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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 01.01.21 13:45 - 14:15 Uhr auf 
phoenix: Operation Wald - Rettung für die grüne Lunge

Der Wald ist Lebensraum, Holzlieferant, Erholungsort - und Klimaschützer: Er entzieht der Luft Millionen Tonnen CO2. Er steckt selbst in der Krise. Trockenheit, Hitze und Stürme schwächen ihn. Wie können wir den Wald schützen, damit er in Zeiten des Klimawandels besteht? "plan b" trifft Menschen, die Waldbrände mit Feuer bekämpfen, Wüste in Wald verwandeln und den Wald der Zukunft planen. Zapfenernte im Sauerland: In den Wipfeln der Douglasien sind die Baumkletterer bei der Arbeit.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.15 Uhr)



Am 10.09.21 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: 300 Millionen Jahre - Das Ende der Wildnis

Ein vorerst letztes Mal hat die Kälte der Eiszeit das Land im Griff. Es ist die Zeit der großen Weidetiere: Mammut, Moschusochsen und Rentiere durchwandern die Weiten. Mitten in die Kälte zieht der moderne Mensch aus den Savannen Afrikas nach Deutschland. Als Jäger und Sammler bestimmt der Zug der Herden sein Leben. Mit dem Abschmelzen der Gletscher entwickelt sich der Norden Deutschlands zu dem Land, das wir heute kennen. Die Menschen, die bisher nur als Jäger und Sammler unterwegs waren, lassen sich jetzt nieder und passen den Lebensraum zum ersten Mal gezielt ihren Bedürfnissen an. 5.500 v. Chr. beginnt mit der sogenannten Neolithischen Revolution die Landwirtschaft. Die ersten Bauern finden in der Rheinebene und nördlich der Mittelgebirge besonders fruchtbaren Lössboden. Von nun an frisst sich die Zivilisation immer weiter in die Natur. Nachdem die Römer Teile des Landes erobert haben, fangen sie gleich damit an ein Versorgungs- und Straßennetz zu bauen. Aus ihren Lagern entwickeln sich später Städte wie Köln, Mainz und Koblenz. Angesichts der geologischen Dimensionen prägt der Mensch dieses Land erst seit einem winzigen Augenblick, aber in dieser kurzen Zeit hat er es gründlich umgestaltet. Flüsse wurden begradigt, Wälder gerodet und Straßen durchziehen heute nahezu jeden natürlichen Lebensraum von Tieren. Der Mensch verändert und verbraucht, was über Millionen Jahre entstanden ist. Wäre das Land heute noch sich selbst überlassen, es wäre fast ganz von Wald bedeckt.



Am 10.09.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Eine Baby-Station für Flughunde

Im Daintree, einem großen Regenwaldgebiet in Australien, sind die Brillenflughunde zuhause. Felix Heidinger zeigt, wie diese seltene Flughundeart lebt und welcher Gefahr sie ausgesetzt ist. Eine winzig kleine Zecke, von Schafherden der Menschen eingeschleppt, erweist sich als lebensbedrohlich für Brillenflughunde-Weibchen und deren Jungtiere. Deshalb haben Wissenschaftler eine Baby-Station eingerichtet, wo alljährlich Hunderte von kleinen, verwaisten Flughunden mit der Flasche aufgezogen werden.



Am 10.09.21 09:25 - 09:55 Uhr auf 
arte: Wie wir Frosch und Lurch retten können

Weltweit ist ein Drittel aller Amphibienarten vom Aussterben bedroht. Sie fallen dem Klimawandel, der Zerstörung ihres Lebensraums oder Umweltgiften zum Opfer. Seit einigen Jahren versetzt ihnen auch noch ein exotischer Killerpilz den Todesstoß. Forscher suchen fieberhaft nach einer Möglichkeit, die bedrohten Tiere zu retten. Doch oft verändert sich die Umwelt so schnell, dass manche Art verschwunden ist, bevor Biologen herausgefunden haben, wie und wo sie gelebt hat. Der letzte Ausweg sind Nachzuchten in Zoos, die so zu modernen Archen werden.



Am 10.09.21 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Wie Elefanten denken

Forscher sind sich mittlerweile einig: Elefanten sind viel intelligenter, als wir je vermutet hätten. Der Film zeigt, was und wie die grauen Riesen denken. Elefantenherden umgehen offenbar ganz gezielt Gebiete, in denen Wilderer lauern, und vermeiden auch sonst gefährliche Kontakte zu Menschen. Die Entdeckung dieses einzigartigen Verhaltens machten Wildbiologen eher zufällig bei einer Zählung vom Flugzeug aus. Diese ungewöhnlichen Wanderbewegungen der Tiere inspirierten die Wissenschaftler zu immer neuen Forschungsprojekten, in deren Verlauf weitere, völlig unerwartete Fähigkeiten der Elefanten entdeckt wurden.



Am 10.09.21 16:20 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Tiere im Mashatu-Reservat

Seinen Namen verdankt das Reservat den gleichnamigen Bäumen, die hier zu Tausenden entlang der Flüsse wachsen. Bekannt ist es aber auch als "Land der Riesen": Gewaltige Baobabs - manche mehr als 5.000 Jahre alt - wachen über Mashatus nicht weniger beeindruckende Tierwelt. Während der Trockenzeit leidet das Land unter sengender Hitze. Selbst die großen Flüsse trocknen nach und nach aus. Die letzten Wasserstellen werden zum Sammelpunkt für Klein und Groß: Ob Vögel, Paviane, Impalas oder Elefanten - vom Durst getrieben kommen die Tiere an den Fluss.



Am 10.09.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Tiere im Luangwa-Tal

Das Luangwa-Tal liegt im Osten Sambias. Es ist ein Tal der Extreme, das ein einzigartiges Naturschutzgebiet umfasst und unzähligen Wildtieren eine Heimat bietet. Mit einer Länge von rund 800 Kilometern schlängelt sich der Luangwa-Fluss durchs Tal und belebt Busch und Wälder. Seine Ufer ziehen mehr als 60 Säugetierarten und über 400 Vogelarten an. Doch die üppige Pracht verwandelt sich in der Trockenzeit in eine staubige Fläche aus trockenem Sand. Mit der sengenden Hitze verdunstet das Flusswasser. Übrig bleiben vereinzelte Tümpel, verstreut über das Tal.



Am 10.09.21 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Überleben in Schnee und Eis

Mit einer Bevölkerungsdichte von nur zwei Einwohnern pro Quadratkilometer ist Lappland im äußersten Norden Europas eine der am wenigsten besiedelten Regionen der Erde. Die überwiegende Mehrheit der Einwohner wohnt in den Städten an den Küsten. Nur die Samen, die Urbevölkerung Lapplands, lebt im unwirtlichen Landesinneren mit seinen zum Teil arktischen Bedingungen. Seit Jahrhunderten ist die nomadische Rentierwirtschaft die Haupternährungsquelle der Samen. Jedes Jahr im Frühling treiben sie riesige Herden mit Tausenden von Rentieren von den Wäldern ins Skandinavische Gebirge. Aber der Klimawandel, der Bergbau und das Vordringen der Zivilisation bringen ihre traditionellen Wanderrouten in Gefahr. Unter der Begradigung der Flussläufe und der damit verbundenen erhöhten Fließgeschwindigkeit leidet auch die Lachs-Population. Doch Naturschützer und Wissenschaftler arbeiten bereits an Schutzmaßnahmen. Dazu gehört die Rettung des extrem gefährdeten Polarfuchses.



Am 10.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Unsere Wälder (1/3)

Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Der Dokumentarfilm zeigt die Entwicklung des Waldes in Mitteleuropa im Laufe der Erdgeschichte, seine Nutzung und Übernutzung durch den Menschen, den Ablauf eines Jahres in der stark jahreszeitlich geprägten Landschaft. Kaum ein Ökosystem ist ähnlich komplex wie der Wald.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)



Am 10.09.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Unsere Wälder (2/3)

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren und damit die Menge ihrer Früchte.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)



Am 10.09.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Unsere Wälder (3/3)

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone ganz ohne Motorpumpen. Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)



Am 10.09.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Waldgold - Europas Urwald in Gefahr

Europas letzte Urwälder sind Lebensräume von Braunbären, Wölfen, Luchsen und zahlreichen anderen Tierarten. Holzfirmen, die Bretter, Bauholz und Möbel in die ganze Welt liefern, sehen in den Wäldern aber nur eines: wertvolles Holz, das billig zu haben ist. Die EU hat Waldgebiete in Rumänien unter Schutz gestellt. Doch Korruption macht es möglich, dass trotzdem im großen Stil abgeholzt wird. Ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien wegen der Abholzungen in Schutzgebieten soll nun vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden. Wer sich in Rumänien gegen die Abholzung von Bäumen in Naturschutzgebieten wehrt, stört ein Millionengeschäft. Und er lebt gefährlich. Zwei Förster wurden getötet, als sie Holzfäller-Kolonnen in flagranti erwischt haben. Auch die Waldschützer der Organisation "Agent Green" sind schon verprügelt worden. In Rumänien gibt es scheinbar unendlich viel Wald. Darunter auch die letzten Urwälder in Europa. Die Waldschützer von "Agent Green" möchten diese Gebiete erhalten. Sie sind zugleich Lebensräume von Braunbären, Wölfen, Luchsen und zahlreichen anderen Tierarten.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 11.09.21 06:00 - 06:30 Uhr auf 
BR: Pflanzenintelligenz - Kein Gehirn und trotzdem clever

In jeder Sekunde sammeln Pflanzen Informationen über ihre Umwelt, wissen, wie warm oder feucht es ist, spüren den Wind und registrieren, wann und durch wen sie bedroht werden. Aber Pflanzen sammeln diese Informationen aus der Umwelt nicht nur, sie verarbeiten sie auch. Obwohl Pflanzen kein Nervensystem und kein Gehirn haben, zeigen sie ein komplexes Verhalten! Im Botanischen Garten in München treffen Caroline du Bled und Gunnar Mergner auf Andreas Fleischmann. Der Biologe forscht am Verhalten von Pflanzen.



Am 11.09.21 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Transsilvanien (9/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive. In Folge neun ist die Gruppe schon etwas erschöpft vom vielen Wandern, immer schwer bepackt mit Rucksäcken und Zelten. Da kommt die heutige Herausforderung gerade richtig. Der Weg soll auf Pferden zurückgelegt werden. Obwohl die nicht immer so wollen, wie die Sechs wollen. Ob sie ihr Ziel heute trotzdem erreichen?
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.10 Uhr)



Am 11.09.21 06:20 - 07:05 Uhr auf 
phoenix: Simbabwe - Trophäenjagd für den Tierschutz?

Großwildjäger auf Trophäenjagd, in Pose neben erschossenen Elefanten oder Löwen. Sofort hagelt es Kritik. Doch es gibt auch Chancen für den Natur- und Artenschutz. Die Hass-Kommentatoren im Netz sind sich einig: Trophäenjagd ist verwerflich, unmoralisch und absolut unnötig. Doch ist es wirklich so einfach? Es gibt Jagdprojekte, die bedrohten Arten das Überleben garantieren. Gutes Management vorausgesetzt.



Am 11.09.21 06:35 - 07:20 Uhr auf 
ZDFneo: Der Malaiische Archipel – Dem Leben auf der Spur

Auf den über 17.000 Inseln des Malaiischen Archipels, der Inselwelt von Indonesien und Malaysia, scheint die Natur verrückt zu spielen und das Leben geradezu zu explodieren. Dirk Steffens begegnet „Waldmenschen“ – Orang-Utans –, erklimmt Urwaldriesen, harrt auf einer wackligen Plattform inmitten einer riesigen Höhle aus und erkundet Orte, die wie Spielplätze der Evolution wirken: mit fliegenden Fröschen, bunten Paradiesvögeln und Kängurus, die in Bäumen klettern. Hierher brach vor rund 150 Jahren ein Forscher auf, um das größte Rätsel seiner Zeit zu lösen: Wie entstand die Vielfalt des Lebens?



Am 11.09.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Ist der Marderhund ein Hund?

Die wenigsten Menschen wissen, was ein Marderhund ist. Dabei ist er in ganz Deutschland zu finden. Der schüchterne, wuschelige Canide wird oft mit dem Waschbären verwechselt, dabei ist er viel näher mit dem Fuchs verwandt. Er stammt ursprünglich aus Ostasien, fühlt sich aber in den Wäldern Mittel- und Osteuropas so wohl, dass er sich hier rasant vermehrt. Tierreporterin Anna möchte herausfinden, was das für die heimische Natur bedeutet. Und natürlich wie der mysteriöse Neuankömmling in Deutschlands Wäldern aussieht, klingt, was er frisst und wie er lebt.



Am 11.09.21 07:20 - 08:20 Uhr auf 
hr: Lobbyismus - Wie Interessengruppen die Politik beeinflussen

Die Affäre um den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor sorgte im Juni 2020 für Schlagzeilen. Wieder einmal stand der Verdacht im Raum, dass Unternehmen, Wirtschaftsverbände und andere Interessengruppen unbemerkt und unkontrolliert die Politik beeinflussen. Der Ruf der Lobbyisten ist schlecht: Sie gelten als Strippenzieher, die im Hinterzimmer der Politik die Gesetze diktieren. Dabei ist Lobbyismus grundsätzlich ein wichtiger Baustein in einer Demokratie, der möglich macht, dass Themen aus der Gesellschaft von der Politik bemerkt und berücksichtigt werden. Das zeigt nicht zuletzt die Bewegung "Fridays for Future", die es schaffte, "Klimaschutz" weltweit wieder zum Thema zu machen.
(Wdh. morgen 15.00-16.00 Uhr auf ARD-alpha)



Am 11.09.21 08:05 - 08:45 Uhr auf 
ZDFneo: Japan – Land der Gegensätze

Inseln, die monatelang im Schnee eingeschlossen sind, karibisch anmutende Strände mit Korallenriffen, winzige Fische, die riesige Nester bauen, Wüsten aus Beton und unberührte Natur: Dirk Steffens entdeckt ein Land voller Gegensätze und Überraschungen.



Am 11.09.21 08:05 - 08:40 Uhr auf 
arte: Kolumbiens Kokain-Hippos

Flusspferde gehören zu den gefährlichsten Tieren Afrikas - mittlerweile sind sie aber auch in Kolumbien zum Problem geworden, mehrere Tausend Kilometer von ihrem natürlichen Lebensraum entfernt. Drogenboss Pablo Escobar ließ für seinen Privatzoo vier dieser Tiere einfliegen. Nach dem Tod des Kartellchefs gelangten die Hippos in Freiheit und konnten sich munter vermehren. Umweltschützer laufen Sturm gegen die riesigen Eindringlinge, die Kolumbiens Natur, die Tierwelt und inzwischen auch immer öfter Menschen bedrohen. Manche Einheimische aber verdienen mit den Hippos inzwischen ihren Lebensunterhalt.



Am 11.09.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Wo sind die Schmetterlinge hin?

Kein Insekt ist so beliebt wie der Schmetterling, und die meisten freuen sich beim Anblick der farbenfrohen Insekten. Nahezu in allen Kulturen dieser Welt beflügelt seit jeher auch die geheimnisvolle Verwandlung der "hässlichen" Raupe über eine unscheinbare Puppe in einen prächtigen Schmetterling die Fantasie der Menschen. Vielen fällt auf, dass in den vergangenen Jahren weniger der bunten Insekten in unserer Umgebung zu sehen sind. Das Insektensterben ist in aller Munde. Aber wie genau betrifft das unsere Schmetterlinge? Die Protagonisten des Films - ein Lehrer aus Niederbayern und ein Biologe aus München - beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit der Schmetterlingspopulation in Bayern. Sie beobachten den steten Rückgang der Tiere um mittlerweile 85 Prozent des gesamten Bestands. Die Ursachen dieses rapiden Schwundes sehen sie in der Intensivierung der Landwirtschaft und im Wachstum der Bevölkerung und dem damit einhergehenden Flächenbedarf.



Am 11.09.21 12:55 - 13:40 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Spessart und Steigerwald

Spessart und Steigerwald sind die beiden größten Laubwaldgebiete in Bayern. Hier finden sich Reviere mit jahrhundertealten Buchen und Eichen. Während der Spessart sich nördlich des Mains über die sanften Höhen aus Sandstein und Gneis erstreckt, zieht sich der Steigerwald südöstlich davon über die Hügel zwischen Bamberg, Würzburg und Nürnberg. Getrennt und gleichzeitig verbunden sind die beiden Gebiete durch das Maintal. Intensive Flugaufnahmen mit ungewohnten Perspektiven entführen in die malerische Landschaft von Spessart und Steigerwald und verbinden die witzigen, überraschenden und beeindruckenden Geschichten aus der Natur.
(Wdh. überrmorgen 7.50-8.35 Uhr)



Am 11.09.21 13:40 - 14:25 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Das Erzgebirge

Die Wasserspitzmaus jagt hier in Gebirgsbächen, Birkhähne balzen und der Wanderfalke nistet in Felsklüften. Das Erzgebirge bietet zwischen Schlammvulkanen und Kaltluftinseln Lebensräume für viele Spezialisten. Das Bärtierchen, ein mikroskopisch kleine Achtbeiner, überlebt hier sogar tiefgefroren. Werden, Wachsen und Vergehen im Erzgebirge sind geprägt durch die Macht des Wassers. Es hat das Gestein geschliffen, Höhlen und Kerbtäler gefräst, Hochmoore entstehen lassen. Nischen für die Wasserspinne, die nur im Wasser lebt, oder den Hochmoorgelbling, der ohne Rauschbeeren nicht existieren kann.
(Wdh. kommenden Dienstag 7.50-8.35 Uhr)



Am 11.09.21 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Wilde Heimat - Der Herbst

Im Herbst legt sich Nebel über Flüsse und Seen, die Wälder leuchten farbenprächtig im Sonnenlicht. In dieser Jahreszeit zeigt sich die Natur noch einmal von ihrer verschwenderischen Seite. In der Herbstzeit reifen die meisten Früchte. Menschen und Tiere nutzen seit jeher den Überfluss, um Vorräte für den Winter anzulegen. So suchen Eichhörnchen und Mäuse den Wald unermüdlich nach Nahrung ab. Im Rheintal sorgt die Weinlese für Hochbetrieb auf den Hängen. Der Himmel ist angefüllt von Zugvögeln auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Traditionell beginnt bei den Menschen mit dem Ende der Ernte auch die Zeit der ausgelassenen Feiern.
(Wdh. übermorgen 10.40-11.25 Uhr)



Am 11.09.21 15:10 - 15:55 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Das Alpenvorland

Im Dreieck von Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen leben zahlreiche seltene, geschützte und in Deutschland nicht alltägliche Tierarten. Sie haben in ehemaligen Gletscherseen, Hochmooren und Wildbächen ihre Heimat gefunden. Auch der seltene und scheue Waldrapp, der lange als Fabeltier galt, ist in sein angestammtes Gebiet zurückgekehrt. In den Auwäldern der Ammer lebt der Eisvogel und jagt zwischen den Kiesbänken des naturbelassenen Flusses nach Fischen. Aufnahmen in Superzeitlupe geben Einblick in die erstaunlichen Jagdtechniken und die besondere Anpassungsfähigkeit des "fliegenden Juwels". Das Murnauer Moos ist das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Der See, ein Relikt des Loisachgletschers, wandelte sich im Laufe der Jahrtausende zum Moor. Es bildet ein Refugium für Tausende Tierarten, aber auch seltene Orchideen und Moorbirken wachsen hier. Im Herbst streifen einzelne Rothirsche durchs Buschwerk.



Am 11.09.21 15:30 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Die Azoren - Grünes Inselparadies

Die Azoren-Inseln ragen als Spitzen riesiger Unterwasservulkane aus dem Atlantik. Der immergrüne Archipel inmitten des Ozeans lockt mit faszinierenden Landschaften und idyllischen Dörfern. Whalewatching, Touren zu erloschenen Vulkanen, Baden in heißen Quellen und Wandern durch Wälder und Weingärten - die Azoren bieten Inselhopping zu vielfältigen Paradiesen für Wanderer, Naturliebhaber, Geotouristen und Wassersportler - fernab vom Massentourismus.
(Wdh. morgen 13.40-14.10 Uhr)



Am 11.09.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Magie der Moore - Bedrohtes Paradies

Im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten zeigt Filmautor Jan Haft einen Ort am Übergang zwischen Wasser und Erde: das Moor. Neben Wölfen, die durch weiße Wollgrasbüschel ziehen, Kranichen, die im Bruchwald ihre Jungen füttern oder anmutig tanzenden Kreuzottern werden fleischfressende Sonnentau-Pflanzen und zierliche Moose gezeigt, deren Sporen krachend explodieren. Ein filigranes Kunstwerk, das von der Natur in Jahrtausenden geschaffen wurde und erst allmählich erforscht wird. Erzählt von Grimme-Preisträger Axel Milberg ist der Film eine erstaunliche Reise zu faszinierenden Lebensformen, die auch ganz in unserer Nähe zu finden sind.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.50 Uhr)



Am 11.09.21 17:15 - 17:45 Uhr auf 
hr: Nachhaltig leben - Bescheiße ich mich selbst?

