powered by <wdss>
TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 01.06.22 07:15 - 08:10 Uhr auf 
arte: Sibirien Im Reich des Amur-Tigers

Ein blitzartiger Biss ins Genick genügt ihm, um sein Opfer in Sekundenschnelle zu töten. Dem mächtigen Amur-Tiger möchte niemand in der klirrenden Kälte der sibirischen Taiga begegnen: Obwohl er von Natur aus Menschen meidet, gibt es immer wieder gefährliche Zwischenfälle, mitunter gar tödliche. Der Wildbiologe Alexander Batalow lässt sich davon nicht abschrecken. Im Gegenteil: Er begibt sich gezielt in die Nähe von Tigern. „GEO Reportage“ begleitet ihn auf seiner abenteuerlichen Reise ins Reich des Amur-Tigers.



Am 01.06.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 
hr: Lebensgemeinschaft Wald - Pflanzen und Tiere im Wald

Der Wald ist mehr als nur die Summe seiner Bäume. Pflanzen, Pilze und Tiere bilden ein komplexes Ökosystem. Waldluft gilt als frisch und sauerstoffreich. Die Bäume filtern Schadstoffe aus der Luft und produzieren Sauerstoff. Realaufnahmen und grafische Animationen veranschaulichen die Stoffkreisläufe im Wald, ausgehend von den Produzenten der Biomasse, den Pflanzen mit ihrer Photosynthese, über die Konsumenten, die Pflanzen- und Fleischfresser bis zu den Zersetzern im Boden. Eine junge Försterin im Spessart lässt Bäume fällen für die Holzgewinnung. Sie achtet aber auch darauf, dass immer genügend junge Bäume nachwachsen. Alte, absterbende Bäume gelten als wertvolle Lebensräume für Käfer und Insekten. Das Ökosystem reguliert sich weitgehend selbst. Der vom Menschen verursachten Luftverschmutzung ist der Wald aber schutzlos ausgesetzt.



Am 01.06.22 07:35 - 07:50 Uhr auf 
hr: Lebensgemeinschaft Wald - Nahrungsbeziehungen und Stoffkreisläufe

Der Wald ist mehr als nur die Summe seiner Bäume. Pflanzen, Pilze und Tiere bilden ein komplexes Ökosystem. Waldluft gilt als frisch und sauerstoffreich. Die Bäume filtern Schadstoffe aus der Luft und produzieren Sauerstoff. Realaufnahmen und grafische Animationen veranschaulichen die Stoffkreisläufe im Wald, ausgehend von den Produzenten der Biomasse, den Pflanzen mit ihrer Photosynthese, über die Konsumenten, die Pflanzen- und Fleischfresser bis zu den Zersetzern im Boden. Eine junge Försterin im Spessart lässt Bäume fällen für die Holzgewinnung. Sie achtet aber auch darauf, dass immer genügend junge Bäume nachwachsen. Alte, absterbende Bäume gelten als wertvolle Lebensräume für Käfer und Insekten. Das Ökosystem reguliert sich weitgehend selbst. Der vom Menschen verursachten Luftverschmutzung ist der Wald aber schutzlos ausgesetzt.



Am 01.06.22 08:55 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen morgen und übermorgen sowie nächste Woche ab Dienstag 8.50-9.50 Uhr)



Am 01.06.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
hr: Brasilien - Drei Tage unter illegalen Goldgräbern

Das Drehteam soll ihn nur "Francés" nennen - den "Franzosen". In seinem klapprigen Jeep nimmt er sie mit – tief hinein in den Amazonas-Dschungel, mitten in das Schutzgebiet. Wo genau ist geheim, denn "Francés" schürft hier illegal nach Gold. Er ist der Boss einer 15-köpfigen Gruppe, die dem Goldrausch verfallen ist. Wo vor kurzem noch Urwaldriesen standen, klaffen jetzt zahllose Löcher. In ihnen schimmert braunes Wasser. Drei Tage schläft das Drehteam im Goldgräbercamp unter Plastikplanen, erlebt, wie die Invasoren mit Hilfe von Quecksilber an das begehrte Edelmetall gelangen. "Nur das Goldschürfen ermöglicht uns ein würdevolles Einkommen", erklärt "Francés". Gejagt werden sie von der Umweltpolizei. "Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel", sagt er und macht weiter - wegen des hohen Goldpreises und weil er sonst keine Alternative für sich und seine Familie sieht.



Am 01.06.22 11:25 - 12:10 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Mission Tropenwald

Costa Rica ist berühmt für Nationalparks, Tropenwälder und seltene Tiere. Über Jahrhunderte allerdings musste der Wald immer weiter weichen - vor allem für die Landwirtschaft. Seit den 1980er Jahren steuert das Land um. Riesige Flächen wurden wiederaufgeforstet, Pflanzen- und Tierarten erholen sich. Der Film zeigt, wie gelang, was lange für unmöglich gehalten wurde: die Rückkehr der Tropenwälder und seiner Bewohner.



Am 01.06.22 14:25 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Laos Wunderland

Endlose Wildnis, weite Urwälder, fantastische Artenvielfalt, mythische Tiere und stolze, geheimnisvolle Völker: All das findet sich in Laos. Eine Gruppe von Wissenschaftlern der "World Conservation Society" begibt sich in dem südostasiatischen Binnenstaat auf die Suche nach den seltensten Tier- und Pflanzenarten der Welt.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.05 Uhr)



Am 01.06.22 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Grüne Insel im Taifun - Taiwan

Taiwan und seine Tiere überstanden die erste Welle menschlicher Besiedelung weitgehend unbeschadet. Doch vor rund 400 Jahren schwappte eine weit bedrohlichere Woge über die Insel. In den Ebenen mussten die Wälder Reisfeldern Platz machen, als Zehntausende chinesische Familien vom Festland einwanderten. Schon bald dominierte der Reis die flachen Inselgebiete. Mit wachsendem chinesischem Einfluss machten sich auch ausgedehnte Bambusplantagen breit. Die ansässige Tierwelt wurde zunehmend vertrieben, doch ein paar Arten gewöhnten sich an die neue Situation und lernten, davon zu profitieren.



Am 01.06.22 16:00 - 16:50 Uhr auf 
3sat: Wildes Japan (1/3)

Japan gilt auch als das "Land der tausend Inseln". Die Reihe "Wildes Japan" stellt einige von ihnen vor. Erste Station ist Honshu, die größte japanische Insel. Honshu ist bekannt für städtische Ballungsräume und unendliche Wildnis. Die beeindruckende Kirschbaumblüte im Frühling lockt Touristen aus aller Welt an. Die Japaner leben hier im Einklang mit der Natur. Nicht selten kommt es vor, dass Wildtiere - wie etwa Marderhunde - mitten in Tokio zu sehen sind. Außerhalb der Hauptstadt stößt man auf Reisfelder, mysteriöse Waldgeister und Hirsche, die als heilig gelten.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.50-4.20 Uhr)



Am 01.06.22 20:15 - 21:10 Uhr auf 
ServusTV: Wunderwesen Schmetterling

Diese Terra Mater-Dokumentation enthüllt viele spannende Informationen über Schmetterlinge. Die Insekten haben vier Lebensphasen: sie entwickeln sich vom Ei über die Raupe und die Puppe bis zum fertigen Falter. Diese Metamorphose ist eines der größten Rätsel der Natur - Forscher kennen noch immer nicht alle Details. Der Film enthüllt viele überraschende Geschichten: so lebt eine Schmetterlingsart im Amazonasgebiet in friedlicher Koexistenz mit normalerweise aggressiven Ameisen. Manche Pflanzen lassen sich nur von ganz bestimmten Schmetterlingsarten bestäuben. Und der Distelfalter vollführt die längste Wanderung aller Schmetterlinge - aus Afrika bis zum Polarkreis und wieder zurück. Das Faszinierende dabei: diese Reise findet über mehrere Generationen hinweg statt.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 01.06.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Heißzeit - Wege aus der Klima-Katastrophe

Weltweit werden in Politik, Unternehmen, Laboren und Universitäten Lösungen für das drängendste Problem unserer Zivilisation, den globalen Klimawandel durch Erderwärmung, gesucht. Das Filmteam um Thomas Aders besucht Klimaretter im Sudan, in Indonesien und Europa. Deren Erfindergeist lässt Winddrachen steigen, Gebäude abkühlen, Länder durch Ökostrom-Trassen verbinden oder Kohlendioxid aus der Atmosphäre saugen. Ihre Arbeit entscheidet mit über die Lebensbedingungen der nächsten Generationen.



Am 01.06.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Ziemlich wilde Bienen

Über Jahrtausende war sie unsere Honiglieferantin, perfekt an Flora und Klima in Mitteleuropa angepasst: Die Dunkle Biene. Doch in den 1970er Jahren verschwand sie aus Deutschland. Wie konnte es dazu kommen? Der Film begibt sich auf eine spannende Suche, zeigt - in teils noch nie gefilmten Szenen - wie es in einem wilden Bienenstock zugeht, und wie das `Wildtier Honigbiene` einst in unseren Wälder lebte, bevor Imker begannen, aus ihm das kleinste Haustier der Welt zu machen.



Am 01.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Unsere Geschichte - Bäume für die Welt

Mal ist die Ware sehr alt, schwer und für mondäne Landsitze bestimmt. Mal ist sie klein, leicht und passt in den Vorgarten. Bäume sind das Spezialgebiet der Baumschule Lorenz von Ehren. Fürstenhäuser, Schlossgärten, Stadtparks, überall hat der Betrieb schon Anlagen beliefert und bestückt. 1865 in Hamburg-Nienstedten gegründet, ist diese Baumschule für viele Gartenliebhaber bis heute ein beliebter Anlaufpunkt, wenn es um Pflanzen geht. Die Hanseaten waren mit ihren hochwertigen Gehölzen schnell bekannt und belieferten die Königshäuser von England, Dänemark und Preußen sowie den Zarenhof in St. Petersburg. Mancher Baum ging von Nienstedten per Seekiste nach New York, Buenos Aires oder Shanghai. Damals war der Versand vor allem eine logistische Herausforderung. Denn so ein Baum ist sehr transportempfindlich. Auch in Hamburg stehen in vielen öffentlichen Grünanlagen, Privatparks oder exotischen Gärten ausgewachsene Bäume der Baumschule von Ehren. Manche sind inzwischen über 100 Jahre alt. Zu ihrem Privatkundenstamm zählen bis heute auch Adlige, Bankiers, Verleger, Kaufleute und Reeder. NDR-Autor Wolfgang Klauser porträtiert für "Unsere Geschichte" den Betrieb, erweckt die Vergangenheit auch mit unveröffentlichtem Filmmaterial zum Leben, spart Krisen nicht aus und gibt einen Einblick in die zeitraubende Zucht von Bäumen.
(Wdh. morgen 6.35-7.20 Uhr)



Am 01.06.22 21:30 - 22:25 Uhr auf 
arte: Europa - Die Natur und wir

Lange wurde die Klimakrise ignoriert. Dann bahnte sie sich langsam ihren Weg ins gesellschaftliche Bewusstsein. Heute ist sie aus dem öffentlichen Diskurs nicht mehr wegzudenken. Die Natur und unser Umgang mit der Umwelt sind zu unumgänglichen Themen geworden und Organisationen wie der Weltklimarat rufen regelmäßig dazu auf, den Platz des Menschen im Ökosystem zu überdenken. Das anthropozentrische Weltbild hat zahlreiche Umweltkatastrophen hervorgerufen: Plastikverschmutzung, Entwaldung, Intensivlandwirtschaft, Verlust der Artenvielfalt. Nach und nach bekommt der europäische Kontinent die Folgen dieser Deregulierung zu spüren: Anomalien häufen sich in alarmierendem Rhythmus und Umweltkatastrophen nehmen beängstigende Ausmaße an. So könnten zum Beispiel die Alpengletscher aufgrund des Temperaturanstiegs bis 2040 komplett verschwinden. Tatenlosigkeit ist keine Option mehr. Es gibt zwar bereits Initiativen, aber ihre Umsetzung auf europäischer Ebene könnte und muss eine Schlüsselrolle bei der Ökologiewende spielen. Die Natur ist widerstandsfähig und kann sich unglaublich schnell regenerieren - wenn man sie nur lässt. Überall in Europa beweisen Frauen und Männer, dass es möglich ist, mit weniger Plastik auszukommen, natürliche Ressourcen zu schonen, die Natur in die Stadt zu holen oder gar einen Urwald auf dem europäischen Kontinent zu pflanzen. Ein Paradigmenwechsel, an dem alle mitwirken müssen.



Am 02.06.22 01:55 - 02:40 Uhr auf 
arte: USA - neues Leben am Eriesee

An den Großen Seen am Nordrand der USA hat die Industrialisierung tiefe Spuren hinterlassen. Besonders der Eriesee hat unter den Menschen gelitten. Früher von Wäldern und Sümpfen umgeben, machten ihn Landwirtschaft, Städtebau und Industrie zu einer der am stärksten verschmutzten Regionen Nordamerikas. Heute arbeiten immer mehr Menschen daran, der Natur rund um den Eriesee zum Comeback zu verhelfen. Mit Erfolg: Immer mehr Tier- und Pflanzenarten, die hier ausgerottet waren, kehren zurück. Die Wunden, die der Mensch der Natur am Eriesee zugefügt hat, beginnen zu heilen.



Am 02.06.22 02:40 - 03:25 Uhr auf 
arte: Die Lausitz - Experiment Natur

Nach dem Ende des Braunkohleabbaus in der ostdeutschen Lausitz wurden riesige Brachflächen frei, in denen Lebensräume voller seltener Pflanzen- und Tierarten entstehen konnten. Neben Wölfen, Kranichen und Seeadlern haben auch Insekten, Amphibien und Vögel die einstigen Gruben und Abraumhalden erobert. Feuchtgebiete, Heidelandschaften und Wälder werden zum faszinierenden Forschungsobjekt für Naturschützer und Biologen.



Am 02.06.22 07:00 - 07:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Das Geheimnis der vergessenen Ruinen

Brachflächen, verlassene Hallen, uralte Ruinen. Die Natur nutzt jede noch so kleine Lücke zwischen Steinen und Beton – sofern der Mensch es zulässt. Es ist ein Kampf zweier mächtiger Gegner.



Am 02.06.22 07:05 - 07:20 Uhr auf 
hr: Lebensgemeinschaft Wald - Funktionen des Waldes

Der Wald ist mehr als nur die Summe seiner Bäume. Pflanzen, Pilze und Tiere bilden ein komplexes Ökosystem. Waldluft gilt als frisch und sauerstoffreich. Die Bäume filtern Schadstoffe aus der Luft und produzieren Sauerstoff. Realaufnahmen und grafische Animationen veranschaulichen die Stoffkreisläufe im Wald, ausgehend von den Produzenten der Biomasse, den Pflanzen mit ihrer Photosynthese, über die Konsumenten, die Pflanzen- und Fleischfresser bis zu den Zersetzern im Boden. Eine junge Försterin im Spessart lässt Bäume fällen für die Holzgewinnung. Sie achtet aber auch darauf, dass immer genügend junge Bäume nachwachsen. Alte, absterbende Bäume gelten als wertvolle Lebensräume für Käfer und Insekten. Das Ökosystem reguliert sich weitgehend selbst. Der vom Menschen verursachten Luftverschmutzung ist der Wald aber schutzlos ausgesetzt.



Am 02.06.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Zauberwelt Venezuela

Die Dokumentation beginnt mit dem Anden-Hochgebirge im Westen Venezuelas. Die Gebirgslandschaft der Nordanden zählt zu den schönsten Bergregionen Südamerikas. In einer Höhe von über 4.000 Metern mit Schneefeldern und ständigen Nachtfrösten können nur noch wenige Tiere existieren wie der Chivíto, eine Kolibriart. Auch der Kondor zieht hier seine Kreise und zeigt den Weg zu einem besonders heißen und feuchten Lebensraum am Fuße der Anden, den Llanos-Sümpfen. Dieses Vogelparadies inmitten eines Meers aus Wasserhyazinthen ist der Lebensraum des Chiguire, des Wasserschweins, der roten Brüllaffen, des Brillenkaimans und der Anaconda, der größten Schlange Südamerikas. Die sumpfigen Ebenen, "Llanos", sind nicht menschenleer. Rinderhirten, "Llaneros", und Fischer dürfen auch die Schutzgebiete extensiv bewirtschaften. Die Llanos-Sümpfe werden im Osten Venezuelas vom Guyana-Hochland begrenzt, ein undurchdringlicher Dschungel, aus dem die imposanten Tafelberge, "Tepuis", emporragen.



Am 02.06.22 10:55 - 11:55 Uhr auf 
SWR: Grüne Wirtschaft auf Erfolgskurs

Geld verdienen ohne die globalen Ressourcen zu sehr auszubeuten und Umwelt und Natur zu schädigen? Wer das forderte, galt in Wirtschaftskreisen lange als weltfremd. Inzwischen haben selbst große Konzerne die ökologische Nachhaltigkeit zum Unternehmensziel erklärt und die Deutsche Börse legte jüngst einen Nachhaltigkeits-Dax auf.



Am 02.06.22 13:00 - 14:30 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Die Rückkehr der Giganten

Am Ende dieses Jahrhunderts könnte die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten der Erde ausgestorben sein. Von dieser Entwicklung alarmiert, haben Wissenschaftler und Umweltschützer damit begonnen, zahlreiche Naturlandschaften Europas ihrem ursprünglichen, unberührten Zustand zurückzuführen. Der Wisent, das größte Landsäugetier Europas, war in den Karpaten zwei Jahrhunderte lang ausgestorben. Wissenschaftler haben nun mehrere Exemplare dieser Spezies aus einem Berliner Zoo nach Rumänien transportiert und dort ausgewildert. Mit extrem positiven Folgen für das komplette Ökosystem. Eine neue Heimat muss sich ein junger Wolf aus Polen suchen. Von seinem Rudel ausgestoßen, begibt sich das Raubtier auf eine 600 Kilometer lange Wanderschaft. Dabei kommt es in Gebiete, in denen seit 200 Jahren kein Wolf mehr zu sehen war. Inzwischen sind Exemplare des legendären Jägers sogar in Dänemark, Belgien und den Niederlanden aufgetaucht.



Am 02.06.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Schottlands wilde Jahreszeiten (1/4)

Schottlands dünn besiedelte Landschaften bieten eine erstaunliche Vielfalt an wilden Tieren. In vier Dokumentationen begleiten die Filmemacher einige von ihnen durch alle Jahreszeiten. Die Filme stellen die Bewohner im Norden Großbritanniens vor und begleiten sie im Lauf eines ereignisreichen Jahres. Die Spanne der Tiere reicht von Ottern und Seevögeln auf den Shetlandinseln bis zu Rothirschen und Schneehasen im Hochland.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 02.06.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Walnuss

Die Walnuss ist mehr als nur die allseits bekannte Frucht: Dazu gehört ein Stamm, Zweige, Blätter, Blüten und noch viel mehr. Das Video zeigt alles Wissenswerte rund um diesen prächtigen Baum.



Am 02.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Elstern - Clevere Überflieger

Wer kennt sie nicht, die schwarz-weißen Vögel von nebenan, mit den langen Schwanzfedern und dem keckernden Ruf. Die typischen Elstern haben aber auch weniger bekannte Verwandte wie die Blauelster. Und es gibt Elstern, die so heißen, aber eigentlich gar keine sind. Die australischen "magpies", zu Deutsch "Elstern", sind eigentlich Flötenkrähenstare.
(Wdh. morgen 13.00-13.45 Uhr)



Am 03.06.22 09:55 - 10:25 Uhr auf 
hr: Meine Traumreise nach Costa Rica

Sie bewegen sich so langsam in den Kronen des tropischen Regenwaldes, dass selbst Adleraugen sie mit Geäst verwechseln: Faultiere - schwer zu entdecken und hinreißend in ihrer Langsamkeit. Auf den Spuren dieser Dschungelbewohner führt der Film von Ina Knobloch in den Regenwald von Costa Rica und zu einer Tierrettungsstation, die sich unter anderem um verwaiste Faultier-Babys kümmert. Dafür begleitet die Autorin eine Familie auf ihrer Reise zur Faultier-Rettung in Costa Rica.



Am 03.06.22 11:20 - 12:10 Uhr auf 
arte: Wenn die Natur aufhorchen lässt

Tiere kommunizieren auf unendlich viele Arten miteinander. Doch die akustische Kommunikation ist der sicherste und schnellste Weg der Verständigung im Tierreich. Wissenschaftler aus aller Welt erforschen die Kommunikation der Tiere. Daraus entstand eine neue, eigenständige Disziplin: die Bioakustik oder Tierstimmenforschung. Von den Meerestiefen vor der Südspitze Afrikas bis zu den Weiten der kanadischen Prärie - in dieser Reihe gewähren Tierstimmenforscher auf fünf Kontinenten Zutritt zu ihren Freilichtlaboren: Sie vermitteln faszinierende Einblicke in ein unbekanntes und kurioses Reich der Töne.



Am 03.06.22 13:05 - 14:30 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Auf den Spuren des Luchses

Der Iberische Luchs zählt zu den seltensten Tierarten unseres Planeten. Die Wildkatze ist ein unersetzliches Mitglied in der Nahrungskette der Natur Spaniens und Portugals. Forscher wollen die gefährdete Spezies im portugiesischen Coa-Tal wieder heimisch werden lassen. Dort sind Flora und Fauna durch die Auslaugung des Bodens schwer in Mitleidenschaft gezogen. Ein weiteres Problem in der trockenen Buschlandschaft sind große Flächenbrände. Eine Art natürlicher Feuerlöscher war der Auerochse, ein Wildrind, das früher in ganz Europa zu finden war. Das Taurusrind gilt als sein Nachfolger. Indem es leicht entflammbare Pflanzen frisst, schafft es Korridore zwischen den Bränden. Naturschützer möchten deshalb den Taurus auf der Iberischen Halbinsel zwischen Atlantik und Mittelmeer vermehrt ansiedeln.



Am 03.06.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Kanada - Eine Familie auf sich gestellt in Yukons Wildnis

Auf der Suche nach neuen Erfahrungen verlässt eine amerikanische Familie ihr gemütliches Heim und bezieht eine Holzhütte mitten in der wilden Natur des kanadischen Territoriums Yukon. Dort erleben sie einen langen nordischen Winter ohne Zugang zu Straßen, Strom, fließendem Wasser, Internet, Fernsehen, Telefon oder gar zur Uhrzeit. Nicht nur ihr Zeitgefühl gerät dabei gründlich durcheinander.



Am 04.06.22 01:15 - 02:05 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford - Tief im Regenwald

Machete, Schlauchboot und Moskitonetz: Ed Stafford bereitet sich in London auf seine nächste Expedition vor. Dieses Mal führt die Reise in den größten Regenwald der Welt. Dort hat der Abenteurer auf Satellitenbildern mitten im Dschungel einen türkisblauen See entdeckt, der von keiner erkennbaren Wasserquelle gespeist wird. Ist das Gewässer durch einen Meteoriteneinschlag entstanden? Um das Geheimnis zu lüften, bricht der Ex-Soldat nach Brasilien auf und erkundet dort 120 Kilometer von der nächsten Straße entfernt die unberührte Wildnis.



Am 04.06.22 01:30 - 02:15 Uhr auf 
ZDF: Unser grüner Planet - Tropen

Nirgendwo ist die Vielfalt an Pflanzen größer als in den Tropen. Ein Lebensraum, der geprägt ist von großer Hitze, starken Regenfällen und enormer Konkurrenz ums Licht.



Am 04.06.22 10:45 - 11:30 Uhr auf 
3sat: Grüne Insel im Taifun - Taiwan

Taiwan und seine Tiere überstanden die erste Welle menschlicher Besiedelung weitgehend unbeschadet. Doch vor rund 400 Jahren schwappte eine weit bedrohlichere Woge über die Insel. In den Ebenen mussten die Wälder Reisfeldern Platz machen, als Zehntausende chinesische Familien vom Festland einwanderten. Schon bald dominierte der Reis die flachen Inselgebiete. Mit wachsendem chinesischem Einfluss machten sich auch ausgedehnte Bambusplantagen breit. Die ansässige Tierwelt wurde zunehmend vertrieben, doch ein paar Arten gewöhnten sich an die neue Situation und lernten, davon zu profitieren.



