima rau und von Eiszeiten geprägt, die Tierwelt wurde von furchterregenden Säbelzahnkatzen dominiert. Sie waren über Jahrmillionen die Herrscher der Welt. Doch dann tauchten die ersten Großkatzen auf. Sie waren den wilden „Säbelzähnen“ meist unterlegen, also mussten sie besondere Fähigkeiten entwickeln, um auf Dauer bestehen zu können.
(Wdh. morgen 9.05-10.10 Uhr)


Am 26.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Uganda - Tierparadies im Osten Afrikas
Zwischen dem Ruwenzori-Gebirge im Westen und dem Vulkan Mount Elgon im Osten erstreckt sich Uganda mit heißen, trockenen Savannen, unberührten Regenwäldern, dem größten Süßwassersee des Kontinents und einem fruchtbaren, dicht besiedelten Zentrum. Ein Kaleidoskop unterschiedlicher Lebensräume mit einer faszinierenden, oft einmaligen Tier- und Pflanzenwelt. Der Filmemacher Harald Pokieser hat die faszinierendsten Seiten dieses vielseitigen Landes in einmaligen Bildern festgehalten und erzählt die spannendsten Geschichten dieser Tierwelt atmosphärisch dicht, packend und anrührend.


Am 27.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Sturmwarnung
Bobby Goodsons Pechsträhne reißt nicht ab. Das Sägewerk nimmt dem Holzfäller-Veteran aufgrund der schlechten Marktlage nur noch 13 Fuhren Holz pro Tag ab. Diese Menge deckt nicht einmal die Unkosten! Außerdem muss der Firmen-Boss jetzt auch noch auf seinen besten Mann verzichten, da Simitrio Visa-Probleme für seine Eltern in Mexiko regeln muss. Die Stimmung ist so schlecht, dass Goodson und seine Jungs ganz dringend ein Erfolgserlebnis brauchen. Doch es kommt noch schlimmer: Von Westen her nähert sich ein heftiges Sturmtief, das schlimmste Folgen befürchten lässt.


Am 27.09.18 07:00 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Bruno, der Bär ohne Pass
Jederzeit kann ein Bär über die Grenzen kommen. So wie der berühmte Pionier seiner Art im Frühsommer 2006: Bruno. Er wurde zunächst als Held gefeiert, dann als Problembär abgestempelt und schließlich erschossen. Wie geht man in Zukunft mit den großen Wildtieren um? Der Schauspieler Hannes Jaenicke, bekannt für sein weltweites Engagement im Tier- und Naturschutz, macht sich erstmals in seiner Heimat auf die Spurensuche. Seine Reise führt von Slowenien über Italien bis in die bayerischen Alpen. Ruhig und sachlich versucht er die Frage zu klären: Ist man in Deutschland schon bereit, wieder mit Braunbären zu leben?


Am 27.09.18 07:15 - 08:00 Uhr auf 
arte: Fort McMurray - Kanada im Ölfieber
In den letzten Jahrzehnten hat sich Kanada zu einem der größten Förderer von Ölsand entwickelt. Besonders in der Stadt Fort McMurray ist der Boom zu spüren. Nirgendwo im Land ist das Einkommen der Menschen höher. Doch die Ölsandförderung hat extreme Auswirkungen: Gigantische Waldflächen werden abgeholzt, Ölsand wird ausgebaggert, Teer in einem energieintensiven Prozess aus dem Erdreich geätzt, um schließlich zu synthetischem Rohöl raffiniert zu werden. Zurück bleiben Klärbecken und zerstörtes Land. "360o Geo Reportage" hat sich in der Stadt umgesehen und Gewinner und Verlierer der Ölsandgewinnung getroffen.


