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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 15.01.23 11:10 - 11:55 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist der Kontinent des Wandels, auf dem Pioniere der Tierwelt das Beste aus überraschenden Chancen und wechselnden Angeboten machen. Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Luchse durchstreifen im Winter das verschneite Yukon-Territorium, Floridas Seekühe suchen heiße Quellen, um der Kälte zu entkommen.



Am 20.01.23 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Schlau wie die Schimpansen

In Uganda ist Tierreporterin Anna auf der Suche nach nächsten Verwandten des Menschen, den Schimpansen. Das garantiert bestimmt ein Affentheater in dem ostafrikanischen Land. Hätte Anna doch bloß einen Regenschirm mit in den Dschungel genommen! Dann wären die herumfliegenden Feigen und jede Menge Affenpipi keine Gefahr gewesen. Im Kibale-Nationalpark sucht Anna mit Unterstützung der Biologin Ingrid nach
der wilden Affenbande.



Am 20.01.23 10:00 - 10:30 Uhr auf 
hr: Meine Traumreise nach Costa Rica

Sie bewegen sich so langsam in den Kronen des tropischen Regenwaldes, dass selbst Adleraugen sie mit Geäst verwechseln: Faultiere - schwer zu entdecken und hinreißend in ihrer Langsamkeit. Auf den Spuren dieser Dschungelbewohner führt der Film von Ina Knobloch in den Regenwald von Costa Rica und zu einer Tierrettungsstation, die sich unter anderem um verwaiste Faultier-Babys kümmert. Dafür begleitet die Autorin eine Familie auf ihrer Reise zur Faultier-Rettung in Costa Rica.



Am 20.01.23 11:05 - 11:35 Uhr auf 
3sat: Leben mit dem Wolf

Seit Jahren sorgt der Wolf in der Schweiz für heftige Diskussionen. Vor allem in den Bergregionen ist das Raubtier ein Dauerthema und Auslöser für Angst, Wut und Verzweiflung. Reporter Livio Chistell fängt die Emotionen in seinem Heimatkanton Graubünden filmisch ein. 450 Nutztiere wurden im Jahr 2022 allein im Kanton Graubünden von Wölfen gerissen.



Am 20.01.23 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Auerochsen

Wie kein anderes prägte das mythische Tier - der Auerochse - die Landschaft dieses Kontinents. In einer filmischen Reise vom trockenen Spanien bis zur Bergwildnis des Velebit in Kroatien erleben wir einige der großartigsten Landschaften Europas. Zum ersten Mal sehen wir, wie Auerochsen in der Wildnis leben und zum Erhalt ihres Lebensraumes beitragen. Vor 30.000 Jahren entstanden die ältesten Kunstwerke der Menschheit in unzugänglichen Höhlen in Frankreich. Sie zeigen das für unsere Vorfahren bedeutendste Tier, den Auerochsen. Heute wird in futuristischen Hightech-Labors an der Rückkehr des „Königs der Wildnis“ gearbeitet.



Am 20.01.23 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Heimat Natur - Feldflur, Heide, Küste

„Heimat Natur - Feldflur, Heide, Küste“ ist der zweite Teil einer zweiteiligen Dokumentation, die sich mit dem Zustand der Natur unserer Heimat befasst. Die Dokumentation zeigt diese drei Lebensräume von ihrer schönsten Seite und stellt die dort lebenden Arten und ihre Abhängigkeit von dem jeweiligen Habitat vor. Der Film deckt aber auch Naturschutzprobleme auf und beschreibt kritisch den aktuellen Zustand unserer Heimat. Dabei erfährt der Zuschauer von einer bisher wenig populären Bedrohung für unsere Umwelt.



Am 21.01.23 00:45 - 02:25 Uhr auf 
phoenix: Das geheime Leben der Bäume

Der Förster Peter Wohlleben stürmte 2015 mit seinem Buch Das geheime Leben der Bäume die Bestsellerlisten. Auf unterhaltsame Weise erzählt er von Solidarität und Zusammenhalt unter den Bäumen. Damit trifft er einen Nerv beim Publikum. Der Dokumentarfilm gibt einen faszinierenden Einblick in das komplexe Zusammenleben der Bäume und folgt gleichzeitig dem Autor und Förster Peter Wohlleben dabei, wie er um ein neues Verständnis für den Wald wirbt. In Waldführungen und Lesungen bringt er den Menschen Bäume als außergewöhnliche Lebewesen und den Wald als kommunizierendes Netzwerk näher.



Am 21.01.23 01:15 - 02:05 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - In der grünen Hölle

Wie überlebt man - nur mit Messer und Wasserflasche bewaffnet - im lateinamerikanischen Regenwald? Ex-Soldat und Mount Everest-Bezwinger Bear Grylls muss diesmal sämtliche Register ziehen. Der Dschungel von Costa Rica wimmelt vor Stechfliegen und giftigen Insekten. Schlangen, Skorpione und Spinnen sind dauernde Begleiter des Briten, der sich seinen mühsamen Weg durchs Dickicht kämpft. Als dem 34-jährigen Abenteurer das Wasser ausgeht, nimmt er ein Risiko auf sich und zieht prompt den Kürzeren: Er trinkt aus einem Bachlauf, der, wie sich schnell herausstellt, von Bakterien verseucht ist.



Am 21.01.23 02:25 - 03:15 Uhr auf 
phoenix: Die magische Welt der Bäume - Die Eiche

Die Geschichte der Eiche reicht bis zu zwölf Millionen Jahre zurück. Der Laubbaum aus der Familie der Buchengewächse steht symbolisch für Kraft und Ewigkeit - Eichen können bis zu 1000 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr stabil, die Rinde, rau, dick und furchig. Der Film erzählt in drei Kapiteln von den Eichen, die man mit Natur, Nutzung und Zukunft betiteln könnte.



Am 21.01.23 03:15 - 04:05 Uhr auf 
phoenix: Die magische Welt der Bäume - Die Edelkastanie

Im Frühsommer erfreut die Kastanie das Auge mit ihrer Blütenpracht, im Herbst mit goldgelben Blättern. Lange Zeit war sie als Nahrungsquelle für die Bewohner der Alpensüdseite unentbehrlich. Im Tessin kennt man rund 100 verschiedene Sorten der Esskastanie. Der knorrige Fruchtbaum mit seiner ausladenden Krone wird je nach Standort 20 bis 35 Meter hoch. Sein Stamm hat einen Durchmesser von drei Metern, die Riesen der Spezies werden bis zu 1000 Jahre alt.



Am 21.01.23 04:05 - 04:55 Uhr auf 
phoenix: Die magische Welt der Bäume - Die Lärche

Die Lärche gehört zur Gattung der Nadelbäume. Dank ihrer bis zu sieben Meter tief verankerten Wurzeln ist sie als Schutzbaum sehr beliebt. Die Europäische Lärche wird bis zu 54 Meter hoch und kann über 1000 Jahre alt werden. Heute ist die Europäischen Lärche vor allem im Alpenraum, den Sudeten, den Karpaten sowie dem südöstlichen Polen verbreitet. Als Pionier-Baumart passt sie sich den örtlichen Begebenheiten an und ist ein guter Schutzbaum. Dank ihrer kräftigen, tiefen Wurzeln festigt die Lärche vor allem im Gebirge erosionsgefährdete Waldböden.



Am 21.01.23 04:55 - 05:20 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silbergrauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 21.01.23 04:55 - 05:45 Uhr auf 
phoenix: Die magische Welt der Bäume - Die Linde

Kaum ein anderer Baum in Europa ist so eng mit den Menschen verflochten wie die Linde. Über Jahrtausende war sie Begleiterin und hat das Geschehen als stumme Zeugin der Zeit beobachtet. Die Linde ist nur selten in den Wäldern anzutreffen. Man findet sie in Dörfern und Städten, mitten unter den Menschen, die sie pflanzen und hegen. Sie hat die Menschen inspiriert, war aktiv an deren Schicksal beteiligt und ist heute nicht aus ihrem Alltag wegzudenken.



Am 21.01.23 05:45 - 06:30 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.
(Wdh. heute 15.35-16.20 Uhr)



Am 21.01.23 05:45 - 06:30 Uhr auf 
phoenix: Mythos Wald (1/2)

Einst war ganz Mitteleuropa von dichten Urwäldern bedeckt. Diese Wälder sind lange verschwunden, überdauert haben nur einige grüne Inseln. Mythos Wald erzählt die Geschichte dieser letzten Oasen mit großem technischem Aufwand. Der weltweit ausgezeichnete Tierfilmer Jan Haft entfacht ein visuelles Feuerwerk und macht faszinierende Vorgänge sichtbar.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.15 Uhr, Wdh. kommende Nacht 3.45-5.15 Uhr)



Am 21.01.23 06:30 - 07:10 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Die Erde war und ist schon immer ein wilder Ort. Das Leben muss seit jeher mit den wechselnden Bedingungen zurechtkommen. Doch die Herausforderungen sind heute größer als je zuvor. Dirk Steffens stellt sich eine der drängendsten Frage unserer Zeit: Wie wird der Mensch die wachsende Dynamik des Planeten meistern?
(Wdh. heute 16.20-17.05 Uhr)



Am 21.01.23 07:10 - 07:55 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere mussten sich anpassen und haben sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen. Europa ist Heimat für über 700 Millionen Menschen. Dennoch offenbart dieser überfüllte Kontinent eine unerwartete Tierwelt in den verbliebenen Rückzugsgebieten. In Gibraltar lebt Europas einziger Primat, und Wiens Friedhöfe sind fest in der Hand des Hamsters.



Am 21.01.23 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Frech wie ein Marder

Anna lernt Franzi kennen, einen Baummarder. Sie ist fasziniert von der flinken Franzi, die blitzschnell Bäume hoch- und runterklettern kann und geschickt über Äste balanciert. Das ist so elegant, dagegen wirkt eine Katze langsam und plump. Am meisten beeindruckt die Tierreporterin aber der Moment, als Franzi zwei Meter weit durch die Luft springt. Die Reporterin lernt auch ein Steinmarder-Pärchen kennen, das in einer Scheune wohnt.



Am 21.01.23 07:55 - 08:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Seltene Tiere durchstreifen heiße Wüsten, dichte Urwälder und die höchsten Berge der Erde. Asien erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Walrosse sammeln sich im Polareis, und Braunbären wärmen sich an den Hängen der Vulkane. Es ist eine Welt erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran.



Am 21.01.23 08:40 - 09:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist die Heimat der größten Wildtierbestände der Welt. Im Herzen des Kontinents erstreckt sich ein riesiger tropischer Regenwald voller Leben. Hier lernen junge Schimpansen, wie sie mit Werkzeugen das Beste aus dem Reichtum des Dschungels herausholen. Mit dem von Generation zu Generation überlieferten Wissen können sie auf die besten Nahrungsmittel des Waldes zugreifen.



Am 21.01.23 09:40 - 10:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Australien ist der isolierte Kontinent. Vor mehr als 70 Millionen Jahren trennte er sich von seinen geologischen Nachbarn, und seine Spezies führen seither ein evolutionäres Eigenleben. Die Tierwelt Australiens und Ozeaniens ist reich an bizarren Kreaturen. Durch die Dschungel Neuguineas streift der Kasuar – einer der gefährlichsten Vögel der Welt. Im Landesinneren Australiens trotzen Kängurus und Wombats Schneestürmen.



Am 21.01.23 11:55 - 12:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere in Südamerika für ihr Überleben spezialisieren. Das treibt die Andenbären in enorme Höhen und die Mauersegler zu todesmutigen Flügen durch einen Wasserfall. Von der Küste Perus, wo sich Pinguine ihren Weg durch ein „Minenfeld“ aus zuschnappenden Seelöwen bahnen, bis hin zu den üppigen Nebelwäldern der Anden, wo Andenbären 30 Meter hohe Bäume auf der Suche nach schwer greifbaren Früchten erklimmen, ist Südamerika voll von Außergewöhnlichem und Überraschendem.



Am 21.01.23 14:00 - 14:30 Uhr auf 
NDR: Winter in der Lüneburger Heide

Die Lüneburger Heide bietet auch in den Wintermonaten eine einzigartige Naturkulisse. Heideflächen, Wälder und Seen zeigen sich bei Frost im glitzernden Winterkleid. Die kalten Monate sind für traditionelle Heidebetriebe eine arbeitsreiche Zeit. Der Winter ist die heimliche Hochsaison in der Heide für die Menschen, die mit und von dieser alten Kulturlandschaft leben.



Am 21.01.23 15:45 - 16:30 Uhr auf 
phoenix: Auf der Jagd nach den Schätzen der Natur

Hier wurde der Natur ein Haus gebaut - und was für eins! Das Forschungsmuseum Koenig in Bonn ist eines der größten Naturkundemuseen Deutschlands. Gerne und oft besucht von den Schulklassen in NRW. Und wer die majestätischen Dinosaurier-Skelette aus nächster Nähe gesehen hat, der vergisst sie nie wieder. Die riesige Sammlung zählt zu den bedeutendsten weltweit und beherbergt über sieben Millionen Tierpräparate, davon allein 75.000 Säugetiere. Ein Schatz voller Geschichten rund um die Natur, der noch längst nicht gehoben ist.
(Wdh. morgen 9.45-10.30 Uhr)



Am 21.01.23 16:30 - 17:15 Uhr auf 
phoenix: Humboldt und die Neuentdeckung der Natur

Alexander von Humboldt war einer der bedeutendsten deutschen Entdecker. Erst vor kurzem rückte auch sein frühes Verständnis von ökologischen Zusammenhängen in den Fokus der Forschung. Zu seinen Lebzeiten war er neben Napoleon der berühmteste Mensch der Welt. Hunderte von Pflanzenarten tragen seinen Namen, in vielen Ländern wurden zahllose Straßen, Plätze und Institutionen nach ihm benannt. Wie kein anderer Wissenschaftler hat Alexander von Humboldt das moderne Verständnis von der Natur als komplexes zusammenhängendes System geprägt.
(Wdh. morgen 10.30-11.15 Uhr)



Am 21.01.23 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)



Am 21.01.23 19:30 - 20:00 Uhr auf 
tagesschau24: Die letzten Tage von Lützerath

Brennende Barrikaden und vermummte Klimaaktivisten auf der einen Seite, hunderte Polizisten und schweres Räumgerät auf der anderen. So beginnt der Morgen der Räumung in Lützerath. Der kleine Ortsteil im rheinischen Braunkohle-Revier ist längst zum Symbol einer harten Auseinandersetzung um die richtige Klimapolitik geworden. In der Woche der Entscheidung waren WDR-Reporter*innen mitten drin. Sie haben die Klimaaktivisten im Camp in den Tagen vor und während der Räumung beobachtet und sie haben ein Polizeiteam begleitet, das für Deeskalation sorgen soll.
(Wdh. morgen 13.15-13.45 Uhr)



Am 21.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Überleben (1/4)

Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand - zum Beispiel als Jäger.Jäger gibt es in der freien Wildbahn in allen Größen und Formen, vom Insekt bis zum Schwertwal. Der Film stellt in spektakulären Aufnahmen einige dieser Beutemacher - wie Chamäleons, Riffhaie, Komodowarane, Geparde, Brillenkaimane und Steinadler - vor.
(Folgen 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr, Wdh. morgen 17.00-20.00 Uhr)



Am 21.01.23 21:50 - 22:45 Uhr auf 
arte: Moose, unscheinbare Helden

Moose besiedeln die Erde seit Hunderten Millionen von Jahren. Dank einzigartiger biologischer Eigenschaften überleben sie Klimakatastrophen, Dürren, Permafrost und sogar Atomunfälle. In einer Mischung aus wissenschaftlichen Fakten und philosophischen Betrachtungen vermittelt die Dokumentation spannende Einblicke in die Ökologie dieser unscheinbaren und lange verkannten Superhelden des Pflanzenreiches.



Am 22.01.23 07:15 - 08:00 Uhr auf 
ZDFneo: Inselwelten – wo das Leben überrascht

Inselwelten sind besonders. Ob sie im Meer liegen oder mitten in einer völlig andersartigen Umgebung: Meistens beherbergen sie einzigartige, hoch spezialisierte Tiere und Pflanzen. Von der Wüstenoase bis zur Vulkaninsel zeigt Dirk Steffens, wie die Isolation das Leben prägt, wie Inseln Leben erhalten – und wie fragil diese Inselwelten sind.



Am 22.01.23 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Durch den Dschungel Vietnams

Der Dschungel im Norden Vietnams ist dicht und kaum durchdringbar - manche Stellen wurden noch nie von Menschen betreten. In diese entlegenen Regenwälder haben sich die wenigen noch wildlebenden Asiatischen Schwarzbären zurückgezogen. Tuan, Biologe und Experte für Bären und Affen im Pu-Mat-Nationalpark, macht sich auf zu einer Expedition in unberührte Täler und Berge des Parks, um den Schutz der Tiere intensivieren zu können. In den Regenwäldern am Truong-Son-Gebirge lebt auch eine kleine Volksgruppe, die Dan Lai. Das am meisten gejagte Wildtier ist das Schuppentier. Es ist das einzige Säugetier, das einen Panzer trägt, kein Tier kann ihm wirklich gefährlich werden. Das Schuppentier frisst Ameisen, ist friedlich und nützlich. Trotzdem ist es gefährdet, denn seinen Schuppen werden Heilkräfte zugeschrieben, sein Fleisch gilt als Delikatesse. Eine kleine Tierschutzorganisation bringt Wilderern abgenommene Tiere zurück in den Wald, um das Überleben der Art zu sichern.



Am 22.01.23 12:45 - 13:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Kleine Katze - Große Freiheit

In einem kleinen Dorf im Süden Guyanas, mehr als acht Fahrtstunden von der Hauptstadt Georgetown entfernt, kümmert sich der junge Falton um das verwaiste Margayjunge Ocilla. Die kleine Raubkatze kann nur überleben, wenn sie für die Wildnis fit gemacht wird und in einem geschützten Naturraum ausgewildert wird. Und selbst dann ist noch nicht sicher, ob sie durchkommen wird.



Am 22.01.23 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Verletzt im Dschungel

Mit einer Beinschiene wird das kleinste Hindernis zum Stolperstein. Deshalb ist Ex-Veteran Joe Teti beim Laufen auf die Hilfe seines Kompagnons Matt Graham angewiesen. Das Survival-Duo kämpft sich in Zentralamerika durch dichten Regenwald. Dort bekommen es die Männer mit Krokodilen, Schlangen und giftigen Spinnen zu tun. Normalerweise verfolgen die Abenteurer höchst unterschiedliche Überlebensstrategien. Doch auf dieser Tour müssen sie sich blind vertrauen, denn sonst endet der Horrortrip tödlich.



Am 22.01.23 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Wildes Karelien - Land der Braunbären und Singschwäne

Helligkeit, Wärme und Energie wecken die Natur aus der Winterstarre. Birkhähne balzen, Braunbärenmütter mit ihren Jungen durchstreifen die Taiga auf der Suche nach vorjährigen Preiselbeeren. Die Blütenpollen der selten gewordenen karelischen Maser-Birken färben die Uferzonen der zahllosen Seen gelb. Licht hat in Karelien eine ganz besondere Bedeutung. Es heißt, dass es hier nur zwei Jahreszeiten gibt: den acht Monate langen Winter und den vier Monate kurzen Sommer. Schon die ersten Sonnenstrahlen zaubern einen glänzenden Schimmer auf die Wellen des Vodlozero-Sees. Die Russland-Kenner Axel Gebauer und René Kirschey führen durch einen kurzen Sommer voller Leben, durch Landschaften aus Wasser und Licht, so schön und ursprünglich, wie sie in Europa nur noch selten zu erleben sind.



