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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 11.04.22 06:00 - 06:50 Uhr auf 
D-MAX: Wildnis wider Willen - Ausgesetzt im Bärenland

Als Feuerwehrmann und Rettungssanitäter hat Chris Swanda schon oft unter Beweis gestellt, dass er über starke Nerven verfügt und auch in brenzligen Situationen die Übersicht behält. In seiner Freizeit läuft der Survival-Trainer aus South Carolina gerne barfuß im Wald herum. Außerdem hat er die Überlebens-Experten der Doku-Serie per Email wissen lassen, dass er jede Prüfung, die man ihm stellt, genauso souverän meistern werde, wie die Profis. Gesagt, getan: In der Wildnis Ontarios darf der selbstbewusste Naturbursche seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.



Am 11.04.22 10:20 - 11:05 Uhr auf 
3sat: Waffen der Tiere - Dschungel

Die Evolution hat in der Tierweilt ein Wettrüsten ausgelöst. Jedes Tier hat eigene Waffen. Ob in Dschungel, Prärie oder Ozean - mit Klauen, Gift und Intelligenz kämpfen Tiere ums Überleben. Der tropische Regenwald beheimatet rund zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten weltweit. Es ist ein komplexes Jagdrevier, in dem Krokodile, Jaguare und Insekten tödliche Waffen einsetzen. mit Stacheln, Geweihen und Zähnen kämpfen sie um Beute und Paarungsrechte. Der Jaguar hat den stärksten Biss aller Raubkatzen und geht regelmäßig auf Reptilienjagd. Er jagt allein und kann sogar Schildkrötenpanzer durchbeißen. Fischotter hingegen jagen ihre Beute gemeinsam. Koordiniert treiben sie Fischschwärme zusammen und dann in die Enge, sodass die Beute nicht mehr flüchten kann. Unbemerkt von den großen Raubtieren lauert die Portia-Spinne ihrer Beute auf. Sie frisst andere Spinnen. Dafür springt sie, tarnt sich oder nutzt ihre außergewöhnliche Intelligenz, um das Verhalten ihrer Beute zu analysieren.



Am 11.04.22 10:25 - 11:20 Uhr auf 
arte: Tasmanien - Sympathie für den Teufel

Die australische Insel Tasmanien ist die Heimat einer einzigartigen Tierwelt. Ein Paradies auf Erden, das für den Tasmanischen Teufel zur Hölle wurde. Über 90 Prozent des Bestandes fielen bislang einer hochansteckenden Krebserkrankung zum Opfer. Biologen, Immunologen und Tiermediziner arbeiten mit Hochdruck daran, ein Gegenmittel zu finden. Auch private Initiativen kümmern sich inzwischen um kranke, verletzte und verwaiste Teufel. Wenigstens beginnt die Öffentlichkeit in Tasmanien endlich zu begreifen, wie wertvoll die Teufel für das Ökosystem und das Image der Insel sind.



Am 11.04.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wildes Deutschland - Die Uckermark

Seen und Sölle, Flussläufe und Moore, ausgedehnte Wälder, Felder und Wiesen - das ist die Uckermark. Im Nordosten Brandenburgs, 80 Kilometer von Berlin entfernt und in direkter Nachbarschaft zu Mecklenburg-Vorpommern und Polen, ist die Uckermark mit mehr als 3.000 Quadratkilometern der größte Landkreis Deutschlands. Beste Voraussetzungen für die Natur: 60 Prozent der Uckermark stehen unter Schutz - im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Süden, im Nationalpark Unteres Odertal im Osten und im Naturpark Uckermärkische Seen im Nordwesten.



Am 11.04.22 12:15 - 12:50 Uhr auf 
arte: Jagdfieber in Frankreich

In französischen Wäldern tobt ein harter Konflikt um die Hetzjagd. Während die Jäger eine urfranzösische Tradition erhalten wollen, kritisieren die Jagdgegner sie als Tierquälerei und feudales Überbleibsel. Sie wollen die Hetzjagd am liebsten abschaffen und heizen die Debatte vor den Wahlen an. Jeder Jagdtag wird zum Kampf um die Deutungshoheit.



Am 11.04.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Was uns heilig ist - Die Erfahrung der Natur

In der im Département Ardèche gelegenen Chauvet-Höhle ergründet Jean Clottes, Spezialist für altsteinzeitliche Kunst, das Geheimnis jahrtausenderalter Malereien. In Australien nimmt der Aborigine-Schamane Lance Sullivan Kontakt zu den Geistern seiner Urahnen auf. Der schweizerische Forstingenieur Ernst Zürcher erforscht die erstaunliche Fähigkeit von Bäumen, aus Unsichtbarem Lebenskraft zu schöpfen. Inmitten des Amazonaswaldes enthüllt der peruanische Heiler Juan Flores Salazar die heilige Kraft der Pflanzen. Lina Barrios, eine spirituelle Führerin aus Guatemala, taucht in die Maya-Kosmogonie ein und erläutert, weshalb Feuer und Vulkane für die Menschheit eine heilige Bedeutung haben. Im Burgund erklärt der Astrophysiker Hubert Reeves seine Liebe zur Natur.



Am 11.04.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Loango - Kronjuwelen Afrikas

Gabun. Im Nationalpark Loango müssen Gorillas, Elefanten, Nilpferde sowie andere gefährdete Tierarten mit Hochwasserphasen und Trockenperioden zurechtkommen. Lange Regenzeiten verursachen regelmäßig Überschwemmungen, wodurch der Lebensraum einem ständigen Wandel unterliegt. Um zu überleben, führen die Tiere ein Leben auf Wanderschaft. Der Nationalpark ist einer der wenigen Plätze auf der Erde, der ein derart vielfältiges Ökosystem auf engstem Raum aufweist. Im Westen grenzen die Mangroven und Lagunen an Savannen und Küstensteppen. Zeitweise überflutete Wälder erstrecken sich bis in den Osten, und im Süden befinden sich riesige Sumpfgebiete.



Am 11.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Tierische Wohngemeinschaften

In der afrikanischen Savanne leben drei der größten Baukünstler der Tierwelt: Webervögel, Erdferkel und Termiten. In ihren spektakulären Bauwerken über, auf und unter der Erde leben sie allerdings nicht alleine! Jede Menge artfremder Untermieter finden sich in ihren Wohnungen ein. Vom kleinen Insekt, über Reptilien, Vögel bis hin zu großen Säugetieren. Besitzer und Untermieter leben nicht nur gemeinsam, sie ziehen auch Vorteile aus ihrem Zusammenleben. Manche kümmern sich um den Schutz, andere sorgen für Nahrung oder Sauberkeit - und das für die ganze Gemeinschaft!



Am 11.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvolle Wiesenwelt

10.000 Tierarten leben mit oder von den Gräsern und Blüten unserer Wiesen. Aber viele sind stark gefährdet. Die industrialisierte Landwirtschaft hat viele heimische Weiden negativ verändert. Aber es gibt sie noch, die österreichischen Naturwiesen. Alles, was dort krabbelt, flattert, sich verpuppt, Blüten schnabuliert, schreit oder singt wurde von der Kamera filmisch festgehalten. Die Bedeutung von Artenvielfalt wird in spannenden Naturszenen erklärt.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 11.04.22 21:45 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Vielfältige Vogelwelt Österreich

In Österreich sind mehr als 400 Vogel-Arten nachgewiesen. Manche von ihnen fallen durch optische Eigenheiten ganz besonders auf: etwa der farbenprächtige Bienenfresser, der Fichtenkreuzschnabel oder der Stelzenläufer.



Am 12.04.22 04:50 - 05:35 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Das Leben hat immer einen Weg gefunden, vor großen Veränderungen und sogar Katastrophen in der Vergangenheit zu bestehen. Wie wird der Mensch die wachsende Dynamik des Planeten meistern?



Am 12.04.22 05:35 - 06:20 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 12.04.22 07:50 - 08:35 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 12.04.22 09:30 - 10:15 Uhr auf 
arte: Wilde Karpaten (1/2)

Die Karpaten sind das bedeutendste Gebirge Zentraleuropas. Sie ziehen sich über acht verschiedene Länder: Österreich, die Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, die Ukraine, Rumänien und Serbien. Mehr als ein Drittel der wildlebenden Großraubtiere Europas sind dort beheimatet. Inmitten des dicht besiedelten Kontinents sind die Karpaten eine wahre Oase, in der die verschiedensten Tierarten sich frei bewegen und ungestört ihre Jungen aufziehen können. Der erste Teil der Dokumentation begleitet ein Bärenweibchen mit ihren Jungen und ein Luchsweibchen, das ebenfalls zwei Junge zu ernähren hat.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.00 Uhr)



Am 12.04.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wilde Miezen - Katzen allein unterwegs

Katzen sind die beliebtesten Haustiere in Europa, allein in Deutschland leben zwölf Millionen der Tiere. Und dennoch: Kaum jemand weiß, wie sie leben, sobald sie das heimische Grundstück verlassen. Wohin gehen sie? Was treibt die Katzen an? In der Dokumentation wird eindrücklich erlebbar, dass so mancher Stubentiger ein Doppelleben führt und in der Dämmerung ungeahnte Raubtierinstinkte in den Schmusetieren erwachen.



Am 12.04.22 11:00 - 11:45 Uhr auf 
arte: Steinadler - König der Berge

„Steinadler - König der Berge“ entstand in einem Zeitraum von drei Jahren und zeigt ausnahmslos wildlebende, ungezähmte Adler. Die Dokumentation begleitet das Erwachsenwerden von zwei Steinadlerküken in der Hohen Tatra, vom Bebrüten der Eier im April bis zu dem Zeitpunkt, wenn die Jungvögel im Juni den Horst verlassen. Tragische Ereignisse, wie etwa der Tod eines fast flüggen Kükens, und lustige Momente, wenn die Steinadlerküken in ihrem Nest Besuch von Maus und Schmetterling bekommen, machen diesen Film zu einem kurzweiligen Ausflug in die Baumkronen der europäischen Bergwälder.



Am 12.04.22 13:10 - 13:55 Uhr auf 
3sat: Naturparke in der Steiermark - Schützen durch Nützen

Die steirischen Naturparke wollen durch nachhaltige Nutzung die über die Jahrhunderte geprägten Kulturlandschaften erhalten und zeitgemäß weiterentwickeln.Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, die vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften der Steiermark zu bewahren. Und die Vielfalt hier ist enorm: eiszeitlich geformte Moor- und Teichlandschaften, Weinberge, Almen, Streuobstwiesen und überall dichte Wälder."Schützen durch Nützen" - so lautet das Motto der steirischen Naturparke Almenland, Steirische Eisenwurzen, Mürzer Oberland, Pöllauer Tal, Sölktäler, Südsteirisches Weinland und Zirbitzkogel-Grebenzen.
(Wdh. kommende Nacht 4.10-4.55 Uhr)



Am 12.04.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wilde Schweiz - Jura

Unendliche Wälder, eine herbe, unversehrte Natur und launisches Wetter prägen den Naturpark Jura vaudois. Mit seinen Seen, Wäldern und von Trockenmauern geprägten Weiden steht das Naturjuwel für das ewige Zusammenspiel von Mensch und Natur. Das Grenzgebiet zu Frankreich bedeckt der unendliche Risoud-Wald, der unzählige Naturschätze hütet. Die größte Waldkette Europas beherbergt nicht nur Hermeline, sondern auch die größte Ameisenkolonie, die sich über eine Fläche von 70 Hektar erstreckt.



Am 12.04.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Spiegelbilder der Natur

Am Rande des Amazonasgebiets verbirgt sich eine fast unerforschte Welt. Ein gigantischer Regenwald, der zwischen Wasser und Himmel zu schweben scheint. Die Ureinwohner nennen diesen Ort den „verspiegelten Dschungel“. Im Herzen von Pacaya Samiria, dem größten Naturschutzgebiet Perus, sind Pflanzen und Tiere zunächst der Regenzeit ausgesetzt, die alles überschwemmt. Dann kommt die Trockenzeit, in der sich das Wasser wieder zurückzieht. Pflanzen und Tiere haben erstaunliche Möglichkeiten entwickelt, sich diesem Umstand anzupassen. Der Pacaya Samiria-Park ist das Aushängeschild des Amazonasbeckens, ein wahres Juwel der Natur. Die Tiere haben sich über den gesamten Regenwald verteilt. Hier leben 330 Vogelarten, 69 verschiedene Reptilienarten, und 130 Säugetierarten.



Am 12.04.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Venusfliegenfalle!

Venusfliegenfallen sind faszinierende Pflanzen. Doch nicht nur ihre Ernährungsweise ist etwas ganz Besonderes. Wissenschaftler:innen fanden heraus: Die Pflanzen können sogar zählen! Wie das funktioniert, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 13.04.22 09:30 - 10:15 Uhr auf 
arte: Im Königreich der Ameisen (1/2)

Die zweiteilige Dokumentation widmet sich der Lebensform einer ganz bestimmten Insektenfamilie: den Ameisen. Sie kommen mit mehr als 10.000 Arten auf allen Kontinenten der Welt vor. Der erste Teil der Dokumentation beleuchtet die vielfältigen Tätigkeiten der Arbeiterinnen innerhalb des Ameisenstaates. Er zeigt außerdem verschiedene Kampf- und Überlebensstrategien der Ameisen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.00 Uhr)



Am 13.04.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Unser Wild - Sein Name ist Hase

Der Feldhase zählt zu den bekanntesten Wildtieren in Deutschland. Leider gibt es kaum noch Nachwuchs, in vielen Regionen Europas geht der Bestand des Feldhasen stark zurück. Vor allem macht ihm die Lebensraumzerstörung durch intensive Landwirtschaft zu schaffen. Die Intensivierung der Landwirtschaft mit riesigen Monokulturen und zahllosen Maisfeldern vernichtet vielerorts noch intakte Natur - genau das ist der Hasenkiller Nummer eins. Wissenschaftlerinnen der Universität Potsdam und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin wollen wissen, wo die Hasenbestände zurückgehen.



Am 13.04.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Kann Aufforstung das Klima retten?

Bäume pflanzen soll gut fürs Klima sein. Klingt logisch, denn Bäume binden CO2 aus der Atmosphäre im Holz. Eckart von Hirschhausen erklärt, wo die Probleme liegen und weshalb Aufforstung alleine die Klimakrise nicht entschärfen kann – in „Wissen vor acht – Erde“.



Am 13.04.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Hasenalarm!

Achtung: Hasenalarm! Mit Ausnahme der Antarktis bewohnen Hasen alle Kontinente. Ob groß oder klein, mit seidig langem Fell oder kurzen Borsten gesegnet: Die Langohren sind überall. Diese Dokumentation porträtiert die hoppelnden Multitalente, die in den eisigen Wäldern des Nordens ebenso heimisch sind wie in unseren Städten. Ob sportliche Florida-Waldkaninchen, schwimmende Sumpfkaninchen oder hakenschlagende Antilopenhasen: Hasen und Kaninchen sind auf Zack!
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 13.04.22 23:15 - 00:05 Uhr auf 
ServusTV: Gesichter der Erde - Sibirien

Sibirien reicht vom Ural bis zum Pazifik, vom Arktischen Ozean bis an die Steppen und Wüsten Kasachstans, Chinas und der Mongolei - durchzogen von 50.000 Flüssen und bedeckt von unendlichen Wäldern. Im grimmigen sibirischen Winter besucht Michael Martin die Rentiernomaden der Nenzen in der Waldtundra, bestaunt das glasklare Eis des Baikalsees und fährt 2000 Kilometer durch Jakutien, das „kalte Herz Sibiriens“. Endpunkt der Reise ist der kälteste bewohnte Ort der Erde, wo Michael Martin auf umso warmherzigere Menschen trifft.
(Wdh. kommende Nacht 3.10-3.55 Uhr)



Am 14.04.22 08:15 - 09:00 Uhr auf 
phoenix: Goldgräber und Grizzlybären - Unterwegs in West-Kanada

Unberührte Natur so weit das Auge reicht: Das ist das Cariboo-Gebiet in British Columbia - 80.000 Quadratkilometer Wildlife pur. Während des Indian Summer explodieren hier im Westen Kanadas die Farben. Filmautorin Monika Birk reist in das Land der Bären, der endlosen Wälder, unzähliger Seen und rauschender Flüsse - und das Land der Goldgräber. Sie folgt dem Lockruf des Goldes nach Likely, Wells und Barkerville, der Hauptstadt des einstigen Cariboo-Goldrausches. Noch immer versuchen Menschen dort ihr Glück mit dem Edelmetall.



Am 14.04.22 11:20 - 12:10 Uhr auf 
arte: Südamerika - Der Urwald

Ausgangspunkt der Reise ist eines der bedeutendsten Ökosysteme des südamerikanischen Kontinents: der Amazonas-Regenwald. In diesem vielfältigen, teils undurchdringlichen Urwald begegnet der Journalist Alfred de Montesquiou Menschen, die dort leben und ihren Wald schützen wollen. In Gesprächen mit Wissenschaftlern und indigenen Bevölkerungsgruppen in Peru und Ecuador geht er der Frage nach, welchen Platz der Mensch im Tropenwald hat und wie er sein Lebensumfeld erhalten kann. In Ecuador führt die Reise zum Volk der Zápara. Bei der Erkundung der Vegetation oder einem schamanischen Reinigungsritual wird deutlich, wie stark die emotionale und spirituelle Beziehung der Bewohner zu ihrem Wald ist. Geister sind für sie ebenso wie Menschen, Tiere und Pflanzen Teil einer gemeinsamen Lebenskraft - bedroht durch die Erdölindustrie, gegen die sich die Zápara wehren. Ebenfalls in Ecuador lebt Omar Tello, auch bekannt als „der Mann, der Bäume pflanzte“. Seit mehr als 20 Jahren bemüht er sich, einen Teil des Waldes wieder aufzuforsten, und wählt dafür mit größter Sorgfalt die geeigneten Baumarten aus.



Am 14.04.22 13:25 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Philippinen

Karge Berge, dichte Regenwälder, Sümpfe und Klippen prägen die mehr als 7.000 großen und kleinen Eilande der Philippinen. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe im westlichen Pazifik leben sonst nirgendwo auf der Erde. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte. Hier leben Raubtiere wie der Palawan-Binturong, den es nur auf dieser Insel gibt. Binturongs werden auch "Marderbären" genannt, weil sie mit ihrem gedrungenen, bärenartigen Körper und dem spitzen Kopf wie eine kuriose Mischung aus Marder und Bär wirken. Auf der Insel Bohol, gut 500 Kilometer östlich von Palawan, sind Mangrovenwälder zum liebsten Jagdgebiet der Langschwanzmakaken geworden. Sie finden hier ihre - für Affen etwas ungewöhnliche - Lieblingsspeise: Krabben.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.20 Uhr)



Am 14.04.22 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Die wilden Philippinen (1/3)

Zoologe und Tierfilmer Nigel Marven ist weltweit unterwegs, um spannende Geschichten aus dem Tier- und Pflanzenreich zu erzählen. Diese Reihe führt in die philippinische Inselwelt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.20 Uhr, Wdh. übermorgen 1.45-3.55 Uhr)



Am 14.04.22 16:20 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Kielings wilde Welt (3/5)

In Folge drei will Andreas Kieling in Afrika die äußerst seltenen Äthiopischen Wölfe filmen. Nur 400 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Addis Abeba erstreckt sich die größte zusammenhängende alpine Landschaft des ganzen afrikanischen Kontinents - die Balé Berge. Fast so groß wie das Saarland, gilt dieser Nationalpark als Hotspot für seltene Tierarten. Hier leben gerade einmal noch rund 500 Exemplare der Äthiopischen Wölfe. Andreas Kieling begleitet Wolfsspezialist Claudio Sillero-Zubiri vom "Schutzprojekt für Äthiopische Wölfe".
(Teile 4 und 5 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 3.20-5.30 Uhr)



Am 14.04.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Eibe

Die Eibe ist bei uns seit 600.000 Jahren heimisch. Früher gab es in Europa große Eibenwälder, die aber im kriegerischen Mittelalter größtenteils vernichtet wurden und sich nicht mehr erholen konnten. Heute ist die Baumart selten und steht in vielen Ländern Europas unter Naturschutz. Die Eibe ist zwar ein Nadelbaum, aber sie hat keine Zapfen. Die Art ihrer Samenanlage ist einzigartig unter den Nadelbäumen: Ein schwarzer Samen im leuchtend roten, mit Wachs überzogenen Mantel - ganz anders als sonst bei Nadelbäumen, die ihre Samen in Zapfen ausbilden. Für die Verbreitung des Eibensamens sorgen Vögel und Nagetiere. Die Eibe enthält mit Ausnahme des Samenmantels in allen Pflanzenteilen hochgiftige, nervenwirksame Substanzen, die tödlich sein können. Die bayerischen Eiben-Vorkommen liegen im Alpenraum. Als einer der letzten großen Eibenwälder mit starken und markanten Stämmen in einem artenreichen Mischwaldgebiet gilt der Paterzeller Eibenwald nahe dem Kloster Wessobrunn.



Am 14.04.22 20:15 - 21:40 Uhr auf 
arte: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 14.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Mission Klima - Hilft Religion beim Klimaschutz?

"Fridays for Future" geht nach dem Lockdown wieder auf die Straße, die jungen Aktivistinnen und Aktivisten werden wieder lauter. Unter ihnen sind auch junge Christen, Muslime, Buddhisten. "Mission Klima" folgt ihren Spuren und begleitet sie bei ihren Aktivitäten. Dass der enorme Zuwachs der CO2-Konzentration in der Atmosphäre den Klimawandel beschleunigt und weitgehend auf das Konto der Menschen geht, ist wissenschaftlicher Konsens. Fühlen sich junge Menschen, die etwa in einem christlichen oder muslimischen oder buddhistischen Elternhaus aufgewachsen sind, dem Klimaschutz in besonderer Weise verpflichtet?
(Wdh. kommende Nacht 5.35-6.20 Uhr)



Am 15.04.22 00:35 - 01:20 Uhr auf 
arte: Wilde Karpaten (1/2)

Die Karpaten sind das bedeutendste Gebirge Zentraleuropas. Sie ziehen sich über acht verschiedene Länder: Österreich, die Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, die Ukraine, Rumänien und Serbien. Mehr als ein Drittel der wildlebenden Großraubtiere Europas sind dort beheimatet. Inmitten des dicht besiedelten Kontinents sind die Karpaten eine wahre Oase, in der die verschiedensten Tierarten sich frei bewegen und ungestört ihre Jungen aufziehen können. Der erste Teil der Dokumentation begleitet ein Bärenweibchen mit ihren Jungen und ein Luchsweibchen, das ebenfalls zwei Junge zu ernähren hat.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 2.05 Uhr)



Am 15.04.22 08:05 - 08:50 Uhr auf 
hr: Expedition Deutschland

Babyrobben am Strand von Helgoland, in der Luft Basstölpel, die größten Seevögel der Nordhalbkugel, außerdem seltene Salamander und kamerascheue Biber: Wir begleiten Fotograf und Filmemacher Reinhard Mink auf seiner Expedition durch Deutschland. Coronabedingt sind all seine Fernreisen ins Wasser gefallen, jetzt widmet sich Reinhard Mink der heimischen Fauna.



Am 15.04.22 08:50 - 09:35 Uhr auf 
hr: Expedition Afrika

Seltene Gorillas, Löwen im Liebestaumel und die Folgen skrupelloser Wilderer: Wir begleiten Fotograf und Filmemacher Reinhard Mink auf seiner Expedition durch Afrika. Seine Reise führt ihn zuerst zu den Berggorillas in Uganda, den letzten ihrer Art. Doch jetzt gibt es zuckersüßen Nachwuchs im Schutzgebiet. Danach geht es in die Serengeti. Dort ist gerade Paarungszeit.



Am 15.04.22 09:00 - 10:45 Uhr auf 
phoenix: Österreich - Land der grünen Grenzen

Acht österreichische Bundesländer grenzen direkt an fremdes Staatsgebiet: Entlang dieser Staatsgrenzen unternimmt die Dokumentation eine fast 3000 Kilometer lange Reise durch Nationalparks, Europareservate und Naturschutzgebiete wie den Neusiedlersee, das Thayatal, die Marchauen, den Bodensee sowie Mur und Inn. Eine Reise, die durch fast unzugängliche Naturparadiese führt, aber auch Geschichten von Plätzen erzählt, die täglich von tausenden Menschen und Autos passiert werden. Es sind berührende Geschichten von Tieren und Menschen, deren Alltag die Grenze ist.



Am 15.04.22 10:45 - 11:30 Uhr auf 
arte: Erfolgreich ohne abzuheben - Wenn Vögel zu Fuß gehen

Ob Hindernisse, Nester oder Futterplätze - Fliegen ist die Lebensversicherung der Vögel. Doch über 40 Arten sind zum Laufen zurückgekehrt. Sind sie zu schwer geworden, um abzuheben? Die krähengroßen Kiwis beispielsweise haben mit Sicherheit kein Gewichtsproblem. Was bringt also Vögel dazu, die Lizenz zum Fliegen zurückzugeben? Über 40 Vogel-Arten sind zum Laufen zurückgekehrt - auch wenn sie, wie die Afrikanischen Strauße, noch ansehnliche Federn und Flügel haben. Was hat sie zu diesem Rückschritt bewogen? Oder war der Flugverzicht gar nicht so freiwillig? Sind sie einfach zu schwer geworden, um noch in die Luft zu kommen? Immerhin ist der Strauß mit über zwei Metern Höhe der größte Vogel der Erde, und mit 130 Kilo Gewicht ist jeder Traum vom Fliegen ausgeträumt.



Am 15.04.22 11:30 - 12:10 Uhr auf 
arte: Elstern - Clevere Überflieger

Wer kennt sie nicht, die schwarz-weißen Vögel von nebenan. Echte Elstern findet man fast überall auf der Welt, aber sie haben auch weniger bekannte Verwandte wie die Blauelster. Und dann gibt es noch Elstern, die so heißen, aber eigentlich gar keine sind. Die australischen Magpies, zu Deutsch "Elstern", sind eigentlich Flötenkrähenstare. Elstern gelten als diebisch und hinterlistig. Tatsächlich sind die Rabenvögel aber sehr klug und neugierig. Ihr markantes Aussehen und die Tatsache, dass sie sich häufig in Menschennähe aufhalten, hat sie Teil unserer Kultur werden lassen.



Am 15.04.22 12:45 - 14:15 Uhr auf 
SWR: Wildes Mittelrheintal

Umrahmt von mittelalterlichen Burgen bahnt sich der Rhein seinen Weg durch das Tal der Loreley - ein schroffer Durchbruch. Mythisch und dramatisch. Am Rhein leben faszinierende Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Dokumentation taucht ein in die besondere Naturlandschaft im Tal der Loreley. Er zeigt, was diese Nahtstelle von verschiedenen Kulturen, Klimaten und Naturräumen ausmacht, die der Mensch im Laufe der Jahrhunderte geschaffen hat.
(Wdh. morgen 7.15-8.45 Uhr)



Am 15.04.22 13:15 - 14:00 Uhr auf 
phoenix: Zugvögel (1/2)

Die Dokumentation begleitet Zugvögel auf ihren Reisen über die Kontinente mit atemberaubenden Luftbildern von denen, die die Vogelperspektive erfunden haben. Der Film zeigt Gänse-Küken beim Abenteuer des Fliegenlernens. Und der Kamera-Helikopter überquert mit Störchen (erstmals gemeinsam) die gefährliche Straße von Gibraltar und fliegt mit ihnen bis in ihr Winterquartier in Tansania und Kenia.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.45 Uhr, Wdh. heute 21.45-23.15 Uhr)



Am 15.04.22 15:30 - 17:00 Uhr auf 
NDR: Das erste Jahr in der Wildnis

Das erste Jahr im Leben eines Tieres ist oft entscheidend. Ob ein Jungtier in diesen Monaten mit ausreichend Nahrung versorgt wird, sich gegen seine Geschwister durchsetzen und schließlich für sich selbst sorgen kann, hängt von vielen Faktoren ab. Dieser Film zeigt in rührenden Geschichten, welchen Gefahren der Nachwuchs auf diesem Weg trotzen muss. Bei allen Tierkindern im Norden ist eines gemeinsam: Ohne erfahrene und treusorgende Eltern würden sie ihr erstes Jahr in der Wildnis nicht überstehen.



Am 15.04.22 16:30 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Sagenhaft - Der Schwarzwald

Der Schwarzwald fasziniert mit einer einzigartigen Landschaft. Er weckt eine tiefe Sehnsucht nach ursprünglicher Natur und einer heilen Welt. Für die Menschen, die hier leben, ist es mehr als das. Deutschlands höchstes Mittelgebirge; er ist ihre Heimat. Damit das so bleibt suchen viele von ihnen neue Wege ohne die jahrhundertealten Traditionen und Bräuche dabei zu vergessen. Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch den Schwarzwald. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Am Wilden See, umgeben von dichten, urigen Wäldern trifft er sich mit einer Rangerin des Nationalparks. Sie erzählt von ihrer Kindheit auf dem Abenteuerspielplatz Schwarzwald.



Am 15.04.22 16:30 - 17:15 Uhr auf 
WDR: Durch die wilde Nordeifel

Der Wildnis-Trail durch den Nationalpark Eifel macht seinem Namen alle Ehre: Schmale Pfade schlängeln sich über 85 Kilometer durch dichte Wälder mit umgestürzten Bäumen, über sturmumtoste Höhen, vorbei an Bächen, Wildblumenwiesen und kleinen Dörfern. Tamina Kallert wandert die erste der vier Etappen durch die wilde Eifel, in der die Natur wieder Natur sein darf.



Am 15.04.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Der Karawankenbär

Seit der Jahrtausendwende ergreift immer mehr Braunbären die Wanderlust und sie bewegen sich vom kroatisch-slowenischen Süden in den alpinen Norden des Dreiländerecks Italien-Slowenien-Österreich. Die Dokumentation begleitet ein junges Braunbärenmännchen bei seinen Wanderabenteuern durch die pittoreske und noch weitgehend unentdeckte Alpenregion der Karawanken und Julischen Alpen. Sein Vordringen in den Norden bleibt nicht unbemerkt. Es kommt dabei zu Begegnung mit Schafen, zum Ausräumen von Bienenstöcken und zu riskanten Überquerungen von Autobahnen.



Am 15.04.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Raubtiere

Warum können Löwen Büffel jagen, die siebenmal schwerer sind als sie selbst? Und wie schafft es der Habicht, pfeilschnell durchs Unterholz zu fliegen - und dabei weder seine Beute aus den Augen zu verlieren noch irgendwo anzustoßen? Raubtiere sind perfekt ausgebildete Jäger. Ihr an den Beutefang angepasster Körperbau, ihre hochsensiblen Sinnesorgane und ihre ausgefeilten Jagdmethoden machen sie zu mächtigen Herrschern der Tierwelt.



Am 15.04.22 18:05 - 18:55 Uhr auf 
rbb: Berlin ganz wild (1/2)

Berlin ist voller Naturspektakel und wilder Nachbarn. Über 200 Wildtierarten gibt es in der Stadt. Tendenz steigend. Ob Biber, Fledermaus oder Nachtigall: Die wilden Berliner haben sich längst in den vielfältigen ökologischen Nischen der Stadt eingerichtet. In Folge 1 geht es um Biber, Fledermaus und Nachtigall. Folge 2 widmet sich im Anschluss Hornisse, Sumpfkrebs und Wildkaninchen.



Am 15.04.22 19:00 - 20:00 Uhr auf 
NDR: Sind im Wald - Die neue Lust am Bad in der Natur

Die Wälder Norddeutschlands locken immer mehr Menschen an. Der Wald ist voller Wanderer, Hobbyornithologen und Wildnis-Freaks. Die Nordstory begleitet einen leidenschaftlichen Fledermaus-Spezialisten, eine Waldkindergarten-Gruppe mit Abenteuerdrang und Norddeutschlands einzige Berufsjägerin mit Meisterbrief, die auf sogenannte Nachsuchen spezialisiert ist. Außerdem ist das Filmteam dabei, wenn 20 Jagdscheinanwärter die Lizenz zur Jagd erwerben wollen.
(Wdh. morgen 10.15-11.15 Uhr)



Am 15.04.22 19:00 - 19:45 Uhr auf 
SWR: Nationalpark Schwarzwald - Eine Spur wilder

2014 wurde der Nationalpark Schwarzwald eröffnet - eine Insel der Ruhe in wilder Natur. Inzwischen ist dort das neue Nationalparkzentrum am Ruhestein entstanden - ein nachhaltiger Gebäudekomplex als zentrale Anlaufstelle für die Besucher*innen. Vom Foyer aus führt ein spektakulärer Skywalk in den Baumkronenbereich. Der 55-jährige Charly Ebel, Geograf, Nationalpark-Ranger, Naturbursche, will das Schicksal der Gegend nicht nur erlebbar machen, sondern verständlich. Der Nationalpark Schwarzwald ist sein Herzensprojekt, sein Leben. "Eine Spur wilder", so lautet die Maxime des Nationalparks. Der Natur das Ruder überlassen, das erfordert Mut und ist nicht unumstritten. Doch Nationalpark-Ranger Charly Ebel ist zuversichtlich, voller Vertrauen in Flora und Fauna und gespannt auf das Schauspiel Natur, der natürlichen und ungezähmten Entwicklung der Wildnis.



Am 16.04.22 09:00 - 09:30 Uhr auf 
phoenix: Thüringer Wald - Alter Glanz und neuer Charme

Der Thüringer Wald ist ein beliebtes Urlaubsziel besonders im Winter. Schnee auf der Piste, Glühwein auf der Hütte. Schon zu DDR-Zeiten suchten die Menschen hier den Winterzauber. Nach der Wende verstaubte das Urlaubsimage etwas. Nun will die Wintersportregion an die erfolgreichen Jahre anknüpfen. Für Förster Ronny Eckhardt ist der Wintertourismus oft zu viel. Er versucht die Bedürfnisse der Natur und Holzwirtschaft den Skitouristen zu vermitteln, die oft abseits der Pisten unterwegs sind und dabei nicht merken, dass sie die Aufforstung niedersäbeln. Weil die Schneetage immer weniger werden, kommen die Skifahrer mit den ersten Flocken. Da aber muss Eckhardt eigentlich noch die Baumstämme aus dem Wald ziehen. In diesem Winter will er Stoppschilder aufstellen und Skifahrern den "Waldknigge" erklären.



Am 16.04.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Mahale - Im Dickicht der Schimpansen

Um nach Mahale zu kommen, muss man eine Expedition aufstellen. Mahale hat keinen Straßenanschluss, keinen Flughafen und keine menschliche Ansiedelung. Um in diesen entlegenen Nationalpark Tansanias zu kommen, ist man mit dem Flugzeug und danach auf kleinen Booten einen ganzen Tag lang unterwegs. Aber der mühsame Weg lohnt sich: Im Mahale Mountains National Park lebt die größte habituierte Schimpansengruppe der Welt. Dem Besucher tut sich ein schier undurchdringlicher Bergwald auf, in dem diese Affen leben. Seit Jahrzehnten sind Forscher hier stationiert, um das Verhalten der rund 800 Affen zu studieren.