Am 27.09.18 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Russland - Der Kaukasus
Zwischen Europa und Asien, eingezwängt zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer, ragen gewaltige Berggipfel über 5.000 Meter hoch in den Himmel. Der Kaukasus ist eine Welt voller Vielfalt und Gegensätze, wo Sandwüsten und eisige Gletscher aufeinandertreffen, wo blubbernde Schlammvulkane auf dichte Wälder treffen und sich Sandstürme mit Lawinen abwechseln. Es ist ein Land, in dem Bären und Wisente leben, Luchse jagen und Geier auf der Suche nach Aas kreisen. Die vielfältigen Landschaften haben einen riesigen Artenreichtum hervorgebracht - hier sind im Laufe der Evolution Tierarten entstanden, wie man ihnen sonst nirgends begegnet. Doch wie so viele ist dieses Paradies bedroht. Obwohl gut 3.000 Quadratkilometer des Hochgebirgssystems streng geschützt sind, nimmt die Wilderei überall zu.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.20 Uhr)


Am 27.09.18 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Russland - Der Ural
Geheimnisvolle Steinmonumente markieren die Grenze zwischen Europa und Asien: Auf einem Felsplateau des nördlichen Ural-Gebirges ragen die "Sieben starken Männer" bis zu 50 Meter in den Himmel. Den Einheimischen gilt "Manpupuner" als Ort, an dem sich die Geister versammeln. Die Ausläufer des Urals erstrecken sich von der Küste des Nordpolarmeers über 2000 Kilometer bis an die kasachische Grenze. Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären. Die sind die unangefochtenen Herrscher im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Um an den süßen Saft zu gelangen, müssen sie sich mit kämpferischen Bienen anlegen. Ein paar Stiche machen ihnen nichts aus, und so klettern sie geschickt auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen - die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Nahrungsgründe zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle, zumindest solange die Küken es darin noch aushalten. Mit acht Wochen sind sie zwar noch nicht flügge, erklettern aber schon umliegende Bäume. Die vielen Bäche des Urals bieten ideale Bedingungen für zwei andere Tiere: Europäische Nerze sind geschickte Fischer und andernorts selten geworden. Der Desman, ein Verwandter des Maulwurfs, den es nur in Russland gibt, taucht lieber nach Schnecken. Seine lange Nase benutzt er dabei als Schnorchel.
(Wdh. kommende Nacht 3.20-4.05 Uhr)


Am 27.09.18 14:15 - 15:15 Uhr auf 
NDR: Das Jahr der Auerochsen
Mitten im Naturpark Solling-Vogler lockern die Hufe von Heckrindern, Rückzüchtungen der einstigen Auerochsen, den Boden. Hier ist ein sogenannter Hutewald nach mittelalterlichem Vorbild geschaffen worden. Neuanpflanzungen durch den Menschen und die Mitarbeit der Tiere, die mit ihren Hufen und Mäulern das Gestrüpp niedrig halten und den Graswuchs fördern, führen zu lichten Waldabschnitten. Die Reportage stellt ein spannendes Projekt vor.


Am 27.09.18 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Wildes Russland - Sibirien
Eine riesige Wildnis im Herzen Russlands, wo die Kälte dominiert - das ist Sibirien. Jenseits des Urals gelegen, umfasst Sibirien rund zehn Prozent der gesamten Landmasse der Erde. Keine Frage, dass es sich um ein Land der Superlative handelt: riesige Temperaturschwankungen um etwa 80 Grad, die widerstandsfähigsten Tiere unseres Planeten und der tiefste und älteste See der Welt. Der harte Winter fordert Anpassung - der dichte Pelz des Zobels wurde ihm allerdings fast zum Verhängnis. Inzwischen liegen Pelze nicht mehr im Trend, und die einheimischen Raubtiere stellen dem Zobel häufiger nach als der Mensch.


Am 27.09.18 15:50 - 16:45 Uhr auf 
arte: Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn?
Wölfe breiten sich in Deutschland und Frankreich immer mehr aus. Gleichzeitig nimmt das uralte Unbehagen vor den Raubtieren zu. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Um dies herauszubekommen, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre lang auf die Lauer. Mit Hilfe seiner Aufnahmen und einer Vielzahl von versteckten, automatisch filmenden Videofallen gelang erstmalig ein hautnaher Einblick in das Privatleben bei "Familie Wolf" im Herzen Deutschlands. Alle Aufnahmen stammen ausnahmslos aus der freien Natur. Kein Bild für diese Dokumentation wurde in einem Gehege oder mit zahmen Wölfen gedreht.


