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Aktuell

Gutachten zum NP Schwarzwald

Chance für den Schwarzwald

WWF unterstützt Pläne für Nationalpark im Schwarzwald

WWF Pressemitteilung, 8.4.13

Berlin/Stuttgart – Heute hat die baden-württembergische Landesregierung ein Gutachten vorgestellt, das skizziert, welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen die Ausweisung eines Nationalparks Nordschwarzwald hätte. Anlässlich der Präsentation des Gutachtens erläutert Diana Pretzell, Leiterin Naturschutz Deutschland beim WWF, warum die Organisation die Pläne für ein international anerkanntes Schutzgebiet unterstützt: „In einem Nationalpark ist großflächiger und ungestörter Schutz und die Entwicklung von Wildnis möglich. Das heute vorgestellt Gutachten zeigt deutlich, dass von einem neuen Schutzgebiet im Nordschwarzwald eine Reihe positiver Effekte sowohl für die Natur als auch für die Wirtschaft des Landes ausgehen werden. Die ist notwendig, um die einmalige Natur der Region mit Wäldern und typischen Karen, Mooren und imposanten Felsblöcken zu erhalten. Internationale Erfahrungen zeigen, dass Schutzgebiete eine Region deutlich aufwerten und sich Chancen für eine wirtschaftliche Weiterentwicklung der Region bieten. Natur ist ein bedeutendes Reisethema. Nationalparks sind das am stärksten wachsende touristische Nachfragesegment. Der WWF fordert einen unzerschnittenen Nationalpark mit einer Mindestgröße von 10.000 Hektar. Dieser sollte einen hohen Anteil an Naturschönheiten aufweisen und die verschiedenen so genannten „Suchräume“ miteinander verbinden. Nur durch einen unzerschnittenen Nationalpark kann langfristig der Schutz seltener Arten wie dem vor kurzen gesicherten Luchs gewährleistet werden. Sobald dieser zusammenhängende Nationalpark definiert wird, sollte zügig ein Landesgesetz für den Nationalpark Schwarzwald verabschiedet werden.“


Gutachten zeigt: Nationalpark wichtig für Naturschutz und Regionalentwicklung

Baden-Württemberg Staatsministerium Pressemitteilung, 8.4.13

Ein Nationalpark im Nordschwarzwald ist nicht nur eine Chance für den Naturschutz im Land, sondern stärkt auch Wirtschaft und Tourismus in der Region. Das ist das Ergebnis eines unabhängigen Gutachtens zu den Auswirkungen eines möglichen Nationalparks im Nordschwarzwald.

„Im Koalitionsvertrag haben wir vereinbart, dass wir als grün-rote Landesregierung die Einrichtung eines Nationalparks anstreben und hierzu den Dialog mit allen Akteuren vor Ort suchen. Als Gesellschaft haben wir eine hohe moralische Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung und den Erhalt der Artenvielfalt. Unsere Prämisse war und ist dabei, dass ein Nationalpark nicht nur einen hohen Mehrwert für den Naturschutz bringt. Ein Nationalpark ist ein Projekt von landes-, wenn nicht bundesweiter Bedeutung. Er stärkt auch die Wirtschaft und den Tourismus in der ihn umgebenden Region. Das nun vorliegende unabhängige Gutachten bestätigt unsere Einschätzung: Ein Nationalpark im Schwarzwald bringt nicht nur einen hohen ökologischen Mehrwert, sondern auch neue Chancen und wertvolle strukturelle Impulse für die Region“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei der Vorstellung des Gutachtens zu den Auswirkungen eines möglichen Nationalparks im Schwarzwald.

Zentral in der Diskussion sei, so der Ministerpräsident, sich die Größenverhältnisse bewusst zu machen: Bei der geplanten Fläche für den Nationalpark handle es sich um 0,7 Prozent der gesamten Waldfläche in Baden-Württemberg. Mit der Erstellung des Gutachtens waren die Beratungsfirmen PricewaterhouseCoopers AG (PwC) und ö:konzept GmbH beauftragt. Die Landesregierung werde daher den eingeschlagenen Weg fortsetzen. „Ich werde dem Ministerrat vorschlagen, Minister Bonde mit der Erarbeitung eines konkreten Vorschlags zu beauftragen“, sagte Kretschmann.

