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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 22.07.17 06:00 - 06:30 Uhr auf 
BR: Greenwashing - Wie ernst meint es der grüne Kapitalismus?
"Fair trade", "Concious Cotton" oder "Ökostrom": Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein großer Konzern damit wirbt, nicht nur umweltfreundlich zu handeln, sondern mit seinen Produkten die Welt zu einem grüneren, besseren Ort zu machen. Einige davon sind bei näherer Betrachtung ein großer Schwindel. Ökostrom besteht beispielsweise zu einem gewissen Teil immer noch aus Atom- oder Kohlestrom, der einfach umetikettiert wird. Greenwashing nennt man das Prinzip. Das "Xenius"-Team besucht die Münchner Journalistin Kathrin Hartmann, die nach Bangladesch gereist ist und sich die Shrimps-Produktion vor Ort angesehen hat.


Am 22.07.17 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Im Garten der Schmetterlinge
Im Umweltzentrum Listhof bei Stuttgart züchtet Ilona die schönsten Insekten der Welt: Schmetterlinge. Tierreporterin Anna hilft ihr, Eier einzusammeln. Raupen fressen meist nur die Blätter von bestimmten Pflanzen. Legt das Schmetterlingsweibchen seine Eier auf der falschen Pflanze ab, verhungert die Raupe. Hat sie sich aber am richtigen Ort dick und rund gefressen, verpuppt sie sich. Weil in warmen Ländern noch viel größere Schmetterlinge leben als bei uns, reist Anna nach Ecuador. Dort zeigt ihr Heike, wie Schmetterlinge mit bunten Farben ihre Feinde warnen. Besonders fasziniert ist Anna vom Morphofalter mit seinen leuchtend blauen Flügeln. Er ist so auffällig, dass ihn sogar Piloten vom Flugzeug aus erkennen können.


Am 22.07.17 07:30 - 08:00 Uhr auf 
SWR: Im Staat aus morschem Holz - Das Jahr der Hornissen
In manchen Lexika werden Hornissen als schädlich bezeichnet, und die Mär, dass drei Hornissenstiche einen Menschen töten und sieben ein Pferd, ist nicht aus der Welt zu schaffen. Immer noch bricht Panik aus, wenn die größte einheimische Faltenwespe auftaucht. Der Film räumt mit den herrschenden Vorurteilen auf. In eindrucksvollen Bildern wird das Leben im Staat aus morschem Holz beschrieben. Der Zuschauer erhält Tipps, wie er sich in der Nähe der gelb-schwarzen Brummer richtig verhält und wie er den geschützten Insekten helfen kann.


Am 22.07.17 09:30 - 10:20 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Treehouse Guys
Wer hat als Kind nicht von seinem eigenen Baumhaus geträumt? James "B'fer" Roth, Chris "Ka-V" Haake und ihre Kompagnons machen diesen Traum wahr. Aber nicht einfach nur mit ein paar windschiefen Holzbrettern und einer wackeligen Leiter. Die "Treehouse Guys" denken groß. Ihr Credo: kein Baum zu hoch, kein Projekt zu kompliziert. Das Team aus Konstrukteuren und Designern entwickelt für seine Kunden - und deren Bäume - individuelle Baumhaus-Lösungen.
(Weitere Folgen heute 10.20-11.10 Uhr, 23.00-23.55 Uhr und 23.55-0.45 Uhr)


Am 22.07.17 10:00 - 10:45 Uhr auf 
3sat: Karpaten - Leben in Draculas Wäldern
Die größte und mächtigste Naturfestung Europas, die Karpaten, erwacht zu neuem Leben. Vasile, der Schäfer, begibt sich auf Wanderschaft durch die Wälder des Grafen Dracula. Sein Weg führt durch traumhaft schöne Kulturlandschaften geprägt vom Kampf mit der Natur und von uralten Mythen und Bräuchen, die wie übriggeblieben aus dem vorigen Jahrhundert wirken. Da begegnet er Delia, einem modernen Mädchen mit Sehnsucht nach dem "alten Leben". Acht Monate später, im Winter, wenn das raue Leben der Wanderhirten kurz innehält, schließt sich der Kreis. Vasile heiratet seine Delia. Und draußen in Eis und Schnee hüllen sich die Schäfer wieder in ihre weißen Pelze. Kurt Mayers Film ist ein Zeitdokument einer sich rasch verändernden Welt. Sieben Reisen und 56 Drehtage, verteilt über mehr als ein ganzes Jahr, waren notwenig, um den Menschen in Draculas Wäldern nahe zu kommen.


Am 22.07.17 10:00 - 10:45 Uhr auf 
3sat: Karpaten - Leben in Draculas Wäldern
Die größte und mächtigste Naturfestung Europas, die Karpaten, erwacht zu neuem Leben. Vasile, der Schäfer, begibt sich auf Wanderschaft durch die Wälder des Grafen Dracula. Sein Weg führt durch traumhaft schöne Kulturlandschaften geprägt vom Kampf mit der Natur und von uralten Mythen und Bräuchen, die wie übriggeblieben aus dem vorigen Jahrhundert wirken. Da begegnet er Delia, einem modernen Mädchen mit Sehnsucht nach dem "alten Leben". Acht Monate später, im Winter, wenn das raue Leben der Wanderhirten kurz innehält, schließt sich der Kreis. Vasile heiratet seine Delia. Und draußen in Eis und Schnee hüllen sich die Schäfer wieder in ihre weißen Pelze. Kurt Mayers Film ist ein Zeitdokument einer sich rasch verändernden Welt. Sieben Reisen und 56 Drehtage, verteilt über mehr als ein ganzes Jahr, waren notwenig, um den Menschen in Draculas Wäldern nahe zu kommen.


Am 22.07.17 11:30 - 12:15 Uhr auf 
3sat: Böhmen - Land der hundert Teiche
Südlich der Stadt Prag liegt ein verborgenes Mosaik aus Seen, Teichen, Wiesen und Wäldern. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine unberührte Wasserwildnis, ist jedoch ein Paradies aus Menschenhand. Natur und Kulturland sind hier seit Jahrhunderten eng miteinander verwoben. Im Mittelalter begann man, die unzugänglichen Sümpfe und Moore zwischen den Flüssen Moldau und Lainsitz im Süden Böhmens in ein Netzwerk von Teichen und Kanälen für die Fischzucht zu verwandeln. Doch die Natur wurde nicht zerstört. Im Gegenteil, es entstanden hier über die Jahrhunderte eine märchenhafte Landschaft und ein einmaliges Tierparadies. Heute ist die Teichlandschaft ein UNESCO-Biosphärenreservat und ein außergewöhnliches Beispiel dafür, wie Mensch und Natur in Harmonie miteinander existieren können.


Am 22.07.17 17:30 - 18:15 Uhr auf 
hr: Im wilden Rheingauer Wald
Der Rheingauer Hinterlandswald ist Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet. Sicherlich auch eines der schönsten und ursprünglichsten, denn die steilen, schroffen Felsen sind nur schwer zu bewirtschaften, und Spaziergängern begegnet man nur selten. Die Wildkatze lebt hier, und den Luchs wollen einige auch schon gesehen haben: Vierzig Prozent der Fläche stehen inzwischen unter Schutz. Harald Löschner weiß genau, wo man am besten Rehe und Hirsche, Wildschweine oder auch die scheuen Mufflons sehen kann. Er ist ganz in der Nähe aufgewachsen, hat sich immer gewünscht, hier Förster zu werden. Inzwischen ist er seit 25 Jahren Revierleiter im Hinterlandswald. Für den Biologen Markus Dietz ist der Rheingauer Wald ein Paradies für Fledermäuse - noch. Zwergfledermaus, Abendsegler, Langohr: Alle leben sie hier. Sogar die Bechsteinfledermaus kommt so häufig vor, wie nirgendwo sonst in Europa.


Am 22.07.17 17:30 - 18:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Weltweites Bienensterben - Dramatische Folgen für Mensch und Umwelt
Bienen verwöhnen uns mit süßem Honig und sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können. Ein Drittel unserer Nahrung hängt von ihrer Bestäubung ab. Noch summt es in unseren Parks und Gärten. Aber wie lange noch? Jahr für Jahr sterben mehr Bienenvölker aus. Seit 1990 hat sich ihre Anzahl in Deutschland fast halbiert. Imker, Naturschützer und Wissenschaftler sind alarmiert. Doch sie stehen vor einem Rätsel: Sind Parasiten schuld, oder ist es vielleicht doch eher der Einsatz bestimmter Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft? Um dieser Frage nachzugehen, besucht Moderatorin Karin Kekulé das Imkereizentrum Oberland, um dort den Präsidenten der Europäischen Berufsimker, Werner Haefeker, zu treffen. Er ist Bio-Imker und weiht sie in die Geheimnisse seiner Arbeit ein.


Am 22.07.17 18:05 - 19:00 Uhr auf 
N24: Feuerwirbel
Die Natur kann gewaltige Kräfte freisetzen: In Aracatuba, Brasilien, gerät 2010 das Abfackeln eines Zuckerrohrfelds außer Kontrolle. Durch die rasch aufsteigende, intensive Hitze kommt es zu Feuertornados. Die Feuerwehrleute stoßen bald an ihre Grenzen. Auch in Janesville, Kalifornien, verlangen Waldbrände den Löschtrupps alles ab. Starke Winde tragen ein Buschfeuer von Hügel zu Hügel. Als der Wind den Feuersturm in die Richtung der Einsatzkräfte leitet, spitzt sich die Lage zu.


Am 22.07.17 19:15 - 20:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Was der Klimawandel alles verändert
Wir sind mitten drin im Klimawandel und der Südwesten Deutschlands ist besonders betroffen. Bis Ende des Jahrhunderts wird es in Stuttgart so warm sein wie in Rom heute. odysso zeigt, welche gravierenden Auswirkungen das auf unser Städte und die Natur haben wird.


Am 22.07.17 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: In der Hängematte auf dem Amazonas
Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald, durchzogen von dem längsten Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. "Recreios" heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. "Recreio" bedeutet "Pause", "Auszeit". Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit und begeben sich auf eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet.
(Wdh. morgen 14.25-15.10 Uhr)


Am 22.07.17 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Dschungel für einen Sommer - Das Kornfeld
"Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer" entführt in spektakulären Bildern in einen wenig beachteten Lebensraum vor der Haustür: in ein Kornfeld. Etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands wird für den Getreideanbau genutzt. Kornfelder stellen nach dem Wald den flächenmäßig größten Anteil in der heimischen Natur. Im Film wird die Vielfalt der Feldbewohner vorgestellt und gezeigt, wie sich die einzelnen Arten nach der Besiedelung eines kahlen Ackers im Frühling untereinander arrangieren. Begleitet wird eine Feldhamster-Familie durch ein abenteuerliches Jahr im Kornfeld.
(Wdh. morgen 6.00-6.45 Uhr)


Am 22.07.17 21:05 - 22:30 Uhr auf 
arte: Das Ende von Eden
Die Dokumentation geht der Frage nach, warum die Ureinwohner des Sapanahua-Stammes im Jahr 2014 überraschend den Kontakt zur Zivilisation aufgenommen haben und wieso sie aus ihrem vermeintlichen Paradies fliehen wollten. Dazu reisen die Filmemacher als erstes ausländisches Kamerateam überhaupt in die Nähe des Dorfes Simpatia am Oberlauf des Amazonas, wo auch der erste Kontakt mit den Ureinwohnern gefilmt wurde. Die beiden Stammesführer namens Xina und Shirimaku gewähren dem Kamerateam exklusiven Zugang. Es darf sie und die anderen Mitglieder des Sapanahua-Stammes in der neuen provisorischen Siedlung besuchen, in die sie nach ihrer ersten Kontaktaufnahme gezogen sind. Das Projekt findet unter der Aufsicht der brasilianischen Behörde zum Schutz der indigenen Bevölkerung FUNAI statt. FUNAI-Mitarbeiter versorgen die Indigenen auch mit Kleidung, Werkzeugen und Medizin. Die Dokumentation zeigt die Assimilierung der letzten "unkontaktierten" Menschen auf unserem Planeten. Sie dokumentiert die archaischen Lebensumstände der isolierten Stämme in den entlegenen Teilen des Amazonasgebiets an der Grenze zwischen Brasilien und Peru und die Konflikte, die entstehen können, wenn "Unkontaktierte" auf "Zivilisierte" treffen. "Das Ende von Eden" zeigt auch, dass das Leben im vermeintlichen Paradies fernab unserer modernen Zivilisation höchst entbehrungsreich und gefährlich ist - und keinesfalls paradiesisch.
(Wdh. morgen 16.05-17.30 Uhr)


Am 23.07.17 02:50 - 03:35 Uhr auf 
arte: Wo der Wolf angelt
Die Dokumentation gibt ungewöhnliche Einblicke in das Leben der Wölfe und zeigt erstaunliche Verhaltensweisen, denn sie machen eine beeindruckende Entwicklung durch. Denn in der kanadischen Provinz British Columbia erobert der Wolf gerade das Wasser. Er angelt gewissermaßen, fängt Lachse und schwimmt. Nach Ansicht mehrerer Experten ist dies der erste Schritt zu seiner möglichen Verwandlung zu einem Meeressäugetier. Doch bevor es durch natürliche Auslese vielleicht zu einer anatomischen Veränderung kommt, lässt sich bis dato eine intelligente und zweckgerichtete Anpassung des Lebensstils der Wölfe an ihre Umgebung beobachten. Sie scheinen ihre Umwelt und die ihnen gebotenen Überlebensstrategien bewusst wahrzunehmen und einzusetzen. Der Tierfotograf Guillaume Mazille begleitet die Wölfe über mehrere Monate entlang der Küste durch Wald und Sumpf. Die Dokumentation zeigt ihn auf seiner Spurenjagd mit der Kamera und im Gespräch mit Wissenschaftlern.