Am 22.01.23 13:15 - 13:45 Uhr auf 
tagesschau24: Die letzten Tage von Lützerath

Brennende Barrikaden und vermummte Klimaaktivisten auf der einen Seite, hunderte Polizisten und schweres Räumgerät auf der anderen. So beginnt der Morgen der Räumung in Lützerath. Der kleine Ortsteil im rheinischen Braunkohle-Revier ist längst zum Symbol einer harten Auseinandersetzung um die richtige Klimapolitik geworden. In der Woche der Entscheidung waren WDR-Reporter*innen mitten drin. Sie haben die Klimaaktivisten im Camp in den Tagen vor und während der Räumung beobachtet und sie haben ein Polizeiteam begleitet, das für Deeskalation sorgen soll.
(Wdh. morgen 23.00-23.30 Uhr)



Am 22.01.23 14:30 - 15:15 Uhr auf 
SWR: Der Harz - Felsenreich und Wasserwelten

Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge hat viel zu bieten. Der Harz, das ist raue Natur mit Schneestürmen im Winter und regennassen Wäldern im Sommer, den beiden einzigen wilden Katzenarten Deutschlands, röhrenden Hirschen, wilden Schafen und vielen anderen Tieren, die sich nur selten zeigen. Deutschlands einzige Katzenarten jagen auf den Wiesen und in den Wäldern des Harzes. Die Wildkatze, die leicht mit einer Hauskatze verwechselt werden kann, war aus vielen Regionen Deutschlands verschwunden.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)



Am 22.01.23 17:45 - 18:30 Uhr auf 
hr: UNSER LAND - Mit Füßen getreten

Versiegelt, zersiedelt, betoniert: Der Flächenverbrauch in Deutschland ist immens - und trotz politischer Vorgaben scheint er nicht zu enden. Welche Folgen hat das Wachstum der Städte und Gewerbegebiete? Wie gefährdet sind die Ressourcen Land und Boden und welche Menschen versuchen, den Flächenfraß einzudämmen? Oliver Schmid und Birgit Sommer zeigen, mit welchen Mitteln versucht wird, dem gigantischen Flächenverbrauch entgegenzutreten.



Am 22.01.23 18:30 - 19:00 Uhr auf 
hr: Gesetze brechen fürs Klima?

Dürfen Aktivisten der "Letzten Generation" Gesetze übertreten, um die Regierung zu mehr Klimaschutz zwingen? Ist das ein legitimes Mittel des Protests oder Rechtsbruch? Seit einem Jahr wollen Aktivisten der „Letzten Generation“ mit ihren Aktionen auf die die Klimakrise hinweisen. Sie wollen den Alltag stören, damit ein weiter so wie bisher nicht möglich ist. Erheben sie sich damit über das Gesetz oder ist die Grenzüberschreitung notwendig, weil das Ziel, die Rettung des Klimas, über allem steht?



Am 22.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Südostasien (1/2)

Die zerstörerischen Kräfte der Erde schufen ein Reich von unvergleichbarer natürlicher Schönheit - die Inselwelt Südostasiens. Hier klettern Kängurus auf Bäume, Schweine liefern sich Boxkämpfe und Küken schlüpfen aus Vulkanasche. Die Inseln Südostasiens gehören zu den vielfältigsten Regionen der Welt. Der unglaubliche biologische Reichtum ist das Ergebnis einer Jahrmillionen dauernden Kollision von Erdteilen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 23.01.23 07:20 - 07:35 Uhr auf 
hr: Der Salamander ist keine Echse

„Das kleine 1×1 der Artenkunde“ soll dabei helfen, Tiere richtig zu bestimmen und ihre Verwandtschaftsverhältnisse kennenzulernen. In dieser Folge prüfen wir, ob Salamander mit Eidechsen verwandt sind. Auf den ersten Blick ist ihr Körperbau sehr ähnlich. Aber wer genauer hinschaut, entdeckt wichtige Unterschiede: Die Beschaffenheit der Haut, das Vorhandensein von Giftdrüsen und sogar die Anzahl der Zehen unterscheiden die beiden Arten voneinander. Feuersalamander sind auf Gewässer für ihren Nachwuchs angewiesen. Junge Zauneidechsen dagegen entwickeln sich vom Wasser unabhängig. Das hat Auswirkungen darauf, wo diese Arten überleben können und welchen Bedrohungen sie ausgesetzt sind. Wir zeigen, was die einen zu Reptilien und die anderen zu Amphibien macht und stellen einige ihrer Verwandten vor.



Am 23.01.23 07:35 - 07:50 Uhr auf 
hr: Die geheimnisvollen Reisen der Tiere - Der Distelfalter

Den Distelfalter kennt in Europa fast jeder. In der warmen Jahreszeit schmücken diese Schmetterlinge Gärten, Wiesen und Felder. Doch wo sind sie im Winter? Auf diese Frage gibt es eine verblüffende Antwort: Die kaum ein Gramm schweren Schmetterlinge überqueren regelmäßig einen ganzen Kontinent - in mehreren Generationen. Wie ist sowas möglich? Wie schaffen es Distelfalter, stundenlang und immer in die richtige Richtung zu fliegen und dabei bis zu tausend Meter hoch aufzusteigen? Um das herauszufinden, werden sie auf ihrer unglaublichen Reise von Marokko bis zum Polarkreis begleitet.



Am 23.01.23 10:05 - 10:35 Uhr auf 
hr: Harry Potters Eulen

Schleiereulen gehören zu den schönsten, aber auch zu den mystischsten unter den Eulenarten. Doch sie sind selten geworden und werden heute streng geschützt. Zum Verhängnis ist ihnen nun die Romanreihe Harry Potter geworden, die weltweit eine Eulenmanie auslöste. Millionen von Kindern wünschten sich so eine Eule. Doch die Greifer kreischten nachts oder zerkratzten gelegentlich das Mobiliar - und so setzte man viele von ihnen einfach aus. Ein Glück für die Tiere, wenn sie in die Hände von Alexej und Jana Muraschow gelangen, die am Oberlauf der Wolga eine Auffangstation für verletzte und verwaiste Wildtiere und Vögel betreiben.



Am 23.01.23 10:35 - 11:15 Uhr auf 
hr: Die Insel der Affen

Vor der Küste Zentralafrikas liegt eine geheimnisvolle Insel im Atlantik: Bioko. Bedeckt von dichten Regenwäldern ist sie die Heimat für eine der seltensten Affenarten der Welt: Drills. Bisher gab es noch keinen Film über die scheuen vom Aussterben bedrohten Tiere - dies ist das erste intime Porträt. Die Dokumentation folgt Motuku, dem Alphamännchen, und seiner Familie. Das jüngste Mitglied der Gruppe ist der kleine Sipoti. Über die nächsten Jahre wird er noch viel lernen müssen, um die Spielregeln der Drills zu beherrschen.



Am 23.01.23 13:05 - 14:05 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Überleben in Schnee und Eis

Mit einer Bevölkerungsdichte von nur zwei Einwohnern pro Quadratkilometer ist Lappland im äußersten Norden Europas eine der am wenigsten besiedelten Regionen der Erde. Die überwiegende Mehrheit der Einwohner wohnt in den Städten an den Küsten. Nur die Samen, die Urbevölkerung Lapplands, lebt im unwirtlichen Landesinneren mit seinen zum Teil arktischen Bedingungen. Seit Jahrhunderten ist die nomadische Rentierwirtschaft die Haupternährungsquelle der Samen. Jedes Jahr im Frühling treiben sie riesige Herden mit Tausenden von Rentieren von den Wäldern ins Skandinavische Gebirge. Aber der Klimawandel, der Bergbau und das Vordringen der Zivilisation bringen ihre traditionellen Wanderrouten in Gefahr. Unter der Begradigung der Flussläufe und der damit verbundenen erhöhten Fließgeschwindigkeit leidet auch die Lachs-Population. Doch Naturschützer und Wissenschaftler arbeiten bereits an Schutzmaßnahmen. Dazu gehört die Rettung des extrem gefährdeten Polarfuchses.



Am 23.01.23 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Auf der Fährte des Luchses

Der Naturforscher und Tierfotograf Neil Villard liebt die wilde Tier- und Pflanzenwelt seiner Heimatregion, dem Schweizer Jura. Seit Jahren spürt er der größten europäischen Raubkatze nach: dem Eurasischen Luchs. Das unauffällige Tier, das sich am liebsten in dichten Wäldern aufhält, ist schwer zu beobachten, weshalb nur wenige diese Tierart kennen.



Am 23.01.23 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75.000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß. Die Dokumentation zeigt, dass das Leben auf Sri Lanka vor allem von einer Ressource abhängt: dem Wasser. Gleich zwei Monsune ziehen jedes Jahr über die Insel und überfluten die von Stürmen umtosten Küstenebenen wochenlang mit sintflutartigem Regen. Dagegen müssen die Tiere die restliche Zeit des Jahres mehrere Dürremonate überstehen. Hunderte Elefanten sammeln sich durstig am Ufer eines Sees. Leoparden lauern auf Hirsche an den Wasserlöchern. Sumpfkrokodile nutzen die Trockenzeit zur Paarung in ihren kleinen Wasserbecken. Bienenfresser graben Tunnel in den staubigen Erdboden, und die Makaken kämpfen um Status und Hierarchie inmitten des ältesten buddhistischen Denkmals der Insel.



Am 23.01.23 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Japans Garten Eden - Die Insel Iriomote

Zwischen dem Chinesischen Meer und dem Pazifik, im äußersten Süden Japans, liegt die Insel Iriomote: ein Juwel, von dichten tropischen Wäldern bedeckt, die Küsten von Mangroven geschützt. Hier leben einige der seltensten Tiere der Erde. Darunter die Iriomote-Katze, die Schlangenweihe und der Ryukyu-Flughund. Iriomote ist ein Hotspot der Artenvielfalt und zählt daher zum UNESCO-Weltnaturerbe.



Am 23.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Die Reise der Schneeeulen - Ein Wintermärchen

Der Film begleitet die ungewöhnliche Reise der Schneeeulen. Er zeigt, wie sich Tiere vom Norden bis in den Süden den unwirtlichen klimatischen Bedingungen des Winters anpassen, welche ökologischen Zwänge auf der Tierwelt lasten und welche fantastischen Strategien es gibt, die lebensbedrohliche Kälte zu überleben.



Am 23.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Rabenvögel - Gaukler der Lüfte

Sie alle sind außergewöhnlich neugierig, gelehrig und intelligent. Raben sind die einzigen Vögel, die Werkzeuge nicht nur verwenden, sondern sogar selbst herstellen. Viele leben in festen sozialen Strukturen und sind ihrem Partner ein Leben lang treu. Ausdrücke wie "Rabeneltern" oder "Rabenbrut" müssten als Kompliment aufgefasst werden, denn zu ihrem Nachwuchs sind Rabenvögel extrem fürsorglich.
(Wdh. kommende Nacht 2.10-2.55 Uhr)



Am 24.01.23 02:15 - 03:00 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 24.01.23 03:40 - 04:25 Uhr auf 
ZDFneo: Spatzenhirne und Intelligenzbestien

Sie gebrauchen Werkzeuge, lösen knifflige Probleme und schmieden Pläne: Viele Tiere sind tierisch schlau. In vielen Aufgaben ziehen sie sogar mit den Menschen gleich. Dirk Steffens macht sich auf die Suche nach den „Intelligenzbestien“ der Welt.



Am 24.01.23 06:25 - 07:10 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Auerochsen

Wie kein anderes prägte das mythische Tier - der Auerochse - die Landschaft dieses Kontinents. In einer filmischen Reise vom trockenen Spanien bis zur Bergwildnis des Velebit in Kroatien erleben wir einige der großartigsten Landschaften Europas. Zum ersten Mal sehen wir, wie Auerochsen in der Wildnis leben und zum Erhalt ihres Lebensraumes beitragen. Vor 30.000 Jahren entstanden die ältesten Kunstwerke der Menschheit in unzugänglichen Höhlen in Frankreich. Sie zeigen das für unsere Vorfahren bedeutendste Tier, den Auerochsen. Heute wird in futuristischen Hightech-Labors an der Rückkehr des „Königs der Wildnis“ gearbeitet.



Am 24.01.23 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Kiss - Die Geschichte von einem russischen Luchskind

200 Kilometer nordöstlich von Moskau: Der geländegängige uralte Minibus biegt in eine Staubstraße. Am Steuer sitzt der 52-jährige Biologe Alexej Muraschow. Auf der Rückbank versucht seine Frau Jana, einen drei Monate alten Luchs auf dem Schoß festzuhalten. Kiss wuchs im reichen Moskauer Villenvorort "Rubljowskoje Chaussee" auf, bis seine Besitzer ihn weggaben. Ein Schicksal wie das vieler Exoten: Ganz klein war er süß, doch bald viel zu wild für ein Leben als Haustier. Die Muraschows sind gespannt, ob Kiss sich auf ihrer privaten Tierstation einleben kann, wo das Biologenehepaar seit 20 Jahren kranke Wildtiere aufpäppelt. Langfristig hoffen die Muraschows, dass Kiss hilft, die im Gebiet der Wolga selten gewordenen Luchse zu vermehren.



Am 24.01.23 11:10 - 12:05 Uhr auf 
arte: Neuseeland - Wald der Riesen

Vom Menschen unberührte Gebiete schwinden von Tag zu Tag. In Neuseeland gibt es jedoch noch Primärwälder. Uralte Bäume erhalten diese einzigartigen Ökosysteme seit Jahrtausenden am Leben. Aber so majestätisch und widerstandsfähig diese Riesen auch sind - sie sind heute mit Bedrohungen konfrontiert, die sie schwächen: Invasive Arten, Parasiten und Waldfragmentierung lassen ihre Zukunft düster erscheinen. Wissenschaftler und Waldhüter wechseln sich vor Ort ab, um diese ebenso unglaublichen wie fragilen Wälder zu schützen und wiederzubeleben.



Am 24.01.23 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Umweltmagazin. Dunkel ist es in dem Stollen: Zum Glück hat Moderator Axel Weiß noch eine Stirnlampe eingesteckt. Er ist mit der Geografin Kathrin Hammes und dem Paläoklimaforscher Prof. Frank Sirocko am Ulmener Maar in der Eifel auf der Jagd nach einem Stück Erdgeschichte. Die Eifelmaare gelten als Klimaarchive. Ihre Bodenschichten geben präzise Auskunft über die Ökosysteme der letzten Jahrtausende - und auch Prognosen für das künftige Klima. Im zweiten Teil der Sendung begleitet Axel Weiß den Diplom-Biologen Rainer Schall durch den Winterwald des Allgäus. Rainer Schall ist Wald- und Naturpädagoge, Jäger sowie Wildkräuter- und Heilpflanzenexperte. Wie macht man im nassen Winterwald ein Feuer? Welche Vielfalt bietet ein Quadratmeter Waldboden? Wie ist es, mit verbundenen Augen durch den Winterwald zu stapfen? Außerdem in "natürlich!": Der vom Aussterben bedrohte Auerhahn, Ökorestaurator Jürgen Zmelty aus Lahnstein und das Besondere an der Haut der Bäume.



Am 24.01.23 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Umweltmagazin. Dunkel ist es in dem Stollen: Zum Glück hat Moderator Axel Weiß noch eine Stirnlampe eingesteckt. Er ist mit der Geografin Kathrin Hammes und dem Paläoklimaforscher Prof. Frank Sirocko am Ulmener Maar in der Eifel auf der Jagd nach einem Stück Erdgeschichte. Die Eifelmaare gelten als Klimaarchive. Ihre Bodenschichten geben präzise Auskunft über die Ökosysteme der letzten Jahrtausende - und auch Prognosen für das künftige Klima. Im zweiten Teil der Sendung begleitet Axel Weiß den Diplom-Biologen Rainer Schall durch den Winterwald des Allgäus. Rainer Schall ist Wald- und Naturpädagoge, Jäger sowie Wildkräuter- und Heilpflanzenexperte. Wie macht man im nassen Winterwald ein Feuer? Welche Vielfalt bietet ein Quadratmeter Waldboden? Wie ist es, mit verbundenen Augen durch den Winterwald zu stapfen? Außerdem in "natürlich!": Der vom Aussterben bedrohte Auerhahn, Ökorestaurator Jürgen Zmelty aus Lahnstein und das Besondere an der Haut der Bäume.



Am 24.01.23 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Wie Pflanzen der winterlichen Kälte trotzen

Im Winter müssen Pflanzen Eis und Schnee trotzen, da sie ihren Platz nicht verlassen können. Was Pflanzen machen, um gut zu überwintern, berichtet Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 25.01.23 07:05 - 07:20 Uhr auf 
hr: Die Hornisse, die keine ist

Ein großes, schwarz-gelbes Insekt brummt durch die Luft. Es ist viel größer als eine Biene. Das wird wohl eine Hornisse sein. Es könnte auch ein Hornissenschwärmer sein - keine Wespenart, sondern ein Schmetterling. Das faszinierende Insekt hat durchsichtige Flügel und ist im Laufe der Evolution mit seinem schwarz-gelben Hinterleib zu einem fast perfekten "Doppelgänger" der Hornisse geworden.



Am 25.01.23 07:20 - 08:15 Uhr auf 
arte: Kanada, der Lachszähler

An der nördlichen Küste Westkanadas, wo das Meer auf den Regenwald des Großen Bären trifft, lebt Stan Hutchings, der letzte Creekwalker Kanadas. Seine Nachbarn sind Orcas und Buckelwale, sein Zuhause ist das Meer. Jeden Tag macht er sein Jetboot klar und düst in halsbrecherischem Tempo einen Fluss hinauf. Dann steigt er in sein Kanu um und verschwindet in der Wildnis. Sein Weg führt ihn über Stock und Stein, Bären und Wölfen schutzlos ausgesetzt. Stan zählt im Auftrag der Regierung Lachse, die aus dem Meer in die Flussläufe bis weit hinauf zu ihren Laichgründen streben. Er ist einer der Letzten seiner Art.



Am 25.01.23 07:20 - 07:35 Uhr auf 
hr: Die geheimnisvollen Reisen der Tiere - Die Mönchsgrasmücke

Die Mönchsgrasmücke ist einer der faszinierendsten Singvögel und in Europa weit verbreitet. Jedes Jahr im Herbst ziehen Millionen von ihnen bei Nacht über den Kontinent, um zu ihrem Winterquartier zu gelangen. Allerdings weiß keiner so genau, wohin eigentlich. Denn die Mönchsgrasmücke ist extrem anpassungsfähig und ändert nicht nur immer wieder ihr Verhalten und ihre Nahrung, sondern auch ihre Wander-Routen und ihr Ziel. Mit neuester Technologie versuchen jetzt Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Ländern, dem Geheimnis ihrer Reisen auf die Spur zu kommen.



Am 25.01.23 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Überlebenskünstler im Zauberwald

Der Paterzeller Eibenwald ist seit 1939 Naturschutzgebiet. Das geschützte Areal umfasst heute fast 88 Hektar, auf denen sich etwa 2.300 ausgewachsene Eiben tummeln. Der wilde Wald am Alpenrand gilt als das wohl größte Eibenvorkommen Deutschlands. Die wilde, oft bizarre Waldlandschaft mit ihren scheuen Bewohnern verzaubert ebenso wie die Mythologie, die sich um die Eibe rankt. Die Eibe gilt als Todesbaum, ebenso als Lebensbaum, und um kaum ein pflanzliches Wesen ranken sich mehr Geschichten, Mythen und Riten als um die Eibe. Doch ist die Eibe bedroht. Schuld daran ist Jahrhunderte langer Raubbau durch den Menschen.