Am 04.06.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
arte: Snowdonia in Wales

Endlose Sandstrände und Salzwiesen, mittelalterliche Burgen auf Felsklippen, pittoreske Hafenstädte, Wälder aus längst vergangenen Tagen: Snowdonia in Wales zählt zu den schönsten Landschaften der Welt. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise: Er zeigt seltene Momentaufnahmen und erzählt dazu erstaunliche Geschichten. Zum Beispiel vom keltischen Regenwald, in dem es 200 Tage im Jahr regnet und der nur knapp der Abholzung entgangen ist - ein magischer Märchenwald mit Bäumen voll seltener Moose und Flechten. Und wie engagiert Menschen für das artenreiche Ökosystem kämpfen und es für die Zukunft erhalten wollen.



Am 04.06.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Wilde Tierkinder

Ganz gleich ob in ursprünglichen Naturschutzgebieten oder in einer vom Menschen gestalteten Umwelt, alle Tiere haben dieselbe Aufgabe: Sie müssen sich um ihren Nachwuchs kümmern. Nur wenn das Heranwachsen der Jungen gesichert ist, hat der eigene Fortbestand Aussicht auf Erfolg. "Wilde Tierkinder" zeigt, wie die verschiedenen heimischen Tierarten ihre Jungen großziehen und sie beschützen und versorgen. Sei es nun der Fuchs, der Feldhamster, der Hecht, der Steinadler oder die Schornsteinwespe - jede Art hat dabei ihre ganz eigene Strategie.



Am 04.06.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Ziemlich wilde Bienen

Über Jahrtausende war sie unsere Honiglieferantin, perfekt an Flora und Klima in Mitteleuropa angepasst: Die Dunkle Biene. Doch in den 1970er Jahren verschwand sie aus Deutschland. Wie konnte es dazu kommen? Der Film begibt sich auf eine spannende Suche, zeigt - in teils noch nie gefilmten Szenen - wie es in einem wilden Bienenstock zugeht, und wie das `Wildtier Honigbiene` einst in unseren Wälder lebte, bevor Imker begannen, aus ihm das kleinste Haustier der Welt zu machen.



Am 04.06.22 16:40 - 17:25 Uhr auf 
arte: Queensland in Australien

Tropische Regenwälder, staubtrockenes Outback, schillernde Korallenriffe, weiße Sandstrände: Queensland in Australien zählt zu den beeindruckendsten Landschaften unserer Erde. Der Film zeigt seltene Momentaufnahmen und erzählt dazu erstaunliche Geschichten: Zum Beispiel vom Great Barrier Reef, einem der artenreichsten Meeresökosysteme der Welt, das gefährdet ist. Engagiert kämpfen Menschen dafür, es zu erhalten, und suchen hingebungsvoll Wege, es auch in Zukunft intakt zu halten. Unzählige Arten leben in den tropischen Regenwäldern, die immer noch Heimat von Ureinwohnern sind. Sie leben hier im Einklang mit der Natur und im Vertrauen auf die Weisheit ihrer Ahnen. Doch auch die Wälder sind bedroht - durch gewaltige Feuer, die riesige Flächen wertvollen Lebensraums zerstören. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie abhängig die Menschen von der grandiosen Natur und einem intakten Ökosystem sind, und lässt staunen ob der Vielfalt und des Artenreichtums der Wälder und Riffe Queenslands. Die australischen Ureinwohner waren immer schon Teil dieser Landschaften, die trotz großer Herausforderungen Millionen von Jahren überdauerten.



Am 04.06.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Der Wächter der Geisterbären

In einem undurchdringlichen Wald an der pazifischen Westküste Kanadas lebt einer der seltensten Bären der Welt: Moksgmol, der Geisterbär. Seine Heimat besteht aus Tausenden großen und kleinen Inseln. Auf einer dieser Inseln leben auch die Gitga'at, ein Stamm der Küsten-First-Nations. Der Moksgmol steht schon immer unter ihrem ganz besonderen Schutz.
Die Dokumentation begleitet Marven Robinson, den Wächter der Geisterbären. Er gewährt Einblicke in sein Wissen und seine Erfahrungen mit dem Geisterbären und seinem Beruf als Scout im Great Bear Rainforest.



Am 04.06.22 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Europas Urwälder - Ein Schatz der Natur

Verborgen in schwer zugänglichen Winkeln Europas konnten letzte Urwälder überdauern, von Menschen weitgehend unberührt und kaum erforscht. Auf einer abenteuerlichen Expedition in die Albanischen Alpen analysieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen solchen Primärwald - und suchen nach Antworten, wie sich die Wälder Mitteleuropas künftig besser gegen den Klimawandel schützen lassen.



Am 05.06.22 05:50 - 06:45 Uhr auf 
arte: Wenn die Natur aufhorchen lässt

Tiere kommunizieren seit Urzeiten in tausenden unterschiedlichen Formen, aber die akustische Form der Kommunikation bleibt die effizienteste." Wenn die Natur aufhorchen lässt" beobachtet Bioakustiker bei der Arbeit, die sich auf die Entschlüsselung der Sprache von Land- und Meeressäugetieren, Vögeln und Insekten spezialisiert haben.



Am 05.06.22 06:25 - 06:35 Uhr auf 
ARD: 100 Punkte fürs Klima - Wie umweltfreundlich ist unser Alltag?

Was fürs Klima tun: Das wollen gerade immer mehr Menschen. Aber was hilft wirklich? Jana startet einen Selbstversuch und notiert einen Tag lang, was sie besitzt, konsumiert und wie sie lebt. Mithilfe der App "Ein guter Tag hat 100 Punkte" deckt sie einige Klimasünden in ihrem Alltag auf. Aber sie merkt auch: Klimaneutral zu leben ist gar nicht so einfach. Also, was tun? Die Wissenschaftlerin Dr. Melanie Speck hat ein paar gute Tipps für Jana. Wie sich Fleischessen, Autofahren und Stromverbrauch auf unseren Klima auswirken? Und wie Proteste dabei helfen können, das Klima zu retten? Darum geht's in dieser Folge neuneinhalb.
(Wdh. übermorgen 8.05-8.15 Uhr im WDR)



Am 05.06.22 12:15 - 13:00 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.



Am 05.06.22 13:00 - 13:40 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.
(Wdh. übermorgen 4.20-5.00 Uhr)



Am 05.06.22 13:10 - 13:55 Uhr auf 
mdr: Der Hainich - Thüringens Urwald

Die Naturfilmer Frank und Sylvia Koschewski kommen mit faszinierenden Zeitraffern sowie außergewöhnlichen Nah- und Flugaufnahmen den Bewohnern und dem Kreislauf des Buchenurwaldes auf die Spur und zeigen, wie ein Wald zum Urwald wird.



Am 05.06.22 13:45 - 14:10 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Linde

Kaum ein anderer Baum in Europa ist so eng mit den Menschen verflochten wie die Linde. Über Jahrtausende war sie Begleiterin und hat das Geschehen als stumme Zeugin der Zeit beobachtet. Die Linde ist nur selten in den Wäldern anzutreffen. Man findet sie in Dörfern und Städten, mitten unter den Menschen, die sie pflanzen und hegen. Sie hat die Menschen inspiriert, war aktiv an deren Schicksal beteiligt und ist heute nicht aus ihrem Alltag wegzudenken.



Am 05.06.22 15:45 - 16:15 Uhr auf 
ZDF: Parfüm - Der große Duftraub?

Adlerholz aus Südostasien: Duftstoff für die Parfümindustrie. Auf dem Schwarzmarkt bringt es 30.000 Euro pro Kilogramm. Doch der wahre Preis ist noch höher: durch Raubbau an der Natur.



Am 05.06.22 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Wunderwesen Schmetterling

Diese Terra Mater-Dokumentation enthüllt viele spannende Informationen über Schmetterlinge. Die Insekten haben vier Lebensphasen: sie entwickeln sich vom Ei über die Raupe und die Puppe bis zum fertigen Falter. Diese Metamorphose ist eines der größten Rätsel der Natur - Forscher kennen noch immer nicht alle Details. Der Film enthüllt viele überraschende Geschichten: so lebt eine Schmetterlingsart im Amazonasgebiet in friedlicher Koexistenz mit normalerweise aggressiven Ameisen. Manche Pflanzen lassen sich nur von ganz bestimmten Schmetterlingsarten bestäuben. Und der Distelfalter vollführt die längste Wanderung aller Schmetterlinge - aus Afrika bis zum Polarkreis und wieder zurück. Das Faszinierende dabei: diese Reise findet über mehrere Generationen hinweg statt.



Am 06.06.22 07:00 - 07:45 Uhr auf 
tagesschau24: Wildes Berlin (1/2)

Die deutsche Hauptstadt Berlin ist Metropole und zugleich Lebensraum von Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Wenn die Berliner Seen von Eis bedeckt sind, teilen sich ganz unterschiedliche Wasservögel die wenigen eisfreien Stellen in der Spree oder im Landwehrkanal. Mit dem Tauwetter beginnt eine geschäftige Zeit. Biber reparieren ihre Burgen und müssen sich mit dem Berliner Fährbetrieb über die Vorfahrt einigen. Eine Eichhörnchenmutter versorgt ihren Nachwuchs im vierten Stock eines Mietshauses. Waschbären machen sich auf die Suche nach Nahrung und finden sie manchmal an nicht ungefährlichen Orten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 8.30 Uhr)



Am 06.06.22 09:15 - 10:00 Uhr auf 
tagesschau24: Mission Klima - Hilft Religion beim Klimaschutz

"Fridays for Future" geht nach dem Lockdown wieder auf die Straße, die jungen Aktivistinnen und Aktivisten werden wieder lauter. Unter ihnen sind auch junge Christen, Muslime, Buddhisten. "Mission Klima" folgt ihren Spuren und begleitet sie bei ihren Aktivitäten. Dass der enorme Zuwachs der CO2-Konzentration in der Atmosphäre den Klimawandel beschleunigt und weitgehend auf das Konto der Menschen geht, ist wissenschaftlicher Konsens. Fühlen sich junge Menschen, die etwa in einem christlichen oder muslimischen oder buddhistischen Elternhaus aufgewachsen sind, dem Klimaschutz in besonderer Weise verpflichtet?



Am 06.06.22 12:00 - 12:45 Uhr auf 
WDR: Tief im Wald

"In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte", sagte Franz Kafka, wohl ein echter Waldliebhaber. Auch SWR Moderatorin Anna Lena Dörr liebt den Wald. Sie bleibt aber nicht lange im Moos liegen, sondern begibt sich auf Expedition in grüne Tiefen, die Dinge des Waldes aufzuspüren, zu fühlen, zu sehen und mit allen Sinnen zu begreifen. Im Pfälzerwald testet sie das trendige Waldbaden, sammelt Harze und lernt Walddoktoren kennen. Im Bienwald sieht sie Millionen Maikäfer fliegen: Alle vier Jahre kann man dieses fantastische Naturschauspiel erleben. Lecker im Wald ist sie auch unterwegs auf einer Wald- und Wiesen-Kräutertour und erlebt abschließend den magischen Zauber einer Vollmondnacht - natürlich mitten im tiefen Wald.



Am 06.06.22 12:15 - 13:00 Uhr auf 
tagesschau24: Welt retten - Nachhaltig einkaufen, essen, leben

Nahezu täglich erreichen uns beunruhigende Meldungen über den Zustand der Welt: das Klima, Schadstoffe in Luft, Wasser und Lebensmitteln, Insekten-, Bienen- und Waldsterben. Dabei geht manchmal fast unter, wie viele Menschen mit guten Ideen und Engagement den drängenden Problemen der Zeit etwas entgegensetzen. hr-Reporterin Nina Schmidt stellt Menschen und Erfindungen vor, die helfen können, unsere Welt zu retten. Sie zeigt aber auch, was jeder einzelne tun kann und wie vielfältig die Möglichkeiten sind, um mit geringem Aufwand viel für die Umwelt zu tun.



Am 06.06.22 12:45 - 13:30 Uhr auf 
ARD: Tierische Heimkehrer - Zurück in der Natur

Sie waren schon weg, jetzt kehren sie zurück: Luchse, Europäische Nerze, Sumpfschildkröten und Ziesel. Durch den Einsatz engagierter Tierschützer werden sie wieder in Deutschland heimisch. Die Dokumentation begleitet vier Wiederansiedlungsprojekte am Steinhuder Meer, in den Rheinauen, im Osterzgebirge und im Pfälzer Wald. Für die Tiere, die ihren alten Lebensraum zurückerobern, ist es ein langer und gefährlicher Weg. Einmal in der Natur, sind die tierischen Heimkehrer kaum noch zu sehen. Das Drehteam spürt ihnen mit modernsten Kamerafallen nach und zeigt dramatische Rückschläge und ermutigende Erfolge.



Am 06.06.22 13:30 - 14:15 Uhr auf 
SWR: Naturwunder Iguaçu

Ein atemberaubendes Porträt zeichnet Christian Baumeister von einer der schönsten Regionen der Erde. Der Filmautor berichtet von der Tierwelt und den Menschen, die sich dem Schutz der einzigartigen Wasserfälle und des Nationalparks von Iguaçu verschrieben haben. Im Grenzland von Argentinien und Brasilien liegen sie wie ein Juwel eingebettet im undurchdringlichen Regenwald: die Wasserfälle von Iguaçu, die größten der Erde, breiter als die Victoriafälle und höher als die berühmten Niagarafälle. In atemberaubenden Bildern porträtiert Filmemacher Christian Baumeister die wohl schönsten Wasserfälle der Erde.



Am 06.06.22 16:20 - 17:05 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Die Müritz

Die Müritz ist mit 117 Quadratkilometern der größte See auf deutschem Gebiet, aber er ist bei weitem nicht der einzige im Nordosten der Republik. Allein die Mecklenburgische Seenplatte zwischen Waren und Feldberg umfasst etwa 2.000 Seen. Dank des Müritz-Nationalparks leben hier viele verschiedene Tierarten. Die Hälfte aller in Deutschland ansässigen Kraniche brütet in Mecklenburg-Vorpommern, der Fischadler ist der Charaktervogel an der Müritz, der quirlige Fischotter geht hier auf die Jagd und bedrohte Rotmilane kreisen am Himmel. Fred Bollmann kennt den Nationalpark wie kaum ein anderer. Der ehemalige Ranger und ehrenamtliche Naturschützer setzt sich aktiv für den Erhalt „seiner“ Wildnis ein. Zwei Jahre dauerten die Dreharbeiten für diesen Film aus der Reihe "Wildes Deutschland". Dabei entstand ein einzigartiges Porträt dieser Region.



Am 06.06.22 17:05 - 17:55 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Die Lausitz

Im Südosten Deutschlands liegt die Lausitz, das kleine Land der 1000 Teiche. In der beschaulichen Region voller Gegensätze leben seltene Tiere wie Fischotter und Rohrdommel; in den Bruchwäldern ziehen sogar Elche ihre Kälber groß. Nur wenige Kilometer entfernt hat der Braunkohletagebau mit riesigen Abraumhalden und Bergbauseen eine wahre Mondlandschaft hinterlassen. Doch die Natur kehrt ins Grenzgebiet zwischen Brandenburg und Sachsen zurück: Wolfsrudel und Rothirsche durchstreifen ehemalige Truppenübungsplätze, und farbenfrohe Wiedehopfe und Bienenfresser erobern Rekultivierungsflächen.



Am 06.06.22 18:10 - 18:40 Uhr auf 
rbb: Seeadler hautnah

Christina Walther und ihr Team sind unterwegs im Revier der Seeadler in der endlosen Wald-, Seen- und Küstenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Mario Müller, der Seeadler-Landeskoordinator für das Bundesland, setzt sich nicht nur für den Schutz dieses größten Greifvogels in Deutschland ein. Er gehört auch mit zu den besten Tierfotografen bundesweit.



Am 06.06.22 18:20 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: ZEITreise - Abenteuer zwischen Anden und Amazonas

Eineinhalb Jahre sind Sabine und Rallo Armsen aus München mit ihren vierjährigen Zwillingen durch Südamerika gereist. In einem umgebauten Militärlaster haben sie 35.000 km zurückgelegt, immer auf der Suche nach wilden Landschaften und unverstellter Natur. Ihre ZEITreise führt sie vom Andenhochland mitten durch den größten Regenwald der Erde und mit einem Floß den Amazonas herunter. Sie campieren in der außerirdischen Einsamkeit der Uyuni und steigen hinab in die grauenhaften Silberminen von Potosí. In Patagonien erleben sie ein seltenes Naturspektakel am Perito Moreno Gletscher und versuchen, den vielleicht verrücktesten Grenzpass zwischen Argentinien und Chile zu überwinden. Die Filmemacherin Sabine Armsen dokumentiert das Familienabenteuer bildgewaltig und authentisch und lässt die Zuschauer eintauchen in eine Welt voller Naturwunder, in der am Ende nur eines wichtig ist: Zeit füreinander zu haben.



Am 06.06.22 18:30 - 19:00 Uhr auf 
tagesschau24: Wilde Nachbarn - Siegeszug der Stadttiere

Füchse, Nutrias, Wildschweine, Eulen - wer wilde Tiere in der Stadt sehen will, muss schon längst nicht mehr in den Zoo. Still und leise haben in den letzten Jahren Tausende Tiere ihre alte Heimat in Wald und Flur verlassen. Wie kommt es, dass Städte für Tiere mindestens so attraktiv sind wie für Menschen?



Am 06.06.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
hr: Entdeckungen in Hessens Wäldern

Hessen ist das waldreichste Bundesland Deutschlands. Seine Wälder sind einzigartig, urig, wild und vielfältig. Die Entdeckungsreise führt in den Reinhardswald im äußersten Norden Hessens, in den Seulingswald im Nordosten, den Spessart im Südosten, in den Rheingauer Hinterlandswald im Südwesten und ganz im Süden Hessens in den Auwald am Kühkopf. Jedes der Waldgebiete hat seine Besonderheiten, eine eigene Schönheit und Charakteristik. Die Filmautorin Lena Schulz ist unterwegs im Urwald, im Auenland, in Hessens größtem Naturschutzgebiet, zeigt, wie Waldwirtschaft betrieben und wie gleichzeitig seltenen Tieren und Pflanzen Platz zum Überleben gewährt werden kann, wie Wanderwege Wälder erschließen oder Kunst im Wald neue Besucher lockt. Der Film zeigt Menschen, die mit dem Wald arbeiten und leben, ihn erhalten und schützen wollen und für die Hessens Wälder Inspirationsquelle und grünes Paradies sind.
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.45 Uhr)



Am 06.06.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Die Wiese - Ein Paradies nebenan

Sie ist das Paradies nebenan - die Wiese. Das Zusammenspiel der Arten, die Abhängigkeit der Tiere und Pflanzen voneinander, macht die Blumenwiese zu einem Kosmos, in dem es unendlich viel zu entdecken gibt. Eine faszinierende Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. In nie gesehenen Bildern und mit großem, technischen Aufwand gedreht, werden in der Dokumentation einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner der heimischen Wiesen vorgestellt.



Am 07.06.22 09:25 - 10:10 Uhr auf 
arte: Snowdonia in Wales

Endlose Sandstrände und Salzwiesen, mittelalterliche Burgen auf Felsklippen, pittoreske Hafenstädte, Wälder aus längst vergangenen Tagen: Snowdonia in Wales zählt zu den schönsten Landschaften der Welt. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise: Er zeigt seltene Momentaufnahmen und erzählt dazu erstaunliche Geschichten. Zum Beispiel vom keltischen Regenwald, in dem es 200 Tage im Jahr regnet und der nur knapp der Abholzung entgangen ist - ein magischer Märchenwald mit Bäumen voll seltener Moose und Flechten. Und wie engagiert Menschen für das artenreiche Ökosystem kämpfen und es für die Zukunft erhalten wollen.



Am 07.06.22 16:10 - 16:55 Uhr auf 
arte: Queensland in Australien

Tropische Regenwälder, staubtrockenes Outback, schillernde Korallenriffe, weiße Sandstrände: Queensland in Australien zählt zu den beeindruckendsten Landschaften unserer Erde. Der Film zeigt seltene Momentaufnahmen und erzählt dazu erstaunliche Geschichten: Zum Beispiel vom Great Barrier Reef, einem der artenreichsten Meeresökosysteme der Welt, das gefährdet ist. Engagiert kämpfen Menschen dafür, es zu erhalten, und suchen hingebungsvoll Wege, es auch in Zukunft intakt zu halten. Unzählige Arten leben in den tropischen Regenwäldern, die immer noch Heimat von Ureinwohnern sind. Sie leben hier im Einklang mit der Natur und im Vertrauen auf die Weisheit ihrer Ahnen. Doch auch die Wälder sind bedroht - durch gewaltige Feuer, die riesige Flächen wertvollen Lebensraums zerstören. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie abhängig die Menschen von der grandiosen Natur und einem intakten Ökosystem sind, und lässt staunen ob der Vielfalt und des Artenreichtums der Wälder und Riffe Queenslands. Die australischen Ureinwohner waren immer schon Teil dieser Landschaften, die trotz großer Herausforderungen Millionen von Jahren überdauerten.



Am 07.06.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Affen in Thailand

Der Langschwanzmakak ist die am häufigsten vorkommende Affenart auf der Welt. In thailändischen Städten fühlen sich die Bewohner zunehmend durch die Tiere gestört: Die Langschwanzmakaken durchwühlen Mülltonnen und dringen auch in Häuser ein. In freier Natur sind die Affen ausgezeichnete Taucher und Schwimmer. Auf der thailändischen Insel Ko Kho Ram ernähren sich die Langschwanzmakaken von Austern, Muscheln und Krabben. Dabei können die Tiere geschickt mit Werkzeugen umgehen.



Am 07.06.22 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Waldbrände in Deutschland - Eine unterschätzte Gefahr?

Man kennt die Schreckensmeldungen aus Australien, Kalifornien und Südeuropa. Doch auch in Deutschland werden sie zu einer immer größeren Gefahr: Waldbrände, die im Zuge des Klimawandels große Flächen vernichten und eine ungeheure Intensität entwickeln können. Doch sind auch Feuerwehren in Deutschland dafür gerüstet angesichts immer häufiger auftretenden Vegetationsbränden? Und welche Lösch-Strategien sind angebracht?
(Wdh. morgen 12.25-13.00 Uhr)



Am 07.06.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Überleben - Tödliches Gift

Viele Tiere verteidigen sich mit Hilfe von Giften. Die Vielfalt dieser Substanzen ist erstaunlich, ebenso die verschiedenen Körperteile, mit denen sie übertragen werden.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 07.06.22 21:00 - 21:30 Uhr auf 
tagesschau24: Keine Kinder aus Angst vor dem Klimawandel?

Ein Kind in die Welt setzen? Immer mehr junge Menschen haben Zweifel, ob sie diese Verantwortung tragen möchten. Ein Grund dafür ist laut internationalen Umfragen der Klimawandel. Aber ist es wirklich die unsichere Zukunft für den ungeborenen Nachwuchs, der junge Frauen vom Kinderkriegen abhält? In ihrer Reportage trifft Melisa Gürleyen drei junge Frauen, die sich bewusst entschieden haben, keine Kinder zu bekommen. Saskia (35) aus Köln verzichtet wegen des Klimawandels auf ein eigenes Kind - und das, obwohl ihr Kinderwunsch seit einigen Jahren immer stärker wird. Deutlich ist ihr innerer Zwiespalt zu sehen.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.00 Uhr)



Am 07.06.22 21:45 - 22:15 Uhr auf 
hr: Raus in den Wald - Unterwegs mit Förstern im Habichtswald

In Zeiten von Corona fällt es manchem von uns die Decke auf den Kopf. Kontaktsperre. Isolation in den heimischen vier Wänden. Doch das muss nicht sein:" Raus in den Wald!" Allein, zu zweit oder im Kreis der Familie. Einfach mal raus. Tief durchatmen und den Kopf frei bekommen von manch sorgenvollen Gedanken. Herkules-Moderatorin Rebecca Rühl unternimmt einen Ausflug in den Habichtswald bei Kassel. Dort ist sie verabredet mit Arnd Kauffeld. Beinahe wie vor Corona geht für den Revierförster die Arbeit weiter. Und in der ist er auch so etwas wie ein Arzt für seine Patienten: Viele Bäume haben in den vergangenen Jahren sehr gelitten - unter schweren Stürmen und großer Trockenheit, den Folgen des Klimawandels. Wie ist dem zu begegnen? Wie lässt sich der Wald kurieren, wetterfest machen für die Zukunft? Welche Bäume müssen nun gepflanzt und welche gerodet werden? Rebecca Rühl erfährt viel über die Zukunft unserer Wälder. Gemeinsam mit Forstwirten der Revierförsterei Wahlershausen pflanzt sie Tannen und zeichnet Bäume an, die demnächst gefällt werden müssen.



Am 07.06.22 22:00 - 22:55 Uhr auf 
arte: Grüne Fonds, die große Illusion?