Am 23.07.17 06:45 - 07:45 Uhr auf 
hr: Wie Pflanzen in der Großstadt überleben
Unter ihnen sind Exoten, Verwandlungskünstler und Überlebensstrategen: Pflanzen mitten in der Stadt fallen selten auf, obwohl sie zahlreich vorhanden sind. Egal ob mitten in der City, im Park, auf dem Balkon oder sogar auf der städtischen Müllkippe: Bis zu 1.000 Pflanzenarten gibt es in den deutschen Großstädten, und viele von ihnen bergen spannende Geheimnisse. Gemeinsam mit dem Extrembotaniker Jürgen Feder geht "Planet Wissen" auf Expedition und entdeckt dabei wahre Schätze. Feder zählt zu den bekanntesten Experten für Botanik in Europa. Auf unnachahmliche Art begeistert er für die heimische Flora in der Nachbarschaft.


Am 23.07.17 07:45 - 08:30 Uhr auf 
hr: Das Wunder von Essen - Grüne Hauptstadt Europas
Über Generationen wurde Essen vor allem mit dem Bergbau verbunden - und mit dem Stahlgiganten Krupp. Der Himmel über Essen war wie überall im Ruhrgebiet lange voller Rauch und Ruß, die Stadt stand in erster Linie für harte Arbeit und nicht etwa für Erholung. Daran hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten so viel geändert, dass es jetzt einen grünen Titel wert ist. Zum ersten Mal geht diese Auszeichnung an eine Stadt der Montanindustrie. Damit soll Essen auch als Vorbild für andere europäische Städte im Strukturwandel gesehen werden. Aber was ist das Besondere, das Essen heute - und in Zukunft - zu einer lebenswerten und umweltbetonten Stadt macht? Blickt man von oben auf die Stadt, sieht sie tatsächlich über weite Teile grün aus, vor allem im Süden. Aber hinter diesem ersten Eindruck verbirgt sich hier, mitten im Ruhrgebiet, eine besondere Geschichte: Das, was nach Natur aussieht, ist seit rund hundert Jahren überwiegend von Menschen angelegt worden. Immer schon gab es Planer, die der schwer arbeitenden Bevölkerung Erholungsmöglichkeiten bieten wollten, zum Beispiel mit dem Grugapark, der 1929 für eine große Gartenbau-Ausstellung geschaffen wurde und seitdem ein Volkspark mitten in der Stadt ist. Im Norden Essens, in den Vierteln voller Zechen und Fabriken, gab es lange Grün nur in Kleingartenanlagen oder auf dem Friedhof. Erst ab den sechziger Jahren entstanden durch Haldenbegrünung und neue Grünanlagen und den ersten Revierpark auch hier Freizeitangebote ganz in der Nähe. Der entscheidende Kick für die Umwelt kam mit dem Ende von Kohle und Stahl, so problematisch es auch in sozialer Hinsicht war. Der Himmel über dem Ruhrgebiet ist längst wieder blau, und die Projekte der IBA Emscherpark haben durch die Verbindung von stillgelegten Industriearealen mit Natur und Kultur viele neue und einzigartige Attraktionen geschaffen. Die bekannteste ist sicher Zeche Zollverein.


Am 23.07.17 08:30 - 09:15 Uhr auf 
hr: Wildes Regensburg
UNESCO-Weltkulturerbe, gefühlte Heimat von Papst Benedikt XVI. und eine Stadt, in der Schöpfung Platz findet: Regensburg ist ein typisches Beispiel dafür, dass gerade Städte mit alter Bausubstanz eine besonders hohe Lebensqualität für Mensch und Natur bieten. Regensburg ist d i e mittelalterliche Großstadt Deutschlands. Die "Stadt am Fluss" steht jedoch auch für ein besonderes Lebensgefühl: Die Inseln in der Donau dienen seit der Barockzeit als Naherholungsgebiet. In Regensburg gehen Natur, Kultur und Geschichte respektvoll Hand in Hand. Die Filmautorin Marion Pöllmann zeigt diese alte, weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Stadt aus einem ganz neuen Blickwinkel.


Am 23.07.17 10:15 - 10:30 Uhr auf 
3sat: Der Duft der Marille - Die sonnige Frucht der Wachau
Etwa 100 000 Marillenbäume prägen die Kulturlandschaft des österreichischen Weltkulturerbes Wachau - nicht nur zur Zeit der Marillenblüte im April, die immer zehntausende Besucher anlockt. Diese Dokumentation zeichnet ein Porträt dieser "frühreifen Früchtchen". Denn "Aprikose", wie die Marille außerhalb Österreichs, Bayerns und Südtirols genannt wird, leitet sich vom lateinischen "Praecos" ab - und das bedeutet so viel wie "frühreif". Die Früchte sind ein Markenzeichen für die Region, der Name "Wachauer Marille" ist eine durch die Europäische Union geschützte Ursprungsbezeichnung. Er darf nur für Marillen verwendet werden, die aus einem exakt definierten Anbaugebiet beiderseits der Donau stammen.


Am 23.07.17 14:20 - 15:50 Uhr auf 
3sat: Wildnisse im Herzen Europas - Österreichs Nationalparks
Vom Gletscher bis zum Steppensee beherbergt Österreich Landschaften, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Das schroffe Hochgebirge der Hohen Tauern, die wilden Wälder der Kalkalpen, die Aulandschaften der Donau vor Wien, die salzhältigen Lacken des Neusiedler Sees, die senkrechten Felswände im Gesäuse und die Mäander des Thayatals - sechs einzigartige Lebensräume, sechs Paradiese der Artenvielfalt, die eines verbindet: Sie alle werden von Nationalparks behütet. Dieses Naturerbe Österreichs porträtiert die Dokumentation Barbara Fally-Puskás. Durch die Sendung führt mit Helmut Pechlaner ein Insider in Sachen Nationalparks, ein Mann, der in Natur- und Artenschutzfragen stets mitgemischt hat und diese Naturjuwele nun mit seinem Enkel Simon besucht.


Am 23.07.17 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Abholzer
Einzelkämpfer Serafin Gstrein wagt sich im Ötztal bei schlechtem Wetter in schwieriges Gelände vor, denn in der Nähe des Skiorts Sölden drohen Steine und Geröll auf eine Straße abzurutschen. Gefällte Baumstämme sollen am Hang als natürliche Barriere fungieren. In der Verenaschlucht bei Solothurn kommen derweil Steigeisen zum Einsatz. Dort hantieren Franz Arnold und seine Crew mit der Kettensäge in bis zu 30 Metern Höhe. Die Bäume dürfen beim Abholzen nicht umfallen, deshalb werden sie mit einem Helikopter ausgeflogen.


Am 23.07.17 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Wildlife-Cops - Ein Ort für Heimatlose
Die endlosen Wälder der Cascade Mountains sind nicht nur ein Rückzugsgebiet für wilde Tiere. Auch flüchtige Verbrecher nutzen das schwer zugängliche Terrain als Versteck. Sergeant Jennifer Maurstad hat einen Hinweis bekommen und stößt auf ein völlig verwahrlostes Lager mitten im Wald. Hat sich der gesuchte Mann hier ein neues Zuhause gebaut? Am Strand geht die Jagd nach illegalen Muschelsuchern weiter: Denn wer sich nicht an die Naturschutzgesetze hält, muss mit empfindlichen Strafen rechnen! Auch die Kollegen der "Karelian Bear Dog Unit" sind in dieser Folge wieder im Einsatz. Nachdem sie einen verwaisten Bären mit einem Senderhalsband versehen haben, wird das Tier standesgemäß in die Wildnis entlassen - mit einer Ladung Gummischrot und lautem Hundegebell!


Am 23.07.17 16:30 - 17:00 Uhr auf 
tagesschau24: Wölfe - In Bayern bald wieder heimisch?
50 Jahre waren sie weg. Jetzt sind sie wieder da: Wölfe. In Nord- und Ostdeutschland leben seit über 15 Jahren wieder mehrere Rudel. Und wahrscheinlich bald auch in Bayern. Denn es sind mittlerweile nicht mehr nur einzelne Tiere, die durch den Freistaat ziehen. Zwei Wolfspaare haben sich bei uns angesiedelt: eines auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr, das andere im Bayerischen Wald. Tierschützer freuen sich. Mitten im globalen Artensterben erobert sich der Wolf seinen alten Lebensraum zurück. Ganz anders sehen es viele Landwirte und Tierhalter. Vor allem diejenigen, die ihre Tiere nicht in Ställen, sondern draußen auf der Weide halten. Sie befürchten, dass ihre Tiere die ersten sind, die vom Wolf gerissen werden. Ein Blick in unsere Nachbarländer zeigt, dass die Auseinandersetzungen zwischen Wolfsfreunden und -gegnern mit der Anzahl der Tiere immer härter werden. Noch sind Wölfe in Bayern kein Problem, weil es hier keine Rudel gibt. Das kann sich aber sehr schnell ändern. Und dann wird es spannend. Sind wir vorbereitet? Werden wir es schaffen, mit dem Wolf zu leben?


Am 23.07.17 19:00 - 19:30 Uhr auf 
hr: Unterwegs in und um Haiger
Dieses Mal ist Moderator Dieter Voss in Haiger im Westerwald unterwegs - und auch hier trifft er wieder auf interessante Menschen und ihre Geschichten. In der Umgebung von Haiger sind ganz "natürliche Landschaftspfleger" im Einsatz: keine Maschinen, sondern Ziegen - ein spannendes Projekt zur Rekultivierung verbuschter Flächen. Der Schäfer und Ziegenhirte Rolf Lückhof stellt die natürliche Landschaftspflege vor. In der Umgebung von Haiger wird zudem noch heute eine Jahrhunderte alte Tradition gepflegt: die Haubergwirtschaft. Nach einem festen Zyklus werden Waldflächen abgeerntet, sich dann wieder selbst überlassen und nach dreißig Jahren erneut abgeholzt.
(Wdh. morgen 22.45-23.15 Uhr)


Am 24.07.17 07:00 - 07:25 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie brüllt der Brüllaffe?
Tierreporterin Paula streift durch den Regenwald Costa Ricas. Ein lautes, furchteinflößendes Gebrüll zerreißt die tropische Stille. Paula ist starr vor Schreck. Was für ein Tier war das? Das klang fast wie ein Löwe! Aber die gibt es in Mittelamerika nicht. Ihr Blick in die Baumkronen offenbart die Schreihälse: eine Gruppe Brüllaffen turnt durch die Wipfel, auf der Suche nach saftigen Blättern und Früchten. Um ihr Revier zu markieren und Feinde abzuschrecken, brüllen und bellen sie in den Urwald. Unfassbar, dass diese kleinen Affen so ein Radau machen können. Paula besucht im Dschungel die Tiertrainerin Nadja in ihrer Affenschule. Verletzte oder verwaiste Brüllaffen, Klammeraffen und Kapuzineraffen werden bei Nadja gepflegt und auf die Auswilderung vorbereitet. Sie müssen lernen zu klettern, Futter zu suchen und mit ihren Artgenossen klarzukommen. Das geht am besten beim Spielen und Raufen. Den Tag verbringt Paula mit den Affen im Wald. Nachmittags kommen die Tiere in die sichere Station, wo sie die Nacht verbringen. Auch hier hört der Spaß nicht auf. Die Affen bekommen ihr Fläschchen und jede Menge Streicheleinheiten.