Am 16.04.22 12:20 - 13:10 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild - In den Tropen

Grenzenloses Frankreich - die vierteilige Dokumentationsreihe geht auf Entdeckungsreise in Frankreich. Sie erkundet die tropische Flora und Fauna in den Überseegebieten und Frankreichs vielseitige Natur mit ihren zahlreichen Gärten und Wäldern, Kanälen und Flüssen sowie ihren imposanten Berglandschaften. In dieser Folge: Die französischen Überseegebiete liegen in alle vier Himmelsrichtungen verstreut und beheimaten eine weltweit einzigartige Artenvielfalt. Aber so außergewöhnlich diese Ökosysteme sind, so bedroht sind sie auch. Berichtet wird von Menschen, die sich für den Erhalt dieser faszinierenden Naturschätze einsetzen.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 15.55 Uhr)



Am 16.04.22 12:25 - 13:10 Uhr auf 
ZDFneo: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Dort liefern sich die Bewohner intensive Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Die Reise führt von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.
(Wdh. übermorgen 4.20-5.05 Uhr)



Am 16.04.22 15:45 - 16:30 Uhr auf 
phoenix: Kräuterwelten in Südamerika

In den abgelegenen Regionen Südamerikas ist ein Leben ohne Kräuter auch heute nicht denkbar. Sie sind für viele die einzige Medizin. Die Kenntnisse über die Heilkräfte der Natur werden seit über 2.000 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben. In Bolivien begleitet der Film den Ethnobiologen Rainer Bussmann, der auf seinen Expeditionen genau dokumentiert, welche Kräuter die Menschen gegen welche Krankheiten einsetzen. Der deutsche Forscher hat die letzten 15 Jahre in der Region verbracht und widmet seine ganze Arbeit dem Erhalt dieses unschätzbaren Wissens.
(Wdh. morgen 9.45-10.30 Uhr)



Am 16.04.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Tiere in den Flegeljahren

Gestern waren die Kleinen noch lieb, kuschelig und folgsam - einfach zum Knuddeln. Und plötzlich ist alles ganz anders: Der Nachwuchs schmollt, ist bockig, nörgelt den ganzen Tag und auf den elterlichen Rat wird gepfiffen! In der Pubertät wird manchmal der Alltag zum Chaos. Und das ist bei den Tieren genauso. Jens-Uwe Heins gibt in dieser Dokumentation Einblicke in die Zeit der Pubertät in der Tierwelt.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)



Am 16.04.22 17:35 - 18:05 Uhr auf 
ZDF: Fairohrhasen

Ostern ohne Hasen ist undenkbar. In freier Natur ist der Feldhase bedroht. Auch um andere traditionelle Ostertiere – wie Lämmer oder Hühner – ist es teils schlecht bestellt. Doch es gibt Menschen, die Lebensräume erhalten und Tierleben retten.



Am 16.04.22 18:10 - 18:55 Uhr auf 
rbb: Berlin ganz wild (2/2)

Berlin ist voller Naturspektakel und wilder Nachbarn. Über 200 Wildtierarten gibt es in der Stadt. Tendenz steigend. Ob Hornisse, Amerikanischer Sumpfkrebs oder Wildkaninchen: Die wilden Berliner haben sich längst in den vielfältigen ökologischen Nischen der Stadt eingerichtet.



Am 16.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Kambodscha - Fluch und Segen des Monsun

In Kambodscha lässt der Monsun großartige Tier- und Pflanzenwelten entstehen, die gleichzeitig durch die Wassermassen gefährdet sind. Zwischen extremer Trockenheit und Überschwemmungen müssen alle Lebewesen Wege finden, um zu überleben. Wenn Trockenheit herrscht, bestimmt die Suche nach Wasserstellen ihr Dasein. Das Gedränge um das wenige Wasser wird zum Überlebenskampf; vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 16.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Malaysia - Garten Eden aus der Balance

Die Natur Malaysias verzaubert mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten, und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen. Die Dokumentation thematisiert den täglichen Kampf ums Dasein genauso wie die Schönheit der tropischen Fauna. Sie erzählt außerdem von Malaysias höchstem Berg, der jedes Jahr noch weiter wächst. Sie berichtet von Insekten, die es mit unglaublichen Tricks schaffen, ihre Beute in die Irre zu führen. Sie zeigt, was es für die Natur bedeutet, wenn pro Quadratmeter bis zu drei Meter Regen jedes Jahr fallen und an 365 Tagen im Jahr die Sonne zwölf Stunden lang scheint.
(Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)



Am 16.04.22 21:45 - 22:40 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Bären

Über Jahrhunderte wurden Bären gejagt und in weiten Teilen Europas ausgerottet. Mittlerweile werden sie in den französischen und spanischen Pyrenäen, aber auch im Norden Italiens wieder angesiedelt. Eine EU-Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, dass Bären in ihren einstmaligen Verbreitungsgebieten wieder heimisch werden. Aber ihre Rückkehr verläuft nicht unproblematisch, Tierzüchter fürchten um ihre Tiere. Bären verursachen Schäden, plündern Bienenstöcke und attackieren, wenn auch äußerst selten, Wanderer. Der Widerstand wächst, gerade in den französischen Pyrenäen. Die Dokumentation begibt sich mit Europas führenden Bären-Wissenschaftlern auf Spurensuche und zeigt, wie in Ländern, wo Bären nie ausgestorben waren, die Menschen über Jahrhunderte gelernt haben, sich das Land mit ihnen zu teilen, wie zum Beispiel in Rumänien, der Slowakei und in Slowenien. Die Dokumentation geht der Frage nach, welche Folgen die Wiederansiedlung der Bären für das Ökosystem hat und wie sie wirksam vor ihrem größten Feind, dem Menschen, geschützt werden können.



Am 16.04.22 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Thailand - Apotheke der Tiere

Der Film porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die sowohl die Menschen als auch die Tiere zu nutzen wissen. Unterschiedliche Lebenswelten stehen in krassem Kontrast zueinander. Die Dokumentation enthüllt unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Die Vegetation Thailands ist mit ihren vielen Heilpflanzen wie eine Apotheke für die Tiere. Gleichzeitig besticht das Land durch seine grandiosen Millionen Jahre alten Landschaften und seine uralte Kultur. Die Dokumentation zeigt Mangrovenwälder, in denen Krabbenkämpfe auf Leben und Tod stattfinden, und Korallenriffe, die 4.000 Arten beherbergen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 16.04.22 22:30 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Vietnam - Phoenix aus der Asche

Über ein Jahrzehnt lang, als der Kampf zwischen den Menschen zu einem Krieg gegen die Natur wurde, verschwanden große Waldflächen Vietnams unter anderem durch den Einsatz des Entlaubungsmittels Agent Orange. Die Verwüstung war so massiv, dass die Begriffe "Naturkrieg" und "Umweltzerstörung" die Region prägten. Eine wichtige Rolle in dieser Zeit spielte Hang Toi, eine der größten Höhlen der Welt. Sie wäre groß genug, um ein Hochhaus dort hineinzubauen. Damals rettete sie als Schutzraum Menschen und Tieren das Leben. Noch heute nutzen seltene Primaten die Höhle, von denen man angenommen hatte, sie seien ausgestorben. Erst 30 Jahre später tauchte eine kleine Gruppe der Hatinh-Languren wieder auf. Die Dokumentation zeigt, wie die Natur Vietnams es geschafft hat, die schrecklichen Folgen eines Krieges zu überwinden.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 17.04.22 02:10 - 02:35 Uhr auf 
ZDFinfo: Bio-Piraten

Biopiraterie heißt das Vorgehen, wenn sich Firmen genetische Ressourcen oder das zugehörige traditionelle Wissen für Entwicklung oder Forschung aneignen, ohne einen Ausgleich dafür an die indigenen Völker bereitzustellen. Die Pai Tavytera im Nordosten von Paraguay haben die süßende Wirkung von Stevia entdeckt. Heute ist es ein Millionengeschäft, doch die Pai Tavytera haben nichts davon. Sie sind auf Reservate zurückgedrängt, umgeben von Monokulturen, Vieh-Farmen und Marihuana-Plantagen. Die wilde Stevia-Pflanze ist nahezu ausgestorben. Ähnlich erging es den Nachfahren der Khoi-Khoi und San: Die Ureinwohner Südafrikas haben als erste Rooibos zum Verzehr zubereitet. Die Pflanze, die nur in Südafrikas Zederberg-Region wächst, wird heute kommerziell angebaut und weltweit vor allem als Rooibostee vertrieben. Im Kampf gegen Biopiraterie geht es nicht nur um Patentrechte und Geld, sondern vor allem auch um den Erhalt von Artenvielfalt. Denn die Urvölker verfügen über ein umfassendes Wissen und Naturverständnis. Die UNESCO und andere Institutionen erkennen indigene Völker heute als wichtige Bewahrer der Biodiversität an. Internationale Abkommen sollen dafür sorgen, dass Völker oder Ursprungsländer einen gerechten Vorteilsausgleich für den Zugang zu ihren genetischen Ressourcen erhalten. Doch in der Praxis funktioniert das nur selten. Es mangelt am Willen von Industrie und Politik, die Ausgleichszahlungen zu regeln. Folge: Biopiraterie grassiert - besonders in den artenreichen "biodiversity hotspots" im globalen Süden.



Am 17.04.22 04:50 - 05:25 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 17.04.22 09:45 - 10:30 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - China

Unberührte Hochebenen und -gebirge prägen den Westen Chinas. Die Landschaften der hohen Himalaya-Gipfel, der Wüste Gobi und der von Wäldern flankierten tibetischen Hochebene sind atemberaubend und zugleich unwirtlich. Das Klima ist hart, die Luft enthält nur wenig Sauerstoff und die Sonneneinstrahlung ist besonders stark. Wer hier überleben will, muss sich anpassen. Das Hengduan-Gebirge gehört zwar nicht zum Himalaya, entstand jedoch ebenfalls durch den Zusammenstoß der Indischen mit der Eurasischen Kontinentalplatte. Die Hänge sind so steil, dass die Tiere nicht von einem Tal ins nächste gelangen können. Die Forscher bezeichnen solche Gebirgsgebiete, in denen die Evolution autonom von der Umgebung neue Arten hervorbringt, als Sky Islands. Ein besonders spektakuläres Beispiel für dieses Phänomen sind die Stumpfnasenaffen. Sie teilen sich die Reliktwälder mit dem Großen Panda, dem bekanntesten Tier Chinas. Der Panda ist der seltenste Bär auf der Welt. Ursprünglich gehörte er wie der Grizzly und der Eisbär zu den Fleischfressern. Doch im Laufe der Evolution entwickelte sich der Panda zum Vegetarier. Jahrzehntelang gab dieser seltsame Ernährungswandel den Wissenschaftlern Rätsel auf. Ist vielleicht eine Genmutation der Grund?



Am 17.04.22 10:00 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution

Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.



Am 17.04.22 10:00 - 10:45 Uhr auf 
3sat: Spreewald - Labyrinth des Wassermanns

Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Der Film stellt die historische Kulturlandschaft vor. In dem Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen sind manche Ortschaften bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort ansässigen Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Bräuchen und Festen.
(Wdh. kommende Nacht 1.50-2.35 Uhr)



Am 17.04.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Afrika

Auf nur einem Prozent der Fläche Afrikas zählt der Albert-Graben mehr Wirbeltierarten als jedes andere Gebiet des Kontinents. Mächtige tektonische und vulkanische Aktivitäten haben hier eine landschaftliche Vielfalt mit verschneiten Gipfeln, trockenen Savannen, dichtem Dschungel und Sümpfen hervorgebracht und das Gebiet in zwei grundverschiedene Klimazonen unterteilt. An diese radikalen Veränderungen mussten sich Flora und Fauna anpassen, um zu überleben. In den Dschungeln im Westen des Albert-Grabens lebt das scheue Okapi. Es hat einen kurzen Hals und ist an einigen Körperteilen gestreift. In den Trockensavannen östlich des Grabens haben als einzige Nachfahren des Okapis Giraffen überlebt. Der Fluss Kongo verdankt seine Entstehung ebenfalls geologischen Urkräften. Er bildete einst eine unüberwindbare Grenze, sodass sich dies- und jenseits des Stroms zwei unterschiedliche Schimpansenarten entwickelten. Die Schimpansen im Norden sind angriffslustig und kriegerisch, während die Bonobos südlich des Flusses friedlich miteinander leben.



Am 17.04.22 10:45 - 11:25 Uhr auf 
3sat: Europas Urwälder - Bayerns neue Wildnis

Die Wildnis ist zurückgekehrt in den Bayerischen Wald. In einem außergewöhnlichen Experiment entsteht dort ein "neuer" Urwald: Seit mehr als 40 Jahren wird die Natur zu diesem Zweck wieder sich selbst überlassen - der Mensch greift nicht ein, auch nicht in extremen Situationen. Mit verblüffenden Erfolgen: Auf den 243 Quadratkilometern Nationalparkwald jagt seit einigen Jahren wieder der Luchs. Europas einzige Großkatze hat sich etabliert und verändert das Leben im Wald auf ihre Weise.



Am 17.04.22 11:15 - 12:00 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Borneo

Auf Borneo, der drittgrößten Insel der Welt, wuchs 130 Millionen Jahre lang in aller Abgeschiedenheit ein bis heute fast intakter Regenwald. Trotz der Verschiebung der Kontinente blieb der Archipel immer in Äquatornähe, so überlebten die Wälder selbst während der Eiszeiten. Flora und Fauna konnten sich in einer stabilen Umgebung entwickeln. In den Eiszeiten waren die Inseln Borneo und Sumatra mit dem asiatischen Kontinent verbunden. Orang-Utan, Elefant, Rhinozeros und verschiedene Katzenarten gelangten auf die Inseln. Am Ende der letzten Eiszeit brach der Austausch mit dem Festland ab. Isoliert vom Rest der Welt, entwickelten sich auf Borneo verschiedene Zwergarten: das Sumatra-Nashorn, der Malaien-Bär und der Borneo-Zwergelefant. Der Orang-Utan hingegen - Asiens einziger großer Affe - hat seine beeindruckende Statur behalten. Während die Fauna Miniaturen hervorbrachte, entwickelte sich die Flora entgegengesetzt. Auf Borneo werden die Bäume mit bis zu 60 Metern höher als in jedem anderen Regenwald. Flügelfruchtgewächse haben hier fliegende Tierarten entstehen lassen. Zwischen den hohen Wipfeln dieser Laubbaumgattung, die kein Astdickicht aufweist, haben die 30 Arten von Flugtieren freie Bahn, um von einem Baum zum nächsten zu segeln.



Am 17.04.22 11:25 - 13:00 Uhr auf 
3sat: Das geheime Leben der Bäume

Der Förster Peter Wohlleben stürmt 2015 mit seinem Buch "Das geheime Leben der Bäume" die Bestsellerlisten. Auf unterhaltsame Weise erzählt er von Solidarität und Zusammenhalt der Bäume. Damit trifft er einen Nerv beim Publikum. Der Dokumentarfilm gibt einen faszinierenden Einblick in das komplexe Zusammenleben der Bäume und folgt gleichzeitig dem Autor und Förster Peter Wohlleben dabei, wie er für ein neues Verständnis für den Wald wirbt. In Waldführungen und Lesungen bringt Peter Wohlleben den Menschen Bäume als außergewöhnliche Lebewesen und den Wald als kommunizierendes Netzwerk näher. Peter Wohlleben ist sich sicher, dass die Menschheit nur überleben kann, wenn es dem Wald gut geht. Er reist nach Schweden zum ältesten Baum der Erde, besucht Betriebe in Vancouver, die einen neuen Ansatz in der Forstwirtschaft suchen, und zeigt Präsenz bei den Protesten im Hambacher Forst.



Am 17.04.22 12:00 - 12:45 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Costa Rica

Im Verhältnis zu seiner Größe ist Costa Rica weltweit das Land mit der beeindruckendsten Artenvielfalt. Dieser Schmelztiegel der Evolution ist das Ergebnis von Tierwanderungen aus Nord- und Südamerika vor mehr als drei Millionen Jahren, als sich zwischen beiden Kontinenten eine Landbrücke bildete. Eingebettet zwischen zwei Weltmeeren und durchquert von einer Bergkette entstanden verschiedene Mikroklimata, in denen sich eine bunte Menge exotischer Flora und Fauna entwickelte. Die Affen der Neuen Welt haben einen Klammerschwanz, der wie ein fünftes Gliedmaß funktioniert. Aber auch der Tamandua (ein kleiner Ameisenbär) und der Wickelbär haben einen langen, greiffähigen Schwanz. 15 Prozent des weltweiten Artenbestands an Fledermäusen sind in Zentralamerika zu finden. Die erstaunlichste ist das Große Hasenmaul, das mit seinen stark verlängerten Füßen Fische fängt. Die zentrale Kordillere, die durch die gleiche tektonische Bewegung wie die Landbrücke entstand, spielte auch eine Rolle bei der Entstehung neuer Arten. So bei den Schnurrvögeln, auch Pipras genannt. Auf der einen Seite des Gebirges lebt der Weißbandpipra, auf der anderen Seite der Orangebandpipra.



Am 17.04.22 12:10 - 12:55 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.
(Wdh. übermorgen 7.00-7.45 Uhr)



Am 17.04.22 12:45 - 13:30 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Indien, die Westghats

Vor rund 66 Millionen Jahren entstanden nach einem gewaltigen Vulkanausbruch im Westen Indien die Westghats. Aufgrund der Erosion durch den vom Indischen Ozean kommenden Monsunregen bildeten sich in dem Gebirgszug sehr unterschiedlich hohe Gipfel heraus. Auf den vom Regen getränkten vulkanischen Böden gedeiht eine üppige Vegetation. Während sich das Zentrum des indischen Subkontinents nach der letzten Eiszeit in eine trockene Ebene verwandelte, blieben die Ghats feucht. Zahlreiche Tierarten passten sich diesen Umweltbedingungen an und konnten sich aufgrund des durchgehenden Waldbewuchses und der geografischen Lage der Ghats beinahe ungehindert ausbreiten. 100 Millionen Jahre vor der Herausbildung der Ghats gehörte Indien zu Gondwana, dem alten Großkontinent der Südhalbkugel.



Am 17.04.22 13:00 - 13:45 Uhr auf 
arte: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.20 Uhr)



Am 17.04.22 13:00 - 13:45 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.20 Uhr)



Am 17.04.22 13:45 - 14:30 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.
(Wdh. kommende Nacht 3.20-4.05 Uhr)



Am 17.04.22 14:30 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie wir erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.45 Uhr)



Am 17.04.22 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvolle Wiesenwelt

10.000 Tierarten leben mit oder von den Gräsern und Blüten unserer Wiesen. Aber viele sind stark gefährdet. Die industrialisierte Landwirtschaft hat viele heimische Weiden negativ verändert. Aber es gibt sie noch, die österreichischen Naturwiesen. Alles, was dort krabbelt, flattert, sich verpuppt, Blüten schnabuliert, schreit oder singt wurde von der Kamera filmisch festgehalten. Die Bedeutung von Artenvielfalt wird in spannenden Naturszenen erklärt.



Am 17.04.22 15:25 - 16:10 Uhr auf 
ARD: Hasenalarm - Die Welt der Langohren

Mit Ausnahme der Antarktis bewohnen Hasen alle Kontinente. Ob groß oder klein, mit seidig langem Fell oder kurzen Borsten: Die Langohren sind auf der ganzen Erde zuhause. Die aufwendige Dokumentation porträtiert erstmals weltweit die hoppelnden Multitalente. Sie leben in den eisigen Wäldern des Nordens ebenso wie in unseren Städten. Ob sportliche Florida-Waldkaninchen, schwimmende Sumpfkaninchen, Feldhasen im Herzen Deutschlands oder hakenschlagende Antilopenhasen in der Wüste Arizonas, sie sind überall: Hasenalarm!
(Wdh. übermorgen 4.45-5.30 Uhr)



Am 17.04.22 15:45 - 16:15 Uhr auf 
ZDFneo: Das Geheimnis der vergessenen Ruinen

Brachflächen, verlassene Hallen, uralte Ruinen. Die Natur nutzt jede noch so kleine Lücke zwischen Steinen und Beton – sofern der Mensch es zulässt. Es ist ein Zweikampf mächtiger Gegner.



Am 17.04.22 16:30 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Elstners Reisen - Die Retter der heimischen Tierwelt

Die neue Folge führt Frank Elstner in die wildesten Regionen Deutschlands. Der Luchs war in Deutschland ausgerottet worden, inzwischen kehrt die Raubkatze dank mehrerer Ansiedelungsprojekte zurück. Mit seinem Biologen-Freund Matthias Reinschmidt, dem Zoodirektor von Karlsruhe, kommt Frank Elstner im Harz einer Luchsin näher, als er sich das jemals vorgestellt hat. Außerdem besucht er Helgolands imposante Kegelrobben und seltene Basstölpel, traut sich, den Wölfen in der Lausitz nahe zu kommen und ist dabei, wenn Taucher:innen sogenannte Geisternetze aus der Ostsee bergen. Er fängt einen vom Aussterben bedrohten Auerhahn im Schwarzwald und begleitet Gämsen bei einer Auswilderung in den Alpen. Sogar in seinem Garten haben sich seltene Tiere angesiedelt. Frank Elstner ist dabei, als ein gesund gepflegter Luchs zurück in die Freiheit kommt. "Ich hatte richtig Herzklopfen", sagt der Journalist und Entertainer zu diesem Erlebnis.



Am 17.04.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Wilde Eifel - Grünes Herz im Westen

Das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands ist auch die Heimat vieler wilder Tiere. Vor allem die Eifel bildet das grüne Herz des Westens. Kein anderes Gebiet in Nordrhein-Westfalen bietet eine ebenso ungewöhnliche wie kaum bekannte Naturbühne für eine Vielzahl von Arten. Der Film erzählt mit atemberaubenden Bildern eine erstaunliche Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Landschaft - im wilden Westen Deutschlands.
(Wdh. morgen 15.00-16.30 Uhr)



Am 18.04.22 06:15 - 07:10 Uhr auf 
arte: Die Natur und Wir - Eine Kunstgeschichte (2/3)

Die Dokumentationsreihe zeigt anhand herausragender Kunstwerke, wie sich das Verhältnis des Menschen zur Natur verändert hat. Im zweiten Teil sehen die Zuschauerinnen und Zuschauer, wie die Natur von einem Ort der Geheimnisse zu einem Gegenstand der Erkenntnis wird, deren überwältigende Schönheit auch die Kunst ins Bewusstsein rückt. Doch das zunehmende Wissen lässt auch die Distanz zwischen Mensch und Natur wachsen. Die Dokumentation verbindet Bilder von beeindruckenden Kunstwerken mit großartigen Landschaftsaufnahmen und reist von Japan über die Wälder Westindiens bis in den Yosemite-Nationalpark.



Am 18.04.22 07:00 - 07:30 Uhr auf 
tagesschau24: Nachhaltig leben - Bescheiße ich mich selbst?

Nachhaltig leben ist in: auf Plastik verzichten, Ökostrom beziehen, faire Kleidung kaufen oder vegan leben. Aber reicht das aus oder bescheiße ich mich selbst? Kann ich nachhaltig leben, wenn ich nach wie vor in den Urlaub fliege? Oder geht Klimaschutz nur, wenn er extrem ist? So wie die Klimaaktivisten, die in Bäumen leben, fordern? Oder machen sich die Super-Ökos auch etwas vor?



Am 18.04.22 11:25 - 12:55 Uhr auf 
NDR: Die Bärenbande - In Skandinaviens Wäldern

Hoch im Norden Europas liegt das Reich der Braunbären: Verborgen in den Wäldern von Finnland, Schweden und Norwegen leben bis heute mehrere Tausend Bären. Mitten im Winter bringen die Weibchen ihre Jungtiere zur Welt. Monatelang bleiben die Bärenjungen dicht bei der Mutter, werden von ihr gewärmt und gesäugt - bevor die Drillinge im Frühjahr beginnen, ihre Welt außerhalb der Höhle zu erkunden. Gemeinsam mit der "Bärenbande" geht dieser außergewöhnliche Naturfilm auf Entdeckungsreise in Skandinaviens wilde Wälder.



Am 18.04.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.50 Uhr)



Am 18.04.22 16:30 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Elstners Reisen - Meine Retter der Tiere

Zu Ostern ein Rückblick auf zehn Folgen "Elstners Reisen". Der Moderator zeigt, wie es den Menschen und Tieren heute geht - mit schönen, aber auch traurigen Geschichten. "Mit Ausnahme der Antarktis haben wir alle Kontinente bereist, um auf bedrohte Tiere aufmerksam zu machen. Besonders beeindruckt haben mich immer die Tier- und Artenschützer, die 24 Stunden am Tag für das Überleben der Tiere kämpfen", erzählt Elstner.
(Wdh. kommende Nacht 3.45-5.15 Uhr)



Am 18.04.22 17:10 - 17:55 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Die Uckermark

Seen und Sölle, Flussläufe und Moore, ausgedehnte Wälder, Felder und Wiesen das ist die Uckermark. Adler brüten in der Waldmark, Fischotter jagen in klaren Flüssen nach Forellen und Neunaugen, Biber stauen Bäche zu Seen. Dachse, Marderhund, Hasen und Füchse leben gemeinsam mit Hirschen und Rehen in einer der einsamsten Regionen Deutschlands.
(Wdh. kommende Nacht 4.00-4.45 Uhr)



Am 18.04.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Esche

Wer ihre ungewöhnliche Blattknospe einmal kennt, kann die Esche mit keinem anderen Baum mehr verwechseln. Aber auch bei Blüten, Blättern und Wurzeln lohnt es sich, näher hinzusehen.



Am 18.04.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Superhirne

Delfine sind unglaublich intelligent. Vor Florida lebt eine Gruppe Delfine, die ihre Beute sogar dazu bringt, ihnen direkt ins Maul zu springen. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, warum Delfine vielen anderen Tieren so weit voraus sind. Manche Delfinarten lassen einfach andere Meeresbewohner Nahrung für sich aufspüren. Und in Brasilien gibt es sogar Exemplare, die mit menschlichen Fischern zusammenarbeiten.



Am 18.04.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
hr: Die Rhön - Naturschönheiten im Land der offenen Fernen

Der Film folgt Landschaft und Lebensräumen durch die Jahreszeiten, beobachtet seltene und besondere Tiere und Pflanzen und lässt dabei auch den Menschen nicht außen vor. Die Kamera legt besonderes Augenmerk auf die visuellen Zwischenreiche: die Zeit, wenn der Tag erwacht oder sich abends die Nacht ausbreitet – Zeiten des Zwielichts und der blauen Stunde. Bisweilen folgt sie den Protagonisten sogar bis in die Nacht hinein. Dadurch besitzt der Film eine ganz besondere Ästhetik und Spannung, die durch eine gefühlvolle, den Situationen und Stimmungen folgende Musik verstärkt wird - hergestellt vom Orchester der Kunstuniversität Graz.



Am 19.04.22 05:15 - 05:30 Uhr auf 
SWR: Lebensraum Pfälzerwald

Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Hier finden mitten in Rheinland-Pfalz viele Tierarten einen geeigneten Lebensraum, die anderswo schon ausgestorben sind. Zu ihnen gehört die Wildkatze. Sie sucht den Schutz der Buchenwälder genauso wie der Feuersalamander. Im offenen Gelände, an sonnigen Hängen, gedeihen nicht nur Weinreben. Wärmeliebende Arten wie die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin sind hier zu Hause. In den Terrassen der Weinberge legen die farbenprächtigen Bienenfresser ihre Nester an. Sie ziehen im Frühsommer aus Afrika hierher.



Am 19.04.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wales - Großbritanniens wilder Westen

Eine Vielfalt, von der kaum jemand weiß, fast unberührte Lebensräume und pure Wildnis zwischen Küste und Gebirge - das ist Wales. Eine Region voll ungebändigtem Leben, voller Mythen und Legenden, die einst sogar J.R.R. Tolkien zu seiner weltberühmten "Herr der Ringe"-Trilogie inspirierte. Zwei Jahre lang hat der Naturfilmer Hans-Peter Kuttler Großbritanniens wilden Westen porträtiert und die raue Schönheit eingefangen.



Am 19.04.22 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie

Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.20 Uhr)



Am 19.04.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen „Schweiz Mittelamerikas“ trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 19.04.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: USA - neues Leben am Eriesee

Landwirtschaft, Städtebau und Industrie haben dem Eriesee, einem der fünf Großen Seen am Nordrand der USA, stark zugesetzt. Heute arbeiten immer mehr Menschen daran, die Natur rund um den See zurückzubringen. Flüsse erholen sich, Feuchtgebiete entstehen, ausgerottete Tier- und Pflanzenarten kehren zurück. Die Wunden, die der Mensch der Natur zugefügt hat, beginnen zu heilen.



Am 19.04.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Die Lausitz - Experiment Natur

Nach dem Ende des Braunkohleabbaus in der ostdeutschen Lausitz wurden riesige Brachflächen frei, in denen Lebensräume voller seltener Pflanzen- und Tierarten entstehen konnten. Neben Wölfen, Kranichen und Seeadlern haben auch Insekten, Amphibien und Vögel die einstigen Gruben und Abraumhalden erobert. Feuchtgebiete, Heidelandschaften und Wälder werden zum faszinierenden Forschungsobjekt für Naturschützer und Biologen.



Am 19.04.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: P.M. Wissen

Thema u.a.: Der Brandkrustenpilz ist ein holzzerstörender Parasit. Er zersetzt die Wurzeln und den unteren Stammbereich eines Baums. Dabei aber zaubert er Muster ins Holz, die an Marmor erinnern. In der Schweiz haben Forscher nun eine Technologie entwickelt, um marmorierte Holzmuster im Labor zu produzieren - und den Pilzen dabei die Feder zu führen.



Am 19.04.22 20:15 - 21:50 Uhr auf 
arte: Vielfalt statt Artensterben - Die Menschheit am Scheideweg

Die Dokumentarfilmerin Lourdes Picareta begleitet Männer und Frauen rund um den Globus bei ihrem täglichen Kampf gegen das Artensterben: brasilianische Ärztinnen, die sich um Tiere kümmern, die bei Waldbränden im Amazonas schwer verletzt wurden; Wissenschaftler und Forscherinnen, die in der Karibik Korallenriffe pflegen und neu aufbauen; europäische Bauern, die ihre Wirtschaftsweise konsequent umstellen, um kleine Vögel und Schmetterlinge zu schützen. Ihre Botschaft: Man kann schon etwas gegen das weltweite Artensterben tun. Nur einfach wird das nicht.



Am 19.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Das Erzgebirge

Die Wasserspitzmaus jagt hier in Gebirgsbächen, Birkhähne balzen und der Wanderfalke nistet in Felsklüften. Das Erzgebirge bietet Lebensräume für viele Spezialisten. Blubbernde Schlammvulkane, sogenannte Mofetten, bezeugen den vulkanischen Ursprung des Gebirges. Wie auch die Basaltsäulen am Scheibenberg oder die Granitfelsen der Greifensteine, die durch tektonische Verschiebungen auf Gebirgshöhe gehoben und vom Zahn der Zeit freigelegt und geschliffen wurden. Der Film von Uwe Müller offenbart das Wechselspiel von Geologie und Biologie in verschiedenen Naturschutzgebieten in Sachsen und Böhmen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 19.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Wildes Deutschland - Die Müritz

Die Müritz ist mit 117 Quadratkilometern der größte See auf deutschem Gebiet, aber er ist bei weitem nicht der einzige im Nordosten der Republik. Allein die Mecklenburgische Seenplatte zwischen Waren und Feldberg umfasst etwa 2000 Seen. Dank des Müritz-Nationalparks leben hier viele verschiedene Tierarten. Die Hälfte aller in Deutschland ansässigen Kraniche brütet in Mecklenburg-Vorpommern, der Fischadler ist der Charaktervogel an der Müritz, der quirlige Fischotter geht hier auf die Jagd und bedrohte Rotmilane kreisen am Himmel. Fred Bollmann kennt den Nationalpark wie kaum ein anderer. Der ehemalige Ranger und ehrenamtliche Naturschützer setzt sich aktiv für den Erhalt seiner Wildnis ein. Zwei Jahre dauerten die Dreharbeiten für diesen Film aus der Reihe Wildes Deutschland. Dabei entstand ein einzigartiges Porträt dieser Region.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 19.04.22 21:50 - 23:25 Uhr auf 
arte: Die Axt im Regenwald

Während die Welt mit der Coronakrise kämpft, geht der Raubbau am Amazonas weiter. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen belegen, dass Teile des Regenwalds inzwischen mehr Kohlendioxid ausstoßen, als sie speichern. Die Politik Bolsonaros fördert Holzfäller und Holzfällerinnen und Bergbaukonzerne und ignoriert die Bedürfnisse der Indigenen. Die bildstarke Dokumentation zeigt den Widerspruch zwischen einer Regierung, die der Agrarlobby verpflichtet scheint, und Brasiliens Ureinwohner und Ureinwohnerinnen, den besten Hütern des Waldes, deren Existenz auf dem Spiel steht.



Am 20.04.22 09:25 - 11:00 Uhr auf 
arte: "Die Wilden" in den Menschenzoos

Sie wurden aus weit entfernten Ländern geholt - von Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg, über 100 Jahre lang, um sie in Menschenzoos wie exotische Tiere zur Schau zu stellen. Diese Ausstellungen waren ein weltweites Phänomen. An die 35.000 Menschen wurden im 19. und 20. Jahrhundert vor fast anderthalb Milliarden Besuchern gezeigt - in Tierparks, im Zirkus, in Theatern und Anatomiesälen, auf Kolonial- und Weltausstellungen. Ihre Namen sind in Vergessenheit geraten. Der Film beschreibt das Schicksal von sechs Personen, die in solchen sogenannten Völkerschauen ausgestellt waren.



Am 20.04.22 10:05 - 11:05 Uhr auf 
ServusTV: Atlas - Brasilien

Brasilien ist eine pulsierende und erfrischende Nation. Die Landesfläche gleicht der der Vereinigten Staaten von Amerika. Damit ist Brasilien nicht nur das größte Land Südamerikas, sondern auch das vielfältigste in Anbetracht der Geographie, der Bevölkerung und der Kultur. Brasilien beherbergt riesige Dschungelareale, aber auch trockene Steppen, unberührte Strände und hochaufragende Berggipfel. Das Land hat bereits Satelliten ins Weltall geschickt, aber in den entlegenen Gegenden des Amazonasgebiets praktizieren die Ureinwohner Brasiliens Traditionen aus der Steinzeit. Die Dokumentation besucht dieses spannende Land der Gegensätze in Südamerika und lässt sich verzaubern von der Lebensfreude der Brasilianer.



Am 20.04.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
hr: Die Kleiderordnung der Tiere

Jedes Lebewesen - von der Amöbe bis zum Blauwal - braucht eine geeignete Hülle. Die Natur setzt dabei auf geniale Materialien und gewagte Entwürfe. Jede Mode scheint erlaubt. So trägt das Pangolin in der afrikanischen Savanne einen extravaganten Schutzanzug, dem selbst Löwen nichts anhaben können. Wasserflöhe schneidern sich Rüstungen nach Maß, je nachdem, wer sie bedroht. Und Fahnenbarsche wechseln mit der Kleidung auch das Geschlecht. Die Natur tut ihr Bestes in Sachen Mode, aber selbst im Tierreich ist Aussehen nicht alles: Zur richtigen Kleidung gehört immer auch das richtige Verhalten.



Am 20.04.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Die verrückte Welt der Hörnchen

Knapp 280 verschiedene Arten Hörnchen leben auf vier Kontinenten. Nur Australien, Madagaskar und die Antarktis sind "hörnchenfreie" Zonen. So groß wie ihr Verbreitungsgebiet sind auch ihre Unterschiede. Es gibt Einzelgänger und Rudelliebhaber, Baumakrobaten und Segelkünstler, Winzlinge und Riesenhörnchen. Einige leben in unterirdischen Städten, wieder andere kommen bei 40 Grad im Schatten erst so richtig in Fahrt. Es gibt mutige Hörnchen, die eine Auseinandersetzung mit einer Kobra nicht scheuen, und andere, die sich bei Gefahr schleunigst aus dem Weg machen. So verschieden sie auch alle sein mögen, sie haben doch etwas gemeinsam: Hörnchen sind absolute Anpassungskünstler.



Am 20.04.22 13:15 - 13:55 Uhr auf 
3sat: Plitvice - Im Land der fallenden Seen

16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden - das sind die Plitvicer Seen im flächenmäßig größten Nationalpark Kroatiens. Die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an; Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein - Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch "Das Land, wo die Steine wachsen" genannt. Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Stromschnellen.



Am 20.04.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Wenn die Natur aufhorchen lässt (2/4)

Tiere kommunizieren auf unendlich viele Arten miteinander. Doch die akustische Kommunikation ist der sicherste und schnellste Weg der Verständigung im Tierreich. Wissenschaftler aus aller Welt erforschen die Kommunikation der Tiere. Daraus entstand eine neue, eigenständige Disziplin: die Bioakustik oder Tierstimmenforschung. Von den Meerestiefen vor der Südspitze Afrikas bis zu den Weiten der kanadischen Prärie - in dieser Reihe gewähren Tierstimmenforscher auf fünf Kontinenten Zutritt zu ihren Freilichtlaboren: Sie vermitteln faszinierende Einblicke in ein unbekanntes und kurioses Reich der Töne.