Seit Herbst 2019 rollt mit Greta Thunberg eine „grüne Welle“ durch Europa, die schnell auch die Finanzwirtschaft erfasst. Nach der Bankenkrise und diversen Steuerskandalen bietet sich für die Banken eine günstige Gelegenheit, mit grünen Aktienfonds ihr Image aufzupolieren. Ein Trend, der mit dem Krieg in der Ukraine weiteren Aufschwung erhält. Die Explosion der Energiepreise befeuert den politischen Willen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Nachhaltigkeitsfonds boomen. Doch was genau steckt eigentlich in den grünen Fonds? Wer legt fest, welches Unternehmen nachhaltig ist? Halten die Fonds, was sie versprechen?



Am 08.06.22 08:55 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen morgen und übermorgen sowie nächste Woche Montag bis Freitag 8.50-9.50 Uhr)



Am 08.06.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: In der Spur der Leoparden – Geheimnisvolle Räuber in Westfalen

Sie ist ein bedeutendes Rückzugsgebiet für Tier- und Pflanzenarten und die größte Heidelandschaft in Nordrhein-Westfalen - doch so gut wie niemand kennt sie: die Senne. Zwischen Bielefeld, Detmold und Paderborn gelegen, bietet die Senne eine Heimat für seltene Insekten und Vögel, vom Aussterben bedrohte Amphibien und große Damwild-Rudel. Nirgendwo sonst in NRW gibt es so viele Zauneidechsen. Dass dieses Naturparadies nur wenigen bekannt ist, liegt an seiner speziellen Geschichte: Seit 130 Jahren dienen große Teile der Senne als Truppenübungsplatz. Für Zivilisten ist das Betreten streng verboten.



Am 08.06.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Kann Wald Regen machen?

Bäume und Wälder sind nicht nur wichtige und vitale Lebensräume, sie haben auch großen Einfluss auf das Klima in einer Region. Was die Terpene aus Nadelbäumen mit Regenwolken zu tun haben, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.



Am 08.06.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Kuba

Wenn Geier in den Aufwinden über dem "Habana Libre", dem legendären Hotel in Havannas Altstadt, kreisen, ist das nur einer von vielen Beweisen dafür, dass die jahrzehntelange Isolation Kubas zumindest Fauna und Flora gutgetan hat. Winzige Urwald-Wesen, wie das kaum einen Zentimeter große Monte-Iberia-Fröschchen oder der Bienenkolibri, der kleinste Vogel der Welt, genießen hier noch unzerstörte Lebensräume. Während in den Sümpfen noch Krokodile auf der Lauer liegen, befindet sich vor Kubas Küste eine der größten Kostbarkeiten überhaupt: ein lebendiges Korallenriff.



Am 08.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Ware Wald - Die Schattenseiten des Holz-Booms

Holz ist der neue Hoffnungsträger. Es soll im Baugewerbe den Beton und im Kraftwerk die Kohle ersetzen und so die Klimakrise stoppen helfen. Doch der Holzlieferant Wald ist selbst bedroht. Wie sollen die Wälder zugleich Klimaschützer, Naherholungsgebiet und Wirtschaftsfaktor sein? Was kann der Wald leisten, ohne vollends zur Ware zu werden?
(Wdh. morgen 14.45-15.30 Uhr)



Am 08.06.22 21:45 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: alpha-thema Gespräch - Der Wald

"Der Wald steht schwarz und schweiget", so schrieb Matthias Claudius vor über zweihundert Jahren über den Wald. Doch Wald ist viel mehr als ein paar stumme Bäume in der Landschaft. Er liefert uns Baustoff und Nahrung, reinigt Luft und Wasser, bietet Schutz und spendet Trost. Was der Wald noch alles kann und was der Mensch tun muss, damit es dem Wald gut geht, darüber spricht Eva Lell mit ihren Gästen. Dr. Anika Gaggermeier ist Forstwissenschaftlerin an der bayerischen Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft. Sie forscht nicht nur darüber, wie Förster den Wald gesund erhalten können, sondern auch, was der Wald für die Gesundheit der Menschen bedeutet. Dr. Rudolf Nützel, Geschäftsführer der Bund Naturschutz Kreisgruppe München, ist ebenfalls Forstwissenschaftler. Auch als aktiver Umweltschützer hält er die nachhaltige Nutzung der Wälder für unabdingbar, sowohl als Energiequelle und Baustofflieferant als auch zur Freizeitgestaltung. Nützel wünscht sich sogar eine jährliche Waldwoche für alle Schülerinnen und Schüler, denn er ist sich sicher, dass mehr Walderlebnisse zu einer anderen Gesellschaft beitragen würden mit einem neuen, besseren Lebensstil.
(Wdh. morgen 15.30-16.00 Uhr)



Am 08.06.22 22:15 - 23:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Waldretter

Der Film "Die Waldretter" zeigt Überzeugungstäter, die alles dafür geben, ihre Wälder zu erhalten. Die Natur weiß selbst, was ihr am besten tut - so lautet die These der Förster im Lübecker Stadtforst. Auf 10 Prozent ihrer Waldflächen haben sie deshalb schon 1992 aufgehört zu wirtschaften und überlassen den Wald sich selbst. Gemeinsam mit der Uni Kiel untersuchen sie nun, was passiert, wenn der Mensch nicht eingreift. In Lappland kämpfen die Sami gegen die Abholzung durch die Papierindustrie. Der Rentier-züchter Jussa weiß wie wichtig der Wald für seine Tiere ist, die sich von den Flechten ernähren. Aber der Wald gehört nicht den Züchtern. Weltweit wächst der Bedarf an Papier und Karton - vor allem für den Onlinehandel. Dafür müssen immer mehr Bäume fallen, und das mit staatlicher Unterstützung. Es trifft jahrtausendealte Wälder. Sie sind die Lebensgrund-lage der Sami. Im Zentralmassiv in Frankreich kämpft ein deutsch-französisches Paar für eine bessere Forstwirtschaft. In französischen Wäldern sind Kahlschlag und Monokultur gängige Praxis. Susanne und Pierre haben deshalb gemeinsam mit 130 Teilhabern Wälder gekauft - und bewirtschaften diese ökologisch. Holz ist wertvoll und weckt Begehrlichkeiten. In vielen waldreichen Gegenden Osteuropas ist illegaler Einschlag deshalb üblich. Korruption und Gewalt werden kaum verfolgt. Allein in Rumänien wurden im vergangenen Jahr sechs Förster ermordet. Johannes Zahnen vom WWF steckt viel Energie in den Kampf gegen den illegalen Holzeinschlag in den letzten Urwäldern Europas.
(Wdh. morgen 16.00-16.45 Uhr)



Am 08.06.22 22:15 - 23:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Waldretter

Der Film "Die Waldretter" zeigt Überzeugungstäter, die alles dafür geben, ihre Wälder zu erhalten. Die Natur weiß selbst, was ihr am besten tut - so lautet die These der Förster im Lübecker Stadtforst. Auf 10 Prozent ihrer Waldflächen haben sie deshalb schon 1992 aufgehört zu wirtschaften und überlassen den Wald sich selbst. Gemeinsam mit der Uni Kiel untersuchen sie nun, was passiert, wenn der Mensch nicht eingreift. In Lappland kämpfen die Sami gegen die Abholzung durch die Papierindustrie. Der Rentier-züchter Jussa weiß wie wichtig der Wald für seine Tiere ist, die sich von den Flechten ernähren. Aber der Wald gehört nicht den Züchtern. Weltweit wächst der Bedarf an Papier und Karton - vor allem für den Onlinehandel. Dafür müssen immer mehr Bäume fallen, und das mit staatlicher Unterstützung. Es trifft jahrtausendealte Wälder. Sie sind die Lebensgrund-lage der Sami. Im Zentralmassiv in Frankreich kämpft ein deutsch-französisches Paar für eine bessere Forstwirtschaft. In französischen Wäldern sind Kahlschlag und Monokultur gängige Praxis. Susanne und Pierre haben deshalb gemeinsam mit 130 Teilhabern Wälder gekauft - und bewirtschaften diese ökologisch. Holz ist wertvoll und weckt Begehrlichkeiten. In vielen waldreichen Gegenden Osteuropas ist illegaler Einschlag deshalb üblich. Korruption und Gewalt werden kaum verfolgt. Allein in Rumänien wurden im vergangenen Jahr sechs Förster ermordet. Johannes Zahnen vom WWF steckt viel Energie in den Kampf gegen den illegalen Holzeinschlag in den letzten Urwäldern Europas.
(Wdh. morgen 16.00-16.45 Uhr)



Am 08.06.22 22:45 - 23:15 Uhr auf 
rbb: Die neuen Jägerinnen

Die Jagd erlebt eine Renaissance. Die Zahl der Jagdscheinabsolventen hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Eine neue Generation wächst heran. Es sind zunehmend junge Frauen, die auf diese Weise einen Zugang zur Natur suchen. Viele von ihnen wollen nur noch Fleisch essen, das sie selbst erlegt haben. Jagd bedeutet für sie mehr als Freiheit und Abenteuer - sie ist aktiver Wald- und damit Klimaschutz: "Fridays for Future" erobert den Hochsitz.



Am 09.06.22 02:15 - 03:00 Uhr auf 
ZDF: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 09.06.22 03:15 - 03:45 Uhr auf 
ZDF: Klimarisiko Meer - Wenn die Flut kommt

Klimaforscher warnen seit Jahren vor den möglichen verheerenden Folgen eines durch den Klimawandel verursachten Meeresspiegel-Anstiegs. Was passiert, wenn das Worst-Case-Szenario eintritt?



Am 09.06.22 09:00 - 10:00 Uhr auf 
ServusTV: China - Wild und Wunderbar

Wild und wunderbar! Die Tierwelt Chinas ist so vielfältig wie die Naturräume des riesigen Landes: Ob im tibetischen Hochland, in der Wüste Gobi, in den Karst- und Sumpflandschaften, den Küsten und Dschungelregionen oder den Flüssen - überall trifft man auf einzigartige Tierarten, die sich den speziellen Lebensbedingungen bestens angepasst haben. Dieser Film ist eine Entdeckungsreise durch China - zu faszinierenden Naturplätzen mit charmanten und charismatischen Tierarten. Schneeleopard, Wildpferd, Alligator, Elefant und Kranich - sie alle gehören zur wilden und wunderbaren Tierwelt Chinas.



Am 09.06.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Das Graue Langohr - Winzling im Kitzinger Land

Seit 10 Jahren bestimmen Fledermäuse den Alltag von Christian Söder. Vor allem eine Art ist ihm besonders ans Herz gewachsen: das Graue Langohr (Plecotus austriacus). Seit einer besonderen Begegnung mit einem Grauen Langohr ist er von diesen Tieren fasziniert und setzt sich leidenschaftlich für ihren Schutz ein. Das ist auch nötig, denn das Graue Langohr hat es schwer. Es kommt zwar fast in ganz Bayern vor, allerdings sinkt die Anzahl der Tiere seit etwa 25 Jahren.



Am 09.06.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Borneo, Schatzkammer Regenwald

Der Regenwald der Insel Borneo ist Lebensraum für etwa 60.000 Tier- und Pflanzenarten. 6.000 davon gibt es sonst nirgendwo auf der Welt - und fast täglich werden neue entdeckt. Doch dieses üppige Paradies gedeiht eigentlich auf einer Wüste: Der Boden ist flach und nährstoffarm, weil er durch die ständigen Regenfälle ausgewaschen wird. Paradoxerweise ist gerade dieser Nährstoffmangel für den hiesigen Artenreichtum verantwortlich.



Am 09.06.22 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Schluss mit Torf

In Irland wird immer noch mit billigem Torf geheizt - dabei ist das Land zum Schutz des Klimas bereits aus dem industriellen Torfabbau ausgestiegen. Für den Eigenbedarf gilt das Verbot aber nicht. Und in Zeiten fehlender Energiesicherheit fällt der Verzicht umso schwerer. In der Landwirtschaft kommt es zu ersten Engpässen. Wie schafft Irland den Abschied vom Klimakiller Torf?
(Wdh. morgen 12.25-13.00 Uhr)



Am 09.06.22 20:35 - 21:20 Uhr auf 
hr: Geoengineering - hilft Technik gegen die Klimakrise?

Unsere Erde wird immer wärmer und wir sind verantwortlich dafür. Also müssen wir die CO2-Emissionen drastisch reduzieren. Doch das geht bisher viel zu langsam. Wäre es da nicht möglich, technisch für Abkühlung zu sorgen, also in das Klimasystem einzugreifen? Geoengineering verspricht genau das und ist längst weit mehr als „Science-Fiction“. Welche Eingriffe ins Klimasystem könnten das Schlimmste verhindern? Und wo lauern dabei neue, noch nicht abzuschätzende Gefahren für Umwelt, Klima und Weltfrieden?
(Wdh. morgen 9.15-10.00 Uhr)



Am 10.06.22 11:05 - 11:55 Uhr auf 
arte: Grüne Fonds, die große Illusion?

Seit Herbst 2019 rollt mit Greta Thunberg eine „grüne Welle“ durch Europa, die schnell auch die Finanzwirtschaft erfasst. Nach der Bankenkrise und diversen Steuerskandalen bietet sich für die Banken eine günstige Gelegenheit, mit grünen Aktienfonds ihr Image aufzupolieren. Ein Trend, der mit dem Krieg in der Ukraine weiteren Aufschwung erhält. Die Explosion der Energiepreise befeuert den politischen Willen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Nachhaltigkeitsfonds boomen. Doch was genau steckt eigentlich in den grünen Fonds? Wer legt fest, welches Unternehmen nachhaltig ist? Halten die Fonds, was sie versprechen?



Am 10.06.22 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Humboldt und die Neuentdeckung der Natur

Zu Lebzeiten war Alexander von Humboldt weltberühmt. 2019 wurde sein 250. Geburtstag gefeiert. Seine revolutionäre Sicht der Natur als einem großen Ganzen, in dem alles mit allem zusammenhängt, prägt die Ideenwelt der Menschen bis heute. Dieses Verständnis der Natur ist sein Vermächtnis und zugleich eine Warnung an uns. Das Doku-Drama folgt Humboldts legendärer Entdeckungsexpedition durch Südamerika.



Am 10.06.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Yellowstone

Ein ZDF-Team reiste für ein Jahr in den legendären Yellowstone National Park. Hinter den Kulissen begleitete es Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen. Der Film macht in großen Bildern und moderner Grafik die Faszination des Yellowstone im Verlauf eines Jahres spürbar und nimmt die Zuschauer mit zu Orten, die Besuchern sonst verborgen bleiben. Er widmet sich den Chancen der Nationalparks für die Herausforderungen unserer Zeit.



Am 10.06.22 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Der Naturschutzpark in Französisch-Guayana

Mit einer Gesamtfläche von 3,4 Millionen Hektar ist der Amazonas-Nationalpark in Französisch-Guyana der größte Naturschutzpark Frankreichs und auch der gesamten Europäischen Union. Die zwei Grenzflüsse – im Westen der Maroni und im Osten der Oyapock – begrenzen das Gebiet mit seiner atemberaubend üppigen Vegetation und den gigantischen Urwaldriesen.



Am 10.06.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Magie des Yukon

Der Norden Kanadas ist Natur pur, nicht besiedelt und für viele Besucher mit seiner schier endlosen einsamen Wildheit immer noch voller Geheimnisse. Ein Jahr lang hat das deutsch-kanadische Filmteam seine Protagonisten in der wilden Schönheit Kanadas begleitet - von der Schneeschmelze im Frühling über den intensiven Indian Summer bis hin zum Wintereinbruch.



Am 10.06.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Die Krone Nordamerikas

Der Park, seit 1932 ein Zusammenschluss des kanadischen Waterton-Lakes-Nationalparks und des US-amerikanischen Glacier-Nationalparks, ist der erste "Friedenspark" der Welt. Doch die Einzigartigkeit des grenzübergreifenden Ökosystems ist in Gefahr. Im Nordwesten ragt ein großer Keil ungeschütztes Gebiet mitten hinein in den Park. Einer der wichtigsten kanadischen Highways führt durch die Region, es wird massiv Holz eingeschlagen - und es darf gejagt werden. Die Jäger-Lobby ist mächtig. Der wichtigste Wildtier-Korridor Nordamerikas ist hier brutal zerschnitten. Der Nationalpark könnte ohne die Verbindung zu nördlicheren Schutzgebieten wie dem Banff-Nationalpark zu einer Insel werden - das langsame Aussterben und das Ende einer der bedeutendsten Naturräume des Planeten wäre damit programmiert. Aktivisten, Wissenschaftler und Naturliebhaber haben dieser Bedrohung den Kampf angesagt. Für sie gibt es nur eine Lösung: Der Park muss vergrößert werden. Die Dokumentation begleitet diese Enthusiasten durch ein wichtiges Jahr.



Am 10.06.22 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Der Yosemite-Nationalpark

Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt: spektakuläre Ausblicke, gewaltige Wasserfälle, uralte Mammutbäume - eine atemberaubende Natur. Die Filmemacher Catharina Kleber und Christian Bock haben den rund 3000 Quadratkilometer großen Park mit seinen unzähligen Flüssen und Seen bereist, mit einer Vielfalt von mehr als 400 Wirbeltier- und über 1500 Pflanzenarten. Dabei spürten sie vor allem auch den Verbindungen zwischen Park und Außenwelt nach.



Am 10.06.22 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Die Letzten ihrer Art

Es herrscht Krieg im Busch. Anti-Wilderei-Einheiten rüsten auf: mit Nachtsichtgeräten, Drohnen und Wärmebildkameras. Zwar gibt es punktuell Erfolge, doch insgesamt geht die Zahl der Nashörner zurück. Was muss passieren, damit die grauen Giganten überleben? Die Dokumentation geht der Frage nach, warum die seit Jahrzehnten praktizierte Art und Weise, Wildtiere zu schützen, nicht funktioniert und welche Alternativen es gibt.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 11.06.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Wildes Kuba

Wenn Geier in den Aufwinden über dem "Habana Libre", dem legendären Hotel in Havannas Altstadt, kreisen, ist das nur einer von vielen Beweisen dafür, dass die jahrzehntelange Isolation Kubas zumindest Fauna und Flora gutgetan hat. Winzige Urwald-Wesen, wie das kaum einen Zentimeter große Monte-Iberia-Fröschchen oder der Bienenkolibri, der kleinste Vogel der Welt, genießen hier noch unzerstörte Lebensräume. Während in den Sümpfen noch Krokodile auf der Lauer liegen, befindet sich vor Kubas Küste eine der größten Kostbarkeiten überhaupt: ein lebendiges Korallenriff.



Am 12.06.22 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: China - Wild und Wunderbar

Wild und wunderbar! Die Tierwelt Chinas ist so vielfältig wie die Naturräume des riesigen Landes: Ob im tibetischen Hochland, in der Wüste Gobi, in den Karst- und Sumpflandschaften, den Küsten und Dschungelregionen oder den Flüssen - überall trifft man auf einzigartige Tierarten, die sich den speziellen Lebensbedingungen bestens angepasst haben. Dieser Film ist eine Entdeckungsreise durch China - zu faszinierenden Naturplätzen mit charmanten und charismatischen Tierarten. Schneeleopard, Wildpferd, Alligator, Elefant und Kranich - sie alle gehören zur wilden und wunderbaren Tierwelt Chinas.



Am 13.06.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Yellowstone

Ein ZDF-Team reiste für ein Jahr in den legendären Yellowstone National Park. Hinter den Kulissen begleitete es Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen. Der Film macht in großen Bildern und moderner Grafik die Faszination des Yellowstone im Verlauf eines Jahres spürbar und nimmt die Zuschauer mit zu Orten, die Besuchern sonst verborgen bleiben. Er widmet sich den Chancen der Nationalparks für die Herausforderungen unserer Zeit.



Am 13.06.22 11:10 - 11:55 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Magie des Yukon

Der Norden Kanadas ist Natur pur, nicht besiedelt und für viele Besucher mit seiner schier endlosen einsamen Wildheit immer noch voller Geheimnisse. Ein Jahr lang hat das deutsch-kanadische Filmteam seine Protagonisten in der wilden Schönheit Kanadas begleitet - von der Schneeschmelze im Frühling über den intensiven Indian Summer bis hin zum Wintereinbruch.



Am 15.06.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen bis Freitag und nächste Woche Montag bis Freitag um dieselbe Zeit)



Am 15.06.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Igel unter uns

Igel kennt zwar jedes Kind, aber in manchen Ländern Europas haben Forscher einen Rückgang der Populationen um 30 Prozent festgestellt. Ein Filmteam begleitet ein Igelweibchen von Frühjahr bis Herbst in einem bayerischen Dorf. In wenigen Wochen muss sie ihr Gewicht beinahe verdoppeln und allen möglichen Gefahren trotzen, liebestolle Männchen in Schach halten und vor dem Winter ihre Jungen großziehen. Noch schwerer haben es ihre Artgenossen in der Stadt. In Berlin versuchen Forscher herauszufinden, wie Igel in der Großstadt überleben, und wie der Mensch ihnen dabei helfen kann, bevor es vielleicht zu spät ist.



Am 15.06.22 13:15 - 13:45 Uhr auf 
3sat: Ein Fluss lebt auf - Die Revitalisierung der Traisen in Niederösterreich

Die Renaturierung der Traisen-Mündung beim Donau-Kraftwerk Altenwörth in Niederösterreich ist eines der größten Revitalisierungsprojekte Mitteleuropas.In den 1980er-Jahren hatte die Traisen ein neues Flussbett erhalten: geradlinig und gleichförmig. Der Film zeigt, wie der begradigte Fluss nun wieder an die Natur zurückgegeben wurde. Das Ergebnis der umfassenden Revitalisierung kann sich sehen lassen.



Am 15.06.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Leben mit Naturgewalten - Zentralamerika

Die Regenwälder Zentralamerikas beheimaten eine mannigfaltige Biodiversität: vom tropischen Dschungel bis hin zum Nebelwald. Wissenschaftler vor Ort erforschen dieses fragile Ökosystem, das einen riesigen Artenreichtum an Insekten und Tieren aufweist. Sie wollen die Abläufe in diesem Ökosystem verstehen und diese Biotope schützen. Der Regenwald Zentralamerikas nimmt nur 6 Prozent der Fläche auf der Erde ein, und doch beherbergt er 75 Prozent der Biodiversität auf unserem Planeten. Die teils lebensfeindliche Region wird von Wissenschaftlern auch als Ressource für die Forschung gesehen. Sie verweisen darauf, dass die bemerkenswerte Biodiversität für den medizinischen Fortschritt von großer Bedeutung ist. Erst die Untersuchung dieser Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren erlaubt es den Menschen, wertvolle neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Medizin zu machen.



Am 15.06.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Kanada - Der weite Norden

Kanada ist ein Land der Superlative - 10 Millionen Quadratkilometer groß, mit mehr als zwei Millionen Flüssen und Seen, dem größten intakten Waldgebiet und der längsten Küstenlinie der Welt. In dieser riesigen Wildnis leben viele spektakuläre Tiere - Eisbären, Polarfüchse, Wölfe, Luchse, Karibus, Seeotter und Sattelrobben, aber auch die größte Eule der Welt. Der Film führt durch die arktischen Steppen und borealen Nadelwälder, entlang der arktischen, atlantischen und pazifischen Küsten und zeigt, wie die Lebewesen in diesen extremen Landschaften zurechtkommen, wo Überfluss und Mangel ganz nahe beieinander liegen können.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 15.06.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Der Hainich - Thüringens Urwald

Der Hainich ist ein märchenhafter Urwald im Herzen Deutschlands und erstreckt sich über eine Fläche von 16.000 Hektar. Der deutsche Nationalpark ist damit einer der größten zusammenhängenden und zugleich ältesten Buchenwälder Europas. Hier haben die seltenen Wildkatzen und ihr Nachwuchs ein Zuhause gefunden. In den Baumkronen brüten in aller Ruhe Rot- und Schwarzmilane. Neu angesiedelt haben sich hier Waschbär und Wolf. Die Filmemacher kreieren mit Zeitraffern, Zeitlupen und aufwendigen Kamerafahrten einprägsame Bilder aus Deutschlands größtem Buchenurwald.



Am 16.06.22 03:45 - 04:30 Uhr auf 
phoenix: Wildes Deutschland - Spessart und Steigerwald

Spessart und Steigerwald sind die beiden größten Laubwaldgebiete in Bayern. Hier finden sich Reviere mit jahrhundertealten Buchen und Eichen. Während der Spessart sich nördlich des Mains über die sanften Höhen aus Sandstein und Gneis erstreckt, zieht sich der Steigerwald südöstlich davon über die Hügel zwischen Bamberg, Würzburg und Nürnberg. Getrennt und gleichzeitig verbunden sind die beiden Gebiete durch das Maintal. Intensive Flugaufnahmen mit ungewohnten Perspektiven entführen in die malerische Landschaft von Spessart und Steigerwald und verbinden die witzigen, überraschenden und beeindruckenden Geschichten aus der Natur.