Am 27.09.18 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Russland - Der Ferne Osten
Ussurien an der russischen Pazifikküste ist ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Küste. Der Herrscher dort ist der Amur-Tiger. Die gepunkteten Sika-Hirsche kommen aus dichtem Wald häufig an die Küste, um angespülte Algen zu fressen. Doch das Leben im Jagdrevier des Sibirischen Tigers ist nicht ganz ungefährlich. Sensationelle Aufnahmen zeigen erstmalig einen wilden Amur-Tiger am Strand. Junge Kragenbären verstecken sich lieber in den Baumwipfeln, sobald ein hungriger Tiger aufkreuzt. Doch der Amur-Tiger hat selbst gefährliche Feinde: Wilderer machen den Jäger zum Gejagten, und durch Rodung schrumpft sein Lebensraum unaufhaltsam. Das gleiche Schicksal teilt der Amur-Leopard. Schätzungsweise gibt es weltweit nur noch 40 Tiere. Der Amur-Leopard konnte bei der nächtlichen Jagd gefilmt werden.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.50 Uhr)


Am 27.09.18 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Russland - Kamtschatka
Die Halbinsel Kamtschatka - hier treffen Feuer und Eis aufeinander. Feuer speiende Vulkane herrschen über Himmel und Erde. 20 verschiedene Klimazonen gehen ineinander über: Vulkanschlote rauchen neben Gletschern, meterhohe Schneewehen grenzen an kochend heiße Geysire. Im sogenannten "Tal der Geysire" sind die heißen Wasserfontänen besonders konzentriert. Es wurde daher zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. In einem verheerenden Erdrutsch 2007 wurden jedoch viele von ihnen unter Schlammmassen begraben. Kamtschatka gehört zu den geothermisch aktivsten Gebieten der Welt, wie die zahlreichen Vulkankrater, Geysire und Fumarolen deutlich vor Augen führen. Trotz der launischen Natur ist die heimische Tierwelt einen gewissen Komfort gewöhnt: Bachstelzen finden "beheizte" Kinderstuben und Bären lieben das Bad in den Thermalquellen. Das warme Wasser befreit sie von Flöhen, Zecken und anderen Parasiten. Überhaupt ist Kamtschatka ein Paradies für Bären: Im feuchten Sommer finden sie genug Kräuter und Beeren, und im Spätsommer stehen täglich 40 Kilogramm Lachs pro Bär auf dem Speiseplan. Auch der seltene Riesenseeadler ist hier heimisch und jagt im Herbst Lachse für seine Jungen. Im Meer finden Orkas und Pottwale Nahrung im Überfluss. Im Winter schlägt die Stunde der kleineren Raubtiere: Während die Bären Winterschlaf halten, konkurrieren Vielfraß und Rotfuchs um kleine Beutetiere und vor allem Aas. Die Adler belagern die wenigen offenen Wasserstellen und kämpfen untereinander um die wenigen Fische. Noch stehen sechs Monate kalter Winter bevor - im Land der Bären und Vulkane.
(Wdh. kommende Nacht 4.50-5.35 Uhr)


Am 27.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Im Reich der indischen Löwen
Ganz im Westen Indiens leben Raubkatzen, die man in Asien gar nicht erwarten würde: Löwen. Die asiatischen Löwen waren vor 100 Jahren fast ausgestorben, haben heute aber im Gir Nationalpark im Bundesstaat Gujarat wieder einen wachsenden Bestand. Sie leben frei und ohne Zäune in einem Gebiet, das auch von Menschen besiedelt ist: Die Maldhari bewohnen kleine Siedlungen aus Lehmhütten und züchten Büffel, die sie tagsüber auf den Steppen Girs grasen lassen. Immer wieder reißen Löwen den wertvollsten Besitz der Maldhari, aber die Ureinwohner bleiben gelassen. "Das ist der König der Tiere. Wir sind stolz, dass er bei uns lebt", sagen sie: Ein weltweit einzigartiges Miteinander von Mensch und Raubtier. Allerdings lebt in den Wäldern von Gir noch eine andere Raubkatze, mit der sich das Zusammenleben nicht so harmonisch gestaltet: Leoparden. Erbarmungslose Killer, die als Einzeltiere um die Höfe der Maldhari streifen. Sie dringen sogar nachts in die offenen Hütten der Maldhari ein und greifen Kinder an. Und dennoch werden auch die Leoparden geschützt, denn sie sind eine gefährdete Art.