Am 25.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: Big Tusker - die mächtigsten Elefanten Afrikas

Was ist ein Tusker? Ein besonders großer, alter und mächtiger Elefant? Und was zeichnet sein "Größe" aus? Zunächst einmal die Erscheinung, aber vor allem seine riesigen Stoßzähne. Die eines "Tusker" wiegen jeder für sich mindestens 55 Kilo. Rund 40 Tusker gibt es noch in Afrika. Ein Team des Bayerischen Rundfunks hatte die Chance, mit dem Tusker-Experten, Dr. Johan Marias, im Kruger-Park auf Tusker-Suche zu gehen. Sie fanden Mashangane, Mastuthele, und auch Duke, den größten und ältesten Tusker. Seine Stoßzähne waren so groß, dass sie unter der Last des Gewichtes brachen.



Am 25.01.23 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Intelligente Pflanzen - Quicklebendig und ganz schön raffiniert

So still und stumm Pflanzen auch wirken, sie sind viel aktiver als die meisten von uns ahnen. Pflanzen warnen sich gegenseitig vor Feinden, verbünden sich mit hilfreichen Bakterien und Pilzen, nutzen Insekten und andere Tiere für ihre Fortpflanzung und setzen chemische Waffen zur Verteidigung ein. Ständig erfassen sie Temperatur, Feuchtigkeit, Licht und viele weitere Parameter. Pflanzen können lernen und es scheint, als könnten sie sogar Entscheidungen treffen. Bei Planet Wissen erzählen die Vegetationsökologin Katja Tielbörger und der Pflanzenphysiologe Robert Koller von ihrer faszinierenden Forschung, die immer deutlicher macht: Pflanzen sind nicht umsonst die erfolgreichsten Geschöpfe auf unserer Erde!



Am 25.01.23 11:20 - 12:05 Uhr auf 
BR: Der Schwarzwald in Kanada

Im kanadischen British Columbia hat der Deutsche Herzog Carl von Württemberg vor über 40 Jahren ein 55.000 Hektar großes Gebiet gekauft, nach seinem Heimatgebirge "Darkwoods", Schwarzwald, getauft und die einsame Region nachhaltig bewirtschaftet. Angelika Sigl und Karl Teuschl nehmen in ihrem Film die Zuschauerinnen und Zuschauer mit in den unwegsamen, ursprünglichen Schwarzwald Kanadas und zeigen seine unvergleichliche Natur zu allen Jahreszeiten – Kanada, wie es heute kaum noch existiert.



Am 25.01.23 13:05 - 14:05 Uhr auf 
ServusTV: Raue Welten - wilde Schönheiten - Kroatien

Kroatiens Naturschönheiten sind vielfältig, von der Küste bis zum Velebit Gebirgsmassiv. Die filmische Reise führt vom Nationalpark Mljet mit seinem Korallenriff über den Naturpark Dinara, wo einst Winnetou gedreht wurde, bis zu den Plitvicer Seen. Seine alten Wälder sind „Kroatiens grüne Lunge“ während seine 16 Seen auf natürliche Weise interessante Geheimnisse für unsere Zukunft bewahrt. Wohingegen dem Luchs ein ganzes Gebirgsmassiv gewidmet ist. Dem Risnjak Gebirge. Denn heute dient der Nationalpark wieder als Habitat für diese scheuen Jäger.



Am 25.01.23 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Borneo und Sumatra

Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. - Äquatoriale Regenwälder, Hotspots der Artenvielfalt, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)



Am 25.01.23 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Afrikas Regenwälder und Savannen

Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern sie riesige Strecken, um Nahrung zu finden.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.00 Uhr)



Am 25.01.23 14:30 - 15:00 Uhr auf 
rbb: Wilde Berliner (7/7)

In den drei neuen Folgen gibt es ein Wiedersehen mit den schon bekannten Protagonisten Natalie Bunke (Naturpark-Ranger), Klaus Roggel (Architekt und Mauersegler-Fan) und Birgit Luedke (Eichhörnchen-Retterin). Darüber hinaus erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer Einblick in die Praxis der Tierärztin Renate Lorenz, die auch eine kleine "Arche Noah" unterhält, erleben mit Olaf Schrader den Fortgang einer Eichhörnchen-Patenschaft in der Druckerei der FU Berlin und erfahren von Gaby Müller und ihrer Waschbären-WG. Und: Mit und um Johannes Weber gibt es Neuigkeiten zum Großstadtimkern 2.0.



Am 25.01.23 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Nebelwald und Anden-Hochland

In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt mit Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland Ecuadors lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)



Am 25.01.23 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist der artenreichste Land-Lebensraum der Erde. Nach jeder Regenzeit werden riesige Waldflächen überschwemmt, was Tiere und Pflanzen vor große Herausforderungen stellt. Obwohl der Regenwald im Amazonasbecken stetig schrumpft, beherbergt er noch immer eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna. Vom Jaguar über Affen und Schlangen bis zu den Ameisen haben alle Tiere kluge Strategien entwickelt, um die jährlichen Fluten zu überstehen.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.20 Uhr)



Am 25.01.23 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Ruanda - Perle Zentralafrikas

Ruandas drei Nationalparks bieten eine breite Palette der afrikanischen Natur und Tierwelt: vom immergrünen Nyungwe-Wald über die Virunga-Vulkane bis in die heiße Baumsavanne von Akagera. Jeder dieser Lebensräume gibt anderen Tieren eine Heimat: So leben Berggorillas an den Vulkanhängen von Virunga oder Elefanten im Akagera-Nationalpark. Park-Angestellte und Wildhüter laden zu einer Erlebnisreise durch Ruandas Natur und Tierwelt ein. Sie berichten auch über Schutzmaßnahmen gegen Wilderer. Kleine Abstecher in die Dörfer am Wegesrand lassen Einblicke in die Kultur der Bewohner und ihre traditionelle Lebensweise mit Fischerei und landwirtschaftlicher Produktion zu, wie dem Anbau von Tee und und den aromatischen Früchten der Guavenbäume.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 25.01.23 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Ist der Golfstrom noch zu retten?

Mutter Erde hat Kreislaufschwäche! Der für Europa wichtigste Meeresstrom, der Golfstrom, wird schwächer. Woran das liegt und weshalb es so wichtig ist, dass wir einen Zusammenbruch des Golfstroms verhindern, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.



Am 25.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Polens Osten - Zwischen Wisenten, Wölfen und Elchen

Der Osten Polens ist eine der letzten richtig wilden Regionen Europas mit Tieren, die anderswo längst verschwunden sind. Im Urwald von Bialowieza, an der Grenze von Polen und Belarus, leben rund 1500 Wisente. Die Niederungen in Biebrza bilden den größten Nationalpark Polens und sind für Biber, Fischotter und zahllose Wasservögel von größtem Wert. Doch selbst hier ist die Natur in Gefahr. Autobahnen und intensive Landwirtschaft machen auch vor der Natur im Osten Polens nicht halt. Doch noch zeigt die Natur hier einen Artenreichtum, der in Europa seinesgleichen sucht.



Am 25.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Tief im Regenwald - Im Bann des Kaimans

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indigener Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht.
(Wdh. kommende Nacht 0.45-1.30 Uhr)



Am 25.01.23 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Tief im Regenwald - Auf der Spur der Harpyie

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indigener Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.
(Wdh. kommende Nacht 1.30-2.15 Uhr)



Am 26.01.23 07:20 - 07:35 Uhr auf 
hr: Die Spitzmaus ist keine Maus

"Das kleine 1×1 der Artenkunde" zeigt, wie sich Tierarten unterscheiden und bestimmen lassen. Die Filme helfen, genau hinzuschauen und Ähnlichkeiten und Unterschiede einzuordnen. Ein spielerisch gestalteter Zugang zur Welt der Tiere für Kinder und Naturbegeisterte. In dieser Folge werden eine Spitzmaus und eine Hausmaus verglichen. Hausmäuse und Ratten profitieren vom Menschen und haben sich erfolgreich an das Leben in der Stadt angepasst. Spitzmäuse dagegen brauchen naturbelassenere Lebensräume.



Am 26.01.23 07:35 - 07:50 Uhr auf 
hr: Die geheimnisvollen Reisen der Tiere - Die Rauhautfledermaus

Sie fliegen nicht nur mit ihren Händen, sondern sie sehen auch mit ihren Ohren. Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können und sie orientieren sich auch in absoluter Dunkelheit. Eine der erstaunlichsten von ihnen ist die Rauhautfledermaus. Während die meisten anderen Fledermäuse in Höhlen überwintern, zieht sie fort, tausende Kilometer Richtung Süden. Aber warum? Und wie schafft sie so eine lange Reise? Wissenschaftler:innen haben sie auf ihrem Weg begleitet, um mehr über dieses rätselhafte Verhalten zu erfahren, und machten dabei erstaunliche Entdeckungen.



Am 26.01.23 09:30 - 09:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Erde im Jahreskreislauf

Warum haben wir vier Jahreszeiten und nicht nur eine, zwei oder drei? Was bedeutet der zyklische Wechsel für Pflanzen und Tiere? Wie hängt er mit der Erdachse oder dem Lauf der Erde um die Sonne zusammen? Antworten gibt's hier!



Am 26.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: Gober - eine Orang-Utangeschichte

Das Schicksal trifft das Orang-Utan-Weibchen sehr hart – und das gleich mehrfach: Vor allem durch die Ausdehnung der Ölpalmplantagen wird das eh schon kümmerliche Waldgebiet auf der indonesischen Insel Sumatra für diese Tiere so gut wie unbewohnbar. Naturschützer, die hier nach Auswegen für die Tierwelt suchen, stellen bei dem Orang-Utan-Weibchen, das sie Gober nennen, auch noch eine schleichende Erblindung fest. Es ist die Tochter, die der kranken Mutter zunächst das Überleben sichert und sie mit Nahrung versorgt. Schließlich aber wird Gober evakuiert und findet Aufnahme in einer Rettungsstation. In einer bahnbrechenden Operation wird ihr dort das Augenlicht zurückgegeben – und auch neues Mutterglück kann Gober erleben. Sogar der Plan für eine Auswilderung wächst heran.



Am 26.01.23 13:05 - 14:05 Uhr auf 
ServusTV: Raue Welten - wilde Schönheiten - Montenegro

Montenegro: Land der schwarzen Berge und dunkler Wälder. In seiner zerklüfteten Gebirgslandschaft finden sich 5 Canyons und die tiefste Schlucht Europas. Hier liegt einer der letzten Urwälder sowie der größte Süßwassersee der Balkanhalbinsel. Die filmische Reise führt vom Nationalpark Durmitor mit seinen 48 Gipfeln über den Nationalpark Biogradska Gora mit einem der letzten „echten“ Urwälder Europas zur Salina von Ulcinj, das zusammen mit dem Skadar-See als eines der artenreichsten Gebiete im Mittelmeerraum und Europas gilt.



Am 27.01.23 07:15 - 07:30 Uhr auf 
hr: Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch

Häufig wird das Reh für die "Frau" vom Hirsch gehalten. Tatsächlich sind Hirsche und Rehe aber zwei verschiedene Tierarten. Die Männchen der beiden Spezies kann man gut an ihren unterschiedlichen Geweihen erkennen. Bei den Weibchen ist die Unterscheidung schwieriger. Ein wichtiger Unterschied liegt in ihrem Verhalten: Rehe sind Einzelgänger, Hirsche leben in Rudeln.



Am 27.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: Gober kommt frei

Mit einer kühnen Operation wurde der Orang-Utan-Mutter Gober das Augenlicht zurückgegeben. Ihre Zwillinge Ginting und Ganteng, die sie in der Rettungsstation zur Welt gebracht hat, sind inzwischen knapp vier Jahre alt. Wenn sie jemals den Regenwald von Sumatra als ihre Heimat kennenlernen sollen, dann ist es jetzt höchste Zeit. Die drei werden in eines der letzten unberührten Waldgebiete der indonesischen Insel gebracht.



Am 27.01.23 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 27.01.23 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 27.01.23 14:35 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren. Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die zerklüftete patagonische Landschaft. Unter senkrechten Felstürmen muss eine Pumamutter all ihre Erfahrung und Kraft einsetzen, um eine gewaltige Beute zu besiegen: Ein Guanaco, ein Verwandter des Kamels, ist dreimal so schwer wie ein Puma und kann ihn im Kampf sogar in die Luft schleudern.



Am 27.01.23 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Australien ist der isolierte Kontinent. Vor mehr als 70 Millionen Jahren trennte er sich von seinen geologischen Nachbarn, und seine Spezies führen seither ein evolutionäres Eigenleben. Die Tierwelt Australiens und Ozeaniens ist reich an bizarren Kreaturen. Durch die Dschungel Neuguineas streift der Kasuar - einer der gefährlichsten Vögel der Welt. Im Landesinneren Australiens trotzen Kängurus und Wombats Schneestürmen.



Am 27.01.23 16:00 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Der Kontinent Europa ist von seinen derzeit rund 850 Millionen menschlichen Bewohnern massiv verwandelt worden. Die Tiere haben auf die Beschneidung ihrer Lebensräume mit Einfallsreichtum reagiert. Hoch über der Stadt Gibraltar leben Berbermakaken, auf den Friedhöfen von Wien werden Europäische Hamster zu Grabräubern, tief unter der Erde in den Höhlen Sloweniens lauern bis zu 100 Jahre alte Olme.



Am 27.01.23 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Im kanadischen Yukon-Territorium kann der Winter brutal sein, bis zu zwei Meter Schnee fallen bisweilen an einem einzigen Tag. Doch der Luchs hat einen Weg gefunden, um dort zu überleben, wo andere nicht überwintern können. Ihm ist es gelungen, weiter nach Norden vorzudringen als jede andere Katzenart der Erde. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe müssen fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser.



Am 27.01.23 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Alaskas Riesenbären

Alaskas Riesenbären passen sich an die klimabedingten Umweltveränderungen an. Die Dokumentation begleitet über den Zeitraum von zwei Jahren das Leben mehrerer Bärenfamilien und zeigt, wie sich die Grizzlys auf dem Festland von Alaska und die Kodiakbären auf der Insel Kodiak während der sommerlichen Lachswanderung auf diese Herausforderungen einstellen.



Am 27.01.23 17:30 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch - denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.



Am 27.01.23 20:45 - 21:15 Uhr auf 
tagesschau24: Gesetze brechen fürs Klima?

Den Flugverkehr lahmzulegen oder Autobahnen zu blockieren ist eine Straftat. Aber sieht die Sache anders aus, wenn es darum geht, das Klima zu retten? Klimaaktivisten und -aktivistinnen von "Letzte Generation" argumentieren jedenfalls so. Für sie sind ihre drastischen Protestaktionen ziviler Ungehorsam, um die Regierenden zu mehr Klimaschutz zu bewegen. Andere sehen das als Nötigung, die bestraft gehört. Andererseits hat der radikale Protest die Klimakrise wieder in den Fokus gerückt. In der Reihe "Engel fragt" macht sich Simon Vogt auf die Suche nach Antworten: Hat es nicht schon immer Grenzüberschreitungen gebraucht, um Unrecht oder Mißstand zu bekämpfen? Wie blickt ein alter Haudegen von früher auf die Aktionen junger Menschen von heute zurück. Wie weit darf ziviler Ungehorsam gehen? Und macht man sich die Sache nicht zu einfach, wenn man die Aktivisten als Straftäter hinstellt?
(Wdh. übermorgen 7.45-8.15 Uhr)



Am 28.01.23 06:30 - 06:45 Uhr auf 
SWR: Spechten auf der Spur

In mehr als 30 Jahren Specht-Forschung ist es dem Ornithologen Klaus Ruge noch nie gelungen, das Rätsel zu lösen, das sich im Inneren eines Specht-Nests abspielt. Doch dank Tierfilmer Markus Zeugin und dessen Spezialkameras erhalten die beiden Forscher völlig neue Einblicke ins Specht-Leben: vom Ei bis zum Flüggewerden.



Am 28.01.23 06:35 - 07:30 Uhr auf 
arte: Norwegen - Försterinnen auf dem Vormarsch

Holz ist eines der bedeutendsten Naturprodukte Norwegens. Angesichts fallender Ölpreise und versiegender Ölquellen wird es immer wichtiger - als Energieressource, als Baumaterial und als Kohlendioxidspeicher. In der Tradition der Norweger ist Holz stark verwurzelt: Häuser, Kirchen und Boote wurden aus Holz gefertigt, fast jeder besitzt einen Holzofen. Moderne Architekten haben das Material wiederentdeckt und sogar Großbauten aus Holz errichtet. In der Forstwirtschaft gehen die Meinungen zu Nutzung und Schutz der Wälder jedoch oft auseinander. „GEO Reportage“ taucht ein in das Dickicht der norwegischen Wälder.



Am 28.01.23 06:45 - 07:00 Uhr auf 
SWR: Vögel im Winter

Lange Frostperioden, dicke Schneeschichten - im Winter herrschen keine rosigen Zeiten für Vögel. Nur schwer kommen sie an natürliche Nahrung. Viele Vögel nehmen gar vor dem Winter Reißaus und ziehen in wärmere Gefilde. Amseln, Drosseln, Meisen, Finken und Spechte sind härter im Nehmen - sie gehören zu den sogenannten "Standvögeln", die der Kälte trotzen. Trotzdem zieht es sie im Winter aus den Wäldern und Feldern in die Nähe menschlicher Behausungen. Dort überwintern sie mit Meisen-Knödeln und gut gefüllten Futterhäuschen. Ist das Füttern der Vögel im Winter sinnvoller Naturschutz oder ein unsinniger Eingriff in das natürliche Gleichgewicht?



Am 28.01.23 07:45 - 08:00 Uhr auf 
SWR: Faszination Insekten

Faszination statt Ekel: Großartige Makroaufnahmen zeigen den Zuschauerinnen und Zuschauern den überwältigenden Arten- und Formenreichtum der Insekten. Sechs-Beiner sind bei vielen Menschen nicht beliebt. Wer aber genauer hinschaut, erkennt, wie faszinierend die Welt der Insekten ist: Ameisenlöwen lauern im Sand auf Beute, Libellen fangen Fliegen in der Luft, bei der Gottesanbeterin endet die Paarung häufig tödlich. Insekten jagen und werden gejagt. Dabei sind sie nicht schutzlos.



Am 28.01.23 08:40 - 08:50 Uhr auf 
ARD: Eichhörnchen in Not – Vera rettet die kleinen Nager

Eichhörnchen gelten nicht als gefährdete Art, trotzdem brauchen sie in manchen Situationen unsere Hilfe. In Eichhörnchen-Rettungsstationen in ganz Deutschland werden jedes Jahr tausende hilflose Tiere abgegeben. Tessniem besucht Vera von der Eichhörnchenhilfe Spessart, gerade leben 16 Tiere bei ihr, zum größten Teil Jungtiere, die den Winter draußen nicht überstehen würden. Wie können Menschen Eichhörnchen helfen? Und was sollte man machen, wenn man ein hilfloses Eichhörnchen findet? Das erfahrt ihr in dieser Folge.



Am 28.01.23 09:45 - 10:25 Uhr auf 
arte: Heimat Natur (1/2) - Berge, Wälder, Moore

"Heimat Natur - Berge, Wälder, Moore" ist der erste Teil einer zweiteiligen Dokumentation, die sich mit dem Zustand der Natur unserer Heimat befasst. Die Dokumentation wirft einen Blick auf positive und negative Umweltveränderungen und ist eine Liebeserklärung an die heimische Natur, an Flora und Fauna. Ein bildgewaltiger Streifzug voller fesselnder Einblicke in unsere unbekannten sowie bekannten Lebensräume und ihre Bewohner. Und eine Entdeckungsreise, bei der der Zuschauer ein noch wenig bekanntes, aber wirkmächtiges Phänomen kennenlernt: die Rolle des vom Menschen in die Umwelt gebrachten Stickstoffs. Die erste der zwei Folgen widmet sich den Lebensräumen Gebirge, Wald und Moor.