Am 16.06.22 07:55 - 08:40 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das "Wood Wide Web" der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Hier tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikationsfahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft hier reich an Sauerstoff - einem Abfallprodukt der Photosynthese. Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf von zehn Menschen. Deswegen gilt das "Waldbad" nicht nur in Japan, wo es erfunden wurde, längst als Therapie. Unter Bäumen werden Menschen ruhiger und gesünder. Denn auch wenn sie die Bäume nicht verstehen: Die geheime Sprache der Bäume wirkt auch auf den Menschen. Vielleicht wird der Wald auch deshalb so sehr geliebt.
(Wdh. kommende Nacht 0.45-1.30 Uhr)



Am 16.06.22 08:40 - 09:25 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in die Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor, genau wie die Tiere. Manche von ihnen - wie beispielsweise die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf. Denn wenn es nichts zu futtern gibt, sind sie so am sichersten vor ihren Feinden. Andere - wie die Rothirsche - schlafen quasi im Gehen. Animationen zeigen, wie im Lauf der Jahre Nahrung für alle Waldbewohner entsteht, etwa das Holz der Bäume - und warum Spechte bis zu 10 000-mal am Tag auf das Holz hämmern können, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Viele Lebewesen im Wald leben im oder vom Holz der Bäume. Doch manche Untermieter - wie die Borkenkäfer - können dabei wahre Massaker anrichten. Ob der massenhafte Tod von Bäumen durch den Schädling nun der Königsweg zum vielerorts erwünschten Urwald sein soll, darüber gibt es nach wie vor leidenschaftliche Diskussionen.
(Wdh. kommende Nacht 1.30-2.15 Uhr)



Am 16.06.22 09:00 - 09:45 Uhr auf 
phoenix: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (1/2)

Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, mehrere Zehntausend Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Für Tier- und Pflanzenwelt ist der Südwesten die "freie Wildbahn", für Millionen von Menschen die "Wildnis vor der Haustüre". Die zweiteilige Dokumentation zeigt die schönsten Naturparadiese im Südwesten - von den Gipfeln und Schluchten des Schwarzwaldes, über die Höhlen der Schwäbischen Alb bis zu den alten Rheinarmen. Die Zuschauer erleben auch Natur aus zweiter Hand, wie die alten Steinbrüche in der Eifel: Im Grubenfeld Mayen bauten schon die Römer Steine ab. Heute lebt hier die größte Fledermauskolonie Mitteleuropas.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 10.30 Uhr)



Am 16.06.22 09:25 - 10:10 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie ein Mensch erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind Wälder die wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.00 Uhr)



Am 16.06.22 10:10 - 10:55 Uhr auf 
3sat: Der Schwarzwald - Wildnis mit Aussicht

Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kirschtorten und Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas. In opulenten, stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation "Der Schwarzwald" die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem die Menschen vielerorts einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu vereinen.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)



Am 16.06.22 11:25 - 12:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 16.06.22 12:20 - 13:15 Uhr auf 
3sat: Die geheimnisvolle Welt der Bäume - Naturschätze der Steiermark

Bäume sind nicht einfach Bäume, sie waren schon vor Jahrhunderten da und werden oft noch Jahrhunderte überleben; sie haben sozusagen Geschichte erlebt. Den Menschen war das immer bewusst, nicht zuletzt werden viele Bäume als Heiligtümer verehrt. Sie sind aber auch Lebensraum für viele Tiere, und sie liefern wertvollste Rohstoffe vom Holz über heilsame Lindenblüten bis zum antibakteriell wirkenden Harz. Die Dokumentation zeigt diese gefährdeten Naturdenkmäler und beleuchtet den Lebensraum Baum.



Am 16.06.22 13:05 - 13:50 Uhr auf 
BR: Das geheime Leben der Katzen

Tagsüber schnurrender Schmusekater - nachts animalischer Jäger? Was treiben unsere Katzen auf der Pirsch? Das möchte Biologin und Wildkatzenexpertin Sabrina Streif mithilfe Breisacher Katzenbesitzer herausfinden, die ihren Felix oder ihre Maunzi in den Dienst der Forschung stellen.



Am 16.06.22 13:30 - 14:15 Uhr auf 
phoenix: Wildes Skandinavien - Dänemark

So kennen viele Menschen Dänemark: endlose Strände, mildes Klima und natürlich die "Kleine Meerjungfrau" im Hafen von Kopenhagen. Dabei hat das kleine Land viel mehr zu bieten: Urwälder, in denen Rothirsche, Wildschweine und Kraniche leben. Sandbänke, auf denen sich Kegelrobben tummeln. Dieser Film über Dänemark von Jan Haft gibt Einblicke in die verborgenen Wälder Jütlands und zeigt viele fast vergessene Tierarten.
(Wdh. kommende Nacht 1.30-2.15 Uhr)



Am 16.06.22 13:40 - 14:25 Uhr auf 
ZDFneo: Inselwelten – wo das Leben überrascht

Inselwelten sind besonders. Ob sie im Meer liegen oder mitten in einer völlig andersartigen Umgebung: Meistens beherbergen sie einzigartige, hoch spezialisierte Tiere und Pflanzen. Von der Wüstenoase bis zur Vulkaninsel zeigt Dirk Steffens, wie die Isolation das Leben prägt, wie Inseln Leben erhalten – und wie fragil diese Inselwelten sind.



Am 16.06.22 14:15 - 15:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Skandinavien - Norwegen

In Norwegens Tundren und Hochebenen hat sich bis heute ein Stück Eiszeit bewahrt. Gewaltige Gletscher schufen vor langer Zeit das Land, hobelten Gebirge ab und meißelten tiefe Fjorde aus dem Fels. Im Gegensatz zu den Hochebenen sind die Küsten Norwegens bis weit in den Norden von mildem Klima verwöhnt. Wegen des warmen Golfstroms frieren die Fjorde auch bei starker Kälte nicht zu. An ihren Ufern gedeihen, sogar unweit des Polarkreises, noch Apfelbäume. Majestätische Seeadler gehen hier das ganze Jahr über auf die Jagd, und in küstennahen Wäldern pirscht der Luchs durchs Unterholz.
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.00 Uhr)



Am 16.06.22 14:55 - 15:40 Uhr auf 
3sat: Spreewald - Labyrinth des Wassermanns

Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Der Film stellt die historische Kulturlandschaft vor. In dem Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen sind manche Ortschaften bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort ansässigen Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Bräuchen und Festen.
(Wdh. kommende Nacht 0.05-0.45 Uhr)



Am 16.06.22 15:00 - 15:45 Uhr auf 
hr: Im Bann des Reinhardswaldes

Rabe und Wolf waren lange im Reinhardswald ausgerottet. Der Rabe ist schon lange zurück, und auch der Wolf war wieder da, seine Ansiedlung jedoch war noch nicht von Dauer - außer im Gehege im Tierpark an der Sababurg, wo sich das Wolfsrudel bei der Fütterung die Beute mit den wilden schwarzen Vögeln teilt. Gero Lenhardt hat den Wolf nie zu Gesicht bekommen. Dabei ist der Naturkenner aus dem nahen Meimbressen so oft im 20.000 Hektar großen Wald unterwegs, wie es seine Zeit zulässt. Aus seiner Feder stammt der neue Wanderführer durch das größte in sich geschlossene Waldgebiet Hessens, eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Deutschlands.



Am 16.06.22 15:00 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Wildes Skandinavien - Finnland

Im Osten Skandinaviens erstreckt sich ein Mosaik aus Wasser und Wald: Finnland. Gerade einmal fünf Millionen Menschen leben dort auf einer Fläche, die so groß wie Deutschland ist. In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es bis heute Tiere, die aus besiedelten Gebieten längst vertrieben wurden: Braunbären und Wölfe streifen durch die Sümpfe, die seltenen Gleithörnchen bewohnen alte Höhlen der Spechte.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)



Am 16.06.22 16:30 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Wildes Frankreich

Frankreich bietet eindrucksvolle Naturlandschaften und eine faszinierende Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Stationen der bildgewaltigen Reise durch die Natur Frankreichs sind die Pyrenäen, die Alpen, die Vogesen, der Wald von Fontainebleau, die Atlantikküste von La Rochelle, die Cevennen und die Mittelmeerinsel Korsika. Die Vogesen im Nordosten sind ein Mittelgebirge mit Gipfeln bis knapp über 1.000 Meter Höhe. Die dichten Wälder hier beherbergen zahlreiche wilde Tiere, darunter auch Dachse. Südlich von Paris liegt der Wald von Fontainebleau - eines der größten Waldgebiete Westeuropas. Dieser königliche Forst bietet viele faszinierende Geschichten - eine davon handelt von zwei ausgewachsenen Hirschbullen.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.45 Uhr)



Am 16.06.22 17:15 - 18:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Skandinavien - Schweden

Schweden, das Land der Elche, erstreckt sich zwischen Norwegen und Finnland. Im Norden des Landes, in den Hochlagen des Sarek Nationalparks, liegt oft sechs Monate im Jahr Schnee. Spezielle Vogelarten wie der Bartkauz haben sich der Umgebung angepasst. Er hört sogar unter der Schneedecke eine Wühlmaus. Spannende Zeitlupenaufnahmen zeigen, wie die große Eule jagt.



Am 16.06.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Indien - Im Königreich der Tigerin

Aishwarya Sridhar ist eine preisgekrönte Naturfotografin und Dokumentarfilmerin. Sechs Jahre lang hat sie das bekannteste Tier des zentralindischen Tadoba-Nationalparks mit ihrer Kamera begleitet: den Tiger. Der Film zeigt die Entwicklung einer jungen verwaisten Tigerin hin zu einer starken Kämpferin, die ganz alleine ihr Gebiet und ihre Familie verteidigt. Ihr Territorium liegt im Herzen Indiens und bietet ihr sowohl Nahrung in Form von Beute als auch Partner zu Fortpflanzung. Weibliche Tiger müssen Territorien erobern und ihre Blutlinie darin sichern. Um ihre Gebiete zu verteidigen, zahlen manche Tigerinnen einen hohen Preis.



Am 16.06.22 19:15 - 20:00 Uhr auf 
phoenix: Brasilien - Die Virenjäger

Hier wird ein einzigartiges Ökosystem zerstört, klagt Cristina Cuiabalia und schaut auf riesige Rauchsäulen, die am anderen Ende des Flusses aufsteigen. Flammen fressen sich durch ein einzigartiges Feuchtgebiet, das derzeit unter extremer Trockenheit leidet. Ein Viertel des Ökosystems Pantanal ist 2020 zerstört worden durch die schlimmsten Brände seit mehr als 50 Jahren. In seiner Reportage für die phoenix-Reihe mein ausland zeigt Matthias Ebert, dass die Folgen dieser Katastrophe auch die Virologen beschäftigen. Wegen Bränden wie diesem, wird die nächste Pandemie wohl aus Brasilien kommen", sagt Dr. Alessandra Nava. Die Wissenschaftlerin aus Manaus forscht an Fledermäusen und will herausfinden, welche Viren im Urwald versteckt sind, die auch für Menschen gefährlich werden könnten. Denn je mehr Urwald der Mensch zerstört, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, eine neue Pandemie auszulösen. Denn nach den Bränden werden Rinderweiden dort entstehen, wo vorher Urwald war.



Am 17.06.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Steffens entdeckt Australien (1/2)

In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit. Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape York Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr)



Am 17.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Wie man ein Blockhaus baut

Blockhäuser entstehen nicht in der Fabrik, sondern sind noch reine Handarbeit. Stamm für Stamm wird bearbeitet. Alle Stämme der Tragwände halten sich gegenseitig - ausschließlich durch ihr Eigengewicht und die Eckverbindungen, wie miteinander verwachsen. Zimmerermeister Andreas Egner aus dem schwäbischen Binsdorf baut diese Naturstammhäuser.
(Wdh. morgen 8.00-8.45 Uhr)



Am 18.06.22 01:30 - 02:15 Uhr auf 
ZDF: Unser grüner Planet - Jahreszeiten

Die dritte Folge schildert, wie Pflanzen mit wechselnden Jahreszeiten und großen Temperaturunterschieden zurechtkommen. Sie befinden sich in einem ständigen Wettlauf mit der Zeit.



Am 18.06.22 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.



Am 18.06.22 06:55 - 07:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Wetterextreme - das neue Normal?

Dramatische Bilder: Bei der Hochwasserkatastrophe im Westen und Süden Deutschlands haben mehr als 150 Menschen ihr Leben verloren. Werden solche Wetterextreme angesichts der Klimakrise zum Normalfall?



Am 18.06.22 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Thailand (1/2)

Das märchenhafte südostasiatische Thailand verfügt über mehr als 50 geschützte Nationalparks, die zehn Prozent der Staatsfläche einnehmen und eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren aufweisen. Der Doku-Zweiteiler entstand in einer über fünf Jahre andauernden Filmarbeit und zeigt in HD-Qualität, wie zum Beispiel Elefanten friedlich neben dem Gaur, einer asiatischen Rinderart, leben und auf der Suche nach lebenswichtigem Salz seltsame Löcher buddeln. Dem Kamerateam gelangen außergewöhnliche Aufnahmen des Flughundes.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 8.55 Uhr)



Am 18.06.22 08:55 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Japan im Licht der Jahreszeiten (1/2)

Die zweiteilige Dokumentation porträtiert Japan im Wandel der Jahreszeiten: von der zarten Kirschblüte, dem atemberaubenden Herbstlaub bis zu gigantischen Schneemonstern. Das japanische Klima hüllt das Land mit jeder Jahreszeit aufs Neue in ein völlig neues Gewand und erschafft in jeder Jahreszeit imposante Eindrücke.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 10.25 Uhr)



Am 18.06.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Im Wald des Nashornvogels

Wer ihn einmal gesehen hat, vergisst ihn nie wieder - er ist bunt und hat einen Schnabel, der wie eine Trompete geformt ist. Der Nashornvogel, oder Dulangan, wie ihn die Einheimischen nennen, hat es allerdings nicht leicht - sein Lebensraum besteht nur noch aus ein paar kläglichen Resten Regenwald auf der philippinischen Insel Panay. Die hohlen Stämme von Baumriesen dienen dem eigenartigen Vogel als Nisthöhlen, die Früchte bieten Nahrung. Eigentlich tut der Dulangan selbst viel für die Entstehung neuen Regenwaldes. Auf seinen Flügen verbreitet er die Samen auf brachliegenden Flächen und unterstützt damit die Neubewaldung. Er jedenfalls ist nicht schuld, dass der Wald um ihn herum verschwindet. Aber auch er ist in seinem Wald nicht mehr sicher - die Nisthöhlen können zu Fallen werden. Denn Jäger schätzen das zarte Fleisch der Vögel. Es lässt sich teuer verkaufen, denn zu Fingerfood verarbeitet gilt es als Luxussnack. So wurde die Zahl der Dulungans in einem Jahr um die Hälfte dezimiert. Doch glücklicherweise hat der bunte Vogel gute Freunde gefunden. Naturschützer aus Deutschland haben ein Konzept entwickelt, ein Belohnungssystem, mit dem die einstigen Häscher zu Hütern werden sollen.



Am 18.06.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Feldhamster - Wo seid ihr?

Nur wenige wissen, dass er in Bayern lebt oder haben ihn je gesehen: den Feldhamster. Kein Wunder, denn er ist vom Aussterben bedroht. Vor wenigen Jahrzehnten war das noch ganz anders. Er gehörte zu den häufigsten Kleinsäugern und wurde sogar bis in die 70er-Jahre hinein als Plage betrachtet. Als Ernteschädling hat man ihn vergast, vergiftet oder mit Wasser aus dem Bau getrieben. In vielen Gemeinden mit traditionellen Hamstervorkommen ist er heute völlig verschwunden. Laut Pressemeldungen soll der Feldhamster jedoch in Unterfranken den Wirtschaftsaufschwung verhindern - dieses Mal, weil er so selten ist und Hamsterfelder heute Vorrang vor Bauvorhaben gewährt werden soll.



Am 18.06.22 16:00 - 16:30 Uhr auf 
ARD: Das Experiment - Der wahre Wert des Waldes

Wenn der Wald eine Rechnung schreiben könnte für alles, was er für uns leistet - wie hoch würde die ausfallen? Und was würde er uns berechnen? Bis heute ergibt sich der Geldwert des Waldes vor allem aus dem Holzpreis, wenn die Bäume gefällt wurden. Aber der lebendige Wald leistet viel mehr, als am Ende Holz zu produzieren: Er reinigt Luft und Grundwasser, er sorgt für Artenvielfalt und Naherholung. Wenn wir das einmal mit einem Preis versehen, wie beeinflusst das unseren Umgang mit dem Wald? Auf einem Hektar Wald haben wir uns in einem Experiment zusammen mit Experten auf die Suche nach dem wahren Wert des Waldes begeben.
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf tagesschau24)



Am 18.06.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Der Hainich - Thüringens Urwald

Der Hainich ist ein märchenhafter Urwald im Herzen Deutschlands und erstreckt sich über eine Fläche von 16.000 Hektar. Der deutsche Nationalpark ist damit einer der größten zusammenhängenden und zugleich ältesten Buchenwälder Europas. Hier haben die seltenen Wildkatzen und ihr Nachwuchs ein Zuhause gefunden. In den Baumkronen brüten in aller Ruhe Rot- und Schwarzmilane. Neu angesiedelt haben sich hier Waschbär und Wolf. Die Filmemacher kreieren mit Zeitraffern, Zeitlupen und aufwendigen Kamerafahrten einprägsame Bilder aus Deutschlands größtem Buchenurwald.



Am 18.06.22 16:10 - 16:55 Uhr auf 
3sat: Mythos Ausseerland

Exakt im geografischen Mittelpunkt Österreichs liegt eine der malerischsten und eigenwilligsten Regionen Europas: das Ausseerland im Steirischen Salzkammergut. Der Salzabbau und die Abgeschlossenheit der Region haben die Menschen, die dort leben, geprägt - sie sind so eigenwillig wie ihre Heimat. An den westlichen Ausläufern des sogenannten Toten Gebirges entfaltet sich eine fantastische Landschaft, die mit ihren zahlreichen Seen, Mooren und Wäldern, den massiven Bergen der nördlichen Kalkalpen und den darin verborgenen Höhlensystemen Raum für Geheimnisse bietet.



Am 18.06.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya

Verborgen in den dichten Rhododendronwäldern und Bambusdschungeln des Himalayas führt der Kleine Panda ein äußerst verstecktes Leben, das bisher nur selten gefilmt werden konnte. Ein Filmteam folgt einem Weibchen, das gut geschützt in einer Baumhöhle sein Junges zur Welt gebracht hat. Als Nesthocker entwickeln sich Rote Pandababys sehr langsam. Erst nach vier Wochen beginnt das Kleine in der Höhle herumzukrabbeln. Es ist das erste intime Porträt, das es über die Kleinen Pandas gibt. Die Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim ist farbenprächtig. Hier turnen Hanumanlanguren durch Magnolienbäume, balzen Fasane, die in allen Farben des Regenbogens schillern, geht das kleinste Landsäugetier der Welt, die Etrusker-Spitzmaus, auf die Jagd und erklettern Takine mühelos Steilwände. Die seltsamen Huftiere mit Knollennase haben sogar eine eingebaute Bremse am Huf. Inmitten dieses mystischen Bergreiches mit seinen ungewöhnlichen Bewohnern ist das Filmteam hautnah dabei, wenn die Pandamutter zum allerersten Mal ihr Junges aus der Höhle in die Wälder des Himalayas führt. Eine Welt im Schatten von 8.000 Meter hohen Gipfeln - artenreich und voller Leben, eine Welt, die es zu schützen gilt.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)



Am 18.06.22 16:25 - 17:05 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.



Am 18.06.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution

Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.



Am 19.06.22 02:05 - 02:50 Uhr auf 
3sat: Die geheimnisvolle Welt der Bäume - Naturschätze der Steiermark

Bäume sind nicht einfach Bäume, sie waren schon vor Jahrhunderten da und werden oft noch Jahrhunderte überleben; sie haben sozusagen Geschichte erlebt. Den Menschen war das immer bewusst, nicht zuletzt werden viele Bäume als Heiligtümer verehrt. Sie sind aber auch Lebensraum für viele Tiere, und sie liefern wertvollste Rohstoffe vom Holz über heilsame Lindenblüten bis zum antibakteriell wirkenden Harz. Die Dokumentation zeigt diese gefährdeten Naturdenkmäler und beleuchtet den Lebensraum Baum.



Am 19.06.22 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Neuengland - Indian Summer am Atlantik

Seinen Namen verdankt die Region den ersten englischen Siedlern, die im 17. Jahrhundert über den Atlantik gekommen waren. Sechs Bundesstaaten gehören heute zu Neuengland. Wir haben drei von ihnen besucht, während des "Indian Summer", wenn die Wälder der grandiosen Küstenlandschaft sich orangerot färben.



Am 19.06.22 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Unser grüner Planet - Wasser

Die vierte Folge verrät, mit welchen Tricks Pflanzen im Wasser überleben. Wasserpflanzen müssen mit starken Strömungen, Dunkelheit und Mangel an Nährstoffen zurechtkommen – eine Welt voller Überraschungen.



Am 19.06.22 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Die Goralen der polnischen Tatra

Das Tatra-Gebirge im Süden Polens war einst eine Wildnis aus Wäldern und Felsen. Vor Hunderten von Jahren versteckten sich dort Räuberinnen und Räuber, und nomadisch lebende Völker aus dem Balkan suchten neue Weiden. Ihre Nachfahrinnen und Nachfahren nennen sich Goralen - Bergbewohnerinnen und Bergbewohner. Die Goralen haben mit der Zeit die wilde Natur zu ihrer Heimat gemacht und eine eigene Welt aus Traditionen und Bräuchen geschaffen. Lange Zeit lebten sie abgeschottet von der Außenwelt und kämpften in der rauen Bergwelt ums Überleben. Wojtek ist Senner, in Polen „Baca“ genannt. Er hat einen typischen Goralen-Beruf, der sich seit Hunderten von Jahren kaum verändert hat. Wojtek verbringt den Sommer in den Bergen, hütet mit seinen Helfern eine Herde von 1.500 Schafen und verarbeitet die Milch zu Oscypek, dem in ganz Polen bekannten Räucherkäse. Nicht nur die Sennerei, auch die Flößerei hat Tradition. In der waldreichen Gegend ist das Holz eine wichtige Handelsware. Der Transport über die Flüsse ging früher sogar bis nach Danzig. Die Gegend ist aber auch berühmt für ihre spezielle Holzarchitektur, die natürlich auch dem Waldreichtum zu verdanken ist.



Am 20.06.22 06:25 - 07:10 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Kalifornien (1/2)

Grauwale, Mammutbäume, Dickhornschafe, Pumas: Kalifornien ist ein Land der Extreme, und dies spiegelt sich in der faszinierenden Vielfalt seiner Wildnis wider. Von Nord nach Süd, von Ost nach West umgeben und durchziehen Wasserachsen die Region: Der Nordpazifik, unzählige Ströme und atmosphärische Flüsse sind wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna. Heute, wo Dürreperioden, Waldbrände und Stauwerke das Ökosystem immer stärker bedrohen, ist das Wasser ein um so wichtigerer Lebensquell für die immense Artenvielfalt Kaliforniens.



Am 20.06.22 10:40 - 11:30 Uhr auf 
arte: Die Eifel und ihre Eulen-Hüter

Ob nun die Schleiereule mit ihrem weißen, herzförmigen Gefieder im Gesicht, der Uhu mit seinen charakteristischen Federohren, die er anlegen oder aufstellen kann, oder der Steinkauz mit seinen großen leuchtend gelben Augen: Sie sind alle Vertreter der Ordnung der Eulen. Die Könige der Nacht sind lautlose Jäger - und doch zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Engagierten Eulenschützern ist es zu verdanken, dass sich die Eulenpopulation in Deutschland und Europa langsam erholt. Doch was so einfach klingt, ist eine Aufgabe in der viel Herzblut und Leidenschaft steckt.