Am 27.09.18 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Greenpeace - Vom Hippieprojekt zur Öko-Macht
Die Studentenbewegung und die Anti-Vietnamkriegsproteste der 60er und 70er Jahren sind die Basis, aus der die heute weltweit größte Umweltorganisation, Greenpeace, entstanden ist. Eine Handvoll Hippies, Wehrdienstverweigerer und Umweltschützer schlossen sich 1971 in Vancouver in Kanada zusammen um Pazifismus und Umweltschutz zu verbinden und gegen Atomversuche zu kämpfen. Heute ist Greenpeace bekannt durch Aktionen gegen Atomkraft, gegen Gentechnik und die Zerstörung der Regenwälder, gegen Walfang, Robbenjagd und Überfischung. Das WELTjournal+ zeigt, wie in den Anfangszeiten von Greenpeace eine kleine Gruppe Aktivisten Regierungen herausforderte und bereit war, für ihre Vision einer grünen, friedlichen Welt Gefängnis oder sogar den Tod zu riskieren.
(Wdh. morgen 7.00-7.45 Uhr)


Am 27.09.18 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Durch den Dschungel Vietnams
Der Dschungel im Norden Vietnams ist kaum durchdringbar und manche Stellen wurden noch nie von einem Menschen betreten. Die entlegenen Regenwälder des Pu Mat Nationalparks sind ein Rückzugsort für bedrohte Wildtiere wie Schwarzbären, Affen, Schuppentiere. Tuan, Biologe und Spezialist für Bären, macht eine Expedition zu den unberührten Regionen des Parks, um die Bären zu suchen. Das am meisten gejagte Tier ist das Schuppentier: den Schuppen werden Heilkräfte zugeschrieben und das Fleisch gilt als Delikatesse.


Am 27.09.18 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Verschlusssache Umwelt - Grüne Opposition in der DDR
Umweltdaten standen in der DDR unter höchster Geheimhaltung. Die durchweg schlechten Werte passten nicht ins Bild vom aufstrebenden Sozialismus. Auf kaum einem anderen Gebiet war die Kluft zwischen hochtönenden SED-Phrasen und tatsächlichen Zuständen im Land so augenscheinlich wie in der Umweltpolitik. Für die Opposition in der DDR rückte neben Friedens- und Menschenrechtsfragen die katastrophale Umweltbilanz immer mehr in den Fokus ihrer Aktivitäten. Mit dem Erstarken der Grünen in Westeuropa entstanden bis Ende der 80er Jahre auch in der DDR mehr als 60 unabhängige Umweltgruppen, die ihre Erkenntnisse sammelten, sich zunehmend vernetzten und ihr Wissen über "Umweltbibliotheken" und dutzende Untergrundschriften öffentlich machten. Die Akteure prangerten den rücksichtslosen Raubbau an der Natur und die gesundheitlichen Folgen durch die Umweltbelastung an. Sie brachen mit ihrem Engagement die verordneten Tabus des Machtapparates auf und berichteten über die gewaltige Schadstoffbelastung der Gewässer, über permanente Luftverschmutzung, über Smog und Sauren Regen und über das große Waldsterben im Süden der Republik. Die Salzverschmutzung der Werra war ebenso im Fokus der Aktivitäten wie die großen Westmülldeponien im Norden oder die überdimensionierten Mastanlagen in Brandenburg und Thüringen, deren Gülle ganze Regionen verseuchte. Auch der Verfall der Innenstädte war Gegenstand vieler Aktivitäten. Der Osten Deutschlands war zum größten Schwefeldioxidverschmutzer Europas geworden. Was durch staatliches Verschweigen der Öffentlichkeit vorenthalten werden sollte, gelangte durch die Akteure der Umweltbewegung auf Umwegen und unter ständiger persönlicher Gefährdung durch die allgegenwärtige Staatssicherheit an die Öffentlichkeit. Das MfS versuchte mit allen Mitteln, nicht nur die Friedens- und Menschenrechtsgruppen zu zersetzen, sondern zunehmend auch die Umweltgruppen. Oft war die Grenze zwischen den Oppositionsströmungen fließend. Und dennoch fanden nicht wenige der von den Umweltaktivisten gesammelten Berichte und Dokumentationen ihren Weg in die Politmagazine des Westens und wirkten vor allem über das Fernsehen wieder tief hinein in den Osten. Viele Aktionen und damalige Protagonisten der unabhängigen Umweltbewegung fanden bei der Aufarbeitung der DDR-Oppositionsgeschichte eher marginal Erwähnung. Nicht wenige der Umweltschützer in der DDR jedoch bezahlten ihr Engagement mit permanenten Repressalien, drastischen Ordnungsstrafen oder langjähriger Inhaftierung. Der Film verknüpft persönliche Erinnerungen unabhängiger Umweltaktivisten der DDR-Opposition mit einer Fülle bisher unveröffentlichter Fotos und Videoaufnahmen, die die katastrophalen Umweltschäden im Osten Deutschlands belegen.
(Wdh. morgen 7.45-8.30 Uhr)