Am 24.07.17 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis
Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag sowie nächste Woche Montag bis Freitag um dieselbe Zeit)


Am 24.07.17 14:00 - 14:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Schwarzwald - Die Waldarbeiter und Flößer
Vor circa 1.100 Jahren war der Schwarzwald ein Urwald, undurchdringlich und fast menschenleer. Die ersten Siedler waren christliche Missionare, die im Auftrag adliger Grundherren das Land urbar machen sollten. Die Knechte, die sie mitgebracht hatten, mussten erst einmal den Wald roden. Der Wald lieferte den wichtigsten Rohstoff: Holz. Den brauchte man für den Häuserbau, in den Bergwerken, als Energielieferant in Form von Holzkohle oder zur Glasherstellung. Viele Menschen zogen in den Schwarzwald, um ihren Lebensunterhalt durch Waldarbeit zu verdienen. Sie fällten Bäume, entrindeten die Stämme, transportierten das Holz mit Pferden oder in sogenannten Riesen, einer Art Holzrutsche, den Berg hinunter. August Pfefferle aus dem Münstertal hat 50 Jahre im Wald gearbeitet. Er kennt noch die harte, teilweise gefährliche Handarbeit mit der Säge und der Axt. Der Reichtum des Schwarzwalds waren die mächtigen Weißtannen, 50 Meter hohe Riesen. Sie bekamen den Spitznamen „Holländertannen“, da sie bis nach Amsterdam und Rotterdam verkauft wurden. Dort machte man daraus Masten für Segelschiffe oder sie dienten als Gründungspfähle beim Städtebau. Diese schweren Stämme konnten nur auf dem Wasser transportiert werden. Schiltach und Wolfach waren Zentren der Flößerei. Die Männer um Thomas Kipp halten die Jahrhunderte alte Tradition der Flößerei auf der Kinzig am Leben. Sie bauen ein sogenanntes Gestör, also einen Teil eines Floßes nach. Die Zuschauer begleiten die Flößer auf einer Fahrt die Nagold hinunter. Auch die Murg und die Enz waren wichtige Transportwege für das Holz aus dem Schwarzwald. Ein unvorhergesehener Zwischenfall bei einer Wehrdurchfahrt zeigt eindrücklich die Gefahren dieses Berufes.
(Wdh. morgen 6.30-6.45 Uhr)


Am 24.07.17 14:15 - 15:00 Uhr auf 
NDR: Der Nationalpark Sumava
Der Sumava-Nationalpark befindet sich an der Grenze zu Österreich und Deutschland, wo sich der kleinere Nationalpark Bayerischer Wald anschließt. Zusammen bilden sie das großflächigste geschützte mitteleuropäische Waldgebiet, das "Grüne Dach Europas" - eine wichtige Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Der Nationalpark beherbergt viele seltene Wildtiere wie den Luchs, Schwarzstörche und das Kleine Nachtpfauenauge.


Am 24.07.17 14:15 - 14:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Schwarzwald - Die Köhler
Mit der Besiedlung des Schwarzwalds und dem Abbau der Bodenschätze wie Eisen, Silber und Kupfer kommen auch die Köhler in den Wald. Denn für die Verarbeitung von Eisenerz und die Verhüttung von Edelmetallen werden hohe Temperaturen benötigt. Mit der Verbrennung von Holz sind diese Temperaturen nicht zu erreichen: Das Holz muss zuerst verkohlt werden. Diese Arbeit erledigten die Köhler mit ihren Familien tief in den Wäldern, dort wo der Abtransport der gefällten Bäume zu aufwändig war. Sie führen ein einsames und karges Leben und sind im Mittelalter bei der Bevölkerung schlecht angesehen. Davon erzählt zum Beispiel auch „Kohlenmunk-Peter“ in Hauffs Märchen „Das kalte Herz“. Heute ist der Beruf des Köhlers fast ausgestorben. Förster Philipp Schell aus Freiburg/Horben beschäftigt sich seit Jahren mit der Köhlerei. Im Film baut er einen Kohlemeiler auf. Eindrucksvoll wird deutlich, wie aufwändig es war und ist, in dem zwei- bis drei Wochen dauernden Prozess Holzkohle herzustellen. Tag und Nacht muss er Wache halten und kontrollieren, ob das Holz langsam verschwelt und nicht auf einmal abbrennt. Ein nervenzehrender und dreckiger Job, begleitet von ständigem Schlafmangel. Doch die gute Ausbeute an Holzkohle entschädigt Förster Schell am Ende.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)


Am 24.07.17 16:45 - 17:10 Uhr auf 
arte: Palmöl - Gefahr für den Regenwald?
Jede Stunde wird allein in Indonesien Regenwald in der Größe von 100 Fußballfeldern für Palmölplantagen gerodet. Warum ist dieses pflanzliche Öl, das sowohl in Fertiggerichten als auch in Kosmetikprodukten steckt, so begehrt? Dieser Frage wollen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug auf den Grund gehen und sprechen mit einer Expertin für Palmöl beim World Wildlife Fund Deutschland sowie mit einer Lebensmittelchemikerin. Sie erfahren, wodurch sich Palmöl von anderen Ölen unterscheidet. Eine Alternative könnte zertifiziertes Palmöl sein, das einen fairen Anbau verspricht. Doch auch hier ist die Nachhaltigkeit umstritten. Um den Regenwald langfristig zu schützen, muss sich jeder Verbraucher die Gefahren von Palmöl bewusst machen und entscheiden, inwiefern er seinen Palmölkonsum einschränken kann.
(Wdh. morgen 7.45-8.15 Uhr)


Am 24.07.17 18:25 - 19:20 Uhr auf 
arte: Land der Millionen Elefanten
Einst hieß Laos "das Land der Millionen Elefanten". Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilten sich Mensch und Tier den Wald ohne einander etwas wegzunehmen. Der große, wilde Dschungel bot alles, was die sich kreuzenden Schicksale von Mensch und Elefant nur wünschen konnten. Wilde Elefanten wurden zu Helfern für die Landwirtschaft abgerichtet. Diese wenigen Eingriffe in die wilde Fauna wirkten sich nicht negativ auf die Tierbestände aus, die genügend Zeit zur Regeneration hatten. Heute werden Elefanten in den Wäldern hauptsächlich beim Holzfällen eingesetzt. Es gilt als erwiesen, dass die Tiere eine hohe soziale Intelligenz besitzen, ihre wilden Herden sind stabil und konfliktfrei. Der Elefant repräsentiert das Totemtier des Waldes. Er gilt als Geist des Waldes, und die Laoten sind sich bewusst: Wenn man den Elefant retten will, muss man auch seinen Lebensraum, den Wald, retten. Die laotische Landbevölkerung ist sesshaft geworden. Es gibt immer mehr Dörfer, und um die wachsende Bevölkerung zu ernähren, werden dem Wald immer mehr Parzellen abgerungen. Dadurch schrumpft der Lebensraum der Elefanten. Die Elefanten gelten bei vielen Bauern mittlerweile als Plagegeister, die die Ernte auf ihrem Ackerland zerstören. Die Holzindustrie hat zudem mit dem Einschlag wertvollen Tropenholzes den Primärwald verwüstet. Die wildlebenden Elefanten wurden in weniger zugängliche Regionen vertrieben. Gewaltige Gebiete wurden zur Gewinnung von Strom aus Wasserkraft überschwemmt. In viel zu kleine Reviere gezwängt, schaffen es die Tiere nicht, ausreichend Nahrung zu finden. Die Dokumentation beleuchtet die Rolle und den Überlebenskampf der bedrohten grauen Riesen in einem Land, in dessen Kultur und religiösen Brauchtum sie bis heute einen wichtigen Platz einnehmen.


Am 24.07.17 21:10 - 22:05 Uhr auf 
ServusTV: Expedition Indonesien – Steve Backshall und der reißende Fluss (2/2)
Der britische Biologe und Abenteurer Steve Backshall ist auf einer Mission. Er will den Fluss Baliem in Papua mit einem Kanu erkunden. Bisher hat es noch nie jemand zuvor gewagt, den Fluss von seiner Quelle bis zu seiner Mündung mit einem Kanu zu befahren. In der zweiten Episode befährt Steve Backshall und sein Team einen der weltweit gefährlichsten Abschnitte von Wildwasser. Mit den zerklüfteten Felswänden über seinem Kopf und inmitten der reißenden Strömung, die auf die Kayaks einwirkt, ist die Gefahr zu kentern groß. Das Team muss jedoch auch mit den Wetterbedingungen und dem dichten Dschungel kämpfen. Auch Steve Backshalls Erforschung des Baliem-Tals gestaltet sich schwierig. Er begegnet riesigen Spinnen, Wespennestern und einem Volksstamm, der nur wenig Kontakt zur Außenwelt hat. Schlussendlich muss Backshall seine Einstellung zum Tierschutz mit den Bedürfnissen des im Baliem-Tal ansässigen Volksstammes vereinbaren, denn der Stamm will sich auf Krokodiljagd begeben.
(Wdh. kommende Nacht 0.45-1.35 Uhr)


Am 25.07.17 11:30 - 12:10 Uhr auf 
3sat: Geschichten aus dem Wienerwald
Wien ist die einzige Weltstadt, die über ein riesiges geschlossenes Waldgebiet in unmittelbarer Stadtnähe verfügt: den Wienerwald. Dabei hat der Wienerwald auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches zu bieten: Es handelt sich weder um einen Nationalpark noch um ein Weltnaturerbe der UNESCO. Er ist nicht einmal ein Schutzgebiet. Doch jedes Wochenende stürmen die Wiener ihren Wald. Das Tierleben ist überaus vielfältig, und auch die Flora hat einen bemerkenswerten Artenreichtum zu bieten. Zudem inspirierte der besondere Zauber des Wienerwalds zahlreiche Komponisten, Maler und Schriftsteller, darunter Ludwig van Beethoven, Egon Schiele und Nikolaus Lenau.


Am 25.07.17 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Die Vogesen
Eindrucksvolle Berglandschaften, ausgedehnte Wälder, ursprüngliche Täler und stille Moore - die Vogesen bilden ein Naturidyll im Herzen Europas. Gämse, Hirsche, Igel, Vögel, Schmetterlinge, Käfer und andere Tiere haben ihren Lebensraum in den Wäldern und Bergen der Region gefunden. Und zahlreiche Besucher haben den Landstrich für sich als Erholungsparadies entdeckt.


Am 25.07.17 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Der Schwarzwald - Wildnis mit Aussicht
Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas. In stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem viele Menschen einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu verbinden.


Am 25.07.17 14:30 - 14:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Eule mit dem Superohr
Paula möchte heute alles über die geheimnisvolle Eule wissen. Mit ihren riesigen Augen, dem starren Blick und scharfen Schnabel kann einem der Vogel wirklich Angst machen. Dabei hält man Eulen als Glücksbringer und Vogel der Weisheit. Harry Potters berühmte Schneeeule Hedwig ist dem Zauberlehrling als Postbote sogar äußerst nützlich. Die Eule ist ein Vogel mit vielen Gesichtern. Deswegen nimmt Paula den komischen Kauz genauer unter die Lupe. In der Greifvogel-Auffangstation von Uwe geht die Reporterin auf Tuchfühlung mit verschiedenen Eulenarten. Paula entdeckt die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Vögel: sie können in der Dämmerung nicht nur zehnmal besser sehen und viel, viel besser hören als wir Menschen, sondern auch ihren Kopf extrem verdrehen und sie sind lautlose Flugakrobaten. Wie das alles funktioniert und warum wird von Paula entdeckt. In einem Schlosspark in München geht Paula anschließend selbst auf die Suche nach freilebenden Waldkäuzen, die auch zu den Eulen gehören. Der Vogelexperte Werner hilft ihr dabei. Wonach muss man Ausschau halten? Welche Spuren deuten auf eine Eule hin? Wird Paula fündig? Eine spannende Reise beginnt.
(Wdh. morgen 7.00-7.25 Uhr)


Am 25.07.17 15:20 - 15:50 Uhr auf 
arte: Tierische Überlebenskünstler - Ameisen
Ameisen haben die Erde zu Billionen besiedelt. Das Geheimnis ihres unglaublichen Erfolges liegt in der Zusammenarbeit. Sie können Tiere erbeuten, die über hundertmal schwerer sind als sie selbst. Außerdem haben Ameisenkolonien jüngsten Entdeckungen zufolge die bemerkenswerte Eigenschaft, gegen bestimmte Krankheiten immun zu werden. Bestimmte Tierarten haben sich besonders gut an ihre Umwelt angepasst. Die Dokumentationsreihe zeichnet die Evolution dieser Arten nach und demonstriert ihre erstaunlichen körperlichen Eigenschaften.


Am 25.07.17 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Ab in die Botanik - Flottbeker Pflanzenforscher
Pflanzen regieren die Welt, davon sind die Wissenschaftler und Studenten im Biozentrum am Botanischen Garten überzeugt. Ohne Pflanzen gäbe es den Menschen nicht. Pflanzen sind lebendige Wesen, deren Leben noch viele Geheimnisse birgt. Die Hamburger Pflanzenjäger sind Wissenschaftler und Gärtner. Sie holen die große Pflanzenwelt in den Botanischen Garten und in die spektakulären Gewächshäuser des Parks von Planten un Blomen. Die Vegetation von Tropen, Steppe, Wüste und all den anderen Zonen des Planeten gedeiht unter Glas, wird bewundert und erforscht und mit Fingerspitzengefühl gepflegt.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)


Am 25.07.17 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Der ökologische Fußabdruck
Der ökologische Fußabdruck ist eine Maßeinheit dafür, wie viele Ressourcen wir tagtäglich verbrauchen und wie sehr das die Erde belastet. "Wissen vor acht - Natur" erklärt, was dahinter steckt und wie jeder seinen persönlichen Fußabdruck berechnen kann.