Am 20.06.22 13:25 - 13:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Holunder

Bis ins vorige Jahrhundert galt der Schwarze Holunder als so etwas wie die Medizinkiste des Landes - und das nicht ohne Grund: Seine Einsatzgebiete sind vielfältig. Der Tee aus den Blüten wird für Schwitzkuren verwendet. Schwarze Holunder schützt das Immunsystem und gilt als wirkungsvolles Mittel zur Blutreinigung. Er hat einen hohen Mineralstoff- und einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt. Auch in der Welt der Sagen und Märchen kommt der Schwarze Holunder vor. Er gilt als Lieblingsbusch der Göttin Holla. Sie wurde bei den Germanen als Göttin verehrt, die Pflanzen und Menschen beschützt. Im Märchen der Gebrüder Grimm begegnet uns übrigens Holla wieder als Frau Holle, die die duftig weißen Federbetten schüttelt.



Am 20.06.22 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Spione im Tierreich - Große Gefühle

Ultra-realistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Ob Babysitten, Mutterliebe und Trauer bei Languren, Sinn für Behaglichkeit und Hygiene bei Flusspferden und Warzenschweinen, zärtliches Küssen oder Freudentänze bei Präriehunden und viele andere nahezu unbekannte Verhaltensweisen bei Tieren - die Kameras der Spionage-Roboter sind stets direkt dabei und interagieren sogar mit ihrem lebendigen Gegenüber.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr)



Am 20.06.22 16:25 - 16:55 Uhr auf 
arte: Indonesien - Der heilige Honigbaum

In den Feuchtgebieten des Sentarum-Sees auf der indonesischen Insel Borneo lebt die Riesenhonigbiene Apis dorsata. In den Wäldern der Seenlandschaft baut sie ihre Nester in den Wipfeln der großen Bäume, die hier als heilig gelten und Laulaus genannt werden. Das indigene Volk der Dayak verehrt die Riesenbiene, ihr Honig nimmt in seiner Kultur einen wichtigen Platz ein. Neben dem Fischfang ist der Verkauf von Honig eine der Haupteinnahmequellen. Die Honigjäger klettern nachts auf die Bäume, um den Bienen ihren Honig zu rauben. Ouaksah ist einer der letzten Honigjäger, der Film begleitet ihn beim Honig sammeln.



Am 20.06.22 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Koala, Wombat & Co. - Leben nach dem Buschfeuer

Nach den verheerenden Bränden des sogenannten Black Summer (2019/20) in Australien haben die überlebenden Wildtiere einen langen Weg vor sich, bis sie wieder genesen sind. Freiwillige Helfer retten Koalas, Kängurus, Wombats und Papageien und pflegen sie bis zur Rückkehr in die Freiheit. Es sind berührende Geschichten, die von Mitgefühl und Hingabe erzählen. Wildtiere vor den Folgen des Klimawandels zu schützen, bleibt eine Herausforderung.
(Wdh. morgen 11.05-11.45 Uhr)



Am 20.06.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Amerikas beste Idee - 150 Jahre Nationalparks in den USA

Am 1. März 1872 wird Yellowstone als erster Nationalpark der Welt unter Schutz gestellt. Dieses besondere Datum, den 150. Jahrestag, nimmt Das Erste nun zum Anlass, die besten Szenen und emotionalsten Geschichten der Reihe "Erlebnis Erde" in einem spektakulären Einteiler zu präsentieren.



Am 20.06.22 22:10 - 23:10 Uhr auf 
mdr: Wassernotstand - Auf dem Trockenen

Der Sommer meldet sich in dieser Woche mit den ersten Hitzerekorden. Das freut längst nicht alle, denn dringend nötiger Regen bleibt seit Wochen weitgehend aus. Landwirten und Kleingärtnern treibt das die Sorgenfalten auf die Stirn. Ebenso vielen Feuerwehrleuten. Die Wälder in Mitteldeutschland sind weithin knochentrocken. Ein Funke genügt und sie brennen wie Zunder. Das kostbare Gut Wasser wird knapper - und kostbarer. Mitteldeutschland ist besonders betroffen; im bundesweiten Vergleich ist der Wassermangel hier besonders gravierend. Der Harz galt im letzten Jahr als trockenste Region Deutschlands. Und die Kleinstadt Artern in Nordthüringen erlangte zweifelhaften Ruhm als Deutschlands trockenster Ort. Gehen wir zu sorglos mit der Ressource Wasser um? Wird sich die Lage als Folge des Klimawandels nur noch verschlechtern? Und welche Auswege gibt es aus dem Wassernotstand?
(Wdh. kommende Nacht 2.10-3.10 Uhr)



Am 21.06.22 04:35 - 04:45 Uhr auf 
SWR: Der mit dem Wald spricht - Unterwegs mit Peter Wohlleben

Peter Wohlleben begrüßt in der zweiten Folge Schauspielerin Barbara Wussow und den Wetterexperten Sven Plöger. Gemeinsam besuchen Sie den Universitätswald bei Würzburg, der mit seiner ökologischen Forstwirtschaft exemplarisch für das steht, was Peter Wohlleben vertritt: Nämlich Naturschutz und Wirtschaft miteinander zu kombinieren. Zwei Tage wandern sie durch den Wald. Nicht nur die Prominenten, auch die Zuschauer erfahren in dieser Folge viel über die Zusammenhänge von Wald und Wetter, denn der Wald ist für das Wetter ganz entscheidend.



Am 21.06.22 05:45 - 06:25 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 21.06.22 06:25 - 07:10 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 21.06.22 09:45 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Keine Angst vor großen Brummern - Hornissen

Wissenswertes über die wichtige Rolle der Hornissen im Naturhaushalt und Versuch, mit den unbegründeten Vorurteilen gegenüber diesen Insekten aufzuräumen.



Am 21.06.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Der Plattensee

Der Plattensee im Westen von Ungarn punktet mit vielen Superlativen: Der Balaton, wie der fast 80 Kilometer lange See auch genannt wird, ist der größte Binnen- und bedeutendste Steppensee Mitteleuropas. Die Grassteppen, Wälder und Sümpfe der Region bieten Wildkatzen, Goldschakalen, Fischottern, Zieseln sowie zahllosen Vogel- und Fischarten perfekte Lebensbedingungen. Atmosphärisch dichte Bildern zeigen das vielseitige "Kleine Meer" und seinen besonderen Artenreichtum.



Am 21.06.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wilde Heimat - Der Sommer

Im Juni lässt die hoch stehende Sonne die Temperaturen klettern, die Tage werden länger und der Sommer, die wärmste und bunteste Jahreszeit in unseren Breiten, hält Einzug. Selbst die Hochlagen der Alpen überzieht nun ein farbenprächtiger Blütenteppich. Es ist die Zeit der Insekten: Schmetterlinge und Bienen nutzen den Überfluss an süßem Nektar, die Luft ist erfüllt vom Gesang der Heuschrecken und Feldgrillen. Sommer ist auch die Zeit, in der die meisten Tiere Nachwuchs zu versorgen haben. Während in den abgelegenen Bergwäldern Österreichs eine Braunbärin ihre Jungen säugt, sind in der Schwäbischen Alb die Wanderfalken fast flügge.



Am 21.06.22 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Reisen mit gutem Gewissen

Sommer am Meer, Wandern in den Bergen, Sightseeing in Barcelona, Rom oder Paris. Urlaub ist für viele die beste Zeit des Jahres - doch Fliegen wird in Zeiten des Klimawandels und Corona immer unbeliebter. Das ist gut für Ziele in der Nähe wie die deutschen Berge und Küsten. Doch auch hier leiden unter dem Massenansturm der Erholungssuchenden Mensch und Natur. Wie lassen sich Urlaubswunsch und Nachhaltigkeit unter einen Hut bringen? Lässt sich Massentourismus sozial und ökologischer gestalten? Und welche Ideen für fairen und grünen Tourismus gibt es?



Am 21.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift ein riesiges Biest namens „Sasquatch“ oder „Bigfoot“ – halb Mensch, halb Affe – die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.



Am 21.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Das Försterpaar - Zwischen Traumjob und Katastrophenwirtschaft

Julia und Philipp Kirchlechner sind ihrer großen Liebe gefolgt und haben Forstwirtschaft studiert. Ihr Traum ist, zusammen ein Revier zu leiten und mit der Familie an einem festen Ort bleiben können. Zurzeit arbeitet Julia im Forstamt Schlüchtern, auf einer Sonderstelle im Naturschutz. Und Philipp ist Anwärter in Burghaun - auch er hofft auf eine feste Stelle ganz in der Nähe ihres Wohnortes. Die Chancen stehen nicht schlecht. Der Film begleitet die beiden im Alltag zwischen Familie und Beruf und zeigt die Herausforderungen, die sich bei ihrer Arbeit im Wald und im Naturschutz stellen.



Am 21.06.22 22:40 - 23:40 Uhr auf 
arte: Genlabor Afrika

Lobbyisten, Philanthropen und Geschäftsleute plädieren für den Einsatz von Gentechnik in Afrika. Ihr Hauptargument: Eingriffe ins Erbgut von Tieren und Pflanzen seien die Lösung im Kampf gegen Hunger und Malaria, zwei der größten Gesundheitsprobleme des Kontinents. Zu den Anhängern der Bewegung gehört Bill Gates, einer der wohlhabendsten Männer der Welt und Gründer der einflussreichsten gemeinnützigen Stiftung der Geschichte. Die Dokumentation zeigt, wie sich die Bill & Melinda Gates Foundation zu den wichtigsten Förderern von Gentechnikexperimenten in Afrika entwickeln konnte. Diskret und gegen kritische Stimmen gefeit, tüfteln Forscherinnen und Forscher an der genetischen Veränderung von Maniokpflanzen oder Mücken zur Lösung des Malariaproblems. Zwiespältig ist dabei die Rolle der EU: Stand die Staatengemeinschaft der Gentechnik ob der potenziellen Risiken für Gesundheit und Umwelt ursprünglich skeptisch gegenüber, so führt sie jetzt gemeinsam mit der Stiftung des Microsoft-Gründers Experimente durch, die hier verboten wären.



Am 22.06.22 08:05 - 08:10 Uhr auf 
WDR: Aha! - Im Wald

"Aha!" gibt Informationen zu Feiertagen und Festen, Landeskunde und auch aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen in einfachem Deutsch. In jeder Sendung werden zwei unterschiedliche Aspekte zu einem Thema aufgegriffen: Kurze Reportagen, erklärende Animationen, historische Aufnahmen oder auch Umfragen vermitteln dabei zentrale Begriffe und Zusammenhänge.



Am 22.06.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Die größten Flüsse der Erde - Der Amazonas

Als Strom der Superlative fließt der Amazonas nahezu 7.000 Kilometer durch den südamerikanischen Kontinent. Mehr als eintausend Seitenarme hat allein der Hauptstrom, 17 davon sind länger als der Rhein. Ein Fünftel allen Süßwassers fließt hier und nährt den größten Regenwald der Erde, der sich als artenreiches Universum voller skurriler Kreaturen präsentiert. Die größte Sensation lauert vor der Mündung, wo der gewaltige Strom in den Atlantik fließt. Erst jüngst wurde dort ein Riff entdeckt. Erstmals zeigt diese Dokumentation die wissenschaftliche Sensation: ein bislang unbekanntes Ökosystem, gespeist vom mächtigsten Fluss der Erde.



Am 22.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Von der Ökobewegung zum Konzern - 50 Jahre Greenpeace

Der Aktionismus, das Spiel mit der Macht der Bilder, die Wirkung auf die internationale Politik sind ebenso spektakulär wie die Risiken, denen die Akteure sich ausgesetzt haben. Zum 50. Jahrestag der Gründung porträtiert "Weltmacht Greenpeace" die wohl bedeutendste Umweltschutzorganisation der Welt und zeichnet dabei auch nach, wie aus einer Hippiebewegung ein Weltkonzern wurde.
(Wdh. morgen 22.55-23.40 Uhr auf 3sat)



Am 22.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Wildes Südostasien - Im Reich der Orang-Utans

Nirgendwo sonst verbinden sich auf so dramatische Weise tropischer Naturreichtum und höchste geologische Aktivität wie in Südostasiens Inselwelt. Ein Spektrum von Tieren und Pflanzen lebt hier, ein großer Teil davon kommt nirgendwo sonst vor.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 22.06.22 21:40 - 22:10 Uhr auf 
ZDFinfo: Dürre Zeiten - Der Kampf ums Wasser

Niedrigpegel in Stauseen, versiegende Grundwasserspeicher, verdorrte Ernten: Das Wasser wird bei uns langsam knapp. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Klimawandel. Ein massives Problem für unsere Wälder, die Landwirtschaft – und unser Trinkwasser.



Am 23.06.22 00:45 - 01:15 Uhr auf 
ZDF: Radikale Klimaaktivisten - Wie weit darf Protest gehen?

Sie nennen sich "Extinction Rebellion", "Aufstand der letzten Generation" oder "Ende Gelände". Auf die Straße zu gehen wie Greta Thunberg und "Fridays for Future" reicht radikalen Klimaaktivisten schon lange nicht mehr. Ihre Aktionen nehmen seit Anfang des Jahres 2022 zu. Besonders der "Aufstand der letzten Generation" macht von sich reden. Mit ihren Aktionen wollen sie die Bundesregierung zu mehr Klima- und Umweltschutz zwingen. Höhepunkt war der Hungerstreik der Gruppe vor der Bundestagswahl 2021 am Reichstagsgebäude. Kritiker verurteilen solche Aktionen als Straftaten. Die Aktivisten selbst nennen es "notwendigen zivilen Ungehorsam". Ob ihre Methoden die Menschen im Land überzeugen, bezweifeln viele. Selbst Grünen-Politiker wie Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann verurteilen Straßenbesetzungen. Derweil reicht vielen Aktivisten ziviler Ungehorsam nicht mehr aus. In der Szene wird heftig über mögliche Sabotageakte diskutiert, etwa Sachbeschädigungen von Ölpipelines oder Braunkohlebagger. "planet e." begleitet radikale Klimaaktivisten und hinterfragt die Legitimität der Aktionen. Tragen sie überhaupt zu mehr Bewusstsein für den Klimaschutz in der Gesellschaft bei?
(Wdh. 3.45-4.15 Uhr)



Am 23.06.22 07:20 - 07:30 Uhr auf 
WDR: Rettet die Insekten - Warum wir Falter, Käfer und Co. schützen müssen

Sie krabbeln, kriechen, summen und brummen durch die Welt. Und manchmal gehen sie uns auch ziemlich auf die Nerven: Insekten. Doch die werden immer weniger, und das ist ein Problem! Robert möchte herausfinden, warum so viele Insekten sterben, und trifft sich mit Johanna, Amelie und Niclaas. Die drei zeigen ihm, wie Straßenlaternen und künstliches Licht Insekten schaden und was man dagegen tun kann. Auch der 14-jährigen Jonte setzt sich für Insekten ein. Warum ein alter Kaugummiautomat dabei eine Rolle spielt, und wie wir alle Insekten schützen können. Das zeigt diese Folge neuneinhalb.



Am 23.06.22 07:40 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Feldhamster in Not

Er ist ein wahrer Architekt unter der Erde, er sammelt bis zu fünf kg Vorräte für den Winter, er kann so groß werden, wie ein Meerschweinchen und – er ist in Deutschland vom Aussterben bedroht! Jana will wissen, wie man den Feldhamstern helfen kann und macht sich gemeinsam mit Hamster-Expertin Melanie Albert auf die Suche nach dem kleinen Nagetier. Warum Feldhamster überhaupt gefährdet sind und was notwendig ist, um sie zu retten? Das zeigt diese Folge neuneinhalb!



Am 23.06.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Auf Leben und Tod - Die große Jagd

Der ewige Wettstreit zwischen Jäger und Gejagten bietet seit jeher die dramatischsten Szenen in der Natur; für beide Parteien geht es dabei um Leben und Tod. "Die große Jagd" aus der Serie "Auf Leben und Tod" von Alastair Fothergill zeigt die außergewöhnlichsten Strategien von Raubtieren, um Beute zu machen. Jede dieser Taktiken ist durch den Lebensraum geprägt, in dem die Jäger auf die Pirsch gehen.



Am 23.06.22 11:05 - 11:55 Uhr auf 
arte: Affen in Thailand

Der Langschwanzmakak ist die am häufigsten vorkommende Affenart auf der Welt. In thailändischen Städten fühlen sich die Bewohner zunehmend durch die Tiere gestört: Die Langschwanzmakaken durchwühlen Mülltonnen und dringen auch in Häuser ein. In freier Natur sind die Affen ausgezeichnete Taucher und Schwimmer. Auf der thailändischen Insel Ko Kho Ram ernähren sich die Langschwanzmakaken von Austern, Muscheln und Krabben. Dabei können die Tiere geschickt mit Werkzeugen umgehen.



Am 23.06.22 11:55 - 12:25 Uhr auf 
arte: Brasilien - Der Tanz der Kriegerinnen

Wie schon seit 20 Jahren besucht Fotograf Renato Soares den Stamm der Kalapalo. Hier, am Ufer des Flusses Xingu in Brasilien, leben die Menschen zwischen zwei Welten: der traditionellen Lebensweise ihrer Ahnen und einer sehr viel moderneren. Sangai, die Stammesälteste, die die Traditionen der Kalapalo bewahrt, empfängt Renato. Einmal im Jahr haben hier anlässlich der Feiern des Yamurikuma allein die Frauen das Sagen - die Männer müssen ihnen zu Diensten stehen und jeder Fremde, der das Dorf betrifft, läuft Gefahr, davongejagt zu werden. Höhepunkt dieses Rollentauschs ist eine große Zeremonie, mit der die traditionelle Ordnung der Geschlechter wiederhergestellt wird.



Am 23.06.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Der Banff National Park

Die schneebedeckten Gipfel des "Valley of the Ten Peaks", endlose Wälder, grüne Seen und wilde Flüsse - die Dokumentation begleitet Holger, Antje und weitere deutsch-kanadische Abenteurer durch ein Jahr in dieser attraktiven Welt und lässt die Zuschauer die gewaltige Herausforderung spüren, diese Wildnis zu bewahren.



Am 23.06.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Alaskas Majestät - Der Denali-Nationalpark

Ein ZDF-Team reiste für ein Jahr in den spektakulären Denali-Nationalpark. Dort begleiteten sie Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen. Barack Obama machte sich im Denali ein Bild davon, wie der Klimawandel spürbar wird - was sind heute die Herausforderungen für diesen besonderen Park? Die ZDF-Reihe fragt in Alaska nach der Zukunft der großen Nationalparks. Er verschlägt jedem Betrachter den Atem. Weithin sichtbar ragt der Denali mit seinen fast 6200 Metern aus der Alaska Range heraus. Der höchste Berg Nordamerikas ist Namensgeber für einen der spektakulärsten Nationalparks der Welt.
(Wdh. kommende Nacht 5.10-6.00 Uhr)



Am 23.06.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Eberesche

Die Eberesche hat eine ganz außergewöhnliche biologische Fähigkeit, die sonst kein Baum besitzt. Was das ist, und was es sonst noch Bemerkenswertes rund um diese Baumart gibt, zeigt das Video.



Am 23.06.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Korsika - Wildnis zwischen Bergen und Meer

Auf den ersten Blick erscheint Korsika als eine sanfte Mittelmeerinsel mit malerischen Sandstränden. Doch gleich dahinter erheben sich mächtige Felswände. Auf dem "Gebirge im Meer" sind Wetterextreme keine Seltenheit: Extreme Trockenheit, heftige Regenfälle, Brände oder plötzliche Wintereinbrüche bestimmen den Rhythmus. Von den mächtigen Gebirgen mit den charakteristischen "Laricio"-Schwarzkiefern durch die dicht bewaldeten Täler bis hin zu von Pflanzenformationen wie der immergrünen Macchia bedeckten Klippen und subtropischen Stränden.



Am 23.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Polartag - Skandinaviens Wildnis im Sommer

Dieser Film entführt den Zuschauer in die wunderbare Welt des Polartages im Norden Skandinaviens. Nördlich des Polarkreises geht im Sommer die Sonne kaum mehr unter. Die harschen Bedingungen der Polarnacht sind nun Vergangenheit und warme Temperaturen und endloses Licht lassen die Natur nach der Schneeschmelze explodieren. An Land und im Meer gibt es jetzt Nahrung im Überfluss. Dennoch stehen Tiere und Pflanzen jetzt vor großen Herausforderungen. Der Sommer ist kurz und es bleibt nur wenig Zeit eine neue Generation durch zu bringen. Rund um die Uhr geht es nun ums Wachsen, Fressen, Füttern, Jagen.



Am 23.06.22 22:00 - 22:45 Uhr auf 
SWR: Mächtiges Grünzeug - So hilfreich und genial sind Pflanzen

Sie erzeugen mit essbaren Solarzellen Energie aus Sonnenlicht und sind Meister in Sachen Bauleistung und Schadstoffbeseitigung: Pflanzen sind genial. Die Wissenschaft entdeckt immer wieder neue ihrer faszinierenden Fähigkeiten. Was steckt hinter ihren Reaktionen auf äußere Reize, dem vermeintlich strategisch, planerischen Handeln, dem Kommunizieren über weite Strecken? Das SWR Wissenschaftsmagazin zeigt eine neue Sicht auf die grünen Mitgeschöpfe und auch, welches Potenzial in ihnen steckt.
(Wdh. übermorgen 8.00-8.45 Uhr)



Am 24.06.22 01:50 - 02:20 Uhr auf 
tagesschau24: Warum macht uns der Wald so glücklich?

Das Abenteuer kostet 3,20 Euro. So viel zahlt Werner Wosch für das Busticket, mit dem er von der Arbeit in die Eifel fährt. Nach einer halben Stunde ist er mitten im Wald und schlägt sein Nachtlager auf. 'Der Schlaf ist leichter als zuhause. Trotzdem ist er erholsam und die Gerüche sind genial, wenn man mal aufwacht', sagt der Aachener, der seit seiner Kindheit immer wieder eine Nacht im Wald schläft: 'Manchmal ist im Wald zu sein für mich mehr 'Zuhause' als im Wohnzimmer zu sitzen.' Auch elf Kursteilnehmer im Teutoburger Wald wollen lernen, sich im Wald ganz natürlich zu bewegen. Im 'Wildnisbasis-Kurs' lernen sie, Feuer zu machen ohne Streichholz und Feuerzeug oder sich nur aus Laub und Ästen einen Unterschlupf für die Nacht zu bauen. Warum suchen viele Menschen wieder so stark die Nähe zur Natur? Und wie viel Abenteuer kann man schon im Wald direkt um die Ecke erleben?



Am 24.06.22 07:20 - 07:30 Uhr auf 
WDR: Schutz für Schildkröten - Warum sie vom Aussterben bedroht sind

Schildkröten in freier Wildbahn bei uns in Deutschland? Gibt es noch, aber vielleicht nicht mehr lange, denn die europäischen Sumpfschildkröten sind vom Aussterben bedroht. Um sie zu besuchen, begibt sich Jana auf eine "geheime Mission", denn die Schildkröten sind in großer Gefahr. Bei der Naturschutzstation Rhinluch in Brandenburg darf Jana Schildkröten-Babies beim Schlüpfen beobachten und am Ende sogar einige Tiere in die freie Natur auswildern. Warum es in Deutschland nur noch rund 70 freilebende erwachsene Tiere gibt und wie man ihnen helfen kann, das erfährt man diesmal bei "neuneinhalb".



Am 24.06.22 07:30 - 07:40 Uhr auf 
WDR: Großes Geheul - Jana auf der Spur der Wölfe

Wer hat Angst vorm bösen Wolf? Nachdem Wölfe in Deutschland über hundert Jahre als ausgerottet galten, leben heute wieder mehrere Rudel in unseren Wäldern. Aus Märchen und Fabeln kennen wir die Tiere als menschenfressende Bösewichte. Doch was ist dran an dem Mythos? Das möchte Jana herausfinden und geht mit Wolfsexperte Matthias auf Spurensuche in Niedersachsen.



Am 24.06.22 13:45 - 14:15 Uhr auf 
arte: Rosenfeld, ein Paradies für Bienen

Norbert Poeplau ist nicht nur begeisterter Imker, sondern auch Apidologe - das heißt, er erforscht neue Methoden der Honiggewinnung, der Bienenhaltung und zucht. Seine Lehr und Versuchsimkerei Fischermühle liegt in Rosenfeld, einem Naturschutzgebiet am Rande des Schwarzwalds. Hier beobachtet, züchtet und erforscht er die faszinierenden Insekten. Am wichtigsten sind ihm dabei das Wohlergehen und der natürliche Lebenszyklus der Bienenvölker - wie viel Honig er selbst erntet, ist dabei zweitrangig. Er will eine Apis-mellifera-Linie heranzüchten, die möglichst nie mit umweltschädlichen Giften in Berührung gekommen ist. Dafür hat er einen Standort mitten in einem Wald gewählt, der zudem in der Naturschutzzone liegt. Die Stöcke der Europäischen Honigbiene hat er direkt in einem ausgehöhlten Stammstück, einer sogenannten Klotzbeute, eingerichtet. Norbert Poeplau hat diese Bauweise in den Wäldern Sibiriens entdeckt. Dort hat man schon lange begriffen, dass lebendes Holz die beste Wärmeisolierung bietet. Außerdem ist der Baumsaft für Bienen ein begehrtes Nahrungsmittel.