Nachhaltig leben ist in: auf Plastik verzichten, Ökostrom beziehen, faire Kleidung kaufen oder vegan leben. Aber reicht das aus oder bescheiße ich mich selbst? Kann ich nachhaltig leben, wenn ich nach wie vor in den Urlaub fliege? Oder geht Klimaschutz nur, wenn er extrem ist? So wie die Klimaaktivisten, die in Bäumen leben, fordern? Oder machen sich die Super-Ökos auch etwas vor? In der Reihe "Engel fragt" sucht Anne Chebu Antworten auf diese Fragen. Sie spricht mit Klimaaktivisten, mit Menschen, die nicht verzichten wollen, und einem Psychologen. Außerdem wagt sie den Selbstversuch, nachhaltig zu leben.



Am 11.09.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Die Superkolonie - Waldameisen ganz groß

David Attenborough versucht dem Geheimnis der Superkolonie auf die Spur zu kommen: im Schweizer Jura existiert eine riesige Ameisenkolonie. Über tausend Haufen sind miteinander verbunden, bevölkert von mehr als einer Milliarde Waldameisen, wie Experten schätzen. Das friedliche Zusammenleben von Ameisen aus so vielen verschiedenen Nestern ist extrem ungewöhnlich - aber offenbar ein Erfolgsrezept, denn dieses Naturphänomen existiert hier schon seit langer Zeit. In der Umgebung der Superkolonie leben weitere Waldameisenvölker, allerdings jedes in seinem eigenen Haufen. Im Gegensatz zu den friedlichen Artgenossen der Superkolonie sind die Einzelvölker aggressiv: sie kämpfen gegen ihre Nachbarn um Ressourcen - und jeder Konflikt fordert zahllose Tote. Die einen leben also in friedlicher Koexistenz, während die anderen opferreiche Kriege führen. Wissenschaftler rätseln: warum zeigen Ameisen derselben Art - noch dazu in direkter Nachbarschaft - ein derart unterschiedliches Verhalten?



Am 11.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Winnetou und der Prinz aus Deutschland

Der Entdecker Prinz Maximilian zu Wied und der Maler Karl Bodmer reisten 1832 in das Gebiet der Ureinwohner Nordamerikas und dokumentierten deren Welt. Ihre Berichte und Bilder prägen bis heute unsere Vorstellung von den Indianern. Die Dokumentation folgt der Reiseroute und erzählt einzigartige Abenteuer. Die Romanfigur Winnetou entsprang der Fantasie des Schriftstellers Karl May - er selbst war nie in Amerika. Vorlage waren für ihn eben jene Reiseberichte, denen der Film nachspürt. Die Zuschauer können so direkt eintauchen in die Welt dieses legendären Mythos.



Am 12.09.21 02:35 - 03:40 Uhr auf 
arte: Amazonia Undercover - Der Kampf der Munduruku

"Früher töteten sie uns mit Gewehren, heute mit Abholzung und Staudämmen." Das Versagen der brasilianischen Regierung, den Amazonaswald zu schützen, zwingt die indigenen Völker, selbst aktiv zu werden. In einem beispiellosen Zusammenschluss unter Häuptling Juarez Saw Munduruku kämpfen sie seit über sechs Jahren gegen Landraub und illegale Abholzung. Ein bildgewaltiger Umweltkrimi aus dem Herzen des Amazonas.



Am 12.09.21 07:00 - 07:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein

Der Faktor Klima ist entscheidend im Spiel des Lebens. Ändert er sich, werden die Karten neu gemischt. Doch wer verliert, wer gewinnt – und wo steht der Mensch? Harald Lesch geht dieser Frage nach, verfolgt die schon erkennbaren Spuren der Klimaveränderung und zeigt die Auswirkungen auf das komplexe Netzwerk der Natur. Ganz deutlich zeigt sich der Einfluss des Klimawandels bei den Zugvögeln. Das perfekte Timing sichert vielen Zugvögeln die Aufzucht ihrer Jungen: Genau dann, wenn die Küken geschlüpft sind, ist der Beute-Tisch üppig gedeckt. Doch Forscher verzeichnen bei einigen Populationen der Trauerschnäpper einen dramatischen Rückgang. Eine der Ursachen vermuten sie im Klimawandel.



Am 12.09.21 08:45 - 09:00 Uhr auf 
BR: Klug wie ein Rabe

Sind Raben wirklich so klug? Und warum gelten sie als Unglücksboten? Um das herauszufinden, besucht Anna den Filmtiertrainer Marco, der in der Nähe von Hamburg wohnt. Hier lernt Anna den Kolkraben Penny kennen und ist auf Anhieb fasziniert von dem aufgeweckten und neugierigen Vogel. Es ist nicht leicht, einen so klugen und vorwitzigen Vogel zu halten. Marco muss sich immer wieder neue Spiele für Penny ausdenken, damit sie sich nicht langweilt. Gemeinsam mit Anna präsentiert er der Kolkraben-Dame eine Kiste mit Futter. Penny muss erst herausfinden, wie sie die Kiste öffnen kann, bevor sie an die Leckerbissen herankommt.



Am 12.09.21 11:15 - 12:00 Uhr auf 
BR: Wildes Italien (1/2)

Der Zweiteiler "Wildes Italien" porträtiert die Natur zwischen Stiefelspitze und Alpengipfeln mit bezaubernden Aufnahmen. In der Folge "Von den Alpen zur Toskana" steht der Norden Italiens im Mittelpunkt. Winter im Norden Italiens: Eis und Schnee beherrschen die Dolomiten, viele Monate lang - nur Spezialisten können hier im Hochgebirge überleben, so wie der Steinbock. Kaum ein anderes Tier klettert so trittsicher, erklimmt so elegant die steilsten Hänge. Doch selbst Steinböcke zieht es bei Eis und Schnee in etwas tiefere Lagen - das Risiko abzustürzen ist im Winter einfach zu groß.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 12.45 Uhr)



Am 12.09.21 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford auf Borneo

Borneo ist die drittgrößte Insel der Welt und zu großen Teilen mit tropischem Regenwald bedeckt. Survival-Profi Ed Stafford will es zehn Tage in dieser grünen Hölle aushalten, bei Temperaturen um die 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent. Über Wassermangel kann er sich auf dem Eiland nicht beklagen, doch dem ehemaligen Soldaten machen die lästigen Moskitos zu schaffen und eine entzündete Wunde am Fuß. Außerdem stellt sich die Frage: Wie soll man ein Feuer anfachen, wenn alles um einen herum feucht ist?



Am 12.09.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Expedition Neuguinea (1/3)

Sie ist einer der größten Inseln unserer Erde und vielleicht die geheimnisvollste: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition. Im ersten Teil durchforsten die Expeditionsmitglieder den Regenwald in der Umgebung ihres Basiscamps.



Am 12.09.21 13:55 - 14:40 Uhr auf 
arte: Die Isar - Der letzte Wildfluss

Eigentlich verändert sich der Lauf der Isar ständig. Jedenfalls gilt das für ihre ersten 60 Kilometer. Die Isar entspringt bei Scharnitz im Karwendel und mündet nach rund 300 Kilometern bei Deggendorf in die Donau. Während sie flussabwärts von München weitgehend verbaut und kanalisiert ist, besitzt die Isar flussaufwärts noch ihren ursprünglichen Charakter. Je weiter man ihrem Lauf in Richtung Alpen folgt, umso wilder wird sie. Dort, wo sie als Wildfluss in einem weiten Bett zwischen den steil aufragenden Bergen des Karwendels dahinströmt, hat sich eine Flusslandschaft erhalten, die in Deutschland einzigartig ist.



Am 12.09.21 17:10 - 17:20 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimawandel stoppen - Warum es nur 1,5 Grad wärmer werden darf

Damit der Regenwald nicht zur Savanne wird und kleine Inselstaaten untergehen, müssen wir die Erderwärmung aufhalten. Aber wieso ausgerechnet bei 1,5 Grad? Die Zahl steht im Pariser Klimaabkommen. Ergibt sie auch wissenschaftlich Sinn? Ilka Knigge erklärt es ganz genau bei PlanetB.



Am 12.09.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Portugal - Europas wilder Westen

Portugal birgt viele Überraschungen. Das Klima des Landes ist geprägt von der Kühle des Atlantiks im Norden und mediterranem Flair im Süden. So hat sich ein Mosaik unterschiedlichster Lebensräume entwickelt, jeder mit einer einzigartigen Tierwelt. Christian Baumeister macht eine filmische Entdeckungsreise durch Portugals Natur und präsentiert das beliebte Urlaubsland aus einem ganz anderen Blickwinkel. Sie folgt der wilden ungezähmten Tierwelt und stellt mit atemberaubenden Luftaufnahmen eine ungeahnte landschaftliche Vielfalt vor.



Am 12.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Der Spreewald

Die Dokumentation erzählt von diesem ungewöhnlichen Lebensraum, der vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah ist. Als wohl reizvollstes Spreewaldidyll gilt das Dorf Lehde, das von zahlreichen Gräben durchzogen, unter schattigen Bäumen versteckt und voller malerischer Winkel ist. In diesem Wasserlabyrinth liegen einige Höfe, viele von ihnen sind auch heute nur mit dem Kahn zu erreichen. Zieht der Winter ein, verbindet Eis die Inseln im Spreewald. Die Kanäle und Wasserstraßen werden für Tage oder Wochen zu komfortablen Geh- und Fahrwegen - wer einmal mühsam einen Kahn be- oder entladen hat, weiß die Hilfe des Winters zu schätzen. Und es ist ein unvergessliches Erlebnis, die außergewöhnlichen Flusslandschaften des Spreewalds per Schlittschuh oder Schlitten zu erleben.



Am 12.09.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Die Müritz

Die Müritz ist mit 117 Quadratkilometern der größte See auf deutschem Gebiet, aber er ist bei weitem nicht der einzige im Nordosten der Republik. Allein die Mecklenburgische Seenplatte zwischen Waren und Feldberg umfasst etwa 2000 Seen. Dank des Müritz-Nationalparks leben hier viele verschiedene Tierarten. Die Hälfte aller in Deutschland ansässigen Kraniche brütet in Mecklenburg-Vorpommern, der Fischadler ist der Charaktervogel an der Müritz, der quirlige Fischotter geht hier auf die Jagd und bedrohte Rotmilane kreisen am Himmel.



Am 13.09.21 07:15 - 07:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Klimaneutrales Europa – aber wie?

Ist ein klimaneutrales Europa bis 2050 realisierbar? Professor Harald Lesch ist auf der Suche nach Strategien, mit denen das Ziel in 30 Jahren erreicht werden kann. Dazu stellt er die unterschiedlichsten Ansätze auf den Prüfstand und zeigt, vor welchen Herausforderungen wir stehen.



Am 13.09.21 07:20 - 08:10 Uhr auf 
WDR: Klimawandel - Was die Wissenschaft wirklich weiß

Die großen Überflutungen im Juli 2021 in NRW und Rheinland Pfalz haben vielen gezeigt: das Klimaproblem betrifft uns jetzt, unmittelbar und heftig. Die preisgekrönte Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim und Reporterin Caroline Wiemann gehen der Fragen nach: Wie groß ist das Klimaproblem tatsächlich?



Am 13.09.21 07:45 - 08:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.



Am 13.09.21 08:20 - 08:45 Uhr auf 
WDR: Urlaub im Urwald

Auf der Erde gibt es mehr als 10 Millionen verschiedene Arten und Organismen. Das ist eine ganze Menge. Und die Wissenschaft geht davon aus, dass es noch viel mehr sind und wir noch lange nicht alle kennen. Aber wo gibt es viele Pflanzen und Tiere und warum? Und wo gibt es wenige und warum? Und wie hängen sie alle miteinander zusammen? Clarissa kennt die Antworten auf diese spannenden Fragen rund um die Artenvielfalt.



Am 13.09.21 08:55 - 09:40 Uhr auf 
WDR: Raus aus der Klima-Krise - das hilft wirklich!

Große Hitze, extreme Unwetter: keine Frage, der Klimawandel ist da. Wir müssen unseren CO2-Ausstoß jetzt reduzieren - aber wie? Klar ist: es geht nicht um individuelle Konsumentscheidungen, sondern um das große Ganze. Brauchen wir eine CO2-Steuer und kann die sozial gerecht sein? Quarks begleitet eine Familie in ihrem Alltag und zeigt, was ein CO2-Preis für sie bedeuten würde. Wie teuer wird das tägliche Pendeln, welcher Urlaub ist noch möglich? Oder könnten sie am Ende sogar mehr Geld zu Verfügung haben?



Am 13.09.21 13:05 - 14:05 Uhr auf 
ServusTV: Die Highlands - Schottlands wildes Herz (1/4)

Erzählt vom schottischen Hollywood-Schauspieler Ewan McGregor, liefert die Serie ein wunderbares Porträt des Lebens in den schottischen Highlands, indem die Doku-Reihe der Natur und den Menschen in Schottlands wildes Herz folgt. Der Frühling ist die unvorhersehbarste Jahreszeit in den schottischen Highlands. Es geht um das Timing. Eichhörnchen, Fischadler, Rehwild und Große Tümmler müssen das Beste aus den flüchtigen Gelegenheiten dieser Jahreszeit machen. In den kaledonischen Pinienwäldern veranstaltet der Auerhahn ein erstaunliches Theater, um ein Weibchen anzulocken, während der Zimmermannsbock, ein Käfer aus der Familie der Bockkäfer, mit seinen viermal so langen Antennen wie sein gesamter Körper nach einem Partner sucht.
(Teile 2 bis 4 Dienstag bis Donnerstag von 13.00-13.55 Uhr)



Am 13.09.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wales - Großbritanniens wilder Westen

Eine Vielfalt, von der kaum jemand weiß, fast unberührte Lebensräume und pure Wildnis zwischen Küste und Gebirge - das ist Wales. Eine Region voll ungebändigtem Leben, voller Mythen und Legenden, die einst sogar J.R.R. Tolkien zu seiner weltberühmten "Herr der Ringe"-Trilogie inspirierte. Zwei Jahre lang hat der Naturfilmer Hans-Peter Kuttler Großbritanniens wilden Westen porträtiert und seine raue Schönheit eingefangen. Seine Dokumentation nimmt den Zuschauer mit in den walisischen Norden nach Snowdonia, zu den Brecon Beacons im Süden und auf die Insel Skomer, Heimat von bis zu einer Dreiviertelmillion Seevögel.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 13.09.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die Wildnis Afrikas - Vier Jahreszeiten (1/4)

Die vierteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Afrika und zeigt die ganz unterschiedlichen Bedingungen, die Frühling, Sommer, Herbst und Winter in Afrika prägen. Mit dem Einzug des Herbstes eröffnen sich in Afrika neue Möglichkeiten: Den Landtieren bringt der Regen nach der Sommerhitze Erleichterung; für die Meeresbewohner bricht mit den fallenden Temperaturen eine Schlemmerzeit an. Der Herbst ist die Zeit von Massenwanderungen und kurzen Liebesspielen - denn das Zeitfenster der Gelegenheiten ist klein, bald breitet sich die Trockenzeit über weite Teile Südafrikas aus.
(Teil 2 über den Winter direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 13.09.21 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Klage, Urteil, Klimaschutz!

Klimaschutz ist Menschenrecht. Weltweit lassen Urteile auch von höchsten Gerichten aufhorchen. Die Spielräume, nichts gegen die Erderwärmung zu tun, schrumpfen rapide.



Am 13.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Neuseeland (3/3) - Kampf ums Paradies

Fast überall auf den Inseln Neuseelands ist die Natur im Wandel. Einige der ursprünglichen Tier- und Pflanzenarten können sich behaupten, viele jedoch stehen kurz vor dem Aussterben. Sie sind den Gefahren, die die aus Übersee eingeschleppten Tierarten bilden, nicht gewachsen. So hat ein Kampf ums Paradies begonnen. Die Dokumentation gibt Einblicke in aufwändige und clevere Rettungsaktionen sowie neue und Hoffnung gebende Allianzen, und sie zeigt, dass die eigenwillige Tierwelt Neuseelands durchaus zu retten ist.



Am 13.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Wilde Miezen - Katzen allein unterwegs

In der Dokumentation wird eindrücklich erlebbar, dass so mancher Stubentiger ein Doppelleben führt und in der Dämmerung ungeahnte Raubtierinstinkte in den Schmusetieren erwachen. Als Freigänger erleben die Katzen Abenteuer, von denen ihre Halter nichts ahnen. Zu diesen Erkenntnissen kommt eine Katzenforscherin, die sich in Weimar, der Katzenhochburg Deutschlands, auf Spurensuche in die heimliche Welt der Katzen macht. Denn in Weimar leben 65.000 Menschen und schätzungsweise 10.000 Katzen.
(Wdh. morgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 13.09.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Wenn die Wölfe wiederkommen

Seit 2006 leben in Mecklenburg-Vorpommern wieder dauerhaft Wölfe. Zunächst kamen nur einzelne Tiere zurück, 2015 waren es zwei Rudel, dann vier, acht und Anfang 2021 bereits elf - Dunkelziffer ungewiss. Der strenge Artenschutz macht es dem Raubtier leicht, sich ungestört auszubreiten.



Am 13.09.21 21:55 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Retten Veganer die Umwelt?

Auf Fleisch und andere tierische Produkte zu verzichten, ist gut für die Umwelt. Heute fragen wir uns: Wie gut eigentlich?
(Wdh. morgen 15.55-16.15 Uhr)



Am 14.09.21 07:20 - 08:10 Uhr auf 
WDR: Klimawandel - Was wir tatsächlich tun können

Was kann der Einzelne beitragen? Was nicht? Und welche technischen Innovationen gibt es, die dabei helfen könnten, Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und andere Bereiche unseres Lebens künftig möglichst klimaneutral zu gestalten? Mai Thi Nguyen Kim und Caroline Wiemann begeben sich auf die Suche nach den aktuell besten Lösungen für unser Klimaproblem.



Am 14.09.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Urlaub mit Papageien und Brüllaffen

Eigentlich will Felix Heidinger an einem traumhaft schönen Strand im südamerikanischen Staat Costa Rica mal richtig ausspannen. Doch es kommt anders. In der Nähe des Ferienhotels wimmelt es nämlich von wilden Tieren. Statt zu faulenzen, streift Felix neugierig durch den Urwald und macht eine Reihe von Urlaubsbekanntschaften, unter ihnen ein uriges Gürteltier, ein zutraulicher Kaiman, ein giftiger Frosch und ein verschlafenes Faultier.



Am 14.09.21 07:45 - 08:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Kleine Flüsse, großer Wert

Flüsse und Mühlen waren einst Garanten des Wohlstands. Doch seit der Industrialisierung haben Fließgewässer an Bedeutung verloren. Das rächt sich, denn das Wasser der kleinen Flüsse und Bäche ist ein wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Wasserkreislaufs. "planet e." fragt anlässlich des Weltwassertages nach dem Zustand unserer kleinen Flüsse, besucht dazu das Renaturierungsprojekt der Schwartau in Schleswig-Holstein und begutachtet das Biber-Wiederansiedlungsprogramm an der Peene in Mecklenburg-Vorpommern.



Am 14.09.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Das Erzgebirge

Die Wasserspitzmaus jagt hier in Gebirgsbächen, Birkhähne balzen und der Wanderfalke nistet in Felsklüften. Das Erzgebirge bietet zwischen Schlammvulkanen und Kaltluftinseln Lebensräume für viele Spezialisten. Das Bärtierchen, ein mikroskopisch kleine Achtbeiner, überlebt hier sogar tiefgefroren. Werden, Wachsen und Vergehen im Erzgebirge sind geprägt durch die Macht des Wassers. Es hat das Gestein geschliffen, Höhlen und Kerbtäler gefräst, Hochmoore entstehen lassen. Nischen für die Wasserspinne, die nur im Wasser lebt, oder den Hochmoorgelbling, der ohne Rauschbeeren nicht existieren kann.



Am 14.09.21 09:25 - 09:50 Uhr auf 
arte: Zoonosen - Wie das Coronavirus uns Menschen befiel

2002 - die Infektionskrankheit SARS breitet sich von China rasch in die ganze Welt aus. Bei der Pandemie sterben damals 700 Menschen. Der Erreger: ein Coronavirus. Diese Viren galten bis dahin als harmlos. Inzwischen konnte die Herkunft des SARS-Erregers eindeutig nachgewiesen werden: Von der Fledermaus wurde es auf die Zibetkatze übertragen, und auf einem Markt in der chinesischen Provinz Guangdong anschließend auf den Menschen. Tiere stecken Menschen häufig an. Wissenschaftler gehen davon aus, dass rund zwei Drittel der Infektionen auf sogenannte "Zoonosen" zurückzuführen sind, das sind Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden. Im schlimmsten Fall wird der Erreger anschließend von Mensch zu Mensch weitergegeben. Genau dies geschah auch beim neuen Coronavirus SARS-CoV-2. "Xenius"-Moderator Adrian Pflug verfolgt zusammen mit dem Biologen Florian Gloza-Rausch die Spur des Virus zurück zur Fledermaus.