Am 20.04.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt - Zurück zur Natur

Erneut reist Andreas Kieling um den Globus. Der Tierfilmer erfährt, wie die Rückkehr der Wölfe den Yellowstone-Park verändert, was exotische Halsbandsittiche für heimische Stare und Dohlen bedeuten, dass das Überleben der Koalas von engagierten Naturschützern abhängt, die neue Lebensräume für sie schaffen, und wie in Slowenien Bär und Mensch auf engstem Raum friedlich nebeneinander leben.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 20.04.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Die Macht der Vielen

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs - und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.



Am 20.04.22 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Unsere Wälder - Die Muskauer Heide

Sie reichen bis zum Horizont und sind die Holzkammern Deutschlands - die Kiefernwälder der Muskauer Heide. Kiefern sind die Brotbäume der Lausitz. Ihr schneller Wuchs bringt schnelle Erträge. Mit keinem anderen Baum wäre das hier möglich. Die Kiefer kann sich als eine der wenigen Arten an diese nährstoffarmen Verhältnisse anpassen. Vom Ahorn könnte ich das nicht verlangen. Der würde ganz einfach mit dem wenigen Wasser hier nicht zurechtkommen." Rüdiger Preißner ist seit mehr als 30 Jahren Revierförster im Bundesforstbetrieb Lausitz. Kiefernwälder sind Wirtschaftswälder, wo der Mensch den Takt der Natur bestimmt. In der Muskauer Heide beschränkt sich das nicht nur auf die Forstwirtschaft. Seit über 70 Jahren gibt das Militär hier maßgeblich den Ton an. In den 1960er Jahren werden dafür sogar das Heidedorf Tränke geräumt und deren Bewohner umgesiedelt. Danach nutzt die DEFA den verlassenen Ort als Spielfilmkulisse für den bekanntesten Antikriegsfilm der DDR: Die Abenteuer des Werner Holt". Große, offene Heideflächen bestimmen bis heute das Bild der Muskauer Heide, wo noch immer scharf geschossen wird. Mit 175 km² ist der Truppenübungsplatz Oberlausitz das fünftgrößte Militärgebiet deutschlandweit. Trotzdem beherbergt die Landschaft eine atemberaubende Naturvielfalt. Neben den Seeadlern gehören seit 2001 auch Wölfe wieder dazu. Wilde Tiere, intensive Forstwirtschaft und Truppenübungsplatz - die Muskauer Heide ist ein Ort der scheinbar scharfen Gegensätze.



Am 20.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
BR: Portugal - Wildnis zwischen Land und Ozean

Eine fantastische Reise durch ein abenteuerliches Portugal – sein Festland, sein Meer und seine Inseln. Erde, Wasser, Luft und Feuer, Portugals Natur- und Tierwelt versucht im ständigen Gezerre seiner Elemente zu leben und zu überleben. Der Filmautor folgt Tieren in den unterschiedlichsten Habitaten auf ihrem ungewissen Weg dem Horizont entgegen. Fast so, als seien die Eroberer, Seeleute und Entdecker längst vergangener Tage ihre Vorbilder.



Am 20.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
BR: Große Reise einer kleinen Raupe

Eine Schmetterlingsraupe wird auf einem Zitronenbaum geboren. Hier soll sie wachsen, bis sie sich erst in eine Puppe und dann in einen Schmetterling verwandelt. Aber ein Gewitter macht alles zunichte und führt dazu, dass die kleine Raupe von ihrem Baum fällt und von Wind und Regen davongetragen wird. Die Raupe hat nur drei Tage, um zu ihrem Baum zurückzufinden, nur dort kann ihre Verwandlung in einen Schmetterling stattfinden. Durch die Reise ums Überleben einer kleinen Raupe entdeckt man den unglaublichen Reichtum der Mikrowelten. Mit opulenten Bildern entführt der Film in eine andere Welt. Die Welt im Kleinen, die uns jeden Tag umgibt. Die Filmautoren begleiten eine kleine Raupe auf ihrer großen Reise durch verschiedene Ökosysteme, immer mit dem Ziel zu überleben.



Am 21.04.22 02:45 - 03:30 Uhr auf 
phoenix: Kambodscha - Fluch und Segen des Monsun

In Kambodscha lässt der Monsun großartige Tier- und Pflanzenwelten entstehen, die gleichzeitig durch die Wassermassen gefährdet sind. Zwischen extremer Trockenheit und Überschwemmungen müssen alle Lebewesen Wege finden, um zu überleben. Wenn Trockenheit herrscht, bestimmt die Suche nach Wasserstellen ihr Dasein. Das Gedränge um das wenige Wasser wird zum Überlebenskampf; vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel.



Am 21.04.22 03:30 - 04:15 Uhr auf 
phoenix: Malaysia - Garten Eden aus der Balance

Die Natur Malaysias verzaubert mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten, und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen. Die Dokumentation thematisiert den täglichen Kampf ums Dasein genauso wie die Schönheit der tropischen Fauna. Sie erzählt außerdem von Malaysias höchstem Berg, der jedes Jahr noch weiter wächst. Sie berichtet von Insekten, die es mit unglaublichen Tricks schaffen, ihre Beute in die Irre zu führen. Sie zeigt, was es für die Natur bedeutet, wenn pro Quadratmeter bis zu drei Meter Regen jedes Jahr fallen und an 365 Tagen im Jahr die Sonne zwölf Stunden lang scheint.



Am 21.04.22 04:15 - 05:00 Uhr auf 
phoenix: Thailand - Apotheke der Tiere

Der Film porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die sowohl die Menschen als auch die Tiere zu nutzen wissen. Unterschiedliche Lebenswelten stehen in krassem Kontrast zueinander. Die Dokumentation enthüllt unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Die Vegetation Thailands ist mit ihren vielen Heilpflanzen wie eine Apotheke für die Tiere. Gleichzeitig besticht das Land durch seine grandiosen Millionen Jahre alten Landschaften und seine uralte Kultur. Die Dokumentation zeigt Mangrovenwälder, in denen Krabbenkämpfe auf Leben und Tod stattfinden, und Korallenriffe, die 4.000 Arten beherbergen.



Am 21.04.22 05:00 - 05:45 Uhr auf 
phoenix: Vietnam - Phoenix aus der Asche

Über ein Jahrzehnt lang, als der Kampf zwischen den Menschen zu einem Krieg gegen die Natur wurde, verschwanden große Waldflächen Vietnams unter anderem durch den Einsatz des Entlaubungsmittels Agent Orange. Die Verwüstung war so massiv, dass die Begriffe "Naturkrieg" und "Umweltzerstörung" die Region prägten. Eine wichtige Rolle in dieser Zeit spielte Hang Toi, eine der größten Höhlen der Welt. Sie wäre groß genug, um ein Hochhaus dort hineinzubauen. Damals rettete sie als Schutzraum Menschen und Tieren das Leben. Noch heute nutzen seltene Primaten die Höhle, von denen man angenommen hatte, sie seien ausgestorben. Erst 30 Jahre später tauchte eine kleine Gruppe der Hatinh-Languren wieder auf. Die Dokumentation zeigt, wie die Natur Vietnams es geschafft hat, die schrecklichen Folgen eines Krieges zu überwinden.



Am 21.04.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wild im Westen - Die Eifel

Das "Grüne Herz des Westens" ist die Eifel. 50 km südwestlich von Köln ist sie Schauplatz eines wegweisenden Experiments. Im ersten und bislang einzigen Nationalpark Nordrhein-Westfalens wird es wieder wild. Der ehemalige Wirtschaftswald wird sich selbst überlassen. Auf achtzig Quadratkilometern dürfen Pflanzen und Tiere tun und lassen, was sie wollen und die ersten Erfolge zeigen sich: Ursprünglich hier beheimatete Baumarten und eine Vielzahl Wildtiere kehren auf diese Naturbühne zurück.



Am 21.04.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.
(Wdh. kommende Nacht 2.10-2.55 Uhr)



Am 21.04.22 15:00 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Sind im Wald - Die neue Lust am Bad in der Natur

Die Wälder Norddeutschlands locken immer mehr Menschen an. Der Wald ist voller Wanderer, Hobbyornithologen und Wildnis-Freaks. Die Nordstory begleitet einen leidenschaftlichen Fledermaus-Spezialisten, eine Waldkindergarten-Gruppe mit Abenteuerdrang und Norddeutschlands einzige Berufsjägerin mit Meisterbrief, die auf sogenannte Nachsuchen spezialisiert ist. Außerdem ist das Filmteam dabei, wenn 20 Jagdscheinanwärter die Lizenz zur Jagd erwerben wollen.



Am 21.04.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Wenn die Natur aufhorchen lässt (3/4)

Wissenschaftler aus aller Welt erforschen die Kommunikation der Tiere. Daraus entstand eine neue, eigenständige Disziplin: die Bioakustik oder Tierstimmenforschung. Die dritte Folge untersucht die Sprache der Landtiere: Im Etosha-Nationalpark in Namibia fängt Caitlin O’Connell mit Hilfe unterirdischer Messgeräte die „Gespräche“ von Elefanten ein. In der Kalahari-Wüste untersucht Marta Manser seit über 20 Jahren, wie sich Erdmännchen verständigen. Jayne Yack befasst sich in Boston mit den Klängen von Insekten und Raupen. Raupen können bei Gefahr Schreie von sich geben, obwohl sie über keinen Stimmapparat verfügen.



Am 21.04.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Die Vermessung der Erde (1/2)

Seit jeher versucht der Mensch, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihm dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten millimetergenau unsere Erde. Die Erfassung unseres Planeten ist nach wie vor in vollem Gang. In der zweiteiligen Dokumentation "Die Vermessung der Erde" nimmt Physikprofessor und "Terra X"-Moderator Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise durch die Menschheitsgeschichte.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 21.04.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Überlebenskünstler

Pinguine sind echte Überlebenskünstler. Sie bevölkern Regionen der Erde, in denen es für die meisten anderen Tiere viel zu kalt wäre. Was ist das Erfolgsgeheimnis der Frackträger? Wie schaffen sie es, Temperaturen weit unter Null zu trotzen, im eisigen Ozean nach Nahrung zu tauchen oder mitten im tiefsten Winter Nachwuchs auszubrüten? Doch nicht nur eisige Kälte fordert von Tieren außergewöhnliche Leistungen, um zu überleben.



Am 21.04.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Moore

Moore üben eine tiefe Faszination aus: Die mystischen Landschaften sind Heimat vieler selten gewordener Tier- und Pflanzenarten. Doch fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind immer mehr Moorflächen verschwunden - trockengelegt für die Landwirtschaft oder um Torf abzubauen. Allein in Deutschland sind 95 Prozent aller Moore teilweise oder völlig zerstört. Ein besorgniserregender Verlust, der zudem den Klimawandel anheizt. Denn Moore sind wahre "CO2-Staubsauger" - ihre Pflanzen entnehmen der Atmosphäre jedes Jahr gigantische Mengen des Treibhausgases und speichern es im Torfboden. Moore sind daher wertvolle Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Werden Moore entwässert, geben sie das gespeicherte CO2 in kürzester Zeit wieder ab. Entwässerte Moore sind mittlerweile für fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Diesen Prozess umzukehren, haben sich Forscherinnen und Forscher sowie Naturschützerinnen und Naturschützer zum Ziel gesetzt. Der "Moorpapst" und frisch ausgezeichnete Träger des Deutschen Umweltpreises Hans Joosten fordert schon seit Jahrzehnten ein radikales Umdenken. Das Motto des Biologen lautet: Moor muss nass! Und langsam setzt ein Umdenken ein. Ob im Biesenthaler Becken bei Berlin, dem Sudas-Zviedru-Moor in Lettland oder dem Torfabbaufeld Aukstumala in Litauen: Mit Baumaßnahmen und Vernässungen will man trockengelegte Moore wieder in ihre ursprüngliche Form verwandeln, will der Natur helfen, sich selbst zu heilen. Ein erster Schritt auf dem Weg zur Rettung der Moore - und ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Klimawandel und Artensterben.



Am 21.04.22 20:15 - 21:40 Uhr auf 
arte: Kreislauf des Lebens - Die Gaia-Hypothese

„Kreislauf des Lebens - Die Gaia-Hypothese" lüftet die Geheimnisse eines innovativen Konzepts der Kreislaufwirtschaft - ein Wirtschaftssystem, das auf der Idee basiert, dass nichts verschwendet werden sollte. Es ist eine täuschend einfache Idee - und eine, die im Herzen der Natur und der natürlichen Welt liegt, aber sie ist weit entfernt von der Art und Weise, wie die meisten von uns unser Leben im 21. Jahrhundert leben - und sie hat das Potenzial, die Ressourcen unseres Planeten zu retten und uns vor den Verwüstungen des zukünftigen Klimawandels zu bewahren. Die Dokumentation erzählt die Geschichte von vier Visionären und Visionärinnen aus aller Welt, deren Denken das Konzept der Kreislaufwirtschaft prägt und beeinflusst - der 102-jährige Erfinder Dr. James Lovelock, die Biomimikry-Biologin Janine Benyus, der Ingenieur und Designer Arthur Huang und der Finanzier John Fullerton. Die außergewöhnlichen Erfahrungen dieser sehr unterschiedlichen Menschen haben die Art und Weise verändert, wie sie über die Zukunft der Menschheit denken.



Am 21.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Smoky Mountains

"Ort des blauen Rauchs", nannten die Cherokee-Indianer einst die Hügellandschaft im Osten der USA, in der heute der Great Smoky Mountains National Park liegt. Zu etwa 95 Prozent besteht der Park aus Wäldern. Ein Viertel davon ist unberührter Urwald mit einer erstaunlichen Pflanzenvielfalt. Vor allem im Indian Summer leuchten die Hänge in allen erdenklichen Rot- und Gelbtönen. Faszinierende Superzeitlupen, bewegte Zeitraffer und Aufnahmen mit versteckter Kamera porträtieren einen der schönsten Abschnitte der Appalachen.
(Wdh. morgen 12.00-12.45 Uhr)



Am 21.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Krieg im Busch - Kampf um Afrikas Nashörner

Es herrscht Krieg im Busch. Anti-Wilderei-Einheiten rüsten auf: mit Nachtsichtgeräten, Drohnen und Wärmebildkameras. Zwar gibt es punktuell Erfolge, doch insgesamt geht die Zahl der Nashörner zurück. Was muss passieren, damit die grauen Giganten überleben? Die Dokumentation geht der Frage nach, warum die seit Jahrzehnten praktizierte Art und Weise, Wildtiere zu schützen, nicht funktioniert und welche Alternativen es gibt.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 21.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Wald und Natur

Thema u.a. Windräder im Wald. Die Energiewende fordert einen massiven Ausbau von Windrädern - das soll unsere Stromproduktion nachhaltiger machen. Doch windreiche Flächen liegen oft in Waldgebieten. Naturschützer kritisieren, dass durch die riesigen Windkraftanlagen Naturräume zerstört werden. Wie groß ist deren Umwelt-Fußabdruck wirklich? Und gäbe es bessere Alternativen?
(Wdh. morgen 9.15-10.00 Uhr)



Am 21.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Der Schwarzwald in Kanada

Im kanadischen British Columbia hat der Deutsche Herzog Carl von Württemberg ein 55.000 Hektar großes Gebiet gekauft, nach seinem Heimatgebirge "Darkwoods", Schwarzwald, getauft und die einsame Region nachhaltig bewirtschaftet. Bis heute leben hier die extrem seltenen Waldkaribus, Grizzlies und Wölfe, aber auch besondere Vögel. Der Film nimmt das Publikum in den unwegsamen, ursprünglichen Schwarzwald Kanadas mit und zeigt seine unvergleichliche Natur zu allen Jahreszeiten: Kanada, wie es heute kaum noch existiert.
(Wdh. morgen 13.00-13.45 Uhr)



Am 21.04.22 21:40 - 22:35 Uhr auf 
arte: Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall

„Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall“ erzählt die bemerkenswerte Geschichte des Tchimpounga Chimpanzee Rehabilitation Center, einer Auffang- und Pflegestation für Schimpansen, die vor über 30 Jahren von der berühmten Verhaltensforscherin Jane Goodall gegründet wurde. Der Anblick eines hilflosen Schimpansenbabys auf dem Markt in Zaire weckt bei ihr das Bedürfnis, verwaisten Schimpansen im Kongo zu helfen. Die Gründung der Auffangstation Tchimpounga Anfang der 90er ist der Beginn einer einmaligen Erfolgsgeschichte im Tierschutz.



Am 22.04.22 02:10 - 02:55 Uhr auf 
arte: Überraschungseier - Neues von Kuckuck und Co.

Die meisten Vögel mit Kuckucksverhalten, von denen es einige gibt, gehen nicht so weit wie der europäische Kuckuck, der die Eier seiner Zieheltern einfach aus dem Nest wirft, oder wie das mordende Honiganzeiger-Küken in Afrika. Andere legen nur ihr Ei dazu, lassen es ausbrüten und das Junge mitversorgen. So macht es der Häherkuckuck bei den klugen Krähen. Bisher noch nie gezeigte Bilder dokumentieren das Kuckucksverhalten von Vögeln in Deutschland, Spanien und Afrika. Die Methoden sind unterschiedlich, doch das Ziel ist immer, die Aufzucht der Jungen den Zieheltern zu überlassen. Ein phänomenaler Trick oder ein Rätsel der Evolution?



Am 22.04.22 05:30 - 06:05 Uhr auf 
arte: Sibirien taut auf - Klimawandel im Permafrost

Der Klimawandel sorgt in Russlands Teilrepublik Jakutien für tiefe Einschnitte im Leben der Einwohner. Denn steigende Temperaturen lassen den bislang gefrorenen Permafrost-Boden im Rekordtempo auftauen. Immer mehr Jakuten müssen ihre Häuser und Dörfer verlassen. Schaffen es die Menschen, sich auf die Veränderungen in ihrer Heimat einzustellen?



Am 22.04.22 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß.



Am 22.04.22 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Borneo und Sumatra

Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. - Äquatoriale Regenwälder, Hotspots der Artenvielfalt, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.



Am 22.04.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Afrikas Regenwälder und Savannen

Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern sie riesige Strecken, um Nahrung zu finden. - Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor.



Am 22.04.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Wenn die Natur aufhorchen lässt

Tiere kommunizieren seit Urzeiten in tausenden unterschiedlichen Formen, aber die akustische Form der Kommunikation bleibt die effizienteste. „Wenn die Natur aufhorchen lässt“ beobachtet Bioakustiker bei der Arbeit, die sich auf die Entschlüsselung der Sprache von Land- und Meeressäugetieren, Vögeln und Insekten spezialisiert haben.



Am 22.04.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Nebelwald und Anden-Hochland

In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt mit Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland Ecuadors lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind. - Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor.



Am 22.04.22 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist der artenreichste Land-Lebensraum der Erde. Nach jeder Regenzeit werden riesige Waldflächen überschwemmt, was Tiere und Pflanzen vor große Herausforderungen stellt. Obwohl der Regenwald im Amazonasbecken stetig schrumpft, beherbergt er noch immer eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna. Vom Jaguar über Affen und Schlangen bis zu den Ameisen haben alle Tiere kluge Strategien entwickelt, um die jährlichen Fluten zu überstehen.



Am 22.04.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Tödliche Gefahr

Krokodile gehören zu den furchteinflößendsten Tieren auf der Erde. An Gewässern, in denen diese Reptilien lauern, ist kaum ein Leben sicher. Aber wie schaffen es die schuppigen Ungetüme, wie aus dem Nichts neben ihrer Beute aufzutauchen und zum tödlichen Biss anzusetzen? Und sie gelingt es ihren entfernten Verwandten, den Schlangen, sich mit ihrem glatten Körper nahezu überall schnell fortzubewegen - sogar auf Bäumen und in der Luft?



Am 23.04.22 02:05 - 03:00 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel Borneos

Borneo gehört zum Indonesischen Archipel und ist die drittgrößte Insel der Welt. Mit einer Fläche von rund 750.000 Quadrat-Kilometern ist sie mehr als doppelt so groß wie Deutschland. In den zerklüfteten Gebirgszügen und tropischen Regenwäldern des Eilands gibt es einen riesigen Artenreichtum. Einige der Pflanzen- und Tierarten im Dschungel Borneos sind endemisch, also weltweit nur hier zu finden – wie zum Beispiel fleischfressende Kakerlaken. Auf diese besonderen Bedingungen muss sich Überlebens-Experte Bear Grylls bei seiner jüngsten Expedition erst einmal einstellen. Außerdem machen dem Briten in dieser Episode Myriaden von Blutegeln das Leben schwer.



Am 23.04.22 02:40 - 03:25 Uhr auf 
ZDF: Artensterben - die Fakten

In der Gegenwart sterben hundert Mal mehr Arten aus als bei einer natürlichen, evolutionsbedingten Rate zu erwarten wäre. Seitdem Menschen auf der Erde existieren, befand sich die Natur noch nie in einem derart schlechten Zustand wie heute. Die Weltgemeinschaft hat sämtliche Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 2020 verfehlt, das zeigt der neueste UN-Bericht. Eine Million aller Arten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht. Das beeinflusst das gesamte Ökosystem und die Entwicklung des Klimas. Die Krise der Biodiversität hat auch für die Menschheit dramatische Konsequenzen: Nicht nur die Versorgung mit Wasser und Nahrung wird langfristig nicht mehr überall sicher zu stellen sein, auch die Möglichkeiten, sich gegen Pandemien zur Wehr zu setzen, verringern sich deutlich.



Am 23.04.22 05:30 - 05:45 Uhr auf 
SWR: Klimawandel - Wie viel Hitze verträgt die Erde?

Seit Beginn des Industriezeitalters wächst der Anteil von Treibhausgasen wie CO2 und Methan in der Atmosphäre - mit fatalen Folgen für die Durchschnittstemperaturen auf der Erde. Das Verbrennen von fossilen Energieträgern wie Kohle und Erdöl setzt Gase frei, die durch den Treibhauseffekt die Atmosphäre und die Meere weltweit erwärmen. Durch den Klimawandel beginnen Gletscher abzuschmelzen, extreme Wetterphänomene häufen sich, Dürren und Überschwemmungen bedrohen ganze Landstriche. Das Schmelzen der antarktischen Gletscher und des grönländischen Eisschildes könnten in den nächsten 50 Jahren zu einer Erhöhung des Meeresspiegels um mehrere Meter führen. Viele Küstenstädte mit Millionen von Einwohnerinnen und Einwohnern würden unbewohnbar.



Am 23.04.22 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Klimawandel - Wie ist die Erderwärmung noch zu stoppen?

Immer mehr Forschende sowie Politikerinnen und Politiker erkennen die enorme Bedrohung, die der Klimawandel für den Planeten bedeutet. Sie beginnen auch zu begreifen, dass nur gemeinsame Anstrengungen auf nationaler und internationaler Ebene die Klimakrise stoppen können. Industrie- und Entwicklungsländer suchen auf Klimagipfeln nach einer kollektiven Strategie gegen die drohende Katastrophe. Nur eine schnelle Umstellung der Energieproduktion auf erneuerbare Energien und ein drastisches Absenken des CO2-Ausstoßes weltweit können die schlimmsten Folgen des Klimawandels - vielleicht - noch aufhalten. Die Sendung zeigt auch, wie jeder und jede Einzelne durch das persönliche Konsumverhalten und Energiesparen zum Klimaschutz beitragen kann.



Am 23.04.22 06:30 - 07:00 Uhr auf 
SWR: Landwirtschaft und Artenvielfalt

Die industrielle Landwirtschaft macht vielen Kleintieren das Leben schwer. Großflächige Monokulturen und der Einsatz von Düngemitteln und giftigen Chemikalien tragen mit zum Insektensterben bei. Mit den Insekten gehen auch die Vögelbestände dramatisch zurück. Dieser Film zeigt die Zusammenhänge zwischen Landnutzung und Artenvielfalt. Am Beispiel von Schmetterlingen wird der Artenschwund dokumentiert. Ein Experiment in einer Apfelplantage belegt die wichtige Rolle von Insekten als Bestäuber. Neue Wege in der Landwirtschaft könnten dem Artensterben entgegenwirken - z. B. kleinräumige Felder mit permanenten Kulturen, der Verzicht auf Spritzmittel, das Anlegen von Hecken und Blühstreifen. Der Film stellt Biolandwirtinnen und Biolandwirte vor, die sich für mehr Artenvielfalt engagieren. Am Beispiel einer angelegten Teichlandschaft sieht man, wie Tiere und Pflanzen von Biotopvernetzung profitieren.



Am 23.04.22 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Im Revier der Luchse

Heute traut sich Pia in das Revier der Luchse. Ihren Spitznamen "Pinselohr" verdankt die scheue Raubkatze den langen, schwarzen Haaren an ihren Ohrspitzen. Malen kann der Luchs damit zwar nicht, aber ein Künstler ist er trotzdem - nämlich im Verstecken. Perfekt getarnt und auf Samtpfoten unterwegs, ist er zwischen den Büschen und Bäumen in seinen Streifrevieren so gut wie unsichtbar. Einen ersten Blick auf die scheuen Katzen kann Pia im Waldhaus Mehlmeisel werfen. Chef Eckhard stellt ihr seine Luchsfamilie vor: Papa Charles, Mama Diana und ihre drei Jungen.



Am 23.04.22 07:30 - 08:00 Uhr auf 
SWR: Nachhaltig leben - Bescheiße ich mich selbst?

Nachhaltig leben ist in: Müll trennen, auf Plastik verzichten, grüne Energie beziehen, faire Kleidung kaufen oder vegan leben. Aber reicht das aus oder ‚bescheiße' ich mich nur selbst? Kann ich meinen ökologischen Fußabdruck klein halten, wenn ich nach wie vor in den Urlaub fliege? Geht Klimaschutz nur, wenn er extrem ist? So, wie die Klimaaktivisten, die wochenlang in Bäumen leben, es fordern? Oder machen sich auch die Super-Ökos etwas vor?



Am 23.04.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Junger Wespenbussard, wohin?

In der Münchner Innenstadt wird ein verletzter Wespenbussard aufgefunden, aufgepäppelt, mit einem Sender versehen und wieder in die Freiheit entlassen. So lässt sich nachvollziehen, wohin die Insektenräuber in wespenarmen Jahren ziehen. Seine Spuren führen an die Ostsee, nach Polen und dann wieder zurück nach Deutschland. Im Schwarzwald meldet das Signal die Katastrophe. Ein Habicht hat den Bussard kurz vor seinem Abflug ins Winterquartier getötet.



Am 23.04.22 15:55 - 16:40 Uhr auf 
3sat: Wilde Schweiz - Jura

Unendliche Wälder, eine herbe, unversehrte Natur und launisches Wetter prägen den Naturpark Jura vaudois. Mit seinen Seen, Wäldern und von Trockenmauern geprägten Weiden steht das Naturjuwel für das ewige Zusammenspiel von Mensch und Natur. Das Grenzgebiet zu Frankreich bedeckt der unendliche Risoud-Wald, der unzählige Naturschätze hütet. Die größte Waldkette Europas beherbergt nicht nur Hermeline, sondern auch die größte Ameisenkolonie, die sich über eine Fläche von 70 Hektar erstreckt.



Am 23.04.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Wildes Elsass

Das Elsass ist eine ganz besondere Region im Herzen Europas, in der es noch wahre Naturschätze in großer Vielfalt gibt. Zwischen Rhein und Vogesen treffen Wärme und Farbenpracht des Mittelmeers auf ein eisiges Gebirge. Hier liegen inmitten der Kulturlandschaft sehr unterschiedliche Lebensräume. Filmautor Tobias Mennle folgt dem Storch, Symboltier der Region, zu Naturoasen mit ihren typischen Tierfamilien: der Zwergmaus, der Smaragdeidechse in den heißen Trockenrasen und Weinbergen bei Rouffach, den Gämsen auf den Felsen und Almen der Hochvogesen am Hohneck und schließlich der eigenen Storchenfamilie im Schlettstadter Ried.



Am 23.04.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Das Lied der Gibbons

Es gibt nur noch 150 Skywalker-Gibbons. Sie leben in kleinen Familien in den Bergwäldern im Südwesten Chinas. Aufgrund menschlicher Siedlungen, Straßen und Felder liegen ihre Reviere heute so weit auseinander, dass die Gibbons einander nicht mehr hören können. Ein Wissenschaftler, der die Tiere seit langem studiert und ein Musiker wollten den Gibbons helfen, um die Art zu retten. Sie entwickelten ein System, um die Gibbons durch Mikrofone, Lautsprecher und einen Internet-Live-Link zu verbinden. So gelang es dem Team, ein Skywalker-Männchen über 30 Kilometer zu einem einsamen Weibchen zu locken. Dieses hatte zuvor vergeblich nach den Rufen eines Männchens gelauscht - und das 13 Jahre lang.



Am 23.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Ungezähmtes Albanien

Im Südosten Europas liegt Albanien, ein Land, das vom Tourismus bis heute kaum berührt ist. Die Dokumentation zeigt die wilde Landschaft, geprägt von Seen, Flüssen und Gebirgen und einer einzigartigen Flora und Fauna mit vielen seltenen Arten. In dieser Region finden große Raubtiere wie Braunbären, Wölfe, Luchse und Schakale noch einen intakten Lebensraum, der von der Menschheit kaum jemals gestört wurde.
(Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)



Am 23.04.22 21:45 - 22:30 Uhr auf 
hr: Wales - Großbritanniens wilder Westen

Eine Vielfalt, von der kaum jemand weiß, fast unberührte Lebensräume und pure Wildnis zwischen Küste und Gebirge - das ist Wales. Eine Region voll ungebändigtem Leben, voller Mythen und Legenden, die einst sogar J.R.R. Tolkien zu seiner weltberühmten „Herr der Ringe“-Trilogie inspirierte. Zwei Jahre lang hat der Naturfilmer Hans-Peter Kuttler Großbritanniens wilden Westen porträtiert und seine raue Schönheit eingefangen. Seine Dokumentation nimmt den Zuschauer mit in den walisischen Norden nach Snowdonia, zu den Brecon Beacons im Süden und auf die Insel Skomer, Heimat von bis zu einer Dreiviertelmillion Seevögel.



Am 24.04.22 05:30 - 05:55 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 24.04.22 05:50 - 06:15 Uhr auf 
3sat: Nichts als Natur

Einsame Hochgebirgstäler, ursprüngliche Aulandschaften, Gebirgsketten: Ein Drittel des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg ist unberührte Natur. Auch Kulturlandschaften wie beispielsweise das Gaflunatal, ein Seitental des Silbertales, in dem vor 400 Jahren noch Bergbau betrieben wurde, zählen dazu. Ziehen sich die Menschen zurück, können sich Pflanzen und Tiere wieder ausbreiten.



Am 24.04.22 06:20 - 07:05 Uhr auf 
arte: Wilde Karpaten (1/2)

Die Karpaten sind das bedeutendste Gebirge Zentraleuropas. Sie ziehen sich über acht verschiedene Länder: Österreich, die Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, die Ukraine, Rumänien und Serbien. Mehr als ein Drittel der wildlebenden Großraubtiere Europas sind dort beheimatet. Inmitten des dicht besiedelten Kontinents sind die Karpaten eine wahre Oase, in der die verschiedensten Tierarten sich frei bewegen und ungestört ihre Jungen aufziehen können. Der erste Teil der Dokumentation begleitet ein Bärenweibchen mit ihren Jungen und ein Luchsweibchen, das ebenfalls zwei Junge zu ernähren hat.



Am 24.04.22 09:30 - 10:15 Uhr auf 
arte: Der Karawankenbär

Wie vor 200 Jahren kann man in der wilden, unberührten Einsamkeit des Dreiländerecks Italien-Slowenien-Österreich auch heute wieder dem Braunbären begegnen, dem größten Beutegreifer Europas. Die Dokumentation begleitet ein junges Bärenmännchen bei seinen Wanderabenteuern durch die pittoreske und noch weitgehend unentdeckte Alpenregion, bei seiner ersten aufregenden Begegnung mit Schafen oder der riskanten Überquerung der Autobahn.



Am 24.04.22 12:55 - 13:50 Uhr auf 
arte: Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall

„Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall“ erzählt die bemerkenswerte Geschichte des Tchimpounga Chimpanzee Rehabilitation Center, einer Auffang- und Pflegestation für Schimpansen, die vor über 30 Jahren von der berühmten Verhaltensforscherin Jane Goodall gegründet wurde. Der Anblick eines hilflosen Schimpansenbabys auf dem Markt in Zaire weckt bei ihr das Bedürfnis, verwaisten Schimpansen im Kongo zu helfen. Die Gründung der Auffangstation Tchimpounga Anfang der 90er ist der Beginn einer einmaligen Erfolgsgeschichte im Tierschutz.



Am 24.04.22 15:45 - 16:15 Uhr auf 
ZDF: Bedroht. Verfolgt. Ermordet. - Umweltschützer in Gefahr

In vielen Ländern werden sie verklagt, bedroht und sogar ermordet. Laut der Organisation "Global Witness" sind allein im Jahr 2020 weltweit 227 Umweltaktivisten getötet worden. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Auch Indigene, die gegen illegale Landnahme kämpfen, und Journalisten, die über Umweltvergehen berichten, sind bedroht. Ein Beispiel ist Nigeria: Das Land ist bekannt durch seinen Ölreichtum. Doch die Bevölkerung in Teilen des Nigerdeltas leidet unter den Folgen leckgeschlagener Pipelines. Riesige Flächen sind ölverseucht. Fischfang, verseuchtes Wasser, kontaminierte Felder und eine hohe Sterblichkeitsrate sind die Folgen. Die Menschen hungern. Und sind fast schutzlos. Denn wer sich gegen die Ölmafia wehrt, wird bedroht oder sogar getötet. Auch in Europa wächst der Druck auf Umweltschützer. Durch den Anstieg von Holz- und Energiepreisen lohnt sich für Kriminelle die illegale Abholzung in Rumäniens Wäldern immer mehr. Der Kahlschlag bedroht einzigartige Ökosysteme. Wer die Geschäfte aufdeckt, lebt nicht mehr sicher. Der Kampf gegen Umweltverschmutzung, illegale Abholzung und den Raubbau an der Natur ist gefährlich. Solang die Gier nach Rohstoffen auf der Welt gute Geschäfte bringt, wird sich daran wohl nichts ändern. "planet e." begleitet vor Ort Umweltaktivisten, Journalisten und Indigene bei ihrer wichtigen Arbeit für den Erhalt der Umwelt.



Am 24.04.22 19:10 - 19:40 Uhr auf 
3sat: Grünes Geld - Wie nachhaltiges Investieren funktionieren kann

Um den Klimawandel aufzuhalten, muss die Wirtschaft klimafreundlicher werden. Grüne Anlagefonds boomen, und Rekordsummen fließen in sogenannte nachhaltige Kapitalanlagen. Die Banken überbieten sich unterdessen mit neuen Produkten, und alle, die hier investieren, wollen etwas verändern - zum Besseren. Doch das ist viel komplizierter, als es sich zunächst anhört. "NZZ Format" über neue Ideen, wie "grünes Geld" Wirkung erzielt.



Am 24.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Die Kanarischen Inseln - Nebelwald und Wüsten

Sieben Inseln im weiten Atlantischen Ozean, dem afrikanischen Kontinent vorgelagert und entstanden durch vulkanische Aktivität: Die Kanarischen Inseln sind mehr als ein Urlaubsparadies; sie sind Lebensraum für besondere Tier- und Pflanzenarten, viele von ihnen endemisch. Es gibt wüstenartige Zonen voll karger Schönheit, aber auch üppig bewachsene Wälder, dicht besiedelt von seltenen Pflanzenarten und Tieren.



Am 24.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Kanadas Nationalparks - Kejimkujik

Eine arkadische Waldlandschaft wie aus dem Bilderbuch: leuchtende Mischwälder, durchzogen von zahllosen Flüssen, Seen und Bächen. Der Kejimkujik National Park im Osten Kanadas in der Atlantikprovinz Nova Scotia ist ein Paradies für Tiere. Hier können sie in Ruhe brüten und jagen, denn im Park leben keine Menschen. Wir begleiten Mitglieder der First Nation wie den Kanubauer Todd Labrador, der sein Wissen an die nachkommenden Generationen weitergibt, und lauschen den Geschichten der indigenen Erzählerin Ursula Johnson, die anhand von Steinbildern die Legenden und Geschichte ihres Volks, der Mi’kmaq, erzählt.