Am 24.06.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Im Dschungel von Honduras

Im Dschungel von Honduras entdeckt Nigel Marven zahlreiche Schlangen, schillernde Kolibris und elegante Wildkatzen. Im Bergwald lebt der bunte Quetzal, einst heiliger Vogel der Maya. Bei seinen Tauchgängen zu den Riffen der Karibik schwimmt Nigel mit Muränen, Stachelmakrelen und einer seltenen Karettschildkröte. Ein Besuch in der prächtigen Maya-Stadt Copán und einem nahen Schutzprojekt für Scharlach-Aras bildet den Höhepunkt seiner Reise.
(Wdh. übermorgen 2.45-3.30 Uhr)



Am 24.06.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: In den Hügeln Costa Ricas

In Costa Rica findet Nigel Marven eine besonders vielfältige Tierwelt vor - mit Klammeraffen, Baumfröschen, Königsgeiern, Kolibris, Schnurrvögeln sowie schneckenfressenden Nattern. Im Dschungel besucht Nigel eine Kolonie von Blattschneiderameisen. Im Pazifik beobachtet er Schlankdelfine, an einem Karibikstrand schlüpfen Lederschildkröten aus den Eiern und krabbeln ins Meer. Unter Schutz, denn in Costa Rica hat die Natur einen hohen Stellenwert.
(Wdh. übermorgen 3.30-4.15 Uhr)



Am 24.06.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Im Vulkanland Guatemalas

In Guatemala entdeckt Nigel Marven eine Vielzahl an Landschaften und Lebensräumen mit faszinierenden Tieren - von der Flussschildkröte über Brüllaffe und Graufuchs bis zur Spitzkopfpython. Im Tiefland von Guatemala erkundet Nigel den Regenwald mit Tempelruinen der Maya, in denen auch seltene Tiere wie der Baumstachler wohnen. Doch das Land ist als Teil des pazifischen Feuerrings auch von Vulkanen geprägt - und Nigel erlebt einen Ausbruch des Pacaya mit.
(Wdh. übermorgen 4.15-5.00 Uhr)



Am 24.06.22 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: In Panamas Wäldern

Panama, bekannt durch seinen Kanal, hat auch eine bunte Tierwelt zu bieten. Hier geht Nigel Marven auf Entdeckungsreise zu seltenen Fledermäusen, Schlangen, Pfeilgiftfröschen und Seekühen. Diesmal taucht Nigel in karibischen Gewässern in ein Schiffswrack und steigt in die Baumkronen, um einer Harpyie ins Nest zu schauen - einem der größten Greifvögel der Erde. Im Regenwald beobachtet er auch ein Volk von Wanderameisen: eine schmerzhafte Begegnung.
(Wdh. übermorgen 5.00-5.45 Uhr)



Am 24.06.22 20:15 - 21:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Eulen - Die zauberhaften Räuber

Luna und Lily werden von Menschen aufgezogen. Lloyd und Rose kümmern sich um die beiden kleinen Schleiereulen wie um ihre eigenen Kinder. Der Film zeigt, wie die Raubvögel ihre ungewöhnlichen Fähigkeiten entwickeln. Schon im Ei antworten die Küken auf die vertrauten Stimmen ihrer Eltern. Wenn sie ausgewachsen sind und in der Nacht jagen, finden sie ihre Beute ohne sie zu sehen. Ihre Augen machen siebzig Prozent des Gesichts aus. Dadurch können sie das vorhandene Licht optimal nutzen. Zudem verfügen sie über ein exzellentes Gehör. Sie sind in der Lage, ihre Beute sogar unter einer Schneedecke zu hören. Verstärkt wird ihre hervorragende Jagdtechnik durch einen Trick: Eulen können ihre Köpfe um 270 Grad drehen und ihre Opfer Dank dieser ungewöhnlichen Beweglichkeit direkt ins Visier nehmen. Ihre besonders geformten Flügel ermöglichen ihnen zudem, beinahe lautlos zu fliegen. Doch bis Luna und Lily soweit sind, dauert es einige Monate. Vor ihnen liegt ein langer Prozess des Ausprobierens und Scheiterns. Die ersten Flugversuche, die erste selbst gefangene Beute, der Abschied von den Pflegeeltern. Wissenschaftler begleiten die Raubvögel in ihrer Entwicklung und lüften in verschiedenen Experimenten die Geheimnisse hinter den Superkräften der Eulen.
(Wdh. morgen 21.50-22.45 Uhr)



Am 24.06.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Baumeister der Wildnis (1/2)

Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Umwelt als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 7.15-8.45 Uhr)



Am 24.06.22 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Deutschlands neue Wildnis

Im dicht besiedelten und hochindustrialisierten Deutschland durfte aus Industriebrachen und verlassenen Truppenübungsplätzen eine neue Wildnis entstehen, von der viele Tiere profitieren. Arten wie Kranich und Wolf zum Beispiel. Beiden begegnet die Dokumentation immer wieder und beobachtet ihr Familienleben, ihren Alltag und ihre Begegnungen mit anderen Tieren. Es ist kein Zufall, dass sich Deutschlands wilde Wölfe bei ihrer Rückkehr als erstes in dieser neuen Wildnis niedergelassen haben und sie bis heute bevorzugen. Durch alle Jahreszeiten entführt der Film in die neue Wildnis mit ihren außergewöhnlichen Lebensräumen, ihrer besonderen Fauna und Flora. * Deutschland ist ein Land der Gegensätze. Auf der einen Seite Verstädterung, extrem dichte Verkehrswege, Industrie, intensivste Landwirtschaft. Doch seit ein paar Jahren gibt es hier auch Wildnis mit ungehemmter Naturentwicklung. Entstanden aus Industriebrachen oder verlassenen Truppenübungsplätzen. Und mittendrin sogar ein großes, von manchen gefürchtetes, Raubtier: der Wolf. Die Dokumentation taucht tief ein in diese neue Wildnis, von der viele Tiere profitieren.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)



Am 24.06.22 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Platz da, Panda!

Putziger Panda - oder glitschiger Grottenolm? Während für süße und beliebte Tiere Millionen an Spendengeldern generiert werden, drohen viele "hässliche" Arten unbemerkt auszusterben. Gutes Aussehen und Beliebtheit spielen auch im Artenschutz eine Rolle. Was ein kuscheliges Fell oder Kulleraugen vorzuweisen hat, wird häufiger erforscht und besser geschützt. Tiere, die weniger Sympathien wecken, haben es hingegen schwer. Wer hilft den Hässlichen? Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, hat der Brite Simon Watt 2012 die "Ugly Animal Preservation Society" gegründet, die Gesellschaft zum Erhalt hässlicher Tiere. Sein Ansatz für den Artenschutz: Comedy. "Es ist schwierig, den Menschen klarzumachen, dass auch der Schutz unansehnlicher oder vermeintlich ekliger Tiere wichtig ist." Bei seinen Auftritten stellt der Brite Tiere wie den griesgrämig aussehenden Blobfisch, die von Algen bewachsene Mary-River-Schildkröte oder den sonderbaren Nasenaffen vor. Wer wird das Herz des Publikums gewinnen und zum hässlichsten Tier des Abends gekürt werden?
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 25.06.22 00:20 - 01:15 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford in Panama

Die Panamericana führt von Alaska bis nach Feuerland. Doch in Panama wird die Verbindungsroute zwischen Nord- und Südamerika von einem natürlichen Hindernis unterbrochen. Dort endet die Straße im Busch und man befindet sich plötzlich mitten im Dschungel - mit all seinen Gefahren. Wie zum Beispiel der Terciopelo-Lanzenotter, die mit ihrem Gift auch Menschen töten kann. Zudem nutzt die Drogenmafia Trampelpfade in der abgelegenen Region, um heiße Ware zu transportieren. Diesen Zeitgenossen sollte Ed Stafford in der Wildnis besser aus dem Weg gehen.



Am 25.06.22 01:10 - 01:55 Uhr auf 
ZDFinfo: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)

Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer „entdeckte“ und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern ins Rollen brachte, lebten die Menschen in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Dies möchte diese Dokumentarreihe ändern und klärt über das Leben der Menschen vor der Ankunft der Weißen in Amerika auf.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 4.10 Uhr)



Am 25.06.22 01:15 - 02:05 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford auf Borneo

Borneo ist die drittgrößte Insel der Welt. Ed Stafford tritt auf dem Eiland gegen einen ehemaligen Royal Marine an. Aldo Kane ist topfit und hat bei den Streitkräften des britischen Naval Service gelernt, wie man sich in lebensfeindlichem Terrain fortbewegt. Die beiden Kontrahenten werden vor der Küste im Meer ausgesetzt. Nachdem sie an Land geschwommen sind, müssen sich die Überlebenskünstler über hundert Kilometer weit durch krokodilverseuchte Mangrovensümpfe kämpfen. Wer als Erster den Zielpunkt erreicht, gewinnt das „Survival-Duell“.



Am 25.06.22 02:15 - 03:00 Uhr auf 
phoenix: Tiere im Mashatu-Reservat

Seinen Namen verdankt das Reservat den gleichnamigen Bäumen, die hier zu Tausenden entlang der Flüsse wachsen. Bekannt ist es aber auch als "Land der Riesen": Gewaltige Baobabs - manche mehr als 5000 Jahre alt - wachen über Mashatus nicht weniger beeindruckende Tierwelt.



Am 25.06.22 04:30 - 05:15 Uhr auf 
phoenix: Die Letzten ihrer Art

Es herrscht Krieg im Busch. Anti-Wilderei-Einheiten rüsten auf: mit Nachtsichtgeräten, Drohnen und Wärmebildkameras. Zwar gibt es punktuell Erfolge, doch insgesamt geht die Zahl der Nashörner zurück. Was muss passieren, damit die grauen Giganten überleben? Die Dokumentation geht der Frage nach, warum die seit Jahrzehnten praktizierte Art und Weise, Wildtiere zu schützen, nicht funktioniert und welche Alternativen es gibt.



Am 25.06.22 05:00 - 05:30 Uhr auf 
ARD: Das Experiment - Der wahre Wert des Waldes

Wenn der Wald eine Rechnung schreiben könnte für alles, was er für uns leistet - wie hoch würde die ausfallen? Und was würde er uns berechnen? Bis heute ergibt sich der Geldwert des Waldes vor allem aus dem Holzpreis, wenn die Bäume gefällt wurden. Aber der lebendige Wald leistet viel mehr, als am Ende Holz zu produzieren: Er reinigt Luft und Grundwasser, er sorgt für Artenvielfalt und Naherholung. Wenn wir das einmal mit einem Preis versehen, wie beeinflusst das unseren Umgang mit dem Wald? Auf einem Hektar Wald haben wir uns in einem Experiment zusammen mit Experten auf die Suche nach dem wahren Wert des Waldes begeben.
(Wdh. morgen 17.20-17.50 Uhr auf ARD-alpha)



Am 25.06.22 05:10 - 05:25 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 25.06.22 05:30 - 05:55 Uhr auf 
ARD: Als die Tiere den Wald verließen (17/39)

Zeichentrick. Der Weißhirschpark ist ein Naturschutzgebiet, doch als der Aufseher krank wird und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden muss, fallen Wilderer in den unbewachten Park ein. Die Tiere sind in Gefahr. Schon einmal wurden sie von den Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Da hat der Fuchs einen Plan.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 7.00 Uhr)



Am 25.06.22 07:05 - 07:40 Uhr auf 
arte: Panzer, Wölfe, Rothirsche

Es wird fast rund um die Uhr scharf geschossen – auf dem Truppenübungsplatz der US-Streitkräfte im oberpfälzischen Grafenwöhr. Kaum vorstellbar, dass sich in diesem riesigen, scheinbar lebensfeindlichen Gebiet genau darum ein einzigartiges Naturrefugium gebildet hat. Hier leben zahlreiche Tierarten, u.a. Wölfe und Rothirsche.



Am 25.06.22 07:15 - 07:40 Uhr auf 
ARD: Der Habichtskauz ist wieder da

Pia macht sich auf die Suche nach dem seltensten Vogel im Bayerischen Wald, dem Habichtskauz. Bis vor 50 Jahren wäre diese Suche vergeblich gewesen, denn die zweitgrößte heimische Eulenart wurde in Deutschland ausgerottet. Aber dank Naturschützern und einem erfolgreichen Wiederansiedlungsprojekt im Nationalpark Bayerischer Wald fliegt der Habichtskauz nun wieder durch die Lüfte. Pia begleitet Tierschützer Helmut bei einem Habichtskauz-Monitoring, der jährlichen Bestandszählung dieser extrem seltenen Art. Dabei lockt Helmut die Käuze mit einem Trick: Über Lautsprecher lässt er Kauz-Rufe im Wald erklingen.



Am 25.06.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Eine Welt ohne Insektensterben

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" - auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.



Am 25.06.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Der Jaguar - Unbekannter Dschungeljäger

Das südamerikanische Pantanal im Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Paraguay ist eines der größten Naturwunder der Welt, ein riesiges Netzwerk aus Sümpfen und Flüssen, Tropenwäldern und Savannen. Das riesige Gebiet gehört zu den artenreichsten Lebensräumen Amerikas und ist die Heimat von seltenen Riesenottern, Kaimanen und unzähligen Vogelarten. Und es ist das Reich des Jaguars, der größten Raubkatze Südamerikas. Der Film beobachtet ihn auf der Jagd, bei der Paarung oder beim Mittagsschläfchen. Die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen die Raubkatze ungewöhnlich nah.
(Wdh. übermorgen 10.30-11.15 Uhr)



Am 25.06.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Die größten Flüsse der Erde - Der Amazonas

Als Strom der Superlative fließt der Amazonas nahezu 7.000 Kilometer durch den südamerikanischen Kontinent. Mehr als eintausend Seitenarme hat allein der Hauptstrom, 17 davon sind länger als der Rhein. Ein Fünftel allen Süßwassers fließt hier und nährt den größten Regenwald der Erde, der sich als artenreiches Universum voller skurriler Kreaturen präsentiert. Die größte Sensation lauert vor der Mündung, wo der gewaltige Strom in den Atlantik fließt. Erst jüngst wurde dort ein Riff entdeckt. Erstmals zeigt diese Dokumentation die wissenschaftliche Sensation: ein bislang unbekanntes Ökosystem, gespeist vom mächtigsten Fluss der Erde.



Am 25.06.22 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Wildlife-Cops

In den Wäldern rund um Eatonville wurde die Wapiti-Jagdsaison eröffnet. Dort machen sich Officer Jason Czebotar und sein Kollege Dustin Prater auf den Weg zu einem Ehepaar, das in der Nähe seines Hauses einen toten Hirsch gefunden hat. Dem Tier fehlt der Kopf, deshalb wurde möglicherweise eine Straftat verübt. Hatte es der Täter nur auf die Trophäe abgesehen? Die Maximalstrafe für dieses schwere Verbrechen beträgt ein Jahr Gefängnis. Ein Spürhund soll den Wildhütern dabei helfen, den mutmaßlichen Wilderer zu überführen.



Am 25.06.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Unbekanntes Madagaskar - Im Dschungel der Lemuren

Madagaskar: Insel der Superlative. Seit Jahrmillionen liegt die Insel, die etwa so groß wie Frankreich ist, isoliert im Indischen Ozean. Abseits der Kontinente hat sich eine eigene und oft eigenartige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Die zweiteilige Naturdokumentation "Unbekanntes Madagaskar" erzählt mit spektakulären und seltenen Filmaufnahmen die Geschichte dieser Wunderwelt und wie dramatisch sie sich verändert. In der ersten Folge stehen Madagaskars Regenwälder mit ihren Bewohnern im Mittelpunkt.
(Wdh. kommende Nacht 4.55-5.45 Uhr)



Am 25.06.22 22:30 - 23:15 Uhr auf 
hr: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen „Schweiz Mittelamerikas“ trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist.



Am 26.06.22 07:45 - 08:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 26.06.22 08:25 - 09:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe müssen fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser.



Am 26.06.22 09:10 - 09:55 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.



Am 26.06.22 09:30 - 10:15 Uhr auf 
mdr: Wunderwesen Schmetterling

Farbenfroh, filigran, flatterhaft: Schmetterlinge sind ganz besondere Lebewesen. Im Mittelpunkt des Films von Ann Johnson Prum stehen die Merkmale und faszinierenden Fähigkeiten dieser Insekten. Speziell die Metamorphose von der Puppe zum Schmetterling ist eines der größten Rätsel der Natur - die Forscher kennen noch immer nicht alle Details.



Am 26.06.22 09:55 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt.



Am 26.06.22 10:40 - 11:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.



Am 26.06.22 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo in den Appalachen

Da es in den Wäldern von Kentucky reichlich Nahrung gibt, werden Dave und Cody bei ihrem Survival-Trip in den Appalachen wohl nicht verhungern. Mit ihrer improvisierten Falle aus einem zurechtgebogenen Ast und Daves Schnürsenkeln sollten sie auch irgendwann eines der Erdhörnchen erwischen, die hier in Scharen herumlaufen. Schwierigkeiten könnte es allerdings bei der Zubereitungsart geben: Roh wollen die Outdoor-Profis ihre Beute nicht verzehren, aber beim Feuer machen stoßen sie hart an ihre Grenzen. Selbst die Jahrtausende alte Methode des „Feuerbohrens“ hilft ihnen beim Ausflug ins Cumberland Plateau nicht weiter, das Holz ist einfach zu nass.



Am 26.06.22 14:20 - 15:05 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 26.06.22 15:05 - 15:50 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?
(Wdh. übermorgen 1.10-1.55 Uhr)



Am 26.06.22 16:30 - 17:00 Uhr auf 
tagesschau24: Natur im Wandel - Was sich jetzt für uns ändert

Im dritten Jahr der Pandemie haben wir uns daran gewöhnt, dass sich ständig alles ändert. Auch der Natur können wir beim Verändern zugucken. Durch die Klimatrends wird sie sich weiter wandeln. Das Horrorszenario: Der Wald stirbt, invasive Arten übernehmen das Ökosystem und Hochwasser zerstört unser Zuhause. Ist das die Zukunft? Bei Quarks erfahren Sie, wie sich die Natur in den nächsten Jahren verändern wird und wie wir uns darauf vorbereiten können. Was bedeutet die Veränderung? Was wird unsere Landschaft prägen und welche Rolle können wir Menschen einnehmen?



Am 26.06.22 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.



Am 26.06.22 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Die Flößer vom Ägerisee

Im Schweizer Kanton Zug wird ein altes Handwerk gepflegt: das Flößen. Im Bergwald am Ufer des Ägerisees wird nur alle vier bis fünf Jahre Holz geschlagen und anschließend über das Wasser abtransportiert. In Mitteleuropa ist diese Tradition heute einzigartig. Dass sie hier im Schweizer Voralpenland noch gepflegt wird, ist Flößermeister Karl Henggeler zu verdanken. Der Förster aus Oberägeri baut dieses Jahr sein zehntes Floß gemeinsam mit seinen Nachfolgern. Denn noch bevor er in den Ruhestand geht, will er sein Wissen weitergeben.



Am 26.06.22 22:25 - 00:15 Uhr auf 
phoenix: Kanadas Küstenwölfe

Die Pazifikküste British Columbias ist geprägt von einem Mosaik aus zerklüfteten Felsformationen und unberührten Wäldern. In dieser wilden Naturlandschaft ist eine einzigartige Population von Wölfen zu Hause. Sie leben mit und vom Ozean. Der Great-Bear-Regenwald ist geschütztes Gebiet und damit ein Rückzugsort für viele Tiere. Am Himmel kreisen majestätische Weißkopfseeadler, auf Felsen tummeln sich Robben und Seeotter. Doch die Ufer sind auch das Beuterevier der Küstenwölfe. Weltweit einzigartig, haben sie den Ozean als Nahrungsquelle entdeckt und sich im Great-Bear-Regenwald angesiedelt.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)



Am 27.06.22 07:10 - 07:30 Uhr auf 
phoenix: Der Wald - Ein Ort voller Mythen und Wunder

Deutschland steckt voller rätselhafter Landschaften. Der Harzer Wald: Der Ort, an dem sich Mythen rund um Hexen ranken, ist bedroht. Ein Feind breitet sich hier aus, der diese sagenhafte Region zerstören könnte. Oder ist der Schädling am Ende nicht doch Teil des Spiels der Natur?



Am 27.06.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das japanische Teehaus

Eine Familie aus Washington wünscht sich für ihren Zen-Garten ein japanisches Teehaus. Die Baumhaus-Profis zimmern das Bauwerk auf über sechs Metern Höhe in eine alte Zeder. Einer Pagode nachempfunden, entwirft Profi-Handwerker Pete Nelson ein schlichtes Refugium mit klassischen Papierschiebetüren, traditionellen Tatami-Matten und einem grandiosen Blick auf die Koi-Teiche im Garten. So lässt es sich leben!
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag zur selben Zeit)



Am 27.06.22 13:45 - 14:15 Uhr auf 
arte: Türkei - Der Bär, der Honig und der Unbeugsame

Zwischen dem Schwarzen Meer und den Hochebenen Erzurums erstrecken sich die Täler der Provinz Rize - der Lebensraum der Kaukasischen Biene (Apis mellifera caucasica), die sich durch ihren besonders langen Rüssel auszeichnet. Damit erreicht sie den Nektar fast aller Blüten, auch wenn diese sehr tiefe Kelche haben. Bei der Jagd auf das flüssige Gold treffen zwei Rivalen aufeinander: der Mensch und der Europäische Braunbär. Um ihm zuvorzukommen, greifen die Einheimischen auf ungewöhnliche Imkerei-Methoden zurück. Denn um in einem Land, in dem rund 4.000 Braunbären leben, Honig zu ernten, muss man sehr erfinderisch sein.
(Wdh. morgen 8.55-9.30 Uhr)



Am 27.06.22 21:45 - 22:10 Uhr auf 
ARD-alpha: Bäume in der Stadt - Können sie die Luft verbessern?

Die Luft in unseren Städten ist schlecht – Hauptursache sind Autoabgase. Fahrverbote sind eine drastische Lösung - Stadtplaner verfolgen deshalb auch eine zusätzliche Strategie: sie wollen weltweit Bäume pflanzen. Sie sollen die Luft filtern und Feinstaub auf ihren Blättern binden. Aber können Bäume wirklich die Luft verbessern? Die Xenius Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner fragen bei Wissenschaftlern nach – und gehen gleich mit gutem Beispiel voran: sie pflanzen Bäume in einem Münchner Schulhof ein.
(Wdh. morgen 15.30-15.55 Uhr)



Am 27.06.22 22:10 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Was passiert, wenn es noch trockener wird?

Neben Starkniederschlägen und Überflutungen sind Hitze- und Dürreperioden die zweite große Gefahr durch den Klimawandel bei uns in Mitteleuropa. Alle Klimamodelle sind sich einig: Bei einer weiteren Erwärmung wird es bei uns vor allem im Sommerhalbjahr zu verstärkten Trockenzeiten kommen. Die Niederschläge verschieben sich eher in die Wintersaison. Das Ergebnis: Schon heute sind 80 Prozent der Wälder in Deutschland geschwächt. Für die Landwirtschaft, aber auch für die Forstwirtschaft ist dies eine enorme Herausforderung, auf die sie sich in den nächsten Jahrzehnten einstellen müssen.
(Wdh. morgen 15.55-16.00 Uhr)



Am 27.06.22 23:35 - 00:20 Uhr auf 
ARD: Schwarz rot grün - Die Geschichte der deutschen Umweltpolitik

Dieser Film erzählt die Geschichte verpasster Chancen: Wir hätten alle Zeit der Welt gehabt, die Klimakrise zu verhindern und unseren Nachkommen eine intakte Umwelt zu hinterlassen. Doch der Schutz der Umwelt wurde in der BRD und der DDR ebenso wie im wiedervereinigten Deutschland immer wieder den Interessen der Industrie geopfert. Wir blicken zurück auf sieben Jahrzehnte des Ringens um saubere Luft, klares Wasser und ein Klima, in dem auch folgende Generationen gut leben können. "Schwarz Rot Grün" erzählt die wahre Geschichte der Umweltpolitik in Deutschland, ihrer Vorkämpfer und ihrer Blockierer.



Am 28.06.22 02:40 - 03:20 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Jeden Tag verschwinden 150 Tierarten. Wir erleben gerade das größte Massenaussterben seit dem Ende der Dinosaurier. Dirk Steffens besucht Forschende, die weltweit für den Artenschutz kämpfen.