Nationalpark ist Riesenchance für Nordschwarzwald und ganz Baden-Württemberg

„Hinter uns liegt eine zweijährige intensive Diskussions- und Beteiligungsphase, in der jede Bürgerin und jeder Bürger die Möglichkeit hatte, sich mit Fragen, Hoffnungen und Kritik einzubringen. Heute liegt nun endlich das umfangreiche unabhängige Gutachten vor, das sich all diesen Aspekten widmet, diese wissenschaftlich untersucht und damit die zentrale Entscheidungsgrundlage für die Landesregierung über die Errichtung eines Nationalparks im Schwarzwald darstellt. Die Gutachter haben alle vorgebrachten Punkte abgeklopft und kommen zu einem klaren Ergebnis: Ein Nationalpark ist eine Riesenchance für den Nordschwarzwald und für ganz Baden-Württemberg, für Naturschutz, Forst und Tourismus, aber auch für die Regionalentwicklung“, sagte der für Naturschutz und Tourismus zuständige Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde. Der Dank der Landesregierung gelte allen, die mit ihren eingereichten, auch kritischen, Fragen, Hinweisen und Anregungen zum Zustandekommen des Gutachtens beigetragen hätten. Das Gutachten wird der Minister in den kommenden Tagen gemeinsam mit den PwC-Gutachtern in der Region vorstellen. „Wir setzen darauf, dass sich die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin engagieren und einbringen“, betonte Bonde.

Nationalpark schafft neue Arbeitsplätze

„Die SPD-Fraktion unterstützt die Einrichtung eines Nationalparks Schwarzwald - auch, weil es sich hierbei um ein wichtiges wirtschaftspolitisches Projekt handelt. Das Gutachten bestätigt das hohe Arbeitsplätze-Potenzial für die Region. Insbesondere die ganze Tourismusbranche kann mit Zuwächsen rechnen. Selbst pessimistisch kalkuliert, schafft ein Nationalpark unter dem Strich neue Arbeitsplätze. Es war ein wichtiges und gutes Signal, dass das Ministerium der Sägeindustrie das Angebot gemacht hat, den mit einem Nationalpark auf lange Sicht einhergehenden Holzverlust für die Wirtschaft über den Landesbetrieb ForstBW zu kompensieren. So ist sichergestellt, dass keine Arbeitsplätze verloren gehen“, betonte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Claus Schmiedel. Allerdings sei die Holz- und Sägeindustrie auch ohne einen Nationalpark einem anhaltenden Strukturwandel ausgesetzt. Besonders erfreulich sei, dass es nun große Gestaltungsmöglichkeiten in der Frage der Kulisse des Nationalparks, also seiner konkreten Gebietsabgrenzung, gebe. „Wir freuen uns jetzt auf Rückmeldungen aus der Region“, so Schmiedel.

Wesentliche Aussagen des Gutachtens

„Das Nationalpark-Gutachten zeigt eine Vielzahl von Chancen für die Natur, die Wirtschaft und den Tourismus auf und schlägt gleichzeitig Strategien vor, wie potenzielle Risiken minimiert werden können“, fasste Minister Bonde die rund 1.200 Seiten umfassende PwC-Studie zusammen: Der im Schwarzwald geplante Nationalpark eröffne die Möglichkeit, der Natur auf einer hinreichend großen Fläche von nur zehn mal zehn Kilometern Raum zur freien und ungestörten Entwicklung zu geben. Die Flächen im Suchraum zeichneten sich laut Gutachten durch eine besondere naturschutzfachliche Qualität und eine hohe Dichte an bereits bestehenden Schutzgebieten nach Forst- und Naturschutzrecht aus. Die Experten kämen darüber hinaus zu dem klaren Ergebnis, dass die Vielfalt der Landschaften, der Arten und der Vegetation von einem Nationalpark profitieren würde. Das Gutachten bescheinige dem Nationalpark damit einen naturschutzfachlichen Mehrwert, der durch kein anderes diskutiertes Großschutzgebiet wie ein Biosphärengebiet oder einen „Naturpark plus“ erreichbar wäre. Prozessschutz auf der einen und Möglichkeiten des Naturerlebens auf der anderen Seite gingen in einem Nationalpark Hand in Hand, so Bonde weiter. Damit könnten die internationalen Richtlinien der IUCN (International Union for Conservation of Nature) eingehalten werden. Schließlich böte der Nationalpark große Chancen für eine wirtschaftliche Weiterentwicklung der Region insgesamt. Das Gutachten bescheinige dem Nationalpark positive Impulse vor allem für Wachstum und Wertschöpfung in der Region sowie die Stärkung des Tourismus im Nordschwarzwald, so der Minister.