Am 28.09.18 03:05 - 04:00 Uhr auf 
arte: Unterwegs im Ural
Im magischen Licht des Altweibersommers begibt sich der Reiseschriftsteller Cedric Gras auf eine Reise durch das Uralgebirge. In der kurzen Zeitspanne vor Einbruch des Winters will er lernen, diese wilde Region im Herzen Russlands besser zu verstehen ... An der Grenze zwischen Europa und Asien findet er Inspiration für sein neues Buch.


Am 28.09.18 05:25 - 06:10 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - In der Gefahrenzone
Corbett Swamp, Waldstück 4-21, ist eine unter den Holzfällern Nordamerikas gefürchtete Region. Das Gebiet umfasst etwa 1200 Hektar Sumpfland, direkt am Black River. Der einzige Zufahrtsweg, ein schmaler künstlicher Damm, ist von 10 Meter tiefem Wasser umgeben. Viele Firmen machen um diesen Landstrich einen großen Bogen, doch Bobby Goodson hat keine Wahl: Da sein Unternehmen finanziell stark angeschlagen ist, braucht der Holzfäller-Veteran die Einnahmen dringend. Aus diesem Grund müssen seine Männer mit ihrem schweren Arbeitsgerät mitten in die Gefahrenzone hinein.


Am 28.09.18 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Big Five Südamerika - Der Jaguar
Die drittgrößte Katze der Welt - größer sind nur noch Löwe und Tiger - hat auf dem amerikanischen Kontinent lange um ihr Überleben kämpfen müssen. Das wunderschöne Fell des Jaguars und die Furcht der Menschen haben ihn in weiten Teilen Amerikas zum Verschwinden gebracht. Auch in Brasilien konnte sich der Bestand erst nach dem Artenschutzabkommen von 1976 erholen. Rund um die berühmten Wasserfälle von Iguassu haben sich die wenigen scheuen Exemplare in den angrenzenden Nationalpark zurückgezogen. Doch nun machen vor allem zwei junge Raubkatzen den Forschern des Nationalparks zu schaffen, die sich bis in die Touristenzone vorwagen.


Am 28.09.18 11:55 - 12:40 Uhr auf 
WDR: Herbstwelten
Noch ein letztes Mal zeigt sich die Natur in aller Pracht, wenn sich die Blätter der Laubbäume verfärben und die tiefstehende Sonne Wiesen und Wälder golden erstrahlen lässt. Der Herbst ist eine Jahreszeit der Herausforderungen. Nur wer jetzt die richtigen Vorbereitungen trifft, wird den kommenden Winter überleben. Der Film zeigt die verschiedenen Überlebensstrategien der Tier- und Pflanzenwelt in opulenten Bildern. Ob Eichhörnchen, Hirsch, Baldachinspinne oder Kranich - die Kamera ist ganz nah dabei, wenn sich die Tiere den Herausforderungen stellen, und so ist ein abwechslungsreiches Porträt vom Herbst in Deutschland entstanden.