Am 28.06.22 04:50 - 05:35 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.



Am 28.06.22 05:35 - 06:20 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 28.06.22 07:20 - 07:50 Uhr auf 
hr: Auf den Spuren der Hobbits - Im Zauberwald der Bretagne

Nach der ersten Reise durch die neuseeländischen Kulissen sucht John Howe nun die tieferen Ursprünge der Sagen in Europa. Im sagenumwobenen Wald Brocéliande in der Bretagne trifft John Howe auf den Geschichtenerzähler Nicolas Mezzalira, der ihn auf eine Reise durch Merlins Vergangenheit mitnimmt. Als Sohn des Teufels geboren, hat sich der Magier Merlin dazu entschieden, seine allmächtigen Fähigkeiten nur in den Dienst des Guten zu stellen. Im Wald von Brocéliande, in dem Merlin den keltischen Legenden nach gelebt haben soll, zauberte er für seine geliebte Fee Viviane ein mystisches Kristallschloss im See. Dieser See existiert heute noch - genauso wie ein Brunnen im Wald, der schon im Mittelalter als Inspirationsquelle galt. Dort greift John Howe spontan zu Bleistift und Papier und zeichnet eine bekannte Gestalt. Aber ist es Merlin oder der Magier Gandalf?



Am 28.06.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Was kreucht und fleucht und summt und brummt?

Sie krabbeln, sie fliegen, können stechen und manchmal auch ganz schön nervig sein: Insekten. Über 1 Millionen Insektenarten sind weltweit bekannt. Die kann Willi natürlich nicht alle kennenlernen, aber einige schon! Los geht`s im Schmetterlingshaus des Botanischen Gartens in München. Über 500 Schmetterlinge gibt es dort. Forscherin Manuela Binder erklärt Willi die Verwandlungskunst der hübschen Tiere vom Ei zur Larve hin zur Puppe. Wahnsinn! Und daraus wird einmal ein wunderschöner Schmetterling?



Am 28.06.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Wilde Tierkinder

Ganz gleich ob in ursprünglichen Naturschutzgebieten oder in einer vom Menschen gestalteten Umwelt, alle Tiere haben dieselbe Aufgabe: Sie müssen sich um ihren Nachwuchs kümmern. Nur wenn das Heranwachsen der Jungen gesichert ist, hat der eigene Fortbestand Aussicht auf Erfolg. "Wilde Tierkinder" zeigt, wie die verschiedenen heimischen Tierarten ihre Jungen großziehen und sie beschützen und versorgen. Sei es nun der Fuchs, der Feldhamster, der Hecht, der Steinadler oder die Schornsteinwespe - jede Art hat dabei ihre ganz eigene Strategie.



Am 28.06.22 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie

Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.



Am 28.06.22 14:45 - 15:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Schuppentiere in Not

Schuppentiere leben in Asien und Afrika. Doch sie sind vom Aussterben bedroht. Denn ihr Fleisch gilt in Afrika als Delikatesse, und ihre Schuppen werden in Asien als Heilmittel verkauft. Die inzwischen geschützten Tiere werden gnadenlos gewildert und in großem Stil geschmuggelt. Von den Jägern im Busch der Demokratischen Republik Kongo über die Buschfleischmärkte bis in die Hinterzimmer Vietnams folgen Reporter den Schuppentier-Schmugglern.



Am 28.06.22 15:00 - 15:50 Uhr auf 
3sat: Im Reich der Königselefanten

Der "Tembe Elephant Park" gilt als die afrikanische Heimat der letzten Giganten. Nach Ansicht vieler Zoologen ist das 300 Quadratkilometer große Schutzgebiet an der Grenze Südafrikas zu Mosambik einer der wenigen sicheren Rückzugsorte für die "Great Tuskers". Ein Blick auf die Giganten genügt, um zu wissen, warum sie auch als "Königselefanten" bezeichnet werden. Aber die Metapher passt noch aus einem zweiten Grund: Das Wildreservat wurde von einem König gegründet, dem Vater von Inkosi Israel Tembe, dem heutigen Chief der Tembe-Gemeinschaft. Der Stamm vom Volk der Tonga, der hier seit Generationen beheimatet ist, verwaltet den Park gemeinsam mit der staatlichen Naturschutzbehörde. Das ist von großer ökonomischer Bedeutung, weil das Grenzgebiet zu Mosambik von besonderer Armut geprägt ist. Mit Jobs im Ökotourismus trägt das Projekt zur Armutsbekämpfung bei.
(Wdh. kommende Nacht 3.20-4.10 Uhr)



Am 28.06.22 15:50 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Juwel der Elefantenküste

3280 Quadratkilometer am Meer mit Elefanten, Nashörnern, Büffeln, Löwen und Leoparden: der südafrikanische Nationalpark "Isimangaliso", in der Sprache der Zulus schlicht "Wunder". Der Küstenstreifen wurde 1999 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Südafrikas erklärt. "Isimangaliso" bietet mit seinen ausgedehnten Feuchtgebieten, Sumpflandschaften, Savannen und Küstenwäldern eine unvergleichliche Biodiversität mit entsprechender Artenvielfalt.
(Wdh. kommende Nacht 2-25-3.20 Uhr)



Am 28.06.22 17:35 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Gabun - Der Schatz im Regenwald

Gabun ist die vielleicht einzig intakte Schatzkammer im äquatorialen Regenwaldgürtel Afrikas. Ihre Kronjuwelen sind Waldelefanten, Flachlandgorillas, Mandrille und andere bedrohte Tierarten. Dieses Land ist eine wahre Schatztruhe der Biodiversität. Doch wie bei allen verbliebenen Naturschätzen dieses Planeten gehört ihre akute Bedrohung zur Gegenwart. Der Kampf für ihren Erhalt steht im Mittelpunkt dieses Films.
(Wdh. kommende Nacht 0-40-1.35 Uhr)



Am 28.06.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. „Wildes Griechenland“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 über die Inseln direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 28.06.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das Macho-Eichhörnchen

Auf der Beliebtheitsskala der Menschen rangieren die Eichhörnchen ganz oben. Ihr Markenzeichen: der buschige Schwanz. Welche vielseitigen Einsatzmöglichkeiten er den niedlichen Nagern bietet und warum männliche Eichhörnchen richtige Machos sind, erklärt Thomas D in "Wissen vor acht – Natur".



Am 28.06.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen, und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 29.06.22 05:40 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Die Magie des Leoparden

Die "Magie des Leoparden" lockt jährlich hunderttausende Besucher aus aller Welt nach Südafrika. Der Safari-Tourismus floriert wie nie zuvor und sorgt für das Entstehen von "Boomtowns". Der Film zeigt die Verbindungen zwischen Luxustourismus, Umwelt- und Wildtierschutz, sozialer Gerechtigkeit und "Empowerment" als "Modell der afrikanischen Renaissance". Dabei kommen von der deutschen Erbin eines berühmten Wildreservates bis zu Rangern und Hotelmanagern Beteiligte mit völlig unterschiedlichen Erfahrungen zu Wort.



Am 29.06.22 10:00 - 10:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Mächtiges Grünzeug - So hilfreich und genial sind Pflanzen

Sie erzeugen mit essbaren Solarzellen Energie aus Sonnenlicht und sind Meister in Sachen Bauleistung und Schadstoffbeseitigung: Pflanzen sind genial. Die Wissenschaft entdeckt immer wieder neue ihrer faszinierenden Fähigkeiten. Was steckt hinter ihren Reaktionen auf äußere Reize, dem vermeintlich strategisch, planerischen Handeln, dem Kommunizieren über weite Strecken? Das SWR Wissenschaftsmagazin zeigt eine neue Sicht auf die grünen Mitgeschöpfe und auch, welches Potenzial in ihnen steckt.



Am 29.06.22 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Nairobi

Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der Kläranlage von Krokodilen und Nilpferden, und die Marabus sind die Herren der städtischen Müllhalde. Mit rund drei Millionen Einwohnern ist Nairobi eine der größten Städte am afrikanischen Kontinent, doch die Metropole breitet sich mitten in der Savanne aus - und die Wildnis reicht weit in die bunte Hauptstadt Kenias hinein: Nur wenige Meter neben der Landebahn des Flughafens betritt man den Nairobi-Nationalpark.



Am 29.06.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Portugal - Europas wilder Westen

Portugal birgt viele Überraschungen. Das Klima des Landes ist geprägt von der Kühle des Atlantiks im Norden und mediterranem Flair im Süden. So hat sich ein Mosaik unterschiedlichster Lebensräume entwickelt, jeder mit einer einzigartigen Tierwelt. Christian Baumeister macht eine filmische Entdeckungsreise durch Portugals Natur und präsentiert das beliebte Urlaubsland aus einem ganz anderen Blickwinkel. Sie folgt der wilden ungezähmten Tierwelt und stellt mit atemberaubenden Luftaufnahmen eine ungeahnte landschaftliche Vielfalt vor.



Am 29.06.22 10:55 - 11:55 Uhr auf 
SWR: Unser Wald - Geliebt, geschunden, gepflegt

Einst haben sie ihn gefürchtet, dann ausgebeutet, aufgeforstet, gepflegt und verehrt. Es ist eine wechselhafte Geschichte, die die Beziehung der Deutschen zum Wald geprägt hat; er ist Teil ihrer Identität. Wie unsere Vorfahren die Wälder erschlossen haben und was uns Sagen und Dichtung über unsere Beziehung zu den Wäldern verraten, darüber sprechen wir mit dem Forstwissenschaftler Markus Herbener und dem Schwarzwald-Ranger Achim Laber.



Am 29.06.22 13:45 - 14:15 Uhr auf 
arte: Neuseeland, der Schatz der Maori

Neuseeland liegt abgeschieden im Südpazifik, 2.000 Kilometer von seinen nächsten Nachbarn entfernt. Vor rund tausend Jahren wurde das Land von Polynesiern entdeckt, die sich auf der Nordinsel niederließen und die Maori-Kultur begründeten. Erst im 18. Jahrhundert kamen mit den Engländern auch die ersten Bienen nach Neuseeland. Die Europäische Honigbiene Apis mellifera wurde auf den von üppiger Vegetation bedeckten Inseln schnell heimisch. Und schon bald entdeckten die Tiere eine besondere Delikatesse: die Blüten eines Baumes, den die Maori als Heilpflanze schätzen und Manuka nennen. Der Honig aus Manuka-Blüten ist einzigartig auf der Welt - und für die Maori ein wahrer Segen, denn er wird von vielen Menschen als Naturheilmittel geschätzt. Das Honiggeschäft hat sehr vielen Familien sichere Arbeitsplätze beschert. Nicht nur den Imkern und Honigverkäufern. Die Landwirte zum Beispiel profitieren von der Bestäubungsarbeit der Bienen auf ihren Anbauflächen.
(Wdh. morgen 8.55-9.35 Uhr)



Am 29.06.22 16:10 - 16:55 Uhr auf 
arte: Indien - Im Königreich der Tigerin

Aishwarya Sridhar ist eine preisgekrönte Naturfotografin und Dokumentarfilmerin. Sechs Jahre lang hat sie das bekannteste Tier des zentralindischen Tadoba-Nationalparks mit ihrer Kamera begleitet: den Tiger. Der Film zeigt die Entwicklung einer jungen verwaisten Tigerin hin zu einer starken Kämpferin, die ganz alleine ihr Gebiet und ihre Familie verteidigt. Ihr Territorium liegt im Herzen Indiens und bietet ihr sowohl Nahrung in Form von Beute als auch Partner zu Fortpflanzung. Weibliche Tiger müssen Territorien erobern und ihre Blutlinie darin sichern. Um ihre Gebiete zu verteidigen, zahlen manche Tigerinnen einen hohen Preis.



Am 29.06.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wales - Großbritanniens wilder Westen

Eine Vielfalt, von der kaum jemand weiß, fast unberührte Lebensräume und pure Wildnis zwischen Küste und Gebirge - das ist Wales. Eine Region voll ungebändigtem Leben, voller Mythen und Legenden, die einst sogar J.R.R. Tolkien zu seiner weltberühmten „Herr der Ringe“-Trilogie inspirierte. Zwei Jahre lang hat der Naturfilmer Hans-Peter Kuttler Großbritanniens wilden Westen porträtiert und seine raue Schönheit eingefangen. Seine Dokumentation nimmt den Zuschauer mit in den walisischen Norden nach Snowdonia, zu den Brecon Beacons im Süden und auf die Insel Skomer, Heimat von bis zu einer Dreiviertelmillion Seevögel.
(Wdh. kommende Nacht 3.50-4.35 Uhr)



Am 29.06.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Schamanen in der Mongolei

Der globale Klimawandel und überdurchschnittlich ansteigende Temperaturen stellen die Mongolei und deren nomadische Bevölkerung vor große Herausforderungen. Experteneinschätzungen zufolge sind die Temperaturen in dem Land in den vergangenen 70 Jahren um 2,2 Grad angestiegen - und machen die Nomaden zu Klimaflüchtlingen im eigenen Land. Gleichzeitig hat die Anzahl der Schamanen in den letzten Jahrzehnten spektakulär zugenommen. Die Dokumentation lässt die traditionellen Vermittler zwischen Mensch und Natur zu Wort kommen. Sie fordern einen verantwortungsbewussteren Umgang mit natürlichen Ressourcen.



Am 29.06.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Wieviel sind 1,5°?

Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen ist das 1,5-Grad-Ziel in aller Munde. Klingt erst mal nicht viel. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn die Erde 1,5 Grad wärmer wird? Wir klären auf – bei „Wissen vor acht - Erde“.



Am 30.06.22 03:50 - 04:05 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 30.06.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: SOS Stadtwald

Das Szenario ist katastrophal: Frankfurt ohne Stadtwald. Er reguliert das Klima und sorgt für frische Luft. Doch Hitze und Trockenheit machen ihm extrem zu schaffen. Was kann man tun? Erlebnis Hessen spricht mit Förster*innen und einer Wissenschaftlerin, die in der Ansiedlung von mediterranen Eichen eine Zukunft sieht.



Am 30.06.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Auf Leben und Tod - Der Wald

Wälder bedecken ein Drittel aller Kontinente und in ihnen leben mehr als die Hälfte aller Tierarten. Alastair Fothergill zeigt Strategien zwischen Jägern und Gejagten.
Hautnah erleben die Zuschauer Tiger, Harpyien, Schimpansen und Treiberameisen, wenn sie sich den Herausforderungen stellen, die das Jagen im Wald mit sich bringt. Eine enge Welt, in der allein das Finden von Beute extrem schwierig ist. Wenn ein Raubtier endlich Beute entdeckt hat, fangen die Probleme erst an: Ein freies Blickfeld gibt es nicht, genauso wenig wie Raum, um die Beute mit hoher Geschwindigkeit zur Strecke zu bringen. Zudem gibt es zahllose Fluchtwege, um im Dickicht zu verschwinden. Jeder Wald hat seine eigenen Regeln und in jedem gibt es Spieler, die diese perfekt beherrschen wie etwa der Tiger. Er kennt jeden Winkel seines Reviers und ist ein Meister der Jagd aus dem Hinterhalt. Aber auch in Nordamerika gibt es Spezialisten: Baummarder stöbern Mäuse unter dem Schnee auf, wo sich ein Labyrinth aus Tunneln gebildet hat. In den Laubwäldern Europas fangen Sperber im Flug kleinere Vögel. Schließlich dringt das Filmteam in den Dschungel der Tropen vor, dem wahrscheinlich schwierigsten aller Jagdreviere. Springende Spinnen, Koboldmakis, Harpyien und Schimpansen gehen dort auf die Jagd. Sie alle bewältigen die Schwierigkeiten ihres besonderen Lebensraums mit bemerkenswerten Strategien.



Am 30.06.22 13:50 - 14:15 Uhr auf 
arte: Kamerun - Der süße Schatz der Baka

Seit ewigen Zeiten bildet der Wald die Lebensgrundlage des Pygmäenstamms der Baka, die halbnomadisch als Jäger und Sammler leben. Bis heute sehen sie sich als Teil eines Ökosystems, das sie mit allem Notwendigen versorgt. Zu den wichtigsten Nahrungsmitteln in den im Zentrum Kameruns gelegenen tropischen Regenwäldern zählt der Honig. Für die Baka ist Honig essenziell, nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Medizin. Guy gehört zu den Wenigen, die eine der ältesten Praktiken der Baka beherrschen: Er ist Honigjäger. Guy versteht es meisterhaft, den wilden Bienenvölkern ihren süßen Vorrat abzujagen.
(Wdh. morgen 8.55-9.45 Uhr)



Am 01.07.22 07:15 - 08:10 Uhr auf 
arte: Sibirien Im Reich des Amur-Tigers

Ein blitzartiger Biss ins Genick genügt ihm, um sein Opfer in Sekundenschnelle zu töten. Dem mächtigen Amur-Tiger möchte niemand in der klirrenden Kälte der sibirischen Taiga begegnen: Obwohl er von Natur aus Menschen meidet, gibt es immer wieder gefährliche Zwischenfälle, mitunter gar tödliche. Der Wildbiologe Alexander Batalow lässt sich davon nicht abschrecken. Im Gegenteil: Er begibt sich gezielt in die Nähe von Tigern. "GEO Reportage" begleitet ihn auf seiner abenteuerlichen Reise ins Reich des Amur-Tigers.



Am 01.07.22 09:45 - 10:35 Uhr auf 
arte: Grüne Fonds, die große Illusion?

Seit Herbst 2019 rollt mit Greta Thunberg eine „grüne Welle“ durch Europa, die schnell auch die Finanzwirtschaft erfasst. Nach der Bankenkrise und diversen Steuerskandalen bietet sich für die Banken eine günstige Gelegenheit, mit grünen Aktienfonds ihr Image aufzupolieren. Ein Trend, der mit dem Krieg in der Ukraine weiteren Aufschwung erhält. Die Explosion der Energiepreise befeuert den politischen Willen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Nachhaltigkeitsfonds boomen. Doch was genau steckt eigentlich in den grünen Fonds? Wer legt fest, welches Unternehmen nachhaltig ist? Halten die Fonds, was sie versprechen?



Am 01.07.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
hr: Abenteuer Yukon - Reise in das wilde Herz Kanadas

Eigentlich kommt er aus Wuppertal, aber das ist lange her. Sebastian Schnuelle ist einer der weltbesten Hundeschlittenführer. Er lebt in der kanadischen Wildnis der Provinz Yukon und trainiert mit seinen Hunden im Sommer schon für die härtesten Hundeschlittenrennen der Welt - zehn Tage durch Schnee und Eis bei minus 40 Grad und kälter. Marcel ist Buschpilot. Er fliegt über Gletscher und dichte Wälder, um Ersatzteile in abgelegene Goldminen zu bringen - kein ganz ungefährlicher Job, so eine Landung mitten in der Wildnis. Der Yukon ist nicht nur eine Provinz im Westen Kanadas, sondern zugleich auch einer der wildesten Flüsse. Dort bauen Dorian, Bridget und ihre beiden Kinder ein Blockhaus mitten in der Wildnis, weil sie der Zivilisation entfliehen wollen. Gelegentlich schauen dort auch Bären vorbei. Dave ist Vorarbeiter einer Goldmine tief in den Wäldern. Vor rund 120 Jahren gab es dort den bis heute legendären Goldrausch - aber auch heute wird in den Wäldern noch nach Gold geschürft. "Der Yukon", wie man in Kanada sagt, ist noch heute ein großes Abenteuer und ein Paradies für alle Freiheitssucher und "Naturfreaks".



Am 01.07.22 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Rumäniens wilde Schönheit (1/3)

Rumänien ist bekannt für seine wilde Natur und unberührte Landschaften. Die dichten Wälder und schroffen Hänge der Karpaten sowie das artenreiche Donaudelta sind Heimat unzähliger Tierarten. Die dreiteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Rumänien und zeigt, wie sich Vögel und Säugetiere an die wechselnden Lebensbedingungen angepasst haben. Dabei zeichnet sie ein beeindruckendes Porträt dieses einzigartigen Naturparadieses.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr)



Am 01.07.22 18:45 - 19:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Grüne Mythen - Die großen Irrtümer der Nachhaltigkeit

Können wir unsere Erde noch mit Elektroautos, fairer Kleidung und regionalem Essen retten? Wo liegt die Grenze zwischen guten Taten und Greenwashing? Und wie soll eine nachhaltige Gesellschaft in einer globalisierten Welt überhaupt aussehen? Die einen verbinden Nachhaltigkeit mit einem positiven Wandel, mit einer neuen Generation, die sich für den Umweltschutz einsetzt. Die anderen sehen sie als große Lüge und Verschleierung vom schmutzigen Kerngeschäft der multinationalen Konzerne. Mit unterschiedlichen Begegnungen geht der Film diesen Fragen nach und deckt dabei große Irrtümer der Nachhaltigkeit auf.



Am 01.07.22 20:15 - 21:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Affen von Sulawesi

Peanut, Heros und Tarzan sind drei freche Schopfmakaken auf Sulawesi, die früher als Celebes bekannten viertgrößten Insel des südostasiatischen tropischen Inselstaates Indonesien. Diese spezielle Gattung findet man sonst nirgendwo auf der Welt, und nach 25 Jahren kehrt nun der irische Tierfilmer und TV-Presenter Colin Staffard-Johnson auf die Insel zurück, um dem Zuschauer die verspielte, aber auch gewalttätige Welt dieser Primaten vorzustellen, deren Gruppenverhalten ebenso hochpolitisch sein kann wie das der Menschen. Doch ein Vierteljahrhundert nach seinem ersten Besuch muss Colin feststellen, dass sich eine Menge verändert hat. Der Lebensraum der Schopfmakaken wird ständig kleiner, und die Tatsache, dass Affenfleisch auf zahlreichen einheimischen Speisekarten steht, hat ihren Bestand dramatisch dezimiert. Zusammen mit seinem Freund Ugi versucht Colin, den Einheimischen die faszinierende Welt der Affen näherzubringen. Eine exklusive Vorab-Vorführung dieser Dokumentation soll dabei helfen.
(Wdh. morgen 21.45-22.40 Uhr)



Am 01.07.22 21:00 - 21:40 Uhr auf 
ZDFinfo: Klimawandel - Die Fakten mit Harald Lesch

Schon seit Langem beobachten Forscher einen globalen Temperaturanstieg. Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, in Deutschland droht ein neues Waldsterben. Steuert die Menschheit auf eine neue Heißzeit zu? Oder lässt sich die globale Erwärmung noch begrenzen? Die Dokumentation zieht mithilfe internationaler Experten Bilanz. Um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, müssten die stetig steigenden CO2-Emissionen in den nächsten zehn Jahren halbiert und bis 2050 komplett gestoppt werden. Notwendig wäre ein weitgehender Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl zur Energiegewinnung. Wenn das nicht gelingt, wird sich die Erde weiter erwärmen - darin ist sich die überwiegende Zahl der Wissenschaftler einig.



Am 02.07.22 01:30 - 02:10 Uhr auf 
ZDF: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.



Am 02.07.22 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 02.07.22 07:30 - 08:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 02.07.22 07:30 - 08:00 Uhr auf 
rbb: Die Wahrheit über Schmetterlinge

Schmetterlinge sind die beliebtesten aller Insekten, aber sie sind in Gefahr. In den vergangenen zehn Jahren wurden sie in Deutschland zur Rarität. Das liegt an tiefgreifenden Veränderungen durch Landwirtschaft, Zerstörung von Naturräumen und Klimawandel. Sven Oswald begibt sich auf eine Reise zu den bunten Schönheiten und erkundet Möglichkeiten, wie die bedrohten Tiere gerettet werden könnten.



Am 02.07.22 08:35 - 09:30 Uhr auf 
arte: Die Zedernuss, die Königin der Taiga

Die Samen der sibirischen Zirbelkiefer gelten als uraltes Heilmittel der einheimischen Volksmedizin. Gesund, cholesterinsenkend und schmackhaft, werden sie inzwischen maschinell verarbeitet und in die ganze Welt verschickt. Zuerst müssen sie jedoch in den weiten Wäldern des Altai-Gebirges geerntet werden. Und das ist immer noch mühevolle Handarbeit. Ganze Familien ziehen im Herbst in die Berge zur Zedernussernte. Und erarbeiten sich damit einen Verdienst, der für mehrere Monate zum Überleben reicht. „Geo Reportage“ hat eine Familie begleitet.
(Wdh. übermorgen 12.05-13.00 Uhr)



Am 02.07.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Coatis - die Bären mit den frechen Nasen

Coatis – wie die Nasenbären auf Portugiesisch heißen – machen an den Wasserfällen von Iguassu ihrem Namen alle Ehre. Der lange bewegliche Riechkolben führt sie überall dorthin, wo sich viele Touristen an Brasiliens größtem Naturschauspiel versammeln. Auch an anderen Touristenplätzen haben die Nasenbären gelernt, welche Köstlichkeiten bei den Zweibeinern zu holen sind: Pommes am Strand oder ein Eis am Nachmittag – nichts ist einem jungen Coati lieber! Weder Mülleimer noch Taschen noch Tische sind sicher vor den niedlichen Kletterspezialisten.