Am 28.01.23 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Kiss - Die Geschichte von einem russischen Luchskind

200 Kilometer nordöstlich von Moskau: Der geländegängige uralte Minibus biegt in eine Staubstraße. Am Steuer sitzt der 52-jährige Biologe Alexej Muraschow. Auf der Rückbank versucht seine Frau Jana, einen drei Monate alten Luchs auf dem Schoß festzuhalten. Kiss wuchs im reichen Moskauer Villenvorort "Rubljowskoje Chaussee" auf, bis seine Besitzer ihn weggaben. Ein Schicksal wie das vieler Exoten: Ganz klein war er süß, doch bald viel zu wild für ein Leben als Haustier. Die Muraschows sind gespannt, ob Kiss sich auf ihrer privaten Tierstation einleben kann, wo das Biologenehepaar seit 20 Jahren kranke Wildtiere aufpäppelt. Langfristig hoffen die Muraschows, dass Kiss hilft, die im Gebiet der Wolga selten gewordenen Luchse zu vermehren.



Am 28.01.23 11:15 - 11:55 Uhr auf 
arte: Die unberührte Wildnis der Pyrenäen (1/3)

„Die unberührte Wildnis der Pyrenäen“ begibt sich auf Spurensuche in der Tierwelt der Pyrenäen. Die Gebirgskette an der Grenze zu Spanien ist eine der unberührtesten Berglandschaften Frankreichs.
In der ersten Folge der Dokumentationsreihe geht es zu den Lebensräumen der Kleinfleck-Ginsterkatze. Das scheue, nachtaktive Säugetier, das mit seiner Fellfärbung ein wenig aussieht wie ein kleiner Leopard, lebt im Vorgebirge der Pyrenäen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 13.25 Uhr)



Am 28.01.23 11:30 - 13:00 Uhr auf 
3sat: Der Bär ist los - Die Geschichte von Bruno

Fernsehfilm. "Der Bär ist los!" ist eine turbulente Filmsatire, prominent besetzt mit Harald Krassnitzer, Fritz Karl und Nadeshda Brennicke und inspiriert vom Fall des authentischen "Problembären" Bruno, der 2006 im Grenzgebiet zwischen Tirol und Bayern für Aufsehen sorgte.



Am 28.01.23 13:25 - 15:00 Uhr auf 
arte: Amazonien - Auf den Spuren versunkener Hochkulturen

Lange Zeit ging man davon aus, dass der Amazonas-Regenwald nie durch den Menschen besiedelt wurde. Dank neuer archäologischer Techniken machen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Entdeckungen, die auf die einstige Existenz zahlreicher und komplexer Zivilisationen hinweisen. Wer waren diese Menschen? Wie sahen ihre Kulturen aus und woran glaubten sie? Warum sind sie in Vergessenheit geraten? An den Ufern des Amazonas, tief im guyanischen Dschungel, enthüllt Stéphen Rostain, Archäologe und Experte für die indigenen Völker Amerikas, die bis dato unbekannte Vergangenheit dieser präkolumbischen Zivilisationen.



Am 28.01.23 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Polens Osten - Zwischen Wisenten, Wölfen und Elchen

Der Osten Polens ist eine der letzten richtig wilden Regionen Europas mit Tieren, die anderswo längst verschwunden sind. Im Urwald von Bialowieza, an der Grenze von Polen und Belarus, leben rund 1500 Wisente. Die Niederungen in Biebrza bilden den größten Nationalpark Polens und sind für Biber, Fischotter und zahllose Wasservögel von größtem Wert. Doch selbst hier ist die Natur in Gefahr. Autobahnen und intensive Landwirtschaft machen auch vor der Natur im Osten Polens nicht halt. Doch noch zeigt die Natur hier einen Artenreichtum, der in Europa seinesgleichen sucht.



Am 28.01.23 17:40 - 17:45 Uhr auf 
ARD-aplha: Die Weißbirke

Prächtig steht sie da, mit ihrem geraden, weißen Stamm, ihrer runden Krone und ihren herabhängenden Zweigen: die Weißbirke. Das Video verrät alles Wissenswerte über diesen Baum.



Am 28.01.23 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)



Am 29.01.23 03:45 - 04:30 Uhr auf 
3sat: Rumäniens wilde Schönheit (1/3)

Rumänien ist bekannt für seine wilde Natur und unberührte Landschaften. Die dichten Wälder und schroffen Hänge der Karpaten sowie das artenreiche Donaudelta sind Heimat unzähliger Tierarten. Die dreiteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Rumänien und zeigt, wie sich Vögel und Säugetiere an die wechselnden Lebensbedingungen angepasst haben. Dabei zeichnet sie ein beeindruckendes Porträt dieses einzigartigen Naturparadieses.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 6.10 Uhr)



Am 29.01.23 06:30 - 07:15 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 29.01.23 07:15 - 07:45 Uhr auf 
tagesschau24: Frauen auf der Pirsch - Die Jagd ist weiblich

Immer mehr Frauen jagen, auch in der Lausitz, im Süden Brandenburgs. Die unberührten Wälder rings um die noch bestehenden oder ehemaligen Braunkohletagebaue sind ideale Rückzugsgebiete für das Wild. Vier Frauen sind dort auf der Pirsch, auf früheren Kippenflächen, am Rand des Spreewalds oder zwischen weit auseinanderliegenden Dörfern. Was ist ihre Motivation, wenn es sein muss, Tiere zu töten?



Am 29.01.23 08:45 - 09:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Jahreszeiten

Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie haben Energiereserven in den Wurzeln gespeichert, die nun zu den Zweigen transportiert werden müssen, wo die Knospen entstehen. Für den nahrhaften Pflanzensaft interessieren sich auch viele Tiere.



Am 29.01.23 10:15 - 11:00 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.



Am 29.01.23 13:00 - 13:45 Uhr auf 
arte: Hasen und Kaninchen

Ob in den Rocky Mountains, in der Wüste von Arizona, im kanadischen borealen Nadelwald oder in der Innenstadt von Chicago - Hasen und Kaninchen sind überall, auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Doch ihre immer kleiner werdenden Lebensräume und der Klimawandel sind eine immer größere Bedrohung für sie. Die Dokumentation schaut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Schulter, die die plüschigen Hoppler vor dem Aussterben retten wollen und dabei auch viele überraschende Erkenntnisse über ihr Verhalten gewinnen.



Am 29.01.23 13:45 - 14:25 Uhr auf 
arte: Tierischer Winterzauber

Dieses wilde, magische Wintermärchen mit bezaubernder musikalischer Untermalung lädt ein, es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen. Die Kamera kommt einigen besonders liebenswerten Kreaturen ganz nah und zeigt die niedlichen und kuscheligen Gefährten in der dunklen Jahreszeit in ihrem natürlichen Umfeld - beim Jagen und im alltäglichen Spiel des Lebens.



Am 29.01.23 14:25 - 15:10 Uhr auf 
arte: Im iberischen Winterquartier der Zugvögel

Wenn in Finnland der Winter naht, ist es für Hunderttausende Zugvögel wie Kraniche und Gänse an der Zeit, sich auf den Weg zu machen. Sie machen sich bereit, den Kontinent zu überqueren, um ihr Winterquartier auf der fast 4.000 Kilometer entfernten Iberischen Halbinsel aufzusuchen. Die Neuankömmlinge aus dem Norden teilen sich dort den Lebensraum mit Vögeln, die aus anderen Teilen der Erde hergezogen sind, wie zum Beispiel Flamingos. Aber dort leben auch Vogelarten, die nicht wandern und das ganze Jahr über den Lebensraum nutzen.



Am 29.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Überleben - Tödliches Gift

Viele Tiere verteidigen sich mit Hilfe von Giften. Die Vielfalt dieser Substanzen ist erstaunlich, ebenso die verschiedenen Körperteile, mit denen sie übertragen werden.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr)



Am 30.01.23 01:35 - 02:20 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 30.01.23 02:20 - 03:05 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren. Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die zerklüftete patagonische Landschaft. Unter senkrechten Felstürmen muss eine Pumamutter all ihre Erfahrung und Kraft einsetzen, um eine gewaltige Beute zu besiegen: Ein Guanaco, ein Verwandter des Kamels, ist dreimal so schwer wie ein Puma und kann ihn im Kampf sogar in die Luft schleudern.



Am 30.01.23 03:05 - 03:50 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Australien ist der isolierte Kontinent. Vor mehr als 70 Millionen Jahren trennte er sich von seinen geologischen Nachbarn, und seine Spezies führen seither ein evolutionäres Eigenleben. Die Tierwelt Australiens und Ozeaniens ist reich an bizarren Kreaturen. Durch die Dschungel Neuguineas streift der Kasuar - einer der gefährlichsten Vögel der Welt. Im Landesinneren Australiens trotzen Kängurus und Wombats Schneestürmen.



Am 30.01.23 03:50 - 04:35 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Der Kontinent Europa ist von seinen derzeit rund 850 Millionen menschlichen Bewohnern massiv verwandelt worden. Die Tiere haben auf die Beschneidung ihrer Lebensräume mit Einfallsreichtum reagiert. Hoch über der Stadt Gibraltar leben Berbermakaken, auf den Friedhöfen von Wien werden Europäische Hamster zu Grabräubern, tief unter der Erde in den Höhlen Sloweniens lauern bis zu 100 Jahre alte Olme.



Am 30.01.23 04:35 - 05:15 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Im kanadischen Yukon-Territorium kann der Winter brutal sein, bis zu zwei Meter Schnee fallen bisweilen an einem einzigen Tag. Doch der Luchs hat einen Weg gefunden, um dort zu überleben, wo andere nicht überwintern können. Ihm ist es gelungen, weiter nach Norden vorzudringen als jede andere Katzenart der Erde. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe müssen fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser.



Am 30.01.23 05:15 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch - denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.



Am 30.01.23 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Der Harz (1/2)

Der Harz ist sagenumwobener Treffpunkt der Hexen, war einst Inselreich von Urzeitechsen und ist heute ein Naturjuwel mit einer Tierwelt, die man in Deutschland anderswo kaum noch findet. Über 1.000 Meter hoch ragt der Brocken, der höchste Berg des Harzes, aus der flachen norddeutschen Landschaft. Der erste Teil der Dokumentation "Der Harz" beginnt im schneereichen Winter und endet im milden Sommer des 2.000 Quadratkilometer großen Mittelgebirges.



Am 30.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: Jaguarsafari

Nach mehr als 20 Jahren bei Formel Eins, IndyCar und anderen Kategorien von Autorennen widmet sich der brasilianische Rennfahrer Mario Haberfeld seiner großen Leidenschaft: dem Schutz der drittgrößten Katze der Welt, dem Jaguar.



Am 30.01.23 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Schnee - Warum er für uns und die Natur so wichtig ist

Endlich Schnee. Vor allem Kinder freuen sich riesig, wenn im Winter die ersten Flocken vom Himmel fallen. Doch inzwischen muss man immer öfter auf Schnee verzichten - als Folge bleiben Skigebiete grün oder werden mit Kunstschnee berieselt. Warum man Schnee liebt, weshalb Tiere und Pflanzen von einer geschlossenen Schneedecke profitieren und warum es trotz Klimawandels immer wieder heftige Schneefälle geben wird: Diesen Fragen geht "Planet Wissen" auf den Grund, zusammen mit der Diplom-Meteorologin und Moderatorin Michaela Koschak und der Biologin Dr. Joanna Fietz.



Am 30.01.23 13:10 - 13:40 Uhr auf 
rbb: Die Rückkehr der Rückepferde - Kraftpakete für den Wald

Die muskulösen Kaltblutpferde, die früher das Holz im Wald „rückten“, könnten demnächst wieder häufiger in Deutschlands Wäldern zu sehen sein. Denn mitten im Klimawandel lernen Forstleute die schonende Arbeitsweise der Rückepferde neu schätzen. Die Reportage begleitet Försterin Monika Runkel, die Rückepferde wieder in den Wald holen will. Mit Workshops und vielen Argumenten versucht sie Ihre Kollegen davon zu überzeugen, dass der Pferdeeinsatz keine romantische Spinnerei ist, sondern zukunftsorientierte Profiarbeit.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.30 Uhr)



Am 30.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. „Wildes Griechenland“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 17.00-18.30 Uhr)



Am 30.01.23 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Eine beliebte Legende der nordamerikanischen Folklore wird auf den Prüfstand gestellt: Bigfoot. Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.



Am 31.01.23 02:10 - 02:55 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 31.01.23 02:55 - 03:40 Uhr auf 
ZDFneo: Alaska – im ewigen Frühling

Dirk Steffens erkundet Alaska. Das Land ist geprägt von extremen Wintern und kurzen Sommern, und das Leben hat sich diesem Rhythmus angepasst. Doch keine Region heizt sich so stark auf wie der hohe Norden: Der Frühling in Alaska beginnt immer früher.



Am 31.01.23 09:00 - 09:40 Uhr auf 
arte: Heimat Natur (1/2) - Berge, Wälder, Moore

"Heimat Natur - Berge, Wälder, Moore" ist der erste Teil einer zweiteiligen Dokumentation, die sich mit dem Zustand der Natur unserer Heimat befasst. Die Dokumentation wirft einen Blick auf positive und negative Umweltveränderungen und ist eine Liebeserklärung an die heimische Natur, an Flora und Fauna. Ein bildgewaltiger Streifzug voller fesselnder Einblicke in unsere unbekannten sowie bekannten Lebensräume und ihre Bewohner. Und eine Entdeckungsreise, bei der der Zuschauer ein noch wenig bekanntes, aber wirkmächtiges Phänomen kennenlernt: die Rolle des vom Menschen in die Umwelt gebrachten Stickstoffs. Die erste der zwei Folgen widmet sich den Lebensräumen Gebirge, Wald und Moor.



Am 31.01.23 09:00 - 09:40 Uhr auf 
arte: Heimat Natur (1/2) - Berge, Wälder, Moore

"Heimat Natur - Berge, Wälder, Moore" ist der erste Teil einer zweiteiligen Dokumentation, die sich mit dem Zustand der Natur unserer Heimat befasst. Die Dokumentation wirft einen Blick auf positive und negative Umweltveränderungen und ist eine Liebeserklärung an die heimische Natur, an Flora und Fauna. Ein bildgewaltiger Streifzug voller fesselnder Einblicke in unsere unbekannten sowie bekannten Lebensräume und ihre Bewohner. Und eine Entdeckungsreise, bei der der Zuschauer ein noch wenig bekanntes, aber wirkmächtiges Phänomen kennenlernt: die Rolle des vom Menschen in die Umwelt gebrachten Stickstoffs.
(Teil 2 über Feldflur, Heide und Küste direkt im Anschluss, bis 10.25 Uhr)



Am 31.01.23 10:25 - 11:20 Uhr auf 
arte: Bosnien und Herzegowina (1/2)

Wild und unbekannt liegt mitten im Herzen Europas Bosnien und Herzegowina. Raue Gebirge, dichte Wälder und wilde Wasserfälle prägen das Bild der unberührten Landschaften. Luchse, Wölfe und Bären durchstreifen Berge und Täler. Einer der letzten Urwälder Europas ist Rückzugsort für viele bedrohte Tierarten. Bosnien und Herzegowina ist tatsächlich ein noch unentdecktes Naturparadies mitten in Europa.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 12.15 Uhr)



Am 31.01.23 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Wildes Istanbul

Die Stadt ist lebendig, umtriebig, jung - und manchmal ohrenbetäubend laut: Istanbul verbindet Asien mit Europa und damit die geheimnisvolle, bunte Welt des Orients mit der modernen Gesellschaft westeuropäischer Prägung. Istanbul, die pulsierende Metropole am Bosporus, gehört zu den faszinierendsten Städten unserer Tage, und die Stadt ist, das mag manchen überraschen, die Heimat zahlreicher wildlebender Tiere.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.35 Uhr)



Am 31.01.23 16:10 - 16:55 Uhr auf 
arte: Vielfraß - Räuber des Nordens

Vielfraße, auch Bärenmarder oder Räuber des Nordens, sind wie gemacht für das Leben in den extremen Regionen des russisch-finnischen Grenzgebiets. Dieser Film gibt Einblicke in ihre mysteriöse Welt und zeigt, wie ein Vielfraßweibchen gegen alle Widrigkeiten versucht, ihre Jungen durchs erste Jahr zu bringen. Die Tiere vor die Kamera zu bekommen ist eine Herausforderung, daher gibt es nur vereinzelt Filmmaterial von ihnen. In dieser einzigartigen Naturdokumentation ist es gelungen, ein umfassendes Bild des „Geists des Nordens“ zu zeichnen.



Am 31.01.23 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Orchideen im Regenwald – Wachsen in luftigen Höhen

Orchideen leben im Regenwald im Blätterdach fremder Bäume. Sie sind jedoch weder Symbionten noch Parasiten, sondern gänzlich unabhängige Mieter. Warum sie es bis nach ganz oben ins Blätterdach schaffen, ohne die Nährstoffe ihres Baumes anzuzapfen, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 31.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Australiens Nationalparks

Australien ist der älteste Kontinent der Erde. Seit Millionen von Jahren vom Rest der Welt isoliert, gedeihen dort einzigartige Pflanzen und Tiere. Die fünfteilige Reise durch spektakuläre Nationalparks führt in die Wildnis Australiens. Die Route durchquert üppigen Regenwald und besteigt schneebedeckte Berge, taucht mit Walhaien durch Korallenriffe, sucht in den tasmanischen Wäldern nach den letzten Beutelteufeln und beobachtet Rote Riesenkängurus in der Wüste. Im Südosten des fünften Kontinents liegen die australischen Alpen. Sie werden durchschnitten vom Snowy River, an dessen Ufern die Brumbies genannten Wildpferde leben.
(Wdh. morgen 16.00-16.45 Uhr)



Am 31.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Japan im Licht der Jahreszeiten (1/2)

Nach dem langen Winter bringt der Frühling in Japan Wärme und Sonne. Die Menschen feiern die berühmten, aber flüchtigen Kirschblüten und ehren die Götter mit uralten Shinto-Zeremonien. Die Rituale sollen Altes und Schlechtes vertreiben und Platz für Neues schaffen. Auch die Natur erneuert sich. Für viele Tiere beginnt mit wärmeren Monaten die Paarungszeit. Für die Menschen beginnt eine Zeit der Geschäftigkeit. Einige von Japans berühmtesten Exporten werden im Frühling und Sommer hergestellt.
(Teil 2 über Herbst und Winter direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 01.02.23 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Frech wie ein Marder

Eigentlich wollte Anna mit dem Auto fahren. Doch jemand hat die Kabel ihres Wagens böse zugerichtet. Die Tierreporterin hat eine Ahnung, wer das gewesen sein könnte. Und ihr Verdacht wird bestätigt: Henry, der Leiter des Otterzentrums Hankensbüttel, erkennt sofort, dass es nur ein Steinmarder gewesen sein kann. Doch zunächst lernt Anna Franzi kennen, einen Baummarder. Sie ist fasziniert von der flinken Franzi, die blitzschnell Bäume hoch- und runterklettern kann und geschickt über Äste balanciert. Am meisten beeindruckt die Tierreporterin aber der Moment, als Franzi zwei Meter weit durch die Luft springt.