Am 28.09.18 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Mythos Amazonas - Grüne Hölle oder Paradies?
Lange galt der größte Regenwald der Erde als "Grüne Hölle", heute ist der Amazonas ein Wunderwerk der Natur. Wie wich die Angst der Bewunderung? Wie leben Indianer und Tiere mit der Natur?Ein grüner Ozean aus Bäumen, feucht und düster, unzugänglich und bedrohlich, eine Welt voller Gefahren, mit giftigen Tieren und Pflanzen - so erschien den Europäern einst der Amazonas. Der Brite Alfred Russel Wallace brachte ihnen die paradiesische Seite Amazoniens näher. Er war einer der frühen Naturforscher des 19. Jahrhunderts. Viele Jahre kämpfte sich Wallace durch den undurchdringlichen Wald, um so viele Arten wie möglich zu entdecken. Parallel zu Charles Darwin entwickelte er eine Theorie zur Entstehung der Arten. Er ahnte eine Verbindung zu den Herausforderungen, vor die der Regenwald seine Bewohner stellt, doch erklären, was das Gebiet am Amazonas so einzigartig macht, konnte er nicht.


Am 28.09.18 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Mythos Amazonas - Triumph des Lebens
Der Amazonas-Regenwald ist einer der reichsten Lebensräume der Erde. Hier existieren mehr Tier- und Pflanzenarten als irgendwo sonst an Land. Wie funktioniert das Zusammenspiel der Arten? Amazonien ist mehr als eine bunte Ansammlung exotischer Arten - es ist ein Netzwerk aus komplexen Beziehungen, Symbiosen und Wechselwirkungen. Kommunikation funktioniert in dem grünen Universum oft über Farben. Sie locken Partner an oder schrecken Feinde ab.Während Felsenhähne mit leuchtend rotem Gefieder Weibchen auf sich aufmerksam machen, signalisieren Pfeilgiftfrösche mit grellen Farben, wie ungenießbar sie sind. Im Kronendach mächtiger Urwaldriesen locken farbenprächtige Blüten winzig kleine Kolibris an. Die Form der Blütenkelche entspricht exakt der des Kolibrischnabels - so bleibt der Nektar und damit auch die Pollenverbreitung dem kleinen Vogel vorbehalten. Besonders raffiniert ist es, sich seinen Feind zum Freund zu machen. Ein kleiner Frosch etwa wagt sich in den Bau einer Vogelspinne und hält ihn von Ameisen und Parasiten frei. Im Gegenzug wird er von der Spinne geduldet und lebt in einem sicheren Domizil. Das Wissen über den größten Regenwald der Erde und seine Bewohner wird immer detaillierter. Seit Tausenden von Jahren leben die Kayapó-Indianer mit und von dem Regenwald. Filmemacher Christian Baumeister begleitet die Kayapó bei ihren aufwändigen Vorbereitungen für das große Bo-Fest.