Am 14.09.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
arte: Die Isar - Der letzte Wildfluss

Eigentlich verändert sich der Lauf der Isar ständig. Jedenfalls gilt das für ihre ersten 60 Kilometer. Die Isar entspringt bei Scharnitz im Karwendel und mündet nach rund 300 Kilometern bei Deggendorf in die Donau. Während sie flussabwärts von München weitgehend verbaut und kanalisiert ist, besitzt die Isar flussaufwärts noch ihren ursprünglichen Charakter. Je weiter man ihrem Lauf in Richtung Alpen folgt, umso wilder wird sie. Dort, wo sie als Wildfluss in einem weiten Bett zwischen den steil aufragenden Bergen des Karwendels dahinströmt, hat sich eine Flusslandschaft erhalten, die in Deutschland einzigartig ist.



Am 14.09.21 13:30 - 14:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Tief im Wald

"In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte", sagte Franz Kafka, wohl ein echter Waldliebhaber. Auch SWR Moderatorin Anna Lena Dörr liebt den Wald. Sie bleibt aber nicht lange im Moos liegen, sondern begibt sich auf Expedition in grüne Tiefen, die Dinge des Waldes aufzuspüren, zu fühlen, zu sehen und mit allen Sinnen zu begreifen. Im Pfälzerwald testet sie das trendige Waldbaden, sammelt Harze und lernt Walddoktoren kennen. Im Bienwald sieht sie Millionen Maikäfer fliegen: Alle vier Jahre kann man dieses fantastische Naturschauspiel erleben. Lecker im Wald ist sie auch unterwegs auf einer Wald- und Wiesen-Kräutertour und erlebt abschließend den magischen Zauber einer Vollmondnacht - natürlich mitten im tiefen Wald.
(Wdh. morgen 11.15-12.05 Uhr)



Am 14.09.21 16:15 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Pflanzenintelligenz - Kein Gehirn und trotzdem clever

In jeder Sekunde sammeln Pflanzen Informationen über ihre Umwelt, wissen, wie warm oder feucht es ist, spüren den Wind und registrieren, wann und durch wen sie bedroht werden. Aber Pflanzen sammeln diese Informationen aus der Umwelt nicht nur, sie verarbeiten sie auch. Obwohl Pflanzen kein Nervensystem und kein Gehirn haben, zeigen sie ein komplexes Verhalten! Im Botanischen Garten in München treffen Caroline du Bled und Gunnar Mergner auf Andreas Fleischmann. Der Biologe forscht am Verhalten von Pflanzen.



Am 14.09.21 16:20 - 17:05 Uhr auf 
arte: Wilder Rhein (1/2)

Wie Perlen an einer Schnur reihen sich unzählige Naturschätze entlang des Rheins aneinander. Obwohl die Rheinregion seit Jahrtausenden dicht besiedelt ist und der Fluss ununterbrochen als Wasserstraße genutzt wird, existieren noch die typischen Lebensräume an seinen Ufern: sonnendurchflutete Auwälder und tosende Wasserfälle, saftige Wiesen und schattige Schluchten, sonnenverbrannte Steilhänge und kühle Altwasser. Diese Vielfalt an Landschaften ist der Grund dafür, dass der Rhein so vielen Tieren einen Lebensraum bietet wie kein anderer Fluss Europas - trotz Flussbegradigung und -regulierung, Chemieunfällen, Wasserverschmutzung und Fischsterben vergangener Jahrzehnte. Die zweiteilige Dokumentation begleitet den Rhein stromaufwärts von der Mündung ins niederländische Wattenmeer durch sechs Länder hinauf zu den Rheinquellen in den Schweizer Alpen und zeigt die Tiere, die am oder im Rhein leben: Alteingesessene wie den Hecht, Heimkehrer wie den Biber und Neuankömmlinge wie den Halsbandsittich.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.50 Uhr)



Am 14.09.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die Wildnis Afrikas - Vier Jahreszeiten (3/4)

Die vierteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Afrika und zeigt die ganz unterschiedlichen Bedingungen, die Frühling, Sommer, Herbst und Winter in Afrika prägen. Im Frühling blüht neues Leben in Afrika auf: Jetzt müssen die Jungtiere des Kontinents Erfahrungen sammeln und rechtzeitig schwimmen, jagen und fliegen lernen, um ihre künftige Unabhängigkeit erfolgreich zu meistern.
(Teil 4 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 14.09.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das große Tauen - sind die Gletscher noch zu retten?

Sie sind vom Klimawandel bedroht und drohen zu verschwinden: Gletscher. Was das für Folgen haben kann und wie man die Gletscher schützen kann, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 14.09.21 22:15 - 22:45 Uhr auf 
ZDF: Zuhause im Wald - Leben abseits der Zivilisation

Frei leben abseits der Zivilisation: Marc und Günther haben ihren Traum verwirklicht. Ihr radikaler Lebensentwurf hat auch Schattenseiten. Dennoch halten sie an ihrem Zuhause im Wald fest. Marc hat nach einem Burn-out der Zivilisation den Rücken gekehrt. Günther lebt seit 60 Jahren allein im Wald. Die harte Arbeit ist Therapie für ihn. "37°" begleitet ein Jahr lang zwei Männer, die sich für ein Leben im Einklang mit der Natur entschieden haben.



Am 15.09.21 03:45 - 04:30 Uhr auf 
ARD: Expedition Neuguinea (1/3)

Sie ist einer der größten Inseln unserer Erde und vielleicht die geheimnisvollste: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition. Im ersten Teil durchforsten die Expeditionsmitglieder den Regenwald in der Umgebung ihres Basiscamps.



Am 15.09.21 06:50 - 07:35 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 15.09.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Was ist ein Halbaffe?

Felix Heidinger erklärt, was den Halbaffen von einem "ganzen" Affen unterscheidet. Dazu ist er nach Indien gefahren. In einem Nationalpark spürt er Schlankloris auf. Diese Halbaffen haben große, leuchtende Augen und gehen nur im Schutz der Dunkelheit auf Jagd. Auch die Hände, das Greifwerkzeug aller Affen, sind bei Halbaffen anders.



Am 15.09.21 07:35 - 08:20 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 15.09.21 09:35 - 10:00 Uhr auf 
arte: Lichtverschmutzung

Unsere Städte leuchten heute nachts 200-mal heller als früher. Lichtverschmutzung wird das menschgemachte Problem genannt, das negative Auswirkungen auf Natur und Umwelt hat. Der Ökologe Franz Hölker untersucht die Auswirkung von Licht auf Insekten im Westhavelland bei Berlin. Verwechseln sie die Straßenlaterne mit dem Mond, geraten sie in eine Todesfalle.



Am 15.09.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Grüne Wirtschaft auf Erfolgskurs

Geld verdienen im Einklang mit Natur und Mensch? Wer das forderte, galt in Wirtschaftskreisen lange als weltfremd. Inzwischen haben selbst große Konzerne die Nachhaltigkeit zum Unternehmensziel erklärt und die Deutsche Börse legte jüngst einen Nachhaltigkeits-Dax auf. Planet Wissen erkundet den neuen Trend und fragt auch: Wie können Politik und Verbraucher den Wandel der Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen?



Am 15.09.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Mythos Kongo (1/2)

Der Fluss, der alle Flüsse verschluckt - so nennen ihn die Einheimischen. Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, auf seiner Reise nach Westen wird der Fluss immer größer, immer gewaltiger und mit ihm seine Tiere: Der Schuhschnabel lauert im dichten Papyrus, meterlange Pythons jagen auf Bäumen ihre Beute, und gewaltige Nilpferdbullen kämpfen um die Macht im Wasser. Der Kongo speist den zweitgrößten Regenwald der Erde. Hier liegt die Heimat der Waldelefanten. Immer wieder zieht es sie an einen einzigen, magischen Ort: die Urwaldlichtung Dzanga Bai, was so viel heißt wie "das Dorf der Elefanten". Mit ihnen kommen unzählige andere Waldbewohner. Was macht diesen Ort so besonders? Das ist ein weiteres Geheimnis des Kongos.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 15.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Die Leopardin (1/2)

Nur wenige Tiere können es mit der Eleganz von Leoparden aufnehmen. Nur selten sieht man die vorsichtigen und extrem scheuen Raubkatzen länger als ein paar Sekunden in freier Wildbahn. Ausgiebiger kann man sie höchstens beobachten, wenn sie schlafend auf einem Baum rasten und sich von der meist nächtlichen Jagd erholen. In der nördlichen Serengeti ist es jedoch gelungen, erstaunliche Einblicke in das Leben und die Jagdtaktik der Raubkatzen mit der Kamera festzuhalten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 15.09.21 21:45 - 22:15 Uhr auf 
tagesschau24: Das Geschäft mit den Bäumen

Sie versprechen, die Welt zu retten und wollen dafür Bäume pflanzen. Das Business mit den Klima-Wäldern ist riesig. Zu vielen Waren werden Bäume mitverkauft, bei Schokolade, Schuhen oder Kondomen. Die Aussicht, dass ein neuer Baum gepflanzt wird, liefert der Kundschaft vermeintlich Kaufimpulse. Aber stimmen die Versprechen, dass überall neue Wälder entstehen, wenn man ein Produkt kauft?
(Wdh. morgen 10.30-11.00 Uhr)



Am 15.09.21 23:00 - 23:45 Uhr auf 
rbb: Honeckers Jagdrevier - Die Schorfheide

Schon in den fünfziger Jahren entdeckte Erich Honecker, damals FDJ-Chef, die Schorfheide als Jagdrevier für sich. Die Anfänge waren eher bescheiden, doch mit dem Mauerbau stieg er zur endgültigen Nummer zwei in der DDR auf. Als "Belohnung" bekam Honecker Wochen später sein eigenes exklusives Jagdrefugium. Der Film zeigt, wie Politik und Privatleben des SED-Chefs Erich Honecker in einem Maße verquickt waren, wie es die DDR-Bevölkerung nicht ahnte. Eine einzigartige Geschichte von Privilegien, Ränkespielen, Arroganz und Biederkeit.



Am 16.09.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Einwanderer - Marderhund, Känguru, Nandu

Kaum zu glauben, aber wahr. Rund 4.000 fremde, wilde Tierarten haben sich binnen weniger Jahrzehnte in Deutschland niedergelassen. Die meisten Tiere wanderten nicht freiwillig ein. Sie wurden von Menschen mitgebracht und gelangten irgendwie in Freiheit. Felix Heidinger stellt eine ganze Reihe neuer Tierarten vor, die sich in unserer Natur heimisch fühlen. Der bekannte Tierfilmer berichtet, woher die Einwanderer stammen und wie sie es schaffen, bei uns zu überleben.



Am 16.09.21 07:55 - 08:40 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Das Alpenvorland

Im Dreieck von Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen leben zahlreiche seltene, geschützte und in Deutschland nicht alltägliche Tierarten. Sie haben in ehemaligen Gletscherseen, Hochmooren und Wildbächen ihre Heimat gefunden. Auch der seltene und scheue Waldrapp, der lange als Fabeltier galt, ist in sein angestammtes Gebiet zurückgekehrt. In den Auwäldern der Ammer lebt der Eisvogel und jagt zwischen den Kiesbänken des naturbelassenen Flusses nach Fischen. Aufnahmen in Superzeitlupe geben Einblick in die erstaunlichen Jagdtechniken und die besondere Anpassungsfähigkeit des "fliegenden Juwels". Das Murnauer Moos ist das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Der See, ein Relikt des Loisachgletschers, wandelte sich im Laufe der Jahrtausende zum Moor. Es bildet ein Refugium für Tausende Tierarten, aber auch seltene Orchideen und Moorbirken wachsen hier. Im Herbst streifen einzelne Rothirsche durchs Buschwerk.



Am 16.09.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Unsere grüne Lunge - Ist der Wald noch zu retten?

Ein Drittel unserer Erde ist mit Wald bedeckt. Wälder liefern Sauerstoff, speichern klimaschädliches CO2 und bieten unzähligen Tieren Heimat, Nahrung und Wasser. Trotzdem lassen wir zu, dass der Wald rasend schnell verschwindet - Rodung für Fleisch, Toilettenpapier, Schokocreme und Holz für die Trends der Möbelindustrie. Längst hat unser Konsum-Verhalten Auswirkungen auf das Weltklima. Können wir den Wald noch retten? Dieser Frage geht ein Forscherteam der Universität Göttingen nach und reiste über einen Zeitraum von zwei Jahren bis in die entlegensten Urwaldgebiete der Erde.
(Wdh. heute 23.45-0.45 Uhr auf ARD-alpha)



Am 16.09.21 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Karibik

Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meeres. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.



Am 16.09.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Wildes Peru (1/2)

Peru ist ein Land der Kontraste: Wüste, Grasland, Hochgebirge, Regenwald und Meeresküste - extrem unterschiedliche Naturräume bieten einer Vielzahl faszinierender Tiere eine Heimat. Die zweiteilige Reihe nimmt die Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise vom Pazifik über die extrem trockene Küstenwüste, die Nebelwälder und grasbewachsenen Hochebenen der Anden, bis in den artenreichen Amazonas-Regenwald, der den Osten des Landes prägt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr, Wdh. kommende Nacht 4.25-6.00 Uhr)



Am 16.09.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Mexiko (1/3)

Seine Lage zwischen den Kontinenten macht Mexiko besonders artenreich. Der Film zeigt Wanderer aus dem Tierreich, die Wüste, Grasland, Wälder und Küstengewässer des Landes besuchen. Die Palette reicht von See-Elefanten an der Pazifikküste über Monarchfalter und Pumas im Bergland, die Leguane der Sonora-Wüste, bis hin zu Walhaien vor der Ostküste. Manche besuchen Mexiko nur kurz, andere haben hier eine neue Heimat gefunden.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 16.09.21 17:15 - 18:30 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Madagaskar (1/2)

Vom merkwürdigen Fingertier, über Tenreks, die an Igel erinnern, bis zum kleinsten Chamäleon der Erde: Der Zweiteiler "Unbekanntes Madagaskar" erzählt die Geschichte einer Wunderwelt, und wie dramatisch sie sich verändert. Madagaskar ist das Reich der Lemuren. Der größte, der Indri, lebt ausschließlich in den Regenwäldern der Insel. Thomas Behrend und sein Team folgen den Indris, haben den kleinsten Lemuren, den Mausmaki, bei der Jagd gefilmt und geben Einblicke in das Familienleben der Tenreks. Der Film zeigt eine Welt, die es vielleicht schon in wenigen Jahren nicht mehr geben wird.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 16.09.21 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Raubtiere

Warum können Löwen Büffel jagen, die siebenmal schwerer sind als sie selbst? Und wie schafft es der Habicht, pfeilschnell durchs Unterholz zu fliegen - und dabei weder seine Beute aus den Augen zu verlieren noch irgendwo anzustoßen? Raubtiere sind perfekt ausgebildete Jäger. Ihr an den Beutefang angepasster Körperbau, ihre hochsensiblen Sinnesorgane und ihre ausgefeilten Jagdmethoden machen sie zu mächtigen Herrschern der Tierwelt.
(Weitere Folge über "Superhirne" morgen um dieselbe Zeit)



Am 16.09.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
arte: Wildes Neuseeland (3/3) - Kampf ums Paradies

Fast überall auf den Inseln Neuseelands ist die Natur im Wandel. Einige der ursprünglichen Tier- und Pflanzenarten können sich behaupten, viele jedoch stehen kurz vor dem Aussterben. Sie sind den Gefahren, die die aus Übersee eingeschleppten Tierarten bilden, nicht gewachsen. So hat ein Kampf ums Paradies begonnen. Die Dokumentation gibt Einblicke in aufwändige und clevere Rettungsaktionen sowie neue und Hoffnung gebende Allianzen, und sie zeigt, dass die eigenwillige Tierwelt Neuseelands durchaus zu retten ist.



Am 16.09.21 22:20 - 00:55 Uhr auf 
ServusTV: Into the Wild

Spielfilm. Ein anderes, einfacheres Leben als seine reichen Eltern wünscht sich der 22-Jährige Christopher. Nach Abschluss seines Studiums bricht Christopher deshalb zu einer Reise auf, die ihn durch 15 US-Bundesstaaten führt. In der Wildnis Alaskas und in direktem Kontakt zur Natur hofft er, zu sich selbst zu finden. Doch das Einsiedlerdasein wird für Christopher zunehmend lebensgefährlich. Bildgewaltiges Aussteiger-Drama von Sean Penn.



Am 17.09.21 07:05 - 07:50 Uhr auf 
arte: Venezuela - Die letzten Krokodile

Das Orinoco-Krokodil gilt als das größte Raubtier Südamerikas. Über sechs Meter lang kann das seltene, nur im Süßwasserbereich des Orinoco lebende Tier werden. In den letzten Jahren hat der Bestand deutlich abgenommen. Geschätzte 1.500 Tiere gibt es noch in freier Wildbahn. Die El Hato Masaguaral Ranch in Venezuela ist einer der wenigen Orte, an denen versucht wird, Jungkrokodile aufzuziehen und anschließend auszuwildern.



Am 17.09.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Ein Wolf gibt nicht auf

Felix Heidinger ist dieses Mal im Yellowstone Nationalpark einem Wolf auf der Spur, der von vielen Amerikanern wie ein Held verehrt wird. Es ist der Wolf Nr. 21, und er hat wie kein anderer dafür gesorgt, dass es heute wieder Wolfsrudel in dem riesigen US-Nationalpark gibt. Als Felix Heidinger sich mit der Kamera auf die Fährte dieses legendären Wolfs setzt, ist Nr. 21 bereits alt und ergraut. Sein Rudel hat sich nach schweren Kämpfen geteilt. Der Wolf zieht allein umher. Doch er gibt nicht auf. Noch einmal will Nr. 21 Vater werden und einen Wurf Welpen großziehen.



Am 17.09.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Die Lausitz

Im Südosten Deutschlands liegt die Lausitz, das kleine Land der 1000 Teiche. In der beschaulichen Region voller Gegensätze leben seltene Tiere wie Fischotter und Rohrdommel; in den Bruchwäldern ziehen sogar Elche ihre Kälber groß. Nur wenige Kilometer entfernt hat der Braunkohletagebau mit riesigen Abraumhalden und Bergbauseen eine wahre Mondlandschaft hinterlassen. Doch die Natur kehrt ins Grenzgebiet zwischen Brandenburg und Sachsen zurück: Wolfsrudel und Rothirsche durchstreifen ehemalige Truppenübungsplätze, und farbenfrohe Wiedehopfe und Bienenfresser erobern Rekultivierungsflächen.



Am 17.09.21 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Vietnam - Schatzkammer neuer Tierarten

Vietnams Natur hat einen schwierigen Weg hinter sich gebracht. Dort wo im Krieg Bombenteppiche Kraterlandschaften hinterließen und Entlaubungsmittel wie Agent Orange blätterlose Baumwüsten geschaffen hatten, ist die Natur wie ein Phoenix aus der Asche neu entstanden. Die Dokumentation zeigt, wie es der Natur gelungen ist, sich von den immensen Schäden zu erholen, und wie die Tiere es geschafft haben, sich den Lebensraum neu zu erobern.



Am 17.09.21 13:30 - 13:55 Uhr auf 
3sat: Urwald der Alpen - Wildnisgebiet Dürrenstein

Seit 2017 ist das Wildnisgebiet Dürrenstein in den Ybbstaler Alpen Österreichs erstes UNESCO-Weltnaturerbe. Eine Landschaft mit dem größten Urwaldrest des Alpenbogens. Im Urwald Rothwald leben und gedeihen Fauna und Flora weitestgehend ohne menschlichen Eingriff. Der Film zeigt die Schönheit dieses Gebietes im südwestlichen Niederösterreich. Unberührte Wälder und gefährdete Arten bleiben hier ungestört; die Natur wird in ihrer Vielfalt auch für kommende Generationen erhalten. Um die Naturlandschaft nachhaltig zu schützen, ist Wanderern der Zutritt nur im Rahmen von geführten Exkursionen oder auf wenigen freigegebenen Wegen erlaubt.



Am 17.09.21 13:55 - 14:40 Uhr auf 
3sat: Wiener Wälder - Grüne Juwele

Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht zugleich. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt.