Am 25.07.17 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Käfer, Hummeln, Schmetterlinge - Sterben die Insekten aus?
Viele Menschen sind sich sicher: Früher gab es mehr Insekten! Tatsächlich beobachten Wissenschaftler in einigen Regionen Deutschlands einen dramatischen Schwund. Könnte der Anblick von Schmetterlingen, Hummeln und Glühwürmchen bald ein sehr seltener werden? Rund um Krefeld zählen die Biologen 80% weniger Insekten als noch vor 30 Jahren. Bei Regensburg sind in den letzten 200 Jahren rund 60% der Schmetterlingsarten verschwunden. Der Rückgang wirkt sich auch auf andere Tiere aus: Fledermäuse, zahlreiche Amphibien und Vogelarten ernähren sich von Insekten und sind von ihnen abhängig. Auch als Bestäuber von Wildblumen und Kulturpflanzen sind sie unersetzlich. Quarks & Co hakt nach: Warum sterben die Insekten und wie können wir sie retten? Außerdem erzählt Quarks & Co, wie der Goldene Scheckenfalter in Norddeutschland gerettet werden konnte und warum davon viele andere Tierarten profitieren. Das Team macht sich auf die Suche nach einem ganz besonderen Naturschauspiel - dem Schwärmen hunderter Glühwürmchen in der Dämmerung. Und Reporter Burkhard Weiß erfährt wie man Schmetterlingszähler wird und warum dieser Job so wichtig ist für den Erhalt der Insekten.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)


Am 25.07.17 22:10 - 23:35 Uhr auf 
arte: The Borneo Case - Das dreckige Geschäft mit dem Regenwald
Raubbau an Borneos Regenwald: Die Insel wird seit Jahrzehnten gerodet - rücksichtslos gegenüber der Natur und ihrer indigenen Bevölkerung. Durch diese illegale Abholzung ist der Regenwald inzwischen fast komplett zerstört. Die Dokumentation besteht aus zwei Handlungssträngen, welche den Kampf verschiedener Aktivisten begleiten. Ein Handlungsstrang zeigt die britische Journalistin Clare Rewcastle Brown bei ihrem Einsatz gegen ein internationales Netzwerk aus korrupten Politikern, Banken und Geldwäscherei. Seit mittlerweile 30 Jahren verfolgt Mutang Urud den Raubbau an seiner Heimat, den Regenwäldern Borneos, aus dem Exil. Zusammen mit dem Schweizer Aktivisten Bruno Manser demonstriert er gegen die Massenabholzung. Ihr Engagement führte sie bis zur UN-Generalversammlung, jedoch ohne nennenswerte Erfolge. Im zweiten Handlungsstrang begleitet der Film den Aktivisten Urud bei seinem neuen Leben in der Exilheimat Kanada sowie bei seiner Rückkehr nach Borneo, wo er noch einmal die Initiative ergreifen will, um die letzten Regenwälder Borneos zu retten.


Am 26.07.17 01:00 - 02:25 Uhr auf 
ZDF: Lautlos im Weltraum
Öko-SciFi-Film. Wie eine Arche treibt ein Raumschiff voller Bäume und Pflanzen durchs All. Das kostbare Grün wurde von der verwüsteten Erde gerettet und wird von einigen Menschen und Robotern versorgt, bis die Erde zur Neubegrünung bereit ist. Doch dann soll die Mission abgeblasen werden. Einer der Wissenschaftler beschließt, mit dem Schiff zu fliehen.


Am 26.07.17 13:25 - 14:10 Uhr auf 
3sat: Kolumbiens wilde Schönheit (1/2) - Im Dschungel des Chocó
Versteckt unter dem dichten Dach des tropischen Regenwaldes existiert eine wundersame Welt: Noch ist sie weitgehend unentdeckt und ein Paradies für Pflanzen und Tiere. "Chocó" wird das Gebiet genannt, das zwischen Pazifikküste und den Anden liegt und im Norden an den Atlantischen Ozean grenzt. Die wilde Küstenregion ist Heimat von Riesentausendfüßern, Pfeilgiftfröschen, Affen, Jaguaren, Schildkröten und Buckelwalen. Unberührte Mangrovenwälder säumen die Küste. Sie sind Refugium für Krebstiere und Millionen von Vögeln.
(Wdh. kommende Nacht 4.10-4.55 Uhr)


Am 26.07.17 14:10 - 14:55 Uhr auf 
3sat: Kolumbiens wilde Schönheit (2/2) - Der Nationalpark Serranía de la Macarena
Bizarre Andengipfel, Tafelberge und Savannen-Landschaften: Die Serranía de la Macarena liegt im Herzen Kolumbiens und gehört zu den artenreichsten Landschaften unserer Erde. Mit einer Flügelspannweite von drei Metern gleitet der Andenkondor über schroffe Bergspitzen, große Wollaffen bevölkern die dichten Bergregenwälder, und bunt schillernde Kolibris spielen eine wichtige Rolle als Pflanzen-Bestäuber. Zum Nationalpark gehören auch Teile des Orinoco-Beckens. Die Regenzeit verwandelt die großen Graslandschaften mit Galeriewäldern in ein flaches Seengebiet - ein Paradies für Wasservögel und Reptilien.
(Wdh. kommende Nacht 4.55-5.40 Uhr)


Am 26.07.17 14:15 - 15:00 Uhr auf 
NDR: Der Jaguar - Unbekannter Dschungeljäger
Das südamerikanische Pantanal im Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Paraguay ist eines der größten Naturwunder der Welt, ein riesiges Netzwerk aus Sümpfen und Flüssen, Tropenwäldern und Savannen. Das riesige Gebiet gehört zu den artenreichsten Lebensräumen Amerikas und ist die Heimat von seltenen Riesenottern, Kaimanen und unzähligen Vogelarten. Und es ist das Reich des Jaguars, der größten Raubkatze Südamerikas. Der Film beobachtet ihn auf der Jagd, bei der Paarung oder beim Mittagsschläfchen, die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen die Raubkatze ungewöhnlich nah.


Am 26.07.17 14:55 - 15:40 Uhr auf 
3sat: Transoceânica - Die längste Busreise der Welt (1/5)
Es ist die längste Busreise der Welt, einmal quer über den südamerikanischen Kontinent von Rio de Janeiro nach Lima. Die Fahrt führt durch unterschiedlichste Natur- und Kulturräume und eröffnet so einen elegischen Blick auf den Alltag in den bereisten Ländern. Nach dem Start an Rios Copacabana passiert der Bus auf seiner Fahrt zunächst die Costa Verde, eine der schönsten Küsten Brasiliens. Dort trifft das brasilianische Bergland auf den Atlantik. 24 Stunden später fahren die Passagiere durch den Sojastaat Mato Grosso. Er ist das Herzstück des brasilianischen Agrobusiness. Ausgedehnte Sojafelder und Zuckerrohrplantagen bestimmen das Bild. Nur wenige Kilometer weiter westlich der Straße beginnt das Pantanal. Dieses Feuchtgebiet, das halb so groß ist wie Schweden, bietet einen idealen Lebensraum für etwa 35 Millionen Kaimane, die zur Familie der Krokodile gehören. André von Thuronyi, ein Brasilianer mit österreichischen Vorfahren, betreibt im Pantanal eine Luxus-Ecolodge für Naturliebhaber. In der Region wurde auch das Rodeo erfunden. In den Dörfern am Rand der Transoceânica finden regelmäßig kleine Veranstaltungen statt. Edna Antonowiski ist eine der wenigen Frauen, die Rodeo betreiben. Sie muss sich bei jedem Rodeo aufs Neue gegen die gängigen Vorurteile der männlichen Konkurrenz wehren.
(Wdh. kommende Nacht 5.40-6.25 Uhr)


Am 26.07.17 15:40 - 16:25 Uhr auf 
3sat: Transoceânica - Die längste Busreise der Welt (2/5)
Im brasilianischen Bundesstaat Rondônia führt die Transoceânica durch das Amazonasbecken. Vom Regenwald sehen die Busreisenden allerdings wenig. Er ist Viehweiden gewichen. 13 Millionen Rinder leben allein in diesem Bundesstaat, das sind sieben Rinder pro Einwohner. Bevor die Straße kam, lebten hier die Suruí. Den ersten Kontakt 1969 überlebten nur 300 der 5.000 Stammesmitglieder, denn sie starben vor allem an eingeschleppten Windpocken. Heute leben wieder 1.300 Suruí in einem Reservat und lassen sich dafür bezahlen, dass sie ihren Wald schützen. Der Internetkonzern Google hilft ihnen dabei. Häuptling Almir Narayamoga Surui betreibt weltweit Lobbyarbeit für seinen Stamm und vermarktet die nachhaltig angebauten Produkte. In Alto Paraíso in Rondônia findet jedes Jahr ein Autorennen mit 30.000 Zuschauern statt. Die Rennfahrzeuge sind eigentlich spezielle Lasttraktoren, Jericos genannt. Doch die Dorfbewohner machten aus ihren Nutzfahrzeugen ein Spaßobjekt. In Vista Alegre do Abunã wird die Fahrt der Reisenden auf der Transoceânica abrupt unterbrochen. Die Dorfbewohner haben die Straße mit brennenden Barrikaden blockiert.


Am 26.07.17 16:25 - 17:05 Uhr auf 
3sat: Transoceânica - Die längste Busreise der Welt (3/5)
In Acre, dem letzten und westlichsten Zipfel Brasiliens, interessieren sich die Menschen nicht für den Handel mit Peru, der durch die Fertigstellung der Transoceânica jetzt einfacher geworden ist. Es werden auch keine Güter über peruanische Häfen nach Asien ausgeführt. Das alles sollte die Transoceânica leichter möglich machen, doch die abgelegene Region liegt weiterhin in einem Dämmerschlaf. Im peruanischen Amazonasgebiet hat die neu gebaute Straße dagegen zu großen Veränderungen geführt. Dauerte vorher die Reise hinunter aus den Anden Tage, sind es jetzt nur noch wenige Stunden. Das Gold, das sich am Grund der Flüsse im Regenwald ablagert, zieht Tausende Glücksritter an. Die peruanische Regierung schätzt, dass 20.000 Menschen in der Region illegal nach Gold suchen. Der größte Teil der Provinz Madre de Dios wurde Ende Mai 2016 zum Notstandsgebiet erklärt, denn das Quecksilber, das bei der Goldgewinnung eingesetzt wird, droht 50.000 Menschen zu vergiften. Alle paar Monate werden Razzien mit mäßigem Erfolg durchgeführt. Die Goldwäscher kehren kurz nach Abzug der Polizei immer wieder an ihre Schürfstellen zurück. Der Bus mit den Reisenden auf der Transoceânica passiert diese Region ohne Zwischenfälle. Gerade bei Razzien blockieren die Goldwäscher manchmal tagelang die Straße, um ihrerseits Druck auf die Regierung auszuüben.
(Zwei weitere Folgen über die Fahrt über die Anden im Anschluss, bis 18.35 Uhr)


Am 26.07.17 17:20 - 18:05 Uhr auf 
arte: Evolution aus Menschenhand
Der Mensch war schon immer gestaltend in seiner Umwelt tätig, doch in unseren modernen Zeiten verändert er den Planeten Erde in einem nie dagewesenen Ausmaß. Diese Eingriffe beeinflussen unmittelbar die natürliche Evolution von Tieren und sind eine neue ökologische Herausforderung im 21. Jahrhundert.


Am 26.07.17 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Ruhrgebiet
Auf den ersten Blick wirkt die Landschaft an der Ruhr wie ein kleines Paradies. Doch nirgendwo sonst in Deutschland ist die Natur den Interessen des Menschen so zum Opfer gefallen. Über Jahrhunderte haben die Tiere dort ein Nischendasein geführt. Mit dem Rückgang der Industrie hat aber ein neues Kapitel im Ruhrgebiet begonnen: Stück für Stück erobern sich Pflanzen und Tiere zurück, was für immer verloren schien. Christian Baumeister porträtiert in einfühlsamen Bildern den faszinierenden Wandel einer Landschaft.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)


Am 26.07.17 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Unter Grizzlys (1/2) - Das Abenteuer beginnt
Die ZDF/BBC Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25-mannstarkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen. Ihr Sommer ist voller tragischer Ereignisse. Hungrig und müde im eiskalten Wasser nach Nahrung suchend, verliert sie eines ihrer Kleinen. Nur die Hälfte der Jungtiere überlebt die Saison in der Wildnis Alaskas. Die Gegend wird beherrscht von einem riesigen Grizzly-Männchen und seiner Partnerin, die die Filmcrew als hoch aggressives Weibchen erlebt. Ausgewachsene hungrige Bären stellen eine tödliche Bedrohung für den Nachwuchs dar. Für die Mutter des überlebenden Jungtiers eine harte Zeit voller unerwarteter Abenteuer und Herausforderungen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 26.07.17 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Unter Grizzlys (2/2) - Drama in der Wildnis
In der zweiten Folge wird das Team Zeuge eines alljährlichen Hauens und Stechens um die delikatesten Lachse an den Stromschnellen und Wasserfällen in Alaska. Millionen von Lachsen haben auf ihrer Laichwanderung die Flüsse des Grizzly-Lands in Alaska erreicht. Ein irrsinniges Spektakel nimmt seinen Lauf, wenn das Hauen und Stechen der Grizzlys um die Fische beginnt, wenn sie in Scharen die Wasserfälle bevölkern, um tonnenweise Lachs zu verschlingen. Auch die Weibchen wollen mit ihren hungrigen Jungen an der verschwenderischen Fülle teilhaben. Aber dies ist lebensgefährlich für ihren Nachwuchs: ein schwieriges Unterfangen, den Kleinen das Fangen beizubringen und sie gleichzeitig vor den männlichen Tieren zu schützen. Wenn der Winter einbricht, wird der Überlebenskampf noch härter und die Bedrohungen noch größer.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 27.07.17 02:05 - 02:20 Uhr auf 
tagesschau24: Die letzten Zeugen - Buchenurwälder
Eine einzige Baumart dominierte einst weite Teile des europäischen Kontinents: Buchen. Ein intakter Buchenwald ist ein geschlossenes Ökosystem, eine Art Superorganismus, der sich von selbst erneuert und Lebensraum für viele Mitbewohner schafft. Der Film stellt mit dem Nationalpark Jasmund auf der Ostseeinsel Rügen den weltweit einzigen Hangbuchenwald vor, der direkten Kontakt zum Meer hat. Und er sucht nach den Gründen, weshalb der Nationalpark Hainich in Thüringen zu DDR-Zeiten auf keiner Wanderkarte stand und dennoch der größte Laubwald in der Mitte des vereinten Deutschlands werden konnte.