Am 28.09.18 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Mythos Amazonas - Alarm im Regenwald
Der Amazonas-Regenwald ist immer mehr von der Gier nach wetterbeständigen Tropenhölzern, Ölvorkommen und Gold gefährdet. Es herrscht ein Kampf um die Rettung des Naturwunderwerks. Riesige Flächen werden Tag für Tag gerodet und abgefackelt, aber nur zwei Prozent der gefällten Bäume werden weiterverarbeitet. Die abgeholzten Flächen dienen meist als Weide, doch der Boden ist nahezu unfruchtbar und die Viehhaltung keineswegs gewinnbringend. Auf der Suche nach Gold bewegen Arbeiter tonnenweise Schlamm und Kies. Quecksilber soll das Edelmetall aus dem Erdreich lösen. Es vergiftet die Arbeiter und die Flüsse. Eine ernste Gefahr für die Unterwasserwelt Amazoniens, in der die Seekuh Amazonas-Manati sowie Tausende Fischarten leben. Doch es gibt auch Hoffnung: Seit 2005 bekämpft die brasilianische Regierung den Holzeinschlag auf breiter Front. In Helikoptern suchen Ranger aus der Luft nach illegalen Sägewerken. Vielerorts erforschen Biologen die Tierwelt. Nur wenn sie die Lebensweise von Aras, Jaguaren und Harpyien genau kennen, können sie sinnvoll deren Schutz vorantreiben. Aras und Jaguare nutzen riesige Areale des Regenwalds. Stellt man diese unter Schutz, kommt das auch den unzähligen anderen Arten zugute, die diesen Lebensraum teilen. Mensch und Regenwald müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen. Das beweisen immer mehr Projekte zur nachhaltigen Nutzung, wie etwa im Fall der Paranuss. In Brasilien, Peru und Bolivien stellt ihr Export einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Der Baum wächst nur im intakten Wald, nicht in Plantagen. Auch der Pirarucú (Arapaima), der größte Süßwasserfisch der Erde, wird von den einheimischen Fischern weiter gefangen, allerdings nach strengen Fangquoten, die sie selbst kontrollieren. Naturschutz mit und nicht gegen den Menschen ist die einzig realistische Perspektive für die Zukunft des Regenwaldes. Nur so werden auch die letzten Naturvölker am Amazonas, ihre Traditionen und ihr Wissen, erhalten bleiben.


Am 28.09.18 15:50 - 16:45 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone Nationalpark
70 Jahre lang vermehrte sich die Population der Wapiti-Rothirsche im US-amerikanischen Yellowstone-Nationalpark nahezu ungebremst. Ohne einen natürlichen Feind und trotz aller Versuche der Menschen, die Zunahme an Hirschen zu begrenzen, breiteten sich diese immer weiter aus und zerstörten weite Teile der Vegetation des Parks. Sie fraßen den Nationalpark buchstäblich kahl. Doch mit der gezielten Wiederansiedlung von 41 kanadischen Wölfen in den Jahren 1995 bis 1997 ereignete sich geradezu ein Wunder: Die Tiere brachten das natürliche Gleichgewicht in den Nationalpark zurück. Die Wölfe jagten die Wapitis und, was noch entscheidender war, sie beeinflussten das Verhalten der Hirsche, sodass diese sich aus Tälern und Schluchten zurückzogen. Das eigentlich Faszinierende daran: Durch die Anwesenheit der Wölfe reduzierte sich nicht nur die Population der Wapiti-Hirsche von 20.000 auf circa 7.000 Tiere, auch die Pflanzenwelt des Nationalparks erholte sich und es entstand neuer Lebensraum für andere Tierarten. Die Wissenschaftler und Experten sprechen bei diesem Phänomen von einer sogenannten trophischen Kaskade, einer Kettenreaktion, die durch die Veränderung der Nahrungskette innerhalb eines komplexen Ökosystems ausgelöst wird. Die Dokumentation "Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark" zeigt die erstaunlichen und dramatischen Folgen, die die Wiederansiedlung der Wölfe auf das gesamte Ökosystem des Nationalparks hat. Entgegen ihrem eigentlichen Ruf der gnadenlos tötenden Räuber, sind die Wölfe Schöpfer neuen Lebens, die das aus dem Gleichgewicht geratene Ökosystem wiederherstellen.


Am 28.09.18 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Frappierende Frösche
Frösche können sich erstaunlich gut an ihre Umwelt anpassen und besitzen teilweise spektakuläre Fähigkeiten: Manche von ihnen verschlingen lebendige Tiere, die um vieles größer sind als sie selbst; andere produzieren körpereigenes Frostschutzmittel, um auch bei extremen Temperaturen zu überleben. Die Dokumentation zeigt die ungewöhnlichsten Verhaltensweisen der unterschätzten Amphibien in verschiedenen Ökosystemen - vom südamerikanischen Urwald bis in die afrikanischen Sumpfgebiete.


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