Am 17.09.21 14:40 - 15:25 Uhr auf 
3sat: Wiener Wildnis - Die Rückkehr der Biber

Donau, Lobau, Alte Donau: Versteckt unter Wasser und an kaum zugänglichen, dicht bewachsenen Ufern, stecken die bekannten Wiener Badegewässer voller Geheimnisse. Es ist die Welt der Biber. Der Film zeigt die Gewässer der Großstadt als höchst vielfältige Lebensräume, und sie sind sehr verschieden. Denn alle Fließgewässer im Raum Wien münden in die Donau und stehen miteinander in Verbindung. Doch in einem Wienerwaldbach leben ganz andere Tiere und Pflanzen als im Donaukanal, in der Alten Donau oder in den verzweigten Wasserarmen der Lobau. Ein Tier wird den Weg zu den geheimnisvollen Standorten weisen: der Biber.
(Wdh. übermorgen 13.40-14.25 Uhr im SWR)



Am 17.09.21 15:25 - 16:10 Uhr auf 
3sat: Libellen - Die Himmelsjäger

Sie schweben über Teichen und Tümpeln, sie bevölkern die Ufer von Flüssen und Bächen: Libellen. Doch die schillernden Flugakrobaten sind in Gefahr. Allein in Europa sind etwa 80 Arten bedroht.Der Film führt mit Makroaufnahmen in die Welt dieser Insekten. Zeitlupen und Computeranimationen verraten, wie Libellen ihre Beute blitzschnell im Flug fangen - und wie sie sich in der Luft paaren. Unterwasseraufnahmen enthüllen die Entwicklung der räuberischen Libellenlarven, Zeitrafferszenen das Schlüpfen des Insekts.



Am 17.09.21 16:05 - 16:55 Uhr auf 
arte: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. "Wildes Griechenland" nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.50 Uhr)



Am 17.09.21 16:10 - 16:55 Uhr auf 
3sat: Die fabelhafte Welt der Frösche

Der Film lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die verborgene Welt der Amphibien und zeigt diese oft verkannten Tiere und ihre faszinierende Lebensweise in ihrer ganzen Bandbreite. Sie reicht vom kleinen, aber tödlich giftigen Pfeilgiftfrosch Südamerikas bis zum schweren, aber scheuen Goliathfrosch in Westafrika, vom Waldfrosch, der sein eigenes Frostschutzmittel herstellt, bis zum Darwinfrosch, der auf verblüffende Art für Nachkommen sorgt.
(Wdh. morgen 10.45-11.30 Uhr)



Am 17.09.21 16:55 - 17:40 Uhr auf 
3sat: Schwarze Mamba - Der Kuss des Todes

Die Heimat der Schwarzen Mamba ist der Südosten Afrikas, bevorzugter Lebensraum sind bewaldete Savannengebiete und Flusstäler, wo es geeignete Versteckmöglichkeiten in Höhlungen unter Steinen oder in Termitenbauten gibt. Die Schwarze Mamba kann sich auf Bäumen fortbewegen, lebt aber hauptsächlich auf dem Boden. Sie kann über vier Meter lang werden und ist mit einer Fortbewegungsgeschwindigkeit von mehr als 20 Stundenkilometern auch eine der schnellsten Schlangen. Wie alle Schlangen geht auch die Schwarze Mamba dem Menschen am liebsten aus dem Weg. Dennoch kommt es immer wieder zu gefährlichen Konfliktsituationen. Es ist nicht verwunderlich, dass die meisten Menschen, die im Verbreitungsgebiet der Schwarzen Mamba leben, diese Schlange als ihren schlimmsten Feind betrachten. Jedes Jahr werden Hunderte Mambas von Menschen getötet. Simon Keys und Neville Wolmarans haben es sich zur Aufgabe gemacht, so viele Schwarze Mambas wie nur möglich zu retten.



Am 17.09.21 17:40 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Im Reich von Kreuzotter & Co. - Österreichs Schlangen hautnah

Sechs verschiedene Schlangen-Arten gibt es in unserem Land, darunter Wasserschlangen, Baumschlangen und sogar eine Würgeschlange. Neben Ringelnatter, Äskulapnatter oder Kreuzotter gibt die neue Dokumentation von Kurt Mündl nie zuvor gesehene Einblicke ins verborgene Leben äußerst seltener Schlangen wie Schlingnatter, Hornotter oder Wiesenotter. Schlangen zählen für manche zu den am meisten gefürchteten Tieren. "Im Reich von Kreuzotter & Co" zeigt eine neue Seite der Reptilien, fernab aller Horror-Klischees: nämlich die faszinierende Vielfalt dieser zumeist völlig harmlosen Tiere.



Am 17.09.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Der Natur zur Seite stehen

Costa Rica ist ein weltweit einzigartiges Naturparadies. Trockenwälder, Regenwälder, Vulkane, Meeresnationalparks: Die unterschiedlichen Ökosysteme beherbergen eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, die rund fünf Prozent der weltweiten Biodiversität ausmacht. In den 80er Jahren wurden drei Viertel des Urwaldes abgeholzt. Trotzdem ist Costa Rica heute dank seiner engagierten Umweltpolitik eines der wenigen Länder der Erde - und das einzige auf dem amerikanischen Kontinent -, dessen Waldfläche jedes Jahr signifikant zunimmt.
(Wdh. übermorgen 15.25-16.10 Uhr)



Am 17.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
SWR: Jenseits des Waldes

Das Land jenseits des Waldes ist auch ein Land jenseits der Grenze. Es liegt in den Nordvogesen, dort, wo Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gemeinsam an Frankreich grenzen. Die Region zwischen dem Bienwald im Norden und dem Hagenauer Forst im Süden trägt den französischen Namen "Outre Forêt", auf Deutsch "jenseits des Waldes". Doch auch wenn der Name nach Randlage klingt, in Wahrheit liegt diese Region mittendrin. Mitten im Herzen Europas. Sie ist ein Ort voller Energie.



Am 18.09.21 05:55 - 06:50 Uhr auf 
D-MAX: Cal Fire - Feueralarm in Kalifornien

In Kalifornien wüten verheerende Waldbrände. Meterhohe Flammen legen an der amerikanischen Westküste begünstigt von extremer Trockenheit und heftigem Wind ganze Landstriche in Schutt und Asche. Tausende Gebäude wurden zerstört und 33 Menschen haben ihr Leben verloren. Aber die Einsatzkräfte des „Department of Forestry and Fire Protection“ geben nicht auf. Die mutigen Feuerwehrleute bekämpfen das Inferno mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln - bis zur totalen Erschöpfung. Dabei werden die Lebensretter:innen aus der Luft von Löschflugzeugen unterstützt, die Tausende Liter Wasser aufnehmen können. Diese Serie zeigt den heldenhaften Einsatz der Teams, gefilmt mit feuerfesten Helmkameras.
(Weitere Folgen bis Mittwoch um etwa dieselbe Zeit)



Am 18.09.21 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Transsilvanien (11/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive. In Folge elf gibt's endlich eine Dusche! Die sechs Jugendlichen können es kaum glauben. Es ist natürlich keine normale, sondern eine Wildnisdusche, und es gibt ein richtiges Wettrennen darum, wer zuerst drunter darf. Danach sind alle fit - und das brauchen sie heute auch, denn die Abenteurer müssen freischwebend eine tiefe Schlucht überwinden.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.10 Uhr)



Am 18.09.21 06:35 - 07:00 Uhr auf 
rbb: Maiya und Maua - Leben in der Wildnis

Maiya und Maua sind beste Freunde und leben fernab der Zivilisation in der unberührten Savanne Ostafrikas. Sie beobachten Tiere, graben Knollen aus und suchen nach essbaren Früchten. Sie sind frei und wachsen ohne Zwänge auf. Mann, Frau und Kinder sind gleichgestellt - es gibt keinerlei Hierarchien. Die Hadzabe, gehören zu den letzten Menschen der Erde, die noch als Jäger und Sammler leben. Doch ihr einzigartiges und wertvolles Wissen, geht mehr und mehr verloren.



Am 18.09.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Wie versteckt sich ein Elefant?

Elefanten sind riesig und eigentlich nicht zu übersehen. Deshalb ist Tierreporterin Paula auch fest davon überzeugt, dass sie zusammen mit Rangerin Claudia in der südafrikanischen Savanne sehr einfach Elefanten entdecken wird. Aber die Elefanten sind wie vom Erdboden verschluckt, und Paula muss sich mit ihren Spuren zufriedengeben. Und die sind, wie die Elefanten, einfach riesig! Der Elefantenmisthaufen, den Paula findet, ist eine Ansammlung von fußballgroßen Kugeln, die Abdrücke der Füße sind so groß wie eine Frisbeescheibe und am Schubberbaum sieht Paula, dass ein Elefant bis zu 3,30 Meter hoch werden kann.



Am 18.09.21 08:45 - 09:15 Uhr auf 
WDR: Raus aus der Klima-Krise - das hilft wirklich!

Große Hitze, extreme Unwetter: keine Frage, der Klimawandel ist da. Wir müssen unseren CO2-Ausstoß jetzt reduzieren - aber wie? Klar ist: es geht nicht um individuelle Konsumentscheidungen, sondern um das große Ganze. Brauchen wir eine CO2-Steuer und kann die sozial gerecht sein? Quarks begleitet eine Familie in ihrem Alltag und zeigt, was ein CO2-Preis für sie bedeuten würde. Wie teuer wird das tägliche Pendeln, welcher Urlaub ist noch möglich? Oder könnten sie am Ende sogar mehr Geld zu Verfügung haben?



Am 18.09.21 12:45 - 13:15 Uhr auf 
NDR: Rettet Europas Amazonas

"Amazonas von Europa" - so wird Polesien oft genannt. Ein Feuchtgebiet, halb so groß wie Deutschland, das sich über belarussisches, ukrainisches und polnisches Staatsgebiet erstreckt. Und eine der artenreichsten Regionen der Welt darstellt. Hier sind Braunbär, Wolf und Wisent ebenso wie tausende seltene Vogelarten zu Hause. Doch nun soll eine gigantische Wasserstraße gebaut werden - das Natur-Idyll schwebt in Gefahr.



Am 18.09.21 13:30 - 14:00 Uhr auf 
BR: Harald Grill und der Bayerische Wald

Filmautor Jürgen Eichinger begleitet Harald Grill auf einer Wanderung vom Osser bis zum Lusen. Der Bayerische Wald ist ihm von Kindesbeinen an vertraut, er kennt das raue Waldgebirge wie seine Westentasche. Geschichte und Geschichten begegnen dem Wanderer auf Schritt und Tritt: die Öffnung nach Böhmen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, der Niedergang der traditionsreichen Glasmacherkunst, der Orte wie Bayerisch Eisenstein bedroht oder die beeindruckende Geburt eines Urwaldes im Nationalpark des Bayerischen Waldes. Auf dem Weg über den Falkenstein zu den stillen Schachten und mystischen Hochmooren, über Waldhäuser bis zum Lusen, dem "Bayerischen Matterhorn", erzählt Grill über seinen Bezug zu diesem wildromantischen Gebirge. Und von der Freude, aber auch Trauer und Wut, über Wandel und Veränderungen seiner Bergheimat.



Am 18.09.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Grizzlys hautnah - Bärenhunger

Die Katmai-Küste in Alaska ist eine Landschaft von rauer, ungezähmter Schönheit - und sie ist ein Bärenparadies. Der Bärenforscher Chris Morgan kennt diese Bären wie kaum ein anderer. Mit viel Sympathie und Augenzwinkern zeigt er, wie die Bären in ihrem täglichen Leben zurechtkommen, an guten, wie auch an schlechten Tagen.



Am 18.09.21 17:35 - 18:05 Uhr auf 
ZDF: Wir machen Politik

Politikverdrossenheit, Rechtspopulismus und ein zunehmendes Auseinanderdriften der Gesellschaft – unsere Demokratie ist angeschlagen. Viele Menschen möchten von der Politik mehr gehört werden. Der Umgang mit dem Coronavirus hat die Demokratiekrise zusätzlich verschärft. Weniger als die Hälfte der Deutschen ist zufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert. Ist mehr Mitbestimmung die Lösung? "plan b" trifft Menschen, die genau das möglich machen wollen.



Am 18.09.21 18:45 - 19:30 Uhr auf 
hr: Holz ist unser Leben

Für Tischlermeister Marc und Zimmerermeister Aaron aus der Nähe des Edersees war schon in der Schule klar: nach dem Abi lerne ich ein Handwerk. Der eine übernahm schnell den Betrieb des Vaters und leitet mit 25 Jahren eine Firma mit 25 Mitarbeitern, der andere machte den Tischlerbetrieb des Opas, der eine Generation brach lag, wieder auf. Sind sie "andere" Chefs als ihre Väter oder Lehrmeister? Wie sorgen sie dafür, dass der Nachwuchs Gefallen am Handwerk findet und auch dabeibleibt? Und hat man da als jüngerer Chef einen anderen Blick?
(Wdh. kommende Nacht 5.50-6.35 Uhr)



Am 18.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Skandinaviens versteckte Paradiese

Vier spektakuläre Regionen stehen stellvertretend für "Skandinaviens versteckte Paradiese": Schwedisch Lappland, die finnische Saimaa-Seenplatte, das Hallingskarvet-Hochplateau in Norwegen und Gotska Sandön, eine kleine schwedische Insel in der Ostsee. Mit drei- bis vierhunderttausend Exemplaren verfügt Schweden über die höchste Elchdichte weltweit. Hoch im Norden, in Schwedisch Lappland, markieren Wissenschaftler einzelne Elche mit GPS-Halsbändern, um mehr über das Wanderverhalten von Schwedens größtem Huftier zu erfahren.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.00 Uhr)



Am 18.09.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Russlands versteckte Paradiese

Mehr als 100 Naturschutzgebiete, Nationalparks und Biosphärenreservate gibt es zwischen der Tiefebene im Westen und den Feuerbergen auf Kamtschatka im Osten. Die Dokumentation von Iris Gesang stellt vier außergewöhnliche Regionen vor: die Kurische Nehrung im Westen, die Eiswüste im Norden, den wilden Kaukasus im Süden und den Kurilensee auf Kamtschatka. Neben Aufnahmen der gigantischen Landschaften geben zahlreiche erklärende Animationen einen Eindruck von der unendlichen Weite und Vielfalt Russlands.
(Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)



Am 19.09.21 02:35 - 03:35 Uhr auf 
BR: Mission Die Erde retten

In nur elf Tagen sollten sich 20.000 Vertreter aus 195 Ländern auf der Weltklimakonferenz in Paris 2015 auf das erste globale Abkommen gegen den Klimawandel einigen. Einen Vertrag, der jeden Menschen auf der Erde, lebend oder ungeboren, beeinflussen wird. "Mission: Die Erde retten" ist ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einer der wichtigsten Diplomatenkonferenzen der Geschichte.



Am 19.09.21 03:10 - 03:55 Uhr auf 
3sat: Wildes Mexiko (1/3)

Seine Lage zwischen den Kontinenten macht Mexiko besonders artenreich. Der Film zeigt Wanderer aus dem Tierreich, die Wüste, Grasland, Wälder und Küstengewässer des Landes besuchen. Die Palette reicht von See-Elefanten an der Pazifikküste über Monarchfalter und Pumas im Bergland, die Leguane der Sonora-Wüste, bis hin zu Walhaien vor der Ostküste. Manche besuchen Mexiko nur kurz, andere haben hier eine neue Heimat gefunden.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 5.25 Uhr)



Am 19.09.21 06:15 - 07:00 Uhr auf 
ZDFneo: Makaronesien - Oasen in der blauen Wüste

Kanaren, Azoren, Madeira und Kapverden bilden zusammen Makaronesien, übersetzt heißt das „die glücklichen Inseln“. Obwohl sie bis zu 1.500 Kilometer voneinander entfernt liegen, haben alle den gleichen Ursprung: Hotspot-Vulkanismus. Über viele Millionen Jahre sind sie in den Weiten des Atlantiks zu Oasen für das Leben geworden. Dirk Steffens entdeckt Tiere und Pflanzen, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Einige Kanareninseln, Madeira und die Azoren bergen einen Naturschatz, der in Europa seit über zwei Millionen Jahren verschwunden ist: den immergrünen Lorbeerwald oder Laurisilva. Im milden ozeanischen Klima der Inseln konnte er wie in einer Zeitkapsel die letzten Eiszeiten überleben. Auf Madeira wachsen diese urtümlichen Lorbeerbäume bis zu 40 Meter hoch. Neben diesen lebenden Fossilien entdeckt Dirk Steffens eine bekannte Pflanze von unbekannten Dimensionen: drei Meter hohen Löwenzahn. Im milden Inselklima mit nährstoffreichem Boden und ohne Fressfeinde wie Rehe oder Hasen führen die Pflanzen allein den Kampf ums Licht – und wachsen immer höher.



Am 19.09.21 07:00 - 07:45 Uhr auf 
ZDFneo: Seychellen – Bewahrer verlorener Schätze

„Weit weg von überall“ liegen die Seychellen, ein verborgenes Paradies. Vielen Pflanzen und Tieren bietet es Schutz vor dem feindlichen Rest der Welt. Den Lebensgemeinschaften der Seychellen konnten sich ungestört entwickeln, weil die Inselgruppe die längste Zeit für den Menschen als Siedlungsort uninteressant war. Ihre Abgeschiedenheit hat die Seychellen vor Schaden bewahrt. Doch auch sie sind von globalen Veränderungen betroffen. Ohne Unterstützung durch den Menschen drohen die Schätze der Seychellen verloren zu gehen.



Am 19.09.21 11:15 - 12:00 Uhr auf 
BR: Große Taten für kleine Arten

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" - auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.



Am 19.09.21 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford in Rumänien

Die Südkarpaten in Rumänien sind eine der letzten wilden Naturlandschaften Europas. Umgeben von Braunbären und Wölfen, muss Ed Stafford dort sein ganzes Survival-Wissen aufbieten, um abseits der Zivilisation zehn Tage zu überleben. Sein größter Feind ist dabei die Kälte. Doch ein wärmendes Feuer und ein trockener Unterschlupf machen die Lage einigermaßen erträglich. Und als dem Überlebensexperten zudem ein Reh in die Falle geht, nimmt der Trip doch noch ein gutes Ende.



Am 19.09.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Expedition Neuguinea (2/3)

Sie ist eine der größten Inseln unserer Erde - und vielleicht die geheimnisvollste: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind! Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition: Mit einem internationalen Team reist die deutsche Fotografin Ulla Lohmann zum Mount Bosavi, einem erloschenen Vulkan. Im zweiten Teil der Forschungsreise entdecken die Wissenschaftler und Kameraleute im Kraterinneren unbekannte große Säugetiere. Was sie erleben, übertrifft sämtliche Erwartungen: Baumkängurus kreuzen ihren Weg und kommen neugierig bis ins Camp - ohne zu flüchten! Tatsächlich scheinen die Tiere in diesem Teil des Dschungels so "zahm" zu sein, weil sie bislang kaum Kontakt mit Menschen hatten.



Am 19.09.21 13:40 - 14:25 Uhr auf 
SWR: Wiener Wildnis - Die Rückkehr der Biber

Donau, Lobau, Alte Donau: Versteckt unter Wasser und an kaum zugänglichen, dicht bewachsenen Ufern, stecken die bekannten Wiener Badegewässer voller Geheimnisse. Es ist die Welt der Biber. Der Film zeigt die Gewässer der Großstadt als höchst vielfältige Lebensräume, und sie sind sehr verschieden. Denn alle Fließgewässer im Raum Wien münden in die Donau und stehen miteinander in Verbindung. Doch in einem Wienerwaldbach leben ganz andere Tiere und Pflanzen als im Donaukanal, in der Alten Donau oder in den verzweigten Wasserarmen der Lobau. Ein Tier wird den Weg zu den geheimnisvollen Standorten weisen: der Biber.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)



Am 19.09.21 15:25 - 16:10 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Der Natur zur Seite stehen

Costa Rica ist ein weltweit einzigartiges Naturparadies. Trockenwälder, Regenwälder, Vulkane, Meeresnationalparks: Die unterschiedlichen Ökosysteme beherbergen eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, die rund fünf Prozent der weltweiten Biodiversität ausmacht. In den 80er Jahren wurden drei Viertel des Urwaldes abgeholzt. Trotzdem ist Costa Rica heute dank seiner engagierten Umweltpolitik eines der wenigen Länder der Erde - und das einzige auf dem amerikanischen Kontinent -, dessen Waldfläche jedes Jahr signifikant zunimmt.