Am 25.04.22 00:45 - 01:30 Uhr auf 
phoenix: Ein Wald für Generationen oder der Traum vom Öl

Die Korallen der Karibik sterben, die Wälder in Panama verschwinden. Lateinamerika eint ein Problem, der Klimawandel ist spürbar am Werk. Guyana droht der Untergang im Meer und dennoch wollen sie Öl fördern, weil sich das Land Reichtum verspricht. In Kolumbien, Panama und Costa Rica dagegen wimmelt es von internationalen Teams, die der Natur helfen wollen. Xenia Böttcher und Michael Stocks waren vor Ort und haben Unternehmer und Forscher getroffen, die mit neuen Ideen dem Klimawandel die Stirn bieten wollen. Die zeigen wollen, dass sich Ökonomie und Ökologie miteinander vereinbaren lassen.
(Wdh. am Dienstag 5.15-6.00 Uhr)



Am 25.04.22 06:00 - 06:45 Uhr auf 
phoenix: Alaska - Im Land der Bären (1/3)

Als ein Teil der wohl modernsten Nation der Welt bietet Alaska - charakterisiert durch seine einzigartige und extreme Wildnis - ohne jeden Zweifel ein Kontrastprogramm. Bei Frühlingseinbruch können wir die atemberaubendste Verwandlung der Natur erleben: Wasser, Licht und Wärme kehren zurück. Dies mag zwar magisch wirken, aber für die Tiere, aus ihrem Winterschlaf erwacht, beginnt ein heftiger Konkurrenzkampf.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 8.15 Uhr)



Am 25.04.22 09:45 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Tiere und Pflanzen - Faszination Insekten

"Faszination statt Ekel“ ist das Motto dieses Films! Großartige Makroaufnahmen zeigen den Zuschauern den überwältigenden Arten- und Formenreichtum der Insekten. Die Sechsbeiner sind bei vielen Menschen nicht besonders beliebt. Der Film zeigt, wie faszinierend die Welt der Insekten tatsächlich ist.



Am 25.04.22 10:30 - 11:10 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß.



Am 25.04.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Meine Hütte

Bald 100 Jahre alt, ist das oberhalb der Pupplinger Au gelegene Holzhaus fast ein Bestandteil der Natur geworden. Die Filmautoren zeichnen ein Bild von Fauna und Flora in der Umgebung dieser Waldhütte und erzählen die Geschichte eines Stadtmenschen und Naturfilmers, der zumindest zeitweise mitten in der Natur wohnt.



Am 25.04.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Naturparks in Portugal

Der Parque Nacional da Peneda-Gerês ist der einzige Nationalpark Portugals. Ein knapp 700 Quadratkilometer großes Gebiet, das im äußersten Norden Portugals liegt. Karge und felsige Gebirgskämme in den Hochebenen stehen im Gegensatz zu großen Wäldern und üppiger Bodenvegetation in tiefen Tälern, durchzogen von Seen und Flüssen. Der Nationalpark wurde 1971 gegründet, um die Lebensräume von Flora und Fauna auf der Iberischen Halbinsel zu schützen. 200 Wirbeltiere und 170 Vogelarten sind im Nationalpark beheimatet. Dazu gehören auch die Garrano-Ponys, die einzige Pferderasse in Europa, die noch in freier Wildbahn lebt.



Am 25.04.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wald und Natur

Thema u.a. Windräder im Wald. Die Energiewende fordert einen massiven Ausbau von Windrädern - das soll unsere Stromproduktion nachhaltiger machen. Doch windreiche Flächen liegen oft in Waldgebieten. Naturschützer kritisieren, dass durch die riesigen Windkraftanlagen Naturräume zerstört werden. Wie groß ist deren Umwelt-Fußabdruck wirklich? Und gäbe es bessere Alternativen?
(Wdh. morgen 10.00-10.45 Uhr)



Am 25.04.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Oasen - Marokko

Im Osten Marokkos liegt im Tafilalet, am Fuße der Ausläufer des Atlasgebirges, die größte Oase der Welt. Heute sind die grünen Inseln inmitten der Wüste, die durch ein komplexes Bewässerungssystem versorgt werden, vom Klimawandel bedroht. Wasserknappheit, Rückgang der landwirtschaftlichen Flächen, Landflucht: Die Oase von Tafilalet steht vor zahlreichen dringlichen Herausforderungen. Um ihnen zu begegnen, wurden verschiedene Maßnahmen getroffen. Heute dient die Oase in dieser Hinsicht als Vorbild.



Am 25.04.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Ulme

Haben Sie schon einmal bewusst wahrgenommen, wie hübsch die Blüten der Ulme sind? Wenn nicht, haben Sie in diesem Video Gelegenheit dazu. Außerdem erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Ulme.



Am 25.04.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Der schwarze Pilz von Tschernobyl

In Tschernobyl wurde ein Pilz gefunden, der radioaktive Strahlung für sein Wachstum nutzt. Anja Reschke erklärt, was dahinter steckt und zeigt, wofür man einen solchen Pilz gebrauchen könnte – in „Wissen vor acht – Zukunft“.



Am 25.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Im Einsatz für den Planeten - Die Artenretter (1/2)

Laut Wissenschaft befinden wir uns mitten im sechsten großen Artensterben der Erdgeschichte. Diesmal ist es eine Spezies, die das Gefüge des Planeten ins Wanken bringt: der Mensch. Diesem Thema widmet sich die 15. UN-Biodiversitätskonferenz. Die ARD-Reihe macht das Problem jenseits der Verhandlungssäle erlebbar: Kamerateams haben über zwei Jahre hinweg Naturschützer bei ihrer Arbeit begleitet. Die Bilder des Zweiteilers erinnern teilweise an Frontverläufe eines Krieges. Daneben erlebt man immer wieder den Zauber der Natur und die Passion der Menschen vor Ort. Eine bildgewaltige Momentaufnahme unseres Planeten.



Am 25.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Bäume der Zukunft

Bäume sind überlebenswichtig für uns: sie produzieren Sauerstoff, speichern in großen Mengen CO2 und helfen unserem Klima. Aber durch den Klimawandel mit höheren Temperaturen, Trockenstress und Schädlingsbefall sind Stadtbäume und Wälder akut bedroht. Wie können sie gerettet und fit für die Zukunft gemacht werden? Reporterin Nina Schmidt geht auf eine spannende Recherchereise.
(Wdh. kommende Nacht 2.10-2.55 Uhr)



Am 25.04.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die Vermessung der Erde (1/2)

Seit jeher versucht der Mensch, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihm dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten millimetergenau unsere Erde. Die Erfassung unseres Planeten ist nach wie vor in vollem Gang. In der zweiteiligen Dokumentation Die Vermessung der Erde nimmt Physikprofessor und Terra X-Moderator Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise durch die Menschheitsgeschichte. Metergenau führt uns das ständig verfügbare GPS ans Ziel. Es ist so sehr Teil unseres Alltags geworden, dass wir uns ohne kaum noch zurechtfinden.
(Teile 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 25.04.22 21:45 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Der wilde Wald der Kaiserin

Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark - die Wiener Hermesvilla im Lainzer Tiergarten wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag von Kaiser Franz Josef I. für seine Frau Elisabeth errichtet. Heute strömen jährlich eine halbe Million Touristen in den "wilden Wald der Kaiserin". Was die Besucher nicht zu sehen bekommen, zeigt Filmemacher Thomas Rilk in seiner Dokumentation: das atemberaubende Leben der Tierwelt im Lainzer Tiergarten.



Am 25.04.22 22:50 - 23:35 Uhr auf 
ARD: Leben bei 50° C - Wenn Hitze zur Bedrohung wird

Die letzten sieben Jahre waren die heißesten, die jemals in Folge auf unserem Planeten gemessen wurden. Die Zahl der Tage, an denen die Temperatur an einigen Orten der Erde 50 °C und mehr erreicht, hat sich seit den 1980er Jahren verdoppelt. „Leben bei 50° C“ erzählt Geschichten von Menschen an extrem heißen Orten, die mit Einfallsreichtum und Widerstandsfähigkeit um ihr Überleben kämpfen oder um Anpassung ringen. Die Story begleitet sie in Mexiko, dem Irak, Australien und anderen Orten auf der Welt, an denen es 50 Grad heiß wird.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)



Am 26.04.22 03:50 - 04:35 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 26.04.22 05:20 - 06:05 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 26.04.22 06:05 - 06:50 Uhr auf 
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution

Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.



Am 26.04.22 06:50 - 07:35 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 26.04.22 07:20 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Alle Vögel sind schon da - Die verrückte Vogelwelt im Westen

Zur Vogelwelt haben wir im Westen ein oft zwiespältiges Verhältnis: Tauben in Scharen mögen wir nicht - sie machen zu viel Dreck in unseren Städten. Störche finden wir faszinierend: wenn sie die Wiesen und Schornsteine Nordrhein-Westfalens besetzen, dann rollen Touristenbusse an und alle sind beseelt. Und das morgendliche Gezwitscher, das seit Frühlingsbeginn unsere Heimat durchdringt, finden wir wunderbar. Die Klimakrise verändert auch die Vogelwelt in Nordrhein Westfalen. "Alle Vögel sind schon da" - im wahrsten Sinne des Wortes.



Am 26.04.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya

Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen den Kleinen oder Roten Panda. Kaum einer kann sich diesen schönen und ausgesprochen niedlichen kleinen Bären entziehen. In manchen Regionen Nepals heißen sie Ponja, zu Deutsch Bambusfresser. Daraus wurde der Name Panda abgeleitet. Die Pandas bilden sogar eine eigene Familie im Tierreich. Der Film von Axel Gebauer ist das erste intime Porträt über diese Tiere. Mit einer jungen Mutter und ihrem Jungen erleben die Zuschauer die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim.



Am 26.04.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Die Schätze der Papua

Auf der schwer zugänglichen Vogelkoop-Halbinsel in West Papua gibt es noch etliche weiße Flecken auf der Landkarte. Ein Expeditionsteam des BR, geführt von einem einheimischen Jäger, macht sich auf den Weg. Es entdeckt einen spektakulären Rendezvousplatz von Walhaien und findet in den umgebenden Wäldern die Hütten des Laubenvogels. Dabei wird das Filmteam Zeuge seiner aufregenden Balzrituale.



Am 26.04.22 11:00 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Wilde Schweiz - Jura

Unendliche Wälder, eine herbe, unversehrte Natur und launisches Wetter prägen den Naturpark Jura vaudois. Mit seinen Seen, Wäldern und von Trockenmauern geprägten Weiden steht das Naturjuwel für das ewige Zusammenspiel von Mensch und Natur. Das Grenzgebiet zu Frankreich bedeckt der unendliche Risoud-Wald, der unzählige Naturschätze hütet. Die größte Waldkette Europas beherbergt nicht nur Hermeline, sondern auch die größte Ameisenkolonie, die sich über eine Fläche von 70 Hektar erstreckt.



Am 26.04.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Versteckspiel einer Pflanze

In dieser Folge wirft Thomas D einen Blick auf eine ganz besondere Pflanze. Oder er versucht es zumindest. Denn die asiatische „Lu Bei“-Pflanze ist eine Meisterin der Tarnung. Doch das Versteckspiel der Pflanze hat einen ernsten Hintergrund. Thomas D erklärt ihn, bei „Wissen vor acht – Natur“.



Am 26.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Paulinzella - Der Schatz im Wald

Das Amtshaus neben der Klosterruine Paulinzella ist eines der ältesten und schönsten Forstämter in Deutschland. Schon vor 500 Jahren kümmerten sich hier Waldläufer und Förster um die Wälder ringsum. Die Restaurierung des alten Amtshauses in den letzten Jahren hielt viele Überraschungen bereit und hat das Leben der Menschen verändert. Im Film begegnen wir ihnen, gehen auf Entdeckungsreise in das alte, neue Gemäuer und erleben, wie neue Lebendigkeit rings um das Denkmalensemble erwacht.
(Wdh. kommende Nacht 1.40-2.25 Uhr)



Am 27.04.22 05:45 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Der Nationalpark Thayatal in Niederösterreich

Die Wildnis ist zurückgekehrt in den Nationalpark Thayatal, der von Wald, aber auch von Wasser und Felsen geprägt ist. Der Film führt durch das beeindruckende österreichische Schutzgebiet. Auf 1360 Hektar zeichnet der Nationalpark sich durch eine besondere Artenvielfalt aus. Der Film zeigt die Entwicklung von Flora und Fauna in dem Nationalpark. Die Hälfte aller in Österreich heimischen Pflanzenarten gedeiht hier, genau genommen 1290 davon. Auch sensationelle Wiederentdeckungen gibt es. So wurden kürzlich in Österreich schon ausgestorben geglaubte Moosarten gefunden.



Am 27.04.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 
WDR: Superpflanzen - Die blühende Revolution

Es gibt Pflanzen, die können ganz unglaubliche Dinge: Manche können Schwermetalle aus der Erde saugen und komplett verseuchte Gebiete reinigen. Andere produzieren selbst Rohstoffe, die man dann wie Getreide oder Gemüse ernten kann. Dieses Phänomen wird als Phytomining bezeichnet. Der Film zeigt beispielhafte Superpflanzen und trifft die führenden Wissenschaftler*innen in Neukaledonien, Australien, Frankreich und Deutschland.



Am 27.04.22 07:35 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wie entsteht ein Naturfilm?

Ferne Länder und exotische Tiere faszinieren. Als Fernsehzuschauer kann man Dinge erleben, die man sonst kaum jemals zu Gesicht bekäme. Tierfilme nehmen die Zuschauer mit zu den Naturschätzen des Planeten. In Regionen der Erde, wohin nur die wenigsten selbst einmal reisen können. Was wirkt wie ein Spaziergang durch die Wildnis, ist in Wahrheit das Ergebnis von vielen Monaten und sogar Jahren Arbeit.



Am 27.04.22 07:50 - 08:05 Uhr auf 
WDR: Theos Tierwelt - Neue Arten braucht die Welt (1/2)

Ein Zoodirektor geht neue Wege: Theo Pagel, renommierter Zoologe und langjähriger Direktor des Kölner Zoos, will herausfinden, ob Tiergärten dabei helfen können, die bedrohte Natur zu retten. Oder ob die Behauptung, Zoos helfen beim Schutz seltener Arten, bloß ein PR-Gag der Zoos ist, um ihr Image aufzupolieren. Um das zu klären, bricht er in die Wildnis nach Vietnam und Laos auf und besucht dort Naturschutzprojekte für Affen, Reptilien, Bären und Elefanten. Südostasiens Wälder gelten als Schatzkammern der Artenvielfalt. Doch die wachsende Bevölkerung und die zunehmende Zerstörung der Wälder setzen der Natur immer mehr zu.



Am 27.04.22 08:05 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Theos Tierwelt - Die Arche vor der Haustür (2/2)

Zoos kümmern sich nicht nur um attraktive Exoten aus fernen Ländern, sondern auch um die Tiere vor der Haustür. Sie beteiligen sich an Auswilderungen seltener Arten wie Feldhamster, Bartgeier und Pardelluchs. Kölns Zoodirektor Theo Pagel will herausfinden, wie erfolgreich die von Tiergärten unterstützten Schutzprojekte sind. Dafür reist er von Äckern in der Nähe Mannheims über die österreichischen Alpen bis in den Süden Spaniens. Europas Kulturlandschaft bietet einer überraschenden Vielzahl von wilden Tieren einen Lebensraum. Doch viele dieser Arten sind vom Aussterben bedroht.



Am 27.04.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
hr: Tiger in Gefahr

Er gilt als Ikone der Großtierwelt. In Indien, dem Land mit den meisten Tigern weltweit in freier Wildbahn, ist er ein nationales Symbol von Kraft und Macht: der Bengal-Tiger, auch Königstiger genannt. Doch trotz aller Versuche, ihn zu retten, sterben in Indien immer mehr dieser Großkatzen. "Die Situation ist kritisch", sagt die internationale Tierschutzbehörde. Hauptursache für das Verschwinden der Raubtiere: der Abschuss durch Wilderer. Außerdem ist das Überleben der Großkatzen auch gefährdet, weil ihre Reservate immer stärker beeinträchtigt werden.



Am 27.04.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Naturschutz mit der Kettensäge

Förster Dominik Sucker-Weiß plant einen Landschaftsumbau, den es so noch nicht gegeben hat: Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in der Nähe von Cuxhaven soll das größte zusammenhängende Heidegebiet der deutschen Nordseeküste renaturiert werden. Tausende Bäume und Sträucher weichen, damit hier die ursprüngliche Küstenlandschaft aus Watt, Moor und Heide wieder entstehen kann. Ein Kraftakt für den Förster und sein Team. Denn das Gelände wurde schon zu Kaiserzeiten militärisch genutzt, überall lauern Altlasten aus 150 Jahren Waffennutzung und überall stehen noch militärische Bauwerke.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 27.04.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Sind Haustiere schädlich fürs Klima?

Die Deutschen lieben Tiere – nicht nur auf dem Teller. Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere in Deutschland, doch ihren CO2-Abdruck kennen die meisten nicht. Wie groß der ist und wie er sich berechnet, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.



Am 27.04.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Das Flechtwerk des Lebens

Sie gilt als unentbehrlich, Wissenschaftler bezeichnen sie als hohes Gut und äußerst schützenswert - doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Biodiversität? Und wozu brauchen wir sie? „Das Flechtwerk des Lebens“ wagt intensive und außergewöhnliche Einblicke in die Natur: von Borneo bis nach Brasilien, von Tasmanien über Kenia bis hinein in Norwegens Fjorde. So grundverschieden all diese Lebensräume und ihre wilden Bewohner erscheinen, vereint sie doch alle, vom Orang-Utan bis zum Kolibri, ein grundsätzliches Prinzip: Jedes Wesen hat seinen ganz speziellen Platz im komplexen Netzwerk der Natur, dessen Grundgerüst auf Vielfalt beruht - auf Biodiversität.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 27.04.22 20:45 - 21:30 Uhr auf 
tagesschau24: Leben bei 50° C - Wenn Hitze zur Bedrohung wird

Die letzten sieben Jahre waren die heißesten, die jemals in Folge auf unserem Planeten gemessen wurden. Die Zahl der Tage, an denen die Temperatur an einigen Orten der Erde 50 °C und mehr erreicht, hat sich seit den 1980er Jahren verdoppelt. „Leben bei 50° C“ erzählt Geschichten von Menschen an extrem heißen Orten, die mit Einfallsreichtum und Widerstandsfähigkeit um ihr Überleben kämpfen oder um Anpassung ringen. Die Story begleitet sie in Mexiko, dem Irak, Australien und anderen Orten auf der Welt, an denen es 50 Grad heiß wird.



Am 28.04.22 02:15 - 03:00 Uhr auf 
phoenix: Alaska - Im Land der Bären (1/3)

Als ein Teil der wohl modernsten Nation der Welt bietet Alaska - charakterisiert durch seine einzigartige und extreme Wildnis - ohne jeden Zweifel ein Kontrastprogramm. Bei Frühlingseinbruch können wir die atemberaubendste Verwandlung der Natur erleben: Wasser, Licht und Wärme kehren zurück. Dies mag zwar magisch wirken, aber für die Tiere, aus ihrem Winterschlaf erwacht, beginnt ein heftiger Konkurrenzkampf.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 4.30 Uhr)



Am 28.04.22 06:25 - 07:10 Uhr auf 
arte: Afrika, der Albert-Graben

Auf nur einem Prozent der Fläche Afrikas zählt der Albert-Graben mehr Wirbeltierarten als jedes andere Gebiet des Kontinents. Mächtige tektonische und vulkanische Aktivitäten haben hier eine landschaftliche Vielfalt mit verschneiten Gipfeln, trockenen Savannen, dichtem Dschungel und Sümpfen hervorgebracht und das Gebiet in zwei grundverschiedene Klimazonen unterteilt. An diese radikalen Veränderungen mussten sich Flora und Fauna anpassen, um zu überleben. In den Dschungeln im Westen des Albert-Grabens lebt das scheue Okapi. Es hat einen kurzen Hals und ist an einigen Körperteilen gestreift. In den Trockensavannen östlich des Grabens haben als einzige Nachfahren des Okapis Giraffen überlebt.



Am 28.04.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wer vermöbelt den Wald?

Wer vermöbelt den Wald? Das will Willi heute wissen und ist dazu in Österreich im Wald unterwegs. Förster Christoph erklärt dem Reporter, welche Bäume gefällt werden: Die, die alt genug oder krank sind oder anderen Licht und Platz zum Wachsen wegnehmen. Diese Bäume darf Willi markieren. So weiß Waldarbeiter Max, an welchen Stämmen er die Motorsäge ansetzen muss. Wo das Gelände zu steil ist, werden die Baumstämme nicht mit einem der riesigen Holzrücker-Laster abtransportiert, sondern mit einem Hubschrauber. Pilot Michel erklärt dem Reporter, wo die Stämme eingehakt werden. Wie das genau funktioniert, kann Willi oben am Berg selbst ausprobieren. Gemeinsam mit Andreas befestigt er die Stahlschlingen an den Stämmen. Ungefähr 400 Stück holen Michel und seine Kollegen pro Tag vom Berg. Wie es weitergeht, erklärt Peter im Sägewerk Binder in Fügen. Die Stämme werden in Form gestutzt, die Rinde abgeschält, nach Größe und Qualität sortiert und schließlich in Bretter zerschnitten. Und dann kann aus einem Baum-Stück ein Möbel-Stück werden. So wird der Wald vermöbelt!



Am 28.04.22 13:00 - 13:55 Uhr auf 
ServusTV: La Palma - Die grünste der Kanaren

Tosende Wasserfälle, uralte Wälder und eine beeindruckende Vulkanlandschaft mit schwarzen Stränden: La Palma ist eine Trauminsel für Naturliebhaber! Mit Abstand ist La Palma die Insel der Kanaren mit dem meisten Grün, fast die Hälfte ist mit Wald bedeckt.



Am 28.04.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Madeira

Madeira, Portugals autonome Insel im Atlantik, liegt näher an der afrikanischen Küste als am Mutterland, von dem es über 900 Kilometer trennen. Entstanden ist der Archipel durch einen längst erloschenen Vulkan am Meeresboden. Im Osten und Norden der Insel zeigen sich noch deutliche Spuren dieser Herkunft. Der Name der Insel stammt von portugiesischen Seefahrern, die 1419 das unbewohnte Eiland für sich reklamierten. Madeira bedeutet Holz und das war im Überfluss vorhanden. Fast die gesamte Fläche war von dichtem Wald bedeckt. Seit 1982 stehen zwei Drittel der Landschaft unter Naturschutz.Hier leben rund 260.000 Menschen auf einer Fläche, die kleiner ist als Berlin oder Paris. Das ausgeglichene Klima erlaubt das ganze Jahr über Ernten, der Atlantik liefert den Fisch. Auf Madeira besteht die größte zusammenhängende und am besten erhaltene Fläche an Lorbeerwald weltweit. Zu seinen Pflanzen zählen unter anderem die Madeira-Mahagonie, der Barbusano, Wacholder, Baumheide, Stinklorbeer, Farn- und Lorbeerbaum. Der Wald gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Das ist das einzige Naturerbe Portugals.



Am 28.04.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Weide

Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Auwälder. Doch auch sonst sind Weiden ausgeprochen interessante Pflanzen. Das Video zeigt alles Wissenswerte rund um die Weide.



Am 28.04.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Die Zukunft des Waldes - der Wald der Zukunft

Wald der Zukunft - die Zukunft des Waldes - Hessens Wälder sterben. Jedenfalls in der jetzigen Form: Buchen und Fichten erleiden den Hitzetod, durch zu viel Sonne von oben und zu wenig Wasser von unten, Folgen des Klimawandels. Oliver Schmid und Birgit Sommer haben sich auf Spurensuche gemacht und nach Lösungen gesucht. Denn gegen das Waldsterben anzugehen, das ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wissenschaft und Forstwirtschaft in Hessen arbeiten gegen den Trend und entwerfen, pflanzen und säen schon jetzt den Wald der Zukunft.
(Wdh. kommende Nacht 3.20-4.05 Uhr)



Am 29.04.22 09:50 - 11:20 Uhr auf 
arte: Kreislauf des Lebens - Die Gaia-Hypothese

„Kreislauf des Lebens - Die Gaia-Hypothese“ lüftet die Geheimnisse des innovativen Konzepts, der Kreislaufwirtschaft - ein Wirtschaftssystem, das auf der Idee basiert, dass nichts verschwendet werden darf. Es hat das Potenzial, die Ressourcen unseres Planeten zu schonen und uns vor den verheerenden Folgen des Klimawandels zu bewahren. Die Dokumentation erzählt die Geschichte von vier Visionären und Visionärinnen, deren Denken das Konzept der Kreislaufwirtschaft prägt.



Am 29.04.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Kanada - Albertas schönste Nationalparks

Hört man die Namen "Banff" und "Jasper", denkt man an imposante Bergwelt, an türkisblaue Seen und gigantische Gletscher. Jahr für Jahr zieht es Tausende Menschen in die schönsten Nationalparks Kanadas. Sie kommen zum Wandern, zum Raften oder um einfach die unglaubliche Weite und Stille der Rocky Mountains zu genießen. Aber es gibt auch Menschen, die in dieser Landschaft leben und sie niemals verlassen würden. Die Dokumentation "Kanada - Albertas schönste Nationalparks" führt auf dem Icefields Parkway gen Norden. Neben Begegnungen mit wilden Tieren stehen vor allem Menschen im Mittelpunkt, die das Leben in den Weiten der Nationalparks einem Leben in der Stadt vorziehen.



Am 29.04.22 11:20 - 12:10 Uhr auf 
arte: Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall

„Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall“ erzählt die bemerkenswerte Geschichte des Tchimpounga Chimpanzee Rehabilitation Center, einer Auffang- und Pflegestation für Schimpansen, die vor über 30 Jahren von der berühmten Verhaltensforscherin Jane Goodall gegründet wurde. Der Anblick eines hilflosen Schimpansenbabys auf dem Markt in Zaire weckt bei ihr das Bedürfnis, verwaisten Schimpansen im Kongo zu helfen. Die Gründung der Auffangstation Tchimpounga Anfang der 90er ist der Beginn einer einmaligen Erfolgsgeschichte im Tierschutz.



Am 29.04.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Südwest Alentejo und Costa Vicentina

Im Südwesten Portugals liegt der wenig bekannte Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina. Er umfasst einen schmalen Küstenstreifen, der entlang der Küste bis in den Süden Portugals führt. Dünn besiedelt, gilt diese Küstenregion, die 1988 unter Schutz gestellt wurde, als eines der letzten intakten Ökosysteme Europas. Die steilen Klippen, der fast stete Wind und hohe Wellen haben dafür gesorgt, dass der Massentourismus hier nicht Fuß fasste. Hier gibt es noch naturnahe Wälder und eine vielfältige Vogelwelt.



Am 30.04.22 07:00 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Grönland

Die größte Insel der Welt wird von einem kilometerdicken Eispanzer in die Erdkruste gedrückt. In Form von Wasser würde er weltweit die Meeresspiegel um fast 20 Meter anheben. Bernice paddelt mit Forschern zu einer Eiszunge, die in den letzten zehn Jahren schneller abgeschmolzen ist als in einhundert Jahren zuvor. Rußablagerungen aus Industrie und Dieselmotoren wandeln immer mehr Sonnenstrahlung in Wärme um. Die Temperaturen in Grönland lagen in diesem Frühjahr bis zu 16 Grad höher als normal, der Tauprozess beschleunigt sich.



Am 30.04.22 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Keine Angst vor Spinnen

Sie haben acht Augen, acht Beine, einen haarigen Körper und viele Arten sind giftig. Spinnen gelten nicht gerade als unsere Lieblingstiere. Dabei haben Spinnen ihren schlechten Ruf gar nicht verdient. Ihre Netze sind wahre Wunderwerke der Natur. Außerdem vertilgen die Gliederfüßer Millionen Tonnen an Insekten und verhindern so Plagen. Beim Besuch einer Spinnenausstellung lernt Anna Tierpfleger Peter und seine Schützlinge kennen. In Brasilien begegnet sie der flachen Wand-Krabbenspinne und macht sich nachts auf die Suche nach Wolfsspinnen und Vogelspinnen. Am Ende wartet eine besonders haarige Mutprobe auf Anna.



Am 30.04.22 07:30 - 08:00 Uhr auf 
SWR: Mission Ozonloch - Wie wir die Erde gerettet haben

Wie heute der Klimawandel bedrohte vor 30 Jahre schon einmal ein globales Umweltproblem die Erde. Die vor allem in Spraydosen enthaltenen Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW genannt, zerstörten die Ozonschicht der Atmosphäre, die die krebserregende UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht herausfiltert. Die Dokumentation zeigt, wie engagierte Wissenschaftler und Politiker es schafften, die Produktion von FCKW weltweit zu stoppen. Als Folge hat sich die Ozonschicht deutlich erholt. Kann das, was beim Ozonloch gelang, ein Vorbild sein für den gegenwärtigen Kampf gegen den Klimawandel?



Am 30.04.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Das Dorf der wilden Buben

Ein Mann geht durch den Wald, die Kapuze hängt tief in sein Gesicht, die Hände sind verhüllt. Er ist kaum als Mensch erkennbar. Zwei kleine Bären folgen ihm. Die Tiere haben ihre Mutter bereits in den ersten Lebenstagen verloren. Professor Pazhepnov muss den Bärenwaisen Mutter und Feind gleichzeitig sein. Er will ihnen alles beibringen, was ein wilder Bär wissen muss - auch die Angst vor Menschen. Im Herbst werden die jungen Bären dann in die Freiheit zurückgeführt, dorthin, wo sie hingehören.



Am 30.04.22 12:55 - 13:40 Uhr auf 
arte: Madagaskar, ein Wald der Geister

Madagaskar vereint 20 Prozent der Mangrovenwälder des afrikanischen Kontinents, was etwa einem Drittel der Fläche Korsikas entspricht. Durch Raubbau verloren die Mangroven in Madagaskar in den letzten 30 Jahren allerdings ein Viertel ihrer Fläche. Die unberührten, schwer zugänglichen Ökosysteme, die fernab von den Touristenpfaden liegen, beheimaten viele Tier- und Pflanzenarten. Es ist eine Gegend, um die sich unzählige Legenden ranken. Die Mangroven Madagaskars haben einen großen Reichtum zu bieten. Sie galten einst als von den Geistern der Vorfahren heimgesuchte Gefilde, die man fürchtete und respektierte. Dann wurden sie unter dem wirtschaftlichen Druck der Neuzeit geplündert und ausgebeutet. Die Vielfalt der Mangrovenwälder Madagaskars wird heute von den Einwohnern wiederentdeckt. Die Wälder sind wertvolle Einkommensquellen für die umliegenden Dörfer, deren Einwohner lernen, mit den Ressourcen umzugehen. Mangrovenwälder sind durch die globale Erwärmung und den Raubbau durch den Menschen bedroht. Und mit ihnen ihre Bewohner. Im Jahr 2017 wurde das Schutzgebiet Antrema zu einem "Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung" erklärt. Die Mangroven sind somit zu einer vorrangigen Region für die Erhaltung von Wasservögeln wie etwa dem Madagaskar-Seeadler geworden.



Am 30.04.22 13:40 - 14:25 Uhr auf 
arte: Vietnam, die Zeit der Wiederaufforstung

Mit seiner über 3.000 Kilometer langen Pazifikküste hat das zwischen Äquator und dem nördlichen Wendekreis gelegene Vietnam ideale Voraussetzungen für die Entwicklung von Mangrovenwäldern. Die Mangrovenwälder Vietnams sind hart im Nehmen. Sie überstanden verheerende Kriege und die Entlaubung durch Agent Orange. Heute werden sie für die Garnelenzucht industriell ausgebeutet und auch noch regelmäßig von Taifunen heimgesucht - und schaffen doch immer wieder den Neuanfang. Die dicht bewachsenen, von trüben Gewässern umspülten Sumpflandschaften sind unwirtlich und schwer zugänglich. Die Biologin Quynh Huong Pham hat dennoch eine Leidenschaft für diesen schlammigen, salzigen, sauerstoffarmen, den Gezeiten unterworfenen Lebensraum. Die dort lebenden Organismen haben mit der Zeit eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit entwickelt. Die vietnamesischen Mangrovenwälder beherbergen zahlreiche Reptilien- und Amphibienarten, die bisher noch kaum bekannt sind. Von der Strömung des Wassers über die Sedimentablagerung und die Wirkung der Mikroorganismen, bis hin zum Wachstum der Pflanzen und der Rolle der Krabben, gibt es in diesem natürlichen Kreislauf viel zu erforschen. Als grüne Mauer gegen Seestürme und Schutz bietendes Rückzugsgebiet für Flora und Fauna spielen Mangrovenwälder zudem eine Schlüsselrolle für das Gleichgewicht der Küstenökosysteme. Sie erholen sich langsam nach einer Zeit voller Umwälzungen. Von ihrer ursprünglichen, üppigen Pracht sind sie noch weit entfernt, doch die Vietnamesen sind sich der Bedeutung dieser Wälder bewusst und setzen sich dafür ein, dieses einzigartige Naturerbe zu erhalten.



Am 30.04.22 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Junger Wespenbussard, wohin?

In der Münchner Innenstadt wird ein verletzter Wespenbussard aufgefunden, aufgepäppelt, mit einem Sender versehen und wieder in die Freiheit entlassen. So lässt sich nachvollziehen, wohin die Insektenräuber in wespenarmen Jahren ziehen. Seine Spuren führen an die Ostsee, nach Polen und dann wieder zurück nach Deutschland. Im Schwarzwald meldet das Signal die Katastrophe. Ein Habicht hat den Bussard kurz vor seinem Abflug ins Winterquartier getötet.
(Wdh. übermorgen 10.00-10.30 Uhr)



Am 30.04.22 16:00 - 16:30 Uhr auf 
ARD: Der Wolf ist zurück - und jetzt?

Wölfe sind zurück in Deutschland. Viele Menschen freuen sich darüber, aber wo die Raubtiere auftauchen, herrschen Verunsicherung, manchmal sogar Angst. Denn einzelne Wölfe rücken gefährlich nah an den Menschen heran. Nutztierhalter fordern den stärkeren Schutz ihrer Herden, manche Jäger sogar, die streng geschützten Raubtiere ins Jagdrecht aufzunehmen.
Wie viele Wölfe verträgt die heimische Natur? Und wie viele wollen wir Menschen zulassen?
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf tagesschau24)



Am 30.04.22 20:15 - 20:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein

Während der Mensch noch debattiert, ist die Natur schon mittendrin: im Wandel durch den Klimawandel. Und die Folgen sieht man nicht nur in der Arktis, sondern auch direkt vor der Haustür. Der Faktor Klima ist entscheidend im Spiel des Lebens. Ändert er sich, werden die Karten neu gemischt. Doch wer verliert, wer gewinnt – und wo steht der Mensch? Harald Lesch geht dieser Frage nach, verfolgt die schon erkennbaren Spuren der Klimaveränderung und zeigt die Auswirkungen auf das komplexe Netzwerk der Natur.



Am 30.04.22 22:30 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Die Wolfsaga - 20 Jahre Wölfe in Deutschland

Wölfe in Deutschland? Im Herbst 2000 werden erstmals Wolfswelpen in der Muskauer Heide in Sachsen gesichtet. Über 100 Jahre, nachdem hierzulande die Raubtiere ausgerottet worden waren, gibt es wieder eine Wolfsfamilie! Seitdem hat sich eine rasante und heiß diskutierte Entwicklung vollzogen. Von Anfang an wurde die Wiederbesiedelung durch zwei Wolfsschwestern geprägt "Sunny" und "Einauge". Ihre Nachkommen haben inzwischen in vielen Teilen Deutschlands weitere Rudel gebildet und eigene Reviere erschlossen.
(Wdh. morgen 7.30-8.15 Uhr und übermorgen 5.15-6.00 Uhr)



Am 01.05.22 03:40 - 04:10 Uhr auf 
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.