Am 01.02.23 10:25 - 11:10 Uhr auf 
hr: Die Elche von Matsalu - Estlands wilde Riesen

Estlands Matsalu Nationalpark am Rande der Ostsee ist weithin bekannt als Vogelparadies und als eine der wichtigsten Raststätten auf dem Ostatlantischen Vogelzugweg. Doch vom Frühjahr bis in den Herbst ziehen auch Elche durch die Sumpfländer und Wiesen, die ihnen einen perfekten Zufluchtsort bieten. Wir folgen ihrem außergewöhnlichen Leben durch den Wandel der Jahreszeiten und werden Zeuge dramatischer, spannender aber auch humorvoller Ereignisse.



Am 01.02.23 13:15 - 13:55 Uhr auf 
3sat: Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. Zusätzlich zu ihren titanenhaften Kräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Erde.



Am 01.02.23 13:55 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin

Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer sind als sie selbst, sogar Skorpione sowie kleine Wirbel- und Säugetiere. Gelegentlich kommt es vor, dass ein Weibchen das Männchen während oder nach der Paarung frisst. Die Dokumentation "Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin" zeigt, wie die Tiere leben, sich fortpflanzen und sterben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die größten und seltensten Vertreter der Art.



Am 01.02.23 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Libellen - Die Himmelsjäger

Sie schweben über Teichen und Tümpeln, sie bevölkern die Ufer von Flüssen und Bächen: Libellen. Doch die schillernden Flugakrobaten sind in Gefahr. Allein in Europa sind etwa 80 Arten bedroht.Der Film führt mit Makroaufnahmen in die Welt dieser Insekten. Zeitlupen und Computeranimationen verraten, wie Libellen ihre Beute blitzschnell im Flug fangen - und wie sie sich in der Luft paaren. Unterwasseraufnahmen enthüllen die Entwicklung der räuberischen Libellenlarven, Zeitrafferszenen das Schlüpfen des Insekts.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.55 Uhr)



Am 01.02.23 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Turtle Hero - Ein Leben für die Schildkröten

Die Leidenschaft für die gepanzerten Reptilien machte Peter Praschag im Lauf der Jahre zu einem der weltweit gefragtesten Schildkröten-Experten. Heute rettet der Grazer Biologe nicht nur einzelne Exemplare, sondern ganze Arten. Er unternimmt eine Reise vom faszinierenden Grazer "Turtle House" nach Asien und Südamerika - zu den am meisten vom Aussterben bedrohten Süßwasserschildkröten unseres Planeten.
(Wdh. kommende Nacht 4.40-5.25 Uhr)



Am 01.02.23 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Die fabelhafte Welt der Frösche

Der Film lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die verborgene Welt der Amphibien und zeigt diese oft verkannten Tiere und ihre faszinierende Lebensweise in ihrer ganzen Bandbreite. Sie reicht vom kleinen, aber tödlich giftigen Pfeilgiftfrosch Südamerikas bis zum schweren, aber scheuen Goliathfrosch in Westafrika, vom Waldfrosch, der sein eigenes Frostschutzmittel herstellt, bis zum Darwinfrosch, der auf verblüffende Art für Nachkommen sorgt.
(Wdh. kommende Nacht 3.55-4.40 Uhr)



Am 01.02.23 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Im Reich von Kreuzotter & Co. - Österreichs Schlangen hautnah

Sechs verschiedene Schlangen-Arten gibt es in Österreich, darunter Wasserschlangen, Baumschlangen und sogar eine Würgeschlange. Filmemacher Kurt Mündl begibt sich auf die Suche nach ihnen. Sein Film gibt Einblicke ins Leben äußerst seltener Schlangen wie Schlingnatter, Hornotter oder Wiesenotter. Und er zeigt fernab aller Horror-Klischees die faszinierende Vielfalt dieser zumeist völlig harmlosen Tiere. Vom Frühjahrserwachen bis zur Paarung vergehen nur wenige Wochen, oft nur Tage. Die - zum Teil lebend geborenen - Jungen sind vom ersten Atemzug an auf sich alleine gestellt.
(Wdh. morgen 11.05-11.50 Uhr)



Am 01.02.23 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das Problem mit den rülpsenden Kühen

Rülpsende und pupsende Rinder – das klingt lustig und ist leider doch ein großes Problem für unser Klima. Wieso das so ist und was wir dagegen unternehmen können, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.



Am 01.02.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
SWR: Krieg im Forst - Die gnadenlose Welt der Wilderer

Die Todesschüsse von Kusel vor einem Jahr schockierten ganz Deutschland. Wegen ein paar illegal erlegten Tieren mussten zwei Polizisten durch die Kugeln von Wilderern sterben. Eine entsetzliche Tat - und doch ein altes, verhängnisvolles Thema. Berichte über "Förstermorde" und erschossene Wildschützen beschäftigen die Kriminalgeschichte seit 200 Jahren. In Deutschland steigen die Fälle von Jagdwilderei rasant. Durch moderne Nachtsichtgeräte und Schalldämpfer machen die kriminellen Schützen viel leichter Beute als früher. Doch es gehe nicht nur um das Fleisch wie in Kusel, sondern oft auch nur um Trophäen oder einfach um die Lust am Töten, sagen Kritiker:innen. Und häufig werde Wilderei immer noch als Kavaliersdelikt angesehen. Tatsächlich ist der Fahndungsdruck gering, weil die Täter:innen nur schwer zu fassen sind. Die Dokumentation zeigt die Schattenwelt dieses gnadenlosen Handwerks und seine vielfältigen Facetten. Was treibt Wilderer an? Wie rüsten sie sich aus? Und wie gehen die Ermittler:innen bei aktuellen Fällen in Deutschland vor?
(Wdh. morgen 10.20-11.05 Uhr)



Am 01.02.23 21:40 - 22:10 Uhr auf 
ZDFinfo: Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein

Während der Mensch noch debattiert, ist die Natur schon mittendrin: im Wandel durch den Klimawandel. Und die Folgen sieht man nicht nur in der Arktis, sondern auch direkt vor der Haustür. Der Faktor Klima ist entscheidend im Spiel des Lebens. Ändert er sich, werden die Karten neu gemischt. Doch wer verliert, wer gewinnt – und wo steht der Mensch? Harald Lesch geht dieser Frage nach, verfolgt die schon erkennbaren Spuren der Klimaveränderung und zeigt die Auswirkungen auf das komplexe Netzwerk der Natur.



Am 01.02.23 22:10 - 22:40 Uhr auf 
ZDFinfo: Dürre Zeiten - Der Kampf ums Wasser

Niedrigpegel in Stauseen, versiegende Grundwasserspeicher, verdorrte Ernten: Das Wasser wird bei uns langsam knapp. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Klimawandel. Ein massives Problem für unsere Wälder, die Landwirtschaft – und unser Trinkwasser.



Am 01.02.23 22:40 - 23:25 Uhr auf 
ZDFinfo: Artensterben in Deutschland

Seit ein Meteorit vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier auslöschte, hat es auf der Erde kein so rasantes Artensterben gegeben wie heute. Was bedeutet das für unsere Zukunft? Mithilfe von Forschenden aus ganz Deutschland analysiert Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt Ursachen und Folgen des Artenschwunds vor unserer Haustür und lotet aus, wie das große Sterben aufgehalten werden kann.



Am 01.02.23 22:45 - 00:00 Uhr auf 
BR: Das Geheimnis der Bäume

Unter der Regie und nach einem Drehbuch von Oscar-Preisträger Luc Jacquet ("Die Reise der Pinguine") lädt "Das Geheimnis der Bäume" die Zuschauerinnen und Zuschauer in eine noch nie zuvor gesehene Welt natürlicher Wunder ein. Der Film basiert auf einer Idee des Botanikers Francis Hallé, der viele Jahre damit verbracht hat, die Regenwälder zu studieren und die Geheimnisse des Zusammenwirkens von Pflanzen und Tieren zu entschlüsseln.



Am 01.02.23 23:25 - 00:10 Uhr auf 
ZDFinfo: Schuppentiere in Not

Schuppentiere leben in Asien und Afrika. Doch sie sind vom Aussterben bedroht. Denn ihr Fleisch gilt in Afrika als Delikatesse, und ihre Schuppen werden in Asien als Heilmittel verkauft. Die inzwischen geschützten Tiere werden gnadenlos gewildert und in großem Stil geschmuggelt. Von den Jägern im Busch der Demokratischen Republik Kongo über die Buschfleischmärkte bis in die Hinterzimmer Vietnams folgen Reporter den Schuppentier-Schmugglern.



Am 02.02.23 06:15 - 07:10 Uhr auf 
arte: Neuseeland - Wald der Riesen

Vom Menschen unberührte Gebiete schwinden von Tag zu Tag. In Neuseeland gibt es jedoch noch Primärwälder. Uralte Bäume erhalten diese einzigartigen Ökosysteme seit Jahrtausenden am Leben. Aber so majestätisch und widerstandsfähig diese Riesen auch sind - sie sind heute mit Bedrohungen konfrontiert, die sie schwächen: Invasive Arten, Parasiten und Waldfragmentierung lassen ihre Zukunft düster erscheinen. Wissenschaftler und Waldhüter wechseln sich vor Ort ab, um diese ebenso unglaublichen wie fragilen Wälder zu schützen und wiederzubeleben.
(Wdh. übermorgen 9.55-10.40 Uhr)



Am 02.02.23 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Klug wie ein Rabe

Sind Raben wirklich so klug? Und warum gelten sie als Unglücksboten? Um das herauszufinden besucht Anna Marco, einen Filmtiertrainer, der in der Nähe von Hamburg wohnt. Hier lernt Anna Kolkraben Penny kennen und ist auf Anhieb fasziniert von dem aufgeweckten und neugierigen Vogel.



Am 02.02.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: Bruno und der Bär

Seit einiger Zeit koordiniert Bruno D'Amicis die "Rewilding Apennines"-Initiative. Im Mittelpunkt steht die Wiederkehr der großen Grasfresser Wildpferd, Wisent und Rothirsch. Im Gefolge Luchse, Bären und Wölfe. In den Abruzzen sollen Schutzgebiete zu Korridoren nach Rumänien, den Ostkarpaten und dem kroatischen Velebit verwildern. Doch bis dahin liegt ein langer Weg vor Bruno D'Amicis.



Am 02.02.23 15:40 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Lärche

Die lichtbedürftige Lärche gehört zur Gattung der Nadelbäume und ist eine Pionier-Baumart. Dank ihrer bis zu sieben Meter tief verankerten Wurzeln ist sie als Schutzbaum sehr beliebt. Die Europäische Lärche wird bis zu 54 Meter hoch und über 1000 Jahre alt.



Am 02.02.23 16:00 - 16:50 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Edelkastanie

Im Vorsommer erfreut die Kastanie das Auge mit ihrer Blütenpracht, im Herbst mit goldgelben Blättern. Lange Zeit war sie als Nahrungsquelle für die Bewohner der Alpensüdseite unentbehrlich. Im Tessin kennt man rund 100 verschiedene Sorten der Esskastanie. Die Dokumentation lädt die Zuschauer auf eine Entdeckungsreise in die Südschweiz ein, die sti(e)lgerecht mit einem Kastanienfest endet: Den krönenden Abschluss bildet die "Festa della Grà", an der die Bevölkerung zusammenkommt, um die historische Baumart zu feiern. "Gnocchi alla Farina di castagne" oder geröstete Marroni dürfen dabei natürlich nicht fehlen.



Am 02.02.23 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Auf der Fährte des Luchses

Der Naturforscher und Tierfotograf Neil Villard liebt die wilde Tier- und Pflanzenwelt seiner Heimatregion, dem Schweizer Jura. Seit Jahren spürt er der größten europäischen Raubkatze nach: dem Eurasischen Luchs. Das unauffällige Tier, das sich am liebsten in dichten Wäldern aufhält, ist schwer zu beobachten, weshalb nur wenige diese Tierart kennen.



Am 02.02.23 16:50 - 17:40 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Eiche

Niemand baut mehr Schiffe aus Eichenholz. In Möbelhäusern sucht man Eichenholzmöbel vergebens. Die Eiche scheint ausgedient zu haben. In Wirklichkeit ist sie jedoch der Baum der Zukunft. Die Geschichte der Eiche reicht bis zu zwölf Millionen Jahre zurück. Der Laubbaum aus der Familie der Buchengewächse steht symbolisch für Kraft und Ewigkeit - Eichen können bis zu 1000 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr stabil, die Rinde, rau, dick und furchig. Der Film erzählt in drei Kapiteln von den Eichen, die man mit "Natur", "Nutzung" und "Zukunft" betiteln könnte.



Am 02.02.23 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Wildblumen - Blütenpracht im Wald

Um den Wald ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Dieser geheimnisvolle Lebensraum birgt viele Schätze, dazu gehören auch zahlreiche Wildblumenarten: Waldreben, Weißwurz oder auch Efeu tragen zum Zauber des Waldes bei. Im Winter schläft die ganze Blumenpracht, doch sobald die ersten Sonnenstrahlen den Waldboden berühren, sprießen die ersten Blumen aus der Erde. Nun beginnt der Wettkampf um das nährende Licht, bei dem jede Pflanze ihre ganz eigene Strategie hat, um erfolgreich zu sein. So bedecken die Wald-Windröschen den Waldboden wie ein Teppich. Osterglocken und Hasenglöckchen nutzten die Zeit, in der die Bäume noch keine Blätter besitzen.



Am 02.02.23 17:40 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Linde

Kaum ein anderer Baum in Europa ist so eng mit den Menschen verflochten wie die Linde. Über Jahrtausende war sie Begleiterin und hat das Geschehen als stumme Zeugin der Zeit beobachtet. Die Linde ist nur selten in den Wäldern anzutreffen. Man findet sie in Dörfern und Städten, mitten unter den Menschen, die sie pflanzen und hegen. Sie hat die Menschen inspiriert, war aktiv an deren Schicksal beteiligt und ist heute nicht aus ihrem Alltag wegzudenken.



Am 02.02.23 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Der Natur zur Seite stehen

Costa Rica ist ein weltweit einzigartiges Naturparadies. Trockenwälder, Regenwälder, Vulkane, Meeresnationalparks: Die unterschiedlichen Ökosysteme beherbergen eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Heute ist das Land dank seiner engagierten Umweltpolitik eines der wenigen Länder der Erde, dessen Waldfläche jedes Jahr signifikant zunimmt.



Am 03.02.23 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie schlingt die Schlange?

Für Anna schlängelt sich heute alles rund um die Schlangen – genauer gesagt um die 6 heimischen Schlangenarten in Deutschland. Mit Ralf Braun macht sie sich im Donautal auf die Suche und findet eine Ringelnatter. Die Begegnung steigt ihr buchstäblich in die Nase – denn die ungiftige Ringelnatter sondert zur Verteidigung ein stinkendes Sekret ab.



Am 03.02.23 10:35 - 12:05 Uhr auf 
arte: Der Clan der Füchse

Der Dokumentarfilm erzählt von einer großen Fuchsfamilie im italienischen Nationalpark Gran Paradiso und zeigt, wie hervorragend sich die Tiere an das Leben in den Bergen angepasst haben. Über vier Jahre hinweg konnten die Filmemacher einen der schönsten Wildhunde Europas im Familienverband und aus nächster Nähe mit der Kamera zu beobachten.



Am 03.02.23 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Der ersehnte Schnee

Der Schnee, der in der Nordhalbkugel jeden Winter sehnlichst erwartet wird, ist für das Gleichgewicht der Ökosysteme in den Bergen von entscheidender Bedeutung. Viele Tiere und Pflanzen in Höhenlagen sind für ihr Überleben auf seine Eigenschaft als natürliche Dämmschicht angewiesen. Doch mit der Erderwärmung werden die Schneefälle immer geringer und die Schneeperiode wird tendenziell kürzer. Der Dokumentarfilm zeigt, welche Auswirkungen der Rückgang des Schnees auf Tier- und Pflanzenarten in den Alpen und in den USA hat.



Am 03.02.23 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Tierischer Winterzauber

Dieser zauberhafte Dokumentarfilm mit zutiefst berührenden Tiergeschichten spielt komplett im Schnee: Eine trächtige Eisbärin sucht nach einer Schneehöhle, ein Walrossjunges sucht Schutz und Wärme in der Herde und ein weißes Wiesel spielt mit einem Eichhörnchenbaby Verstecken. - Außergewöhnliche Geschichten, stimmungsvolle Musik und ein mitreißendes Sounddesign erwecken die herzerwärmenden Geschichten zum Leben.



Am 03.02.23 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Wildes Mexiko - Der Regenwald der Maya

In der zweiten Folge lüften Wissenschaftler das Erfolgsgeheimnis vom Dschungel-Imperium der Maya auf der Halbinsel Yukatan. Die Antwort sind unterirdische Flüsse, die ihre heiligen Oasen, die Cynotes, miteinander verbinden. Bis heute sind die das Lebenselixier von Affen, Paradiesvögeln, Kaffeebauern und den weltweit größten Fledermausschwärmen.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)



Am 04.02.23 02:05 - 02:55 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel von Ecuador

Der Bergnebelwald von Ecuador zählt nicht gerade zu den klassischen Ausflugszielen: Nass, kalt, fernab jeglicher Zivilisation und absolut unwirtlich. Überlebens-Experte Bear Grylls landet mit seinem Fallschirm auf fast 4000 Metern Höhe. Um einer lebensgefährlichen Unterkühlung zu entgehen, muss er schnellst möglich versuchen, in den tropischen Regenwald abzusteigen. Hier ernährt sich der Abenteurer von selbst gefangenen Piranhas und versucht, auf einem provisorischen Floß eine rettende Siedlung zu erreichen.



Am 04.02.23 06:30 - 07:15 Uhr auf 
ZDFneo: Alaska – im ewigen Frühling

Dirk Steffens erkundet Alaska. Das Land ist geprägt von extremen Wintern und kurzen Sommern, und das Leben hat sich diesem Rhythmus angepasst. Doch keine Region heizt sich so stark auf wie der hohe Norden: Der Frühling in Alaska beginnt immer früher.



Am 04.02.23 07:15 - 08:00 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.
(Wdh. heute 17.05-17.50 Uhr)



Am 04.02.23 07:15 - 07:40 Uhr auf 
ARD: Wie viel frisst der Vielfraß

Pia darf im finnischen Ranua-Wildpark Tierärztin Heini bei der Vielfraß-Fütterung helfen und beobachtet, dass die Raubtiere gar nicht so viel fressen, wie es ihr Name vermuten lässt. In der Wildnis Finnlands erkundet Pia zusammen mit Wildtierfilmer Kari den Lebensraum der Riesenmarder. Doch erst, als die beiden in ein gut getarntes Beobachtungsversteck gehen, sieht Pia die seltenen Tiere hautnah.



Am 04.02.23 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Jaguarsafari

Nach mehr als 20 Jahren bei Formel Eins, IndyCar und anderen Kategorien von Autorennen widmet sich der brasilianische Rennfahrer Mario Haberfeld seiner großen Leidenschaft: dem Schutz der drittgrößten Katze der Welt, dem Jaguar.



Am 04.02.23 13:00 - 14:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Schnee - Warum er für uns und die Natur so wichtig ist

Endlich Schnee. Vor allem Kinder freuen sich riesig, wenn im Winter die ersten Flocken vom Himmel fallen. Doch inzwischen muss man immer öfter auf Schnee verzichten - als Folge bleiben Skigebiete grün oder werden mit Kunstschnee berieselt. Warum man Schnee liebt, weshalb Tiere und Pflanzen von einer geschlossenen Schneedecke profitieren und warum es trotz Klimawandels immer wieder heftige Schneefälle geben wird: Diesen Fragen geht "Planet Wissen" auf den Grund, zusammen mit der Diplom-Meteorologin und Moderatorin Michaela Koschak und der Biologin Dr. Joanna Fietz.