Am 19.09.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Wilde Slowakei

Die Vielgestaltigkeit der slowakischen Natur überrascht, denn auf gut 49.000 Quadratkilometern befinden sich Überschwemmungsebenen und Flussauen, schroffe Hochgebirge und sanfte Hügellandschaften mit der jeweils typischen Fauna und Flora. Endemiten und Raritäten, wie den kuriosen Blauschnegel, den vom Aussterben bedrohten Hundsfisch und die seltene Tatra-Gämse, stellt die Sendung vor. Luftaufnahmen, die das ganze Land aus der Vogelperspektive zeigen, prägen den Film ebenso wie aufwendig gedrehte Bilder der kulturellen Schätze der Slowakei.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 19.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Hauptstadt der Wildschweine - Berlin

Wenn es dunkel wird, machen sich rottenweise Wildschweine aus den leer gefressenen umliegenden Forsten auf den Weg in die deutsche Hauptstadt. Der Hunger treibt sie in die menschlichen Siedlungen. Die Filmemacher begleiten in ihrer Dokumentation freiwillige Stadtjäger bei ihren Pirschfahrten durch Berlin, der Hauptstadt der Wildschweine. Es zeigt sich eindrucksvoll, dass die Wildnis in den vergangenen Jahren immer weiter in die Stadt vorgedrungen ist.



Am 20.09.21 01:40 - 02:25 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde - Honduras

Diese Folge führt nach Honduras. Nördlich von Honduras befindet sich das zweitgrößte Korallenriff der Welt. Hier lebt auch der seltene Walhai. Im Regenwald von Honduras wurde erst 2012 das versunkene präkolumbianische Hueitapalan wiederentdeckt. Außerdem steht das Land für nachhaltigen Kakaoanbau.



Am 20.09.21 02:25 - 03:10 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde - Kanada

Diese Folge führt nach Kanada. Die 20 Millionen Quadratkilometer große Arktis ist ein extremer Lebensraum. Die Tiere, Pflanzen und Menschen, die sich seit Jahrtausenden den rauen Bedingungen angepasst haben, sind sehr widerstandsfähig. Doch der Klimawandel raubt ihnen die Lebensgrundlage: das Packeis.



Am 20.09.21 03:10 - 03:55 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde - Südafrika

Diese Folge führt nach Südafrika. Über 20 Nationalparks und Naturreservate gibt es dort. In kaum einem anderen Land gibt es so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten. Der größte Feind: der Mensch. Besonders Nashörner und Elefanten werden Opfer von Wilderern. Das Volk der Zulu aber hat sich zum Schutz seiner Totemtiere entschlossen. Das Fell der Leoparden, der Schmuck der Krieger, ist so wertvoll, dass die Tiere dafür fast ausgerottet wurden. Mehr und mehr Zulu greifen deshalb auf Kunstfelle zurück, die sie bei ihren traditionellen Kriegstänzen und Stocktänzen tragen.



Am 20.09.21 03:55 - 04:40 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde - Polynesien

Diese Folge führt nach Polynesien. Die Austral Islands in Französisch-Polynesien sind ein Postkartenparadies. Sie bestechen mit türkisblauem Wasser, Lagunen und Korallenriffen. Nur 7.000 Einwohner leben hier und halten an ihren Traditionen fest: Flechtkunst, Bootsbau und die skurrile Sportart des Steinehebens.



Am 20.09.21 04:20 - 05:05 Uhr auf 
ServusTV: Costa Rica - Die Weisheit des Dschungels

In Costa Rica wird das indigene Volk in den Bergen Bribri genannt. Der Stamm lebte einst an der Küste. Aber die Ankunft der Spanier im 16. Jahrhundert veränderte die Lebensweise dieses indigenen Volkes von Grund auf. Die Ureinwohner zogen sich ins Landesinnere zurück, tief in den Urwald - und hoch in die Berge. Der Filmemacher Alexandre Mostras ist in Costa Rica und reist die Küste entlang, um schließlich den Volksstamm der Bribri zu treffen. An der Küste Costa Ricas lebt eine Mischung verschiedener Ethnien, die eigentlich von den Inseln vor der Küste stammen, wie Haiti oder Jamaika. Die Ankömmlinge haben eine Lebensart und Kultur mitgebracht, sowie Methoden und Techniken, die den Ureinwohnern unbekannt waren. Auf seiner Reise begegnet Mostras Kakaobauern und traditionellen Heilern. Er lernt das Leben der Menschen, die zum Volksstamm der Bribri gehören, kennen.



Am 20.09.21 04:40 - 05:20 Uhr auf 
3sat: Leben im Rudel

Der Film zeigt Überlebensstrategien von Rudeltieren wie Wölfen, Löwen und anderen Tiergruppen. Ihre Jungtiere lernen lebenswichtige Fähigkeiten von der Gemeinschaft, in der sie groß werden. Jedes Tier muss innerhalb des Rudels seinen Platz finden und seinen Beitrag leisten. Es herrschen strenge Regeln, und die Machtverhältnisse können sich jederzeit verschieben. Ein Rudel bietet Sicherheit, kann aber auch zu einem sozialen Minenfeld werden.



Am 20.09.21 05:20 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Gepanzerte Baumeister

Im südamerikanischen Pantanal leben die extrem seltenen Riesengürteltiere. Zum Schlafen graben die Einzelgänger über sechs Meter tiefe Bauten, aus denen sie sich nur nachts herauswagen. Kein Wunder, dass kaum ein Mensch sie je zu sehen bekommt. Der Biologe Arnaud Desbiez erforscht das Leben der scheuen Tiere mit Sendern und Kamerafallen. Ihm gelingt eine Sensation: die ersten Aufnahmen eines neugeborenen Riesengürteltieres in freier Wildbahn.



Am 20.09.21 07:05 - 07:50 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild (1/4)

Grenzenloses Frankreich - die vierteilige Dokumentationsreihe geht auf Entdeckungsreise in Frankreich. Sie erkundet die tropische Flora und Fauna in den Überseegebieten und Frankreichs vielseitige Natur mit ihren zahlreichen Gärten und Wäldern, Kanälen und Flüssen sowie ihren imposanten Berglandschaften. In dieser Folge: Frankreich kann dank seiner unterschiedlichen Klimazonen eine vielseitige Natur vorweisen. Das Kamerateam begibt sich auf eine Reise von Korsika bis in die Bretagne, um die Vielfalt von Gerüchen und Farben zu ergründen und Menschen mit ihrer ganz eigenen und besonderen Beziehung zur Pflanzenwelt zu treffen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 8.35 Uhr)



Am 20.09.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Jäger der Lüfte

Greifvögel faszinieren durch ihre einzigartigen Sinnesleistungen, ihre erstaunlichen Flugkünste und ihre vielfältigen Jagdstrategien. Habicht, Bussard und Adler leben von der Jagd. Das hat ihnen in vielen Kulturen Bewunderung, ja schwärmerische Verehrung eingetragen. Aber der Mensch hat diesen Vögeln auch zu allen Zeiten als Jagd- und Nahrungskonkurrenten Ressentiments entgegengebracht und sie gnadenlos verfolgt. Die Dokumentation liefert spektakuläre Einblicke in die oft unbekannte Welt der Greifvogelarten und will den Zuschauer für den Schutz und den Erhalt der Lebensräume dieser schönen Tiere sensibilisieren.



Am 20.09.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildnis unter uns

Sie segeln durch den Großstadtdschungel, nisten auf Balkonien und machen Vorgärten zu ihrem Zuhause: Viele Wildtiere tolerieren nicht nur die Nähe des Menschen, sondern suchen sie sogar: Überall auf der Erde bevölkern sie unsere Großstädte, Vororte und leben mitten unter uns. Waschbären, Papageien und sogar Kolibris werden von der Nähe des Menschen nahezu magisch angezogen. Giraffen, Hirsche und Schwalben haben zumindest gelernt, mit Siedlungen und Autoverkehr in ihrer Nachbarschaft umzugehen - oder sie stoisch zu ignorieren.
(Wdh. kommende Nacht 1.25-2.10 Uhr)



Am 20.09.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
3sat: More than Honey

"More than Honey", der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm des renommierten Spielfilmregisseurs Markus Imhoof ("Das Boot ist voll"), ist mehr als ein Film über das Bienensterben. In spektakulären Bildern gewährt er Einblicke in das Leben der emsigen Tiere jenseits von Blüten und Honig. Und in die Rolle des Menschen.



Am 20.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Überraschungseier - Neues von Kuckuck und Co.

Generationen von Schülern lernen, dass der Kuckuck seine Eier in fremde Nester legt - Kuckuckseier eben. Das erspart ihm die eigene Aufzucht und Fütterung der Jungen. Warum lassen sich Vogeleltern das gefallen? Zugegeben, die Kuckuckseier sehen meist täuschend echt aus. Das Kuckucksjunge aber keineswegs; es wächst schon bald zum Riesen heran, der keinerlei Ähnlichkeit mit den Zieheltern hat. Warum bemerken sie ihren Irrtum nicht? Und wie ist es in Afrika, wo Spinte sich die Eier des Honiganzeigers unterjubeln lassen, eines Vogels, der von den Menschen verehrt wird, da er sie zum begehrten Honig von Wildbienen führt? Aber er hat auch eine sehr dunkle Seite. Heimlich legt er seine Eier in fremde Nester und bringt Killerküken hervor. Die meisten Vögel mit Kuckucksverhalten - und davon gibt es einige - gehen nicht so weit wie der Kuckuck oder der Honiganzeiger. Sie töten die anderen Nestlinge nicht, sie legen nur ihr Ei dazu, lassen es ausbrüten und das Junge mitversorgen. Ein phänomenaler Trick oder ein Rätsel der Evolution?
(Wdh. morgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 20.09.21 23:55 - 00:25 Uhr auf 
3sat: Zuhause im Wald

Frei leben abseits der Zivilisation: Marc und Günther haben ihren Traum verwirklicht. Ihr radikaler Lebensentwurf hat auch Schattenseiten. Dennoch halten sie an ihrem Zuhause im Wald fest. Marc hat nach einem Burn-out der Zivilisation den Rücken gekehrt. Günther lebt seit 60 Jahren allein im Wald. Die harte Arbeit ist Therapie für ihn. "37°" begleitet ein Jahr lang zwei Männer, die sich für ein Leben im Einklang mit der Natur entschieden haben.



Am 21.09.21 07:05 - 07:50 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild (3/4)

In dieser Folge: Frankreich ist zu mehr als einem Drittel mit Bergen bedeckt, hauptsächlich im Süden und Osten, die sich auf sechs große Massive mit sehr unterschiedlichen Formen und Landschaften verteilen. Als fragile Ökosysteme, manchmal lebensfeindlich, aber mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt, sind Berggebiete heute ein idealer Beobachtungsposten für ökologische Entwicklungen und deren Vorhersage.



Am 21.09.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild (4/4)

In dieser Folge: Die französischen Überseegebiete liegen in alle vier Himmelsrichtungen verstreut und beheimaten eine weltweit einzigartige Artenvielfalt. Aber so außergewöhnlich diese Ökosysteme sind, so bedroht sind sie auch. Berichtet wird von Menschen, die sich für den Erhalt dieser faszinierenden Naturschätze einsetzen.



Am 21.09.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Südafrika - Gezähmte Wildnis

In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele. Wie im Krüger Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo geschützt hinter Zäunen Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden leben.



Am 21.09.21 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Steffens entdeckt Australien (1/2)

In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit. Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape York Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 21.09.21 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Steffens entdeckt Australien (2/2)

Das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Erde, ist ein Weltwunder der Natur. Es ist auch eines der Ökosysteme, die weltweit am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Dramatisch ist die Lage für die Koalas. Obwohl der Koala eine Symbolfigur des Landes ist, wird sein Lebensraum mehr und mehr zerstört. Und was wäre Australien ohne Beuteltiere? An der Küste vor dem Great Barrier Reef liegen die Wet Tropics, ein Regenwald, dessen Artenvielfalt noch größer ist als die des Riffs. Baumkängurus und Ringbeutler leben dort. Dirk Steffens trifft Ernie, einen gelehrten Aborigine, der ein Meister im Aufspüren der Tiere ist - sehr zur Verwunderung der Forscher.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 21.09.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wildes Spanien (1/2)

Fernab der allgemein bekannten Landmarken, Badestrände und kulturellen Besonderheiten bietet die Iberische Halbinsel auch eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt, die so wohl nur von wenigen Menschen in Spanien erwartet werden würde. Die zweiteilige Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Wildpferden, Flamingos und Chameleons. Von den traumhaften Mittelmeerstränden und spektakulären Canyon-Landschaften Andalusiens bis zu den Weiten der Extremadura mit ihren bis zum Horizont verlaufenden Steineichenwäldern. Selbst im bei Urlaubern sehr beliebten Süden Spaniens gibt es noch viel Neues zu entdecken.
(Teil 2 über den Norden direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 21.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Leuchtendes Land - Indian Summer an Amerikas Ostküste

Leuchtende Wälder, sandige Strände, zerklüftete Küste - im Herbst ist es in Neuengland an Amerikas Ostküste am schönsten. Dann ist "Indian Summer". Für USA-Korrespondent Klaus Scherer aber sind diejenigen interessant, die hier ihr ganzes Leben verbringen: Er trifft die Krebsfischer und Farmer, reist im Dampfschiff und im Doppeldecker-Flugzeug. So entdecken sie ungewöhnliche Orte der begehrten Ferienregion: in den Wäldern des einsamen Hinterlands oder auf einer der vielen Inseln der Ostküste.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)



Am 21.09.21 22:45 - 23:15 Uhr auf 
ZDF: Schleichender Wandel - Killerpilze auf dem Vormarsch?

Die Klimaerwärmung verändert das Netzwerk der Natur. So ist auch das Reich der Pilze im Wandel – mit zum Teil dramatischen Folgen für das Ökosystem und den Menschen. Harald Lesch begibt sich auf die Suche nach den Veränderungen, die sich zunächst unsichtbar im Boden abspielen und er zeigt die nur schwer kalkulierbaren Konsequenzen dieser schleichenden Entwicklung auf. Tödliche Pilzinfektionen mehren sich, giftige Doppelgänger von Speisepilzen machen Schlagzeilen: Im Verborgenen entwickelt sich eine Gefahr, die inzwischen nicht nur Pilzsammler beunruhigt.



Am 22.09.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
phoenix: Mythos Amur (1/2)

Der Amur zählt zu den längsten Flüssen der Erde und ist dennoch kaum bekannt. Dabei ist sein Einzugsgebiet viermal so groß wie Deutschland und erstreckt sich über die Mongolei, Russland und China. Die zweiteilige Dokumentation "Mythos Amur" erkundet die weitgehend unberührte Natur entlang des Flusses Amur in Ostasien. Sie begibt sich auf die Spur der letzten Sibirischen Tiger und Amurleoparden und folgt den riesigen Gazellenherden durch die mongolische Steppe.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.30 Uhr)



Am 22.09.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Insel der Antilopen

Sie werden kaum größer als Schoßhündchen, die Antilopen auf der Insel Sansibar. Man nennt die Art Ader's Duiker und es gibt sie nur auf Sansibar. Der Lebensraum der kleinen Antilopen wurde im Laufe der letzten Jahrzehnte durch Rodung und Besiedelung immer stärker eingeschränkt. Außerdem wurde Jagd auf sie gemacht. Ihr Fortbestand ist inzwischen höchst gefährdet. Deshalb wurde eine Rettungsprojekt gestartet, das der Direktor des Münchner Tierparks Hellabrunn, Henning Wiesner, leitet.



Am 22.09.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Die Wildnis Afrikas - Vier Jahreszeiten (1/4)

Die vierteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Afrika und zeigt die ganz unterschiedlichen Bedingungen, die Frühling, Sommer, Herbst und Winter in Afrika prägen. Mit dem Einzug des Herbstes eröffnen sich in Afrika neue Möglichkeiten: Den Landtieren bringt der Regen nach der Sommerhitze Erleichterung; für die Meeresbewohner bricht mit den fallenden Temperaturen eine Schlemmerzeit an. Der Herbst ist die Zeit von Massenwanderungen und kurzen Liebesspielen - denn das Zeitfenster der Gelegenheiten ist klein, bald breitet sich die Trockenzeit über weite Teile Südafrikas aus.



Am 22.09.21 10:00 - 10:55 Uhr auf 
arte: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. "Wildes Griechenland" nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 über die Inseln direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)



Am 22.09.21 11:30 - 12:00 Uhr auf 
phoenix: Wetterextreme - das neue Normal?

Dramatische Bilder: Bei der Hochwasserkatastrophe im Westen und Süden Deutschlands haben mehr als 150 Menschen ihr Leben verloren. Werden solche Wetterextreme angesichts der Klimakrise zum Normalfall? Professor Harald Lesch geht in der Sondersendung den Fragen nach, die sich jetzt stellen: Was ist über die Ursachen der Flutkatastrophe bekannt, und was ist in der Zukunft zu erwarten?



Am 22.09.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Mission Birkhuhn

Nur noch vereinzelt findet im April das einzigartige Schauspiel der Balz der Birkhähne statt. Die großen schwarzen Hähne mit ihren weißen Schwanzfedern und den roten Rosen am Kopf kämpfen und balzen stundenlang, bis zur totalen Erschöpfung. Die Hennen sind wählerisch, ihre Gunst schenken sie nur dem Sieger. Noch gibt es kleine Populationen, aber in Deutschland ist die Art vom Aussterben bedroht, in Frankreich stark abnehmend. In der Rhön, einem deutschen Mittelgebirge, kämpft der Biologe Torsten Kirchner darum, die seltenen Tiere zu retten.



Am 22.09.21 23:15 - 00:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift ein riesiges Biest namens "Sasquatch" oder "Bigfoot" - halb Mensch, halb Affe - die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell?



Am 23.09.21 06:15 - 07:00 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Die Rhön

Die Rhön wird oft als das Land der offenen Fernen bezeichnet. Auf kein anderes Mittelgebirge in Deutschland trifft diese Bezeichnung besser zu. Von den Bergkuppen aus kann man den Blick weit übers Land schweifen lassen. Das Biosphärenreservat beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, man findet Säulen aus Basalt, geheimnisvolle Moore, eiszeitliche Blockschutthalden. Über der Landschaft kreisen auch selten gewordene Greifvögel wie Uhus und Wiesenweihen.



Am 23.09.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Die Wildnis Afrikas - Vier Jahreszeiten (2/4)

Die vierteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Afrika und zeigt die ganz unterschiedlichen Bedingungen, die Frühling, Sommer, Herbst und Winter in Afrika prägen. Der Winter bringt im südlichen Afrika Dürre, Eis und Sturm. Für die Tiere beginnt in dieser von Tod und Neubeginn geprägten Jahreszeit ein harter Kampf - mit dem Wetter, dem Land und miteinander. Die Raubtiere, die sich die harten Bedingungen zunutze machen, schwelgen jetzt in Überfluss; die schwächeren Tierarten üben sich in Zusammenhalt und Überlebenskunst.



Am 23.09.21 10:50 - 11:45 Uhr auf 
arte: Nach dem Eis - Was passiert mit der Arktis?

Der Klimawandel in der Arktis wird nicht überall negativ gesehen. Das zurückweichende Eis legt neues Land frei, unter dem wertvolle Rohstoffe wie Öl, Gas und Mineralien lagern. Auch neue Seewege werden durch den Rückzug der Gletscher geschaffen, manch einer träumt schon von der polaren Seidenstraße. Große Konzerne bringen sich in Stellung, um die Schätze der Arktis zu nutzen, während die Ureinwohner, die Inuit, im hohen Norden um ihre Unabhängigkeit kämpfen. Für sie bedeutet der Klimawandel weniger eine Bedrohung als eine Chance auf ein besseres Leben. Vier Wochen lang begleitete das Filmteam exklusiv eine Expedition von Geologen an die Nordküste Kanadas, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. Das Drehteam war dabei, als die nördlichste Quelle der Welt entdeckt wurde, ein kleines Wunder der Natur, an dem ein Mikrobiologe DNA-Proben entnimmt, die bei der Entwicklung neuer Impfstoffe gegen resistente Keime helfen könnten. Auch die Inuit in Kanada ringen mit ihrer Regierung um das Recht an den Bodenschätzen und der Natur. Die Bewohner der Arktis stehen durch die Gletscherschmelze vor vielen Herausforderungen, aber auch Chancen. Ob es den indigenen Völkern der Region gelingt, am Reichtum ihres eigenen Landes teilzuhaben, ist eine offene Frage.



Am 23.09.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Der Zoo der Zukunft - Artenrettung und Erlebniswelt

Ein Haufen exotischer Tiere, die hinter dicken Gitterstäben auf und ab tapern - dieses Bild bietet sich Zoobesuchern längst nicht mehr. Die großen Zoos entwickeln sich zu Erlebniswelten: Tierparks sind ständig im Wandel. Doch wohin führt er uns? Diese Frage beschäftigt Dag Encke, Tiergartendirektor in Nürnberg. Er hat den Wandel verfolgt wie kaum ein Zweiter. Auch sein Vater war Zoodirektor, er spielte schon als Kind mit den Affen im Krefelder Zoo. Encke weiß: Zoos müssen viel mehr sein als nur Besuchermagnet für Erlebnishungrige: Sie können eine Arche sein, gefährdete Tierarten retten und einzigartige Zuchtprogramme unterhalten.