Am 27.07.17 10:15 - 11:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Was der Klimawandel alles verändert
Wir sind mitten drin im Klimawandel und der Südwesten Deutschlands ist besonders betroffen. Bis Ende des Jahrhunderts wird es in Stuttgart so warm sein wie in Rom heute. odysso zeigt, welche gravierenden Auswirkungen das auf unser Städte und die Natur haben wird.


Am 27.07.17 13:40 - 14:25 Uhr auf 
3sat: Madagaskar - Zwischen Magie und Wirklichkeit
Madagaskar ist ein Land mit fantastischen Landschaften und bizarren Tier- und Pflanzenwelten. Kein Wunder, dass immer mehr Ökotouristen und Individualreisende die Insel für sich entdecken.Die Menschen dort sind geprägt von einer tiefen kulturellen und spirituellen Naturverbundenheit, von Tierlegenden, Mythen, Tabus und Ahnenkult. Dazu kommt noch die typisch gute Laune der Madegassen.


Am 27.07.17 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: Farne, Moose und Gräser - schattige Waldgärten
Der Waldgarten unterliegt dem Prinzip der Gestaltung und Wahrung von Vielfalt. In vielen Kulturkreisen ist er aus Notwendigkeit und als Überlebensstrategie entstanden. Was bietet ein Waldgarten? "Grünzeug" geht auf Entdeckungstour im Blühenden Barock in Ludwigsburg. Volker Kugel, "Grünzeug"-Gartenexperte, erklärt, wie wichtig schattige Waldgärten für den Lebenskreislauf der Natur sind und welche Pflanzen sich dort ansiedeln. Ein Leben im Schatten führen Moose, Gräser und Farne.


Am 27.07.17 21:00 - 21:40 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand
In "Bigfoot – Mythos auf dem Prüfstand" geht es um eine Legende, die immer wieder neue "Nahrung" erhält: Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.


Am 28.07.17 07:30 - 08:15 Uhr auf 
phoenix: Afrika zwischen Wilderei und Artenschutz
Afrika - kaum ein Kontinent wird so romantisch verklärt wie dieser, und das hat viel mit seinen wilden Tieren zu tun: Elefanten, Giraffen, Nashörner, Löwen, Leoparden. Die Liste atemberaubender und wunderschöner Tiere ist endlos, und noch immer leben viele von ihnen in freier Wildbahn. Seit Jahrzehnten aber reduzieren sich die Zahlen dramatisch. Elefanten etwa werden für ihre Stoßzähne gewildert, Nashörner für ihr Horn, das als Wundermedizin in Asien gilt. Der Kampf gegen die oftmals professionellen Syndikate, die hinter den Wilderern stehen, aber scheint aussichtlos: Korruption und mangelnde Strafverfolgung sind ein Grund dafür. Zudem verschärft der Mensch-Tier-Konflikt die Situation. Die Bevölkerung Afrikas wird sich in den kommenden Jahrzehnten dramatisch erhöhen. Immer mehr Lebensraum für Menschen bedeutet weniger Lebensraum für wilde Tiere. Wird es sie bald nur noch in den offiziellen Nationalparks geben, wenn überhaupt?Es gibt viele Lösungsansätze, welche aber funktionieren? Lassen sich Nashörner artgerecht auf Farmen halten und das Horn "ernten", um so illegalen Wilderern die Geschäftsgrundlage zu vermiesen? Hilft die Trophäenjagd, organisiert von Kommunen in Namibia, dem Erhalt des Elefantenbestandes? Wie kämpft der Krügernationalpark in Südafrika gegen die Wilderei? Schafft es die südafrikanische Shembe-Kirche ihre Mitglieder vom Tragen von Leoparden-Häuten abzuhalten, indem sie künstliche Felle anbietet? Sind Frauen die besseren Ranger?


Am 28.07.17 11:05 - 12:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Peru
Peru verfügt über drei unterschiedliche Klimazonen: Küstenregion, Anden und Regenwald. Zahlreiche Quellflüsse des Amazonas entspringen hier. Der Fluss gehört zu den artenreichsten Gewässern der Welt, denn 70 Prozent aller Spezies sind im Amazonas vertreten. Dadurch zählt Peru im Hinblick auf die Artenvielfalt zu den wichtigsten Naturschutzregionen der Erde. Die Dokumentation zeigt, wie Tiermediziner die Gesundheit der Humboldt-Pinguine kontrollieren und sich Biologen für den Erhalt lokaler Spezies, wie etwa den Brillenbären, einsetzen.


Am 28.07.17 20:15 - 21:15 Uhr auf 
NDR: Grüne Großstadt - Natürlich Hannover
Mit Europas größtem Stadtwald, einem der bedeutendsten Barockgärten Europas, parkähnlichen Friedhöfen und 20.000 Kleingartenparzellen bietet Hannover seinen Bewohnern eine große grüne Lunge. "Die Nordstory. Grüne Großstadt. Natürlich Hannover" erzählt besondere Geschichten aus den Grünanlagen und zeigt die Menschen, die sich um Blüten, Büsche, Bäume sowie die wilden Tiere in der Stadt kümmern. Steffen Albrecht ist Forstwirt im größten Wald Europas, der im Herzen einer Großstadt liegt: der 640 Hektar großen Eilenriede. Was für ihn Arbeitsplatz ist, ist für die Hannoveraner Erholungsgebiet, Freizeitspaß und Sportgelände. Allein 300 Tonnen Müll holen der Forstwirt und seine Kollegen jedes Jahr aus dem Wald heraus. Zudem müssen sie sich um Wiesen, Wege und um den Schnitt der alten Bäume kümmern - und das durchaus in schwindelerregender Höhe.


Am 28.07.17 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Die Eifel lebt - Eine Region entdeckt sich neu
Eine Laubhütte, als Schutz vor Kälte und Witterung. Beim Survivaltraining in der Eifel lernen die Teilnehmer sich selbst ein Dach über den Kopf zu bauen und sich zu versorgen. Sie suchen, was die Natur hergibt und sie lernen, wie wichtig es ist aufeinander zu achten. Das Alte wiederentdecken und Neues damit verbinden, dass ist das Ziel in der Wildnisschule Dahlem. Und das ist nur eine von vielen Veränderungen, die die Region erlebt. Der Film "Die Eifel lebt" erzählt von diesen Veränderungen und davon wie die Eifel vor 200 Jahren aussah. Er zeigt die Chancen und die Herausforderungen in der Region, im Naturschutz wie im Tourismus.
(Wdh. übermorgen 13.15-14.00 Uhr)


Am 29.07.17 08:40 - 09:35 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Treehouse Guys
Wer hat als Kind nicht von seinem eigenen Baumhaus geträumt? James "B'fer" Roth, Chris "Ka-V" Haake und ihre Kompagnons machen diesen Traum wahr. Aber nicht einfach nur mit ein paar windschiefen Holzbrettern und einer wackeligen Leiter. Die "Treehouse Guys" denken groß. Ihr Credo: kein Baum zu hoch, kein Projekt zu kompliziert. Das Team aus Konstrukteuren und Designern entwickelt für seine Kunden - und deren Bäume - individuelle Baumhaus-Lösungen.
(Weitere Folge heute 20.15-21.10 Uhr)


Am 29.07.17 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Der Starnberger Wolf
In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, dessen Nachwuchs bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern wandert. So soll zum Beispiel ein vor den Stadttoren von Starnberg überfahrener Wolf aus diesem Rudel stammen. Viel von sich reden macht ein Wolfsrudel, das in den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt. Sein Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. Der Wolf, der vor den Stadttoren von Starnberg überfahren wurde, soll aus diesem Rudel stammen. Und auch die zugewanderten Tiere im Gran Paradiso stammen möglicherweise aus diesem Rudel. Es wird noch viel zu hören sein von dieser Keimzelle neuer Wolfspopulationen in Europa.


Am 29.07.17 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Auf leisen Sohlen - der Luchs
Der letzte Luchs wurde vor rund 200 Jahren in der Schumava, dem tschechischen Teil des Bayerischen Waldes, geschossen. Die langen Jahre, die man den Luchs unter strengen Schutz stellte, haben sich aber bezahlt gemacht. Er ist wieder da, auch wenn diese Geschichte mit dem Verlust einer Luchsmutter beginnt. Vor etwa 200 Jahren wurde der letzte Luchs in der Schumava, dem tschechischen Teil des Bayerischen Waldes, geschossen. Auch in den folgenden Jahrzehnten hatte der Räuber mit dem herrlichen Pelz keine Chance mehr, in den menschennahen Gebieten Fuß zu fassen. Es gab zu wenig zusammenhängende Waldgebiete und die Jagd auf sein kostbares Fell wurde ihm, sobald er auftauchte, zum Verhängnis. Die Jahre, die man den Luchs unter strengen Schutz stellte, haben zu seiner Wiederansiedelung beigetragen. Im Film wird die Geschichte zweier Luchsgeschwister erzählt: Jedes Tier lernt auf seine Weise seinen Lebensraum kennen. Der eine Luchs auf sich alleine gestellt, der andere unter der Obhut des Menschen. Beide erkunden sie die Schumava, lernen jagen und sich zu behaupten.


Am 29.07.17 10:25 - 11:20 Uhr auf 
arte: Die Ostküste der USA - New Hampshire und Maine
New Hampshire hat nur 19 Kilometer Küste und kurze Sommer, umso mehr nutzt Shauna Fraser jede Gelegenheit, um am Meer zu sein. Im geschützten Hafen von Rye zielt Shauna mit Yoga auf dem Paddelboard auch auf die innere Haltung. Im südlichen Maine produziert Mike LaVecchia Surfbretter vollständig aus Holz. Um gute Fahreigenschaften zu erzielen, hat er Verfahren aus dem Bootsbau übernommen. Mit dem Holzhändler Allan Higgins geht es in die ausgedehnten Wälder Maines und anschließend in Moody's Diner, für dessen Spezialitäten Stammgäste hundert Kilometer und mehr fahren. Und dann ist da noch David Moses Bridges, der ein altes Handwerk seines Stammes wiederaufleben lässt. Er baut Kanus aus Birkenrinde, so wie einst seine Vorfahren. Mittlerweile hat der Indian Summer Einzug gehalten. Warme Spätsommertage, die trockene, klare Luft und der gelegentliche Nachtfrost geben den Blättern eine unvergleichliche Farbe. Zu keiner anderen Zeit ist der Zauber der amerikanischen Ostküste so gegenwärtig.


Am 29.07.17 11:20 - 12:20 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Mit der Axt in der Hand - oder der Motorsäge - versuchen vier Teams aus Holzfällern, sich im harten Wettbewerb im Nordwesten der USA zu behaupten. Shelby bringt seinem neuen Welpen bei, Holz aufzuspüren. Indessen hat die Rygaard-Crew Schwierigkeiten mit einer Produktion und die Chapman-Bande hat es mit einer Menge Alligatoren zu tun.
(Weitere Folge heute 23.05-23.55 Uhr)


Am 30.07.17 08:00 - 09:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Big Bad Wood - Profis an der Kettensäge
Ein Baum im Vorgarten ist hübsch anzusehen, doch in manchen Fällen geht davon eine nicht zu unterschätzende Gefahr aus. Die Doku-Reihe begleitet vier Unternehmen, die in Boston und Umgebung Bäume fällen und beschneiden. Vor allem, wenn Jobs mitten in der Stadt anstehen, ist die Arbeit ein komplexes Unterfangen.
(Vier weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 13.15 Uhr)


Am 30.07.17 08:45 - 09:30 Uhr auf 
ZDFneo: Wie Elefanten denken
Forscher sind sich mittlerweile einig: Elefanten sind viel intelligenter, als wir je vermutet hätten. "Terra X" zeigt in atemberaubenden Bildern, was und wie die grauen Riesen tatsächlich denken. Elefantenherden umgehen offenbar ganz gezielt Gebiete, in denen Wilderer lauern, und vermeiden auch sonst gefährliche Kontakte zu Menschen. Die Entdeckung dieses einzigartigen Verhaltens machten Wildbiologen eher zufällig bei einer Zählung vom Flugzeug aus. Die ungewöhnlichen Wanderbewegungen der Tiere inspirierten die Wissenschaftler zu immer neuen Forschungsprojekten, in deren Verlauf weitere, völlig unerwartete Fähigkeiten entdeckt wurden.