Positive Impulse für Tourismus und Regionalwirtschaft

Minister Bonde betonte, dass die örtliche Sägeindustrie von einem Nationalpark keine negativen wirtschaftlichen Folgen und keinen Arbeitsplatzverlust zu erwarten hätte: „Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und der Landesbetrieb ForstBW sichern den Sägebetrieben zu, dass Holzmengen, die im Nationalpark nicht mehr genutzt werden können, durch Holzmengen aus anderen Gebieten des Staatswaldes zu den jeweiligen Marktkonditionen kompensiert werden können.“

Mit Blick auf die mögliche Ausbreitung von Borkenkäfern in einem Nationalpark sagte Minister Bonde: „Wir haben von Anfang an vorgeschlagen, eine mindestens 500 Meter breite Pufferzone einzurichten. Aktives Borkenkäfermanagement sowie weitere vom Gutachten skizzierte Strategien werden uns helfen, einen wirksamen Schutz der angrenzenden privaten und kommunalen Wirtschaftswälder zu gewährleisten.“

Neben dem naturschutzfachlichen Mehrwert komme auch den wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten in einer Nationalparkregion enorme Bedeutung zu, sagte Bonde weiter. Laut Gutachten seien dabei positive Impulse unter anderem für den Tourismus und insbesondere für die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu erwarten. „Der Nordschwarzwald ist für das am stärksten wachsende touristische Nachfragesegment 'Natur' geradezu prädestiniert. Selbst in seinen pessimistischen und zurückhaltenderen Szenarien rechnet das Gutachten deshalb mit einem deutlichen Zugewinn an Wertschöpfung, einer Zunahme an Übernachtungs- und Tagesgästen sowie mit einem deutlichen Mehr an Arbeitsplätzen.“


Nationalparks sind keine Tourismus-Magnete

Deutsche Säge- und Holzindustrie Pressemitteilung, 08.04.2013

Berlin - Als Argument für einen Nationalpark werden oft positive Tourismuseffekte angeführt. Dass es sich dabei allerdings nur um überzogene Erwartungen handelt, die nichts mit der Realität zu tun haben, zeigt eine aktuelle Studie.

Viele Nationalpark-Befürworter erhoffen sich mit der Einrichtung eines Nationalparks auch eine touristische Belebung ihrer Region. Doch als Tourismus-Magnete haben sich Nationalparks bisher nicht erwiesen. Die im August 2012 veröffentlichte Studie von Project M, der Unternehmensberatung für die Tourismus- und Freizeitbranche, zeigt: Ob Bayerischer Wald, Eifel oder Harz – dies sind Regionen, die trotz Nationalparks seit Jahren mit rückläufigen Übernachtungszahlen zu kämpfen haben. Die nüchterne Bilanz: Im Zeitraum von 2006 bis 2011 sind die Übernachtungen im Bayerischen Wald um 2,9 Prozent, in der Eifel um 5,1 Prozent und im Harz um 5,4 Prozent zurückgegangen. Die Hoffnungen auf eine Belebung des Tourismusgeschäfts erscheinen vor diesem Hintergrund völlig überzogen. Lars Schmidt, Generalsekretär der Deutschen Säge- und Holzindustrie (DSH), erläutert: „Verschiedene Beispiele zeigen: Nicht der Nationalpark als Totalschutzzone ist die Besucherattraktion, sondern die eingerichtete touristische Infrastruktur. Ein verwilderter Wald ist für Urlauber unattraktiv, da ein Großteil der Waldfläche nicht mehr betreten werden kann. Spaziergänge, Wandern oder Mountainbiking sind nur eingeschränkt möglich und insbesondere nach Borkenkäferbefall aufgrund kahler Waldflächen unansehnlich.“