Am 23.09.21 17:35 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Wunderwelt Schweiz - Die Jura-Region

Der Jura scheint fast wie in einem Dornröschenschlaf. Während der Rest der Schweiz vergleichsweise dicht besiedelt ist, gibt es in der Jura-Region noch viel Platz für unberührte Natur. Vom Frühling im bunt blühenden Ajoie, dem Obstgarten der Nordostschweiz, über den Sommer im idyllischen Vallée de Joux bis hin zum Winter im kältesten Ort der Schweiz - das Jahr im Jura steckt voller Überraschungen. Das Filmteam begegnet Füchsen und Fledermäusen und stattet einer der größten Ameisenkolonien Europas einen Besuch ab. Sogar der Luchs ist mittlerweile ins Jura zurückgekehrt. Die Jura-Region ist rau und lieblich zugleich. Die schroffen Kalkfelsen des Mittelgebirges sind dicht bewaldet, und auf ihren Gipfeln finden sich bunt blühende Bergwiesen.



Am 23.09.21 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Der Klima-Deal der EU - Alles heiße Luft?

Bereits in Berlin beschlossen: die Reduktion von Treibhausgasen in Deutschland um 65 Prozent zum Ende des Jahrzehnts, gemessen am Jahr 1990. Deutschland könnte als größtes Industrieland und größter CO2-Verursacher der EU Vorbild für Europa werden. Die deutsche Wirtschaft steht damit vor einem gigantischen Umbau. "ZDFzoom"-Autor Kersten Schüßler fragt bei Industrie, Politik und Menschen vor Ort nach. Können wir bald CO2-neutral leben? Oder sind die Klimaschutzziele nur heiße Luft?



Am 23.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
mdr: Lebensretter - Waldbrand Fichtenwalde 2018

Der Sommer 2018 ist mit Temperaturen bis 40 Grad Celsius und nur wenigen Niederschlägen einer der trockensten deutschen Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Waldbrandgefahr im Land Brandenburg steigt auf Stufe 5. Am 23.07.2018 entzündet sich der Wald an der A9 bei Fichtenwalde. Das Feuer breitet sich schnell aus und bewegt sich auf Fichtenwalde zu. Im betroffenen Gebiet liegen überall Munition und Granaten, Hinterlassenschaften der ehemaligen sowjetischen Streitkräfte. Auch eine Gas-Station in der Nähe des Ortes ist gefährdet. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Fichtenwalde um Sebastian Klamt werden sogar von den Flammen eingeschlossen, können sich aber knapp befreien. Unter der Führung von Kreisbrandmeister Jens Heinze gelingt es schließlich den insgesamt rund 1.200 Helfern, den Brand zu löschen. Nur einen Monat später, am 23.08.2018, brennt der Wald schon wieder. Diesmal in der Nähe des benachbarten Ortes Klausdorf. Auch diesmal explodiert alte Munition. Kreisbrandmeister Jens Heinze ist wieder im Einsatz und muss schließlich für die Evakuierung verschiedener Ortschaften sorgen, da sich das Feuer mit hoher Geschwindigkeit ausbreitet. Insgesamt 3.000 Rettungskräfte schlagen Brandschneisen und am Abend des 29.08.2018 kann der Groß-Einsatz beendet werden.
(Wdh. kommende Nacht 0.25-1.10 Uhr)



Am 23.09.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: La Gomera - wild, grün, kanarisch

La Gomera ist die zweitkleinste Insel der Kanaren, grüner, natürlicher und wilder als die großen Inseln des spanischen Archipels im Atlantik. Auf La Gomera verfangen sich die Passatwolken in den Bergen und spenden einem jahrtausendealten, immergrünen Nebelwald wertvolle Feuchtigkeit. Der Nebelwald im Inselinneren ist heute Biosphärenreservat und UNESCO-Weltnaturerbe. Den Ureinwohner*innen war er heilig. Die Felsen vulkanischen Ursprungs schichten sich zu bizarren Formationen auf. Der Massentourismus ist der Insel bis heute erspart geblieben.
(Wdh. übermorgen 13.15-14.00 Uhr)



Am 23.09.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Das wilde Dutzend - Zoos im Westen

Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Tiergärten geballt in einer Region wie in Nordrhein-Westfalen. Zwischen Aachen und Münster arbeiten zwölf Zoos eng zusammen. Sie orientieren sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen, wollen ihren Schützlingen ein tiergerechtes Leben ermöglichen und setzen sich für den Erhalt bedrohter Arten ein. Dieser Film rückt die Bemühungen der Zoos im Westen ins Rampenlicht.



Am 24.09.21 07:05 - 07:50 Uhr auf 
arte: Die Wildnis Afrikas - Vier Jahreszeiten (3/4)

Die vierteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Afrika und zeigt die ganz unterschiedlichen Bedingungen, die Frühling, Sommer, Herbst und Winter in Afrika prägen. Im Frühling blüht neues Leben in Afrika auf: Jetzt müssen die Jungtiere des Kontinents Erfahrungen sammeln und rechtzeitig schwimmen, jagen und fliegen lernen, um ihre künftige Unabhängigkeit erfolgreich zu meistern.
(Teil 4 über den Sommer direkt im Anschluss, bis 8.35 Uhr)



Am 24.09.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Frösche - Schätze des Regenwaldes

Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.



Am 24.09.21 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Freche Viecher (1/3) - Nandus

In einem kleinen Areal in Mecklenburg-Vorpommern lebt die einzige Kolonie wilder Nandus in Europa. Die Vorfahren der straußenähnlichen Vögel aus Südamerika brachen vor circa 20 Jahren aus einem Gehege in Norddeutschland aus. Seither vermehren sie sich ungestört. Landwirte beklagen Ernteverluste und Naturschützer vermuten einen Einfluss auf seltene Insekten. Ein Forscher ist den größten Vögeln Europas auf der Spur.
(Wdh. übermorgen 3.30-4.15 Uhr)



Am 24.09.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Freche Viecher (2/3) - Sittiche

Asiatische Halsbandsittiche erobern zunehmend die Städte Mitteleuropas. Die grünen Papageien fallen durch ihr lautes Gekreische und große Schwärme auf. Sie stehen unter Verdacht, Bäumen zu schaden und heimischen Vogelarten die Bruthöhlen zu stehlen. In Köln allerdings machen Vogelkundler erstaunliche Beobachtungen, die so gar nicht ins Bild des ungeliebten Störenfrieds passen.
(Wdh. übermorgen 4.15-5.00 Uhr)



Am 24.09.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Freche Viecher (3/3) - Nutrias

Nutrias sehen aus wie Biber mit Rattenschwanz, sind aber südamerikanische Nagetiere. Einst aus ehemaligen Pelzfarmen entwichen, besiedeln sie seit Jahrzehnten Europas Gewässer. Dort bauen sie Höhlen in die Ufer und knabbern an der Vegetation. Während Wasserbauer und Naturschützer die Nager vehement bekämpfen, füttern Tierfreunde sie in den Städten. Wie soll man umgehen mit den umstrittenen Pelztieren?
(Wdh. übermorgen 5.05-5.50 Uhr)



Am 24.09.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Koala, Wombat & Co. - Leben nach dem Buschfeuer

Nach den verheerenden Bränden des sogenannten Black Summer (2019/20) in Australien haben die überlebenden Wildtiere einen langen Weg vor sich, bis sie wieder genesen sind. Freiwillige Helfer retten Koalas, Kängurus, Wombats und Papageien und pflegen sie bis zur Rückkehr in die Freiheit. Es sind berührende Geschichten, die von Mitgefühl und Hingabe erzählen. Wildtiere vor den Folgen des Klimawandels zu schützen, bleibt eine Herausforderung.



Am 24.09.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Die Welt der Tüpfelbeutelmarder

Ein verlassenes Farmhaus in Tasmanien bietet einer Familie von Tüpfelbeutelmardern ein Zuhause. Auf dem australischen Festland längst ausgestorben, findet die gefährdete Tierart dort ein Versteck. Doch auch im Paradies droht Gefahr: durch invasive Raubtiere wie verwilderte Katzen, den Klimawandel und die Menschen, die in den Lebensraum der Tiere eindringen.



Am 24.09.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Libellen - Funkelnde Jäger

Libellen Funkelnde Jäger ermöglicht erstmals tiefe Einblicke in das spannende Leben der schillernden Insekten. Schöner als Schmetterlinge, spektakulärere Flieger als Kolibris und mit faszinierendem Verhalten, das so komplex ist wie das von Säugetieren oder Vögeln, sind Libellen hochspezialisierte Insekten. Filmemacher Steve Nicholls enthüllt in diesem Film viele Rätsel und überraschende Fähigkeiten aus der Libellenwelt.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)



Am 24.09.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Das Insekten-Mysterium - Zwischen Plage und Artensterben

Wie hängen das Artensterben und die plageartige Verbreitung einzelner Insekten zusammen? Warum sterben unzählige Insektenarten, während sich zugleich Borkenkäfer durch die Wälder fressen und die Brennhaare Tausender Eichenprozessionsspinner für Gefahr sorgen? Die Dokumentation geht diesen Fragen nach.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 25.09.21 06:00 - 06:30 Uhr auf 
BR: Pollen - Auf der Suche nach winzigen Alleskönnern

Jede Pflanzenart hat ihren eigenen, identifizierbaren Pollen. Die winzigen Alleskönner können ganz verschiedenen Wissenschaftszweigen Informationen liefern. Honiganalytikern erzählen sie, wo Bienen den Honig gesammelt haben, Kriminalisten lösen mit ihrer Hilfe sogar Morde. Fossile Pollen sind für eine Archäobotanikerin interessant. Sie will aus ihnen herauslesen, wie die Menschen schon am Ende der Steinzeit begannen, in ihre Umwelt einzugreifen: Bäume abholzten, Felder anlegten und Obst ernteten.



Am 25.09.21 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Transsilvanien (13/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive. Diesmal gibt es eine gute Nachricht: Vivis Fuß ist wieder in Ordnung. Sie kann wieder alle Touren und Herausforderungen mitmachen. Und sie wird heute auch dringend gebraucht: Die sechs sollen ein Baumhaus in der Wildnis bauen und darin übernachten. Ob sie es stabil genug bauen, damit es alle trägt?
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.10 Uhr)



Am 25.09.21 06:30 - 07:00 Uhr auf 
SWR: Ich bin Greta

"Ich bin Greta" - so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin aus Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Zunächst von Politikern, Eltern und der Presse belächelt und harsch kritisiert, entstand um sie herum in kürzester Zeit die Welt umspannende Jugendbewegung "Fridays for Future". Greta, ein ruhiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, ist heute eine weltberühmte Aktivistin. Der Film porträtiert sie aus unmittelbarer Nähe mit einzigartigem privaten Material.



Am 25.09.21 06:35 - 07:20 Uhr auf 
ZDFneo: Makaronesien - Oasen in der blauen Wüste

Kanaren, Azoren, Madeira und Kapverden bilden zusammen Makaronesien, übersetzt heißt das „die glücklichen Inseln“. Obwohl sie bis zu 1.500 Kilometer voneinander entfernt liegen, haben alle den gleichen Ursprung: Hotspot-Vulkanismus. Über viele Millionen Jahre sind sie in den Weiten des Atlantiks zu Oasen für das Leben geworden. Dirk Steffens entdeckt Tiere und Pflanzen, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Einige Kanareninseln, Madeira und die Azoren bergen einen Naturschatz, der in Europa seit über zwei Millionen Jahren verschwunden ist: den immergrünen Lorbeerwald oder Laurisilva. Im milden ozeanischen Klima der Inseln konnte er wie in einer Zeitkapsel die letzten Eiszeiten überleben. Auf Madeira wachsen diese urtümlichen Lorbeerbäume bis zu 40 Meter hoch. Neben diesen lebenden Fossilien entdeckt Dirk Steffens eine bekannte Pflanze von unbekannten Dimensionen: drei Meter hohen Löwenzahn. Im milden Inselklima mit nährstoffreichem Boden und ohne Fressfeinde wie Rehe oder Hasen führen die Pflanzen allein den Kampf ums Licht – und wachsen immer höher.
(Wdh. heute 16.55-17.35 Uhr)



Am 25.09.21 07:00 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Jung. Politisch. Aktiv

"Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist jugendlich. Uns nicht anzuhören, geht nicht", sagt Nikolas. Er ist Jugenddelegierter bei den Vereinten Nationen. Auch die Jugendbetreuerin Sarah, die gegen Rechtsradikale kämpft und die Klimaaktivistin Ronja wollen, dass junge Menschen mehr Gehör finden. Die Ziele von Ronja, Sarah und Nikolas sind unterschiedlich, doch ihr politisches Interesse und ihr Enthusiasmus verbinden sie. Für Freunde, Schule und Ausbildung bleibt oft wenig Zeit. Aber die drei lernen über ihr Engagement viel Neues, knüpfen Kontakte und entwickeln Selbstbewusstsein. Eine SWR Reportage über junge Menschen und ihre Leidenschaft für Politik.



Am 25.09.21 07:20 - 08:05 Uhr auf 
ZDFneo: Seychellen – Bewahrer verlorener Schätze

„Weit weg von überall“ liegen die Seychellen, ein verborgenes Paradies. Vielen Pflanzen und Tieren bietet es Schutz vor dem feindlichen Rest der Welt. Den Lebensgemeinschaften der Seychellen konnten sich ungestört entwickeln, weil die Inselgruppe die längste Zeit für den Menschen als Siedlungsort uninteressant war. Ihre Abgeschiedenheit hat die Seychellen vor Schaden bewahrt. Doch auch sie sind von globalen Veränderungen betroffen. Ohne Unterstützung durch den Menschen drohen die Schätze der Seychellen verloren zu gehen.
(Wdh. heute 16.10-16.55 Uhr)



Am 25.09.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Räuberkinder

Wenn tief in den osteuropäischen Waldgebieten der letzte Schnee verschwindet, kommen langsam die Jungen der großen europäischen Räuber aus ihren Verstecken. Während der Sommermonate erlernen sie spielerisch Fähigkeiten für ihr späteres Raubtierleben. Es ist ihr erster Sommer. Unbeschwert und wohlbehütet. Denn Bär, Wolf, Luchs oder Seeadler zeigen sich jetzt von ihrer sanften Seite: als liebevolle Eltern. "Welt der Tiere" ist dabei, wenn Wolfsjunge erste Jagdversuche machen, Bärenkinder schwimmen lernen, Adlerküken sich so lange wie möglich verwöhnen lassen und kleine Kätzchen versuchen sich durchzubeißen.



Am 25.09.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Die bayerische Toskana

Eine Landschaft, bei der man ins Träumen gerät: malerische Flusstäler, duftende Wacholder Heiden, bunte Blumenwiesen, schattige Wälder, geheimnisvolle Höhlen, beeindruckende Felsriesen und der Duft von Thymian und Salbei. Eine Szenerie, die einen gedanklich in die Toskana oder die Provence entführt. Doch diese Toskana liegt in Ostbayern: der Bayerische Jura - ein Eldorado für Pflanzen und Tiere.



Am 25.09.21 11:00 - 11:30 Uhr auf 
WDR: Klima-Krise - so können wir sie bewältigen!

Große Hitze, extreme Unwetter: keine Frage, der Klimawandel ist da. Wir müssen unseren CO2-Ausstoß jetzt reduzieren - aber wie? Klar ist: es geht nicht um individuelle Konsumentscheidungen, sondern um das große Ganze. Brauchen wir eine CO2-Steuer und kann die sozial gerecht sein? Welche Hebel können wir umlegen, um wirklich einen Unterschied zu machen bei unseren Treibhausgas-Emissionen? Wie werden wir klimaneutral? Fachleute haben die fünf Sektoren mit dem größten Einsparpotential identifiziert: Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft.
(Wdh. übermorgen 8.55-9.25 Uhr)



Am 25.09.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
NDR: La Gomera - wild, grün, kanarisch

La Gomera ist die zweitkleinste Insel der Kanaren, grüner, natürlicher und wilder als die großen Inseln des spanischen Archipels im Atlantik. Auf La Gomera verfangen sich die Passatwolken in den Bergen und spenden einem jahrtausendealten, immergrünen Nebelwald wertvolle Feuchtigkeit. Die Felsen vulkanischen Ursprungs schichten sich zu bizarren Formationen auf. Der Massentourismus ist der Insel bis heute erspart geblieben.



Am 25.09.21 14:20 - 15:05 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Unsere Schmetterlinge

In kaum einer anderen Tiergruppe herrscht eine derartige Vielfalt an Formen und Farben wie bei den Schmetterlingen: Unter den fast 4.000 Schmetterlingsarten, die unsere Wiesen, Wälder, Felder, aber auch unsere Gärten bevölkern, gibt es neben Winzlingen mit einer Flügelspannweite von gerade einmal zehn Millimetern Riesen, deren ausgebreitete Flügel 16 Zentimeter messen. Viele Falter prangen in den herrlichsten Farben, während andere auf ein Tarnkleid setzen, das sie mit der Umgebung regelrecht verschmelzen lässt. Schmetterlinge gelten gemeinhin als zarte, fragile Wesen, und doch vollbringen einige von ihnen geradezu Unglaubliches, wie einen Nonstop-Flug über die Alpen oder das Meer, eine Leistung, die man sonst nur von den Vögeln kennt. Viele der scheinbar so harm- und wehrlosen Schmetterlinge sind ihren Gegnern durchaus nicht hilflos ausgeliefert: Ein Paar riesiger starrender Augen schlägt jeden Feind in die Flucht, und ein Giftcocktail setzt auch weit stärkere Gegner schachmatt. Die Dokumentation zeigt die beliebten Insekten in all ihren Entwicklungsstadien und in ihrer unglaublichen Vielfalt. Eine Vielfalt, die aber auch bedroht ist. Vor allem die Schmetterlingsgesellschaften der Blumenwiesen sind mittlerweile zur Rarität geworden.



Am 25.09.21 15:30 - 15:55 Uhr auf 
3sat: Abenteuer in der Wildnis - Naturschauspiele im Donauraum

Mehr als 100 Naturvermittler führen interessierte Gäste durch Oberösterreichs Naturschutzgebiete. Der Film begleitet einige von ihnen durchs Traunviertel. Auf dem Programm stehen das Deckenhochmoor Löckenmoos in Gosau, eine Kräuterwanderung auf die Bad Ischler Katrin, der Gschliefgraben am Fuß des Traunsteins, der Besuch von Wassertieren am Ödsee im Almtal und der "Linzer Dschungel", wo die Traun in die Donau mündet.



Am 25.09.21 15:50 - 16:40 Uhr auf 
arte: Wildes Elsass

Das Elsass ist eine ganz besondere Region im Herzen Europas, in der es noch wahre Naturschätze in großer Vielfalt gibt. Zwischen Rhein und Vogesen treffen Wärme und Farbenpracht des Mittelmeers auf ein eisiges Gebirge. Hier liegen inmitten der Kulturlandschaft sehr unterschiedliche Lebensräume. Der Film beobachtet die Tierfamilien bei ihrem Überlebenskampf vom Frühling bis in den Spätsommer und die Zuschauer erleben die spannendsten und schönsten Momente.
(Wdh. übermorgen 7.50-8.35 Uhr)



Am 25.09.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Grizzlys hautnah - Bären wie wir

Die Katmai-Küste in Alaska ist eine Landschaft von rauer, ungezähmter Schönheit - und sie ist ein Bärenparadies. Der Bärenforscher Chris Morgan kennt diese Bären wie kaum ein anderer. Mit viel Sympathie und Augenzwinkern zeigt er, wie die Bären in ihrem täglichen Leben zurechtkommen, an guten, wie auch an schlechten Tagen.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)



Am 25.09.21 16:30 - 17:00 Uhr auf 
tagesschau24: Im spanischen Wolfsland

Zwei- bis dreitausend Wölfe leben im Nordwesten der iberischen Halbinsel: so viele wie in kaum einer anderen Region in Europa. Nach einer kritischen Phase in den 1960er/70er Jahren, in der der Wolf fast ausgerottet war, ist der Bestand wieder stabil. Trotzdem hat die spanische Regierung beschlossen, den Abschuss von Wölfen landesweit zu verbieten. Natalia Bachmayer hat im Wolfsland mit Viehzüchtern wie Felipe Codesal gesprochen - das Abschussverbot der Regierung hält er für eine Schnapsidee. Rosi González und Alberto Fernández hingegen setzen Herdenschutzhunde ein und haben noch nie ernsthafte Verluste erlitten.



Am 25.09.21 16:40 - 17:25 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Biber

Die Rückkehr der Biber ist eine der größten Erfolgsgeschichten der Natur in Europa. Lange Zeit gejagt und nahezu ausgerottet, leben heute wieder mehr als 35.000 Biber allein in Deutschland und rund 12.000 in Frankreich. In ganz Europa schätzt man sie auf über 600.000 Tiere. Nur selten bekommt man die meist nachtaktiven Tiere zu sehen. Mehr als zwei Jahre war Klaus Weißmann den scheuen Bibern auf der Spur. Welche Wege nutzen sie? Welchen Gefahren sind sie ausgesetzt? Die Dokumentation zeigt die spannende und teils kuriose Erfolgsgeschichte der sympathischen Nager.