Am 01.05.22 06:55 - 07:35 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Costa Rica

Im Verhältnis zu seiner Größe ist Costa Rica weltweit das Land mit der beeindruckendsten Artenvielfalt. Dieser Schmelztiegel der Evolution ist das Ergebnis von Tierwanderungen aus Nord- und Südamerika vor mehr als drei Millionen Jahren, als sich zwischen beiden Kontinenten eine Landbrücke bildete. Eingebettet zwischen zwei Weltmeeren und durchquert von einer Bergkette entstanden verschiedene Mikroklimata, in denen sich eine bunte Menge exotischer Flora und Fauna entwickelte. Die Affen der Neuen Welt haben einen Klammerschwanz, der wie ein fünftes Gliedmaß funktioniert. Aber auch der Tamandua (ein kleiner Ameisenbär) und der Wickelbär haben einen langen, greiffähigen Schwanz. 15 Prozent des weltweiten Artenbestands an Fledermäusen sind in Zentralamerika zu finden. Die erstaunlichste ist das Große Hasenmaul, das mit seinen stark verlängerten Füßen Fische fängt.



Am 01.05.22 10:40 - 11:25 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift ein riesiges Biest namens „Sasquatch“ oder „Bigfoot“ – halb Mensch, halb Affe – die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.
(Wdh. heute 23.10-23.55 Uhr)



Am 01.05.22 11:20 - 12:05 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Moore

Moore üben eine tiefe Faszination aus: Die mystischen Landschaften sind Heimat vieler selten gewordener Tier- und Pflanzenarten. Doch fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind immer mehr Moorflächen verschwunden - trockengelegt für die Landwirtschaft oder um Torf abzubauen. Allein in Deutschland sind 95 Prozent aller Moore teilweise oder völlig zerstört. Ein besorgniserregender Verlust, der zudem den Klimawandel anheizt. Denn Moore sind wahre "CO2-Staubsauger" - ihre Pflanzen entnehmen der Atmosphäre jedes Jahr gigantische Mengen des Treibhausgases und speichern es im Torfboden. Moore sind daher wertvolle Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Werden Moore entwässert, geben sie das gespeicherte CO2 in kürzester Zeit wieder ab. Entwässerte Moore sind mittlerweile für fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Diesen Prozess umzukehren, haben sich Forscherinnen und Forscher sowie Naturschützerinnen und Naturschützer zum Ziel gesetzt. Der "Moorpapst" und frisch ausgezeichnete Träger des Deutschen Umweltpreises Hans Joosten fordert schon seit Jahrzehnten ein radikales Umdenken. Das Motto des Biologen lautet: Moor muss nass! Und langsam setzt ein Umdenken ein.



Am 01.05.22 12:05 - 12:50 Uhr auf 
arte: Der Inn - Neustart einer Lebensader

Der Inn ist einer der wasserreichsten Flüsse der Alpen - Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen. Doch der Mensch zähmt seit jeher die Kraft des Inns, staut ihn auf für die Stromerzeugung, deicht ihn ein gegen Hochwasser oder kanalisiert ihn für Flöße und Schiffe. Auf seiner Reise durch die Schweiz, Österreich und Deutschland hat der Inn einen Großteil seiner natürlichen Dynamik eingebüßt, zum Leidwesen etlicher Tier- und Pflanzenarten. Nun setzt ein Wandel ein. Der Fluss soll an immer mehr Orten zu seinem natürlichen Zustand zurückgeführt werden. Bagger rücken an, um Dämme und Uferbefestigungen zu entfernen. Auwälder werden wieder mit dem Inn verbunden. Es entstehen Flusslandschaften, in die einst verschwundene Fische, Vögel und andere Tierarten zurückkehren.



Am 01.05.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Die 30 tollsten Berliner Wildtiere

Die Großstadt ist ein Paradies für wilde Tiere. Hier gibt es immer was zu fressen. Wildschwein, Waschbär und Co. haben gelernt, dass es sich von den Komposthaufen in Gärten oder aus den Fressnäpfen für Hund und Katze gut leben lässt. Experten wie der Wildtierbeauftragte Derk Ehlert sowie die Tierfilmer Rosie Koch und Roland Gockel kennen seit vielen Jahren das geheime Leben der Berliner Wildtiere. Warum klaut ein Wildschwein eine Laptoptasche? Wie kommen Sumpfkrebse in den Tiergarten? Und gibt es in Weißensee wirklich Störche? Das rbb Fernsehen ist den wilden Nachbarn auf der Spur. Prominente Gäste wie der Schriftsteller Wladimir Kaminer, der ehemalige Tatort Kommissar Andreas Hoppe, die Schauspielerinnen Rike Schmid und Barbara Geiger sowie rbb 88.8 Nachrichtenmoderatorin Jana Schmidt erzählen von ihren ganz persönlichen Begegnungen mit Berlins wilden Tieren.



Am 02.05.22 06:25 - 07:10 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Borneo

Seit 130 Millionen Jahren bedeckt ein dichter Regenwald die tropische Insel Borneo. In dieser Zeit entwickelte sich dort eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt mit erstaunlichen Symbiosen zwischen Pflanzen und Tieren. Es bietet unter anderem Zwerg-Säugetieren, besonderen Katzenarten, einer seltenen Orang-Utan-Art, Nasenaffen, dem Sumatra-Nashorn, dem Malaien-Bär und dem Borneo-Zwergelefant Schutz.



Am 02.05.22 07:45 - 08:20 Uhr auf 
ZDFinfo: Killerpilze auf dem Vormarsch?

Die Klimaerwärmung verändert das Netzwerk der Natur. So ist auch das Reich der Pilze im Wandel – mit zum Teil dramatischen Folgen für das Ökosystem und den Menschen. Harald Lesch begibt sich auf die Suche nach den Veränderungen, die sich zunächst unsichtbar im Boden abspielen, und er zeigt die nur schwer kalkulierbaren Folgen dieser schleichenden Entwicklung auf.



Am 02.05.22 09:15 - 10:00 Uhr auf 
hr: Die Zukunft des Waldes - der Wald der Zukunft

Wald der Zukunft - die Zukunft des Waldes - Hessens Wälder sterben. Jedenfalls in der jetzigen Form: Buchen und Fichten erleiden den Hitzetod, durch zu viel Sonne von oben und zu wenig Wasser von unten, Folgen des Klimawandels. Oliver Schmid und Birgit Sommer haben sich auf Spurensuche gemacht und nach Lösungen gesucht. Denn gegen das Waldsterben anzugehen, das ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wissenschaft und Forstwirtschaft in Hessen arbeiten gegen den Trend und entwerfen, pflanzen und säen schon jetzt den Wald der Zukunft.



Am 02.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Singvögel in Not

Sie leben in unseren Gärten, unseren Wäldern, auf den Wiesen und sogar in unseren Städten. Spatz, Lerche, Meise ... Etwa 5.000 Arten Singvögel gibt es, über fast alle Kontinente verteilt. Heute ist ihr Bestand nur noch halb so groß wie vor 50 Jahren. Forscher in Nordamerika und Frankreich gehen mit großer Leidenschaft den Gründen dieser Entwicklung nach. Der Film sucht nach Antworten und untersucht in poetischen Bildern dabei auch unser Verhältnis zu den singenden Vögeln, die um uns sind.



Am 02.05.22 13:10 - 13:55 Uhr auf 
3sat: Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. Zusätzlich zu ihren titanenhaften Kräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Erde.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)



Am 02.05.22 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Brasilien - Auf den Spuren der ersten Kolonisten

Brasilien ist auf dem Weg zur globalen Wirtschaftsmacht, wobei das Land schon heute eine wichtige ökonomische Rolle spielt. Den besten Eindruck von Brasilien erhält man entlang der Route der ersten Kolonisten - von der Atlantikküste bis tief in den Amazonas. Im Jahr 1500 ist eine portugiesische Flotte unter der Leitung von Manuel I. auf der Suche nach einer westlichen Route Richtung Indien. Dabei stößt sie auf unbekanntes Land. Auf seiner Reise durch das Land will der Filmemacher Nicolas Millet herausfinden, inwieweit die Vergangenheit das moderne Brasilien geprägt hat.



Am 02.05.22 13:55 - 14:40 Uhr auf 
3sat: Hummeln - Bienen im Pelz

Hummeln, gern als gutmütig und freundlich bezeichnet, zählen wohl zu den beliebtesten Fluginsekten aus der Bienenfamilie. Kaum jemand weiß, dass es in unseren Breiten mehr als 30 Arten von Hummeln gibt, am häufigsten die Erd- und die Baumhummel. Hummeln sind mit den Honigbienen verwandt, die seit mehreren Jahren wegen des dramatischen Bienensterbens für Schlagzeilen sorgen. Sind Hummeln etwa robuster als Bienen und davon gar nicht betroffen?
(Wdh. morgen 11.10-11.55 Uhr)



Am 02.05.22 14:40 - 15:25 Uhr auf 
3sat: Turtle Hero - Ein Leben für die Schildkröten

Die Leidenschaft für die gepanzerten Reptilien machte Peter Praschag im Lauf der Jahre zu einem der weltweit gefragtesten Schildkröten-Experten. Heute rettet der Grazer Biologe nicht nur einzelne Exemplare, sondern ganze Arten. Er unternimmt eine Reise vom faszinierenden Grazer "Turtle House" nach Asien und Südamerika - zu den am meisten vom Aussterben bedrohten Süßwasserschildkröten unseres Planeten.
(Wdh. kommende Nacht 5.05-5.55 Uhr)



Am 02.05.22 15:25 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Libellen - Die Himmelsjäger

Sie schweben über Teichen und Tümpeln, sie bevölkern die Ufer von Flüssen und Bächen: Libellen. Doch die schillernden Flugakrobaten sind in Gefahr. Allein in Europa sind etwa 80 Arten bedroht.Der Film führt mit Makroaufnahmen in die Welt dieser Insekten. Zeitlupen und Computeranimationen verraten, wie Libellen ihre Beute blitzschnell im Flug fangen - und wie sie sich in der Luft paaren. Unterwasseraufnahmen enthüllen die Entwicklung der räuberischen Libellenlarven, Zeitrafferszenen das Schlüpfen des Insekts.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.05 Uhr)



Am 02.05.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Die fabelhafte Welt der Frösche

Der Film lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die verborgene Welt der Amphibien und zeigt diese oft verkannten Tiere und ihre faszinierende Lebensweise in ihrer ganzen Bandbreite. Sie reicht vom kleinen, aber tödlich giftigen Pfeilgiftfrosch Südamerikas bis zum schweren, aber scheuen Goliathfrosch in Westafrika, vom Waldfrosch, der sein eigenes Frostschutzmittel herstellt, bis zum Darwinfrosch, der auf verblüffende Art für Nachkommen sorgt.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.20 Uhr)



Am 02.05.22 16:55 - 17:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Fichte

Dank riesiger Monokulturen trifft man fast überall auf Fichten. Sie scheinen für uns „Allerweltsbäume“ zu sein. Aber wissen Sie, wie die Blüten aussehen? Oder der Samen? Das Video zeigt alles Wissenswerte über die Fichte.



Am 02.05.22 17:00 - 17:40 Uhr auf 
3sat: Schwarze Mamba - Der Kuss des Todes

Die Schwarze Mamba ist genau genommen gar nicht schwarz, ihre Färbung reicht von grünlich-braun bis grau. Schwarz ist hingegen die Innenseite ihres Mauls, und sie benützt diese seltene und auffallende Signalfarbe, um potenzielle Gegner abzuschrecken. Die Heimat der Schwarzen Mamba ist der Südosten Afrikas, bevorzugter Lebensraum sind bewaldete Savannengebiete und Flusstäler, wo es geeignete Versteckmöglichkeiten in Höhlungen unter Steinen oder in Termitenbauten gibt. Die Schwarze Mamba kann sich auf Bäumen fortbewegen, lebt aber hauptsächlich auf dem Boden. Sie kann über vier Meter lang werden und ist mit einer Fortbewegungsgeschwindigkeit von mehr als 20 Stundenkilometern auch eine der schnellsten Schlangen.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.35 Uhr)



Am 02.05.22 17:40 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Im Reich von Kreuzotter & Co. - Österreichs Schlangen hautnah

Sechs verschiedene Schlangen-Arten gibt es in Österreich, darunter Wasserschlangen, Baumschlangen und sogar eine Würgeschlange. Filmemacher Kurt Mündl begibt sich auf die Suche nach ihnen. Sein Film gibt Einblicke ins Leben äußerst seltener Schlangen wie Schlingnatter, Hornotter oder Wiesenotter. Und er zeigt fernab aller Horror-Klischees die faszinierende Vielfalt dieser zumeist völlig harmlosen Tiere. Vom Frühjahrserwachen bis zur Paarung vergehen nur wenige Wochen, oft nur Tage. Die - zum Teil lebend geborenen - Jungen sind vom ersten Atemzug an auf sich alleine gestellt.
(Wdh. kommende Nacht 2.05-2.50 Uhr)



Am 02.05.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Schräge Vögel

Flügel, Schnabel, Federn - diese drei Merkmale besitzt jeder Vogel, vom winzigen Kolibri bis hin zum riesigen Strauß. Die Vögel sind eine der Erfolgsgeschichten der Evolution: im Laufe der Zeit haben sie sich in allen Klimazonen und Lebensräumen der Erde angesiedelt, von den Eiswüsten der Polarregionen bis zu den Sandwüsten der Tropen. Dieser Film präsentiert die spektakulärsten, farbenprächtigsten, verblüffendsten Vertreter der Vogelwelt und bietet dazu faszinierende Einblicke in Lebensweise und Verhalten der schrägen Vögel.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 02.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Im Einsatz für den Planeten - Die Artenretter (2/2)

Kamerateams haben über zwei Jahre hinweg Naturschützer auf der ganzen Welt bei ihrer Arbeit begleitet. Grant Burden kämpft am Rand der Serengeti gegen Wilderer und befestigt Peilsender an Elefanten und Nashörnern. Liu Yidan in China arbeitet für eine kleine Naturschutzorganisation, die Zugvögel rettet. Millionen von ihnen werden jedes Jahr illegal auf Tiermärkten verkauft. Fredrik Myhre arbeitet in Norwegen gegen die Überfischung der Meere. Basuki Santoso auf Borneo ist einer der wenigen Forstwirte, der auf ehemaligen Palmölpantagen wieder Regenwälder pflanzt, die sogar Orang-Utans ernähren können.



Am 02.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Klimafreundlich fahren - wie geht das?

Wir Deutschen legen zusammen jeden Tag 3,3 Milliarden Kilometer zurück, davon 2,5 Milliarden mit dem Auto. Einige fahren schon Elektrofahrzeuge und Fahrrad, aber der Großteil fährt noch immer mit Verbrennungsmotoren. So kann es nicht weitergehen, wenn wir den Klimawandel und die Umweltkrise aufhalten wollen. Wissenschaft und Industrie arbeiten mittlerweile an Lösungen für eine klimaneutrale Mobilität. Und alle sind gefordert: Um unsere Mobilität nachhaltig zu verändern, müssen wir umdenken. Mehr mit dem Fahrrad fahren, mehr zu Fuß gehen, das alte Diesel-Fahrzeug abschaffen, mehr öffentliche Verkehrsmittel nutzen und Carsharing. Doch sind die Menschen bereit für eine veränderte Mobilität? Städte wie Kassel wollen es vormachen, bis 2030 will die Stadt neue Verkehrskonzepte starten und klimaneutral werden. Wie sehen die konkret aus? Und in Frankfurt? Und welche Konzepte gibt es im ländlichen Raum?
(Wdh. kommende Nacht 0.45-1.30 Uhr)



Am 03.05.22 07:20 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Alle Vögel sind schon da - Die verrückte Vogelwelt im Westen

Zur Vogelwelt haben wir im Westen ein oft zwiespältiges Verhältnis: Tauben in Scharen mögen wir nicht - sie machen zu viel Dreck in unseren Städten. Störche finden wir faszinierend: wenn sie die Wiesen und Schornsteine Nordrhein-Westfalens besetzen, dann rollen Touristenbusse an und alle sind beseelt. Und das morgendliche Gezwitscher, das seit Frühlingsbeginn unsere Heimat durchdringt, finden wir wunderbar. Die Klimakrise verändert auch die Vogelwelt in Nordrhein Westfalen. "Alle Vögel sind schon da" - im wahrsten Sinne des Wortes.



Am 03.05.22 10:10 - 10:55 Uhr auf 
arte: Madagaskar, ein Wald der Geister

Madagaskar vereint 20 Prozent der Mangrovenwälder des afrikanischen Kontinents, was etwa einem Drittel der Fläche Korsikas entspricht. Durch Raubbau verloren die Mangroven in Madagaskar in den letzten 30 Jahren allerdings ein Viertel ihrer Fläche. Die unberührten, schwer zugänglichen Ökosysteme, die fernab von den Touristenpfaden liegen, beheimaten viele Tier- und Pflanzenarten. Es ist eine Gegend, um die sich unzählige Legenden ranken. Die Mangroven Madagaskars haben einen großen Reichtum zu bieten. Sie galten einst als von den Geistern der Vorfahren heimgesuchte Gefilde, die man fürchtete und respektierte. Dann wurden sie unter dem wirtschaftlichen Druck der Neuzeit geplündert und ausgebeutet. Die Vielfalt der Mangrovenwälder Madagaskars wird heute von den Einwohnern wiederentdeckt. Die Wälder sind wertvolle Einkommensquellen für die umliegenden Dörfer, deren Einwohner lernen, mit den Ressourcen umzugehen. Mangrovenwälder sind durch die globale Erwärmung und den Raubbau durch den Menschen bedroht. Und mit ihnen ihre Bewohner. Im Jahr 2017 wurde das Schutzgebiet Antrema zu einem "Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung" erklärt. Die Mangroven sind somit zu einer vorrangigen Region für die Erhaltung von Wasservögeln wie etwa dem Madagaskar-Seeadler geworden.



Am 03.05.22 10:55 - 11:40 Uhr auf 
arte: Vietnam, die Zeit der Wiederaufforstung

Mit seiner über 3.000 Kilometer langen Pazifikküste hat das zwischen Äquator und dem nördlichen Wendekreis gelegene Vietnam ideale Voraussetzungen für die Entwicklung von Mangrovenwäldern. Die Mangrovenwälder Vietnams sind hart im Nehmen. Sie überstanden verheerende Kriege und die Entlaubung durch Agent Orange. Heute werden sie für die Garnelenzucht industriell ausgebeutet und auch noch regelmäßig von Taifunen heimgesucht - und schaffen doch immer wieder den Neuanfang. Die dicht bewachsenen, von trüben Gewässern umspülten Sumpflandschaften sind unwirtlich und schwer zugänglich. Die Biologin Quynh Huong Pham hat dennoch eine Leidenschaft für diesen schlammigen, salzigen, sauerstoffarmen, den Gezeiten unterworfenen Lebensraum. Die dort lebenden Organismen haben mit der Zeit eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit entwickelt. Die vietnamesischen Mangrovenwälder beherbergen zahlreiche Reptilien- und Amphibienarten, die bisher noch kaum bekannt sind. Von der Strömung des Wassers über die Sedimentablagerung und die Wirkung der Mikroorganismen, bis hin zum Wachstum der Pflanzen und der Rolle der Krabben, gibt es in diesem natürlichen Kreislauf viel zu erforschen. Als grüne Mauer gegen Seestürme und Schutz bietendes Rückzugsgebiet für Flora und Fauna spielen Mangrovenwälder zudem eine Schlüsselrolle für das Gleichgewicht der Küstenökosysteme. Sie erholen sich langsam nach einer Zeit voller Umwälzungen. Von ihrer ursprünglichen, üppigen Pracht sind sie noch weit entfernt, doch die Vietnamesen sind sich der Bedeutung dieser Wälder bewusst und setzen sich dafür ein, dieses einzigartige Naturerbe zu erhalten.



Am 03.05.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Wildes Überleben (1/5)

Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand - zum Beispiel als Jäger. Jäger gibt es in der freien Wildbahn in allen Größen und Formen, vom Insekt bis zum Schwertwal. Der Film stellt in spektakulären Aufnahmen einige dieser Beutemacher - wie Chamäleons, Riffhaie, Komodowarane, Geparde, Brillenkaimane und Steinadler - vor. Die Techniken, Beute zu machen, sind dabei vielseitig und einfallsreich und von vielen Faktoren abhängig - besonders von den physischen Eigenschaften der Jäger und Gejagten.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr, Wdh kommende Nacht 2.40-6.20 Uhr)



Am 03.05.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Borneo, Schatzkammer Regenwald

Der Regenwald der Insel Borneo ist Lebensraum für etwa 60.000 Tier- und Pflanzenarten. 6.000 davon gibt es sonst nirgendwo auf der Welt - und fast täglich werden neue entdeckt. Doch dieses üppige Paradies gedeiht eigentlich auf einer Wüste: Der Boden ist flach und nährstoffarm, weil er durch die ständigen Regenfälle ausgewaschen wird. Paradoxerweise ist gerade dieser Nährstoffmangel für den hiesigen Artenreichtum verantwortlich.



Am 03.05.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Die asiatische Hornisse in Europa

Da hat sich wohl jemand durch die Einreisekontrolle geschlichen: die asiatische Hornisse. Ein blinder Passagier, der sich nun auch in Europa ausbreitet. Ob die fernöstliche Hornisse zum Problem für uns werden könnte, das klärt Thomas D bei „Wissen vor acht – Natur“.



Am 04.05.22 00:00 - 01:30 Uhr auf 
NDR: Ich bin Greta

"Ich bin Greta" - so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin aus Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Zunächst von Politikern, Eltern und der Presse belächelt und harsch kritisiert, entstand um sie herum in kürzester Zeit die Welt umspannende Jugendbewegung "Fridays for Future". Greta, ein ruhiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, ist heute eine weltberühmte Aktivistin. Der Film porträtiert sie aus unmittelbarer Nähe mit einzigartigem privaten Material.



Am 04.05.22 02:20 - 03:05 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 04.05.22 03:05 - 03:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.



Am 04.05.22 03:45 - 04:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 04.05.22 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Die Vermessung der Erde (1/2)

Seit jeher versuchen die Menschen, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihnen dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten die Erde millimetergenau. Metergenau führt das ständig verfügbare GPS heute ans Ziel. Es ist so sehr Teil des Alltags geworden, dass ein Zurechtfinden ohne es kaum möglich scheint. Was heute wie selbstverständlich genutzt wird, ist die Erfüllung eines Menschheitstraums. In der zweiteiligen Dokumentation nimmt Physikprofessor Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise der Menschheitsgeschichte über die Vermessung der Erde.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.30 Uhr)



Am 04.05.22 07:15 - 07:45 Uhr auf 
hr: Wie wir Ozeane retten können

Lange Zeit dachte man, unsere riesigen Ozeane seien unzerstörbar. Doch inzwischen sind die Meere durch den Eingriff des Menschen bedroht. Es gibt Forscher, Aktivisten und begeisterte Menschen, die sich für den Erhalt dieser unbekannten Welt einsetzen. Sie zeigen: Wir können etwas zum Besseren verändern. Wir besuchen den Meeresbiologen Steve Simpson, der in den Korallenbänken in Südostasien die Sprache der Fische studiert und entdeckt, wie Lärm sie lebensbedrohlich stört. Wir begegnen der Albatros-Expertin Lucy Quinn, die selbst nahe an der Antarktis verendete Vogelkadaver findet und in ihnen nichts als Plastik. Wir besuchen auf Trinidad den Tierschützer Len Peters, der Schildkröten schützt und ihre Eier in Sicherheit bringt. Auf Sri Lanka im Indischen Ozean taucht der Meeres-Führer Daya und schwimmt inmitten einer riesigen Pottwalherde. Der junge Meeresbiologe Alex Vail ist im Great Barrier Reef aufgewachsen und dokumentiert mit der Kamera die katastrophale Zerstörung des Korallenriffs. Zum Schluss zeigt uns der Tiefsee-Forscher Jon Copley mit seinem Unterseeboot die unermessliche Artenvielfalt am Boden der Antarktis.



Am 04.05.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 
WDR: Superpflanzen - Die blühende Revolution

Es gibt Pflanzen, die können ganz unglaubliche Dinge: Manche können Schwermetalle aus der Erde saugen und komplett verseuchte Gebiete reinigen. Andere produzieren selbst Rohstoffe, die man dann wie Getreide oder Gemüse ernten kann. Dieses Phänomen wird als Phytomining bezeichnet. Der Film zeigt beispielhafte Superpflanzen und trifft die führenden Wissenschaftler*innen in Neukaledonien, Australien, Frankreich und Deutschland.



Am 04.05.22 07:35 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wie entsteht ein Naturfilm?

Ferne Länder und exotische Tiere faszinieren. Als Fernsehzuschauer kann man Dinge erleben, die man sonst kaum jemals zu Gesicht bekäme. Tierfilme nehmen die Zuschauer mit zu den Naturschätzen des Planeten. In Regionen der Erde, wohin nur die wenigsten selbst einmal reisen können. Was wirkt wie ein Spaziergang durch die Wildnis, ist in Wahrheit das Ergebnis von vielen Monaten und sogar Jahren Arbeit.



Am 04.05.22 07:50 - 08:05 Uhr auf 
WDR: Theos Tierwelt - Neue Arten braucht die Welt (1/2)

Ein Zoodirektor geht neue Wege: Theo Pagel, renommierter Zoologe und langjähriger Direktor des Kölner Zoos, will herausfinden, ob Tiergärten dabei helfen können, die bedrohte Natur zu retten. Oder ob die Behauptung, Zoos helfen beim Schutz seltener Arten, bloß ein PR-Gag der Zoos ist, um ihr Image aufzupolieren. Um das zu klären, bricht er in die Wildnis nach Vietnam und Laos auf und besucht dort Naturschutzprojekte für Affen, Reptilien, Bären und Elefanten. Südostasiens Wälder gelten als Schatzkammern der Artenvielfalt. Doch die wachsende Bevölkerung und die zunehmende Zerstörung der Wälder setzen der Natur immer mehr zu.



Am 04.05.22 08:05 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Theos Tierwelt - Die Arche vor der Haustür (2/2)

Zoos kümmern sich nicht nur um attraktive Exoten aus fernen Ländern, sondern auch um die Tiere vor der Haustür. Sie beteiligen sich an Auswilderungen seltener Arten wie Feldhamster, Bartgeier und Pardelluchs. Kölns Zoodirektor Theo Pagel will herausfinden, wie erfolgreich die von Tiergärten unterstützten Schutzprojekte sind. Dafür reist er von Äckern in der Nähe Mannheims über die österreichischen Alpen bis in den Süden Spaniens. Europas Kulturlandschaft bietet einer überraschenden Vielzahl von wilden Tieren einen Lebensraum. Doch viele dieser Arten sind vom Aussterben bedroht.



Am 04.05.22 09:45 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Eiszeit am Chiemsee - Vom Klimawandel zum Klimaschutz

Der globale Klimawandel und seine Folgen beschäftigt die Menschen derzeit sehr. In der 15-Minuten-Sendung geht es einerseits um die Grundlagen klimatischer Vorgänge: Wie ermitteln Meteorologen und Wetterbeobachter mit Durschnitts-Wetterwerten über mindestens 30 Jahre das Klima? Andererseits wird mit Beispielen aus dem Chiemgau gezeigt, dass sich das Klima schon seit längerem verändert: Von der "Eiszeit am Chiemsee" vor 10 000 Jahren bis zu den aktuellen erfolgreichen Versuchen, wieder Wein im Chiemgau anzubauen. Nicht zuletzt steht die Frage, was der Mensch, heute mehr als je zuvor Mitverschulder des Klimawandels, zum Klimaschutz beitragen kann.



Am 04.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Fichtelgebirge - Bayerns wilder Norden

Wie ein Hufeisen aus Granit schmiegt sich das Fichtelgebirge in den Norden Frankens. 100.000 Hektar davon gehören zum Naturpark, der mit seiner romantischen Landschaft aus steinernen Meeren und weiten Wäldern verzaubert. Luchs und Wolf waren aus den großen Wäldern verschwunden. Heute jedoch rechnet man im Naturpark täglich damit, dass die beiden großen Räuber hier wieder auftauchen. Mit Fotofallen versucht Eckardt mehr über die Wald- und Wiesenbewohner im Naturpark herauszufinden. Wenn Luchs und Wolf wieder heimisch werden, dann ist das Fichtelgebirge zurecht "Bayerns wilder Norden".



Am 04.05.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild - Im Grünen

Grenzenloses Frankreich - die vierteilige Dokumentationsreihe geht auf Entdeckungsreise in Frankreich. Sie erkundet die tropische Flora und Fauna in den Überseegebieten und Frankreichs vielseitige Natur mit ihren zahlreichen Gärten und Wäldern, Kanälen und Flüssen sowie ihren imposanten Berglandschaften. - In dieser Folge: Frankreich kann dank seiner unterschiedlichen Klimazonen eine vielseitige Natur vorweisen. Das Kamerateam begibt sich auf eine Reise von Korsika bis in die Bretagne, um die Vielfalt an Eindrücken, Gerüchen und Farben zu ergründen und Menschen mit ihrer ganz besonderen Beziehung zur Pflanzenwelt zu treffen.



Am 04.05.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
tagesschau24: Der Wolf ist zurück - und jetzt?

Wölfe sind zurück in Deutschland. Viele Menschen freuen sich darüber, aber wo die Raubtiere auftauchen, herrschen Verunsicherung, manchmal sogar Angst. Denn einzelne Wölfe rücken gefährlich nah an den Menschen heran. Nutztierhalter fordern den stärkeren Schutz ihrer Herden, manche Jäger sogar, die streng geschützten Raubtiere ins Jagdrecht aufzunehmen.
Wie viele Wölfe verträgt die heimische Natur? Und wie viele wollen wir Menschen zulassen?



Am 04.05.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Wolf ist zurück - und jetzt?

Wölfe sind zurück in Deutschland. Viele Menschen freuen sich darüber, aber wo die Raubtiere auftauchen, herrschen Verunsicherung, manchmal sogar Angst. Denn einzelne Wölfe rücken gefährlich nah an den Menschen heran. Nutztierhalter fordern den stärkeren Schutz ihrer Herden, manche Jäger sogar, die streng geschützten Raubtiere ins Jagdrecht aufzunehmen.
Wie viele Wölfe verträgt die heimische Natur? Und wie viele wollen wir Menschen zulassen?



Am 04.05.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Ist der Golfstrom noch zu retten?

Mutter Erde hat Kreislaufschwäche! Der für Europa wichtigste Meeresstrom, der Golfstrom, wird schwächer. Woran das liegt und weshalb es so wichtig ist, dass wir einen Zusammenbruch des Golfstroms verhindern, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.



Am 04.05.22 20:15 - 21:05 Uhr auf 
3sat: Der Pestizid-Poker

Der perfekte rote Apfel - mit Giftrückständen. Er steht fürs Dilemma der Lebensmittelproduktion. Wie gefährlich sind Pestizide? Wurden bei der Zulassung Fehler gemacht? Der Film folgt den Spuren des Gifts auf dem Feld, im Wasser und in den Keller des Bundesamts für Landwirtschaft. Bauer, Herstellerfirma, Behörden, Handel oder Konsumenten - wer ist verantwortlich für den Gifteinsatz?



Am 04.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Dachse - Unsere unbekannten Nachbarn

Einen Bewohner unserer Wälder glaubt jeder zu kennen - und doch bekommt ihn kaum jemand zu Gesicht: den Dachs. Denn der Nachtjäger verschläft den Tag unter der Erde. Der Film begleitet eine Dachsfähe mit ihren beiden Jungen. Noch unsicher auf den Beinen wagt sich einer der beiden schon aus dem Bau und begibt sich damit in Gefahr. Im Nachbarrevier lebt ein erwachsenes Männchen mit mehreren Weibchen und deren Jungtieren zusammen. Zwischen den Tieren in einem solchen Clan bestehen enge Familienbande. Dachse sind also, entgegen ihrem Ruf als mürrische Einzelgänger, ausgesprochen soziale Tiere.



Am 05.05.22 03:15 - 04:05 Uhr auf 
mdr: Sächsische Schweiz - Wald, Stein, Fluss – nonstop

Bereits Caspar David Friedrich war von der Schönheit der Sächsischen Schweiz begeistert. Und auch heute noch lockt die Landschaft mit atemberaubenden Bildern. Lassen Sie sich verzaubern.



Am 05.05.22 07:25 - 07:55 Uhr auf 
hr: Expedition Senckenberg

Die Wissenschaftler der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung arbeiten auf allen Erdteilen. Aber der junge Biologe, Fotograf, Forschungstaucher, Kameramann und Abenteurer Robert Marc Lehmann führt in die hessische Welt von Senckenberg. Er trifft Gewässerökologen aus Gelnhausen, macht mit Archäologen in der Grube Messel außergewöhnliche Entdeckungen und ist in der Umgebung Frankfurts mit Senckenberg-Biologen dem in Deutschland am meisten gefährdeten Säugetier, dem Feldhamster, auf der Spur. Nicht nur ferne Naturräume, auch die hessischen Regionen bieten den Wissenschaftlern spannende und vielseitige Herausforderungen für ihre Forschungen.



Am 05.05.22 09:45 - 11:20 Uhr auf 
arte: "Die Wilden" in den Menschenzoos

Sie wurden aus weit entfernten Ländern geholt - von Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg, über 100 Jahre lang, um sie in Menschenzoos wie exotische Tiere zur Schau zu stellen. Diese Ausstellungen waren ein weltweites Phänomen. An die 35.000 Menschen wurden im 19. und 20. Jahrhundert vor fast anderthalb Milliarden Besuchern gezeigt - in Tierparks, im Zirkus, in Theatern und Anatomiesälen, auf Kolonial- und Weltausstellungen. Ihre Namen sind in Vergessenheit geraten. Der Film beschreibt das Schicksal von sechs Personen, die in solchen sogenannten Völkerschauen ausgestellt waren.



Am 05.05.22 10:05 - 10:35 Uhr auf 
hr: Der Zauberwald

Mitten in Hamburg gibt es einen Ort zwischen Bäumen, den kaum jemand kennt und der sofort verzaubert, wenn man durch das eiserne Tor tritt und sich umschaut: das Arboretum Marienhof. Eben noch lauter Verkehr, Supermärkte und Neubauten, nun Vogelgezwitscher und klare Luft unter mächtigen Bäumen. Ein freundlicher Mann kommt und lädt zum Rundgang ein. Richard Bischoff hat Forstlehre studiert und im Arboretum Marienhof seinen "Traumjob" gefunden. Zwischen wertvollen und sehr großen Bäumen aus aller Welt, die ab 1875 der Hamburger Gutsherr Albert Henneberg auf weitläufigem Gelände am Alsterhang anpflanzen ließ. Eine Stiftung sorgt dafür, dass dieser verwunschene Wald erhalten bleibt.



Am 05.05.22 11:20 - 12:10 Uhr auf 
arte: Mörderische Mieze - Die Katze

Katzen gelten als niedliche Schmusetiger mit hohem Flauschfaktor. Sie werden von allen geliebt und überall auf der Welt mit großer Hingabe umsorgt. Im Internet werden wir mit Cat-Content - Katzenbildern und -videos - geradezu überflutet. Doch trotz zehntausendjähriger Domestizierung und ganz abgesehen von dem guten Image in den sozialen Medien ist und bleibt das weltweit beliebteste Haustier vor allem eins: ein Raubtier. In gefährdeten Ökosystemen wie Neukaledonien und Australien richten Katzen großen Schaden an, indem sie Jagd auf bedrohte Arten machen. Zehn Reptilienarten wurden von Katzen bisher schon ausgerottet.



Am 05.05.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild - Hoch oben

Frankreich ist zu mehr als einem Drittel mit Bergen bedeckt, hauptsächlich im Süden und Osten, die sich auf sechs große Massive mit sehr unterschiedlichen Formen und Landschaften verteilen. Als fragile Ökosysteme, manchmal lebensfeindlich, aber mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt, sind Berggebiete heute ein idealer Beobachtungsposten für ökologische Entwicklungen und deren Vorhersage.