Marktanteilsverluste prägen Übernachtungsentwicklung in Nationalpark-Regionen

Eine Deutschlandkarte zeigt die Übernachtungsentwicklung der einzelnen Reisegebiete in der Bundesrepublik. Mittelfristig betrachtet (2006-2011), verzeichneten 139 deutsche Reisegebiete eine durchschnittliche Übernachtungszunahme von zwölf Prozent. Mit dem Bayerischen Wald, Berchtesgaden und dem Harz liegen drei Nationalparks in Regionen, die nicht nur Einbußen bei den Übernachtungen, sondern auch massive Marktanteilsverluste zu beklagen haben. Die Totalschutzzonen Kellerwald und Eifel befinden sich in Reisegebieten, die keine oder nur geringe Zunahmen bei Übernachtungen verzeichnen – was einem deutlichen Marktanteilsverlust gleichkommt. Vier Nationalparks aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erstrecken sich über Reisegebiete, die sich hinsichtlich der Übernachtungszahlen unterdurchschnittlich entwickelt haben und leichte Marktanteilsverluste spüren. Mit den Nationalparks Hainich und Sächsische Schweiz sind lediglich zwei Nationalparks in Regionen verortet, die sich über Marktanteilsgewinne freuen können. Einer von ihnen profitiert allerdings vom Baumkronenpfad im Thüringer Hainich, der tatsächlich Besucher anzieht, jedoch außerhalb des Schutzgebiets liegt und mit den Stilllegungsflächen des Nationalparks Hainich nichts zu tun hat. „Diese Beispiele zeigen deutlich, dass es für die positive Entwicklung des ländlichen Raums ganzheitlicher Ansätze bedarf, die Bewirtschaftungs-, Naturschutz- und Erholungsaspekte ausgewogen berücksichtigen“, sagt Dr. Denny Ohnesorge, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e. V. (AGR). Und mit Blick auf den Nationalpark Bayerischer Wald ergänzt er: „Hier hat man die Fehler erkannt und die Verantwortlichen versuchen, seit nunmehr zwei Jahren mit einer Neustrukturierung und einem schlüssigen Organisationsmodell gegenzusteuern. Die Zahlen der Übernachtungen und Gästeankünfte sind dort in den vergangenen zehn Jahren stark eingebrochen.“

Nationalpark mit Subventionen und Einschränkungen verbunden

Naturschützer und Politiker suggerieren der örtlichen Bevölkerung, dass ein Nationalpark keine oder nur geringe Einschränkungen zur Folge hat. Schon ein Blick in die Verordnungen bestehender Nationalparke beweist das Gegenteil: Ein Betreten des Waldes ist in der Regel nur noch auf dafür gekennzeichneten Wegen gestattet und größere Wandergruppen dürfen lediglich mit Genehmigung der Nationalparkverwaltung in das Gebiet. Waldprodukte wie beispielsweise Beeren, Pilze, oder Brennholz können aus den im Kerngebiet liegenden Gebieten nicht mehr genutzt werden. Viele Wege werden ganz gesperrt oder sogar unter hohen Kosten zurückgebaut. Zudem werden Nationalparks zum überwiegenden Teil aus Steuermitteln finanziert, die als Subventionen vom Landeshaushalt oder der EU aufgebracht werden müssen. So liegen die jährlichen Ausgaben bei den bestehenden Nationalparks Bayerischer Wald, Hainich, Kellerwald-Edersee und Harz zwischen 250 und 640 Euro je Hektar. Dem stehen Einnahmen von etwa 100 Euro je Hektar gegenüber.




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