Am 25.09.21 18:10 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Ein ganzer Tag im Leben der Tiere - Dschungel

Der Dschungel gehört zu den artenreichsten und vielseitigsten Lebensräumen auf der Welt. Doch es ist eine Umgebung, in der die Tiere auf der Überholspur leben müssen. Am Morgen werden die geschicktesten Vögel des Planeten aktiv: die Kolibris. Sie sind auf der Suche nach Nektar. Währenddessen schwingen die Affen sich von Ast zu Ast, von Baumkrone zu Baumkrone, und lassen sich teilweise auch auf den Boden des Dschungels herab, auf der Suche nach Nahrung. In der Nacht erwachen die gefährlichsten Tiere des Dschungels. Vom Rotaugenlaubfrosch, der sich blitzschnell auf seine ahnungslose Beute stürzt, bis hin zu den getarnten Gottesanbeterinnen, jede Stunde hat im Dschungel andere Aktion zu bieten.



Am 25.09.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Wildnis unter uns

Sie segeln durch den Großstadtdschungel, nisten auf Balkonien und machen Vorgärten zu ihrem Zuhause: Viele Wildtiere tolerieren nicht nur die Nähe des Menschen, sondern suchen sie sogar: Überall auf der Erde bevölkern sie unsere Großstädte, Vororte und leben mitten unter uns. Waschbären, Papageien und sogar Kolibris werden von der Nähe des Menschen nahezu magisch angezogen. Giraffen, Hirsche und Schwalben haben zumindest gelernt, mit Siedlungen und Autoverkehr in ihrer Nachbarschaft umzugehen - oder sie stoisch zu ignorieren.



Am 26.09.21 05:30 - 06:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Pantanal (1/2)

Das Pantanal im Südwesten Brasiliens ist eines der größten und artenreichsten Feuchtbiotope der Erde. An einem verborgenen Waldsee lassen sich fast alle Bewohner des Pantanals beobachten. Die Dokumentation begleitet Kaimane, Wasservögel und andere Tiere, wenn in der Trockenzeit alle anderen Gewässer austrocknen. Der Waldsee wird zu einer Oase, an der Tapire, Ameisenbären und auch Kuhherden der brasilianischen Cowboys Wasser und Abkühlung finden.



Am 26.09.21 06:15 - 07:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Pantanal (2/2)

Im Pantanal, dem großen, artenreichen Feuchtgebiet Brasiliens, leben noch ungewöhnlich viele Jaguare. Die Dokumentation folgt den faszinierenden Großkatzen bei Jagd, Kampf und Spiel. Die Jaguare teilen sich ihren Lebensraum mit Riesenottern, Kaimanen, Capybaras und zahlreichen anderen Bewohnern. Um die seltenen Tiere zu sehen, reisen in jüngster Zeit immer mehr Menschen in das einst unzugängliche Pantanal.



Am 26.09.21 07:00 - 07:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Illegale Pflanzenliebe

Es ist ein regelrechter Boom: Exotische Wildpflanzen sind weltweit gefragt. Zu hohen Preisen werden sie auf dem Schwarzmarkt verkauft. Zurück bleiben geschädigte Ökosysteme.



Am 26.09.21 07:00 - 07:45 Uhr auf 
ZDFneo: Spione im Tierreich - Überlebenskünstler

Nahezu lebensecht gestaltete Tierroboter, mit Kameras bestückt, beobachten verschiedenste Tiergruppen rund um den Globus: Elefanten, Rochen, Komodo-Warane, Jaguare und andere Tiere. Die ferngesteuerten Maschinen liefern einmalige Perspektiven.



Am 26.09.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Mexiko (1/3)

Dreiteilige Dokumentation über die verschiedenen Biotope, die man in Mexiko findet – dem Land, in dem Kultur und Natur, Moderne und Tradition oft sehr nah beieinander liegen. In der ersten Folge geht es in das höchste und längste Gebirge Mexikos, die Sierra Madre.
(Teil 2 über Regenwälder und Teil 3 über Wüsten direkt im Anschluss, bis 9.45 Uhr)



Am 26.09.21 07:45 - 08:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 26.09.21 08:30 - 09:15 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. Animationen zeigen, wie im Lauf der Jahre Nahrung für alle Waldbewohner entsteht, etwa das Holz der Bäume, und warum Spechte bis zu 10.000 Mal am Tag darauf herumhämmern können, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Viele Lebewesen im Wald leben im oder vom Holz der Bäume. Doch manche Untermieter - wie die Borkenkäfer - können dabei wahre Massaker anrichten.



Am 26.09.21 - 09:15 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 26.09.21 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Peru (1/2)

Dichte Regen- und Nebelwälder, die karge Gebirgswelt der Anden und die faszinierende Küstenwüste im Süden – Peru ist ein enorm vielfältiges Land. Die Serie „Wildes Peru“ taucht ein in diese völlig unterschiedlichen Lebensräume und geht mit ihren tierischen Bewohnern auf Tuchfühlung.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.15 Uhr)



Am 26.09.21 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Leuchtendes Land - Indian Summer an Amerikas Ostküste

Leuchtende Wälder, sandige Strände, zerklüftete Küste - im Herbst ist es in Neuengland an Amerikas Ostküste am schönsten. Dann ist "Indian Summer", und die ausgedehnten Wälder mit ihrer vielfältigen Mischung an Laubbäumen glühen in allen Farben. Zwischen Maine und Massachusetts liegt eine der landschaftlich reizvollsten Regionen Amerikas, sehr europäisch und doch ganz eigen mit ihren prächtigen Kolonialbauten.



Am 26.09.21 11:15 - 12:00 Uhr auf 
BR: Die Rückkehr - Wölfe in Bayern

Wölfe sind in Bayern auf dem Vormarsch - und sie polarisieren. Wo sind die geschützten Raubtiere unterwegs, wie breiten sie sich aus? Kann es zu unerwarteten Begegnungen kommen, und wo verlaufen die Fronten zwischen Schützern und Gegnern? Der Film ist eine lebensnahe, facettenreiche und aktuelle Reportage, die zugleich den Stellenwert eines Zeitdokuments hat.
(Wdh. kommende Nacht 4.15-5.00 Uhr)



Am 26.09.21 12:45 - 13:30 Uhr auf 
arte: Mission Birkhuhn

Nur noch vereinzelt findet im April das einzigartige Schauspiel der Balz der Birkhähne statt. Die großen schwarzen Hähne mit ihren weißen Schwanzfedern und den roten Rosen am Kopf kämpfen und balzen stundenlang, bis zur totalen Erschöpfung. Die Hennen sind wählerisch, ihre Gunst schenken sie nur dem Sieger. Noch gibt es kleine Populationen, aber in Deutschland ist die Art vom Aussterben bedroht, in Frankreich stark abnehmend. In der Rhön, einem deutschen Mittelgebirge, kämpft der Biologe Torsten Kirchner darum, die seltenen Tiere zu retten.



Am 26.09.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Expedition Neuguinea (3/3)

Sie ist eine der größten und geheimnisvollsten Inseln unserer Erde: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition: Mit einem internationalen Team reist die deutsche Fotografin Ulla Lohmann zum Mount Bosavi, einem erloschenen Vulkan. Am Fuße des Kraters entdecken die Wissenschaftler und Kameraleute unzählige Tiere und Lebensformen aus einer fremden Welt.



Am 26.09.21 14:00 - 15:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Zoo der Zukunft - Artenrettung und Erlebniswelt

Ein Haufen exotischer Tiere, die hinter dicken Gitterstäben auf und ab tapern - dieses Bild bietet sich Zoobesuchern längst nicht mehr. Die großen Zoos entwickeln sich zu Erlebniswelten: Tierparks sind ständig im Wandel. Doch wohin führt er uns? Diese Frage beschäftigt Dag Encke, Tiergartendirektor in Nürnberg. Er hat den Wandel verfolgt wie kaum ein Zweiter. Auch sein Vater war Zoodirektor, er spielte schon als Kind mit den Affen im Krefelder Zoo. Encke weiß: Zoos müssen viel mehr sein als nur Besuchermagnet für Erlebnishungrige: Sie können eine Arche sein, gefährdete Tierarten retten und einzigartige Zuchtprogramme unterhalten.



Am 26.09.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
SWR: Wildes Deutschland - Die Rhön

Die Rhön wird oft als das Land der offenen Fernen bezeichnet. Auf kein anderes Mittelgebirge in Deutschland trifft diese Bezeichnung besser zu. Von den Bergkuppen aus kann man den Blick weit übers Land schweifen lassen. Das Biosphärenreservat beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, man findet Säulen aus Basalt, geheimnisvolle Moore, eiszeitliche Blockschutthalden. Über der Landschaft kreisen auch selten gewordene Greifvögel wie Uhus und Wiesenweihen.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 27.09.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
arte: Arktis im Wandel - Das "ewige Eis" schwindet

Kaum eine Region hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so stark erwärmt wie die Arktis. Das "ewige" Eis zieht sich immer weiter zurück und wird dünner. Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf das globale Klima? Diese Fragestellung untersucht MOSAiC, die größte Arktisexpedition aller Zeiten. Meereisphysiker Dr. Marcel Nicolaus erklärt, wie der Forschungsalltag aussieht, was die Wissenschaftler dort genau untersuchen und wie man sechs Stunden Außeneinsatz bei gefühlten Minus 50 Grad Celsius durchhält.



Am 27.09.21 10:50 - 11:45 Uhr auf 
arte: Virunga - Der Kampf für die Berggorillas

Ein Nationalpark im Ostkongo, in einer der krisenreichsten Regionen der Erde, wo fünfhundert Berggorillas mehr Aufmerksamkeit erfahren als die Menschen, die in seinem Umfeld leben? Das weckt Neid und Begehrlichkeiten - und auch Gewalt. Die Verteidigung des Virunga-Nationalparks und seiner Bewohner, der letzten Berggorillas auf der Welt, ist eine tägliche Herausforderung. "GEO Reportage" porträtiert beide Seiten: Ranger, die täglich ihr Leben riskieren, und Menschen, die sich durch den Nationalpark um ihr Eigentum gebracht sehen.



Am 27.09.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Die fantastische Welt der Pilze

Pilze sind allgegenwärtig und für das Leben auf der Erde unerlässlich. Ohne Pilze würde die Welt ersticken. Pilze recyceln den Abfall der Ökosysteme. In den Wäldern zersetzen sie abgestorbenes, organisches Material und stellen Bäumen und Pflanzen immer wieder Nährstoffe, Mineralien und Wasser neu zur Verfügung. Im Gegenzug bekommen sie dafür Energie in Form von Zucker. Viele Pilze leben in Symbiose, nicht nur mit Pflanzen, auch mit Tieren, zu beiderseitigem Vorteil.



Am 27.09.21 11:05 - 11:50 Uhr auf 
3sat: Die Welt der Tüpfelbeutelmarder

Ein verlassenes Farmhaus in Tasmanien bietet einer Familie von Tüpfelbeutelmardern ein Zuhause. Auf dem australischen Festland längst ausgestorben, findet die gefährdete Tierart dort ein Versteck. Doch auch im Paradies droht Gefahr: durch invasive Raubtiere wie verwilderte Katzen, den Klimawandel und die Menschen, die in den Lebensraum der Tiere eindringen.



Am 27.09.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wildes Neuseeland (1/3)

Berge, Gletscher und die weiten Ebenen Neuseelands erinnern vielerorts an Nordamerika oder Europa. Beim zweiten Blick jedoch zeigt sich, dass die Tier- und Pflanzenwelt dieser Inseln am Ende der Welt erstaunlich anders sind und extrem Skurriles zu bieten haben. So brüten dort Pinguine im Wald, und Urzeitechsen jagen ihren eigenen Nachwuchs. In der Dokumentation zeigen Zeitrafferaufnahmen die Lebendigkeit der grandiosen Landschaften Neuseelands über die Jahreszeiten, und extreme Zeitlupen lassen Tierverhalten, das in Bruchteilen von Sekunden abläuft, für das menschliche Auge sichtbar werden.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr, Wdh. übermorgen 10.00-11.30 Uhr)



Am 27.09.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Libellen - Funkelnde Jäger

Sie schillern wie Schmetterlinge, jagen unter wie über der Wasseroberfläche und sind Flugkünstler, von denen sich selbst Kolibris etwas abschauen könnten: Libellen! Kein Sommer ohne Libellen - und das seit hunderten Millionen Jahren: Die Akrobaten der Lüfte existierten schon lange vor den Dinosauriern und sie bevölkern die meisten Kontinente unsere Erde bis heute. Kaum ein Teich oder Tümpel wurde nicht von ihnen erobert: Doch worin liegt das Erfolgsgeheimnis der Libellen?
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 27.09.21 21:00 - 21:30 Uhr auf 
hr: Der Eulenmann

Ein außergewöhnliches Eulenfoto, das es noch nie gegeben hat: Das ist das große Ziel von Karsten Mosebach. Um Eulen bei der Jagd zu fotografieren, war er rund um seinen Heimatort Hilter am Teutoburger Wald 15 Monate lang fast jede Nacht unterwegs. In der Scheune eines alten Bauernhofes und auf einer Obstbaumwiese hat er sich auf die Lauer gelegt, um das perfekte Foto von einer Schleiereule bei der Mäusejagd und einem Steinkauz mit Regenwurm zu fotografieren. Dabei ist es dem Hobbyfotografen wichtig, die Eulen in ihrer natürlichen Umgebung abzubilden, und Fotos zu machen, die eine einzigartige Handschrift tragen.



Am 27.09.21 22:15 - 22:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie geht es Bäumen im Klimawandel?

Seit seiner Doktorarbeit beschäftigt sich Henrik Hartmann mit Reaktionen von Bäumen auf Veränderungen in der Umwelt und welche Prozesse zum Absterben eines Baumes führen. Seit einigen Jahren befasst er sich auch mit der globalen Situation des Waldes. Durch Klimawandel hervorgerufen sind derzeit viele Waldökosysteme vom Absterben bedroht oder bereits abgestorben. Beim Vertiefen dieses Themas wurde ihm immer deutlicher bewusst, wie wenig wir eigentlich über unsere Wälder wissen - eine Situation, die er gerne ändern möchte. In sinem Vortrag geht er auf die Schwierigkeiten ein, die einem Baumforscher begegnen, der sich mit Baum- und Waldgesundheit beschäftigt. Zusammen mit den Zuschauern wird er einen gedanklichen Spaziergang durch den Wald machen und gemeinsam entdecken wir dabei nicht nur wie wunderbar Bäume sind, sondern auch warum wir mehr über den Zustand der Wälder wissen müssen und wie wir dies erreichen können.



Am 28.09.21 02:45 - 03:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)



Am 28.09.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Eine Schule für Bären

Der Tierfilmer Felix Heidinger berichtet von Bären-Waisen, die wieder lernen müssen, in der Wildnis zu überleben. Die jungen Bären Kasian und Kusa haben ihre Mutter verloren. Aber sie haben trotzdem großes Glück. Sie dürfen in die Bären-Schule. Ihr Lehrer heißt Professor Valentin Pazhetnov. Er geht durch den Wald, die Kapuze hängt tief in sein Gesicht, die Hände sind verhüllt. Er ist kaum als Mensch erkennbar. Die beiden Bärenkinder folgen ihm.



Am 28.09.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Vancouver Island

Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl, vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel - doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weißkopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von Lachsen. Sogar die Waldbäume auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.
(Wdh. morgen 10.20-11.00 Uhr)



Am 28.09.21 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.



Am 28.09.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Der Paraná - Ein Fluss wie das Meer (1/3)

Die Dokumentation folgt dem Paraná durch Argentinien, Paraguay und Brasilien bis zum Delta. Der erste Teil folgt dem Strom vom Entstehungspunkt im Hinterland des brasilianischen Bundesstaates São Paulo bis nach Paraguay. Auf den 800 Kilometern ist der Fluss zumeist aufgestaut, um Brasiliens hohen Energiebedarf zu decken. Das Ökosystem in der Region ist seitdem in Gefahr. Auch Abholzung, monokulturelle Landwirtschaft und der Klimawandel gefährden die Flora und Fauna. Menschen entlang des Flusses bieten Lösungsansätze an: Wiederaufforstung, Artenschutz, Öko-Tourismus und die Wiederverwertung von Abfällen aus der Fischzucht.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 28.09.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Mehr Grün in der Stadt - das ist heute wichtiger denn je. Die Starkregenereignisse der vergangenen Jahre und Monate haben gezeigt, wie gefährlich es ist, wenn Wasser nicht gebremst wird oder es nicht abfließen kann. In Zweibrücken fand deshalb bereits das "2. Stadtgrün-Wochenende" statt und "natürlich!" mit Ulrike Nehrbaß war dabei. Von Begrünungs- und Baumpflanzaktionen sowie Renaturierungsprojekten, über eine Pflanzentauschbörse bis hin zur "Klimawandel-Stadtführung" - hier wurde eine Menge geboten, um den Bürger:innen zu zeigen, wie wichtig Stadtgrün für die Lebensqualität und das Klima in den urbanen Räumen ist.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 28.09.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Gefährliche Gletscherschmelze

In den vergangenen fünfzehn Jahren haben die Gletscher in den Alpen ein Achtel ihres Eisvolumens verloren. Das Verschwinden der Gletscher hat nicht nur weitreichende Folgen für Ökologie und Wirtschaft. Felsmassive werden brüchig und immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen und Bergstürzen, die auch besiedelte Gebiete bedrohen können. Sind die Alpengletscher noch zu retten?
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)



Am 29.09.21 03:45 - 04:30 Uhr auf 
ARD: Expedition Neuguinea (3/3)

Sie ist eine der größten und geheimnisvollsten Inseln unserer Erde: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition: Mit einem internationalen Team reist die deutsche Fotografin Ulla Lohmann zum Mount Bosavi, einem erloschenen Vulkan. Am Fuße des Kraters entdecken die Wissenschaftler und Kameraleute unzählige Tiere und Lebensformen aus einer fremden Welt.



Am 29.09.21 05:50 - 05:55 Uhr auf 
SWR: Neuer Schmetterling entdeckt

Es kommt nicht alle Tage vor, dass in Deutschland Tierarten neu entdeckt werden. Dem Schmetterlingsforscher Robert Trusch vom Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe ist dieses Kunststück gelungen. Das Purpurweidenjungfernkind ist ein kleiner Nachtfalter, der zuletzt 1935 im Elsass gesichtet wurde, aber noch nie in Deutschland. Trusch und seine Kollegen haben dennoch in den Auwäldern auf der deutschen Seite des Oberrheins gesucht und wurden nach zehn Jahren tatsächlich fündig. Ein kleiner Lichtblick in Zeiten des Insektensterbens.



Am 29.09.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Spione im Tierreich - Schlaue Köpfe

Wieder spähen ultra-realistische Tierroboter Affen, Elefanten und viele andere aus. Sie zeigen extrem nah, was Tiere mit Grips und Tricks alles bewerkstelligen. Verschiedenste Roboter mischen sich mit Mini-Kameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen das Geschehen mit den Augen der Akteure aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Die Späh-Roboter finden erneut Erstaunliches aus dem Leben unserer wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 8.15 Uhr)



Am 29.09.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
arte: Vogelsterben - Das können wir dagegen tun

In den letzten 30 Jahren ist der Bestand an Kiebitzen in Deutschland um 90 Prozent geschrumpft, die Zahl der Feld- und Wiesenvögel um mehr als die Hälfte, in Frankreich um knapp 40 Prozent. Die Gründe liegen vor allem in der Landwirtschaft. Monokulturen wie Raps- oder Maisfelder bieten den Vögeln nicht mehr ausreichend Futter, Pestizide und Herbizide vernichten Insekten, ihre Nahrungsgrundlage. Naturschützende schlagen Alarm und fordern strengere Maßnahmen zum Schutz der Vögel.