Am 05.05.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Kolumbien - Das entfesselte Paradies

Kolumbien ist ein Land, das in der Dimension seiner Artenvielfalt kaum zu überbieten ist. Hier finden sich nahezu alle Ökosysteme und Klimazonen. Die ideale Grundlage für einen nahezu beispiellosen Reichtum an Fauna und Flora. Jaguar und Anakonda, Faultier und Harpyie, Hammerhai und Kondor - sie alle und noch so viele mehr sind Bewohner einer ebenso außergewöhnlichen wie ursprünglichen Wildnis - eines buchstäblich entfesselten Paradieses. Die Dokumentation erzählt von einem Land und seiner wilden Natur, die selbst heute noch für die meisten Menschen dieser Erde nur schwer zugänglich sind.



Am 05.05.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Rotbuche

Bucheckern kennt man. Doch wissen Sie auch, wie die Blätter und Blüten des zugehörigen Baumes aussehen? Das und noch viel mehr verrät das Video.



Am 06.05.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild - In den Tropen

Die französischen Überseegebiete liegen in alle vier Himmelsrichtungen verstreut und beheimaten eine weltweit einzigartige Artenvielfalt. Aber so außergewöhnlich diese Ökosysteme sind, so bedroht sind sie auch. Berichtet wird von Menschen, die sich für den Erhalt dieser faszinierenden Naturschätze einsetzen.



Am 06.05.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte:Die kanadischen Rocky Mountains

Unsere Erde hat unvorstellbar schöne Landschaften. Zu den beeindruckendsten zählen die kanadischen Rocky Mountains. Die Dokumentation nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise in die mächtige Weite gewaltiger Bergwelten mit riesigen Eisfeldern und unberührten Seen, in die Heimat einiger der faszinierendsten Wildtiere der Welt. In spektakulären Aufnahmen und erstaunlichen Geschichten macht die Dokumentation erlebbar, was selbst erfahrenen Reisenden sonst verborgen bleibt. Dichte Wälder sind Lebensraum für unzählige Wildtierarten: Wölfe, Elche, Pumas, Luchse und sogar Grizzlybären leben als Jäger und Beute im Ökosystem. Auch für die Ureinwohner Kanadas waren die Rocky Mountains von großer spiritueller Bedeutung. Hier fanden sie Zuflucht, Nahrung und Medizin. Als die ersten europäischen Siedler kamen, verloren sie Land und Rechte und die Gesellschaft wandelte sich grundlegend.



Am 06.05.22 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Alaska, Amerikas arktische Grenze

Im Südosten Alaskas liegt ein von Eis umschlossenes Paradies. Hier finden sich ein extrem artenreicher gemäßigter Regenwald und der weltweit größte Bestand an Grizzlybären. An der Bärenpopulation wird deutlich, wo das Geheimnis dieses Naturreichtums liegt, nämlich in der größten Migrationsbewegung des Planeten: der Lachswanderung. In dieser ungezähmten und unzugänglichen Region leben im Offenen und im Verborgenen einige der beeindruckendsten Tiere Nordamerikas.



Am 06.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Grün auf! - Parks und Gärten im Revier

Das Ruhrgebiet ist grüner als sein Ruf. Doch hält sich das Vorurteil einer Industrieregion in Grau und Schwarz hartnäckig. Immerhin: unbedarfte Besucher sind regelmäßig überrascht von Vielfalt und Anzahl der Grünanlagen im Revier. Nicht zuletzt, weil mit der Industrialisierung auch der Erholungs- und Freizeitaspekt immer wichtiger wurde. Doch die Wurzeln der Parks und Gärten reichen zurück bis ins Barock. Und es gibt etliche Schmuckstücke darunter. Die Dokumentation "Grün auf!" stellt sechs Parks-Highlights vor, die nicht nur schön und spannend sind - sondern auch Ruhrgebietsgeschichte erzählen.
(Wdh. übermorgen 11.50-12.35 Uhr)



Am 06.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Portugal (1/3)

Die erste Episode der Doku-Reihe taucht in die zauberhaften Waldlandschaften Portugals ein. Zwischen Korkeichen und Laubbäumen meistern kleine und große Waldbewohner ihren Überlebensalltag.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)



Am 07.05.22 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Südafrika

Diese Folge führt nach Südafrika. Über 20 Nationalparks und Naturreservate gibt es dort. In kaum einem anderen Land gibt es so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten. Der größte Feind: der Mensch. Besonders Nashörner und Elefanten werden Opfer von Wilderern. Das Volk der Zulu aber hat sich zum Schutz seiner Totemtiere entschlossen. Das Fell der Leoparden, der Schmuck der Krieger, ist so wertvoll, dass die Tiere dafür fast ausgerottet wurden. Mehr und mehr Zulu greifen deshalb auf Kunstfelle zurück, die sie bei ihren traditionellen Kriegstänzen und Stocktänzen tragen. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.



Am 07.05.22 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Polynesien

Diese Folge führt nach Polynesien. Die Austral Islands in Französisch-Polynesien sind ein Postkartenparadies. Sie bestechen mit türkisblauem Wasser, Lagunen und Korallenriffen. Nur 7000 Einwohner leben hier und halten an ihren Traditionen fest: Flechtkunst, Bootsbau und die skurrile Sportart des Steinehebens. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.



Am 07.05.22 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 07.05.22 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Die Feueraugen der Plumploris

In Indonesien macht Anna heute Bekanntschaft mit einem der süßesten Affen überhaupt: dem Plumplori. Aber Achtung! Dieses Tier ist giftig. Bei Gefahr vermischt der Plumplori ein Sekret mit Speichel und beißt dann zu. Für den Angreifer kann das tödliche Folgen haben. Die Tierreporterin ist also stets auf der Hut und hält sich an die Anweisungen von Tierschützer Roel, der ihr die Nachtaffen zeigt. Leider sind die Plumploris vom Aussterben bedroht. Sie werden gejagt, gefangen, bekommen die Zähne gezogen und fristen ihr Dasein in winzigen Käfigen. Denn viele Menschen wünschen sich einen so niedlichen Affen als Haustier. Dabei gehören die tollen Tiere in die Natur und nicht in ein Wohnzimmer. In einer Rettungsstation für wilde Tiere kommt Anna gerade rechtzeitig: Ein Plumplori wurde eingeliefert. Jetzt wird er mit Vitaminen und einer Wurmkur versorgt. Anschließend darf die Reporterin die anderen Nachtaffen der Station füttern. Dann nimmt Roel sie mit in das Dorf Cipaganti. Dort beobachtet ein Forscherteam Plumploris in der Wildnis. Im roten Schein der Taschenlampe leuchten ihre Feueraugen aus der Ferne. Die Nacht endet mit einer spektakulären Aktion: Die Forscher holen ein junges Tier vom Baum, um es zu untersuchen.



Am 07.05.22 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Honduras

Diese Folge führt nach Honduras. Nördlich von Honduras befindet sich das zweitgrößten Korallenriff der Welt. Hier lebt auch der seltene Walhai. Im Regenwald von Honduras wurde erst 2012 das versunkene präkolumbianische Hueitapalan wiederentdeckt. Außerdem steht das Land für nachhaltigen Kakaoanbau. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.



Am 07.05.22 07:30 - 08:10 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.



Am 07.05.22 08:10 - 08:55 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 07.05.22 08:15 - 09:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Papua

Klimawandel und Umweltverschmutzung erreichen langsam alle Winkel der Welt. Die Reihe beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen. Auf und um Papua finden sich uralte Felsmalereien, goldene Quallen und riesige Schwärme von Mantarochen. Aber auch alte Kulturen sind bedroht. Für das Volk der Dani ist der Krieg Teil ihrer Identität. Deshalb treffen sie sich zu traditionellen Scheingefechten.



Am 07.05.22 09:00 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Kanada

Diese Folge führt nach Kanada. Die 20 Millionen Quadratkilometer große Arktis ist ein extremer Lebensraum. Die Tiere, Pflanzen und Menschen, die sich seit Jahrtausenden den rauen Bedingungen angepasst haben, sind sehr widerstandsfähig. Doch der Klimawandel raubt ihnen die Lebensgrundlage: das Packeis. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.



Am 07.05.22 09:15 - 10:00 Uhr auf 
tagesschau24: Leben bei 50° C - Wenn Hitze zur Bedrohung wird

Die letzten sieben Jahre waren die heißesten, die jemals in Folge auf unserem Planeten gemessen wurden. Die Zahl der Tage, an denen die Temperatur an einigen Orten der Erde 50 °C und mehr erreicht, hat sich seit den 1980er Jahren verdoppelt. „Leben bei 50° C“ erzählt Geschichten von Menschen an extrem heißen Orten, die mit Einfallsreichtum und Widerstandsfähigkeit um ihr Überleben kämpfen oder um Anpassung ringen. Die Story begleitet sie in Mexiko, dem Irak, Australien und anderen Orten auf der Welt, an denen es 50 Grad heiß wird.



Am 07.05.22 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Im Dschungel von Honduras

Im Dschungel von Honduras entdeckt Nigel Marven zahlreiche Schlangen, schillernde Kolibris und elegante Wildkatzen. Im Bergwald lebt der bunte Quetzal, einst heiliger Vogel der Maya.



Am 07.05.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Wo ist der Wiedehopf – Vogelsuche in Franken

Vogelsuche beim Birdrace, Austragungsort für die Zählung von Vogelarten ist jährlich ganz Deutschland. Zwischen zwei und fünf Mitstreiter gehören jeweils zu einem Team. Vorab wird vereinbart, innerhalb welcher Grenzen beobachtet wird (meist eine Stadt oder ein Landkreis), die Zeitspanne beträgt exakt 24 Stunden. Gezählt wird immer am ersten Wochenende im Mai. Auch am 2. Mai 2020 wurden wieder Vogelarten gezählt, Corona-bedingt aber dieses Mal etwas anders. Die Teams bestanden nur aus ein oder zwei Personen, einige addierten ihre Ergebnisse auch digital zu einem größeren Team zusammen. Die Filmautoren begleiteten drei Teams in Bayern, eines in den Allgäuer Bergen, eines in der Stadt Erlangen und eines entlang von Gewässern im Bayerischen Wald. Änderte sich die Vogelartenzahl im Vergleich zum Vorjahr? Konnten einige Arten nicht mehr angetroffen werden oder sind sogar neue Arten hinzugekommen?



Am 07.05.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
ZDFneo: Die Vermessung der Erde (1/2)

Seit jeher versuchen die Menschen, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihnen dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten die Erde millimetergenau. Metergenau führt das ständig verfügbare GPS heute ans Ziel. Es ist so sehr Teil des Alltags geworden, dass ein Zurechtfinden ohne es kaum möglich scheint. Was heute wie selbstverständlich genutzt wird, ist die Erfüllung eines Menschheitstraums. In der zweiteiligen Dokumentation nimmt Physikprofessor Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise der Menschheitsgeschichte über die Vermessung der Erde.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis11.55 Uhr)



Am 07.05.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
ZDFinfo: In den Hügeln Costa Ricas

In Costa Rica findet Nigel Marven eine besonders vielfältige Tierwelt vor - mit Klammeraffen, Baumfröschen, Königsgeiern, Kolibris, Schnurrvögeln sowie schneckenfressenden Nattern. Im Dschungel besucht Nigel eine Kolonie von Blattschneiderameisen. Im Pazifik beobachtet er Schlankdelfine, an einem Karibikstrand schlüpfen Lederschildkröten aus den Eiern und krabbeln ins Meer. Unter Schutz, denn in Costa Rica hat die Natur einen hohen Stellenwert.



Am 07.05.22 11:15 - 12:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Im Vulkanland Guatemalas

In Guatemala entdeckt Nigel Marven eine Vielzahl an Landschaften und Lebensräumen mit faszinierenden Tieren - von Flussschildkröten über Brüllaffen und Graufüchse bis zur Spitzkopfpython. Im Tiefland von Guatemala erkundet Nigel den Regenwald mit Tempelruinen der Maya, in denen auch seltene Tiere wie der Baumstachler wohnen. Doch das Land ist als Teil des Pazifischen Feuerrings auch von Vulkanen geprägt – und Nigel erlebt einen Ausbruch des Pacaya mit.



Am 07.05.22 11:55 - 12:40 Uhr auf 
ZDFneo: Auf die Größe kommt es an (1/2)

Auch die Erde und die Sonne sind Gegenstand des spannenden Gedankenexperiments. Was würde theoretisch geschehen, wenn die Skalierung im Universum geändert würde? Eine Frage, die Astrophysiker zu neuen Erkenntnissen geführt hat. Der erste Teil des neuen Programms untersucht, was passieren würde, wenn die Umwelt und die Menschen vergrößert würden. Bis zu welcher Größe ist der Mensch überlebensfähig? Was würde ein beträchtliches Größenwachstum für Herz und Knochen bedeuten?
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.25 Uhr)



Am 07.05.22 12:00 - 12:45 Uhr auf 
ZDFinfo: In Panamas Wäldern

Panama, bekannt durch seinen Kanal, hat auch eine bunte Tierwelt zu bieten. Hier geht Nigel Marven auf Entdeckungsreise zu seltenen Fledermäusen, Schlangen, Pfeilgiftfröschen und Seekühen. Diesmal taucht Nigel in karibischen Gewässern in ein Schiffswrack und steigt in die Baumkronen, um einer Harpyie ins Nest zu schauen - einem der größten Greifvögel der Erde. Im Regenwald beobachtet er auch ein Volk von Wanderameisen: eine schmerzhafte Begegnung.



Am 07.05.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Dachse - Unsere unbekannten Nachbarn

Einen Bewohner unserer Wälder glaubt jeder zu kennen - und doch bekommt ihn kaum jemand zu Gesicht: den Dachs. Denn der Nachtjäger verschläft den Tag unter der Erde. Der Film begleitet eine Dachsfähe mit ihren beiden Jungen. Noch unsicher auf den Beinen wagt sich einer der beiden schon aus dem Bau und begibt sich damit in Gefahr. Im Nachbarrevier lebt ein erwachsenes Männchen mit mehreren Weibchen und deren Jungtieren zusammen. Zwischen den Tieren in einem solchen Clan bestehen enge Familienbande. Dachse sind also, entgegen ihrem Ruf als mürrische Einzelgänger, ausgesprochen soziale Tiere.



Am 07.05.22 16:00 - 16:30 Uhr auf 
ARD: Die Methanjäger

James Turitto, gebürtiger New Yorker, jagt einer unsichtbaren Gefahr nach. Er sucht im Auftrag von Umweltschutzorganisationen in Deutschland und Europa nach versteckten Methanquellen – nach unbemerkten Gaslecks. Und der Methanjäger findet sie. Überall an der Infrastruktur, die Deutschland und Europa mit Erdgas versorgt. Methan ist ein hoch potentes Treibhausgas. Nach aktuellen Angaben des Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC ist es bis zu 108-mal so klimawirksam wie CO2, bezogen auf einen Zeitraum von 20 Jahren. In der Treibhausgasbilanz Deutschlands werden Methan-Leckagen zwar berücksichtigt, aber die Zahlen stammen von der Industrie – und sind nur geschätzt. Kein Gasversorger versucht selbst Lecks an seinen Anlagen zu finden. Es gibt bislang keine gesetzlichen Regelungen, die sie dazu verpflichten. Untersuchungen in den USA haben gezeigt, dass die geschätzten Methanemissionen in Wahrheit um 60 Prozent höher liegen könnten. Deswegen versucht James Turitto die Lecks in Deutschland und Europa aufzuspüren. Die Methanjäger wollen eines erreichen: Sie wollen verlässliche Daten liefern und Politik und Industrie für ein bislang unterschätztes Problem sensibilisieren. Vom Menschen verursachte Methan Emissionen treiben den Klimawandel viel stärker an als bislang gedacht. Das EU-Parlament hat das mittlerweile erkannt und will mit einem neuen Regelwerk den Ausstoß von Methan eindämmen. Wenn es gelingt, die Methanemissionen drastisch zu reduzieren, könnte die Erwärmung der Atmosphäre innerhalb weniger Jahre tatsächlich deutlich abgebremst werden.
(Wdh. kommende Nacht 4.10-4.40 Uhr)



Am 07.05.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 07.05.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Schräge Vögel

Flügel, Schnabel, Federn - diese drei Merkmale besitzt jeder Vogel, vom winzigen Kolibri bis hin zum riesigen Strauß. Die Vögel sind eine der Erfolgsgeschichten der Evolution: im Laufe der Zeit haben sie sich in allen Klimazonen und Lebensräumen der Erde angesiedelt, von den Eiswüsten der Polarregionen bis zu den Sandwüsten der Tropen. Dieser Film präsentiert die spektakulärsten, farbenprächtigsten, verblüffendsten Vertreter der Vogelwelt und bietet dazu faszinierende Einblicke in Lebensweise und Verhalten der schrägen Vögel.



Am 07.05.22 23:45 - 00:20 Uhr auf 
arte: Worüber sprechen Tiere?

Der Mensch ergründet das All, entschlüsselt DNA und bestimmt den Meeresspiegel millimetergenau. Eines aber ist für ihn noch ein großes Rätsel: die Sprache der Tiere. Denn die hat mit der unseren nicht viel gemeinsam: Elefanten kommunizieren im Infraschall, Katzen nutzen Vokallaute, Wale Flossenschläge. Was würde sich ändern, wenn sich all das tatsächlich übersetzen ließe?



Am 08.05.22 04:00 - 04:40 Uhr auf 
3sat: Waffen der Tiere (1/3)

Die erste Folge der dreiteiligen Reihe "Waffen der Tiere" zeigt, mit welchen Angriffs- und Abwehrmechanismen die Dschungeltiere ausgerüstet sind und wie sie diese im Überlebenskampf einsetzen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 6.15 Uhr)



Am 08.05.22 08:30 - 09:15 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 08.05.22 09:15 - 10:00 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 08.05.22 10:00 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.



Am 08.05.22 17:35 - 18:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Wolf ist zurück - und jetzt?

Wölfe sind zurück in Deutschland. Viele Menschen freuen sich darüber, aber wo die Raubtiere auftauchen, herrschen Verunsicherung, manchmal sogar Angst. Denn einzelne Wölfe rücken gefährlich nah an den Menschen heran. Nutztierhalter fordern den stärkeren Schutz ihrer Herden, manche Jäger sogar, die streng geschützten Raubtiere ins Jagdrecht aufzunehmen.
Wie viele Wölfe verträgt die heimische Natur? Und wie viele wollen wir Menschen zulassen?



Am 09.05.22 06:25 - 07:10 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt - Kreislauf des Lebens

Im Ngorongoro-Krater von Tansania trifft Filmemacher Andreas Kieling auf Hyänen, die ihrem schlechten Ruf so gar nicht gerecht werden. Auf Island erlebt er Attacken von Küstenseeschwalben, die den Nachwuchs auch mit "Shitstorms" schützen, in Deutschland sucht er Beweise für die Rückkehr der Wildkatze. Und in wissenschaftlicher Mission taucht der Tierfilmer an einem Riff vor Fidschi mit Bullenhaien.



Am 09.05.22 09:30 - 09:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Der bayerische Amazonas

Die Donau ist der zweitlängste Fluss Europas und der längste Bayerns. Der Fluss hat zwischen Ulm und Passau abwechslungsreiche Landschaften und einzigartige Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen, er ist Energie- und Trinkwasserspender, Freizeitparadies für Wanderer, Radler und Wassersportler und er verbindet als europäische Wasserstraße Bayern mit dem Schwarzem Meer. Am Beispiel des "bayerischen Amazonas" zeigt die Sendung exemplarisch das Spannungsfeld zwischen volkswirtschaftlichen Interessen und Naturschutz.



Am 09.05.22 10:05 - 10:35 Uhr auf 
hr: Schräge Vögel

Der Mann mit grauem Bart und Brille, der die Lippen spitzt und singt, piepst und quakt, bezeichnet sich selbst auch gerne als "Bartgeier". Der Film berichtet von schrägen Vögeln und einem, der ihre Sprache spricht. Uwe Westphal ist nicht nur Ornithologe, sondern begnadeter Vogelstimmen-Imitator. Mit diesem Talent und seinen Anekdoten über Vögel füllt er ganze Hallen bei seinen Auftritten. Mit ihm entdeckt das Filmteam "schräge Vögel", die ihre Beute aufspießen, wie in einer Arena um ihre Geliebte kämpfen oder nur zur Dämmerung über die Heide fliegen.



Am 09.05.22 10:15 - 10:55 Uhr auf 
SWR: Kleiner Langschläfer hellwach - Die Haselmaus

Sie ist selten, scheu und verschläft nicht nur sieben Monate, sondern in ihrer kurzen aktiven Zeit sogar noch die ganzen langen Sommertage. Kein Wunder, dass sie kaum jemand zu Gesicht, geschweige denn vor die Kamera bekommt: Die Haselmaus. Jetzt gelang es dem Naturfilmer Joachim Hinz, das Leben des gerade mal daumengroßen Tiers über ein Jahr hinweg in faszinierenden Bildern zu dokumentieren. Erst Anfang Mai verlässt die Haselmaus - die übrigens keine Maus ist, sondern mit dem Siebenschläfer verwandt - ihr Winternest am Boden.



Am 09.05.22 10:20 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Tasmanien - Insel am Ende der Welt

Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre Küsten: Die südlich von Australien gelegene Insel Tasmanien bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohlfühlen - Tüpfelbeutelmarder, Tasmanischer Teufel, Wombat, Känguru, Ameisenigel und Schnabeltier. Die Dokumentation "Tasmanien - Insel am Ende der Welt" stellt Flora und Fauna Tasmaniens vor.



Am 09.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Das Yellowstone Rätsel

Einst zog eine stolze Hirschherde, mit mehr als 19.000 Tieren, durch den Yellowstone Park. Heute sind es nur noch 4.000. Jahrelang war das Verschwinden der Hirsche ein Rätsel. Der Wissenschaftler Arthur Middleton studierte das Verhalten der Hirsche und die Interaktionen zwischen Hirsch, Wolf und Bär. Er und seine Kollegen erkannten, dass die Grizzlys im Frühjahr, kurz nach dem Winterschlaf, eine wichtige Form von Eiweiß nicht mehr fraßen: Fisch. Erst dieser Hinweis sollte zur Lösung des Rätsels beitragen und dem Nationalpark-Management die Chance geben, mit neuen Maßnahmen, den Erhalt der Hirschherde zu sichern.



Am 09.05.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Kalifornien (1/2)

Grauwale, Mammutbäume, Dickhornschafe, Pumas: Kalifornien ist ein Land der Extreme, und dies spiegelt sich in der faszinierenden Vielfalt seiner Wildnis wider. Von Nord nach Süd, von Ost nach West umgeben und durchziehen Wasserachsen die Region: Der Nordpazifik, unzählige Ströme und atmosphärische Flüsse sind wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna. Heute, wo Dürreperioden, Waldbrände und Stauwerke das Ökosystem immer stärker bedrohen, ist das Wasser ein um so wichtigerer Lebensquell für die immense Artenvielfalt Kaliforniens.



Am 09.05.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Planet der Primaten

Sie sind jene Tiergruppe, die fast den gesamten Planeten erobert hat - auch wenn man die Primaten-Gattung „Mensch“ ausnimmt. Stumpfnasen-Affen haben gelernt, auf mehr als 4000 Meter Seehöhe im Himalaya zu leben und Rotgesichtsmakaken nutzen geothermische Quellen, um den eiskalten Wintern in den japanischen Alpen zu trotzen. Wo auch immer sie leben, Primaten zeigen höchste Intelligenz, variantenreiche Kommunikation und soziale Problemlösungskompetenz.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 09.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Amerikas beste Idee - 150 Jahre Nationalparks in den USA

Am 1. März 1872 wird Yellowstone als erster Nationalpark der Welt unter Schutz gestellt. Dieses besondere Datum, den 150. Jahrestag, nimmt das Das Erste nun zum Anlass, die besten Szenen und emotionalsten Geschichten der Serie in einem spektakulären Einteiler zu präsentieren.



Am 10.05.22 03:45 - 04:05 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 10.05.22 04:35 - 04:45 Uhr auf 
SWR: Der mit dem Wald spricht - Unterwegs mit Peter Wohlleben

Förster und Bestseller-Autor Peter Wohlleben nimmt in dieser Folge "Der mit dem Wald spricht" Schauspieler Hannes Jaenicke und Moderator Pierre M. Krause mit auf seine Reise zu den Geheimnissen im Pfälzer Wald. Im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands durchqueren sie gemeinsam das Biosphärenreservat und bewegen sich auch in dessen Kernzone - also in einem Bereich, der ganz sich selbst überlassen bleibt. Dort erwartet sie eine zweitägige Abenteuerreise zu den Geheimnissen des Waldes.



Am 10.05.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 
WDR: Das kleine 1x1 der Artenkunde - Die Hornisse, die keine ist

Ein großes, schwarz-gelbes Insekt brummt durch die Luft. Es ist viel größer als eine Biene. Das wird wohl eine Hornisse sein. Oder doch nicht? Es könnte auch ein Hornissenschwärmer sein - keine Wespenart, sondern ein Schmetterling. Das faszinierende Insekt hat durchsichtige Flügel und ist im Laufe der Evolution mit seinem schwarz-gelben Hinterleib zu einem fast perfekten "Doppelgänger" der Hornisse geworden. Biologen bezeichnen dieses Nachahmen des Aussehens als "Mimikry".



Am 10.05.22 07:35 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Das kleine 1x1 der Artenkunde - Die Spitzmaus ist keine Maus

Äußerlich ist ihr Körperbau sehr ähnlich. Aber ein Blick auf das Skelett zeigt, wie unterschiedlich die Schädel sind: Hausmäuse und ihre Verwandten können mit ihren großen Schneidezähnen härteste Nüsse öffnen. Spitzmäuse haben eher eine Art Raubtiergebiss, mit dem sie auf die Jagd nach Insekten gehen. Spitzmäuse verhungern, wenn sie nur zwei bis drei Stunden keine Nahrung finden, denn kein anderes Tier hat einen so hohen Stoffwechsel. Ihr Herz schlägt bei Anstrengung bis zu 1500-mal pro Minute.



Am 10.05.22 07:50 - 08:05 Uhr auf 
WDR: Das kleine 1x1 der Artenkunde - Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch

Häufig wird das Reh für die "Frau" oder das "Kind" vom Hirsch gehalten. Tatsächlich sind Hirsche und Rehe aber zwei verschiedene Tierarten. Die Männchen der beiden Spezies kann man gut an ihren unterschiedlichen Geweihen erkennen. Bei den Weibchen ist die Unterscheidung schwieriger, aber wir zeigen, worauf es ankommt. Ein wichtiger Unterschied liegt in ihrem Verhalten: Rehe sind Einzelgänger, Hirsche leben in Rudeln. Beide Tierarten verbindet aber auch vieles: Sie müssen die gleichen Feinde fürchten, haben ähnliche Nahrungsbedürfnisse und sie tragen Geweihe.



Am 10.05.22 08:05 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Das kleine 1x1 der Artenkunde - Der Salamander ist keine Eidechse

Auf den ersten Blick ist ihr Körperbau sehr ähnlich. Aber wer genauer hinschaut, entdeckt wichtige Unterschiede: Die Beschaffenheit der Haut, das Vorhandensein von Giftdrüsen und sogar die Anzahl der Zehen unterscheiden die beiden Arten voneinander. Feuersalamander sind auf Gewässer für ihren Nachwuchs angewiesen. Junge Zauneidechsen dagegen entwickeln sich vom Wasser unabhängig. Das hat Auswirkungen darauf, wo diese Arten überleben können und welchen Bedrohungen sie ausgesetzt sind.



Am 10.05.22 09:25 - 10:10 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Mission Tropenwald

Costa Rica ist berühmt für Nationalparks, Tropenwälder und seltene Tiere. Über Jahrhunderte allerdings musste der Wald immer weiter weichen - vor allem für die Landwirtschaft. Seit den 1980er Jahren steuert das Land um. Riesige Flächen wurden wiederaufgeforstet, Pflanzen- und Tierarten erholen sich. Der Film zeigt, wie gelang, was lange für unmöglich gehalten wurde: die Rückkehr der Tropenwälder und seiner Bewohner.



Am 10.05.22 10:10 - 10:55 Uhr auf 
arte: USA - neues Leben am Eriesee

Landwirtschaft, Städtebau und Industrie haben dem Eriesee, einem der fünf Großen Seen am Nordrand der USA, stark zugesetzt. Heute arbeiten immer mehr Menschen daran, die Natur rund um den See zurückzubringen. Flüsse erholen sich, Feuchtgebiete entstehen, ausgerottete Tier- und Pflanzenarten kehren zurück. Die Wunden, die der Mensch der Natur zugefügt hat, beginnen zu heilen. In der einstigen Hochburg der Schwer- und Automobilindustrie Detroit helfen engagierte Bürger sowohl der geschundenen Natur als auch benachteiligten Stadtvierteln wieder auf die Beine. So pflanzt die gemeinnützige Organisation The Greening of Detroit Tausende Bäume in der Stadt, legt Feuchtgebiete an und bildet Langzeitarbeitslose zu Baumpflegern aus. Es ist eines von vielen Projekten, die dem Eriesee und seinem Einzugsgebiet ein grüneres Antlitz verleihen.



Am 10.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wilde Pyrenäen - Berge des Lichts

Gut 400 Kilometer erstrecken sich steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkise Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik. Ein Eldorado für unzählige Tiere und Pflanzen.



Am 10.05.22 10:55 - 11:45 Uhr auf 
arte: Die Lausitz: Experiment Natur

Nach dem Ende des Braunkohleabbaus in der ostdeutschen Lausitz wurden riesige Brachflächen frei, in denen Lebensräume voller seltener Pflanzen- und Tierarten entstehen konnten. Neben Wölfen, Kranichen und Seeadlern haben auch Insekten, Amphibien und Vögel die einstigen Gruben und Abraumhalden erobert. Feuchtgebiete, Heidelandschaften und Wälder werden zum faszinierenden Forschungsobjekt für Naturschützer und Biologen.



Am 10.05.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Baumeister der Wildnis (1/2)

Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Welt - als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr - und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle. Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr, Wdh. morgen 10.25-11.55 Uhr)



Am 10.05.22 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Tierkinder der Wildnis (1/5)

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Chico hat eine erstaunliche Familie, die ihn durch seine ersten Monate begleitet und ihm beibringt, Raubtieren wie Jaguaren, Schlangen und Skorpionen aus dem Weg zu gehen. Aber vor allem gilt es, die monatelange Trockenzeit zu überstehen. Wer hier satt werden will, muss erfinderisch sein, und die schlauen Affen lassen sich so einiges einfallen, um an Nahrung zu kommen.
(Teile 2 bis 5 über andere Tierkinder direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.00-5.35 Uhr)



Am 10.05.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt - Zurück zur Natur

Erneut reist Andreas Kieling um den Globus. Der Tierfilmer erfährt, wie die Rückkehr der Wölfe den Yellowstone-Park verändert, was exotische Halsbandsittiche für heimische Stare und Dohlen bedeuten, dass das Überleben der Koalas von engagierten Naturschützern abhängt, die neue Lebensräume für sie schaffen, und wie in Slowenien Bär und Mensch auf engstem Raum friedlich nebeneinander leben.



Am 10.05.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Thema u.a.: Förster Timo Hans aus Damscheid weiß, der Wald in RLP braucht - um langfristig zu überleben - mehr Vielfalt und endlich mal wieder unterschiedliches Erbgut. Deshalb hat er die Corona-Zeit genutzt, selbst Misch-Wald zu züchten.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 10.05.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Kalifornien (2/2)

Kalifornien bedeutet Hollywood-Glamour! Doch was, wenn die echten Stars des US-Bundesstaates in der Wildnis zu finden sind? Vom Weißen Hai bis zur Kängururatte: Der zweite Teil der Dokumentation beleuchtet die unglaubliche Fauna Kaliforniens, einer der artenreichsten Regionen des Planeten. Doch gibt es auf diesem Flecken Erde, der regelmäßig von Naturkatastrophen heimgesucht und von 40 Millionen Menschen bewohnt wird, genug Platz für alle? Nicht immer ist das Zusammenleben einfach. Viele Pflanzen- und Tierarten passen sich in Kalifornien noch an eine Welt im Wandel an.



Am 10.05.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Blüten

Bei der Partnerwahl spielt der Geruch eine große Rolle und auch bei den Pflanzen ist er nicht unerheblich. Ob männliche Blüten anders duften als weibliche und somit Insekten besser anlocken, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 10.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die hohe Tatra (1/2)

Steil, wild, unzugänglich: die Hohe Tatra. Ein Gebirge der Extreme, das sich zwischen der Slowakei und Polen erhebt. Heimat der größten Raubtiere, die andernorts längst ausgerottet wurden. Wolf und Luchs streifen durch die wilden Wälder. Nirgendwo in Zentraleuropa leben so viele Braunbären so dicht beisammen wie hier in der Tatra. Über 900 Drehtage filmten Erik Balá und sein Team die Tiere der Tatra und erzählen in authentischen Bildern ihre Geschichten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 11.05.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
3sat: Baumeister der Wildnis (1/2)

Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Welt - als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr - und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle. Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.55 Uhr)



Am 11.05.22 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Das große Artensterben - Was wir jetzt noch tun können

150 Arten verlieren wir auf der Erde. Jeden Tag. Unwiederbringlich. Dabei gehören nicht nur Eisbär, Nashorn und Wal zum großen Reichtum unseres Heimatplaneten, sondern auch etwa zehn Millionen andere Arten. Doch der Mensch breitet sich immer weiter auf der Erde aus, zerstört und beeinflusst alle Ökosysteme bis hin zum Klima. Dirk Steffens war für Terra X in über 100 Ländern der Erde und beschreibt wie er den Zustand der Welt erlebt und warum unser Überleben noch weit mehr als vom Klimawandel von der Rettung der Artenvielfalt abhängt. Außerdem sprechen wir mit Christof Schenck von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt darüber, wie Artenschutz konkret funktioniert und welche Entscheidungen jetzt getroffen werden müssen.



Am 11.05.22 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Große Taten für kleine Arten

„Wie und in welcher Welt wollen wir leben?“ auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.10 Uhr)



Am 11.05.22 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Die kleine Welt im Apfelbaum

Apfelbäume sind sehr vertraut - vermeintlich. Denn hinter der friedvollen Oberfläche verbirgt sich eine Serengeti im Miniformat. Riesige Tierherden ziehen im Rhythmus der Jahreszeiten über die Bäume. Gefährliche Raubtiere lauern ihnen auf, hetzen und töten sie. Sex, Geburt und Tod geschehen auf kleinstem Raum dicht nebeneinander. Man muss allerdings sehr genau hinschauen, um diese Welt zu entdecken - denn alles geschieht im Miniaturformat.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 11.05.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Im Reich des Froschkönigs

Teichfrösche sind in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen weit verbreitet. Die filmische Reise durch das Reich und Leben der Teichfrösche in Mitteldeutschland streift auch die Brutkolonien der Kormorane und Bienenfresser, taucht mit dem Biber in seinen Bau und hinab zu den seltenen Süßwasserpolypen in den Tiefen eines Steinbruchs. Der Teichfrosch jagt am Ufer der Mulde Insekten, gleichzeitig kämpfen am Grund Galizische Flusskrebse um einen Fischkadaver. Froschweibchen legen ihren Laich in Ballen an den Rand des Tagebausees ab, während ein paar Meter tiefer ein Wels Brutpflege betreibt.
(Wdh. morgen 10-15-11.00 Uhr)



Am 11.05.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvoller Garten (1/2)

Der Garten gilt als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch wir Menschen.Wir schaffen uns gern unsere eigene Welt voller betörender Formen, Farben und Düfte. Die Natur spart nicht, sie prasst mit Farben und Formen, das ist es, was wir an ihr so lieben. Insbesondere im Garten ist sie geradezu verschwenderisch. Doch wirklich verschwendet wird nichts: In der Natur wird alles verwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres Schneckenhäuschen handelt, für die sich eine seltene Mauerbiene interessiert.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.55-4.25 Uhr)



Am 11.05.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 
arte: Alaska, Amerikas arktische Grenze

Im Südosten Alaskas liegt ein von Eis umschlossenes Paradies. Hier finden sich ein extrem artenreicher gemäßigter Regenwald und der weltweit größte Bestand an Grizzlybären. An der Bärenpopulation wird deutlich, wo das Geheimnis dieses Naturreichtums liegt, nämlich in der größten Migrationsbewegung des Planeten: der Lachswanderung. In dieser ungezähmten und unzugänglichen Region leben im Offenen und im Verborgenen einige der beeindruckendsten Tiere Nordamerikas.