Am 04.02.23 13:15 - 14:00 Uhr auf 
tagesschau24: Verschlusssache Umwelt - Grüne Opposition in der DDR

Umweltdaten standen in der DDR unter höchster Geheimhaltung. Die durchweg schlechten Werte passten nicht ins Bild vom aufstrebenden Sozialismus. Auf kaum einem anderen Gebiet war die Kluft zwischen hochtönenden SED-Phrasen und tatsächlichen Zuständen im Land so augenscheinlich wie in der Umweltpolitik. Für die Opposition in der DDR rückte neben Friedens- und Menschenrechtsfragen die katastrophale Umweltbilanz immer mehr in den Fokus ihrer Aktivitäten.



Am 04.02.23 15:45 - 16:30 Uhr auf 
phoenix: Wilde Schweiz - Waadtländer Jura

Unendliche Wälder, eine herbe, unversehrte Natur und launisches Wetter prägen den Naturpark Jura vaudois. Mit seinen Seen, Wäldern und von Trockenmauern geprägten Weiden steht das Naturjuwel für das ewige Zusammenspiel von Mensch und Natur.
(Wdh. morgen 9.45-10.30 Uhr)



Am 04.02.23 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Wildes Deutschland - Die Rhön

Die Rhön gilt als "Land der offenen Fernen". Das Biosphärenreservat beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, man findet geheimnisvolle Moore und eiszeitliche Blockschutthalden. Darüber kreisen selten gewordene Greifvögel wie Uhus und Wiesenweihen.
(Wdh. kommende Nacht 2.40-3.25 Uhr)



Am 04.02.23 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)



Am 05.02.23 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford in Ruanda

In dieser Folge stellt Ed Stafford seine Überlebensküste im Osten Ruandas auf die Probe, ohne Ausrüstung und Proviant. Ein Wall aus Dornenbüschen und eine Feuerstelle sollen ihn in der Sumpf- und Steppenlandschaft vor wilden Tieren schützen. Doch der Hunger treibt ihn aus dem Lager. Beim Fallenstellen muss sich der Abenteurer im hohen Gras vor den Giftschlangen in Acht nehmen. Und am Wasserloch droht Gefahr durch Flusspferde.



Am 05.02.23 13:00 - 13:45 Uhr auf 
NDR: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen „Schweiz Mittelamerikas“ trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist.



Am 05.02.23 18:15 - 19:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Natur vor der Haustür - Was jetzt auf uns zukommt

Im dritten Jahr der Pandemie haben wir uns daran gewöhnt, dass sich ständig alles ändert. Auch der Natur können wir beim Verändern zugucken. Durch die Klimatrends wird sie sich weiter wandeln. Das Horrorszenario: Der Wald stirbt, invasive Arten übernehmen das Ökosystem und Hochwasser zerstört unser Zuhause. Ist das die Zukunft? Bei Quarks erfahren Sie, wie sich die Natur in den nächsten Jahren verändern wird und wie wir uns darauf vorbereiten können. Was bedeutet die Veränderung? Was wird unsere Landschaft prägen und welche Rolle können wir Menschen einnehmen?
(Wdh. morgen 10.00-10.45 Uhr)



Am 05.02.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Grizzlys hautnah (1/2)

Die Katmai-Küste Alaskas ist eine Landschaft von rauer und ungezähmter Schönheit - und sie ist ein Paradies für Bären. Wegen der üppigen Nahrungsquellen kommen in dieser Region jedes Jahr so viele Bären zusammen wie sonst nirgendwo auf der Welt. Außerdem sind sie dort geschützt und haben keinerlei Scheu vor Menschen. Es ist also ein idealer Ort, um das Verhalten der Raubtiere aus nächster Nähe zu beobachten. Der Bärenforscher Chris Morgan kennt diese Bären wie kaum ein anderer. Mit viel Sympathie und Augenzwinkern zeigt er, wie die Bären in ihrem täglichen Leben zurechtkommen - an guten wie auch an schlechten Tagen. Es kann nämlich sehr gefährlich werden, wenn sich die notorischen Einzelgänger begegnen. Sei es weil sie Hunger haben, ihre Jungen beschützen oder einen Paarungspartner suchen. Das Leben der Bären ist sowohl aufregend, atemberaubend und dramatisch als auch drollig und humorvoll - und Chris Morgan bewegt sich mitten unter ihnen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 06.02.23 03:00 - 03:30 Uhr auf 
arte: Umweltaktivisten an vorderster Front - Von Guatemala bis zum Kongo

Die Serie „Umweltaktivisten an vorderster Front“ porträtiert Bürgerinnen und Bürger auf allen Kontinenten, die große Veränderungen in Gang gebracht haben und für ihr Umweltengagement mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet wurden. In der Demokratischen Republik Kongo stellte der Förster Rodrique Katembo Nachforschungen über Korruptionsvorgänge im Zusammenhang mit einem Bohrvorhaben im Nationalpark Virunga an. Damit löste er eine Welle der Empörung aus, die das verantwortliche Unternehmen dazu zwang, das Projekt aufzugeben. In Indien führte Prafulla Samantara an der Spitze einer Bürgerrechtsbewegung einen zwölfjährigen Rechtsstreit, um die Nutzungsrechte der indigenen Dongria Kondh durchzusetzen und einen riesigen Aluminiumerz-Tagebau auf der Niyamgiri-Hügelkette zu verhindern. In Guatemala erwirkte der Indigene Rodrigo Tot mit seiner Volksgruppe eine historische Gerichtsentscheidung, die die Regierung dazu verpflichtete, den Q'eqchi Landnutzungsrechte zu übertragen und den Nickelabbau auf deren Land zu untersagen.



Am 06.02.23 03:20 - 03:50 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silbergrauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 06.02.23 04:45 - 05:30 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem

Bobby Goodson und seine Angestellten bringt so leicht nichts aus der Ruhe. Die kernigen Typen sind aus einem besonders harten Holz geschnitzt. Das Team wagt sich mit seinen schweren Maschinen in Regionen vor, um die andere einen großen Bogen machen. Tückischer Morast, wilde Tiere und hohe Luftfeuchtigkeit: Das Roden in den Sümpfen von North Carolina ist nicht nur ein Knochenjob, sondern auch mit enormen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Doch echte Typen wie Bobby Goodson lassen sich von solchen Herausforderungen nicht abschrecken und krempeln stattdessen die Ärmel hoch. Die spannende Doku-Serie zeigt die Holzfäller-Urgesteine bei ihrer harten und gefährlichen Arbeit in den Wäldern.
(Weitere Folgen Dienstag bis Samstag um dieselbe Zeit)



Am 06.02.23 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Feldhase und Wildkaninchen

Feldhase und Wildkaninchen, die beiden sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Selbst Anna kann die beiden Tierarten nicht recht auseinanderhalten. Doch die Tierreporterin weiß, an wen sie sich wenden kann: an die Wildtierauffangstation Sachsenhagen. Mit Tierpflegerin Miriam rückt sie den Unterschieden auf den Pelz. Dabei kümmert sich sie um ein kleines süßes Wollknäuel: Ist es ein Feldhasen-Baby? Oder doch ein Wildkaninchen-Junges? Miriam erklärt, woran Anna das erkennen kann: Ein sicheres Erkennungszeichen sind die schwarzen Flecken an den Ohrenspitzen für - Feldhasen!



Am 06.02.23 10:20 - 11:05 Uhr auf 
3sat: Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin

Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer sind als sie selbst, sogar Skorpione sowie kleine Wirbel- und Säugetiere. Gelegentlich kommt es vor, dass ein Weibchen das Männchen während oder nach der Paarung frisst. Die Dokumentation "Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin" zeigt, wie die Tiere leben, sich fortpflanzen und sterben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die größten und seltensten Vertreter der Art.



Am 06.02.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: 13 Hügel für die Orang Utans

13 Hügel - Bukit Tiga Puluh heißt der Nationalpark Indonesiens, in dem intensiv für das Überleben der seltenen Sumatra Orang Utans gekämpft wird. Das hochgesteckte Ziel ist es, die Menschenaffen auf den 13 Hügeln wieder anzusiedeln. Die Tiere, die hier eine Chance bekommen sind z. B. Daisy, Rimba, Wahkiki oder Roberta, und schon die Namen geben ihr Geheimnis preis, denn diese Tiere haben alle bei Menschen gelebt. In Bukit Tiga Puluh lernten bislang fast 40 junge Orang Utans eine Welt kennen, die eigentlich ihre Welt ist - die Wildnis. Doch diese Welt ist ihnen fremd, manchen von ihnen macht sie sogar Angst.



Am 06.02.23 11:05 - 11:50 Uhr auf 
3sat: Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. Zusätzlich zu ihren titanenhaften Kräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Erde.



Am 06.02.23 11:20 - 12:05 Uhr auf 
BR: Rentiere auf dünnem Eis

Der Klimawandel hat die Nenzen und ihre Rentiere erreicht. Das riesige Gebiet am russischen Polarkreis liegt wie im Fieber. Ureinwohner und Wildtiere spüren die Folgen der Erwärmung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen, das Ausmaß und die Konsequenzen der Veränderungen zu erfassen. Ein Schlüssel zu ihrem Verständnis liegt in der tiefgefrorenen Erde Sibiriens. Dort geraten die natürlichen Fundamente ins Wanken. Riesige Krater, wie der Kessel von Batagai, öffnen sich im tauenden Permafrostboden und legen Urzeitknochen sowie Urzeitgefahren durch Viren und Bakterien frei. Unheilvolle Verkettungen der Erderwärmung: Waldböden trocknen aus und die Taiga gerät in Flammen. Die Packeisfelder vor den Küsten schmelzen und nehmen Eisbären den Lebensraum. Hungrige Bären dringen in menschliche Siedlungen vor oder wildern Kolonien der extrem seltenen Elfenbeinmöwen. Die Veränderungen in der Natur fügen sich mit den Messungen von Forscherinnen und Forschern und Beobachtungen der Ureinwohner zu einem beunruhigenden Gesamtbild: In der russischen Arktis wurde die "Büchse der Pandora" geöffnet. "Rentiere auf dünnem Eis" zeigt in beeindruckenden und bedrückenden Bildern bereits real existierende Auswirkungen, Phänomene und unheilvolle Verkettungen der Erderwärmung. Doch es gibt nicht nur Verlierer. Mit dem Abschmelzen des Eises wird das größte Land der Welt auch noch ein bisschen größer.



Am 06.02.23 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Wildes Skandinavien - Dänemark

Der Filmemacher Jan Haft gibt Einblicke in die Vielfalt Dänemarks und zeigt seltene Tiere wie Wanderfalken und Kampfläufer. Rothirsche, die größten Wildtiere Dänemarks, leben in einigen Dünenlandschaften und sind sogar am Strand zu beobachten. Die Wälder von Lille Vildmose im nördlichen Jütland gehören zu den artenreichsten Nordeuropas. Mehr als 4.700 Tier- und Pflanzenarten gibt es hier. Während Dänemark überwiegend kultiviert ist, herrscht in diesem Schutzgebiet noch der ursprüngliche Mischwald mit kleinen Lichtungen und verrottenden Baumstämmen. Das Land wurde früh besiedelt. Die Wikinger holzten viele Wälder ab, um ihre Drachenboote zu bauen. Viehweiden entstanden. Wo Rinder und Schafe die küstennahen Feuchtwiesen kurz halten, leben Wat- und Wiesenvögel wie der auffallende Kampfläufer mit seinen sehenswerten Balzkämpfen. Im Frühjahr und Herbst sind die Flächen Rastplatz für Tausende Zugvögel.



Am 06.02.23 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Skandinavien - Norwegen

Norwegen, ein Land wie aus der Eiszeit: gewaltige Gletscher, raue Gebirge, endlose Tundra und tiefe Fjorde. Filmemacher Jan Haft gelingt es, die Tierwelt und die entlegenen Landstriche Norwegens aus ungewohnten Perspektiven zu zeigen. Erstmals zu sehen ist, wie im eisigen Winter Seeadler mit Nebelkrähen um Nahrung streiten - mit fatalen Folgen für die furchtlosen Rabenvögel -, wie Lemminge im Frühjahr über dünnes Eis flitzen und wie Doppelschnepfen ihren klirrenden Balzgesang erklingen lassen. Das Team folgt einer Herde Moschusochsen auf ihrer Wanderung durch die baumlose Tundra.



Am 06.02.23 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Wildes Skandinavien - Finnland

Im Osten Skandinaviens erstreckt sich Finnland - ein Mosaik aus Wasser und Wald. Nur fünf Millionen Menschen leben auf einer Fläche so groß wie Deutschland. In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es noch Braunbären und Wölfe. Bis ins 18. Jahrhundert verehrten die Finnen Bären als Gottheit. Noch immer gilt der Bär als Nationalsymbol. Wo sich Bären wohlfühlen, können auch Wölfe leben - im Rudel trauen sie sich, einen Braunbären um seine Beute zu bringen. Eine Wolfsfamilie in der finnischen Wildnis zu filmen, hat Seltenheitswert, da es dort nur noch 150 Tiere gibt.



Am 06.02.23 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Skandinavien - Schweden

Zwischen Norwegen und Finnland erstreckt sich Schweden mit seinen Moor- und Heidelandschaften, Hochgebirgen und 28 Nationalparks. Besonders urwüchsig ist Schwedens hoher Norden: Er wird "Europas letzte Wildnis" genannt. In den Hochlagen des Sarek Nationalparks liegt oft sechs Monate im Jahr Schnee. Spezialisten wie der Bartkauz haben sich daran angepasst. Die große Eule hört eine Wühlmaus sogar unter der Schneedecke deutlich genug, um sie zu fangen. Der größte Hirsch der Erde, der Elch, hat gelernt, sich im Winter zu beschränken - im Winter gibt es statt nahrhafter Blätter nur magere Zweige und Rinde für ihn. Der Vielfraß ist im tiefsten Winter ebenfalls auf der Suche nach Nahrung. Meist bedient er sich an den Kadavern erfrorener Tiere, die er in verschiedene Verstecke schleppt. Auf Schritt und Tritt folgen ihm hungrige Raben, um die Futter-Verstecke auszuspionieren.



Am 06.02.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Der Hainich - Thüringens Urwald

Krachend stürzt eine alte Buche zu Boden und reißt ein riesiges Loch in das dichte Kronendach. Doch das ist kein Ende. Im Hainich - Deutschlands größten zusammenhängendem Laubwaldgebiet - sind gerade sterbende und tote Bäume die Grundlage für eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Das Totholz darf langsam verrotten und bietet Lebensraum für zahllose Insekten, für bedrohte Käfer, für vielfältige Pilze und seltene Moose. 30 verschiedene Laubbaumarten stehen in enger Konkurrenz und streben zum Licht. Die Buche dominiert alle. Nach der Eiszeit breiteten sich über ganz Europa Buchenurwälder aus. Heute gibt es nur noch kleine Überbleibsel davon, wie den Nationalpark Hainich in Thüringen. Deshalb gehört er auch zum UNESCO-Weltnaturerbe. Weitgehend ungestört von menschlicher Nutzung sind hier 25 Orchideenarten und auch die scheuen Wildkatzen zu entdecken. Dachse und Füchse haben sich im Kalksteinboden ihre Höhlen gegraben. In Baumhöhlen brüten Spechte und Waldkäuze. Im Hanich kann beobachtet werden, wie Buchenurwälder wachsen. Im Innern, aber auch am Rande.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.45 Uhr)



Am 06.02.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Überleben - Vorsprung durch Intelligenz

Bei der täglichen Nahrungsbeschaffung beweisen viele Tierarten verblüffende kognitive Fähigkeiten, sei es durch den Einsatz von Werkzeugen oder das Auffinden von weit entfernten Wasserstellen. Der Film zeigt spektakuläre Aufnahmen einiger dieser tierischen Schlaumeier wie Lämmergeier, Langschwanz-Makaken, Elefanten, Delphine und Webervögel. Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand selbst in extremsten Lebensräumen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 06.02.23 21:00 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Die Rückkehr der Wanderfalken

Der Wanderfalke gilt als der schnellste Vogel der Erde, Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern machen ihn zum Rekordhalter im Tierreich. Mitte der 1970er Jahre war der pfeilschnelle Greifvogel nahezu in ganz Deutschland ausgestorben und verschwand auch in vielen Ländern Europas. Lediglich in Süddeutschland konnten sich wenige Brutpaare behaupten. Der Film dokumentiert die spannende Geschichte der Rückkehr der Wanderfalken in Deutschland.



Am 06.02.23 21:45 - 22:30 Uhr auf 
3sat: Kitz & Co. - Die Kunst des Verschwindens

Regisseur und Kameramann Kurt Mündl zeigt in seiner aufsehenerregenden Produktion „Kitz & Co. Die Kunst des Verschwindens“ das Heranwachsen eines der entzückendsten Wildtiere überhaupt: das Jung-Reh - alias Rehkitz oder „Bambi“. Mündl geht der Frage nach, warum es im Laufe der Zeit seine weißen Flecken verliert. Auf den Spuren der spannenden und gefahrvollen Wege des Rehkitzes: über eine evolutionäre Schutzfunktion, die „Bambi“ und auch anderen Tieren hilft, zu überleben.



Am 07.02.23 02:15 - 03:00 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 07.02.23 04:45 - 05:30 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 07.02.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wolfsliebe

Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander – und zwar in den Zentralalpen Italiens. Die italienischen Biologen hofften schon lange, dass so etwas passieren würde, auch weil dadurch der genetische Pool der italienischen Unterart wieder in Schwung kommt.



Am 07.02.23 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Die Botschaft der Pflanzen - was wir von ihnen lernen können

Pflanzen werden oft unterschätzt, dabei sind sie einfach genial! Sie sind wahre Überlebenskünstler und bilden die Grundlage für fast alle Lebensprozesse auf der Erde. Sie schenken uns Nahrung und Heilmittel, liefern Sauerstoff, ein gesundes Klima und Lebensräume, in denen wir Kraft tanken können. Während wir einerseits konsumorientiert die Natur zur Ware degradieren, spüren wir andererseits wie wohltuend es ist, sich wieder mit allen Sinnen der Natur zuzuwenden.



Am 07.02.23 11:20 - 12:05 Uhr auf 
BR: Wildes Norwegen

Während an der Küste noch ein halbwegs gemäßigtes Klima herrscht, ist Norwegens Inland extrem kalt. In den riesigen Waldgebieten sind die Flüsse monatelang zugefrorenen. Taut das Eis im Frühling, werden sie oft zu reißenden Strömen. Für die dort lebenden Tiere ist beides nicht optimal. Ein junger Elch zum Beispiel schafft es nicht, den wilden Fluss schwimmend zu überqueren, verliert dadurch den Anschluss an sein Rudel und ist ungeschützt seinen Feinden ausgeliefert. Sobald die Flüsse wieder zufrieren, gibt es ein anderes Problem, denn eine wichtige Nahrungsquelle – die Fische – ist monatelang unerreichbar. Um dennoch an Nahrung zu kommen, beobachten viele Tiere das größte Raubtier Norwegens, den Braunbären. Bevor er seinen Winterschlaf beginnt, geht er öfter als sonst auf die Jagd, um Fettgewebe anzulegen, damit er während der Winterruhe nicht verhungert. Hat er ein Tier erlegt, nutzen Adler, Eulen und vor allem Raben jeden Moment, den der Bär abwesend ist, um an der Beute teilzuhaben. Sogar Rotfüchse versuchen hier ihr Glück – wenn auch mit weniger Erfolg.



Am 07.02.23 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Die Insel der Affen

Vor der Küste Zentralafrikas liegt eine geheimnisvolle Insel im Atlantik: Bioko. Bedeckt von dichten Regenwäldern ist sie die Heimat für eine der seltensten Affenarten der Welt: Drills. Bisher gab es noch keinen Film über die scheuen vom Aussterben bedrohten Tiere - dies ist das erste intime Porträt. Die Dokumentation folgt Motuku, dem Alphamännchen, und seiner Familie. Das jüngste Mitglied der Gruppe ist der kleine Sipoti. Über die nächsten Jahre wird er noch viel lernen müssen, um die Spielregeln der Drills zu beherrschen.