Am 29.09.21 10:00 - 10:45 Uhr auf 
arte: Wildes Neuseeland (1/3)

Berge, Gletscher und die weiten Ebenen Neuseelands erinnern vielerorts an Nordamerika oder Europa. Beim zweiten Blick jedoch zeigt sich, dass die Tier- und Pflanzenwelt dieser Inseln am Ende der Welt erstaunlich anders sind und extrem Skurriles zu bieten haben. So brüten dort Pinguine im Wald, und Urzeitechsen jagen ihren eigenen Nachwuchs. In der Dokumentation zeigen Zeitrafferaufnahmen die Lebendigkeit der grandiosen Landschaften Neuseelands über die Jahreszeiten, und extreme Zeitlupen lassen Tierverhalten, das in Bruchteilen von Sekunden abläuft, für das menschliche Auge sichtbar werden.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 12.15 Uhr)



Am 29.09.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Geheimnis der Rockies - Der Banff National Park

Im Wilden Westen Kanadas stoßen Arbeiter beim Bau der Eisenbahn 1885 auf schwefelhaltige Quellen. Dieser Zufallsfund markiert die Stunde Null des Banff-Nationalparks. Der Eisenbahnmagnat William van Horne ist beeindruckt und beschließt, die Quelle und die einzigartige Schönheit der sie umgebenden Bergwelt für die Menschheit zu erhalten. So entsteht einer der ersten Nationalparks der Welt. Heute ist Banff UNESCO-Welterbe und zieht mit magischen Orten wie dem Lake Louise und dem Icefield Parkway Besucher in seinen Bann. Für den Erhalt dieses Naturschauspiels kämpfen Wissenschaftler aus aller Welt. Einer von ihnen kommt aus Deutschland: Fernab der Touristenrouten, auf der "Ya Ha Tinda Ranch", lebt ein Cowboy aus Münster mit seiner Familie. Holger erforscht an einem der entlegensten Orte des Banff-Nationalparks die Wanderwege der Wapiti-Hirsche. Eine Herausforderung nicht nur für den gelernten Wildbiologen, sondern auch für seine Frau Antje und die beiden Kinder, die das Leben des Westfalen in den Rocky Mountains seit Jahren begleiten. Die schneebedeckten Gipfel des "Valley of the Ten Peaks", endlose Wälder, grüne Seen und wilde Flüsse - die Dokumentation begleitet Holger, Antje und weitere deutsch-kanadische Abenteurer durch ein Jahr in dieser attraktiven Welt und lässt die Zuschauer die gewaltige Herausforderung spüren, diese Wildnis zu bewahren.



Am 29.09.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Alaskas Majestät - der Denali Nationalpark

Ein ZDF-Team reiste für ein Jahr in den spektakulären Denali-Nationalpark. Dort begleiteten sie Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen. Barack Obama machte sich im Denali ein Bild davon, wie der Klimawandel spürbar wird - was sind heute die Herausforderungen für diesen besonderen Park? Die ZDF-Reihe fragt in Alaska nach der Zukunft der großen Nationalparks. Er verschlägt jedem Betrachter den Atem. Weithin sichtbar ragt der Denali mit seinen fast 6200 Metern aus der Alaska Range heraus. Der höchste Berg Nordamerikas ist Namensgeber für einen der spektakulärsten Nationalparks der Welt.
(Wdh. morgen 10.25-11.05 Uhr)



Am 29.09.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Yellowstone

Ein ZDF-Team reiste für ein Jahr in den legendären Yellowstone National Park. Hinter den Kulissen begleitete es Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen. Der Film macht in großen Bildern und moderner Grafik die Faszination des Yellowstone im Verlauf eines Jahres spürbar und nimmt die Zuschauer mit zu Orten, die Besuchern sonst verborgen bleiben. Er widmet sich den Chancen der Nationalparks für die Herausforderungen unserer Zeit.
(Wdh. morgen 11.05-11.50 Uhr)



Am 30.09.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Unsere Schmetterlinge

Schmetterlinge sind die Sympathieträger unter den Insekten. Wohl kaum jemand kann sich der Anmut und Schönheit der bunten Gaukler entziehen, wenn sie, selbst Blumen gleichend, von Blüte zu Blüte fliegen. Fast jeder, auch wer Insekten sonst nicht mag, findet Schmetterlinge einfach schön. Nahezu in allen Kulturen dieser Welt beflügelt seit jeher auch die geheimnisvolle Verwandlung der hässlichen Raupe über eine unscheinbare Puppe in einen prächtigen Schmetterling die Fantasie der Menschen. Die Dokumentation zeigt die beliebten Insekten in all ihren Entwicklungsstadien und in ihrer unglaublichen Vielfalt. Eine Vielfalt, die aber auch bedroht ist. Vor allem die Schmetterlingsgesellschaften der Blumenwiesen sind mittlerweile zur Rarität geworden.



Am 30.09.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Die Kommunikation der Tiere (1/3)

Ob im Dschungel, auf Bergen oder im Meer - Tiere kommunizieren auch ohne Worte ständig. Wissenschaftler erforschen diese besondere Sprache und machen faszinierende Entdeckungen. Wie stellen Wölfe die Rangfolge im Rudel klar? Warum tanzt ein Arabischer Tahr in der Wüste? Wie setzen Schimpansen ihren Willen durch? Weltweit untersuchen Verhaltensforscher die Körpersprache von Tieren und stellen enorme Gemeinsamkeiten mit dem Menschen fest. Ob Reptil, Säugetier oder Vogel - alle Tiere kommunizieren mittels Körpersprache.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 15.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 4.05-6.20 Uhr)



Am 30.09.21 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Die Philippinen - Land der Gegensätze

„Auf legendären Routen“ begibt sich auf die Phillippinen, ein Archipel voller Gegensätze. Dazu gehören die Inselgruppe Luzon mit der phillippinischen Hauptstadt Manila, die Inseln Palawan und Cebu. Die Philippinen zeichnen sich aus durch ihre außergewöhnliche Naturlandschaft: Terrassen, tiefe Wälder, Strände. Insgesamt besteht das Archipel aus 7000 großen und kleinen Inseln. Zwischen Tradition und Moderne, Armut und Reichtum gibt es auf den Philippinen viel zu entdecken.



Am 01.10.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
arte: Mythos Kongo (1/2)

Der Fluss, der alle Flüsse verschluckt - so nennen ihn die Einheimischen. Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, auf seiner Reise nach Westen wird der Fluss immer größer, immer gewaltiger und mit ihm seine Tiere: Der Schuhschnabel lauert im dichten Papyrus, meterlange Pythons jagen auf Bäumen ihre Beute, und gewaltige Nilpferdbullen kämpfen um die Macht im Wasser.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.50 Uhr)



Am 01.10.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Bären wie wir (1/2)

Die Katmai Küste-Alaskas ist ein Bärenparadies. Dort kommen jedes Jahr so viele Bären zusammen wie sonst nirgendwo auf der Welt. Der Bärenforscher Chris Morgan kennt diese Bären wie kaum ein anderer. Er hat beobachtet, wie diese Raubtiere in ihrem täglichen Leben zurechtkommen und was sich abspielt, wenn sich die notorischen Einzelgänger begegnen. Sei es, weil sie Hunger haben, ihre Jungen beschützen oder einen Paarungspartner suchen. Das Leben der Bären ist sowohl aufregend, atemberaubend und dramatisch als auch drollig und humorvoll - und Chris Morgan bewegt sich mitten unter ihnen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 01.10.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Zurück zur Wildnis - Mensch und Natur im Einklang

"Rewilding" heißt ein neuer Trend: Wildnis wagen. Ob im eigenen Vorgarten oder in einer großen Region: Zur Artenvielfalt auf der Erde trägt jedes noch so kleine Ökosystem bei. Weltweit sprießen Ideen aus dem Boden, wie Pflanzen, Tiere und Menschen miteinander leben können.



Am 01.10.21 21:40 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Siegerland - Indian Summer am Rothaarsteig

Das Siegerland liegt im Südwesten von Nordrhein-Westfalen und ist bekannt für seinen Wald- und Wasserreichtum. Es ist das Quellgebiet von Sieg, Lahn und Eder. Der Herbst ist eine der schönsten Jahreszeiten, um die Region zu entdecken. Dann leuchtet das Laub der Wälder in allen Farben. Es ist auch die Zeit der Pilzsammler und Pilz-Exkursionen. Mehr als 2000 Pilzarten sind hier heimisch, aber nicht jede Art ist genießbar.



Am 02.10.21 02:45 - 03:30 Uhr auf 
mdr: Superhirn im Federkleid

Auf den Inseln Neuseelands und Neukaledonien waren Vögel Millionen Jahre lang die alles beherrschende Tierart. Die ersten Säugetiere kamen erst als Begleiter der Menschen in die Region. So ist es vielleicht keine Überraschung, das einige der hier lebenden Vogelarten, wie schwarze Krähen und Keas, über außergewöhnliche Fertigkeiten verfügen. In ungewöhnlichen Zeitlupenaufnahmen dokumentiert die Dokumentation die Kreativität, Intelligenz und den Einfallsreichtum dieser Vogelarten.



Am 02.10.21 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Transsilvanien (15/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.10 Uhr)



Am 02.10.21 08:30 - 09:15 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei. Dirk Steffens‘ spannender Roadtrip durch „Afrika im Kleinen“ beginnt im dichten Urwald. Entdecker und Kolonialherren haben um diesen Teil Afrikas einen Bogen gemacht – aus gutem Grund. Im Dschungel lauern Tropenkrankheiten, gefährliche Tiere und unwegsames Gelände. Auch für Dirk Steffens und sein Team ist es keine leichte Aufgabe, hier vorzudringen. Aber die anstrengende Expedition lohnt sich: Kaum eine Gegend auf unserem Planeten ist noch so ursprünglich. Erst seit wenigen Jahrzehnten haben Forscher in dem unwegsamen Gelände ihre Camps aufgeschlagen. Immer wieder entdecken sie neue Arten – darunter sogar nahe Verwandte von uns, die wir bisher noch nicht kannten. Im tiefen Dschungel im Grenzgebiet zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik beobachten Forscher seit 2002 Flachlandgorilla-Clans. Und Dirk Steffens erlebt ein besonderes Wiedersehen: Vor zwölf Jahren begegnete er hier dem Silberrücken Makumba. Jetzt trifft er den fast 40-jährigen Chef der Gorillahorde erneut. Ein sehr emotionaler Moment für Dirk Steffens.



Am 02.10.21 08:40 - 09:35 Uhr auf 
arte: Virunga - Der Kampf für die Berggorillas

Ein Nationalpark im Ostkongo, in einer der krisenreichsten Regionen der Erde, wo fünfhundert Berggorillas mehr Aufmerksamkeit erfahren als die Menschen, die in seinem Umfeld leben? Das weckt Neid und Begehrlichkeiten - und auch Gewalt. Die Verteidigung des Virunga-Nationalparks und seiner Bewohner, der letzten Berggorillas auf der Welt, ist eine tägliche Herausforderung. "GEO Reportage" porträtiert beide Seiten: Ranger, die täglich ihr Leben riskieren, und Menschen, die sich durch den Nationalpark um ihr Eigentum gebracht sehen.



Am 02.10.21 09:15 - 10:00 Uhr auf 
ZDFneo: Südafrika – Überlebenskampf zwischen den Ozeanen

Vor der Küste Südafrikas treffen zwei Ozeane aufeinander. Ihre Strömungen prägen das ganze Land, von der Kalahari bis zu den Savannen. Dirk Steffens begleitet Forscher zu den Erdmännchen und eine Anti-Wilderer-Einheit bei ihrem Einsatz für die Nashörner.



Am 02.10.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Der schwarze Hirsch von San Rossore

Mit ihren mächtigen Schaufeln kämpfen Damhirsche um die Gunst der Weibchen, bis einer aufgibt. Am Ende sind es nur eine Handvoll Hirsche, die dem weiblichen Geschlecht imponieren. Warum es nur so wenige sind, das will Damwildforscher Simone Ciuti herausfinden. Es geht um das Geheimnis des männlichen Erfolges: Damhirsche haben im Gegensatz zum Rotwild eine besondere Strategie, um erfolgreich beim weiblichen Geschlecht zu sein. Während ein Rothirsch seinen Harem möglichst ohne Blutvergießen zu verteidigen versucht, gehen Damhirsche aufs Ganze.



Am 02.10.21 10:00 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Japan – Land der Gegensätze

Inseln, die monatelang im Schnee eingeschlossen sind, karibisch anmutende Strände mit Korallenriffen, winzige Fische, die riesige Nester bauen, Wüsten aus Beton und unberührte Natur: Dirk Steffens entdeckt ein Land voller Gegensätze und Überraschungen.



Am 02.10.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Wildnis zwischen Panzern

Panzer und Naturschutz bilden zwei scheinbar unvereinbare Gegensätze. Doch die Vermutung ist falsch. Gerade dort, wo Tausende Soldaten mit Panzern und scharfer Munition den Ernstfall proben, haben viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten ein Refugium gefunden. Seit mehr als 60 Jahren ist der Übungsplatz in Grafenwöhr für die Öffentlichkeit gesperrt. Davon profitieren viele Tiere und Pflanzen, die in Bayern auf der Roten Liste bedrohter Arten stehen - nicht trotz, sondern wegen des militärischen Betriebs. Seit mehr als 60 Jahren ist der Übungsplatz in Grafenwöhr für die Öffentlichkeit gesperrt.



Am 02.10.21 10:40 - 11:25 Uhr auf 
ZDFneo: Seychellen – Bewahrer verlorener Schätze

„Weit weg von überall“ liegen die Seychellen, ein verborgenes Paradies. Vielen Pflanzen und Tieren bietet es Schutz vor dem feindlichen Rest der Welt. Den Lebensgemeinschaften der Seychellen konnten sich ungestört entwickeln, weil die Inselgruppe die längste Zeit für den Menschen als Siedlungsort uninteressant war. Ihre Abgeschiedenheit hat die Seychellen vor Schaden bewahrt. Doch auch sie sind von globalen Veränderungen betroffen. Ohne Unterstützung durch den Menschen drohen die Schätze der Seychellen verloren zu gehen.



Am 02.10.21 11:30 - 13:00 Uhr auf 
3sat: Der Bär ist los - Die Geschichte von Bruno

Fernsehfilm. "Der Bär ist los!" ist eine turbulente Filmsatire, prominent besetzt mit Harald Krassnitzer, Fritz Karl und Nadeshda Brennicke und inspiriert vom Fall des authentischen "Problembären" Bruno, der 2006 im Grenzgebiet zwischen Tirol und Bayern für Aufsehen sorgte.



Am 02.10.21 15:30 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder - Die Wasserwälder der Mittelelbe

In der Mitte Sachsen-Anhalts, im sanften Elbtal, liegt Deutschlands Amazonas. Ein magischer Ort, an dem noch heute allein das Wasser den Rhythmus des Lebens bestimmt - für Mensch und Natur gleichzeitig - und in dem Extreme so dicht beieinander liegen, wie sonst nirgendwo in Deutschland. Über ein Jahr waren die Naturfilmer Peter und Stefan Simank in den Wasserwäldern der Mittelelbe unterwegs, beobachteten die Besonderheiten der Tierwelt, sprachen mit Naturschützern, Anwohnern und Wissenschaftlern und gingen den Geheimnissen von Mitteleuropas Regenwäldern auf die Spur.



Am 02.10.21 17:35 - 18:05 Uhr auf 
ZDF: Zurück zur Wildnis - Mensch und Natur im Einklang

Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht – und als Folge davon auch unsere Ernährung, sauberes Wasser und der Sauerstoff zum Atmen. Was tun, damit die biologische Vielfalt neu auflebt? Rewilding heißt ein neuer Trend: Wildnis wagen. Ob im eigenen Vorgarten oder in einer großen Region: Zur Artenvielfalt trägt jedes noch so kleine Ökosystem bei. Weltweit sprießen Ideen aus dem Boden, wie Pflanzen, Tiere und Menschen miteinander leben können. Iwona Krepic und Jonathan Rauhut wollen die Wildnis nach Europa zurückbringen. Die beiden leben im Grenzgebiet am Stettiner Haff – sie auf der polnischen, er auf der deutschen Seite - und engagieren sich für die Nichtregierungsorganisation "Rewilding Europe". Die will keine Naturschutzgebiete, in denen der Mensch nicht erwünscht ist. "Das ist das Entscheidende: gemeinsamen Platz schaffen und dafür sorgen, dass die Menschen und die Natur versöhnt werden", sagt der Umweltschützer. Bei ihnen im Oder-Delta heißt das womöglich: leben auch mit wilden Wisenten, die durch den Garten streifen. Jetzt gilt es, die Einheimischen von ihrer Vision zu überzeugen.



Am 02.10.21 19:20 - 20:00 Uhr auf 
3sat: Ist das Zukunft oder kann das weg?

Ist die Zukunft noch zu retten? In einer Zeit, in der uns beim Blick nach vorne zuallererst Katastrophenszenarien in den Sinn kommen, macht sich der Filmemacher Volker Strübing auf die Suche nach neuen, hoffnungsvollen Utopien. Denn Zukunft ist nicht nur das, was sein wird, sondern auch das, von dem wir glauben, dass es sein könnte. In der Dokumentation "Ist das Zukunft oder kann das weg?" erzählt er aus seiner ganz eigenen Perspektive die Geschichte der Zukunft. Vom "Gesternmorgen", dem naiven Fortschrittsglauben Mitte des 20. Jahrhunderts, zum "Heutemorgen", der aktuell verbreiteten Untergangsstimmung - und darüber hinaus von einem möglichen "Morgenmorgen".



Am 02.10.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Eckart von Hirschhausen - Mensch, Erde!

Wir leben besser und länger als jede Generation vor uns. Könnten wir es überhaupt noch schöner haben als jetzt? "Ja!", sagt Dr. Eckart von Hirschhausen. "Und vor allem gesünder!" Beim "3satFestival 2021" präsentiert er 45 Minuten aus seinem neuen Buch "Mensch, Erde!" - eine Fundgrube aus Fakten, Essays, Reportagen und spannenden Querverbindungen, die zum Nachdenken anregen. Denn: "Wir müssen nicht die Erde retten - sondern uns."



Am 03.10.21 09:25 - 10:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 03.10.21 10:10 - 10:55 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.



Am 03.10.21 10:55 - 11:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt.



Am 03.10.21 11:40 - 12:20 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.



Am 03.10.21 12:20 - 13:05 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen.



Am 03.10.21 13:05 - 14:05 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch – denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.



Am 04.10.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Frankreich - Schroffe Gipfel, dichter Wald

Fernab der Klischees von Pariser Charme und französischem Wein zeigt diese zweiteilige Dokumentation die Flora und Fauna Frankreichs in neuem Licht. Ob wilde Berglandschaften, idyllische Täler oder weitläufige Küstenstreifen, Wildtiere wie Hirsch, Luchs, Bär oder auch Otter sind hier zuhause.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 05.10.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Spione im Tierreich - Familienbande

Von ihren lebendigen Vorbildern kaum zu unterscheiden, kommen die Tierroboter Gorillas, Bibern, See-Elefanten und anderen Tieren extrem nahe, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Bilder, die mit normalen Kameras so nicht hätten gedreht werden können.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 8.15 Uhr)



Am 06.10.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Die Rockies - Überleben in der Wildnis (1/2)

Die Rocky Mountains prägen Nordamerika. Diese mächtige Gebirgskette erstreckt sich über rund 5.000 Kilometer und bietet eine Vielfalt an Lebensräumen. Die erste Episode folgt mehreren Protagonisten und zeigt, mit welchen Problemen diese zu kämpfen haben. Zu Frühlingsbeginn ziehen Kraniche aus New Mexico nordwärts bis nach Yellowstone, wo sie ihre Balztänze vollführen, sich paaren und brüten. Auf die Küken warten viele Gefahren - darunter manchmal sogar Autos. Eine Bisonkuh bringt ein Junges zur Welt, das von diesem Moment an der Mittelpunkt ihres Daseins ist. Die Mutter unternimmt alles, um ihr Kalb zu beschützen. Und Gefahren gibt es genug - immerhin muss auch die Grizzly-Bärin ihre vier Jungen durchbekommen. Und bei den Schneeziegen kommt es zu einer extrem seltenen Zwillingsgeburt - das bedeutet reichlich Stress für Mama. All diese Bewohner der Rockies haben eines gemeinsam: für ihren Nachwuchs geht es ums Überleben in der Wildnis.
(Wdh. morgen 9.05-10.05 Uhr)



Am 08.10.21 03:50 - 04:45 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem

Diese Männer brauchen Nerven wie Drahtseile, denn ihr Job gehört zu den härtesten und gefährlichsten der Welt. Egal, ob sie mit Axt und Packesel in unzugängliche Sumpfregionen ziehen, mit schwerem Gerät ganze Tundra-Wälder abholzen, oder besonders gewaltige Baumriesen für den Helikopter-Transport fällen - die Lebensgefahr ist ihr ständiger Begleiter. Sie schuften unter sengender Sonne oder bei eisigen Temperaturen - wohl wissend, dass kaum ein anderer Beruf eine so hohe Todesrate hat. Wer hier bestehen will, muss aber nicht nur ein ganzer Kerl sein, sondern auch ein Team-Player, der gemeinsam mit seinen Kollegen die schwierigsten Herausforderungen meistert. Diese Dokumentarserie zeigt kernige Urgesteine, Familien, die seit Generationen im Holzfäller-Geschäft sind, und mutige Draufgänger - echte Typen, die sich im Kampf gegen die Natur von nichts aufhalten lassen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 5.45 Uhr, sowie morgen um dieselbe Zeit)



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