Am 11.05.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Auf den Spuren des Luchses

Seit der eurasische Luchs nach 150 Jahren wieder durch den Pfälzer Wald streift, ist die Natur dort gesundet. Und neue Populationen von Mönchsgeiern haben für Ordnung gesorgt in der Nahrungskette des bulgarischen Rhodopen-Gebirges. Ein neues, wildes Europa steht uns bevor.Der Iberische Luchs zählt zu den seltensten Tierarten unseres Planeten. Die Wildkatze ist ein unersetzliches Mitglied in der Nahrungskette der Natur Spaniens und Portugals. Forscher wollen die gefährdete Spezies im portugiesischen Coa-Tal wieder heimisch werden lassen. Dort sind Flora und Fauna durch die Auslaugung des Bodens schwer in Mitleidenschaft gezogen. Ein weiteres Problem in der trockenen Buschlandschaft sind große Flächenbrände. Eine Art natürlicher Feuerlöscher war der Auerochse, ein Wildrind, das früher in ganz Europa zu finden war. Das Taurusrind gilt als sein Nachfolger. Indem es leicht entflammbare Pflanzen frisst, schafft es Korridore zwischen den Bränden. Naturschützer möchten deshalb den Taurus auf der Iberischen Halbinsel zwischen Atlantik und Mittelmeer vermehrt ansiedeln.



Am 11.05.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das Problem mit den rülpsenden Kühen

Rülpsende und pupsende Rinder – das klingt lustig und ist leider doch ein großes Problem für unser Klima. Wieso das so ist und was wir dagegen unternehmen können, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.



Am 11.05.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Großstadt-Dschungel Hamburg

Zehn Jahre lang hat Birgit Peters, Naturfilmerin bei Terra Mater, in Deutschlands Metropole des Nordens gelebt. Sie kennt sich aus zwischen Alster und Ohlsdorf. Und weiß, dass Stadt und Natur in Hamburg kein Widerspruch sind. Birgit Peters besucht bekannte und geheimnisvolle Orte in Hamburg, um uns die wilden Geheimnisse des norddeutschen Großstadt-Dschungels zu präsentieren: Füchse auf dem Flughafen Helmut Schmidt, Möwenhorden auf dem Fischmarkt, Blütenpracht entlang des Flüsschens Alster, brütende Gänse auf einer Dachterrasse nahe der City, Kraniche und Adler: Die „wilden Hamburger“ sind mitten unter uns. In keiner anderen deutschen Großstadt gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten wie in Hamburg. Allein 160 Brutvogel- und über 50 Säugetierarten gehören zum natürlichen Inventar. Mit Birgit Peters besuchen wir einige der ungewöhnlichsten Plätze der Stadt - wo Uhus brüten, Robben auf Sandbänken rasten und riesige Hirsche röhren.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 11.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Portugal - Europas wilder Westen

Portugal birgt viele Überraschungen. Das Klima des Landes ist geprägt von der Kühle des Atlantiks im Norden und mediterranem Flair im Süden. So hat sich ein Mosaik unterschiedlichster Lebensräume entwickelt, jeder mit einer einzigartigen Tierwelt. Christian Baumeister macht eine filmische Entdeckungsreise durch Portugals Natur und präsentiert das beliebte Urlaubsland aus einem ganz anderen Blickwinkel. Sie folgt der wilden ungezähmten Tierwelt und stellt mit atemberaubenden Luftaufnahmen eine ungeahnte landschaftliche Vielfalt vor.



Am 12.05.22 01:30 - 02:25 Uhr auf 
arte: Der Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In seinem Zentrum sind Leben und Landschaften vom Wasser geprägt, denn im Rhythmus der Regenzeiten überschwemmt der Amazonas die Umgebung. In Brasilien folgt der Reporter Alfred de Montesquiou auf verschiedenen Booten dem Lauf des wasserreichsten Flusses der Erde. Auf der Reise von Manaus mitten im Regenwald bis zur Insel Marajó im Mündungsgebiet am Atlantik entdeckt er die Vielfalt der Kulturen, die sich an das Wasser angepasst haben.



Am 12.05.22 09:30 - 11:00 Uhr auf 
arte: Kreislauf des Lebens

„Kreislauf des Lebens - Die Gaia-Hypothese“ lüftet die Geheimnisse des innovativen Konzepts, der Kreislaufwirtschaft - ein Wirtschaftssystem, das auf der Idee basiert, dass nichts verschwendet werden darf. Es hat das Potenzial, die Ressourcen unseres Planeten zu schonen und uns vor den verheerenden Folgen des Klimawandels zu bewahren. Die Dokumentation erzählt die Geschichte von vier Visionären und Visionärinnen, deren Denken das Konzept der Kreislaufwirtschaft prägt.



Am 12.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Der auf die Tiere wartet - Jan Haft

Der Bayer Jan Haft ist Deutschlands Vorzeige-Tierfilmer in der Welt. Sein Erfolgsgeheimnis ist es, dem vermeintlich Vertrauten ganz Neues, noch nicht Gesehenes zu entlocken und dies zu meisterhaften Geschichten zu verdichten. Dabei liegt der Fokus auf seiner deutschen Heimat. Denn er findet: „Die heimische Natur ist genauso spannend wie die ferne Exotische.“ Der Film von Werner Schuessler taucht in Jan Hafts Lebenswelt ein und begleitet ihn sowohl zu Hause als auch auf seinen Reisen.



Am 12.05.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 
arte: Mexiko, unter den Palmen von Los Comondú

Ein Garten Eden im Wilden Westen, eine Oase in Amerika - Los Comondú ist eine von 120 Oasen, die in der 1.200 Kilometer langen Wüste im mexikanischen Niederkalifornien liegen. Hier regnet es nur wenige Tage im Jahr und die Temperatur erreicht bis zu 50 Grad Celsius. Dennoch fließt in Los Comondú Wasser, so dass es den aus Europa stammenden Erstbesiedlern gelang, diesen Teil Amerikas zu erobern - und sogar das Wunder zu vollbringen, Wein in der Wüste anzubauen.



Am 12.05.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Die Bären sind los!

In Europa konnte sich die Population des Bären in den letzten Jahren dank weitreichender Schutzmaßnahmen vergrößern. Doch damit verbunden kommt es vermehrt zu Konflikten mit dem Menschen. Insbesondere Bauern und Schafhüter fühlen sich bedroht. Oft treibt es Bären aus Hungersnot auch in menschliche Ansiedelungen und Dörfer. Im südlichen Italien, in den Abruzzen, kümmern sich Experten und Wissenschaftler um die Rettung des seltenen Marsischen Braunbären, eine Unterart des Braunbären. Die Reservate sollen durch Wildtier-Korridore miteinander verbunden werden. Auch der Europäische Braunbär im Velebit-Gebirge entlang der Adria-Küste Kroatiens steht im Mittelpunkt eines Schutzprojekts. Dort wird das durch Landflucht brach liegende Land renaturiert. Davon profitieren auch Gämse, Bergziegen, Auerhühner und Wölfe.



Am 12.05.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Planet der Primaten

Sie sind jene Tiergruppe, die fast den gesamten Planeten erobert hat - auch wenn man die Primaten-Gattung „Mensch“ ausnimmt. Stumpfnasen-Affen haben gelernt, auf mehr als 4000 Meter Seehöhe im Himalaya zu leben und Rotgesichtsmakaken nutzen geothermische Quellen, um den eiskalten Wintern in den japanischen Alpen zu trotzen. Wo auch immer sie leben, Primaten zeigen höchste Intelligenz, variantenreiche Kommunikation und soziale Problemlösungskompetenz.



Am 12.05.22 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Was ist Leben?

Was ist Leben? Diese grundlegendste Frage der Biologie stellen sich Naturwissenschaften genauso wie die Philosophie und die Weltreligionen. Über die Definition herrscht keine Einigkeit. Nach den gängigen Kriterien wird ein lebendiger Organismus durch Bewegung, Atmung, Reizempfindlichkeit, Wachstum, Reproduktion, Ausscheidung und Nahrungsaufnahme charakterisiert. Aber erklären allein diese Funktionen, was Leben ist und wie es entstehen konnte? Was ist das, was wir Leben nennen - und könnte es auch außerhalb unseres Planeten zu finden sein?



Am 13.05.22 06:40 - 07:05 Uhr auf 
arte: Umweltgifte - Die unsichtbare Gefahr

Glyphosat, Weichmacher, Blei und Mikroplastik: Die Liste der Gifte, die wir in unserer Umwelt verteilen ist lang. Und das - wie "Xenius" zeigt - nicht nur in Metropolen wie Paris oder Berlin, sondern auch auf dem Land. Einige Umweltgifte, wie zum Beispiel Blei, haben sich über Jahrhunderte in der Natur angereichert. Die "Xenius"Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard sind mit dem Biogeochemiker Gaël Leroux in den Pyrenäen unterwegs und nehmen Boden und Wasserproben in einer jahrhundertealten Moorlandschaft. Sie erfahren, welche verheerenden und langanhaltenden Schäden Umweltgifte in scheinbar unberührter Natur anrichten.



Am 13.05.22 13:40 - 14:25 Uhr auf 
3sat: Planet der Spatzen

Von Metropole zu Metropole folgt Kurt Mayer in spektakulären Bildern kleinen unscheinbaren Vögeln: den Spatzen, vor deren Aussterben bereits gewarnt wird. Der Filmemacher beobachtete das Leben der Vögel in unterschiedlichsten Konditionen und unternimmt dazu eine Reise um die Welt. Die aufwendige Tierdokumentation führt von Kairo über New York nach Peking, Moskau, Wien und Paris und zeigt in kleinen Geschichten und großartigen Bildern, wie nahe der Haussperling an der Seite des Menschen lebt.
(Wdh. übermorgen 4.25-5.10 Uhr)



Am 13.05.22 14:25 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Von der Steppe in die Alpen - Vögel in Österreich

Österreichs Vogelwelt ist ausgesprochen vielfältig. Vögel bevölkern praktisch alle Lebensräume - von der sanften Puszta im Osten des Landes bis zu den schroffen Berghängen der Alpenrepublik. Mehr als 300 Vogelarten können im Jahreslauf in Österreich beobachtet werden. Im Frühling zeigen sich besonders viele von ihrer besten Seite. Für den Ornithologen Leander Khil ist die Brutzeit die bunteste und schönste Zeit im Vogeljahr.
(Wdh. übermorgen 3.35-4.25 Uhr)



Am 13.05.22 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Der Bregenzerwald mit Hermann Maier

Schroffe Gebirgsformationen, eine einzigartige Kulturlandschaft mitten in einer nahezu unberührten Wildnis: Skilegende Hermann Maier erkundet den Bregenzerwald im Westen Österreichs. Der Film zeigt die Schönheit der Bergwelt mit seinen Tälern, die langsam zum Bodensee abfallen. Von den schroffen Formationen des Arlbergs geht es über den Widdersteinmähder bis zur Kanisfluh, wo sich ein spezielles System der Stufenlandwirtschaft entwickelt hat. Neben einer großen Vielfalt an Pflanzen finden im Naturschutzgebiet des Bregenzerwaldes auch Steinadler, Murmeltiere und Auerhähne ihren passenden Lebensraum.
(Wdh. morgen 10.45-11.30 Uhr)



Am 13.05.22 16:00 - 17:35 Uhr auf 
3sat: Wildnisse im Herzen Europas - Österreichs Nationalparks

Vom Gletscher bis zum Steppensee beherbergt Österreich Landschaften, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Das schroffe Hochgebirge der Hohen Tauern, die wilden Wälder der Kalkalpen, die Aulandschaften der Donau vor Wien, die salzhaltigen Lacken des Neusiedler Sees, die senkrechten Felswände im Gesäuse und die Mäander des Thayatals - sechs einzigartige Lebensräume, sechs Paradiese der Artenvielfalt, die eines verbindet: Sie alle werden von Nationalparks behütet.



Am 13.05.22 16:20 - 17:05 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Kalifornien (1/2)

Grauwale, Mammutbäume, Dickhornschafe, Pumas: Kalifornien ist ein Land der Extreme, und dies spiegelt sich in der faszinierenden Vielfalt seiner Wildnis wider. Von Nord nach Süd, von Ost nach West umgeben und durchziehen Wasserachsen die Region: Der Nordpazifik, unzählige Ströme und atmosphärische Flüsse sind wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna. Heute, wo Dürreperioden, Waldbrände und Stauwerke das Ökosystem immer stärker bedrohen, ist das Wasser ein um so wichtigerer Lebensquell für die immense Artenvielfalt Kaliforniens.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.50 Uhr)



Am 13.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Tierische Rebellen (1/3)

Manche Tiere sind anscheinend völlig skrupellos: sie tricksen, sie stehlen und manchmal wenden sie rohe Gewalt an, um ans Ziel zu kommen. In dieser dreiteiligen Doku begegnen uns hochstapelnde Pfauen, promiscue Präriehunde, boxende Krabben, gewalttätige Schimpansen und mörderische Gottesanbeterinnen. Viele dieser Verhaltensweisen lassen uns lachen, staunen, den Kopf schütteln oder einfach nur entsetzt nach Luft schnappen. Doch man sollte diese tierischen Rebellen nicht vorschnell verurteilen. Denn sie alle haben überlebenswichtige Gründe für ihr Verhalten: Sei es die Suche nach Nahrung, einem Partner, die Sorge um den Nachwuchs oder einfach nur der Versuch, sich vor Feinden zu schützen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)



Am 14.05.22 01:45 - 02:40 Uhr auf 
arte: Südamerika - Der Urwald

Ausgangspunkt der Reise ist eines der bedeutendsten Ökosysteme des südamerikanischen Kontinents: der Amazonas-Regenwald. In diesem vielfältigen, teils undurchdringlichen Urwald begegnet der Journalist Alfred de Montesquiou Menschen, die dort leben und ihren Wald schützen wollen. In Gesprächen mit Wissenschaftlern und indigenen Bevölkerungsgruppen in Peru und Ecuador geht er der Frage nach, welchen Platz der Mensch im Tropenwald hat und wie er sein Lebensumfeld erhalten kann.
(Wdh. am 15. Mai 6.25-7.20 Uhr)



Am 14.05.22 09:00 - 09:40 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 14.05.22 09:40 - 10:25 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 14.05.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.
(Wdh. heute 17.05-17.50 Uhr)



Am 14.05.22 11:30 - 12:00 Uhr auf 
ARD: Natur im Wandel - Was sich jetzt für uns ändert

Im dritten Jahr der Pandemie haben wir uns daran gewöhnt, dass sich ständig alles ändert. Auch der Natur können wir beim Verändern zugucken. Durch die Klimatrends wird sie sich weiter wandeln. Das Horrorszenario: Der Wald stirbt, invasive Arten übernehmen das Ökosystem und Hochwasser zerstört unser Zuhause. Ist das die Zukunft? Bei "Quarks" erfährt man, wie sich die Natur in den nächsten Jahren verändern wird und wie man sich darauf vorbereiten kann. Was bedeutet die Veränderung? Was wird unsere Landschaft prägen und welche Rolle können wir Menschen einnehmen?



Am 14.05.22 12:05 - 13:00 Uhr auf 
arte: Naturparks in Portugal - Peneda-Gerês

Der Parque Nacional da Peneda-Gerês ist der einzige Nationalpark Portugals. Ein knapp 700 Quadratkilometer großes Gebiet, das im äußersten Norden Portugals liegt. Karge und felsige Gebirgskämme in den Hochebenen stehen im Gegensatz zu großen Wäldern und üppiger Bodenvegetation in tiefen Tälern, durchzogen von Seen und Flüssen. Der Nationalpark wurde 1971 gegründet, um die Lebensräume von Flora und Fauna auf der Iberischen Halbinsel zu schützen. 200 Wirbeltiere und 170 Vogelarten sind im Nationalpark beheimatet.
(Wdh. übermorgen 16.55-17.50 Uhr)



Am 14.05.22 14:15 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Im Rausch der Farben - Eine Reise durch die Jahreszeiten

Dieser mit großem Aufwand gedrehte Film porträtiert Frühling, Sommer, Herbst und Winter in Nordrhein-Westfalen: das erste Frühlingslicht, das Wohlgefühl warmer Sommerabende, das Leuchten der Herbstfarben, die weiße Pracht des Winters - ein Erlebnis für die Sinne. Vorgestellt werden Menschen, Tiere und Pflanzen, deren Leben vom saisonalen Wechsel existenziell abhängen - und ihm das Beste abgewinnen.
(Wdh. morgen 8.15-9.45 Uhr)



Am 14.05.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
arte: Borneo, Schatzkammer Regenwald

Der Regenwald der Insel Borneo ist Lebensraum für etwa 60.000 Tier- und Pflanzenarten. 6.000 davon gibt es sonst nirgendwo auf der Welt - und fast täglich werden neue entdeckt. Doch dieses üppige Paradies gedeiht eigentlich auf einer Wüste: Der Boden ist flach und nährstoffarm, weil er durch die ständigen Regenfälle ausgewaschen wird. Paradoxerweise ist gerade dieser Nährstoffmangel für den hiesigen Artenreichtum verantwortlich.



Am 14.05.22 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Das große Artensterben - Was wir jetzt noch tun können

150 Arten verlieren wir auf der Erde. Jeden Tag. Unwiederbringlich. Dabei gehören nicht nur Eisbär, Nashorn und Wal zum großen Reichtum unseres Heimatplaneten, sondern auch etwa zehn Millionen andere Arten. Doch der Mensch breitet sich immer weiter auf der Erde aus, zerstört und beeinflusst alle Ökosysteme bis hin zum Klima. Dirk Steffens war für Terra X in über 100 Ländern der Erde und beschreibt wie er den Zustand der Welt erlebt und warum unser Überleben noch weit mehr als vom Klimawandel von der Rettung der Artenvielfalt abhängt. Außerdem sprechen wir mit Christof Schenck von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt darüber, wie Artenschutz konkret funktioniert und welche Entscheidungen jetzt getroffen werden müssen.



Am 14.05.22 16:40 - 17:25 Uhr auf 
arte: Alaska, Amerikas arktische Grenze

Im Südosten Alaskas liegt ein von Eis umschlossenes Paradies. Hier finden sich ein extrem artenreicher gemäßigter Regenwald und der weltweit größte Bestand an Grizzlybären. An der Bärenpopulation wird deutlich, wo das Geheimnis dieses Naturreichtums liegt, nämlich in der größten Migrationsbewegung des Planeten: der Lachswanderung. In dieser ungezähmten und unzugänglichen Region leben im Offenen und im Verborgenen einige der beeindruckendsten Tiere Nordamerikas.



Am 14.05.22 21:45 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Kinder der Klimakrise

Vier Mädchen kämpfen gegen die globalen Umweltkatastrophen unserer Zeit. Aus ihrer Perspektive werden Wasserknappheit, Verbrennung von Kohle, Luftverschmutzung und die Vermüllung mit Plastik erzählt. Die 11 bis 14-jährigen aus Indien, Australien, Indonesien und dem Senegal sind von den Umweltkrisen existentiell bedroht. Ihr Widerstand ist vielfältig und braucht einen langen Atem. Aber den haben diese Kinder, weil ihre Zukunft auf dem Spiel steht. Ihr Elan und ihre Tatkraft inspirieren die Zuschauer*innen, egal welchen Alters.
(Wdh. morgen 6-45-8.15 Uhr)



Am 15.05.22 06:00 - 06:45 Uhr auf 
phoenix: Ein Wald für Generationen oder der Traum vom Öl

Die Korallen der Karibik sterben, die Wälder in Panama verschwinden. Lateinamerika eint ein Problem, der Klimawandel ist spürbar am Werk. Guyana droht der Untergang im Meer und dennoch wollen sie Öl fördern, weil sich das Land Reichtum verspricht. In Kolumbien, Panama und Costa Rica dagegen wimmelt es von internationalen Teams, die der Natur helfen wollen. Xenia Böttcher und Michael Stocks waren vor Ort und haben Unternehmer und Forscher getroffen, die mit neuen Ideen dem Klimawandel die Stirn bieten wollen. Die zeigen wollen, dass sich Ökonomie und Ökologie miteinander vereinbaren lassen.
(Wdh. morgen 3.45-4.30 Uhr)



Am 15.05.22 07:20 - 08:10 Uhr auf 
arte: Der Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In seinem Zentrum sind Leben und Landschaften vom Wasser geprägt, denn im Rhythmus der Regenzeiten überschwemmt der Amazonas die Umgebung. In Brasilien folgt der Reporter Alfred de Montesquiou auf verschiedenen Booten dem Lauf des wasserreichsten Flusses der Erde. Auf der Reise von Manaus mitten im Regenwald bis zur Insel Marajó im Mündungsgebiet am Atlantik entdeckt er die Vielfalt der Kulturen, die sich an das Wasser angepasst haben.



Am 15.05.22 08:25 - 09:00 Uhr auf 
arte: Worüber sprechen Tiere?

Der Mensch ergründet das All, entschlüsselt DNA und bestimmt den Meeresspiegel millimetergenau. Eines aber ist für ihn noch ein großes Rätsel: die Sprache der Tiere. Denn die hat mit der unseren nicht viel gemeinsam: Elefanten kommunizieren im Infraschall, Katzen nutzen Vokallaute, Wale Flossenschläge. Was würde sich ändern, wenn sich all das tatsächlich übersetzen ließe?



Am 15.05.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duell - Borneo

Borneo ist die drittgrößte Insel der Welt. Ed Stafford tritt auf dem Eiland gegen einen ehemaligen Royal Marine an. Aldo Kane ist topfit und hat bei den Streitkräften des britischen Naval Service gelernt, wie man sich in lebensfeindlichem Terrain fortbewegt. Die beiden Kontrahenten werden vor der Küste im Meer ausgesetzt. Nachdem sie an Land geschwommen sind, müssen sich die Überlebenskünstler über hundert Kilometer weit durch krokodilverseuchte Mangrovensümpfe kämpfen. Wer als Erster den Zielpunkt erreicht, gewinnt das „Survival-Duell“.



Am 15.05.22 09:55 - 10:40 Uhr auf 
3sat: Tiere im Mashatu-Reservat

Das Mashatu-Reservat im Osten Botsuanas wird auch "Land der Riesen" genannt, denn gewaltige Baobabs - manche mehr als 5.000 Jahre alt - wachen über die beeindruckende Tierwelt. Während der Trockenzeit leidet das Land unter sengender Hitze. Selbst die großen Flüsse trocknen nach und nach aus. Die letzten Wasserstellen werden zum Sammelpunkt für Klein und Groß: Ob Vögel, Paviane, Impalas oder Elefanten - vom Durst getrieben kommen die Tiere an den Fluss. Im Wasse lauert tödliche Gefahr: Nilkrokodile. Die riesigen Panzerechsen haben Monate auf die Trockenzeit gewartet - jetzt ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie fette Beute machen.



Am 15.05.22 10:40 - 11:25 Uhr auf 
3sat: Tiere im Luangwa-Tal

Das Luangwa-Tal liegt im Osten Sambias. Es ist ein Tal der Extreme, das ein einzigartiges Naturschutzgebiet umfasst und unzähligen Wildtieren eine Heimat bietet. Mit einer Länge von rund 800 Kilometern schlängelt sich der Luangwa-Fluss durchs Tal und belebt Busch und Wälder. Seine Ufer ziehen mehr als 60 Säugetierarten und über 400 Vogelarten an. Doch die üppige Pracht verwandelt sich in der Trockenzeit in eine staubige Fläche aus trockenem Sand. Mit der sengenden Hitze verdunstet das Flusswasser. Übrig bleiben vereinzelte Tümpel, verstreut über das Tal.



Am 15.05.22 12:55 - 13:40 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?
(Wdh. übermorgen 6.50-7.35 Uhr)



Am 15.05.22 13:35 - 14:20 Uhr auf 
3sat: Mythos Kongo (1/2)

Der Fluss, der alle Flüsse verschluckt – so nennen ihn die Einheimischen. Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, auf seiner Reise nach Westen wird der Fluss immer größer, immer gewaltiger und mit ihm seine Tiere: Der Schuhschnabel lauert im dichten Papyrus, meterlange Pythons jagen auf Bäumen ihre Beute, und gewaltige Nilpferdbullen kämpfen um die Macht im Wasser.



Am 15.05.22 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Großstadt-Dschungel Hamburg

Zehn Jahre lang hat Birgit Peters, Naturfilmerin bei Terra Mater, in Deutschlands Metropole des Nordens gelebt. Sie kennt sich aus zwischen Alster und Ohlsdorf. Und weiß, dass Stadt und Natur in Hamburg kein Widerspruch sind. Birgit Peters besucht bekannte und geheimnisvolle Orte in Hamburg, um uns die wilden Geheimnisse des norddeutschen Großstadt-Dschungels zu präsentieren: Füchse auf dem Flughafen Helmut Schmidt, Möwenhorden auf dem Fischmarkt, Blütenpracht entlang des Flüsschens Alster, brütende Gänse auf einer Dachterrasse nahe der City, Kraniche und Adler: Die „wilden Hamburger“ sind mitten unter uns. In keiner anderen deutschen Großstadt gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten wie in Hamburg. Allein 160 Brutvogel- und über 50 Säugetierarten gehören zum natürlichen Inventar. Mit Birgit Peters besuchen wir einige der ungewöhnlichsten Plätze der Stadt - wo Uhus brüten, Robben auf Sandbänken rasten und riesige Hirsche röhren.



Am 15.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Elefanten hautnah (1/2)

Im südlichen Afrika leben noch große Herden von Elefanten in den Nationalparks und in der Savanne. Ihr Verhalten gibt der Forschung immer noch Rätsel auf, die soziale Struktur der Herden und der bemerkenswerte Umgang mit Emotionen wie der Trauer stehen im Mittelpunkt der über einjährigen Beobachtung von Elefanten in Botswana. Auch der Konflikt mit Menschen, dessen Gebiete sie auf der ständigen Suche nach Wasserstellen und Grünfutter kreuzen, kommt zur Sprache. Mehr als zwei Jahre reisten die vielfach ausgezeichneten Tierfilmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen durch Afrika und waren den Dickhäutern stets auf den Fersen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 16.05.22 10:20 - 11:55 Uhr auf 
3sat: Wildnisse im Herzen Europas - Österreichs Nationalparks

Vom Gletscher bis zum Steppensee beherbergt Österreich Landschaften, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Das schroffe Hochgebirge der Hohen Tauern, die wilden Wälder der Kalkalpen, die Aulandschaften der Donau vor Wien, die salzhaltigen Lacken des Neusiedler Sees, die senkrechten Felswände im Gesäuse und die Mäander des Thayatals - sechs einzigartige Lebensräume, sechs Paradiese der Artenvielfalt, die eines verbindet: Sie alle werden von Nationalparks behütet.



Am 16.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Urwald von Morgen - Nationalpark Eifel

Der erste und bislang einzige Nationalpark Nordrhein-Westfalens, südwestlich der Metropole Köln, ist das grüne Herz des Westens und Schauplatz eines wegweisenden Experiments: Auf drei Viertel der Parkfläche wird der ehemalige Wirtschaftswald sich selbst überlassen, die Natur übernimmt Stück für Stück die Hoheit. Tote Bäume werden stehen gelassen, Äste krachen herab und Stämme vermodern am Boden. So entsteht ein Urwald von morgen, der schon jetzt vor allem scheuen Tieren ein einzigartiges Zuhause bietet. Der Film erzählt eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Umgebung.



Am 16.05.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Wildes Pantanal (1/2)

Das Pantanal im Südwesten Brasiliens ist eines der größten und artenreichsten Feuchtbiotope der Erde. An einem verborgenen Waldsee lassen sich fast alle Bewohner des Pantanals beobachten. Die Dokumentation begleitet Kaimane, Wasservögel und andere Tiere, wenn in der Trockenzeit alle anderen Gewässer austrocknen. Der Waldsee wird zu einer Oase, an der Tapire, Ameisenbären und auch Kuhherden der brasilianischen Cowboys Wasser und Abkühlung finden. Kaimane, die südamerikanischen Krokodile, spielen eine wesentliche Rolle in diesem Film.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr, Wdh. morgen 10.20-11.50 Uhr)



Am 16.05.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die Prärie - Rückkehr der Wildnis

Im Herzen Nordamerikas liegt eine riesige offene Prärie - die Northern Great Plains. Endlose Grasweiden soweit das Auge reicht - aber diese Wildnis ist heute stark bedroht. Wo einst Herden von Bisons und Gabelböcken grasten, Wölfe und Grizzlys auf die Jagd gingen, und wogendes Gras unzähligen Vogelarten versteckte Nistplätze bot, erstreckt sich heute über weite Gebiete Agrar- oder Farmland. Ein Team von Wissenschaftlern und engagierten Farmern versucht trotz der modernen Nutzung durch den Menschen, das Ökosystem Prärie und seine klassische Tier- und Pflanzenwelt auch abseits der Nationalparks zu stärken und zu erhalten.



Am 16.05.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Die Rückkehr der Geier

Der Gebirgszug der Rhodopen liegt zu 83 im Süden Bulgariens und zu 17 im Norden Griechenlands. Die schroffe Berglandschaft war einst reich bevölkert mit Wildtierarten. Eines der wichtigsten Mitglieder in der lokalen Nahrungskette ist der Geier, der jedoch auf bulgarischer Seite nahezu ausgestorben ist. Wissenschaftler wollen jetzt die Population der Geier in den Rhodopen mit künstlichen Nestern und Futter-Stationen vergrößern. Doch die Initiative kann nur erfolgreich sein, wenn sich auch andere Spezies erholen. Denn der Geier ernährt sich als Aasfresser ausschließlich von Kadavern. Mit der Wiederherstellung des ursprünglichen Ökosystems hoffen die Umweltschützer, dass sich auch Arten wie der Ziesel, das Konik-Wildpferd und der Kaiseradler vermehren. Nicht zuletzt der legendärste aller Jäger Europas, der Wolf.



Am 16.05.22 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Die kanadischen Rocky Mountains

Die kanadischen Rocky Mountains zählen zu den schönsten Landschaften der Welt. Dichte Wälder sind Lebensraum für unzählige Wildtierarten: Wölfe, Elche, Pumas, Luchse und sogar Grizzlybären leben als Jäger und Beute im Ökosystem.
Auch für die Ureinwohner Kanadas waren die Rocky Mountains von großer spiritueller Bedeutung. Hier fanden sie Zuflucht, Nahrung und Medizin. Als die ersten europäischen Siedler kamen, verloren sie Land und Rechte und die Gesellschaft wandelte sich grundlegend. Die Dokumentation zeigt eindrucksvoll, wie sich die Landschaft über Millionen von Jahren gewandelt hat. Und lässt staunen, wie sich die Menschen über Jahrtausende die Natur zunutze machten und versuchten, mit technischen Errungenschaften die Bergwelten zu bezwingen. In spektakulären Aufnahmen und erstaunlichen Geschichten macht die Dokumentation erlebbar, was selbst erfahrenen Reisenden sonst verborgen bleibt.



Am 16.05.22 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Die kanadischen Rocky Mountains

Die kanadischen Rocky Mountains zählen zu den schönsten Landschaften der Welt. Dichte Wälder sind Lebensraum für unzählige Wildtierarten: Wölfe, Elche, Pumas, Luchse und sogar Grizzlybären leben als Jäger und Beute im Ökosystem.
Auch für die Ureinwohner Kanadas waren die Rocky Mountains von großer spiritueller Bedeutung. Hier fanden sie Zuflucht, Nahrung und Medizin. Als die ersten europäischen Siedler kamen, verloren sie Land und Rechte und die Gesellschaft wandelte sich grundlegend. Die Dokumentation zeigt eindrucksvoll, wie sich die Landschaft über Millionen von Jahren gewandelt hat. Und lässt staunen, wie sich die Menschen über Jahrtausende die Natur zunutze machten und versuchten, mit technischen Errungenschaften die Bergwelten zu bezwingen. In spektakulären Aufnahmen und erstaunlichen Geschichten macht die Dokumentation erlebbar, was selbst erfahrenen Reisenden sonst verborgen bleibt.



Am 16.05.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Auf sanften Pfoten

Aussehen, Lebensweise, Verhalten, Aufzucht des Nachwuchses, Jagdtaktiken - jede der großen Katzen hat spezielle Methoden, die sie im Wettstreit mit ihren Verwandten zu einem Superhelden macht. Ihre hohe Anpassungsfähigkeit und ein auf ihr Umfeld perfekt abgestimmtes Verhalten hat es ihnen ermöglicht, sich in einer Vielzahl von Lebensräumen zu behaupten. Ob dichter Dschungel, weite Savanne, Wüste oder Gebirgsregion, abgeschiedene Inselwelt oder ausgedehnte Wasserlabyrinthe - Katzen sind Allrounder, die gelernt haben, ihre individuellen Stärken zu ihrem Vorteil einzusetzen.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 16.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die ersten Menschen (1/2)

Pierolapithecus heißt ein früher Waldbewohner, der zwar noch kein Mensch, aber trotzdem ein entfernter Vorfahr gewesen sein könnte. Das Wesen lebte als Schwinghangler in tropischen Regenwäldern auf dem Gebiet des heutigen Spanien. Einige Wissenschaftler trauen dem Pierolapithecus zu, schon ähnlich versiert im Werkzeuggebrauch gewesen zu sein wie heute lebende Menschenaffen. Als erstes Werkzeug überhaupt gilt der Stock. Mit ihm konnten die frühen Affen bereits Insekten wie Ameisen und Termiten aus ihren Bauten angeln. Sogar für die Entstehung des aufrechten Gangs waren vermutlich Wesen wie Pierolapithecus ausschlaggebend.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 16.05.22 22:25 - 23:55 Uhr auf 
3sat: Citoyen Nobel - Nobelpreisträger und Klima-Aktivist

Sein Leben wird von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt: Als der Waadtländer Jacques Dubochet 2017 mit dem Nobelpreis für Chemie geehrt wird, steht er plötzlich im Rampenlicht. Seitdem nutzt er seinen Ruhm und seine Bekanntheit und setzt sich an der Seite von jungen Aktivistinnen und Aktivisten gegen die Klimaerwärmung ein. Er kümmert sich um die Bildung von Migrantinnen und Migranten und engagiert sich für die universelle Verfügbarkeit medizinischer Errungenschaften. Als politisch engagierter Bürger wie als wissenschaftlicher Nobelpreisträger ist Dubochet klar, dass die aktuellen Kernprobleme nicht von heute auf morgen gelöst werden können. Der Dokumentarfilm von Stéphane Goël zeigt den eloquenten und humorvollen Nobelpreisträger Dubochet im Familienkreis, als streitbaren Lokalpolitiker, als Wissenschaftler im In- und Ausland und mit der Klimabewegung auf der Straße. Ein berührender Film über einen charismatischen Menschen, der von einem inneren Feuer angetrieben wird und so Herzen berührt und Gleichgesinnte begeistern und motivieren kann.



Am 17.05.22 04:35 - 04:45 Uhr auf 
SWR: Der mit dem Wald spricht

Der Soonwald - Teil des rheinland-pfälzischen Mittelgebirges Hunsrück ist ein ganz besonderer Wald: Er gilt als Geheimtipp unter den Wäldern, magisch, schön, ursprünglich. Die Komikerin und Schauspielerin Cordula Stratmann und der Comedy-Autor und Moderator Micky Beisenherz wagen den Trip in die Wildnis mit Peter Wohlleben. Die Wanderung verspricht diesmal also ganz besonders unterhaltsam zu werden. Zwei Tage wandert das Trio durch den Soonwald, inklusive Lagerbau und einer Nacht unter freiem Himmel - und bekommt viele spannende und faszinierende Einblicke in die Geheimnisse des Waldes.



Am 17.05.22 06:05 - 06:50 Uhr auf 
ZDFneo: Artensterben - die Fakten

Die Weltgemeinschaft hat sämtliche Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 2020 verfehlt, das zeigt der neueste UN-Bericht. Eine Million aller Arten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht. Das beeinflusst das gesamte Ökosystem und die Entwicklung des Klimas. Die Krise der Biodiversität hat auch für die Menschheit dramatische Konsequenzen: Nicht nur die Versorgung mit Wasser und Nahrung wird langfristig nicht mehr überall sicher zu stellen sein, auch die Möglichkeiten, sich gegen Pandemien zur Wehr zu setzen, verringern sich deutlich.