Am 07.02.23 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Hacker im Pflanzenreich

Pflanzen haben ein Kommunikationssystem, durch das sie bei Gefahr Hilfe rufen oder sich gegenseitig warnen können. Doch einer der schlimmsten Schädlinge, die Baumwoll-Weiße Fliege, kann die Alarmrufe der Pflanzen manipulieren. Wie sie das macht, erklärt Thomas D bei "Wissen vor acht – Natur".



Am 07.02.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Australiens Nationalparks - Tasmanien

Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten wie die letzten eierlegenden Säugetiere überleben. Das spektakulärste Tier des Parks ist der Tasmanische Teufel, das größten fleischfressende Beuteltier. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet.
(Wdh. morgen 16.00-16.45 Uhr)



Am 08.02.23 05:45 - 06:10 Uhr auf 
arte: Ein schmutziges Geschäft - Wilderei im Visier

Diese Folge von "Umweltaktivisten an vorderster Front" erzählt vom Engagement der eswatinischen Umweltaktivistin Thuli Makama und des sambischen Umweltaktivisten Hammer Simwinga. Die Tierwelt soll durch spezielle Programme und Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung geschützt werden. Jedoch werden mitunter die Menschenrechte der indigenen Völker, die seit Generationen auf dem heute an die Wildreservate angrenzenden Land leben, verletzt.



Am 08.02.23 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Im Revier der Tiger

Anna ist auf die Suche nach einer der größten Raubkatzen der Erde, dem Tiger. Genauer gesagt, dem Sumatra-Tiger. Der Regenwald der indonesischen Insel Sumatra ist sein Zuhause. Doch die majestätischen Tiere zeigen sich nur selten. Erstens sind sie sehr scheu, und zweitens gibt es nur noch knapp 400 Tiere dieser Unterart. Sumatra-Tiger sind vom Aussterben bedroht. Die Raubkatzen werden aus ihren Wäldern vertrieben und wegen ihres Fells und der Knochen gejagt. Was man für ihren Schutz tun kann, erfährt Anna von Alex. Zusammen mit dem Biologen stellt sie im Dschungel von Sumatra eine Kamerafalle auf.



Am 08.02.23 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Seeadler - Der Vogel Phönix

Der Lebensraum der Seeadler erstreckt sich bis weit in den Norden unseres Kontinents. Bis zu sieben Kilogramm Gewicht, Flügel, die fast zweieinhalb Meter spannen, und zwei muskulöse Fänge mit nadelspitzen Krallen - der Seeadler ist perfekt fürdas Jagen ausgestattet und gilt deshalb als Sinnbild für Macht und Stärke. Hoch im Norden Europas finden die majestätischen Vögel alles, was sie zum Leben brauchen: Wälder, Seen und Sümpfe im Wechsel, kaum Landwirtschaft und wenig Menschen. Aber auch bei uns in Deutschland sind mittlerweile wieder mehr als 700 Seeadlerreviere besetzt - eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes.



Am 08.02.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: Eine Welt ohne Insektensterben

Wie und in welcher Welt wollen wir leben? Auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.



Am 08.02.23 13:55 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Im Einsatz für das Kubakrokodil

Das vom Aussterben bedrohte Kuba- oder Rautenkrokodil gilt als ein Symbol für Kubas Freiheit und Identität. Trotz zahlreicher Initiativen für seinen Erhalt bleibt seine Zukunft ungewiss.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.40 Uhr)



Am 08.02.23 16:00 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark

Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten wie die letzten eierlegenden Säugetiere überleben. Das spektakulärste Tier des Parks ist der Tasmanische Teufel, das größten fleischfressende Beuteltier. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet.



Am 08.02.23 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Wilde Dynastien - Elefanten

Der Amboseli-Nationalpark in Kenia ist die Heimat einer Elefantenfamilie, die seit dem Tod ihrer erfahrenen Matriarchin in Schwierigkeiten ist - in den letzten fünf Jahren sind zehn Elefantenbabys gestorben. Ohne eine starke Anführerin, die der Herde hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen, und sie zusammenhält, um die Sicherheit der Babys zu gewährleisten, ist diese Dynastie gefährdet. Ein trächtiges junges Weibchen zeigt immer mehr Selbstvertrauen und die Fähigkeit, andere zu beschützen. Bald bringt sie ihr erstes Elefantenbaby zur Welt und dann ein zweites, was bei dieser Tierart sehr selten vorkommt.



Am 08.02.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Skandinavien - Finnland

Im Osten Skandinaviens erstreckt sich ein Mosaik aus Wasser und Wald: Finnland. Gerade einmal fünf Millionen Menschen leben dort auf einer Fläche, die so groß wie Deutschland ist. In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es bis heute Tiere, die aus besiedelten Gebieten längst vertrieben wurden: Braunbären und Wölfe streifen durch die Sümpfe, die seltenen Gleithörnchen bewohnen alte Höhlen der Spechte. Die Finnen verehrten bis ins 18. Jahrhundert den Bären als Gottheit. Noch immer ist er ein Nationalsymbol. Die einmaligen Filmaufnahmen zeigen die pelzigen Allesfresser bei der Paarung, Aufzucht ihrer Jungen und wie sie Seerosen ernten. Wo sich Bären wohlfühlen, können auch Wölfe leben. Im Rudel trauen sie sich, einen Braunbären um seine Beute zu bringen. Es hat Seltenheitswert, dass man eine ganze Wolfsfamilie in der finnischen Wildnis filmen kann. Es gibt dort nur 150 Exemplare. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg sind solche Bilder gelungen, ebenso auch erste Aufnahmen eines wilden Luchses in Finnland.



Am 08.02.23 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Wildes Skandinavien - Dänemark

So kennen viele Menschen Dänemark: endlose Strände, mildes Klima und natürlich die "Kleine Meerjungfrau" im Hafen von Kopenhagen. Dabei hat das kleine Land viel mehr zu bieten: Urwälder, in denen Rothirsche, Wildschweine und Kraniche leben. Sandbänke, auf denen sich Kegelrobben tummeln. Dieser Film über Dänemark von Jan Haft gibt Einblicke in die verborgenen Wälder Jütlands und zeigt viele fast vergessene Tierarten. Die urigen Wälder von Lille Vildmose im nördlichen Jütland gehören zu den artenreichsten Nordeuropas: Hier bringen Wildschweine heutzutage wieder ihren Nachwuchs zur Welt und pflügen effizient den Boden um, damit bessere Keimbedingungen für viele seltene Pflanzen herrschen. Auch Rothirsche fühlen sich in dem Schutzgebiet zu Hause, die schon seit der letzten Eiszeit hier heimisch sind. In Lille Vildmose scheint die Zeit still zu stehen. Während Dänemark auf den ersten Blick eine einzige große Kulturlandschaft ist, herrscht im Schutzgebiet im Norden Jütlands noch ursprünglicher Mischwald.
(Wdh. morgen 6.35-7.20 Uhr)



Am 09.02.23 07:30 - 07:45 Uhr auf 
WDR: Ecuador - Hoffnung für die Nebelwälder

Die Nebelwälder in den Anden Ecuadors gehören zu den spektakulärsten Landschaften der Erde. Hier wachsen hunderte Baumarten, auf ihnen farbenprächtige Bromelien und Orchideen. Auch die Tierwelt ist einzigartig. - Der Film begleitet Bärenschützer, von der Natur faszinierte Farmer und Wissenschaftler, die um das Überleben seltener Tierarten und der biologischen Vielfalt kämpfen. Alle eint dasselbe Ziel: Ecuadors Nebelwälder sollen auch außerhalb von Nationalparks erhalten bleiben. Das gelingt, wenn die Menschen vom Erhalt der Wälder profitieren. Ein Vorbild für andere Regionen der Welt, wo der Wald der Viehwirtschaft weichen muss.



Am 09.02.23 07:45 - 07:55 Uhr auf 
WDR: Kongo - Schutz für den Gorillawald

In den riesigen Regenwäldern im Norden der Republik Kongo geschieht etwas Außergewöhnliches: Hier arbeiten Holzfäller, die den Wald nicht zerstören, sondern durch ihre Arbeit zum Erhalt der Tropenwälder und ihrer Artenvielfalt beitragen. Dieses kleine Wunder gelingt, weil sich zwei Holzfirmen verpflichtet haben, in ihren Wäldern eine "nachhaltige" Forstwirtschaft zu betreiben. Immerhin auf einer Fläche halb so groß wie die Schweiz! Verantwortungsbewusste Forstwirtschaft in der Republik Kongo - ein Vorbild für andere Tropenwälder auf der Welt.



Am 09.02.23 09:00 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Im Vulkanland Guatemalas

Im Tiefland von Guatemala erkundet Nigel den Regenwald mit Tempelruinen der Maya, in denen auch seltene Tiere wie der Baumstachler wohnen. Doch das Land ist als Teil des Pazifischen Feuerrings auch von Vulkanen geprägt – und Nigel erlebt einen Ausbruch des Pacaya mit.



Am 09.02.23 10:30 - 11:15 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Der Natur zur Seite stehen -Trockenwald

Die Dokumentation präsentiert ein Paradies aus naturnahen Lebensräumen mit einzigartigen Biotopen. In der Regenzeit hat der tropische Trockenwald eine dichte, üppige und farbenfrohe Vegetation. In der sechs Monate dauernden Trockenzeit hingegen versteckt sich die Natur und fällt in einen Dornröschenschlaf. Die Tier- und Pflanzenwelt dieses wenig bekannten Lebensraums hat verschiedene Überlebensstrategien entwickelt.
(Wdh. übermorgen 12.10-12.55 Uhr)



Am 09.02.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 
BR: Die Affen mit den dicken Nasen

Sie kommen ausschließlich auf der Insel Borneo vor, die Nasenaffen. Ihre dicken "Zinken" im Gesicht machen sie zu den bizarrsten Geschöpfen im Tierreich. Ob sie auch sonst anders sind als andere Primaten, das wollte der Biologe Felix Heidinger herausfinden. In Begleitung eines Kamerateams des BR machte er sich in den malaysischen Teil Borneos auf, um in Sabah eine Gruppe von Nasenaffen zu beobachten.



Am 09.02.23 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Japan im Licht der Jahreszeiten (1/2)

Nach dem langen Winter bringt der Frühling in Japan Wärme und Sonne. Die Menschen feiern die berühmten, aber flüchtigen Kirschblüten und ehren die Götter mit uralten Shinto-Zeremonien. Die Rituale sollen Altes und Schlechtes vertreiben und Platz für Neues schaffen. Auch die Natur erneuert sich. Für viele Tiere beginnt mit wärmeren Monaten die Paarungszeit. Für die Menschen beginnt eine Zeit der Geschäftigkeit. Einige von Japans berühmtesten Exporten werden im Frühling und Sommer hergestellt.
(Teil 2 über Herbst und Winter direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 09.02.23 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Esche

Wer ihre ungewöhnliche Blattknospe einmal kennt, kann die Esche mit keinem anderen Baum mehr verwechseln. Aber auch bei Blüten, Blättern und Wurzeln lohnt es sich, näher hinzusehen.



Am 09.02.23 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Luchse ohne Zukunft?

Luchse und andere Großraubtiere waren bei uns heimisch - bis der Mensch sie ausrottete. Jetzt sind einige wenige Luchse zurück. Damit sie dauerhaft bleiben, müsste der Mensch nachhelfen und Tiere ansiedeln. Im deutschen Bundesland Baden-Württemberg stößt das auf Widerstand - mit Folgen für die Luchspopulationen in ganz Europa.
(Wdh. morgen 12.20-12.50 Uhr)



Am 10.02.23 01:15 - 02:00 Uhr auf 
ZDFinfo: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)

Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer „entdeckte“ und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern ins Rollen brachte, lebten die Menschen in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Dies möchte diese Dokumentarreihe ändern und klärt über das Leben der Menschen vor der Ankunft der Weißen in Amerika auf.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 4.15 Uhr)



Am 10.02.23 13:25 - 13:40 Uhr auf 
3sat: Kwandwe - Die Rückkehr der Löwen

Kwandwe ist eines der größten Wildreservate in der südafrikanischen Provinz des Ostkaps. In einer Art Arche Noah-Aktion wurden auf unrentablen Farmen Wildtiere wieder angesiedelt. Der Film zeigt, welche immensen Vorkehrungen im heutigen Naturschutz nötig sind, um alle Großwildarten nachhaltig auf einem begrenzten Gebiet auf ökologische Weise, also mit allen natürlichen Verhaltensweisen, halten und erhalten zu können.



Am 10.02.23 13:40 - 14:25 Uhr auf 
3sat: Zurück zur Wildnis - Das Madikwe Wildreservat in Südafrika

Das Madikwe-Wildreservat gilt als beispielhaftes Modell des Naturschutzes und der gemeinschaftsbasierten Entwicklung. Aber ist dieser Anspruch berechtigt? Wie in der Arche-Noah-Geschichte wurden fast alle im südlichen Afrika vorkommenden Wildtierarten, die nicht ohnehin schon auf dem Land lebten, neu angesiedelt. Darunter befanden sich auch seltene und bedrohte Tierarten, die anderswo kaum Überlebenschancen haben. Wildhunde beispielsweise sind als eine der gefährdetsten Tierarten Südafrikas selbst in Wildreservaten alles andere als beliebt. Sie halten sich kaum an Parkgrenzen und jagen daher auch auf umliegenden Farmen.



Am 10.02.23 14:00 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Die Superkolonie - Waldameisen ganz groß

David Attenborough versucht dem Geheimnis der Superkolonie auf die Spur zu kommen: im Schweizer Jura existiert eine riesige Ameisenkolonie. Über tausend Haufen sind miteinander verbunden, bevölkert von mehr als einer Milliarde Waldameisen, wie Experten schätzen. Das friedliche Zusammenleben von Ameisen aus so vielen verschiedenen Nestern ist extrem ungewöhnlich - aber offenbar ein Erfolgsrezept, denn dieses Naturphänomen existiert hier schon seit langer Zeit. In der Umgebung der Superkolonie leben weitere Waldameisenvölker, allerdings jedes in seinem eigenen Haufen. Im Gegensatz zu den friedlichen Artgenossen der Superkolonie sind die Einzelvölker aggressiv: sie kämpfen gegen ihre Nachbarn um Ressourcen - und jeder Konflikt fordert zahllose Tote. Die einen leben also in friedlicher Koexistenz, während die anderen opferreiche Kriege führen.



Am 10.02.23 14:25 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen

Mit rund drei Millionen Einwohnern ist Nairobi eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Die Metropole liegt mitten in der Savanne - und die Wildnis reicht weit in die bunte Hauptstadt Kenias hinein: Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der Kläranlage von Krokodilen und Nilpferden, und die Marabus, die in den Alleebäumen im Zentrum der Stadt ihre Brutplätze gefunden haben, sind die Herren der städtischen Müllhalde. Entlang der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun, spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras.



Am 10.02.23 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Madeira - Smaragd im Atlantik

Die Insel Madeira, seit 1999 auf der Weltnaturerbe-Liste der UNESCO, ist in vieler Hinsicht einzigartig: Sie ist vom weltweit größten Lorbeer-Feuchtwald bedeckt, das seltenste Säugetier Europas, die Mönchsrobbe, tummelt sich vor ihren Küsten, es gibt dort die größte Tarantel Europas und Österreichs letzter Kaiser, Karl I., liegt dort begraben.



Am 10.02.23 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Wilde Dynastien - Makaken

In den Zedernwäldern des marokkanischen Atlasgebirges tobt ein brutaler Machtkampf unter Makaken: Das ehemalige Alphatier hat die Gruppe verlassen, und zehn Männchen machen sich nun die Vorherrschaft streitig. Letztlich triumphiert ein starker junger Makake. Doch er ist unerfahren und seine größte Herausforderung wird darin bestehen, sich an der Spitze zu halten und seine eigene Dynastie zu begründen.



Am 10.02.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Amerikas Naturwunder - Die Everglades

Die Everglades, die größte subtropische Wildnis der USA, bietet einen Lebensraum für eine Vielzahl unterschiedlicher Arten. Die Dokumentation begleitet das Schicksal eines Alligatorweibchens, das ihr Leben und die Aufzucht ihres Nachwuchses in den Everglades meistert. Sie hat sich in einem Alligatorloch inmitten einer Zypressensenke eingerichtet. Seit Generationen wird diese Oase von Alligatoren bewohnt und bietet gerade in der Trockenzeit ein Überangebot an Nahrung. Wenn die Dürre allerdings ihren Höhepunkt erreicht, ist das Weibchen gezwungen die austrocknende Senke zu verlassen, um nach Wasser zu suchen.
(Wdh. morgen 22.35-23.20 Uhr)



Am 11.02.23 04:30 - 05:00 Uhr auf 
phoenix: Wildnis in Deutschland

"planet e." geht in "Wildnis in Deutschland" der Frage nach, wie sich Wildnis wieder erschaffen lässt und wann ein Gebiet überhaupt als Wildnis gilt. Für ursprüngliche Natur ist zwischen Autobahnen, Siedlungen und Agrarflächen kaum noch Platz. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, dass bis 2020 auf zwei Prozent der Landesfläche wieder Wildnis entstehen soll. Wie kann das gelingen? Die häufigste natürliche Vegetationsform Mitteleuropas ist Wald und den gibt es reichlich in Deutschland: Noch immer ist rund ein Drittel des Landes mit Wald bedeckt. Ökologisch wertvoll sind viele Wälder jedoch nicht es sind Plantagen der Forstwirtschaft. Meist stehen Bäume derselben Art und gleichen Alters in Reih und Glied, ohne Unterwuchs oder natürliche Dynamik. Nur wenige Tier- und Pflanzenarten können diese Plantagen als Lebensraum nutzen. Der Begriff der Wildnis steht dem entgegen.



Am 11.02.23 05:00 - 05:45 Uhr auf 
phoenix: Kielings wilde Welt (1/3)

Der renommierte Tierfilmer Andreas Kieling bricht auf zu einer Welt-Expedition. In drei Folgen reist er zu den schönsten Tierparadiesen der Welt und präsentiert außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Fauna. In der ersten Folge stellt er den Walhai vor der australischen Westküste vor, Indiens bengalischen Tiger, Helgolands Kegelrobben, die Felsenpinguine auf den Falklandinseln und Äthiopiens Blutbrustpaviane.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 7.15 Uhr)



Am 11.02.23 06:50 - 07:15 Uhr auf 
arte: Umweltaktivisten an vorderster Front - Von Ithaca zum Amazonas

Die peruanische Aktivistin Ruth Buendía mobilisierte das Volk der Asháninka erfolgreich zum gemeinsamen Kampf gegen ein groß angelegtes Staudammvorhaben. Dieses hätte die indigenen Menschen, die gerade erst den peruanischen Bürgerkrieg überstanden hatten, einmal mehr von ihrem Land vertrieben.



Am 11.02.23 07:00 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Landwirtschaft und Artenvielfalt

Die industrielle Landwirtschaft macht vielen Kleintieren das Leben schwer. Großflächige Monokulturen und der Einsatz von Düngemitteln und giftigen Chemikalien tragen mit zum Insektensterben bei. Mit den Insekten gehen auch die Vögelbestände dramatisch zurück. Dieser Film zeigt die Zusammenhänge zwischen Landnutzung und Artenvielfalt. Am Beispiel von Schmetterlingen wird der Artenschwund dokumentiert.