Am 30.07.17 11:45 - 12:30 Uhr auf 
ZDFneo: Klima macht Geschichte (1/2)
Das Leben auf der Erde ist ein Spielball des Klimas. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Der "Terra X"-Zweiteiler "Klima macht Geschichte" führt auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil 1 zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt - vom Neandertaler bis zum alten Rom.


Am 30.07.17 12:30 - 13:10 Uhr auf 
ZDFneo: Klima macht Geschichte (2/2)
In Folge zwei geht die Reise der Klimaentwicklung weiter. Sie führt vom Römischen Reich über die Französische Revolution bis hin zum Klimawandel heute.


Am 31.07.17 10:25 - 11:20 Uhr auf 
arte: Kurt und seine Wölfe
Wie ticken Wölfe? Wer ist schlauer, Hund oder Wolf? Welche wölfischen Fähigkeiten hat der Hund aufgegeben, um mit dem Menschen leben zu können? Um dies herauszufinden, arbeitet Professor Kurt Kotrschal als Teil eines Forscherteams in Ernstbrunn bei Wien im einzigen Wolf Science Center der Welt. In diesem Jahr nimmt das Center einen neuen Wurf Timberwölfe auf, die, von Hand aufgezogen, im Alter von fünf Monaten in die bereits bestehenden Rudel eingegliedert werden sollen.


Am 31.07.17 10:50 - 11:50 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Big Bad Wood - Profis an der Kettensäge
Ein Baum im Vorgarten ist hübsch anzusehen, doch in manchen Fällen geht davon eine nicht zu unterschätzende Gefahr aus. Die Doku-Reihe begleitet vier Unternehmen, die in Boston und Umgebung Bäume fällen und beschneiden. Vor allem, wenn Jobs mitten in der Stadt anstehen, ist die Arbeit ein komplexes Unterfangen.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag jeweils 9.00-10.05 Uhr)


Am 31.07.17 16:00 - 16:55 Uhr auf 
ServusTV: Das Ende allen Lebens - Mass Extinction
Mehrfach kam es in der Jahrmilliarden andauernden Erdgeschichte zu Massenaussterben. Die Naturdokumentation „ Das Ende allen Lebens - Mass Extinction" behandelt zwei dieser entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung unseres Planeten: Das Dinosaurier-Aussterben vor rund 66 Millionen Jahren, dem eine globale Vernichtungswelle vorausging; und das Massenaussterben an der Perm-Trias-Grenze vor knapp 252 Millionen Jahren, bei dem 95 Prozent aller Lebewesen umkamen - damals verschwanden mehr als 70 Prozent der Spezies an Land und ein knappes Drittel sämtlicher Insekten in einem relativ kurzen Zeitraum. Inszeniert als Wissenschafts-Krimi wird auf detektivische Weise die Vergangenheit der Erde aufgerollt. Anhand erstaunlicher grafischer Animationen erhält der Zuschauer eine neue Sichtweise auf die Welt von damals. Experten, darunter einige der renommiertesten Wissenschaftler, berichten von ihren Anstrengungen, die erforderlich waren, um die dramatischen Ereignisse aus grauer Vorzeit zu rekonstruieren.
(Wdh. morgen 8.15-9.15 Uhr)


Am 31.07.17 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Kleine Raupe, große Gefahr
Eine kleine Raupe gefährdet in Norddeutschland Eichenbestände und auch die Gesundheit der Bürger. Der Eichenprozessionsspinner breitet sich von Osten aus kommend immer weiter aus. Er frisst sich an den Eichenblättern satt und gefährdet durch seine giftigen Brennhaare vor allem Kinder. Gemeinden, Förster und Forscher geben alles, um die Eichen und die Bevölkerung vor dem Eichenprozessionsspinner zu schützen. Der Film begleitet die Menschen im Kampf gegen die kleine Raupe.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)


Am 31.07.17 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Affenwelten (1/3) - Planet der Primaten
Können Affen in Eis und Schnee oder in baumlosen Graslandschaften in über 5000 Meter Höhe überleben? Ist ihre Heimat nicht der tropische Regenwald, wo sie auf den Bäumen hocken? Die erste Folge entführt in eine Affenwelt jenseits aller gängigen Vorstellungen. Viele Arten haben den Wald verlassen und sich an extreme Lebensräume angepasst. Die in Japan lebenden Rotgesichtsmakaken zum Beispiel trotzen eisiger Kälte, die Dscheladas dem rauen Klima in den höchsten Bergregionen Äthiopiens. Der Film zeigt evolutionäre Meisterleistungen und faszinierende Überlebensstrategien in Savannen und Gebirgen, in Höhlen- und Schneewelten.


Am 31.07.17 21:00 - 21:40 Uhr auf 
3sat: Affenwelten (2/3) - Familienangelegenheiten
Lebensthemen wie Geburt und Tod, Liebe und Verlust, Miteinander und Rivalität gibt es auch bei den Affen. Die Primaten sind sehr gesellig und leben in Familiengruppen oder Verbänden mit strengen Rangordnungen. Welche Verwicklungen damit verbunden sind und wie der Zusammenhalt der Gruppe immer wieder hergestellt wird, dokumentiert die zweite Folge der "Affenwelten".


Am 31.07.17 21:40 - 22:25 Uhr auf 
3sat: Affenwelten (3/3) - Unsere schlauen Verwandten
Teil drei geht der Frage nach, in welcher Weise sich Affen von anderen Tieren unterscheiden und welche außergewöhnlichen Lösungen sie für die größten Überlebensfragen gefunden haben. Verblüffende Ähnlichkeiten zu uns Menschen finden die Forscher in der Art und Weise, wie die Primaten Werkzeuge benutzen, wie sie Probleme anpacken oder ein Gefühl für "falsch" und "richtig" entwickeln.


Am 01.08.17 11:10 - 12:05 Uhr auf 
arte: Evolution aus Menschenhand
Der Mensch war schon immer gestaltend in seiner Umwelt tätig, doch in unseren modernen Zeiten verändert er den Planeten Erde in einem nie dagewesenen Ausmaß. Diese Eingriffe beeinflussen unmittelbar die natürliche Evolution von Tieren und sind eine neue ökologische Herausforderung im 21. Jahrhundert.


Am 01.08.17 13:15 - 14:00 Uhr auf 
NDR: Nationalparks in aller Welt
Kein anderes Land hat so viele Nationalparks, Landschaftsschutzgebiete und Tierreservate wie Südafrika. So trifft man im Krüger- oder im Hluwhluwe Nationalpark auf die berühmt-berüchtigten "Big Five": Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel. Ganz klein dagegen sind die außergewöhnlichsten Tiere im Alexander-von-Humboldt-Nationalpark auf der Karibik-Insel Kuba. Aber auch der Joshua Tree National Park in Kalifornien und der Mulu Nationalpark in Malaysia haben viel zu bieten.


Am 01.08.17 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Der Ruf des Falken
Wanderfalken sind ein Sinnbild des erfolgreichen Naturschutzes in den letzten 30 Jahre. Das Pestizid DDT brachte sie in den 1950er-Jahren zu trauriger Berühmtheit, weil die Falken als Topjäger besonders unter der Wirkung von DDT litten: Ihre Eierschalen wurden zu dünn und zerbrachen. Deshalb verschwanden sie vielerorts in Europa. Nach dem Verbot des berüchtigten Umweltgiftes erholten sich die Bestände. Heute gibt es in der Schweiz wieder rund 300 Brutpaare. Sie dringen selbst in Städte vor, wo neue Gefahren lauern. Der Tierfilmer Vincent Chabloz hat im Jura in freier Natur atemberaubende Aufnahmen von Wanderfalken gedreht. Die Kamera folgt den Jagdkünsten der potenten Flieger: Sie zeigt sie, wie sie wie ein Pfeil durch Finken- und Starenschwärme schiessen, wie sie ihre weissen, tollpatschigen Jungen in steilen Felswänden in schwindelerregender Höhe grossziehen und dann fliegen lehren: Bilder, wie man sie in der Schweiz noch nie gesehen hat. Der Filmemacher hat denn auch mehrere Brutpaare über Jahre hinweg äusserst sorgfältig mitbegleitet und sie an automatische Kameras gewöhnt; diese erlauben ohne Störung eine aussergewöhnliche Nähe.
(Wdh. kommende Nacht 4.40-5.30 Uhr)


Am 01.08.17 14:05 - 14:55 Uhr auf 
3sat: Rehbock, ledig, sucht...
Zusammengerollt und geduckt im hohen Gras liegt es da, ganz alleine. Seine grossen dunklen Augen wenden den Blick ab. Das ist die Überlebensstrategie des neugeborenen Rehkitzes. Noch kann es vor Feinden nicht fliehen. Aber sein getüpfeltes Kleid tarnt es perfekt. Deswegen ist es auch für Bauern beim Wiesenmähen praktisch unsichtbar. Ganz andere Probleme hat ein Rehbock: Getrieben von seinem Instinkt rennt er seiner Herzdame nach. Diese lässt ihn jedoch geschickt zappeln. Ob er sie herumkriegt? Solche Aufnahmen sind Tierfilmer Felix Labhardt gelungen. Er filmte Rehe über drei Jahre hinweg und weiss genau, wie man sich die Privatsphäre dieser Tiere begibt.


Am 01.08.17 15:05 - 16:55 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Thüringer Wald
Ein Besuch in Deutschlands grünem Herzen, dem Thüringer Wald. Eichhörnchen, Waschbären und seltene Schwarzstörche leben hier. Auch Wildkatzen und Feldhamster sind anzutreffen. Das Thüringer Becken gilt als älteste Kulturlandschaft Deutschlands. Die Region ist auch für ihre Burgen bekannt, wie etwa die Wartburg bei Eisenach. Die alten Mauern bieten Dohlen, Turmfalken und Fledermäusen ein Zuhause. Bereits der Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe fand hier Inspiration.


Am 01.08.17 17:40 - 18:25 Uhr auf 
arte: Australien - Im Dschungel der Riesenvögel
Australien ist ein Kontinent voller Naturwunder, die nicht ohne Gefahren sind. So sollte man sich vor dem Helmkasuar besser in Acht nehmen, denn sein kräftiger Schnabel und die scharfen Krallen sind tödliche Waffen. Der Laufvogel wird so groß wie ein Mensch, er hat glänzend schwarzes Gefieder und einen leuchtend blauen Hals. Der seltene Vogel schreitet über den Urwaldboden, ständig auf der Suche nach Früchten. Gut versteckt im Wald sind die Kasuar-Küken geschlüpft. Brüten und die Versorgung des Nachwuchses ist beim Kasuar Männersache. Die gestreiften Küken ähneln eher Wildschwein-Frischlingen als ihren Eltern, so sind sie im Wald perfekt getarnt. Fast ein Jahr lang kümmert sich der Vater um seinen Nachwuchs. Der Nordosten Australiens ist das Revier der größten Krokodile der Welt. Salties, wie Leistenkrokodile auch genannt werden, leben nicht nur im Süßwasser, sondern auch im Salzwasser des offenen Ozeans. Zwar können die bis zu sechs Meter langen Reptilien monatelang hungern, doch wenn sie einmal zupacken, geht alles blitzschnell. Weniger bedrohlich ist ein plüschiger Bewohner der Tropenwaldwipfel: das Baumkänguru. Anstatt über die offenen Weiten Australiens zu hüpfen, klettern Baumkängurus im Regenwald von Ast zu Ast; besonders elegant sehen sie dabei allerdings nicht aus. Wie alle Kängurus schleppen auch die Baumkängurus ihren Nachwuchs in ihrem Beutel mit sich herum. Erst nach einigen Monaten wagt sich das Jungtier erstmals ganz aus dem Beutel. Dabei werden seine ersten Schritte gleich zum Klettertraining in luftiger Höhe genutzt.


Am 01.08.17 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Im Hohen Habichtswald
Im Westen Kassels ragt der Habichtswald auf, ein bewaldeter Höhenzug, in den die Stadt hineingewachsen ist. Der Hohe Habichtswald ist der Hausberg der Kasseler und sozusagen ihr Freizeitwald. Das ganze Jahr über sind sie hier unterwegs, auf Wanderwegen, Radpisten, im Klettergarten. Am Hohen Gras, in über 600 Metern Höhe, läuft im Winter ein Skilift. Hobbyfotografen pirschen sich an Wildschwein, Dachs und Fuchs heran. Ausflugsziele für die ganze Familie sind verschiedene Gasthäuser, die sich meist schon vor vielen Jahren oben am Berg ansiedelten, darunter die älteste Gaststätte, Elfbuchen, die schon 1879 an einem Lieblingsplatz der Kaiserin entstand. Für Revierförster Arnd Kauffeld ist der Habichtswald mehr als der Hausberg, den er seit seiner Kindheit kennt und liebt. Er muss dafür sorgen, dass dort auch genügend Geld erwirtschaftet wird mit Holz- und Wildverkauf. Der Habichtswald nahe der Großstadt war schon immer gezeichnet vom Spannungsfeld zwischen vielen unterschiedlichen Ansprüchen. Steine, Kohle und Holz wurden gebraucht und dem Berg entrissen. Holz wächst nach, doch der Bergbau hinterließ tiefe Wunden, die noch heute sichtbar sind.