Am 17.05.22 06:45 - 07:30 Uhr auf 
phoenix: Krieg im Busch - Kampf um Afrikas Nashörner

Es herrscht Krieg im Busch. Anti-Wilderei-Einheiten rüsten auf: mit Nachtsichtgeräten, Drohnen und Wärmebildkameras. Zwar gibt es punktuell Erfolge, doch insgesamt geht die Zahl der Nashörner zurück. Was muss passieren, damit die grauen Giganten überleben? Die Dokumentation geht der Frage nach, warum die seit Jahrzehnten praktizierte Art und Weise, Wildtiere zu schützen, nicht funktioniert und welche Alternativen es gibt.



Am 17.05.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 
WDR: Die Hornisse, die keine ist

Ein großes, schwarz-gelbes Insekt brummt durch die Luft. Es ist viel größer als eine Biene. Das wird wohl eine Hornisse sein. Oder doch nicht? Es könnte auch ein Hornissenschwärmer sein - keine Wespenart, sondern ein Schmetterling. Das faszinierende Insekt hat durchsichtige Flügel und ist im Laufe der Evolution mit seinem schwarz-gelben Hinterleib zu einem fast perfekten "Doppelgänger" der Hornisse geworden. Biologen bezeichnen dieses Nachahmen des Aussehens als "Mimikry".



Am 17.05.22 07:35 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Die Spitzmaus ist keine Maus

Äußerlich ist ihr Körperbau sehr ähnlich. Aber ein Blick auf das Skelett zeigt, wie unterschiedlich die Schädel sind: Hausmäuse und ihre Verwandten können mit ihren großen Schneidezähnen härteste Nüsse öffnen. Spitzmäuse haben eher eine Art Raubtiergebiss, mit dem sie auf die Jagd nach Insekten gehen. Spitzmäuse verhungern, wenn sie nur zwei bis drei Stunden keine Nahrung finden, denn kein anderes Tier hat einen so hohen Stoffwechsel. Ihr Herz schlägt bei Anstrengung bis zu 1500-mal pro Minute.



Am 17.05.22 07:50 - 08:05 Uhr auf 
WDR: Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch

Häufig wird das Reh für die "Frau" oder das "Kind" vom Hirsch gehalten. Tatsächlich sind Hirsche und Rehe aber zwei verschiedene Tierarten. Die Männchen der beiden Spezies kann man gut an ihren unterschiedlichen Geweihen erkennen. Bei den Weibchen ist die Unterscheidung schwieriger, aber wir zeigen, worauf es ankommt. Ein wichtiger Unterschied liegt in ihrem Verhalten: Rehe sind Einzelgänger, Hirsche leben in Rudeln. Beide Tierarten verbindet aber auch vieles: Sie müssen die gleichen Feinde fürchten, haben ähnliche Nahrungsbedürfnisse und sie tragen Geweihe.



Am 17.05.22 08:05 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Der Salamander ist keine Eidechse

Auf den ersten Blick ist ihr Körperbau sehr ähnlich. Aber wer genauer hinschaut, entdeckt wichtige Unterschiede: Die Beschaffenheit der Haut, das Vorhandensein von Giftdrüsen und sogar die Anzahl der Zehen unterscheiden die beiden Arten voneinander. Feuersalamander sind auf Gewässer für ihren Nachwuchs angewiesen. Junge Zauneidechsen dagegen entwickeln sich vom Wasser unabhängig. Das hat Auswirkungen darauf, wo diese Arten überleben können und welchen Bedrohungen sie ausgesetzt sind.



Am 17.05.22 09:30 - 10:25 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild (1/4)

Grenzenloses Frankreich - die vierteilige Dokumentationsreihe geht auf Entdeckungsreise in Frankreich. Sie erkundet die tropische Flora und Fauna in den Überseegebieten und Frankreichs vielseitige Natur mit ihren zahlreichen Gärten und Wäldern, Kanälen und Flüssen sowie ihren imposanten Berglandschaften.In dieser Folge: Frankreich ist ein wasserreiches Land, unzählige Flüsse und Kanäle bahnen sich ihren Weg durch die Landschaft. Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Das Kamerateam ist in Frankreich Menschen begegnet, die eine ganz eigene und besondere Beziehung zu dem unverzichtbaren Gut Wasser haben.
(Teil 2 über das Tiefland und Teil 3 über die Berge direkt im Anschluss, bis 12.10 Uhr)



Am 17.05.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Auf der Jagd in Netz und Natur

Die Brüder Paul und Gerold Reilmann kommen aus Mecklenburg-Vorpommern und nennen sich Hunter Brothers. Sie sind Jäger und Jagdblogger und wollen das Image der Jagd verbessern. Von allen Tieren, die sie erlegen, stellen sie Fotos und Filme ins Internet. Jungjäger sind begeistert, ihre Kritiker lehnen diese Aufnahmen ab. Der Film zeigt die beiden Brüder auf der Jagd, bei einer Angeltour, am Schnittplatz und bei der Wildverarbeitung. "Die Nordreportage" beleuchtet das Für und Wider der Arbeit der Jagdblogger.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 17.05.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Snowdonia in Wales

Endlose Sandstrände und Salzwiesen, mittelalterliche Burgen auf Felsklippen, pittoreske Hafenstädte, Wälder aus längst vergangenen Tagen: Snowdonia in Wales zählt zu den schönsten Landschaften der Welt. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise: Er zeigt seltene Momentaufnahmen und erzählt dazu erstaunliche Geschichten. Zum Beispiel vom keltischen Regenwald, in dem es 200 Tage im Jahr regnet und der nur knapp der Abholzung entgangen ist - ein magischer Märchenwald mit Bäumen voll seltener Moose und Flechten. Und wie engagiert Menschen für das artenreiche Ökosystem kämpfen und es für die Zukunft erhalten wollen.



Am 17.05.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Who is Who - Frosch oder Kröte?

Bereit für etwas Angeberwissen für den nächsten Spaziergang am See oder Teich? Hier kommt die Antwort auf die alte Frage: Was quakt da, ein Frosch oder eine Kröte? Thomas D verrät es, bei „Wissen vor acht – Natur“.



Am 17.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Kitz & Co - Die Kunst des Verschwindens

Regisseur und Kameramann Kurt Mündl zeigt in seiner aufsehenerregenden Produktion Kitz & Co. Die Kunst des Verschwindens das Heranwachsen eines der entzückendsten Wildtiere überhaupt: des Jung-Rehs alias Rehkitz oder Bambi. Mündl geht der Frage nach, warum es im Laufe der Zeit seine weißen Flecken verliert. Die Doku folgt den spannenden und gefahrvollen Wegen des Rehkitzes und informiert über eine evolutionäre Schutzfunktion, die Bambi und auch anderen Tier-Babys hilft, zu überleben: Das Phänomen der sogenannten Somatolyse wird ergründet.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 17.05.22 22:55 - 23:40 Uhr auf 
3sat: Festmahl der Tiere

Was geschieht, wenn ein Lebewesen, egal ob Maus, Käfer, Hirsch oder Wildschwein, im Wald stirbt? Ein totes Tier ist erstmal ein grandioses Festmahl für die lebenden Tiere. Ein Forscherteam im Bayerischen Wald wollte genau wissen, was in freier Wildbahn mit Kadavern passiert. Denn jeder Tod bedeutet Leben für Zigtausende andere Lebewesen: Es ist der Anfang eines komplexen Kreislaufs, auf den wir alle angewiesen sind.



Am 18.05.22 03:50 - 04:05 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 18.05.22 07:15 - 08:10 Uhr auf 
arte: Tapire - Die Dschungel-Gärtner

Einst bevölkerten sie die Wälder des ganzen amerikanischen Kontinents, heute leben sie nur noch in wenigen Regionen Mittel- und Südamerikas: Tapire. Die urzeitlich anmutenden Tiere mit ihrem markanten Rüssel sind vor allem durch menschengemachte Gefahren vom Aussterben bedroht. In Nicaragua wie in Costa Rica steht viel auf dem Spiel - aber die Tierschützer in beiden Ländern scheinen ersten Erfolgen sehr nah zu sein.



Am 18.05.22 09:35 - 10:25 Uhr auf 
arte: Wenn die Natur aufhorchen lässt (1/4)

Tiere kommunizieren auf unendlich viele Arten miteinander. Doch die akustische Kommunikation ist der sicherste und schnellste Weg der Verständigung im Tierreich. Wissenschaftler aus aller Welt erforschen die Kommunikation der Tiere. Daraus entstand eine neue, eigenständige Disziplin: die Bioakustik oder Tierstimmenforschung. Von den Meerestiefen vor der Südspitze Afrikas bis zu den Weiten der kanadischen Prärie - Tierstimmenforscher auf fünf Kontinenten gewähren Zutritt zu ihren Freilichtlaboren: Sie geben faszinierende Einblicke in ein unbekanntes und kurioses Reich der Töne.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 12.10 Uhr, Wdh. morgen 16.55-17.45 Uhr bzw. übermorgen 16.05-17.50 Uhr)



Am 18.05.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Mit dem Frühling durch Europa (2/2)

Im zweiten Teil geht es von den Alpen bis ans Polarmeer. Die raue Schönheit des Bergfrühlings steht im Gegensatz zu den Blumenlandschaften Deutschlands.Hier müssen Grasfrösche riesige Schneefelder überwinden, dort versinken die Streuobstwiesen Süddeutschlands im Blütenrausch. Weiter geht es Richtung Norden: die Ostsee, die raue Küste Norwegens, aber auch Tundra und Taiga bieten jede Menge Entdeckungen.Kampfläufer in prächtigen Federkleidern stellen sich zur Schau, aber auch Murmeltiere, Wildschweine, tanzende Kraniche, Rentiere. Papageientaucher und Bären. In jeder Region präsentiert sich der Frühling anders.



Am 18.05.22 10:30 - 11:00 Uhr auf 
phoenix: Wenn der Regen ausbleibt - Droht Dürre in Deutschland?

2018 war es sehr heiß, 2019 ebenfalls und wie wird der Sommer 2020? Wird Dürre normal, stehen wir vor Ernteausfällen und Wasserknappheit. Die Natur und Wir sind auf den Regen angewiesen, doch der ist nicht in Sicht. Sind wir für die Zukunft vorbereitet und wenn ja, wie?



Am 18.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Lippenbären - Abenteuer mit dem wahren Balu

Indische Lippenbären wurden durch das "Dschungelbuch" weltberühmt, sie dienten schließlich als Vorlage für Balu den Bären. Umso erstaunlicher, dass es über diese charismatischen Tiere keinen Naturfilm gibt. Der Grund: Lippenbären sind extrem kamerascheu und meist nachtaktiv, zudem können sie sehr gefährlich werden. Jedes Jahr kommt es in Indien zu tödlichen Zwischenfällen. Selbst Biologen wissen über Lippenbären in freier Wildbahn so gut wie gar nichts. Die beiden Hamburger Tierfilmer Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg stellen sich der enormen Herausforderung.



Am 18.05.22 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Rettet die Natur - Wege zu mehr Artenvielfalt

Städte, Straßen, Siedlungen und Äcker - wir Menschen fordern Fläche und das nicht zu knapp. Wir verändern, bewirtschaften, versiegeln das Land und verdrängen dadurch die Natur. Die Folgen sind deutlich zu spüren. Die rote Liste der vom Aussterben bedrohten Arten wird immer länger - und das Insektensterben stellt eine ernste Bedrohung für die Landwirtschaft und damit die Versorgung mit frischen Lebensmitteln dar. Denn ohne wildlebende Tiere und Pflanzen können auch wir nicht überleben! Noch ist Deutschland so regenerationsfähig, dass neue Lebensräume entstehen können. Was sind jetzt die nötigen Schritte, um nachhaltig gegenzusteuern?



Am 18.05.22 13:15 - 13:45 Uhr auf 
3sat: Wilde Nachbarn - Siegeszug der Stadttiere

Füchse, Nutrias, Wildschweine, Eulen - wer wilde Tiere in der Stadt sehen will, muss schon längst nicht mehr in den Zoo. Still und leise haben in den letzten Jahren Tausende Tiere ihre alte Heimat in Wald und Flur verlassen. Wie kommt es, dass Städte für Tiere mindestens so attraktiv sind wie für Menschen?
(Wdh. kommende Nacht 3.55-4.25 Uhr)



Am 18.05.22 13:45 - 14:15 Uhr auf 
3sat: Das vergessliche Eichhörnchen

Eichhörnchen sind zweifellos die Charaktertiere unserer Heimat. Neben Wäldern bewohnen sie auch Stadtparks, wo die eigentlich sehr scheuen Tiere das Vertrauen der Menschen gewonnen haben und sich in deren Nähe sicher fühlen. Ständig sind sie auf Futtersuche, und was sie nicht gleich fressen können, legen sie als Vorrat an. Dabei werden sie oftmals von anderen Tieren beobachtet. Rabenkrähen, aber auch Eichelhäher versuchen ihnen ständig etwas abzuluchsen. Die Verluste sind für die Hörnchen gering, und so wuseln sie unbeirrt weiter. Es ist ein ständiges Suchen, Wiederfinden und anderswo Verstecken. Aber Eichhörnchen sind mitunter vergesslich und finden eine Vielzahl ihrer Verstecke nie mehr wieder. So werden sie unbewusst zum Pflanzer der Parks und Wälder.
(Wdh. kommende Nacht 3.30-3.55 Uhr)



Am 18.05.22 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Naturparks in Portugal - Madeira

Madeira, die autonome Insel im Atlantik, liegt näher an der afrikanischen Küste als am Mutterland Portugal, von dem es über 900 Kilometer trennen. Der Name der Insel stammt von portugiesischen Seefahrern, die 1419 das unbewohnte Eiland für sich reklamierten. Madeira bedeutet Holz und das war im Überfluss vorhanden. Fast die gesamte Fläche war von dichtem Wald bedeckt. Seit 1982 stehen zwei Drittel der Landschaft unter Naturschutz. Hier leben rund 260.000 Menschen auf einer Fläche, die kleiner ist als Berlin oder Paris. Das ausgeglichene Klima erlaubt das ganze Jahr über Ernten, der Atlantik liefert den Fisch. Auf Madeira besteht die größte zusammenhängende und am besten erhaltene Fläche an Lorbeerwald weltweit. Zu seinen Pflanzen zählen unter anderem die Madeira-Mahagonie, der Barbusano, Wacholder, Baumheide, Stinklorbeer, Farn- und Lorbeerbaum. Der Wald gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe.



Am 18.05.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Den Schwarzwald erleben

Mit Ranger Martin Schwenninger geht es in die schönste Schlucht des ganzen Schwarzwaldes. In der Wutachschlucht gibt es Urwald-Feeling und bis zu 200 Meter hohe Felswände. Sie wird auch liebevoll der „Grand Canyon“ des Schwarzwaldes genannt. Hier führt einer der schönsten Wanderwege Deutschlands hindurch. Für einen Adrenalinkick sorgt die Zipline Hirschgrund. An Drahtseilen befestigt fliegt man über die Baumwipfel und erlebt die beeindruckende Natur aus der Vogelperspektive.
(Wdh. kommende Nacht 5.10-6.05 Uhr)



Am 18.05.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Naturparks in Portugal - Südwest Alentejo und Costa Vicentina

Im Südwesten Portugals liegt der wenig bekannte Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina. Er umfasst einen schmalen Küstenstreifen, der entlang der Küste bis in den Süden Portugals führt. Dünn besiedelt, gilt diese Küstenregion, die 1988 unter Schutz gestellt wurde, als eines der letzten intakten Ökosysteme Europas. Die steilen Klippen, der fast stete Wind und hohe Wellen haben dafür gesorgt, dass der Massentourismus hier nicht Fuß fasste. Hier gibt es noch naturnahe Wälder und eine vielfältige Vogelwelt. Der obere Teil des Parks gehört zum Alentejo. Die Natur hier ist eher karg. Eine typische Pflanze ist die Korkeiche. Mindestens 25 Jahre müssen die Bäume alt werden, bis sie zum ersten Mal geschält werden können. Die Erntezeit liegt zwischen Mai und August. Dann kommen die Korkhändler aus dem ganzen Land und begutachten die Ernte. Ein Drittel der weltweiten Korkanbaufläche liegt in Portugal.
(Wdh. morgen 6.15-7.05 Uhr)



Am 18.05.22 17:00 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Die Rhön

Als "das Land der offenen Fernen" wird die Rhön im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen oft bezeichnet, und das ist sie wie kein anderes Mittelgebirge in Deutschland. Das Biosphärenreservat Rhön beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, Kathedralen von Basaltfelsen, Moore und eiszeitliche Blockschutthalden, Uhus und Wiesenweihen. Auch Borstgrasrasen und Bergwiesen mit Arnika und Türkenbund finden sich dort.
(Wdh. morgen 10.20-11.50 Uhr)



Am 19.05.22 03:45 - 04:30 Uhr auf 
phoenix: Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark

Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche lange Zeit ungebremst und das zuungunsten der dortigen Flora und Fauna - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten. Die Dokumentation „Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark“ zeigt die erstaunlichen Folgen, die die Wiederansiedlung von Wölfen Ende der 1990er Jahre für das gesamte Ökosystem im Yellowstone-Nationalpark hat. Ein aus den Fugen geratenes Ökosystem ist durch die Rückkehr der Raubtiere wieder in ein natürliches Gleichgewicht gelangt.



Am 19.05.22 07:15 - 08:10 Uhr auf 
arte: Tasmanien - Sympathie für den Teufel

Die australische Insel Tasmanien ist die Heimat einer einzigartigen Tierwelt. Ein Paradies auf Erden, das für den Tasmanischen Teufel zur Hölle wurde. Über 90 Prozent des Bestandes fielen bislang einer hochansteckenden Krebserkrankung zum Opfer. Biologen, Immunologen und Tiermediziner arbeiten mit Hochdruck daran, ein Gegenmittel zu finden. Auch private Initiativen kümmern sich inzwischen um kranke, verletzte und verwaiste Teufel. Wenigstens beginnt die Öffentlichkeit in Tasmanien endlich zu begreifen, wie wertvoll die Teufel für das Ökosystem und das Image der Insel sind.



Am 19.05.22 15:35 - 16:20 Uhr auf 
3sat: Der Wisent

Er gilt als das größte und schwerste Landsäugetier Europas, voller Kraft und Anmut - der Wisent. Fast wäre er ausgestorben. Das letzte wildlebende Exemplar wurde 1927 im Kaukasus geschossen. Langsam erobert sich der König der Wälder seinen Lebensraum zurück. Kann er sein Territorium in Zukunft behaupten?
(Wdh. kommende Nacht 5.20-6.05 Uhr)



Am 19.05.22 16:20 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Der Elch

Die Wildnis Europas mit ihren Wäldern, Meeren und Nationalparks bietet einzigartige und überraschende Landschaften. Der Elch gilt als Symboltier Skandinaviens und wird "König der Wälder" genannt. Der norwegische Naturführer und Fotograf Borre Aasbo folgt den Elchen auf tagelangen Wanderungen durch die Wälder.



Am 19.05.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Der Luchs

Der Luchs ist die größte Katze in Europa und ein scheuer Jäger. Tief in den Wäldern lauert er seiner Beute auf. Doch sein Lebensraum ist bedroht. Der Nationalpark Risnjak im Westen der Gebirgslandschaft Gorski Kotar in Kroatien ist einer der letzten Rückzugsorte für den Luchs. Vedran Slijepcevic ist den Tieren mit der Hilfe von Fotofallen auf der Spur.



Am 19.05.22 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Der Vielfraß

Der Vielfraß gilt als stark und angriffslustig und wird nicht ohne Grund gefürchtet. Er gehört zur Familie der Marder und ist der größte Vertreter der Art in Europa. Er ist ein unermüdlicher Wanderer, ständig in Bewegung und auf der Suche nach Nahrung. Im dünn besiedelten finnischen Niemandsland versucht der Tierfilmer Kari Kemppainen den Vielfraß anzulocken.



Am 19.05.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Rosskastanie

Das Blatt spricht für sich: Man kennt es einfach. Aber nicht alles an der Rosskastanie ist so bekannt wie ihr Blatt oder auch ihre Frucht. Sehen Sie selbst!



Am 19.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Natur vor der Haustür - Was jetzt auf uns zukommt

Im dritten Jahr der Pandemie haben wir uns daran gewöhnt, dass sich ständig alles ändert. Auch der Natur können wir beim Verändern zugucken. Durch die Klimatrends wird sie sich weiter wandeln. Das Horrorszenario: Der Wald stirbt, invasive Arten übernehmen das Ökosystem und Hochwasser zerstört unser Zuhause. Ist das die Zukunft? Bei Quarks erfahren Sie, wie sich die Natur in den nächsten Jahren verändern wird und wie wir uns darauf vorbereiten können. Was bedeutet die Veränderung? Was wird unsere Landschaft prägen und welche Rolle können wir Menschen einnehmen?
(Wdh. morgen 12.00-12.45 Uhr)



Am 20.05.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien (1/3)

Drei charismatische Tierfamilien im Porträt: Kapuzineräffchen, Riesenotter und Nasenbären. Sie alle eint, dass sie kämpfen müssen, um ihren Nachwuchs großzuziehen. Die brasilianischen Naturlandschaften bieten ihnen außergewöhnliche Ökosysteme. Doch die Tiere müssen auch mit den vorherrschenden Wetterlagen der Extreme zurechtkommen! Jaguare und Kaimane verbreiten zudem ihren Schrecken. Es ist eine bildgewaltige Reise ins Herz dieses weitläufigen Landes und seiner spektakulären Natur. In der ersten Episode müssen die Tierbabys ihre ersten Schritte in der Welt meistern, in der kurzen Verschnaufpause, die die Natur ihnen zwischen den jahreszeitlichen Wetterextremen gibt.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.25 Uhr)



Am 20.05.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Von Pilzen und Plastik

Ein im Urwald Ecuadors entdeckter Pilz ernährt sich von Plastik und ein neu entdecktes Fungizid kann wiederum aus PET-Flaschen gewonnen werden. Anja Reschke berichtet über das faszinierende Zusammenspiel von Pilzen und Plastik, bei "Wissen vor acht - Zukunft".



Am 21.05.22 02:10 - 03:05 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford in den Sümpfen Neuguineas

Willkommen in der Regenzeit! Vor 36 Stunden war Ed Stafford noch in London, doch nun kämpft er sich in Neuguinea durch dichten Mangrovenwald. Sein Ziel liegt auf der Insel Kimaan, und aus diesem Grund hat der Brite seine komplette Sumpfausrüstung eingepackt: Machete, Stiefel und Schlauchboot. Die Moskitos auf dem Eiland sind der Horror, doch davon lässt sich der erfahrene Survival-Spezialist nicht aufhalten. Denn Ed hat auf Satellitenbildern in der Region seltsame Markierungen entdeckt, die er nun erforschen möchte.



Am 21.05.22 05:30 - 05:55 Uhr auf 
ARD: Als die Tiere den Wald verließen (1/39)

Zeichentrickserie. Der Thalerwald war seit Generationen die Heimat einer Gemeinschaft von wild lebenden Tieren. Doch die Trockenheit hat nun das Wasser austrocknen lassen und die Bauprojekte der Menschen rücken immer näher. Während ihre Welt um sie herum zusammenbricht, berufen die Tiere eine Notversammlung ein. In ihrer Verzweiflung planen sie eine lange und gefährliche Reise zum Weißhirschpark, einem Naturreservat, das nur Kröte bekannt ist. Fuchs wird zum Anführer ernannt, und Dachs ruft den Eid zum gegenseitigen Schutz ins Leben, um Sicherheit für die kleineren Tiere zu garantieren.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 7.00 Uhr)



Am 21.05.22 07:05 - 07:30 Uhr auf 
ARD: Die mit dem Wolf heult

Einem Wolf in freier Wildbahn zu begegnen, ist fast wie ein Sechser im Lotto. Er ist scheu und lebt zurückgezogen, aber Angst vor ihm haben trotzdem viele Menschen. In Deutschland war er lange Zeit verschwunden, doch seit 20 Jahren ist der Grauwolf bei uns zurück und gilt als streng geschützt. Pia hat einen Plan und will im Wolfcenter Dörverden in der Nähe von Bremen einigen Wölfen ganz nah kommen. Zusammen mit Leiter Frank Faß verbringt sie hier einen Tag und lernt nicht nur einiges über die Wölfe, sondern bringt die Wildtiere sogar zum Heulen.



Am 21.05.22 08:10 - 08:35 Uhr auf 
ARD: Urlaub im Urwald

Clarissa und Ralph widmen die heutige Sendung einem ganz besonderen Naturforscher: Alexander von Humboldt. Schon vor über 200 Jahren hat Humboldt vieles von dem entdeckt, verstanden und vorausgesehen, mit dem sich die Menschen heute noch beschäftigen. Es gibt kaum ein Wissensgebiet, das ihn nicht interessiert hat: Tiere, Menschen, Wetter, Landschaften, und wie alles mit allem zusammenhängt. Deshalb ging er auf mehrjährige Forschungsreisen und notierte alles, was ihm auffiel. Auf ihrer eigenen Forschungsreise durch den Urwald verraten Clarissa und Ralph noch mehr Gründe, warum Humboldt ein ziemlich toller und heute noch aktueller Naturforscher war und warum so vieles nach ihm benannt wurde.



Am 21.05.22 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ZDFneo: Die Sprache der Tiere

Alle Tiere kommunizieren miteinander. Je sozialer sie leben, desto komplexer ist ihre Sprache. Mit Hunden, Papageien und Affen ist uns eine gewisse Verständigung möglich. Ein internationales Forschungsteam will mit genauen Ruf-Analysen den Code der Orcas knacken.



Am 21.05.22 12:40 - 13:25 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 21.05.22 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Wiener Wildnis - Die Rückkehr der Biber

Donau, Lobau, Alte Donau: Versteckt unter Wasser und an kaum zugänglichen, dicht bewachsenen Ufern, stecken die bekannten Wiener Badegewässer voller Geheimnisse. Es ist die Welt der Biber. Der Film zeigt die Gewässer der Großstadt als höchst vielfältige Lebensräume. Obwohl die meisten sogar zusammenhängen, sind sie sehr verschieden. Denn alle Fließgewässer im Raum Wien münden in die Donau und stehen miteinander in Verbindung. Sogar die Alte Donau erhält ihren Zufluss über das Grundwasser der Donau.



Am 21.05.22 14:20 - 15:05 Uhr auf 
hr: Der kleine Held vom Hamsterfeld

Feldhamster führen ein Leben im Verborgenen. Ein Hamsterjahr ist kurz und voller Gefahren. Sechs Monate hat ein Weibchen Zeit, um den Nachwuchs aufzuziehen und sich selbst für den Winterschlaf zu rüsten. Die Dokumentation begleitet die Nagetiere bei ihrem heldenhaften Kampf auf dem Feld und im Bau aus nächster Nähe - etwa bei der Paarung, der Geburt oder beim Körner sammeln. Die niedlichen Tiere mit den Hamsterbacken sind selten geworden. Sie müssen sich vieler natürlicher Feinde, wie zum Beispiel Raubvögel und Füchse, erwehren.
(Wdh. übermorgen 10.30-11.15 Uhr)



Am 21.05.22 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Rettet die Natur - Wege zu mehr Artenvielfalt

Städte, Straßen, Siedlungen und Äcker - wir Menschen fordern Fläche und das nicht zu knapp. Wir verändern, bewirtschaften, versiegeln das Land und verdrängen dadurch die Natur. Die Folgen sind deutlich zu spüren. Die rote Liste der vom Aussterben bedrohten Arten wird immer länger - und das Insektensterben stellt eine ernste Bedrohung für die Landwirtschaft und damit die Versorgung mit frischen Lebensmitteln dar. Denn ohne wildlebende Tiere und Pflanzen können auch wir nicht überleben! Noch ist Deutschland so regenerationsfähig, dass neue Lebensräume entstehen können. Was sind jetzt die nötigen Schritte, um nachhaltig gegenzusteuern?



Am 21.05.22 15:00 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Australien - Der Dschungel

Australien ist ein Kontinent voller Naturwunder, die nicht ohne Gefahren sind. So sollte man sich vor dem Helmkasuar besser in Acht nehmen, denn sein kräftiger Schnabel und die scharfen Krallen sind tödliche Waffen. Der Laufvogel wird so groß wie ein Mensch, er hat glänzend schwarzes Gefieder und einen leuchtend blauen Hals. Der seltene Vogel schreitet über den Urwaldboden, ständig auf der Suche nach Früchten. Gut versteckt im Wald sind die Kasuar-Küken geschlüpft. Brüten und die Versorgung des Nachwuchses ist beim Kasuar Männersache. Die gestreiften Küken ähneln eher Wildschwein-Frischlingen als ihren Eltern, so sind sie im Wald perfekt getarnt. Fast ein Jahr lang kümmert sich der Vater um seinen Nachwuchs. Der Nordosten Australiens ist das Revier der größten Krokodile der Welt. Weniger bedrohlich ist ein plüschiger Bewohner der Tropenwaldwipfel: das Baumkänguru. Anstatt über die offenen Weiten Australiens zu hüpfen, klettern Baumkängurus im Regenwald von Ast zu Ast; besonders elegant sehen sie dabei allerdings nicht aus. Wie alle Kängurus schleppen auch die Baumkängurus ihren Nachwuchs in ihrem Beutel mit sich herum. Erst nach einigen Monaten wagt sich das Jungtier erstmals ganz aus dem Beutel. Dabei werden seine ersten Schritte gleich zum Klettertraining in luftiger Höhe genutzt.
(Wdh. morgen 9.00-9.45 Uhr)



Am 21.05.22 15:55 - 16:40 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Kalifornien (1/2)

Kalifornien ist ein Land der Extreme. Nirgends sonst auf dem amerikanischen Kontinent gibt es so viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Der Golden State ist zwar allgemein für seine Surfer-Paradiese und den Glanz und Glamour von Hollywood bekannt, doch sein wahrer Reichtum ist … das Wasser! Vom Klamath River geht es weiter ins Reich der Mammutbäume. Die Baumriesen haben sich an Trockenzeiten angepasst, indem sie das Wasser direkt aus dem Nebel ziehen. Im Fluss am Fuße der Mammutbäume werden kleine Lachse geboren. Später einmal werden sie hierher zurückkehren, um zu sterben - und den Boden zu düngen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.25 Uhr)



Am 21.05.22 16:30 - 17:15 Uhr auf 
phoenix: Australien - In den Wäldern der Koalas

Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Zwar sind Australiens Teddybären eher als gemütliche Tiere bekannt, doch in der Paarungszeit werden Koala-Männchen plötzlich zu wahren Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen das Leben schwermachen.
(Wdh. morgen 10.30-11.15 Uhr)



Am 21.05.22 17:35 - 18:05 Uhr auf 
ZDF: plan b: Stadt, Land - unter?

Unwetter und Starkregen führten im Juli 2021 zu verheerenden Überflutungen in Deutschland. Fachleute warnen: Durch den Klimawandel wird das immer häufiger auftreten. Damit Städte und Gemeinden den gewaltigen Regenmengen künftig nicht ohnmächtig gegenüberstehen, arbeiten findige Bürgermeister, kreative Stadtplanerinnen und clevere Visionäre an Konzepten zum Schutz vor solchen Naturkatastrophen.



Am 21.05.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Auf sanften Pfoten

Aussehen, Lebensweise, Verhalten, Aufzucht des Nachwuchses, Jagdtaktiken - jede der großen Katzen hat spezielle Methoden, die sie im Wettstreit mit ihren Verwandten zu einem Superhelden macht. Ihre hohe Anpassungsfähigkeit und ein auf ihr Umfeld perfekt abgestimmtes Verhalten hat es ihnen ermöglicht, sich in einer Vielzahl von Lebensräumen zu behaupten. Ob dichter Dschungel, weite Savanne, Wüste oder Gebirgsregion, abgeschiedene Inselwelt oder ausgedehnte Wasserlabyrinthe - Katzen sind Allrounder, die gelernt haben, ihre individuellen Stärken zu ihrem Vorteil einzusetzen.



Am 22.05.22 07:50 - 08:35 Uhr auf 
ZDFneo: Inselwelten – wo das Leben überrascht

Inselwelten sind besonders. Ob sie im Meer liegen oder mitten in einer völlig andersartigen Umgebung: Meistens beherbergen sie einzigartige, hoch spezialisierte Tiere und Pflanzen. Von der Wüstenoase bis zur Vulkaninsel zeigt Dirk Steffens, wie die Isolation das Leben prägt, wie Inseln Leben erhalten – und wie fragil diese Inselwelten sind.
(Wdh. übermorgen 3.55-4.35 Uhr)



Am 22.05.22 18:30 - 19:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Natur vor der Haustür - Was jetzt auf uns zukommt

Im dritten Jahr der Pandemie haben wir uns daran gewöhnt, dass sich ständig alles ändert. Auch der Natur können wir beim Verändern zugucken. Durch die Klimatrends wird sie sich weiter wandeln. Das Horrorszenario: Der Wald stirbt, invasive Arten übernehmen das Ökosystem und Hochwasser zerstört unser Zuhause. Ist das die Zukunft? Bei Quarks erfahren Sie, wie sich die Natur in den nächsten Jahren verändern wird und wie wir uns darauf vorbereiten können. Was bedeutet die Veränderung? Was wird unsere Landschaft prägen und welche Rolle können wir Menschen einnehmen?
(Wdh. morgen 10.00-10.45 Uhr)



Am 23.05.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien (2/3)

Drei Tierfamilien im Porträt! Die Tierbabys der Kapuzineräffchen, der Riesenotter und der Nasenbären müssen nun schnell lernen, alleine zurechtzukommen. Langsam ziehen die Wolken des Monsunregens auf. Alle Tiere müssen gefeit sein vor den nun folgenden extremen Fluten. Die Riesenotter-Babys lernen, sich in Acht zu nehmen vor den lautlos jagenden Jaguaren. Sie müssen schnell schwimmen lernen, denn schon bald werden die Fluten ihre Heimstätte zu reißenden Flüssen machen. Die Nasenbären und ihr Nachwuchs müssen sich eine Speckschicht anfressen, denn in Kürze werden all ihre Nahrungsquellen unter Wasser liegen. Die Kapuzineräffchen stehen ebenfalls vor großen Herausforderungen. Sie müssen geschwind zahlreiche gerissene Überlebenstricks lernen!
(Teil 3 morgen um dieselbe Zeit)



Am 24.05.22 05:35 - 06:20 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 24.05.22 06:20 - 07:05 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 24.05.22 07:15 - 08:10 Uhr auf 
arte: Tasmanien - Sympathie für den Teufel

Die australische Insel Tasmanien ist die Heimat einer einzigartigen Tierwelt. Ein Paradies auf Erden, das für den Tasmanischen Teufel zur Hölle wurde. Über 90 Prozent des Bestandes fielen bislang einer hochansteckenden Krebserkrankung zum Opfer. Biologen, Immunologen und Tiermediziner arbeiten mit Hochdruck daran, ein Gegenmittel zu finden. Auch private Initiativen kümmern sich inzwischen um kranke, verletzte und verwaiste Teufel. Wenigstens beginnt die Öffentlichkeit in Tasmanien endlich zu begreifen, wie wertvoll die Teufel für das Ökosystem und das Image der Insel sind.



Am 24.05.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Kalifornien (1/2)

Kalifornien ist ein Land der Extreme. Nirgends sonst auf dem amerikanischen Kontinent gibt es so viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Der Golden State ist zwar allgemein für seine Surfer-Paradiese und den Glanz und Glamour von Hollywood bekannt, doch sein wahrer Reichtum ist … das Wasser! Vom Klamath River geht es weiter ins Reich der Mammutbäume. Die Baumriesen haben sich an Trockenzeiten angepasst, indem sie das Wasser direkt aus dem Nebel ziehen. Im Fluss am Fuße der Mammutbäume werden kleine Lachse geboren. Später einmal werden sie hierher zurückkehren, um zu sterben - und den Boden zu düngen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)

 

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