Am 02.07.22 11:55 - 12:40 Uhr auf 
ZDFneo: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Dort liefern sich die Bewohner intensive Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Die Reise führt von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.



Am 02.07.22 12:30 - 13:15 Uhr auf 
WDR: Unser Westen - Unsere Naturparadiese

Unser Westen - das sind Tausende Seen, Naturschutzgebiete, kilometerlange Bäche und Flüsse, zahllose Berge, Wälder, Heiden, Moore, Felsen, Schluchten, und sogar eine echte Savanne. Unzählige Tier- und Pflanzenarten sind in unserem Westen heimisch - echte Wildkatzen in der Eifel, Flamingos im Münsterland oder Kormorane am Niederrhein. Deshalb fühlen sich auch die Menschen hier so wohl, schließlich haben sie die Wildnis direkt vor der Haustür. Und die gilt es zu entdecken. Yvonne Willicks, Thomas Bug, Sabine Heinrich und Ingolf Lück reisen durch unsere neun Regionen und stellen die schönsten Naturparadiese in NRW vor.



Am 02.07.22 12:40 - 13:25 Uhr auf 
arte: Wildnis Europa - Das Auerhuhn

Im polnischen Masuren sind Auerhühner in freier Wildbahn ausgestorben. Nur in einer Zuchtstation, versteckt im dichten Wald, gibt es sie noch. Armin Kobus verbringt hier seine Zeit mit sechs Auerhuhnküken, die er seit dem Schlüpfen täglich beobachtet. Bald steht den Kleinen eine große Reise bevor: Sie werden nach Deutschland gebracht und in der Lausitz ausgewildert. Dort leitet Lars Thielemann ein Wiederansiedlungsprojekt für Auerhühner, in der Hoffnung, hier wieder eine überlebensfähige Population aufbauen zu können - eine schwierige Angelegenheit, denn Auerhühner haben hohe Ansprüche an ihren Lebensraum. Das zeigt sich auch im Schwarzwald. Hier wird der Wald durch Forstwirtschaft und Klimawandel immer dunkler, so dass dort Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktiv gegensteuern müssen: Es werden Lücken im Wald geschaffen, um eine Vegetation zu fördern, auf die das Auerhuhn angewiesen ist. Es bleibt nicht viel Zeit, denn die Auerhuhnpopulation schrumpft dramatisch. Nur im hohen Norden, in Schweden, haben die Tiere in Europa ein sicheres Refugium. Die Wälder der Taiga bieten ausreichend Platz und Ruhe.



Am 02.07.22 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Der Mähnenwolf

Der Mähnenwolf ist der größte Vertreter der Hunde in Südamerika. Sein Name täuscht, denn eigentlich ist er kein Wolf. Doch wohl wegen seiner Größe ist er Opfer jenes schlechten Rufes, den man mit den Geschichten um den "bösen Wolf" verbindet. Auf über neunzig Zentimeter langen Beinen durchstreift er die Savannen Zentral-Brasiliens. Aber diese fallen zunehmend Kaffee-, Soja- und Eukalyptusplantagen zum Opfer.
(Wdh. übermorgen 10.00-10.30 Uhr)



Am 02.07.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Die Kleiderordnung der Tiere

Jedes Lebewesen - von der Amöbe bis zum Blauwal - braucht eine geeignete Hülle. Die Natur setzt dabei auf geniale Materialien und gewagte Entwürfe. Jede Mode scheint erlaubt. So trägt das Pangolin in der afrikanischen Savanne einen extravaganten Schutzanzug, dem selbst Löwen nichts anhaben können. Wasserflöhe schneidern sich Rüstungen nach Maß, je nachdem, wer sie bedroht. Und Fahnenbarsche wechseln mit der Kleidung auch das Geschlecht. Die Natur tut ihr Bestes in Sachen Mode, aber selbst im Tierreich ist Aussehen nicht alles: Zur richtigen Kleidung gehört immer auch das richtige Verhalten.



Am 02.07.22 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Unser Wald - Geliebt, geschunden, gepflegt

Einst haben sie ihn gefürchtet, dann ausgebeutet, aufgeforstet, gepflegt und verehrt. Es ist eine wechselhafte Geschichte, die die Beziehung der Deutschen zum Wald geprägt hat; er ist Teil ihrer Identität. Wie unsere Vorfahren die Wälder erschlossen haben und was uns Sagen und Dichtung über unsere Beziehung zu den Wäldern verraten, darüber sprechen wir mit dem Forstwissenschaftler Markus Herbener und dem Schwarzwald-Ranger Achim Laber.



Am 02.07.22 15:00 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Skandinaviens versteckte Paradiese

Die nordischen Länder beeindrucken mit einer grandiosen Natur. Um diesen Schatz zu erhalten, kämpfen engagierte Forscher und Naturschützer an entlegenen Orten. Vier spektakuläre Regionen stehen stellvertretend für "Skandinaviens versteckte Paradiese": Schwedisch Lappland, die finnische Saimaa-Seenplatte, das Hallingskarvet-Hochplateau in Norwegen und Gotska Sandön, eine kleine schwedische Insel in der Ostsee.
(Wdh. morgen 9.00-9.45 Uhr)



Am 02.07.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Unbekanntes Madagaskar - Im Reich der Kattas

Auf Madagaskar leben viele skurrile Tiere wie die elegante Fossa, die sich darauf spezialisiert hat, die Halbaffen Madagaskars, die weltberühmten Lemuren, zu jagen; Chamäleons, die nur wenige Monate leben; oder Spinnen, die ihre Angreifer mit einem Tanz verwirren. Seit Jahrmillionen liegt die Insel, die etwa so groß wie Frankreich ist, isoliert im Indischen Ozean. Abseits der Kontinente hat sich eine eigene und oft eigenartige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Autor Thomas Behrend erzählt in der zweiteiligen Naturdokumentation "Unbekanntes Madagaskar" mit spektakulären und seltenen Filmaufnahmen die Geschichte dieser Wunderwelt, und wie dramatisch sie sich verändert.
(Wdh. kommende Nacht 2.40-3.25 Uhr)



Am 02.07.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Die Flößer vom Ägerisee

Im Schweizer Kanton Zug wird ein altes Handwerk gepflegt: das Flößen. Im Bergwald am Ufer des Ägerisees wird nur alle vier bis fünf Jahre Holz geschlagen und anschließend über das Wasser abtransportiert. In Mitteleuropa ist diese Tradition heute einzigartig. Dass sie hier im Schweizer Voralpenland noch gepflegt wird, ist Flößermeister Karl Henggeler zu verdanken. Der Förster aus Oberägeri baut dieses Jahr sein zehntes Floß gemeinsam mit seinen Nachfolgern. Denn noch bevor er in den Ruhestand geht, will er sein Wissen weitergeben.



Am 02.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die Tiger-Schwestern

Tiger sind jagende Einzelgänger. In Zentralindien schreiben vier Tigerschwestern jedoch die Regeln des klassischen Tigerverhaltens um. Der Film ist eine coming-of-age-Geschichte von vier Tigerschwestern, die um die Kontrolle in ihrem Heimatland kämpfen. Die Familie ist zerrissen. Allein hat es jede der Schwestern schwer. Es ist eine Entscheidung zwischen gemeinsam jagen oder sterben. Die vier verbünden sich und machen kooperativ Jagd auf gefährliche Beute, die ihren Höhepunkt in einer bis dahin noch nie gefilmten Tötung eines Bärs findet. Der Instinkt treibt die Tiger-Schwestern auseinander, aber das Blut verbindet sie.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 02.07.22 22:55 - 23:45 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Bewohner der Lüfte

Es ist eine faszinierende Entdeckungsreise in die Erdatmosphäre: Eine Vielzahl von Insekten, Samen, Pollen und Bakterien schwebt dort über uns, das sogenannte Luftplankton. Es lebt in der dicken Hülle aus Gasen und Wasser, die unseren Planeten vor dem tödlichen Vakuum des Alls schützt. Die Dokumentation "Geheimnisvolle Bewohner der Lüfte" gibt überraschende Einblicke in spannende, mikroskopisch kleine Welten.



Am 03.07.22 06:20 - 07:05 Uhr auf 
ZDFneo: Inselwelten – wo das Leben überrascht

Inselwelten sind besonders. Ob sie im Meer liegen oder mitten in einer völlig andersartigen Umgebung: Meistens beherbergen sie einzigartige, hoch spezialisierte Tiere und Pflanzen. Von der Wüstenoase bis zur Vulkaninsel zeigt Dirk Steffens, wie die Isolation das Leben prägt, wie Inseln Leben erhalten – und wie fragil diese Inselwelten sind.



Am 03.07.22 07:05 - 07:50 Uhr auf 
hr: Auf der Spur der Alleen

Ob die älteste Allee im Landkreis Passau in Ortenburg, die aus drei verschiedenen Baumsorten gepflanzte Allee vom S-Bahnhof Geltendorf zum Kloster Sankt Ottilien oder jede andere schöne Allee - Lebenskraft, über Jahrhunderte gewachsen. Alleen können auch ein wunderbarer Ort für ein Picknick an einem Sommerabend sein, etwa auf der Lechebene nördlich von Augsburg, wo sich Frauen und Männer des Vespaclubs Donauwörth zusammengefunden haben. Alleen sind Kulturgut - etwa die wunderbare Obstallee auf der Insel Herrenchiemsee. Sie haben oft eine wechselvolle Geschichte - wie die Baille-Maille-Allee in Himmelkron in Oberfranken.



Am 03.07.22 07:10 - 08:00 Uhr auf 
arte: Der Naturschutzpark in Französisch-Guayana

Mit einer Gesamtfläche von 3,4 Millionen Hektar ist der Amazonas-Nationalpark in Französisch-Guyana der größte Naturschutzpark Frankreichs und der gesamten Europäischen Union. Die beiden Grenzflüsse - im Westen der Maroni und im Osten der Oyapock - begrenzen das Gebiet mit seiner atemberaubend üppigen Vegetation und den gigantischen Urwaldriesen. Im Herzen des Naturparks bietet ein Mosaik aus unterschiedlichsten Habitaten Lebensraum für eine beeindruckende Artenvielfalt. Dort begegnet man Riesenottern, Faultieren, Wanderameisen und dem Gelbrücken-Stirnvogel. Bei den insgesamt 5.500 Pflanzenarten, die der Nationalpark beherbergt, verliert man leicht den Überblick. Neben majestätischen Farnen klettern Lianengeflechte bis in schwindelerregende Höhen, und Orchideen zeigen ihre eindrucksvollen Blütenstände. Auf einem einzigen Hektar finden sich bisweilen mehr als 150 verschiedene Baumarten, also zehnmal mehr, als ein gemäßigter Mischwald zu bieten hat. Neben den einmaligen Landschaften trifft man auf geomorphologische Besonderheiten wie die legendenumwobenen Inselberge aus Granitstein. Schließlich ist dieses Stück Erde auch die Heimat indigener Völker, der Bushinengue und der Kreolen, die dort in enger Verbundenheit mit der Natur leben.



Am 03.07.22 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Verloren im Holzfällerland

Man nennt sie „Witwenmacher“, weil sie bei starkem Sturm wie Streichhölzer umknicken und einen Menschen in null Komma nichts erschlagen können. Die Rede ist von uralten, abgestorbenen Kiefern im Bundesstaat Maine, die fast schon zum Markenzeichen der Region geworden sind. Wer sich hier bei einem Ausflug in die Wälder verirrt, sollte schauen, dass er schleunigst wieder aus dem Dickicht herauskommt. Außerdem ist der Nordost-Zipfel der USA ziemlich feucht und kalt - alles in allem eine recht unwirtliche Gegend. Deshalb dürfen sich Dave und Cody glücklich schätzen, dass sie wenigstens ein prasselndes Lagerfeuer haben, an dem sie sich und ihr Essen aufwärmen können. Dass es zum Dinner nur eine Dose Hundefutter - die allerletzte Notration - gibt, ist zwar harter Tobak, aber in der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen.



Am 03.07.22 14:10 - 14:55 Uhr auf 
3sat: Yellowstone (1/3)

1872 wurde dieser Flecken Erde mit seinen vulkanischen Geysiren und heißen Quellen zum Nationalpark erklärt, dem ersten der Welt. Die dreiteilige Reihe zeichnet ein Porträt dieser einzigartigen Landschaft, ihrer Bewohner und Naturwunder. Der Yellowstone-Nationalpark ist geprägt vom Gegensatz zwischen Feuer und Eis: Vulkanische Aktivität im Untergrund sorgt auch im Winter für offene Wasserstellen, während die Landschaft ringsum bei 40 Grad Celsius unter Null in Frost und Kälte erstarrt. Diese Wasserstellen sind im Hochwinter die Bühne für so manches Drama: Hier bekommt es der noch unerfahrene Nachwuchs des Wolfsrudels zum ersten Mal mit einem ausgewachsenen Elchbullen zu tun. Was anfangs nach einer klaren Sache für den mächtigen Geweihträger aussieht, entwickelt sich im Laufe des Winters zu einem Kampf auf Leben und Tod.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.25 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.40-3.50 Uhr)



Am 03.07.22 14:30 - 15:15 Uhr auf 
SWR: Wildes Deutschland - Der Teutoburger Wald

Über Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, von Paderborn, Bielefeld bis Osnabrück erstreckt sich auf 150 Kilometern einer der schönsten Wälder Deutschlands - der Teutoburger Wald. Berühmt wurde das deutsche Mittelgebirge durch die Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. Der Cheruskerfürst Hermann besiegte hier das römische Besatzungsheer. Sein Denkmal bei Detmold ist noch heute das bedeutendste Wahrzeichen des Teutoburger Waldes. Im Schatten des Hermanns ist aber auch viel Natur zu finden. Denn der Wald, den die Römer einst fürchteten, ist heute für seine urwüchsige Natur bekannt. Die dichten, hohen Gehölze auf dem Bergkamm sind Heimat von Wildschweinen und Rothirschen, Siebenschläfern und Erdkröten - wertvoller Wald und einzigartiger Lebensraum.
(Wdh. morgen 10.15-10.55 Uhr)



Am 03.07.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Sagenhaft - Der Schwarzwald

Der Schwarzwald fasziniert mit einer einzigartigen Landschaft. Er weckt eine tiefe Sehnsucht nach ursprünglicher Natur und einer heilen Welt. Für die Menschen, die hier leben, ist es mehr als das. Deutschlands höchstes Mittelgebirge ist ihre Heimat. Damit das so bleibt suchen viele von ihnen neue Wege ohne die jahrhundertealten Traditionen und Bräuche dabei zu vergessen. Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe „Sagenhaft“ auf eine Reise durch den Schwarzwald. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft.



Am 03.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Kinder der Sonne - Unsere Schmetterlinge

Schmetterlinge sind die Sympathieträger unter den Insekten. Wohl kaum jemand kann sich der Anmut und Schönheit der bunten Gaukler entziehen, wenn sie, selbst Blumen gleichend, von Blüte zu Blüte fliegen. Fast jeder, auch wer Insekten sonst nicht mag, findet Schmetterlinge einfach schön. Nahezu in allen Kulturen dieser Welt beflügelt seit jeher auch die geheimnisvolle Verwandlung der hässlichen Raupe über eine unscheinbare Puppe in einen prächtigen Schmetterling die Fantasie der Menschen.



Am 03.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Biene Majas wilde Schwestern

Für die meisten Menschen ist "die Biene" die Honigbiene, die fleißig Blüten besucht und zusammen mit ihren Artgenossen als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen Zehntausend Arbeiterinnen, in einem Holzkasten oder einem geflochtenen Bienenkorb wohnt und dort Honig und Wachs produziert. Doch wohl die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen - die Welt der Wildbienen bietet all dies und noch viel mehr.



Am 03.07.22 21:45 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Indien - Wildes Paradies

Wälder, Wüsten und Berge, Asiatische Elefanten, Panzernashörner und Schneeleoparden: Der indische Subkontinent umfasst vielfältige Lebensräume, in denen eine einzigartige Tierwelt beheimatet ist. Monsun und Schmelzwasserflüsse bestimmen das Leben in dieser artenreichen Wildnis. Doch auch der Mensch, der immer stärker in die empfindlichen Ökosysteme eindringt, hinterlässt seine Spuren in der einst unberührten Natur.



Am 04.07.22 07:35 - 08:05 Uhr auf 
arte: Türkei - Der Bär, der Honig und der Unbeugsame

Zwischen dem Schwarzen Meer und den Hochebenen Erzurums erstrecken sich die Täler der Provinz Rize - der Lebensraum der Kaukasischen Biene (Apis mellifera caucasica), die sich durch ihren besonders langen Rüssel auszeichnet. Damit erreicht sie den Nektar fast aller Blüten, auch wenn diese sehr tiefe Kelche haben. Bei der Jagd auf das flüssige Gold treffen zwei Rivalen aufeinander: der Mensch und der Europäische Braunbär. Um ihm zuvorzukommen, greifen die Einheimischen auf ungewöhnliche Imkerei-Methoden zurück. Denn um in einem Land, in dem rund 4.000 Braunbären leben, Honig zu ernten, muss man sehr erfinderisch sein.



Am 04.07.22 08:05 - 09:00 Uhr auf 
arte: Neuseeland - Die Tiere vom Ende der Welt

Aotearoa - „Land der langen weißen Wolke“ nennen die Maoris Neuseeland. Auf der langen weißen Wolke leben nur fünf Millionen Menschen, die unglaubliche Naturvielfalt ist noch relativ unberührt. Viele endemische Tierarten sind hier zu finden - und einige sind vom Aussterben bedroht. Immer mehr Neuseeländer setzen sich für das Überleben ihrer Tiere ein und haben eine große Sensibilität für die Einzigartigkeit ihrer Natur entwickelt. "GEO Reportage" hat Menschen getroffen, deren Leben vom Kampf um den Erhalt dieser Tierarten geprägt ist und zeigt, wie sehr die Neuseeländer um ihre traumhaft schöne Natur kämpfen.



Am 04.07.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste -bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag um dieselbe Zeit)



Am 04.07.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Der Hainich - Thüringens Urwald

Krachend stürzt eine alte Buche zu Boden und reißt ein riesiges Loch in das dichte Kronendach. Doch das ist kein Ende. Im Hainich - Deutschlands größten zusammenhängendem Laubwaldgebiet - sind gerade sterbende und tote Bäume die Grundlage für eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Das Totholz darf langsam verrotten und bietet Lebensraum für zahllose Insekten, für bedrohte Käfer, für vielfältige Pilze und seltene Moose. 30 verschiedene Laubbaumarten stehen in enger Konkurrenz und streben zum Licht. Die Buche dominiert alle. Nach der Eiszeit breiteten sich über ganz Europa Buchenurwälder aus. Heute gibt es nur noch kleine Überbleibsel davon, wie den Nationalpark Hainich in Thüringen. Deshalb gehört er auch zum UNESCO-Weltnaturerbe. Weitgehend ungestört von menschlicher Nutzung sind hier 25 Orchideenarten und auch die scheuen Wildkatzen zu entdecken. Dachse und Füchse haben sich im Kalksteinboden ihre Höhlen gegraben. In Baumhöhlen brüten Spechte und Waldkäuze. Im Hanich kann beobachtet werden, wie Buchenurwälder wachsen. Im Innern, aber auch am Rande.



Am 04.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wilde Tiere an der Leine - Das Hannoversche Land

Südlich von Hannover erstreckt sich zwischen Leinetal und Deister eine abwechslungsreiche Landschaft. Zu Füßen der Marienburg, einem wahren Märchenschloss, fließt die Leine durch Felder, Wiesen, Teiche und Wälder. Die Region bietet zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Rückzugsraum, der immer seltener wird in Norddeutschland. Zwei Jahre lang folgen die Tierfilmer Svenja und Ralph Schieke Wildschweinrotten durch die Wälder am Deister.



Am 04.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvolle Eichhörnchen

Sie sind überall gern gesehen, die quirligen und geschäftigen Bewohner unserer Parks und Wälder: Eichhörnchen, genauer gesagt die Europäischen Eichhörnchen. Die Sprungakrobaten der Baumkronen - rot, braun, grau, bis hin ins Schwarz gefärbt - führen zumeist ein verborgenes Leben. Nur dort, wo sie angefüttert werden, kommen sie den Menschen nahe: Zu groß sind für die kleinen, flinken Nagetiere die Gefahren, die von den vielen Fressfeinden am Boden oder aus der Luft ausgehen.
(Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)



Am 04.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Wildschweine - Das Comeback

Sie sind die Schweizer Messer unter den Tieren: kompakt, unverwüstlich und für alle Fälle gerüstet. Im vorletzten Jahrhundert galten Wildschweine in Europa als ausgerottet. Heute leben wieder mehrere Millionen Tiere in unseren Wäldern. Und das aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften: soziale Kompetenz und Anpassungsfähigkeit. Eine Dokumentation über ein Tier, das in unseren Wäldern lebt und völlig unterschätzt wird. Und es ist zugleich die Geschichte über sein bemerkenswertes Comeback.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 04.07.22 21:00 - 21:30 Uhr auf 
hr: Der Eulenmann

Ein außergewöhnliches Eulenfoto, das es noch nie gegeben hat: Das ist das große Ziel von Karsten Mosebach. Um Eulen bei der Jagd zu fotografieren, war er rund um seinen Heimatort Hilter am Teutoburger Wald 15 Monate lang fast jede Nacht unterwegs und musste einige Tricks anwenden. Die Reportage aus der Sendereihe "NaturNah" hat Karsten Mosebach über Monate begleitet und zeigt, wie seine trickreichen Eulenbilder entstanden sind.



Am 04.07.22 21:45 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Vielfältige Vogelwelt Österreich

In Österreich sind mehr als 400 Vogel-Arten nachgewiesen. Manche von ihnen fallen durch optische Eigenheiten ganz besonders auf: etwa der farbenprächtige Bienenfresser, der Fichtenkreuzschnabel oder der Stelzenläufer.



Am 05.07.22 02:05 - 02:50 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 05.07.22 02:50 - 03:35 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 05.07.22 03:35 - 04:20 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.



Am 05.07.22 05:05 - 05:55 Uhr auf 
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution

Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.



Am 05.07.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Kitz & Co. - Die Kunst des Verschwindens

Regisseur und Kameramann Kurt Mündl zeigt in seiner aufsehenerregenden Produktion „Kitz & Co. Die Kunst des Verschwindens“ das Heranwachsen eines der entzückendsten Wildtiere überhaupt: das Jung-Reh - alias Rehkitz oder „Bambi“. Mündl geht der Frage nach, warum es im Laufe der Zeit seine weißen Flecken verliert. Auf den Spuren der spannenden und gefahrvollen Wege des Rehkitzes: über eine evolutionäre Schutzfunktion, die „Bambi“ und auch anderen Tieren hilft, zu überleben.
(Wdh. kommende Nacht 1.55-2.35 Uhr)



Am 05.07.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Die Ananas - Obst mit Bodenhaftung!

Die Ananas ist für viele der Inbegriff exotischer Tropenfrüchte. Dabei schmeckt die Ananas nicht nur gut, sondern soll aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe besonders gesund sein, beim Abnehmen helfen und sogar Krebs bekämpfen können. Doch stimmt wirklich alles, was über die Ananas verbreitet wird? Ist sie wirklich DIE Superfrucht? Die Antwort darauf hat Thomas D, in "Wissen vor acht – Natur".



Am 05.07.22 20:15 - 21:50 Uhr auf 
arte: Insektenkiller - Wie Chemieriesen unser Ökosystem zerstören

Mit seinen Nahaufnahmen von Insekten wirkt dieser Film wie eine Ode an die Schönheit der Natur, doch gleichzeitig prangert er deren Bedrohung durch den massiven Einsatz von Neonikotinoiden an, sogenannten "systemischen" Insektiziden, die sich in allen Pflanzenzellen ausbreiten. Seit den 1990ern ist die Gesamtbiomasse der Insekten um 75 Prozent geschrumpft. Der rasante Rückgang wirkt sich auf alle Nahrungsketten aus: Fische und Vögel finden nicht mehr genug zu fressen und werden immer weniger. Untersuchungen belegen, dass die Chemikalien auch die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen.

 

Druckversion