Am 01.08.17 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Wildes Norwegen
Norwegen ist ein Land der Extreme. In verschiedener Hinsicht. Einerseits hat es (nach Island) die geringste Bevölkerungsdichte - andererseits durch seine zahllosen Fjorde mit über 25 Tausend Kilometern die mit Abstand längste Küstenlinie Europas. Sehr viel Natur also - mit weiten, unberührten Gegenden und damit auf den ersten Blick idealen Bedingungen für wilde Tiere. Doch das täuscht. Während an der Küste noch ein halbwegs gemäßigtes Klima herrscht, ist Norwegens Inland extrem kalt. In den riesigen Waldgebieten sind die Flüsse monatelang zugefrorenen. Taut das Eis im Frühling, werden sie oft zu reißenden Strömen. Für die dort lebenden Tiere ist beides nicht optimal. Ein junger Elch zum Beispiel schafft es nicht, den wilden Fluss schwimmend zu überqueren, verliert dadurch den Anschluss an sein Rudel und ist ungeschützt seinen Feinden ausgeliefert. Schafft er es, diese Situation zu überleben? Sobald die Flüsse wieder zufrieren, gibt es ein anderes Problem, denn eine wichtige Nahrungsquelle - die Fische - sind monatelang unerreichbar. Um dennoch an Nahrung zu kommen, beobachten viele Tiere das größte Raubtier Norwegens - den Braunbären. Bevor er seinen Winterschlaf beginnt, geht er öfter als sonst auf die Jagd, um Fettgewebe anzulegen, damit er während der Winterruhe nicht verhungert. Hat er ein Tier erlegt, nutzen Adler, Eulen und vor allem Raben jeden Moment, den der Bär abwesend ist, um an der Beute teil zu haben. Sogar Rotfüchse versuchen hier ihr Glück - wenn auch mit weniger Erfolg.


Am 02.08.17 05:45 - 06:15 Uhr auf 
arte: Palmöl - Gefahr für den Regenwald?
Jede Stunde wird allein in Indonesien Regenwald in der Größe von 100 Fußballfeldern für Palmölplantagen gerodet. Warum ist dieses pflanzliche Öl, das sowohl in Fertiggerichten als auch in Kosmetikprodukten steckt, so begehrt? Dieser Frage wollen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug auf den Grund gehen und sprechen mit einer Expertin für Palmöl beim World Wildlife Fund Deutschland sowie mit einer Lebensmittelchemikerin. Sie erfahren, wodurch sich Palmöl von anderen Ölen unterscheidet. Eine Alternative könnte zertifiziertes Palmöl sein, das einen fairen Anbau verspricht. Doch auch hier ist die Nachhaltigkeit umstritten. Um den Regenwald langfristig zu schützen, muss sich jeder Verbraucher die Gefahren von Palmöl bewusst machen und entscheiden, inwiefern er seinen Palmölkonsum einschränken kann.


Am 02.08.17 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Das Grüne Band - Vom Todesstreifen zur Lebenslinie
Entlang des über 7.000 Kilometer langen Eisernen Vorhangs, der Europa vier Jahrzehnte lang trennte, hatten sich von der Polarregion Finnlands über die innerdeutsche Grenze bis nach Mazedonien und ans Schwarze Meer Lebensräume erhalten, die andernorts längst verschwunden waren. Die aufwendig produzierte internationale Koproduktion über das "Grüne Band" Europas zeigt, was aus den ehemaligen Grenzgebieten 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs geworden ist. Noch 1989 organisierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Hof ein erstes Treffen mit mehr als 400 Naturfreunden aus Ost und West. Die Idee vom "Grünen Band" war geboren. Es erstreckt sich nun von Travemünde an der Ostsee bis zum Dreiländereck bei Hof und ist der größte deutsche Biotopverbund. 150 Naturschutzgebiete liegen im oder grenzen an das "Grüne Band", darunter das Schutzgebiet Elbtalaue, ein Paradies für Wasservögel, und der Nationalpark Harz. Hier wurden inzwischen erfolgreich Luchse wieder angesiedelt. Seit 2004 setzen sich neben dem BUND auch auf internationaler Ebene Umweltorganisationen dafür ein, die Lebensräume entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs zu sichern. Filmemacher Paul Reddish stellt verschiedene Schutzprojekte für bedrohte Arten vor: von den Bären und Vielfraßen in den Urwäldern Kareliens an der finnisch-russischen Grenze über die Großtrappen im Grenzgebiet Ungarns zu Österreich bis zu den Kaiseradlern Bulgariens. Nach dem Fall der Mauer stellten Naturschutzverbände schnell fest, wie einzigartig der ehemalige Grenzstreifen war. Vor allem vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen hatten hier sichere Rückzugsgebiete gefunden, in denen sie sich nahezu ungestört entwickeln konnten. Es waren über 600 seltene Arten allein entlang der früheren innerdeutschen Grenze: vom Seeadler bis zum Schwarzstorch, vom Braunkehlchen bis zur Wildkatze, von der Arnika bis zur Wanstschrecke.


Am 02.08.17 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie Pflanzen in der Großstadt überleben
Unter ihnen sind Exoten, Verwandlungskünstler und Überlebensstrategen: Pflanzen mitten in der Stadt fallen selten auf, obwohl sie zahlreich vorhanden sind. Egal ob mitten in der City, im Park, auf dem Balkon oder sogar auf der städtischen Müllkippe: Bis zu 1.000 Pflanzenarten gibt es in den deutschen Großstädten, und viele von ihnen bergen spannende Geheimnisse. Gemeinsam mit dem Extrembotaniker Jürgen Feder geht "Planet Wissen" auf Expedition und entdeckt dabei wahre Schätze. Feder zählt zu den bekanntesten Experten für Botanik in Europa. Auf unnachahmliche Art begeistert er für die heimische Flora in der Nachbarschaft.
(Wdh. heute 22.00-23.00 Uhr)


Am 02.08.17 15:05 - 16:55 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Pfälzer Wald
Der Pfälzerwald im Südwesten Deutschlands ist bekannt für seine Burgen und Ruinen. Die Reichsburg ist die berühmteste Felsenburg der Region. Der Pfälzerwald ist aber auch das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Eine Vielzahl von Tieren hat hier ein Zuhause gefunden. Wildkatzen, Rothirsche und korsische Mufflons leben im Pfälzerwald, einem einzigartigen Naturparadies in Deutschland.


Am 02.08.17 15:20 - 15:50 Uhr auf 
arte: Tierische Überlebenskünstler - Füchse
Aufgrund der ständig wachsenden Weltbevölkerung gelingt es zahlreichen fleischfressenden Tierarten nur unter Schwierigkeiten, ihr Überleben zu sichern. Eine Ausnahme bildet der Fuchs. Seine Population wächst stetig, und sein geografisches Verbreitungsgebiet vergrößert sich zunehmend. Den Schlüssel zu diesem Erfolg bilden der scharfe Sinn, die hohe Intelligenz und die ausgeprägte Anpassungsfähigkeit. Neuen Forschungsergebnissen zufolge können Füchse dank ihrer vertikalen Schlitzpupillen sogar tagsüber in heißen und staubigen Wüsten jagen. Weiterhin wurde nachgewiesen, dass Füchse das Magnetfeld der Erde nutzen, um eine Beute mitten im Sprung zu orten. Außerdem hält sie die regelmäßige Ernährung mit Aas gesund.


Am 02.08.17 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Panama
Bear Grylls ist in Panama unterwegs, wo ihn die Hitze und Feuchtigkeit des tropischen Regenwalds an die Grenze seiner Kräfte bringen. Um in dieser Wildnis überleben zu können, muss er etwas Essbares und Trinkwasser finden, sonst endet das Abenteuer schnell tödlich. In einem Land wie Panama, wo das Entführungsrisiko hoch ist, bedeutet Überleben manchmal auch, nicht entdeckt zu werden. Also muss der Brite während der Nahrungssuche seine Spuren so gut wie möglich verwischen und in Deckung gehen, sobald er irgendwelche Zeichen von Menschen im Dschungel bemerkt.


Am 02.08.17 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Indiens wilde Schönheit - Im Dschungel der Ghats
Entlang der indischen Westküste erstrecken sich die Westghats auf einer Länge von über 1.600 Kilometern. Die Bergkette bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt soviel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Der dortige tropische Regenwald bietet besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Viele Arten gibt es nur dort. Der vom Aussterben bedrohte Bartaffe teilt sich die Früchte der Urwaldbäume mit Languren und Riesenhörnchen. Am Boden des Dschungels leben Schlangen - unter anderem die "Herrscherin des Dschungels", die Königskobra. Unterbrochen wird der Urwald von Plantagen. Die regenreiche Gegend bietet perfekte Anbaubedingungen. Von dort aus werden Tee und Gewürze in die ganze Welt verschifft. Elefanten kommen auf ihren Wanderungen oft zu nah an menschliche Siedlungen und Felder, die in ihren traditionellen Wandergebieten liegen. Auch Königskobras, wenn sonst auch scheue Tiere, verirren sich manchmal in menschliche Behausungen - eine Gefahr für beide Seiten.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 02.08.17 21:45 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Kenia - Kein Platz für wilde Tiere
Löwen spazieren auf der Straße und Hyänen wildern in den Ziegenställen. Die Tiere leben im Nationalpark unmittelbar vor den Toren Nairobis. Das führt in der wachsenden Metropole zu Konflikten. Der Platz wird immer knapper und die Stadt dringt langsam in den Lebensraum der wilden Tiere vor. Auch der Verkehr wird immer dichter. Entlastung sollte eine Breitspureisenbahn bringen, die durch Teile des Nairobi-Nationalparks führt. Dagegen gab es Proteste. Nun wird die Streckenführung größtenteils über Brücken im Park erfolgen. Ein kleiner Erfolg. Doch der eigentliche Konflikt zwischen Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungswachstum und Naturschutz ist damit nicht beseitigt. Ein Blick auf den Nairobi-Nationalpark, Kenias ältestem Nationalpark.


Am 03.08.17 02:25 - 03:10 Uhr auf 
ZDFneo: Klima macht Geschichte (1/2)
Das Leben auf der Erde ist ein Spielball des Klimas. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Der "Terra X"-Zweiteiler "Klima macht Geschichte" führt auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil 1 zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt - vom Neandertaler bis zum alten Rom.


Am 03.08.17 03:10 - 03:55 Uhr auf 
arte: Kurt und seine Wölfe
Wie ticken Wölfe? Wer ist schlauer, Hund oder Wolf? Welche wölfischen Fähigkeiten hat der Hund aufgegeben, um mit dem Menschen leben zu können? Um dies herauszufinden, arbeitet Professor Kurt Kotrschal als Teil eines Forscherteams in Ernstbrunn bei Wien im einzigen Wolf Science Center der Welt. In diesem Jahr nimmt das Center einen neuen Wurf Timberwölfe auf, die, von Hand aufgezogen, im Alter von fünf Monaten in die bereits bestehenden Rudel eingegliedert werden sollen.


Am 03.08.17 03:10 - 03:55 Uhr auf 
ZDFneo: Klima macht Geschichte (2/2)
In Folge zwei geht die Reise der Klimaentwicklung weiter. Sie führt vom Römischen Reich über die Französische Revolution bis hin zum Klimawandel heute.


Am 03.08.17 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Tiere und Pflanzen - Leben in der Wiese
Die Wiese, eine artenreiche Lebensgemeinschaft aus Gräsern und Blumen, in der sich viele Insekten und andere Tiere tummeln. Störche gehen auf die Pirsch nach Mäusen, Feldgrillen streiten um ihr Revier, eine Schmetterlingsraupe macht Ameisen zu ihren Leibwächtern. Wiesen sind in unseren Breiten ein Lebensraum auf Zeit. Würden sie nicht regelmäßig gemäht, wären sie bald von Bäumen überwachsen. Mahd oder Beweidung halten den Wald in Schach. Dort wo Wiesen besonders stark gedüngt werden, droht ihnen ein anderes Schicksal: Aus der bunten Blumenpracht wird eine eintönige Fettwiese, die zwar viel Viehfutter liefert, ökologisch gesehen aber nahezu wertlos ist.


Am 03.08.17 15:05 - 16:55 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Uckermark
Die Uckermark besticht mit ihren Seen, Mooren, den ausgedehnten Wäldern und Wiesen. 80 Kilometer von Berlin entfernt liegt dieses einzigartige Naturparadies im Nordosten Brandenburgs. Der größte Landkreis Deutschlands steht zu 60 Prozent unter Naturschutz. Seltene Tier- und Pflanzenarten haben sich hier angesiedelt. Adler, Fischotter, Biber, aber auch Dachse, Marderhunde, Füchse und Kraniche sind in dem Naturschutzgebiet anzutreffen.