Am 11.02.23 07:40 - 08:40 Uhr auf 
hr: Die Botschaft der Pflanzen - was wir von ihnen lernen können

Pflanzen werden oft unterschätzt, dabei sind sie einfach genial! Sie sind wahre Überlebenskünstler und bilden die Grundlage für fast alle Lebensprozesse auf der Erde. Sie schenken uns Nahrung und Heilmittel, liefern Sauerstoff, ein gesundes Klima und Lebensräume, in denen wir Kraft tanken können. Während wir einerseits konsumorientiert die Natur zur Ware degradieren, spüren wir andererseits wie wohltuend es ist, sich wieder mit allen Sinnen der Natur zuzuwenden.



Am 11.02.23 08:40 - 09:35 Uhr auf 
arte: Argentinien - Der Jaguar ist zurück

Die Esteros del Iberá sind das größte Feuchtgebiet Argentiniens. Inmitten der Lagunen und Sümpfe waren einst Jaguare beheimatet. Der Mensch hat diese Großkatzen hier jedoch durch ungebremste Jagd ausgerottet. Nun sollen sie wieder angesiedelt werden. Auf einer abgelegenen Insel im Sumpfgebiet wurde ein Zentrum für die Jaguaraufzucht errichtet. Dort will man Jungtiere züchten, die dann ausgewildert werden können. Das wurde weder im Land der Gauchos noch anderswo je zuvor versucht. Die Reportage hat die Station besucht.



Am 11.02.23 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: 13 Hügel für die Orang Utans

13 Hügel - Bukit Tiga Puluh heißt der Nationalpark Indonesiens, in dem intensiv für das Überleben der seltenen Sumatra Orang Utans gekämpft wird. Das hochgesteckte Ziel ist es, die Menschenaffen auf den 13 Hügeln wieder anzusiedeln. Die Tiere, die hier eine Chance bekommen sind z. B. Daisy, Rimba, Wahkiki oder Roberta, und schon die Namen geben ihr Geheimnis preis, denn diese Tiere haben alle bei Menschen gelebt. Fürsorglich werden sie von Menschen auf ihr neues Leben vorbereitet, bis der Tag der Auswilderung kommt. Manche von ihnen schaffen den Sprung in die Freiheit, andere müssen zurück in die Obhut der Menschen.



Am 11.02.23 09:50 - 10:20 Uhr auf 
WDR: Der SUV-Boom - Stadtpanzer im Klimawandel

Heutige Golf-Modelle sind fast einen Meter länger als der 83er Golf - und teils doppelt so schwer. Jedes dritte verkaufte Auto ist mittlerweile ein SUV. Noch größer die Gelände-Modelle. Die Verkaufsargumente: mehr Platz, kraftvoller Fahrspaß, ein besserer Überblick über das Verkehrsgeschehen und natürlich mehr Sicherheit. Doch längst ist in Zeiten des Klimawandels ein emotionaler Streit entfacht über die Sinnhaftigkeit großer und schwerer Autos. Quarks schaut genau hin und wagt trotz hitziger Debatte das Parkplatz-Experiment: Wie werden Autofahrer reagieren, wenn wir den Parkpreis nach Größe und Gewicht des Autos bemessen?



Am 11.02.23 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Wolfsliebe

Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander – und zwar in den Zentralalpen Italiens. Die italienischen Biologen hofften schon lange, dass so etwas passieren würde, auch weil dadurch der genetische Pool der italienischen Unterart wieder in Schwung kommt.



Am 11.02.23 10:05 - 11:50 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Die Welt erlebt derzeit das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Jeden Tag gehen 150 Arten verloren. Was sind die Gründe, und kann man die Lawine des Aussterbens stoppen? Die Vernichtung von Wäldern und die Ausbreitung der Landwirtschaft sind die Hauptgründe. Dirk Steffens zeigt, wie Naturschützer weltweit im Kampf für den Artenschutz immer ausgefallenere Methoden entwickeln. Denn noch gibt es Möglichkeiten, dagegenzuhalten. Weltweit gibt es schätzungsweise rund acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar im ureigenen Interesse retten?



Am 11.02.23 11:25 - 12:10 Uhr auf 
arte: Japans Garten Eden - Die Insel Iriomote

Zwischen dem Chinesischen Meer und dem Pazifik, im äußersten Süden Japans, liegt die Insel Iriomote: ein Juwel, von dichten tropischen Wäldern bedeckt, die Küsten von Mangroven geschützt. Hier leben einige der seltensten Tiere der Erde. Darunter die Iriomote-Katze, die Schlangenweihe und der Ryukyu-Flughund. Iriomote ist ein Hotspot der Artenvielfalt und zählt daher zum UNESCO-Weltnaturerbe.



Am 11.02.23 13:10 - 14:05 Uhr auf 
ServusTV: Suriname - Der Geisterfluss

Ein unerforschter Fluss, der tief in den Regenwald von Suriname führt, ist diesmal das Ziel von Steve Backshall. Begleitet wird der britische Forscher und Abenteurer von einem dreiköpfigen Team, darunter ein renommierter Dschungelexperte und ein einheimischer Expeditionsführer. Backshall will den Fluss ausschließlich mit dem Kajak befahren. Doch bevor er seine abenteuerliche Reise beginnen kann, muss Backshall in dem Dorf Djumu bei den Ältesten um Erlaubnis bitten. Für die Dorfbewohner, Abkömmlinge afrikanischer Sklaven, sind der Fluss und der Regenwald heilig und das Reich mächtiger Geister. Backshall und sein Team erwarten unbekannte Tier- und Pflanzenarten, gefährliche Flussmonster und schier unüberwindliche Hindernisse. Höhepunkt ihrer Expedition ist ein einzigartiges Naturwunder: Ein 80 Meter in die Tiefe rauschender Wasserfall.



Am 11.02.23 14:05 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Costa Rica - Die Weisheit des Dschungels

In Costa Rica wird das indigene Volk in den Bergen Bribri genannt. Der Stamm lebte einst an der Küste. Aber die Ankunft der Spanier im 16. Jahrhundert veränderte die Lebensweise dieses indigenen Volkes von Grund auf. Die Ureinwohner zogen sich ins Landesinnere zurück, tief in den Urwald - und hoch in die Berge. Der Filmemacher Alexandre Mostras ist in Costa Rica und reist die Küste entlang, um schließlich den Volksstamm der Bribri zu treffen. An der Küste Costa Ricas lebt eine Mischung verschiedener Ethnien, die eigentlich von den Inseln vor der Küste stammen, wie Haiti oder Jamaika. Die Ankömmlinge haben eine Lebensart und Kultur mitgebracht, sowie Methoden und Techniken, die den Ureinwohnern unbekannt waren. Auf seiner Reise begegnet Mostras Kakaobauern und traditionellen Heilern. Er lernt das Leben der Menschen, die zum Volksstamm der Bribri gehören, kennen.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.15 Uhr)



Am 11.02.23 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Wildes Skandinavien - Finnland

Im Osten Skandinaviens erstreckt sich ein Mosaik aus Wasser und Wald: Finnland. Gerade einmal fünf Millionen Menschen leben dort auf einer Fläche, die so groß wie Deutschland ist. In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es bis heute Tiere, die aus besiedelten Gebieten längst vertrieben wurden: Braunbären und Wölfe streifen durch die Sümpfe, die seltenen Gleithörnchen bewohnen alte Höhlen der Spechte. Die Finnen verehrten bis ins 18. Jahrhundert den Bären als Gottheit. Noch immer ist er ein Nationalsymbol. Die einmaligen Filmaufnahmen zeigen die pelzigen Allesfresser bei der Paarung, Aufzucht ihrer Jungen und wie sie Seerosen ernten. Wo sich Bären wohlfühlen, können auch Wölfe leben. Im Rudel trauen sie sich, einen Braunbären um seine Beute zu bringen. Es hat Seltenheitswert, dass man eine ganze Wolfsfamilie in der finnischen Wildnis filmen kann. Es gibt dort nur 150 Exemplare. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg sind solche Bilder gelungen, ebenso auch erste Aufnahmen eines wilden Luchses in Finnland.



Am 11.02.23 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Die Schätze der Papua

Auf der schwer zugänglichen Vogelkoop-Halbinsel in West Papua gibt es noch etliche weiße Flecken auf der Landkarte. Ein Expeditionsteam des BR, geführt von einem einheimischen Jäger, macht sich auf den Weg. Gemeinsam finden sie einen spektakulären Rendezvousplatz von Walhaien und entdecken in den umgebenden Wäldern die Hütten des Laubenvogels. Dabei werden sie Zeuge seiner aufregenden Balzrituale. Zeth Wonggor, einer der besten Jäger der Arfak-Berge im Westen Neuguineas, hat erkannt, dass eine intakte Natur mithelfen kann, der Armut seines Dorfes mehr entgegenzusetzen als leer geschossene Wälder.
(Wdh. kommende Nacht 3.40-4.25 Uhr)



Am 11.02.23 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)



Am 11.02.23 22:40 - 23:40 Uhr auf 
arte: Mission Ozonloch - Wie wir die Erde gerettet haben

Wie heute der Klimawandel bedrohte vor 30 Jahre schon einmal ein globales Umweltproblem die Erde. Die vor allem in Spraydosen enthaltenen Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW genannt, zerstörten die Ozonschicht der Atmosphäre, die die krebserregende UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht herausfiltert. Die Dokumentation zeigt, wie engagierte Wissenschaftler und Politiker es schafften, die Produktion von FCKW weltweit zu stoppen. Als Folge hat sich die Ozonschicht deutlich erholt. Kann das, was beim Ozonloch gelang, ein Vorbild sein für den gegenwärtigen Kampf gegen den Klimawandel?



Am 12.02.23 04:40 - 05:35 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem

Bobby Goodson und seine Angestellten bringt so leicht nichts aus der Ruhe. Die kernigen Typen sind aus einem besonders harten Holz geschnitzt. Das Team wagt sich mit seinen schweren Maschinen in Regionen vor, um die andere einen großen Bogen machen. Tückischer Morast, wilde Tiere und hohe Luftfeuchtigkeit: Das Roden in den Sümpfen von North Carolina ist nicht nur ein Knochenjob, sondern auch mit enormen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Doch echte Typen wie Bobby Goodson lassen sich von solchen Herausforderungen nicht abschrecken und krempeln stattdessen die Ärmel hoch. Die spannende Doku-Serie zeigt die Holzfäller-Urgesteine bei ihrer harten und gefährlichen Arbeit in den Wäldern.
(Weitere Folgen Montag bis Samstag um dieselbe Zeit)



Am 12.02.23 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Afrikas Regenwälder und Savannen

Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume – von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern sie riesige Strecken, um Nahrung zu finden.



Am 12.02.23 08:15 - 09:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Nebelwald und Anden-Hochland

In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt mit Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland Ecuadors lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind.



Am 12.02.23 09:00 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Borneo und Sumatra

Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. Äquatoriale Regenwälder, Hotspots der Artenvielfalt, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.



Am 12.02.23 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist der artenreichste Land-Lebensraum der Erde. Nach jeder Regenzeit werden riesige Waldflächen überschwemmt, was Tiere und Pflanzen vor große Herausforderungen stellt. Obwohl der Regenwald im Amazonasbecken stetig schrumpft, beherbergt er noch immer eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna. Vom Jaguar über Affen und Schlangen bis zu den Ameisen haben alle Tiere kluge Strategien entwickelt, um die jährlichen Fluten zu überstehen.



Am 12.02.23 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Wildes Österreich (1/2)

Die erste Episode zeigt als dritten, typisch österreichischen Lebensraum die alten Wälder: undurchdringliches, steiles Dickicht, riesige Bäume zwischen meterdicken Felsblöcken, die mit Flechten bewachsen sind. Dazwischen gefallene Baumriesen, Millionen Tonnen Totholz. Alte Buchen mit bemoosten, knorrigen Ästen. Hier ziehen sie ihre Jungen groß. Diese wilden Wälder sind urtümliche Relikte und wachsen auf schroffen Kalkfelsen rund um die Eisenwurzen entlang des Flusses Salza im Grenzgebiet von Niederösterreich und der Steiermark und im oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen. Hierher ist sogar der Luchs wieder zurückgekehrt.



Am 12.02.23 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Blasrohre gegen Bulldozer - Die letzten Nomaden von Borneo

Die Penan sind eines der letzten Naturvölker der Erde. Sie leben in den Regenwäldern des malaysischen Bundesstaates Sarawak auf Borneo. Ihre Lebensweise ist extrem bedroht. Peng Megut streift als einer der letzten Waldnomaden noch mit Blasrohr durch die Wälder. Seinen Onkel Selai Sega zwang ein Schicksalsschlag, sesshaft zu werden, und eine kleine Schar störrischer Halbnomaden hat sich erfolgreich gegen eine Palmölplantage gewehrt, die unerlaubt in ihr Land eingedrungen ist.



Am 13.02.23 00:45 - 01:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Die neue Heißzeit - Spurensuche in der Vergangenheit (1/3)

Das Klima unseres Planeten ändert sich rasant. Forschende warnen vor einer lebensfeindlichen Zukunft. Was auf Pflanzen und Tiere zukommen könnte, zeigen neue Einblicke in die Erdgeschichte.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 3.00 Uhr)



Am 13.02.23 03:00 - 03:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Honduras

Diese Folge führt nach Honduras. Nördlich von Honduras befindet sich das zweitgrößten Korallenriff der Welt. Hier lebt auch der seltene Walhai. Im Regenwald von Honduras wurde erst 2012 das versunkene präkolumbianische Hueitapalan wiederentdeckt. Außerdem steht das Land für nachhaltigen Kakaoanbau. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.



Am 13.02.23 03:45 - 04:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Südafrika

Diese Folge führt nach Südafrika. Über 20 Nationalparks und Naturreservate gibt es dort. In kaum einem anderen Land gibt es so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten. Der größte Feind: der Mensch. Besonders Nashörner und Elefanten werden Opfer von Wilderern. Das Volk der Zulu aber hat sich zum Schutz seiner Totemtiere entschlossen. Das Fell der Leoparden, der Schmuck der Krieger, ist so wertvoll, dass die Tiere dafür fast ausgerottet wurden. Mehr und mehr Zulu greifen deshalb auf Kunstfelle zurück, die sie bei ihren traditionellen Kriegstänzen und Stocktänzen tragen.



Am 13.02.23 06:40 - 07:10 Uhr auf 
arte: Umweltaktivisten an vorderster Front - Von Myanmar bis Schottland

In Haiti stärkte Jean Wiener durch den Aufbau von Korallenriffs und die Pflanzung von Mangroven das stark geschädigte Meeresleben in seiner Heimat. Damit wirkte er gleichzeitig Entwaldung und Küstenerosion entgegen. In Myanmar warnte der Journalist Myint Zaw in mehreren Fotoausstellungen die Öffentlichkeit vor der Errichtung der Myitsone-Talsperre am Fluss Irrawaddy und forderte die Bauarbeiten einzustellen. In Honduras vereinte die Umweltaktivistin Bertha Cáceres ihr Volk der Lenca im Kampf gegen den Bau des Staudamms Agua Zarca am Fluss Gualcarque, der mehrere Hundert Menschen von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten hätte.



Am 13.02.23 10:45 - 11:40 Uhr auf 
arte: Norwegen - Försterinnen auf dem Vormarsch

Holz ist eines der bedeutendsten Naturprodukte Norwegens. Angesichts fallender Ölpreise und versiegender Ölquellen wird es immer wichtiger - als Energieressource, als Baumaterial und als Kohlendioxidspeicher. In der Tradition der Norweger ist Holz stark verwurzelt: Häuser, Kirchen und Boote wurden aus Holz gefertigt, fast jeder besitzt einen Holzofen. Moderne Architekten haben das Material wiederentdeckt und sogar Großbauten aus Holz errichtet. In der Forstwirtschaft gehen die Meinungen zu Nutzung und Schutz der Wälder jedoch oft auseinander. „GEO Reportage“ taucht ein in das Dickicht der norwegischen Wälder.



Am 13.02.23 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Tierkinder der Wildnis (1/5) - Chico, der Kapuzineraffe

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Nicht nur der Bedrohung durch natürliche Feinde wie Jaguar, Schlange und Skorpion muss das Affenbaby trotzen, sondern auch der monatelangen Trockenzeit. Nur wenn es Chico und den anderen Affen gelingt, Nahrung zu finden, hat er eine Chance dort zu überleben.
(Teile 2 bis 5 mit anderen Tierkindern direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr)



Am 13.02.23 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Moose, unscheinbare Helden

Moose besiedeln die Erde seit Hunderten Millionen von Jahren. Dank einzigartiger biologischer Eigenschaften überleben sie Klimakatastrophen, Dürren, Permafrost und sogar Atomunfälle. In einer Mischung aus wissenschaftlichen Fakten und philosophischen Betrachtungen vermittelt die Dokumentation spannende Einblicke in die Ökologie dieser unscheinbaren und lange verkannten Superhelden des Pflanzenreiches.



Am 13.02.23 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Waffen der Tiere (1/3) - Dschungel

Die Evolution hat in der Tierweilt ein Wettrüsten ausgelöst. Jedes Tier hat eigene Waffen. Ob in Dschungel, Prärie oder Ozean - mit Klauen, Gift und Intelligenz kämpfen Tiere ums Überleben. Der tropische Regenwald beheimatet rund zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten weltweit. Es ist ein komplexes Jagdrevier, in dem Krokodile, Jaguare und Insekten tödliche Waffen einsetzen. mit Stacheln, Geweihen und Zähnen kämpfen sie um Beute und Paarungsrechte. Der Jaguar hat den stärksten Biss aller Raubkatzen und geht regelmäßig auf Reptilienjagd. Er jagt allein und kann sogar Schildkrötenpanzer durchbeißen. Fischotter hingegen jagen ihre Beute gemeinsam. Koordiniert treiben sie Fischschwärme zusammen und dann in die Enge, sodass die Beute nicht mehr flüchten kann. Unbemerkt von den großen Raubtieren lauert die Portia-Spinne ihrer Beute auf. Sie frisst andere Spinnen. Dafür springt sie, tarnt sich oder nutzt ihre außergewöhnliche Intelligenz, um das Verhalten ihrer Beute zu analysieren.
(Teil 2 über offenes Gelände direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. übermorgen 10.15-11.45 Uhr)



Am 13.02.23 20:15 - 21:10 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Neuseeland - Kampf ums Paradies

Das Neuseeland von heute ist nicht nur die Heimat von Kiwi und Kea, Weta und Wekaralle. Es ist auch die Heimat von Einwanderern, wie Amseln und Buchfinken, Bachforellen und Mäusen aus Übersee. Sie alle verdrängen, auf die eine oder andere Art, die tierischen Ureinwohner aus ihren Lebensräumen. Natur- und Artenschützer arbeiten mit Nachdruck an aufwendigen und cleveren Rettungsaktionen, die Hoffnung geben und zeigen, dass die außergewöhnliche Tierwelt Neuseelands durchaus zu retten ist.
(Wdh. morgen 9.10-10.10 Uhr)



Am 14.02.23 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Japan im Licht der Jahreszeiten (1/2)

Nach dem langen Winter bringt der Frühling in Japan Wärme und Sonne. Die Menschen feiern die berühmten, aber flüchtigen Kirschblüten und ehren die Götter mit uralten Shinto-Zeremonien. Die Rituale sollen Altes und Schlechtes vertreiben und Platz für Neues schaffen. Auch die Natur erneuert sich. Für viele Tiere beginnt mit wärmeren Monaten die Paarungszeit. Für die Menschen beginnt eine Zeit der Geschäftigkeit. Einige von Japans berühmtesten Exporten werden im Frühling und Sommer hergestellt.
(Teil 2 über Herbst und Winter direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)

 

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