Am 03.08.17 15:50 - 16:45 Uhr auf 
arte: Die Ostküste der USA - New Hampshire und Maine
New Hampshire hat nur 19 Kilometer Küste und kurze Sommer, umso mehr nutzt Shauna Fraser jede Gelegenheit, um am Meer zu sein. Im geschützten Hafen von Rye zielt Shauna mit Yoga auf dem Paddelboard auch auf die innere Haltung. Im südlichen Maine produziert Mike LaVecchia Surfbretter vollständig aus Holz. Um gute Fahreigenschaften zu erzielen, hat er Verfahren aus dem Bootsbau übernommen. Mit dem Holzhändler Allan Higgins geht es in die ausgedehnten Wälder Maines und anschließend in Moody's Diner, für dessen Spezialitäten Stammgäste hundert Kilometer und mehr fahren. Und dann ist da noch David Moses Bridges, der ein altes Handwerk seines Stammes wiederaufleben lässt. Er baut Kanus aus Birkenrinde, so wie einst seine Vorfahren. Mittlerweile hat der Indian Summer Einzug gehalten. Warme Spätsommertage, die trockene, klare Luft und der gelegentliche Nachtfrost geben den Blättern eine unvergleichliche Farbe. Zu keiner anderen Zeit ist der Zauber der amerikanischen Ostküste so gegenwärtig.


Am 03.08.17 16:55 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Der Bärenmann
Seit 30 Jahren lebt Reno Sommerhalder unter Bären. Dabei hat er erkannt, dass mit diesen Großraubtieren eine friedliche Koexistenz möglich ist, wenn man Respekt vor ihnen hat. Als der junge Schweizer nach der Kochlehre in die Welt zog, war er auf der Suche nach sich selbst - gefunden hat er dabei die Bären und seine neue Heimat Kanada. In Banff, im ältesten Nationalpark Kanadas, wohnt Sommerhalder mit seiner Familie mitten im Bärenland.
(Wdh. kommende Nacht 3.40-5.10 Uhr)


Am 04.08.17 05:10 - 05:40 Uhr auf 
3sat: Auf der Spur des Luchses
Der Luchs ist ein Einzelgänger und extrem scheu. Die Reportage zeigt außergewöhnliche Aufnahmen des Luchses in der Schweiz. Dort ist er vor allem in den Voralpen und im Jura zu Hause. Der leidenschaftliche Tierfotograf Laurent Geslin ist begeistert vom europäischen Luchs und betreibt großen Aufwand, um dieses scheue Tier auf Fotos bannen zu können. Er versteckt Fotofallen an Stellen, an denen er darauf hofft, dass dieses Phantom des heimischen Waldes den Verschluss der getarnten Kamera auslöst. Der Luchs ist bis jetzt ein in freier Wildbahn wenig erforschtes Tier und gilt vielen Naturforschern gleichsam als heiliger Gral.


Am 04.08.17 07:45 - 08:10 Uhr auf 
arte: Spanien - Palmenhain von Elche
Im Süden der Iberischen Halbinsel, in der Provinz Alicante, erstreckt sich inmitten einer dürren Ebene eine erstaunliche städtische Oase: der Palmenhain im Herzen der Stadt Elche, der einst bis zu 200.000 Palmen zählte. Noch heute ist er die größte Palmenpflanzung auf dem europäischen Kontinent. Vermutlich waren es die Karthager, die dort erstmals Palmen, vor allem Dattelpalmen, anpflanzten. Im 8. Jahrhundert eroberten die Mauren Spanien und hinterließen auch in Elche ihre Spuren. Denn unter den Mauren erlebte der Palmenhain dank der arabischen Bewässerungstechnik, die noch heute in Betrieb ist, eine neue Blütezeit. Wie die Alhambra in Granada oder die Moschee von Córdoba steht auch der Palmenhain von Elche für die Prachtentfaltung von Al Andalus, dem muslimischen Staatswesen auf iberischem Boden. Elche wurde 1265 von den christlichen Königen zurückerobert. Im Jahr 2000 nahm die UNESCO den Palmenhain von Elche in die Liste des Weltkulturerbes auf.


Am 04.08.17 11:05 - 12:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Südafrika
Südafrika ist ein Land, das ausreichend Raum für die größten Wildtiere der Welt bietet. Doch die außergewöhnliche Artenvielfalt wurde lange Zeit bedroht. Heute versucht das Land ein neues, natürliches Gleichgewicht herzustellen. Von der Kalahari bis zu den grünen Ebenen am Südkap wurden riesige Nationalparks errichtet. Die Dokumentation zeigt, wie sich die Naturschützer um den Erhalt der Spitzmaulnashörner kümmern und wie der legendäre Weiße Löwe in seine Ursprungsregion reintegriert wird.


Am 04.08.17 13:00 - 13:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Der Klima-Lügen-Check
Klimawandel gibt es nicht, behaupten die Skeptiker. Schmelzende Gletscher, Sturmfluten und Dürre alles natürliche Schwankungen? Harald Lesch trennt Fakten von Fiktion. Fotos von abgemagerten Eisbären gehen um die Welt – ist der Klimawandel wirklich daran schuld? Welche Rolle spielt die Sonnenaktivität bei der Erderwärmung tatsächlich? Prof. Harald Lesch stellt die Argumente der Klimaskeptiker auf den Prüfstand. „Der letzte Winter war doch kalt“, „Wissenschaftler können ja nicht einmal das Wetter vier Wochen zuverlässig voraussagen“, „Der Klimawandel betrifft uns nicht“ – die Zweifel am Klimawandel und dessen Folgen sind weit verbreitet. Durch die vielen Klima-Faktoren haben Forscher es schwer mit ihren Prognosen. Und müssen manchmal sogar für unumstößlich gehaltene Überzeugungen revidieren. Harald Lesch bringt die Fakten, die selbst Klimaskeptiker nicht leugnen oder ignorieren können. Die Schmelzgeschwindigkeit der Gletscher in der Westantarktis hat sich im vergangenen Jahrzehnt verdreifacht, und große Festlandeisplatten drohen abzuschmelzen. Global betrachtet werden die rund 160 000 Gletscher immer kleiner. Der Meeresspiegel steigt im Weltmittel schon jetzt um drei Millimeter pro Jahr. Das scheint nicht viel zu sein, doch in manchen Regionen könnte er bis zu vier Meter ansteigen. New York musste während des Sturms Katrina schmerzvoll erfahren, dass schon 30 Zentimeter einen großen Unterschied machen. Nicht ohne Grund ist der Anstieg des Meeresspiegels auch eines der großen Themen bei der Weltklimakonferenz ab Ende November in Paris, für die sich Papst Franziskus und US-Präsident Obama besonders engagieren. Das größte Klima-Risiko bleibt der weltweite Ausstoß von C02. Wenn die Entwicklung so weiter geht, sind wir laut neuester Forschung nur 30 Jahre entfernt von einem „Point of no Return“. Immer mehr Menschen sind von den direkten Folgen des Klimawandels betroffen: Die Dürre in Kalifornien und die Bedrohung der Küstenstädte durch Stürme und Fluten werden immer größer und sind schon heute Realität. In Europa haben wir zum Teil schon jetzt Probleme, unsere Kernkraftwerke zu kühlen. „Wir können eh nichts gegen den Klimawandel tun“, ist der Spruch, den man dann häufig zu hören bekommt. Dabei gibt es durchaus Beispiele dafür, dass menschliches Handeln etwas bewirken kann, wenn alle an einem Strang ziehen.


Am 04.08.17 13:15 - 14:00 Uhr auf 
WDR: Wildes Norwegen
Norwegen ist ein Land der Extreme. In verschiedener Hinsicht. Einerseits hat es (nach Island) die geringste Bevölkerungsdichte - andererseits durch seine zahllosen Fjorde mit über 25 Tausend Kilometern die mit Abstand längste Küstenlinie Europas. Sehr viel Natur also - mit weiten, unberührten Gegenden und damit auf den ersten Blick idealen Bedingungen für wilde Tiere. Doch das täuscht. Während an der Küste noch ein halbwegs gemäßigtes Klima herrscht, ist Norwegens Inland extrem kalt. In den riesigen Waldgebieten sind die Flüsse monatelang zugefrorenen. Taut das Eis im Frühling, werden sie oft zu reißenden Strömen. Für die dort lebenden Tiere ist beides nicht optimal. Ein junger Elch zum Beispiel schafft es nicht, den wilden Fluss schwimmend zu überqueren, verliert dadurch den Anschluss an sein Rudel und ist ungeschützt seinen Feinden ausgeliefert. Schafft er es, diese Situation zu überleben? Sobald die Flüsse wieder zufrieren, gibt es ein anderes Problem, denn eine wichtige Nahrungsquelle - die Fische - sind monatelang unerreichbar. Um dennoch an Nahrung zu kommen, beobachten viele Tiere das größte Raubtier Norwegens - den Braunbären. Bevor er seinen Winterschlaf beginnt, geht er öfter als sonst auf die Jagd, um Fettgewebe anzulegen, damit er während der Winterruhe nicht verhungert. Hat er ein Tier erlegt, nutzen Adler, Eulen und vor allem Raben jeden Moment, den der Bär abwesend ist, um an der Beute teil zu haben. Sogar Rotfüchse versuchen hier ihr Glück - wenn auch mit weniger Erfolg.


Am 04.08.17 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Im Herzen Afrikas - Der Boubandjida Park in Kamerun
Im Norden von Kamerun erstreckt sich über eine Fläche von 2200 Quadratkilometern der Boubandjida Nationalpark, eines der artenreichsten Schutzgebiete der Welt und zugleich Heimat der größten Elefantenpopulation im zentralen Afrika. In der von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Buschsavanne gibt es außerdem seltene Antilopen, Raubtiere wie Panther und Löwen und unzählige Vogelarten. Der Film begleitet den Franzosen Paul Bour, der sich einen Kindheitstraum erfüllt hat und seit mehr als 5 Jahren als Berater im Boubandjida Park tätig ist. Gemeinsam mit seinem kamerunischen Kollegen Alexandre Vailia N'Gertou kämpft er für die Erhaltung dieses beeindruckenden Naturreservoirs und vermittelt, wenn es um Konflikte zwischen Naturschutz und den Interessen der Bevölkerung geht.


Am 04.08.17 14:15 - 15:00 Uhr auf 
NDR: Termiten zum Frühstück - Südamerikas Ameisenbären
Sie sind langsam, sehen skurril aus und sind absolute Nahrungsspezialisten - man könnte fast meinen, sie wären ein Auslaufmodell der Evolution. Weit gefehlt! Ameisenbären, Faultiere und Gürteltiere zählen zu den erfolgreichsten Säugetieren Süd- und Mittelamerikas. Der Film porträtiert die liebenswerten Wesen mit ungewöhnlichen Bildern und gibt einen sehr intimen Einblick in das Leben dieser Tiere.


Am 04.08.17 20:15 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: 1492 - Der Kolumbus-Effekt!
Es ist das Jahr 1491. Amerika ist ein Kontinent mit unendlich scheinenden Ressourcen: 30 Millionen Bisons, endlose Wäldern und fischreiche Flüsse. Doch Amerika ist nicht nur wild und urtümlich. Hier leben viele Millionen Menschen in komplexen gesellschaftlichen Systemen, wenn auch voneinander getrennt, gar isoliert. Sie alle leben von domestizierten Pflanzen und Tieren, die dem Rest der Welt unbekannt sind. Europa im selben Jahr sieht ganz anders aus. Die gleiche Anzahl Menschen lebt hier auf einem Zehntel des Landes. Europas Wälder sind abgeholzt, die Flüsse sind leer gefischt und verschmutzt. Die Städte wachsen und mit ihnen der Wettbewerb. Europa gerät an seine Grenzen. Am 12. Oktober 1492 landet Kolumbus an der Küste Amerikas. Ihm folgen Unzählige. Über 90 Prozent der indianischen Bevölkerung stirbt nun an eingeschleppten Mikroben. Die Siedler holzen die Wälder ab, fischen die Gewässer leer und bringen ihre Tiere mit in die Neue Welt. Schweine, Pferde, Kühe, Schafe und Bienen erobern den Kontinent. Die Pflanzen aus Europa gedeihen überall in Amerika. Im 18. Jahrhundert hat der "Kolumbus-Effekt" seine volle Wirkung entfaltet. Doch der sogenannte "Columbian Exchange" geht nicht nur in eine Richtung. Zwar schaffen nur wenige Pflanzen den Weg nach Europa, aber Mais und Kartoffeln werden in der Alten Welt die Landwirtschaft revolutionieren und zu einer Bevölkerungsexplosion führen. Als die Europäer Segel setzten, waren ihre Motive ökonomischer, politischer und religiöser Art. Aber das wahre Erbe von Kolumbus ist ein biologisches Vermächtnis.
(Wdh. morgen 17.15-18.45 Uhr)


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